DE19645405A1 - Digital-Analog-Wandler - Google Patents
Digital-Analog-WandlerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen zur Integration geeigneten
(nachstehend als D/A-Wandler bezeichneten)
Digital-Analog-Wandler.
Fig. 3 zeigt ein Beispiel für eine Schaltung zur Darstellung
eines Arbeitsprinzips eines herkömmlichen D/A-Wandlers. Die
Schaltung weist eine Leiterschaltung mit Widerständen und Um
schalt-Schaltungen auf. Gemäß Fig. 3 weist die Schaltung eine
Referenz-Gleichspannungsquelle 21 mit einer Spannung V, Wi
derstände 311 bis 317 mit Widerständen R oder 2R, entspre
chend eingegebenen Bitinformationen geschaltete Schalter 331,
332, 333, 334 (S₁, S₂, . . ., Sn), Konstantstromquellen I 321,
322, 323, 324, eine Ausgangsspannung VAUS des D/A-Wandlers,
einen Ausgangsanschluß 70, aus dem die Ausgangsspannung VAUS
ausgegeben wird, Eingangsanschlüsse 341, 342, 343, 344 sowie
binäre digitale Eingangssignale b₁, b₂, bn-1 bzw. bn auf, die
in die Eingangsanschlüsse 341, 342, 343, sowie 344 eingegeben
werden. In diesem Fall werden die Schalter S₁, S₂, . . , Sn
eingeschaltet, wenn die binären digitalen Eingangssignale b₁,
b₂, . . ., bn-1, bn "1" sind, und ausgeschaltet, wenn die binä
ren digitalen Eingangssignale b₁, b₂, . . ., bn-1 sowie bn "0"
sind.
Nachstehend wird die Arbeitsweise des D/A-Wandlers beschrie
ben. Fig. 3 zeigt ein Beispiel für einen idealen D/A-Wandler.
Zunächst werden zum Erhalt der analogen Spannung VAUS Impedan
zen von in Fig. 4 dargestellten entsprechenden Knoten erhal
ten. Fig. 4 zeigt ein Beispiel für eine Leiterschaltung.
Gemäß Fig. 4 beträgt die entsprechende Impedanz des rechten
Teils der Leiterschaltung gesehen von einem Punkt B1 und ei
nem Punkt C1 R, und die Impedanz an einem Knoten A wird als
Parallelschaltung aus dem Widerstand R und einem Widerstand
2R angesehen, was zu der folgenden Gleichung führt:
R || 2R = (2/3) × R.
- (i) In dem Fall, daß die entsprechenden eingegebenen digita len Datensignale b₁, b₂, bn-1, bn gemäß Fig. 5 1, 0, 0, 0 sind, wird die Ausgangsspannung entsprechend dem vorstehend angege benen Ergebnis wie folgt erhalten. Gemäß Fig. 5 wird der Schalter S₁ eingeschaltet, da das eingegebene digitale Signal b₁ "1" ist, während sämtliche anderen Schalter S₂, . . ., Sn-1, S4 ausgeschaltet werden, da sämtliche eingegebenen digitalen Signale b₂, . . ., bn-1, bn "0" sind.
Deswegen wird ein durch den Widerstand 311 hervorgerufener
Spannungsabfall VA zwischen der Referenz-Gleichspannungs
quelle 21 und dem Knoten A wie folgt erhalten.
VA = (2/3) × R × I
Auf diese Weise werden Spannungsabfälle VB, VC, VD nach den
Stufen des Knotens B jeweils wie folgt erhalten.
VB = 1/2 × VA,
. . .
VC = 1/2 × VC-1,
VD = 1/2 × VC,
wobei der Spannungsabfall VC-1 ein Spannungsabfall an einem
einem Knoten mit dem Spannungsabfall VC unmittelbar vorange
henden Knoten ist. Daher nehmen die Spannungsabfälle an ent
sprechenden Widerständen weitergehend zu den entsprechenden
Knoten B, C und D um die Hälfte ab. Deswegen wird die analoge
Ausgangsspannung VAUS an dem Ausgangsanschluß 70 durch eine
allgemeine Gleichung (1) erhalten.
VAUS = V-VD = (1/2n-1) × (2/3) × R × I × b₁ (1),
wobei n eine positive Ganzzahl wie 1, 2, 3, . . . ist.
- (ii) Danach wird die Ausgangsspannung, wenn die eingegebenen digitalen Signale b₁, b₂, bn-1, bn gemäß Fig. 6 jeweils 0, 1, 0 bzw. 0 sind, wie folgt erhalten. Gemäß Fig. 6 wird der Schal ter S₂ eingeschaltet, da das eingegebene digitale Signal b₂ "1" ist, während sämtliche anderen Schalter S₁, . . ., Sn-1, Sn ausgeschaltet sind, da sämtliche eingegebenen digitalen Si gnale b₁, . . ., bn-1, bn "0" sind.
Deswegen wird der Spannungsabfall VB zwischen der
Referenz-Gleichspannungsquelle 21 und dem Knoten B des Widerstands 311
wie folgt erhalten.
VB = (2/3) × R × I
Dann werden die Spannungsabfälle VC sowie VD nach den Stufen
des Knotens C jeweils wie folgt erhalten.
VC = 1/2 × VC-1,
VD = 1/2 × VC,
wobei ein Spannungsabfall VC-1 ein Spannungsabfall an einem
dem Knoten C unmittelbar vorangehenden Knoten ist.
Daher nehmen die Spannungsabfälle an entsprechenden Wider
ständen weitergehend zu den entsprechenden Knoten B, C, sowie
D um die Hälfte ab. Deswegen wird die analoge Ausgangsspan
nung VAUS an dem Ausgangsanschluß 70 durch eine allgemeine
Gleichung (2) erhalten.
VAUS = V-(1/2n-2) × (2/3) × R × I × b₂ (2),
wobei n eine positive Ganzzahl wie 1, 2, 3, . . . ist.
- (iii) Danach wird die Ausgangsspannung, wenn die eingegebenen digitalen Signale b₁, b₂, bn-1, bn gemäß Fig. 7 jeweils 0, 0, 1 bzw. 0 sind, wie folgt erhalten. Gemäß Fig. 7 wird der Schal ter Sn-1 eingeschaltet, da das eingegebene digitale Signal b₃ "1" ist, während sämtliche anderen Schalter S₁, S₂, Sn ausge schaltet sind, da alle eingegebenen digitalen Signale b₁, b₂, bn "0" sind.
Deswegen wird der Spannungsabfall VC zwischen der
Referenz-Gleichspannungsquelle 21 und dem Knoten C des Widerstands 315
wie folgt erhalten.
VC = (2/3) × R × I
Dann wird der Spannungsabfall VD an einem Knoten D wie folgt
erhalten.
VD = 1/2 × VC
Auf diese Weise nehmen die Spannungsabfälle an entsprechenden
Widerständen weitergehend zu den entsprechenden Knoten C so
wie D um die Hälfte ab. Deswegen wird die analoge Ausgangs
spannung VAUS an dem Ausgangsanschluß 70 durch eine allgemeine
Gleichung (3) erhalten.
VAUS = V-(1/2n-2) × (2/3) × R × I × b₃ (3),
wobei n eine positive Ganzzahl wie 1, 2, 3, . . . ist.
- (iv) Danach wird die Ausgangsspannung, wenn die eingegebenen digitalen Signale b₁, b₂, b₃, bn gemäß Fig. 8 jeweils 0, 0, 0 bzw. 1 sind, wie folgt erhalten. Gemäß Fig. 8 wird der Schal ter Sn eingeschaltet, da nur das eingegebene digitale Signal bn "1" ist, während sämtliche anderen Schalter S₁, S₂, Sn-1 ausgeschaltet sind, da sämtliche eingegebenen digitalen Sig nale b₁, b₂, b₃ "0" sind.
Deswegen wird der Spannungsabfall VD zwischen dem Knoten C
des Widerstands 317 und der Referenz-Gleichspannungsquelle 21
wie folgt erhalten.
VD = (2/3) × R × I
Auf diese Weise nehmen die Spannungsabfälle an entsprechenden
Widerständen weitergehend zu den entsprechenden Knoten C so
wie D um die Hälfte ab. Deswegen wird die Ausgangsspannung
VAUS an dem Ausgangsanschluß 70 durch eine allgemeine Glei
chung (6) erhalten.
VAUS = V-(1/2⁰) × (2/3) × R × I × bn (4),
wobei n eine positive Ganzzahl wie 1, 2, 3, . . . ist.
Entsprechend den vorstehend angegebenen Ergebnissen wird die
Ausgangsspannung VAUS durch Kombination der Gleichungen (1)
bis (4) erhalten.
VAUS = V-(2/3) × R × I × {bn + (1/2¹) × bn-1 + . . . + (1/2n-1) × b₁}
= V-(2/3) × R × I × (1/2n-1) × {2n-1 × bn + 2n-2 × bn-1 . . . + 2⁰ × b₁} (6)
= V-(2/3) × R × I × (1/2n-1) × {2n-1 × bn + 2n-2 × bn-1 . . . + 2⁰ × b₁} (6)
Fig. 9 zeigt einen Zusammenhang zwischen den eingegebenen di
gitalen Datensignalen (b1, b2, b3, b4) und dem analogen
Ausgangssignal VAUS, wenn ein Wert n der vorstehend er
wähnten digitalen Signale b₁, b₂, b₃, . . ., bn beispielsweise
4 ist.
Gemäß Fig. 3 ist, wenn die digitalen Signale b₁, b₂, b₃, b₄
jeweils 0, 0, 0 bzw. 0 sind, die Ausgangsspannung VAUS gleich
der Spannung V der Referenz-Gleichspannungsquelle 21, da
durch S₁, S₂, S₃ und S₄ jeweils kein Strom fließt.
Demgegenüber wird, wenn die digitalen Signale b₁, b₂, b₃, b₄
gemäß Fig. 5 1, 0, 0, 0 sind, die Ausgangsspannung VAUS durch
Einsetzen von 4 für n in der vorstehend angegebenen Gleichung
(1) erhalten.
VAUS = V-(1/24-1) × (2/3) × R × I = V-(1/8)ΔV (7),
wobei ΔV gleich (2/3) R × I ist und einen Wert eines konstan
ten Spannungsabfalls angibt.
Danach wird, wenn die digitalen Signale b₁, b₂, b₃, b₄ gemäß
Fig. 6 0, 1, 0, 0 sind, die Ausgangsspannung VAUS durch Ein
setzen von 4 für n in der vorstehend angegebenen Gleichung
(2) erhalten.
VAUS = V- (1/24-2) × (2/3) × R × I = V-(1/4) ΔV (8)
Danach wird, wenn die digitalen Signale b₁, b₂, b₃, b₄ gemäß
Fig. 7 0, 0, 1, 0 sind, die Ausgangsspannung VAUS durch Ein
setzen von 4 für n in der vorstehend angegebenen Gleichung
(3) erhalten.
VAUS = V-(1/2n-3) × (2/3) × R × I = V-(1/2) ΔV (9)
Danach wird die Ausgangsspannung VAUS, wenn die digitalen Si
gnale b₁, b₂, b₃, b₄ gemäß Fig. 8 0, 0, 0, 1 sind, durch Ein
setzen von 4 für n in der vorstehend angegebenen Gleichung
(4) erhalten.
VAUS = V-(1/2⁰) × (2/3) × R × I = V-ΔV (10).
Außerdem wird, wenn die digitalen Signale b₁, b₂, b₃, b₄ bei
spielsweise 1, 1, 0, 0 sind, die Ausgangsspannung VAUS durch
Kombination der vorstehend angegebenen Gleichung (7) und der
vorstehend angegebenen Gleichung (8) wie folgt erhalten.
VAUS = V-(1/8)ΔV-(1/4)ΔV
Außerdem wird, wenn die digitalen Signale b₁, b₂, b₃, b₄ bei
spielsweise 1, 1, 1, 0 sind, die Ausgangsspannung VAUS durch
Kombination der vorstehend angegebenen Gleichungen (7), (8)
und (9) erhalten.
VAUS = V-(1/8)ΔV-(1/4)ΔV-(1/2)ΔV (11)
Durch Wiederholung der vorstehend beschriebenen Vorgänge wird
eine in Fig. 10 dargestellte gestufte Ausgangsspannung VAUS
erhalten. Gemäß Fig. 10 beträgt, wenn eine Kombination der
Schalter S₁, S₂, . . ., Sn auf der horizontalen Achse beispiels
weise (0, 0, 0, 0) ist, eine analoge Spannung auf der verti
kalen Achse V. Wenn die Kombination der Schalter S₁, S₂, . . .
Sn auf der horizontalen Achse (0, 1, 0, 0) ist, beträgt die
analoge Spannung auf der vertikalen Achse V-ΔV. Dabei ist
jede Spannungseinheit auf der vertikalen Achse gleich ΔV.
Wenn die Kombination der Schalter S₁, S₂, . . , Sn auf der ho
rizontalen Achse (1, 1, 1, 1) ist, weist die analoge Spannung
auf der vertikalen Achse außerdem die geringste Spannung VL
auf. Durch Erhöhung der Anzahl der Stufen der Schalter ist es
möglich, die Spannungseinheit ΔV (= (2/3) RI) zu verringern
und eine glatte analoge Spannung zu erhalten. In diesem Fall
wird die Anzahl der Schalter durch die Systemanforderungen
bestimmt. In Fig. 10 bedeutet ein mit einem Kreis gekenn
zeichneter Schalter "eingeschaltet", während ein Schalter oh
ne Kennzeichnung "ausgeschaltet" bedeutet. "Ein/Aus" der ent
sprechenden Schalter entspricht digitalen Werten in dem unte
ren Teil der Matrixtabelle.
Fig. 9 zeigt ein Beispiel, bei dem der herkömmliche D/A-Wandler
gemäß Fig. 3 in einem integrierten bzw. IC-Schalt
kreis realisiert ist. Gemäß Fig. 9 weist der D/A-Wandler Re
ferenz-Gleichspannungsquellen 21 sowie 22 (jeweils mit einer
Spannung V und einer Spannung Vref), Widerstände 43 bis 53
(jeweils mit Widerständen R, 2R oder RE) und Schalttransisto
ren (Q1a, Q1b), (Q2a, Q2b), . . ., (Qna, Qnb) auf, die jeweils
den Schaltern S₁, S₂, . . ., Sn gemäß Fig. 3 entsprechen. Der
D/A-Wandler weist außerdem einen Ausgangsanschluß 70, aus dem
eine analoge Ausgangsspannung VAUS ausgegeben wird, Eingangs
anschlüsse 11, 12, 13, 14, jeweils in die Eingangsanschlüsse
11, 12, 13 bzw. 14 eingegebene binäre digitale Eingangssigna
le b₁, b₂, bn-1, bn sowie die analoge Ausgangsspannung VAUS des
D/A-Wandlers auf.
Bitinformationen der digitalen Signale b₁, b₂, . . ., bn werden
in die Eingangsanschlüsse 11, 12, 13, 14 eingegeben. Binär
zahl-Logikspannungen von "1 oder hoch" oder "0 oder niedrig"
werden als diese Bitinformationen verwendet. Wenn beispiels
weise b₁ gleich 1 und Vb1 » Vref ist, wobei Vb1 eine an die
Basis des Transistors Q1b angelegte Spannung und Vref eine
Spannung der Referenz-Gleichspannungsquelle 22 ist, wird der
Transistor Q1b eingeschaltet, während der Transistor Q1a aus
geschaltet wird, und dann fließt durch den Transistor Q1a
kein Strom.
Wenn b₁ gleich 0 und Vb1 « Vref ist, wobei Vb1 eine an die Ba
sis des Transistors Q1b angelegte Spannung und Vref eine Span
nung der Referenz-Gleichspannungsquelle 22 ist, wird der
Transistor Q1b ausgeschaltet, während der Transistor Q1a ein
geschaltet wird, weshalb ein Strom IC durch den Transistor
Q1a fließt.
Wie sich aus der vorstehenden Beschreibung ergibt, ist das
Einschalten des Transistors Q1a gleichwertig mit dem Ein
schalten des Schalters S₁ gemäß Fig. 3, weshalb eine Spannung
an einem Knoten A gemäß Fig. 9 wie nachstehend angegeben die
selbe wie diejenige gemäß Fig. 3 ist.
VA = (2/3) × R × I
Auf diese Weise wird eine der Digitalspannungen "1" oder "0"
an die Eingangsanschlüsse 11, 12, 13, 14 als digitale Signale
b₂, b₃, . . ., bn angelegt. Durch Ersatz des durch die entspre
chenden Transistoren Q1a, Q2a, . . ., Qna fließenden Stroms IC
durch einen Strom I wird die vorstehend angegebene Gleichung
(6) auf dieselbe Weise wie gemäß Fig. 3 erhalten.
Es ist allgemein bekannt, daß der Zusammenhang zwischen dem
Basisstrom IB und dem Kollektorstrom IC wie folgt ausgedrückt
wird.
IC/IB = hFE
Deswegen wird der Kollektorstrom IC des Schalttransistors Q1a
wie folgt erhalten.
IC = (Vref-VBE) × hFE/{RE × (1 + hFE)} (12).
Unter der Annahme, daß IC = I ist, und wenn die Gleichung
(12) in die Gleichung (6) eingesetzt wird, wird die folgende
Gleichung erhalten.
VAUS = V-(2/3) × R × (1/2n-1) × [(Vref-VBE) × hFE/{RE × (1 + hFE)}] × {2n-1
× bn + 2n-2 × bn-1 + . . . + 2⁰ × b₁} (13)
Da die Gleichung (13) den Ausdruck "hFE/{RE × (1 + hFE)}" enthält, hängt die Ausgangsspannung VAUS von hFE der Transis toren ab. Deshalb ist es schwierig, die Ausgangsspannung VAUS wegen der während der Herstellung verursachten Streuung oder durch die Veränderung der Temperatur wie anfänglich ausgelegt zu erhalten.
× bn + 2n-2 × bn-1 + . . . + 2⁰ × b₁} (13)
Da die Gleichung (13) den Ausdruck "hFE/{RE × (1 + hFE)}" enthält, hängt die Ausgangsspannung VAUS von hFE der Transis toren ab. Deshalb ist es schwierig, die Ausgangsspannung VAUS wegen der während der Herstellung verursachten Streuung oder durch die Veränderung der Temperatur wie anfänglich ausgelegt zu erhalten.
Fig. 11 zeigt Temperaturkennlinien hinsichtlich der digitalen
Biteingangs- und der analogen Ausgangsspannung VAUS bei den
D/A-Wandlern. Da die Ausgangsspannung VAUS von hFE der Transi
storen wie vorstehend beschrieben bei dem herkömmlichen D/A-Wandler
abhängt, nimmt die Ausgangsspannung VAUS für denselben
digitalen Eingangswert ab, falls sich die Betriebstemperatur
des D/A-Wandlers beispielsweise von T°C auf T1°C verändert.
Da sich jedes hFE der Transistoren wegen der durch den Unter
schied des Herstellungsloses verursachten Streuung unter
scheidet, ist außerdem das Problem aufgetreten, daß sich die
Ausgangsspannung VAUS des D/A-Wandlers von derjenigen eines
anderen D/A-Wandlers unterscheidet, obwohl sie bei derselben
Temperatur arbeiten.
Die Erfindung dient zur Lösung der vorstehend beschriebenen
Probleme. Erfindungsgemäß wird ein D/A-Wandler geschaffen,
der nicht von hFE des Transistors abhängt, indem eine Steuer
schaltung mit Widerständen und Transistoren und ein Operati
onsverstärker zu der herkömmlichen D/A-Wandlerschaltung hin
zugefügt werden, indem ein Ausgangssignal der vorstehend er
wähnten Steuerschaltung mit einer Spannung der Referenz-Direktspannungsquelle
durch den Operationsverstärker vergli
chen wird und indem ein Ausgangssignal des Operationsverstär
kers dem Eingang der Steuerschaltung und dem D/A-Wandler zu
geführt wird.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung weist ein Digital-
Analog-Wandler mit einer Leiterschaltung mit Widerstandsele
menten, deren einer Anschluß jeweils an eine erste
Referenz-Gleichspannungsquelle und deren anderer Anschluß an einen
analogen Ausgangsanschluß angeschlossen ist, wobei eine Viel
zahl von Schaltelementen mit entsprechenden Knoten verbunden
ist, die nicht mit der ersten Referenz-Gleichspannungsquelle
verbunden sind, und die Schaltelemente durch digitale Bit-Eingangssignale
ein- oder ausgeschaltet werden, eine Steuer
spannungs-Generatorschaltung mit einem Transistor mit dersel
ben Kennlinie wie die Schaltelemente in dem Digital-Analog-Wandler
und einem Operationsverstärker zum Vergleich einer
Spannung des Transistors mit einer Referenzspannung einer
zweiten Referenz-Gleichspannungsquelle durch Rückführung der
Spannung des Transistors auf, wobei ein Ausgangssignal des
Operationsverstärkers zur Steuerung der Schaltelemente des
Digital-Analog-Wandlers verwendet wird.
Gemäß einer anderen Ausgestaltung der Erfindung weist ein Di
gital-Analog-Wandler eine Steuerspannungs-Generatorschaltung
auf, die einen Transistor mit einer über einen Widerstand an
die erste Referenz-Gleichspannungsquelle angeschlossenen er
sten Elektrode und einer über einen Widerstand mit Masse ver
bundenen zweiten Elektrode sowie einen Operationsverstärker
mit einem an die erste Elektrode des Transistors angeschlos
senen nichtinvertierenden Anschluß, einem an eine zweite Re
ferenz-Gleichspannungsquelle angeschlossenen invertierenden
Anschluß und einem sowohl an eine dritte Elektrode des Tran
sistors als auch an Steuerelektroden der Vielzahl von Schalt
elementen des Digital-Analog-Wandlers angeschlossenen Aus
gangsanschluß aufweist, wobei ein Ausgangssignal aus einer
ersten Elektrode des Schaltelements der letzten Stufe durch
Ein- oder Ausschalten der Vielzahl von Schaltelementen im An
sprechen auf die digitalen Bit-Eingangssignale erhalten wird.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist ein
Digital-Analog-Wandler mit einer Leiterschaltung mit Wider
standselementen, deren einer Anschluß an eine erste Referenz-Gleichspannungsquelle
und deren anderer Anschluß an einen
analogen Ausgangsanschluß angeschlossen ist, wobei eine Viel
zahl von Schaltelementen mit entsprechenden Knoten verbunden
ist, die nicht an die erste Referenz-Gleichspannungsquelle
angeschlossen sind und die ersten Schaltelemente zweite
Schaltelemente und dritte Schaltelemente aufweisen, wobei die
zweiten Schaltelemente an Knoten von entsprechenden Stufen
der Leiterschaltungen angeschlossene erste Elektroden, über
Widerstände mit Masse verbundene zweite Elektroden und dritte
Elektroden aufweisen, an die Steuerspannungen angelegt wer
den, und die dritten Schaltelemente an die erste Referenz-Gleichspannungsquelle
direkt angeschlossene ersten Elektro
den, an die zweiten Elektroden der zweiten Schaltelemente an
geschlossene zweite Elektroden und dritte Elektroden aufwei
sen, in die digitale Eingangssignale eingegeben werden, eine
Steuerspannungs-Generatorschaltung mit einem Transistor mit
einer über einen Widerstand an die erste Referenz-Gleich
spannungsquelle angeschlossenen ersten Elektrode und einer
über einen Widerstand mit Masse verbundenen zweiten Elektrode
und einem Operationsverstärker mit einem an die erste Elek
trode des Transistors angeschlossenen nichtinvertierenden An
schluß, einem an eine zweite Referenz-Gleichspannungsquelle
angeschlossenen invertierenden Anschluß und einem sowohl an
die dritte Elektrode des Transistors als auch an die dritten
Elektroden der zweiten Vielzahl von Schaltelementen ange
schlossenen Ausgangsanschluß auf, wobei ein analoges Aus
gangssignal aus einer ersten Elektrode des Schaltelements der
letzten Stufe durch Ein- oder Ausschalten der Vielzahl von
Schaltelementen im Ansprechen auf die Vielzahl von digitalen
Bit-Eingangssignalen über die dritten Schaltelemente erhalten
wird.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist ein
Digital-Analog-Wandler mit einer Leiterschaltung mit Wider
standselementen, deren einer Anschluß an eine erste Referenz-Gleichspannungsquelle
und deren anderer Anschluß an einen
analogen Ausgangsanschluß angeschlossen ist, wobei eine Viel
zahl von Schaltelementen an entsprechende Knoten angeschlos
sen ist, die nicht mit der ersten Referenz-Gleichspannungs
quelle verbunden sind, und die Schaltelemente durch digitale
Bit-Eingangssignale ein- oder ausgeschaltet werden, einen
Operationsverstärker zum Vergleich einer von dem Schaltele
ment der letzten Stufe zurückgeführten Spannung mit einer
Spannung einer zweiten Referenz-Gleichspannungsquelle und ei
nem Transistor mit derselben Kennlinie wie der der Schaltele
mente in dem Digital-Analog-Wandler auf, wobei ein Ausgangs
signal des Operationsverstärkers zur Steuerung der Schaltele
mente des Digital-Analog-Wandlers und des Transistors verwen
det wird.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist ein
Digital-Analog-Wandler einen Operationsverstärker mit einem
an eine erste Elektrode des Schaltelements der letzten Stufe
angeschlossenen nichtinvertierenden Anschluß und einem an die
zweite Referenz-Gleichspannungsquelle angeschlossenen inver
tierenden Anschluß und einem Transistor mit einer über einen
Widerstand an die erste Referenz-Gleichspannungsquelle ange
schlossenen ersten Elektrode, einer über einen Widerstand mit
Masse verbundenen zweiten Elektrode, wobei ein Ausgangsan
schluß des Operationsverstärkers sowohl an Steuerelektroden
der Vielzahl von Schaltelementen in dem Digital-Analog-Wandler
als auch an eine Steuerelektrode des Transistors an
geschlossen ist, und ein analoges Ausgangssignal aus der er
sten Elektrode des Transistors durch Ein- oder Ausschalten
der Vielzahl von Schaltelementen durch die Vielzahl von digi
talen Bit-Eingangssignalen erhalten wird.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist ein
Digital-Analog-Wandler eine Leiterschaltung mit Widerstandse
lementen auf, deren einer Anschluß an eine erste Referenz-Gleichspannungsquelle
angeschlossen ist, wobei eine erste
Vielzahl von Schaltelementen mit entsprechenden Knoten der
Leiterschaltung verbunden ist, die nicht an die erste Refe
renz-Gleichspannugsquelle angeschlossen sind, die ersten
Schaltelemente zweite Schaltelemente und dritte Schaltelemen
te aufweisen, die zweiten Schaltelemente an entsprechende
Knoten der Leiterschaltung angeschlossene erste Elektroden,
über Widerstände mit Masse verbundene zweite Elektroden und
dritte Elektroden aufweisen, an die Steuerspannungen angelegt
werden, und die dritten Schaltelemente an die erste Referenz-Gleichspannungsquelle
direkt angeschlossene erste Elektroden,
an die zweiten Elektroden der zweiten Schaltelemente ange
schlossene zweite Elektroden und dritte Elektroden aufweisen,
in die digitale Eingangssignale eingegeben werden, einem Ope
rationsverstärker mit einem an die ersten Elektroden der
zweiten Schaltelemente angeschlossenen nichtinvertierenden
Anschluß und einem an eine zweite Referenz-Gleichspannungs
quelle angeschlossenen invertierenden Anschluß, einem Transis
tor mit einer an die erste Referenz-Gleichspannungsquelle
über einen Widerstand angeschlossenen ersten Elektrode und
einer über einen Widerstand mit Masse verbundenen zweiten
Elektrode, wobei ein Ausgangsanschluß des Operationsverstär
kers sowohl an die dritten Elektroden der zweiten Vielzahl
von Schaltelementen als auch an eine dritte Elektrode des
Transistors angeschlossen ist, wobei ein analoges Ausgangs
signal aus der ersten Elektrode des Transistors durch Ein-
oder Ausschalten der zweiten Vielzahl von Schaltelementen
durch die Vielzahl von digitalen Bit-Eingangssignalen über
die dritten Schaltelemente erhalten wird.
Vorzugsweise bestehen die Schaltelemente und der Transistor
in dem D/A-Wandler aus bipolaren Transistoren, wobei die ersten
Elektroden Kollektoren, die zweiten Elektroden Emitter
und die dritten Elektroden Basen sind.
Vorzugsweise bestehen die Schaltelemente und der Transistor
in dem D/A-Wandler aus MOS-Transistoren, wobei die ersten
Elektroden Drains, die zweiten Elektroden Sources und die
dritten Elektroden Gates sind.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der bevorzugten Ausfüh
rungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher be
schrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen D/A-Wandler gemäß einem ersten
Ausführungsbeispiel,
Fig. 2 einen erfindungsgemäßen D/A-Wandler gemäß einem zwei
ten Ausführungsbeispiel,
Fig. 3 ein Schaltbild zur Erläuterung einer Operationslogik
eines D/A-Wandlers,
Fig. 4 ein Schaltbild zum Erhalt von Impedanzen an den ent
sprechenden Knoten in Fig. 3,
Fig. 5 ein Schaltbild zur Erläuterung einer Operationslogik
eines D/A-Wandlers,
Fig. 6 ein Schaltbild zur Erläuterung einer Operationslogik
eines D/A-Wandlers,
Fig. 7 ein Schaltbild zur Erläuterung einer Operationslogik
eines D/A-Wandlers,
Fig. 8 ein Schaltbild zur Erläuterung einer Operationslogik
eines D/A-Wandlers,
Fig. 9 ein Beispiel, bei dem der D/A-Wandler gemäß Fig. 3 in
einem integrierten bzw. IC-Schaltkreis verwirklicht ist,
Fig. 10 einen Zusammenhang zwischen einem digitalen Bit-Eingangssignal
und einer analogen Ausgangsspannung VAUS bei
einem D/A-Wandler,
Fig. 11 eine Temperaturkennlinie eines digitalen Bit-Eingangssignals
und einer analogen Ausgangsspannung VAUS bei
D/A-Wandlern und
Fig. 12 ein Beispiel eines Schaltungsaufbaus einer bei einem
D/A-Wandler verwendeten Referenz-Gleichspannungsquelle.
Fig. 1 zeigt ein Schaltbild gemäß einem ersten Ausführungs
beispiel der Erfindung. Gemäß Fig. 1 weist ein D/A-Wandler
Referenz-Gleichspannungsquellen 21 sowie 22 (jeweils mit ei
ner Spannung V und einer Spannung Vref), einen Operationsver
stärker 30, einen Transistor Qr, Widerstände Rr sowie REr,
Widerstände 43 bis 53 (jeweils mit Widerständen R, 2R und
RE), Schalttransitoren Q1a, Q1b, Q2a, Q2b, . . ., Qna, Qnb, Bi
tinformations-Eingangsanschlüsse b₁, b₂, . . ., bn, einen Aus
gangsanschluß 70, eine Steuerschaltung 110 sowie Widerstände
41, 42 (jeweils mit Widerständen Rr sowie REr) auf. In Fig. 9
sind die Elemente mit denselben Bezugszahlen wie in Fig. 1
dieselben Teile oder die entsprechenden Teile. Infolgedessen
entfällt eine ausführliche Beschreibung derselben Teile.
Gemäß Fig. 1 ist der Emitter des Transistors Qr der Steuer
schaltung 110 über den Widerstand REr mit Masse verbunden.
Der Kollektor des Transistors Qr ist über den Widerstand Rr
mit der Referenz-Gleichspannungsquelle 21 und dem nichtinver
tierenden Eingangsanschluß des Operationsverstärkers 30 ver
bunden. Die Referenz-Gleichspannungsquelle 22 mit der Span
nung Vref ist mit dem invertierenden Eingangsanschluß des Ope
rationsverstärkers 30 verbunden. Ein Ausgang des Operations
verstärkers 30 ist an die Basis des Transistors Qr und eben
falls an entsprechende Basen der Transistoren Q1a, Q2a, . . .,
Qna angeschlossen, die den D/A-Wandler bilden.
Entsprechende Kollektoren der Transistoren Q1a, Q2a, . . ., Qna
sind über die Widerstände 43, 46, 49, 52 an die Referenz-Gleichspannungsquelle
21 und entsprechende Emitter über die
Widerstände RE mit Masse verbunden. Entsprechende Kollektoren
der Transistoren Q1b, Q2b, . . ., Qnb sind direkt mit der Refe
renz-Gleichspannungsquelle 21, entsprechende Emitter zusammen
mit den Emittern der Transistoren Q1a, Q2a, . . ., Qna über die
entsprechenden Widerstände RE mit Masse verbunden und ent
sprechende Basen an die digitalen Eingangsanschlüsse b₁, b₂,
bn-1, bn verbunden, in die eines der binären digitalen Ein
gangssignale "1" und "0" eingegeben wird.
Bei dem Operationsverstärker 30 des vorstehend beschriebenen
Schaltungsaufbaus verändert sich eine Ausgangsspannung V3, so
daß die Kollektorspannung V2 des Transistors Qr an einem Kno
ten E gleich der Spannung Vref der Referenz-Gleichspannungs
quelle ist. Die Ausgangsspannung V3 des Operationsverstärkers
30 wird sämtlichen Basen der Transistoren Q1a, Q2a, . . ., Qna
zugeführt, die den D/A-Wandler bilden.
Nachstehend wird der Weg zum Erhalt einer analogen Ausgangs
spannung VAUS des erfindungsgemäßen D/A-Wandlers beschrieben.
Gemäß Fig. 1 wird zunächst der Kollektorstrom ICr des Transi
stors Qr erhalten, bevor die Ausgangsspannung VAUS berechnet
wird. Die Ausgangsspannung V3 des Operationsverstärkers 30
wird wie folgt erhalten.
V3 = A (V2-Vref)
Deswegen wird die Spannung V2 des nichtinvertierenden An
schlusses des Operationsverstärkers 30 wie folgt erhalten.
V2 = (V3/A) + Vref
Unter der Annahme, daß der Verstärkungsfaktor A des Operati
onsverstärkers 30 unendlich ist (A = ∞), wird die Spannung
V2 entsprechend der vorstehend angegebenen Gleichung wie
folgt erhalten.
V2 = Vref
Außerdem wird die Spannung V2 durch Subtraktion eines durch
den durch den Transistor Qr fließenden Stroms ICr verursach
ten Spannungsabfalls des Widerstands Rr von einer Spannung V
der Referenz-Gleichspannungsquelle 21 erhalten.
V2 = V-Rr × ICr
Der Strom ICr wird durch Substitution von Vref für V2 in der
vorstehend angegebenen Gleichung wie folgt erhalten.
V-Vref = Rr × ICr
Deswegen gilt
ICr = (V-Vref)/Rr (14),
wobei A der Verstärkungsfaktor des Operationsverstärkers 30
und V die Referenzspannung der Referenz-Gleichspannungsquelle
21 ist.
Aus der Gleichung (14) ist ersichtlich, daß der Kollektor
strom ICr des Transistors Qr nicht von hFE des Transistors Qr
abhängt, sondern nur durch den Widerstand bestimmt ist.
Da die Ausgangsspannung V3 des Operationsverstärkers 30 den
entsprechenden Basen der Transistoren Q1a, Q2a, . . ., Qna zu
geführt wird, die den D/A-Wandler bilden, sind die entspre
chenden Kollektorströme IC der Transistoren Q1a, Q2a, . . .,
Qna demgegenüber dem Kollektorstrom ICr des Transistors Qr
proportional. Unter der Annahme, daß α eine Proportionali
tätskonstante ist, wird der Kollektorstrom ICr durch die fol
gende Gleichung (15) ausgedrückt.
IC = α × ICr (15)
Deswegen wird die Ausgangsspannung VAUS des D/A-Wandlers unter
Verwendung der Gleichungen (6) und (14) wie folgt erhalten,
falls I für ICr substituiert wird.
VAUS = V-(2/3) × R × I × (1/2n-1) × {2n-1 × bn + 2n-2 × bn-1 + . . . + 2⁰ × b₁}
= V-(2/3) × R × α × (V-Vref)/r × (1/2n-1) × {2n-1 × bn + 2n-1 × bn-1 + . . . + 2⁰ × b₁}
= V-(2/3) × α × (V-Vref) × (R/Rr) × (1/2n-1) {2n-1 × bn + 2n-2 × bn-1 + . . . + 2⁰ × b₁} (16)
= V-(2/3) × R × α × (V-Vref)/r × (1/2n-1) × {2n-1 × bn + 2n-1 × bn-1 + . . . + 2⁰ × b₁}
= V-(2/3) × α × (V-Vref) × (R/Rr) × (1/2n-1) {2n-1 × bn + 2n-2 × bn-1 + . . . + 2⁰ × b₁} (16)
Durch Verwendung von Elementen mit denselben Eigenschaften
(die beispielsweise unter denselben Diffusionsbedingungen
hergestellt werden) wie dieselben Widerstandswerte R sowie Rr
weisen die während der Herstellung verursachte Streuung und
ein Temperaturkoeffizient dieselbe Steigung auf. Deswegen
wird (R/Rr) konstant.
Deswegen wird gemäß Gleichung (16) die analoge Ausgangsspan
nung VAUS des D/A-Wandlers nur durch die Spannungen V, Vref der
Referenz-Gleichspannungsquellen bestimmt, hängt aber nicht
von hFE des Transistors ab.
Fig. 11 zeigt sowohl eine Temperaturkennlinie der analogen
Ausgangsspannung VAUS für das digitale Bit-Eingangssignal des
erfindungsgemäßen D/A-Wandlers als auch die Temperaturkenn
linie der analogen Ausgangsspannung VAUS für das digitale Bit-
Eingangssignal des herkömmlichen D/A-Wandlers. Wie vorstehend
beschrieben ist, da die Ausgangsspannung VAUS des erfindungs
gemäßen D/A-Wandlers nicht von hFE des Transistors abhängt,
die Veränderung der Ausgangsspannung VAUS selbst dann sehr
klein, falls sich die Temperatur des D/A-Wandlers von T°C auf
T1°C verändert.
Da die erfindungsgemäße Ausgangsspannung VAUS durch hFE des
Transistors wie vorstehend beschrieben nicht beeinflußt wird,
ist es vorteilhaft, daß die analoge Ausgangsspannung VAUS sich
selbst dann wenig verändert, wenn sich hFE des Transistors
wegen einer während der Herstellung verursachten Streuung
verändert oder wenn der D/A-Wandler der Vorrichtung durch ei
nen anderen ausgetauscht wird.
Die Referenz-Gleichspannungsquellen 21 sowie 22 können durch
in Fig. 12 dargestellte Bandlücken-Referenzspannungs-Generatorschaltungen
ersetzt werden. Gemäß Fig. 12 weist die
Bandlücken-Referenzspannungs-Generatorschaltung Widerstände
401, 402, 403, Spannungsquellen 421, 422, Transistoren Q10,
Q11, Q12, eine Konstantstromquelle 410 und einen Ausgangsan
schluß 430 der Referenz-Gleichspannungsquelle auf. Gemäß Fig.
12 wird die Ausgangsspannung Vref wie folgt erhalten.
Vref = (R2/R3) × (kT/q) × 1n (n × R2/R1) + VBE3
Bei der vorstehend angegebenen Gleichung ist die Ausgangs
spannung Vref durch R2/R3, R2/R1 sowie VBE3 bestimmt, da (kT/q)
konstant ist. Falls diese Widerstandselemente 401 bis 403 auf
demselben Substrat ausgebildet sind, sind, da sich durch die
Temperatur verursachte, sich verändernde Widerstandskomponen
ten der Widerstände R1, R2, R3 dieselben Temperaturkoeffizi
enten aufweisen, die Verhältnisse der Widerstände R2/R3 und
R2/R1 unabhängig von der Temperatur. Da VBE3 die Basis-
Emitter-Spannung des Transistors Q11 ist und konstant ist,
ist darüber hinaus die Ausgangsspannung Vref konstant. Da die
se Bandlücken-Referenzspannungs-Generatorschaltung als Kon
stantstromquelle hinreichend bekannt ist, entfällt deren wei
tere Beschreibung.
Fig. 2 zeigt einen erfindungsgemäßen D/A-Wandler gemäß einem
zweiten Ausführungsbeispiel. Der D/A-Wandler weist einen
Transistor Q₀, Widerstände RE′, RL und eine analoge Ausgangs
spannung VAUS des D/A-Wandlers auf. Die Elemente mit denselben
Bezugszahlen in Fig. 2 sind dieselben Teile oder entsprechen
de Teile wie in Fig. 1. Infolgedessen entfällt eine ausführ
liche Beschreibung derselben Teile.
Gemäß Fig. 2 ist der Kollektor eines Transistors Qna an den
nichtinvertierenden Eingangsanschluß eines Operationsverstär
kers 30 angeschlossen. Eine Referenz-Gleichspannungsquelle 22
mit einer Referenzspannung Vref ist an den invertierenden Ein
gangsanschluß des Operationsverstärkers 30 angeschlossen. Ein
Ausgangssignal des Operationsverstärkers 30 wird entsprechen
den Basen der Transistoren Q1a, Q2a, . . ., Qna zugeführt, die
den D/A-Wandler bilden. Eine Ausgangsspannung V4 des Operati
onsverstärkers 30 wird ebenfalls einer Basis des Transistors
Q₀o zugeführt. Ein Ausgangsanschluß 70 ist ein Anschluß, aus
dem die Ausgangsspannung VAUS ausgegeben wird. Binäre digitale
Eingangssignale b₁, b₂, b₃, bn werden jeweils in Ein
gangsanschlüsse 11, 12, 13, 14 eingegeben.
Die Kollektoren der Transistoren Q1a, Q2a, . . ., Qna sind über
die entsprechenden Widerstände 43, 46, 49, 52 an eine Refe
renz-Gleichspannungsquelle 21 und deren Emitter über Wider
stände RE mit Masse verbunden. Die Transistoren Q1b, Q2b,
. . ., Qnb weisen direkt an die Referenz-Gleichspannungsquelle
21 angeschlossene Kollektoren, zusammen mit den Emittern der
Transistoren Q1a, Q2a, . . ., Qna über die Widerstände RE ange
schlossene Emitter und an die digitalen Eingangsanschlüsse 11
bis 14 angeschlossene entsprechende Basen auf, in die eines
der binären digitalen Eingangssignale "1" und "0" eingegeben
wird.
In diesem Fall werden die entsprechenden Transistoren Q1a,
Q2a, . . ., Qna eingeschaltet, wenn die entsprechenden binären
digitalen Eingangssignale b₁, b₂, . . ., bn "1" sind, und ausge
schaltet, wenn die entsprechenden binären digitalen Eingangs
signale b₁, b₂, . . ., bn "0" sind.
Bei dem Operationsverstärker 30 des vorstehend beschriebenen
Schaltungsaufbaus verändert sich die Ausgangsspannung V4 des
Operationsverstärkers 30, so daß die Kollektorspannung V₀ des
Kollektors (an einem Knoten D) des Transistors Qna gleich der
Spannung Vref der Referenz-Gleichspannungsquelle 22 wird. Die
Ausgangsspannung V4 des Operationsverstärkers 30 wird sämtli
chen Basen der Transistoren Q1a, Q2a, . . ., Qna zugeführt, die
den D/A-Wandler bilden.
Der Transistor Q₀ weist einen an die Referenz-Gleichspan
nungsquelle 21 über den Widerstand RL angeschlossenen Kollek
tor und einen über den Widerstand RE′ mit Masse verbundenen
Emitter auf.
Durch Anschluß des Operationsverstärkers 30 wie in Fig. 2
dargestellt wird die Ausgangsspannung V4 des Operationsver
stärkers 30 derart gesteuert, daß die Ausgangsanschluß-Spannung
V₀ des Transistors Qna gleich der Spannung Vref der
Referenz-Gleichspannungsquelle 22 ist. Diese Ausgangsspannung
V4 des Operationsverstärkers 30 wird auch der Basis des Tran
sistors Q₀ zugeführt.
Die Ausgangsspannung VAUS des D/A-Wandlers in Fig. 2 wird wie
folgt berechnet. Zunächst wird die Ausgangsspannung V4 des
Operationsverstärkers 30 bestimmt. Die Ausgangsspannung V₀
des Transistors Qna wird auf den nichtinvertierenden Anschluß
des Operationsverstärkers 30 zurückgeführt und die Ausgangs
spannung V₀ des Transistors Qna dadurch gleich der Spannung
Vref der Referenz-Gleichspannungsquelle 22 gesteuert. Deswegen
wird Gleichung (17) erhalten.
V₀ = Vref (17)
Durch Einsetzen der Gleichung (17) in die Gleichung (13) und
unter der Annahme, daß Vref = V4 gilt, wird Gleichung (18) er
halten.
V₀ = Vref = V-(2/3) × R × (1/2n-1) × [(V4-VBE) × hFE/{RE′ × (1 + hFE)}]
× {2n-1 × bn + 2n-2 × bn-1 + . . . + 2⁰ × b₁}) (18)
× {2n-1 × bn + 2n-2 × bn-1 + . . . + 2⁰ × b₁}) (18)
Deswegen wird die Ausgangsspannung V4 des Operationsverstär
kers 30 durch Umwandlung der Gleichung (18) als Gleichung
(19) erhalten.
V4 = (3/2) × 2n-1 × (V-Vref) × (RE′/R) × {(1 + hFE)/hFE}/ B + VBE (19),
wobei B = 2n-1 × bn + 2n-2 × bn-1 + . . . + 2⁰ × b₁ gilt.
Demgegenüber wird der Kollektorstrom I₀ des Transistors Q₀
durch Ersetzen von I₀ für Ic und von V4 für Vref in der Glei
chung (12) wie folgt erhalten.
I₀ = (V4-VBE) × hFE/{RE′ × (1 + hFE)} (20)
Gleichung (21) wird durch Einsetzen der Gleichung (19) in die
Gleichung (20) erhalten.
I₀ = (1/RE′) × {(3/2) × 2n-1 × (V-Vref) × (RE′/R) × ((1 + hFE)/hFE)/B + VBE-VBE}
× hFE/{RE′ × (1 + hFE)} = (3/2) × 2n-1 × (V-Vref) × (1/R) × (1/B) (21)
× hFE/{RE′ × (1 + hFE)} = (3/2) × 2n-1 × (V-Vref) × (1/R) × (1/B) (21)
Deswegen wird die analoge Ausgangsanschluß-Spannung VAUS des
D/A-Wandlers wie folgt erhalten.
VAUS = V-RL × I₀ (22)
Gleichung (23) wird durch Einsetzen der Gleichung (21) in die
Gleichung (22) erhalten.
VAUS = V-RL × I₀ = V-(3/2) × 2n-1 × (V-Vref) × (RL/R) × (1/B) = V-(3/2) × 2n-2 × (V-Vref)
× (RL/R) × {1/(2n-1 × bn + 2n-2 × bn-1 + . . . + 2⁰ × b₁)} (23)
× (RL/R) × {1/(2n-1 × bn + 2n-2 × bn-1 + . . . + 2⁰ × b₁)} (23)
In der Gleichung (23) weisen durch Verwendung von Bauteilen
mit denselben Eigenschaften (die beispielsweise unter densel
ben Diffusionsbedingungen hergestellt werden) wie dieselben
Widerstandswerte R sowie RL eine während der Herstellung ver
ursachte Streuung und ein Temperaturkoeffizient die gleiche
Steigung auf. Deswegen wird (R/Rr) konstant. Auf diese Weise
ist aus der Gleichung (23) ersichtlich, daß die Ausgangsan
schluß-Spannung VAUS nicht von hFE der Transistoren abhängt,
da die Ausgangsanschluß-Spannung VAUS nur durch die Spannungen
V, Vref der entsprechenden Referenz-Gleichspannungsquellen 21,
22 bestimmt ist.
Ein Digital-Analog-Wandler mit einer Leiterschaltung mit Wi
derstandselementen, deren einer Anschluß an eine erste Refe
renz-Gleichspannungsquelle 21 und deren anderer Anschluß an
einen analogen Ausgangsanschluß 70 angeschlossen ist, wobei
eine Vielzahl von Schaltelementen mit entsprechenden Knoten
verbunden ist, die nicht an die erste Referenz-Gleichspan
nungsquelle angeschlossen sind, und die Schaltelemente durch
digitale Bit-Eingangssignale 11 bis 14 ein- oder ausgeschal
tet werden, weist eine Steuerspannungs-Generatorschaltung 110
mit einem Transistor mit derselben Kennlinie wie die Schalte
lemente in dem Digital-Analog-Wandler und einen Operations
verstärker 30 zum Vergleich einer Spannung des Transistors
mit einer Referenzspannung einer zweiten Referenz-Gleichspan
nungsquelle 22 durch Rückführung der Spannung des Transistors
auf. Ein Ausgangssignal des Operationsverstärkers 30 wird zur
Steuerung der Schaltelemente des Digital-Analog-Wandlers ver
wendet. Eine Kennlinie des erfindungsgemäßen Digital-Analog-(D/A-)Wandlers
hängt nicht von hFE der Transistoren ab.
Claims (8)
1. Digital-Analog-Wandler mit einer Leiterschaltung mit Wi
derstandselementen, deren einer Anschluß an eine erste Refe
renz-Gleichspannungsquelle (21) und deren anderer Anschluß an
einen analogen Ausgangsanschluß (70) angeschlossen ist, wobei
eine Vielzahl von Schaltelementen an entsprechende Knoten an
geschlossen ist, die nicht an die erste Referenz-Gleichspan
nungsquelle (21) angeschlossen sind, und die Schaltelemente
durch digitale Bit-Eingangssignale (11 bis 14) ein- oder aus
geschaltet werden, mit
einer Steuerspannungs-Generatorschaltung (110) mit einem Transistor mit denselben Eigenschaften wie die Schaltelemente in dem Digital-Analog-Wandler und einem Operationsverstärker (30) zum Vergleich einer Spannung des Transistors mit einer Referenzspannung einer zweiten Referenz-Gleichspannungsquelle (22) durch Rückführung der Spannung des Transistors,
wobei ein Ausgangssignal des Operationsverstärkers (30) zur Steuerung der Schaltelemente des Digital-Analog-Wanders verwendet wird.
einer Steuerspannungs-Generatorschaltung (110) mit einem Transistor mit denselben Eigenschaften wie die Schaltelemente in dem Digital-Analog-Wandler und einem Operationsverstärker (30) zum Vergleich einer Spannung des Transistors mit einer Referenzspannung einer zweiten Referenz-Gleichspannungsquelle (22) durch Rückführung der Spannung des Transistors,
wobei ein Ausgangssignal des Operationsverstärkers (30) zur Steuerung der Schaltelemente des Digital-Analog-Wanders verwendet wird.
2. Digital-Analog-Wandler nach Anspruch 1, wobei die Steuer
spannungs-Generatorschaltung (110)
einen Transistor mit einer über einen Widerstand an die erste Referenz-Gleichspannungsquelle (21) angeschlossenen ersten Elektrode und einer über einen Widerstand mit Masse ver bundenen Elektrode und
einen Operationsverstärker (30) aufweist mit einem an die erste Elektrode des Transistors angeschlossenen nichtin vertierenden Anschluß, einer an eine zweite Referenz-Gleich spannungsquelle (22) angeschlossenen invertierenden Elektrode und einem sowohl an eine dritte Elektrode des Transistors als auch an Steuerelektroden der Vielzahl von Schaltelementen des Digital-Analog-Wandlers angeschlossenen Ausgangsanschluß,
wobei ein analoges Ausgangssignal aus einer ersten Elek trode des Schaltelements der letzten Stufe durch Ein- oder Ausschalten der Vielzahl von Schaltelementen im Ansprechen auf die digitalen Bit-Eingangssignale (11 bis 14) erhalten wird.
einen Transistor mit einer über einen Widerstand an die erste Referenz-Gleichspannungsquelle (21) angeschlossenen ersten Elektrode und einer über einen Widerstand mit Masse ver bundenen Elektrode und
einen Operationsverstärker (30) aufweist mit einem an die erste Elektrode des Transistors angeschlossenen nichtin vertierenden Anschluß, einer an eine zweite Referenz-Gleich spannungsquelle (22) angeschlossenen invertierenden Elektrode und einem sowohl an eine dritte Elektrode des Transistors als auch an Steuerelektroden der Vielzahl von Schaltelementen des Digital-Analog-Wandlers angeschlossenen Ausgangsanschluß,
wobei ein analoges Ausgangssignal aus einer ersten Elek trode des Schaltelements der letzten Stufe durch Ein- oder Ausschalten der Vielzahl von Schaltelementen im Ansprechen auf die digitalen Bit-Eingangssignale (11 bis 14) erhalten wird.
3. Digital-Analog-Wandler mit einer Leiterschaltung mit Wi
derstandselementen, deren einer Anschluß an eine erste Refe
renz-Gleichspannungsquelle (21) und deren anderer Anschluß an
einen analogen Ausgangsanschluß (70) angeschlossen ist, wobei
eine Vielzahl von Schaltelementen an entsprechende Knoten an
geschlossen ist, die nicht mit der ersten Referenz-Gleich
spannungsquelle verbunden sind, und die ersten Schaltelemente
zweite Schaltelemente und dritte Schaltelemente aufweisen,
wobei die zweiten Schaltelemente an Knoten auf entsprechenden
Stufen der Leiterschaltung angeschlossene erste Elektroden,
über Widerstände mit Masse verbundene zweite Elektroden und
dritte Elektroden aufweisen, an die Steuerspannungen angelegt
werden, und die dritten Schaltelemente an die erste Referenz-Gleichspannungsquelle
direkt angeschlossene erste Elektroden,
an die zweiten Elektroden der zweiten Schaltelemente gemein
sam angeschlossene zweite Elektroden und dritte Elektroden
aufweisen, in die digitale Eingangssignale eingegeben werden,
mit
einer Steuerspannungs-Generatorschaltung (110) mit einem Transistor mit einer an die erste Referenz-Gleichspannungs quelle (21) über einen Widerstand angeschlossenen ersten Elektrode und einer über einen Widerstand mit Masse verbunde nen zweiten Elektrode sowie einem Operationsverstärker (30) mit einem an die erste Elektrode des Transistors angeschlos senen nichtinvertierenden Anschluß, einem an eine zweite Re ferenz-Gleichspannungsquelle (22) angeschlossenen invertie renden Anschluß und einem sowohl an die dritte Elektrode des Transistors als auch an die dritten Elektroden der zweiten Vielzahl von Schaltelementen angeschlossenen Ausgangsan schluß,
wobei ein analoges Ausgangssignal aus einer ersten Elek trode des Schaltelements der letzten Stufe durch Ein- oder Ausschalten der Vielzahl von Schaltelementen im Ansprechen auf die Vielzahl von digitalen Bit-Eingangssignale (11 bis 14) über die dritten Schaltelemente erhalten wird.
einer Steuerspannungs-Generatorschaltung (110) mit einem Transistor mit einer an die erste Referenz-Gleichspannungs quelle (21) über einen Widerstand angeschlossenen ersten Elektrode und einer über einen Widerstand mit Masse verbunde nen zweiten Elektrode sowie einem Operationsverstärker (30) mit einem an die erste Elektrode des Transistors angeschlos senen nichtinvertierenden Anschluß, einem an eine zweite Re ferenz-Gleichspannungsquelle (22) angeschlossenen invertie renden Anschluß und einem sowohl an die dritte Elektrode des Transistors als auch an die dritten Elektroden der zweiten Vielzahl von Schaltelementen angeschlossenen Ausgangsan schluß,
wobei ein analoges Ausgangssignal aus einer ersten Elek trode des Schaltelements der letzten Stufe durch Ein- oder Ausschalten der Vielzahl von Schaltelementen im Ansprechen auf die Vielzahl von digitalen Bit-Eingangssignale (11 bis 14) über die dritten Schaltelemente erhalten wird.
4. Digital-Analog-Wandler mit einer Leiterschaltung mit Wi
derstandselementen, deren einer Anschluß an eine erste Refe
renz-Gleichspannungsquelle (21) und deren anderer Anschluß an
einen analogen Ausgangsanschluß (70) angeschlossen ist, wobei
eine Vielzahl von Schaltelementen an entsprechende Knoten an
geschlossen ist, die nicht mit der ersten Referenz-Gleich
spannugsquelle verbunden sind, und die Schaltelemente durch
digitale Bit-Eingangssignale (11 bis 14) ein- oder ausge
schaltet werden, mit
einem Operationsverstärker (30) zum Vergleich einer von dem Schaltelement der letzten Stufe zurückgeführten Spannung mit einer Spannung einer zweiten Referenz-Gleichspannungs quelle (22) und
einem Transistor mit denselben Eigenschaften wie denen der Schaltelemente in dem Digital-Analog-Wandler, wobei ein Ausgangssignal des Operationsverstärkers (30) zur Steuerung der Schaltelemente des Digital-Analog-Wandlers und des Transistors verwendet wird.
einem Operationsverstärker (30) zum Vergleich einer von dem Schaltelement der letzten Stufe zurückgeführten Spannung mit einer Spannung einer zweiten Referenz-Gleichspannungs quelle (22) und
einem Transistor mit denselben Eigenschaften wie denen der Schaltelemente in dem Digital-Analog-Wandler, wobei ein Ausgangssignal des Operationsverstärkers (30) zur Steuerung der Schaltelemente des Digital-Analog-Wandlers und des Transistors verwendet wird.
5. Digital-Analog-Wandler nach Anspruch 4 mit
einem Operationsverstärker (30) mit einem an eine erste Elektrode des Schaltelements der letzten Stufe angeschlosse nen nichtinvertierenden Anschluß und einem an eine zweite Re ferenz-Gleichspannungsquelle (22) angeschlossenen invertie renden Anschluß und
einem Transistor mit einer über einen Widerstand an die erste Referenz-Gleichspannungsquelle (21) angeschlossenen er sten Elektrode sowie einer über einen Widerstand mit Masse verbundenen zweiten Elektrode,
wobei ein Ausgangsanschluß des Operationsverstärkers (30) sowohl an Steuerelektroden der Vielzahl von Schaltele menten in dem Digital-Analog-Wandler als auch an eine Steuer elektrode des Transistors angeschlossen ist und ein analoges Ausgangssignal aus der ersten Elektrode des Transistors durch Ein- oder Ausschalten der Vielzahl von Schaltelementen im An sprechen auf die Vielzahl von digitalen Bit-Eingangssignalen (11 bis 14) erhalten wird.
einem Operationsverstärker (30) mit einem an eine erste Elektrode des Schaltelements der letzten Stufe angeschlosse nen nichtinvertierenden Anschluß und einem an eine zweite Re ferenz-Gleichspannungsquelle (22) angeschlossenen invertie renden Anschluß und
einem Transistor mit einer über einen Widerstand an die erste Referenz-Gleichspannungsquelle (21) angeschlossenen er sten Elektrode sowie einer über einen Widerstand mit Masse verbundenen zweiten Elektrode,
wobei ein Ausgangsanschluß des Operationsverstärkers (30) sowohl an Steuerelektroden der Vielzahl von Schaltele menten in dem Digital-Analog-Wandler als auch an eine Steuer elektrode des Transistors angeschlossen ist und ein analoges Ausgangssignal aus der ersten Elektrode des Transistors durch Ein- oder Ausschalten der Vielzahl von Schaltelementen im An sprechen auf die Vielzahl von digitalen Bit-Eingangssignalen (11 bis 14) erhalten wird.
6. Digital-Analog-Wandler mit einer Leiterschaltung mit Wi
derstandselementen, deren einer Anschluß an eine erste Refe
renz-Gleichspannungsquelle (21) und deren anderer Anschluß an
einen analogen Ausgangsanschluß (70) angeschlossen ist, wobei
eine Vielzahl von Schaltelementen an entsprechende Knoten an
geschlossen ist, die nicht mit der ersten Referenz-Gleich
spannungsquelle verbunden sind, und die ersten Schaltelemente
zweite Schaltelemente und dritte Schaltelemente aufweisen,
wobei die zweiten Schaltelemente an Knoten auf entsprechenden
Stufen der Leiterschaltung angeschlossene erste Elektroden,
über Widerstände mit Masse verbundene zweite Elektroden und
dritte Elektroden aufweisen, an die Steuerspannungen angelegt
werden, und die dritten Schaltelemente an die erste Referenz-Gleichspannungsquelle
direkt angeschlossene erste Elektroden,
an die zweiten Elektroden der zweiten Schaltelemente gemein
sam angeschlossene zweite Elektroden und dritte Elektroden
aufweisen, in die digitale Eingangssignale eingegeben werden,
mit
einem Operationsverstärker (30) mit einem an die ersten Elektroden der zweiten Schaltelemente angeschlossenen nicht- invertierenden Anschluß und einem an eine zweite Referenz-Gleichspannungsquelle (22) angeschlossenen invertierenden An schluß,
einem Transistor mit einer über einen Widerstand an die erste Referenz-Gleichspannungsquelle (21) angeschlossenen er sten Elektrode, einer über einen Widerstand mit Masse verbun denen zweiten Elektrode, wobei ein Ausgangsanschluß des Ope rationsverstärkers (30) sowohl an die dritten Elektroden der Vielzahl von zweiten Schaltelementen als auch an eine dritte Elektrode des Transistors angeschlossen ist,
wobei ein analoges Ausgangssignal aus der ersten Elek trode des Transistors durch Ein- oder Ausschalten der zweiten Vielzahl von Schaltelementen im Ansprechen auf die Vielzahl von digitalen Bit-Eingangssignalen (11 bis 14) über die drit ten Schaltelemente erhalten wird.
einem Operationsverstärker (30) mit einem an die ersten Elektroden der zweiten Schaltelemente angeschlossenen nicht- invertierenden Anschluß und einem an eine zweite Referenz-Gleichspannungsquelle (22) angeschlossenen invertierenden An schluß,
einem Transistor mit einer über einen Widerstand an die erste Referenz-Gleichspannungsquelle (21) angeschlossenen er sten Elektrode, einer über einen Widerstand mit Masse verbun denen zweiten Elektrode, wobei ein Ausgangsanschluß des Ope rationsverstärkers (30) sowohl an die dritten Elektroden der Vielzahl von zweiten Schaltelementen als auch an eine dritte Elektrode des Transistors angeschlossen ist,
wobei ein analoges Ausgangssignal aus der ersten Elek trode des Transistors durch Ein- oder Ausschalten der zweiten Vielzahl von Schaltelementen im Ansprechen auf die Vielzahl von digitalen Bit-Eingangssignalen (11 bis 14) über die drit ten Schaltelemente erhalten wird.
7. Digital-Analog-Wandler nach einem der Ansprüche 2, 3, 5
oder 6, wobei die Schaltelemente und der Transistor aus bipo
laren Transistoren bestehen, wobei die ersten Elektroden Kol
lektoren, die zweiten Elektroden Emitter und die dritten
Elektroden Basen sind.
8. Digital-Analog-Wandler nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
wobei die Schaltelemente und der Transistor aus MOS-Transistoren
bestehen, wobei die ersten Elektroden Drains,
die zweiten Elektroden Sources und die dritten Elektroden Ga
tes sind.
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Effective date: 20140603 |