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DE19643392A1 - Elektrischer Anschluß mit niedriger Einführkraft - Google Patents

Elektrischer Anschluß mit niedriger Einführkraft

Info

Publication number
DE19643392A1
DE19643392A1 DE1996143392 DE19643392A DE19643392A1 DE 19643392 A1 DE19643392 A1 DE 19643392A1 DE 1996143392 DE1996143392 DE 1996143392 DE 19643392 A DE19643392 A DE 19643392A DE 19643392 A1 DE19643392 A1 DE 19643392A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connection
base wall
contact
section
complementary
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996143392
Other languages
English (en)
Inventor
Luis Batllo Roses
Jose Lazaro Lopez
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Whitaker LLC
Original Assignee
Whitaker LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Whitaker LLC filed Critical Whitaker LLC
Publication of DE19643392A1 publication Critical patent/DE19643392A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/10Sockets for co-operation with pins or blades
    • H01R13/11Resilient sockets
    • H01R13/115U-shaped sockets having inwardly bent legs, e.g. spade type

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen elek­ trischen Anschluß gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und betrifft einen buchsenartigen Anschluß zur Ver­ bindung mit einem flachsteckerartigen Anschluß.
Buchsenartige Anschlüsse zur Verbindung mit flach­ steckerartigen Anschlüssen werden in der elektrischen Geräteindustrie häufig verwendet, wobei ein Beispiel hierfür in der U.S. 4,534,613 gezeigt ist. Solche An­ schlüsse besitzen typischerweise eine Basiswand, die sich von einem Verbindungsabschnitt zur Verbindung mit einem Leitungsdraht zu einem Steckverbindungsende zum Aufnehmen eines flachen, flachsteckerartigen Kontakts erstrecken. Von den seitlichen Rändern des Basisab­ schnitts erstrecken sich Seitenwände weg, von denen sich wiederum Kontaktbereiche wegerstrecken, die von der Seitenwand U-förmig über die Basiswand gebogen sind. Freie Enden der Kontaktbereiche sind im Abstand über der Basiswand angeordnet und dienen zum Aufnehmen des komplementären flachsteckerartigen Kontakts zwi­ schen dem freien Ende und der Basiswand, um einen elektrischen Kontakt mit diesem herzustellen. Solche Anschlüsse werden häufig durch Stanzen und Formen aus Metallblech gebildet, wobei es sich um eine Basisle­ gierung handelt, die mit einem weiteren Metall, wie z. B. Zinn plattiert ist, das bessere elektrische Kon­ takteigenschaften als das Basismaterial besitzt. Zur Vermeidung, daß der Anschluß nach dem Stanzen und For­ men plattiert werden muß, sind bei manchen Anschlüssen Kontaktflächen der Kontaktabschnitte an der plattier­ ten Fläche des Metallblechs dadurch gebildet, daß die abgescherten und somit nicht plattierten Kanten der freien Enden des Kontaktabschnitts von der Basiswand weggebogen sind, wie dies in der U.S. 4,534,613 ge­ zeigt ist.
Ein Problem der buchsenartigen Anschlüsse des Standes der Technik besteht darin, daß die Kontaktbereiche relativ steif sind und in Verbindung mit der Notwen­ digkeit, hohe Kontaktkräfte für eine gute elektrische Leitung zu schaffen, hohe Einführkräfte beim Verbinden des Anschlusses mit einem flachsteckerartigen Anschluß entstehen.
Er wäre daher wünschenswert, einen kostengünstigen Anschluß mit guten elektrischen Kontakteigenschaften zu haben, der dennoch niedrige Steckverbindungskräfte möglich macht.
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht daher in der Schaffung eines kostengünstigen, zuverlässigen buchsenartigen Kontakts bzw. Anschlusses mit niedrigen Steckverbindungskräften.
Erreicht wird dieses Ziel erfindungsgemäß durch Schaf­ fung eines durch Stanzen und Formen gebildeten elek­ trischen Anschlusses mit einer Basiswand, die sich zwischen einem Verbindungsabschnitt zur Verbindung mit einem komplementären Leiter und einem Steckverbin­ dungsende erstreckt, von dem her ein komplementärer flachsteckerartiger Anschluß aufnehmbar ist, wobei der Anschluß ferner Seitenwände, die sich entlang der seitlichen Ränder der Basiswand erstrecken, sowie Kon­ taktabschnitte aufweist, die sich von den Seitenwänden wegerstrecken und über die Basiswand gebogen sind sowie sich zu freien der Kontaktabschnitte erstrecken, die über der Basiswand positioniert sind, um den flachsteckerartigen Anschluß dazwischen aufzunehmen, wobei jeder Kontaktabschnitt mit einem querverlaufen­ den Schlitz ausgebildet ist, so daß wenigstens zwei im wesentlichen unabhängig voneinander vorspannbare Kon­ taktbereiche gebildet sind. Bei Verbindung eines Flachsteckers mit dem buchsenartigen Anschluß wird in vorteilhafter Weise somit zuerst nur einer der Kon­ taktbereiche vorgespannt, wonach anschließende Kon­ taktbereiche während des weiteren Einführens des Flachsteckers vorgespannt werden, so daß die anfängli­ che Einführkraft reduziert ist.
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung und Weiterbildungen der Erfindung werden im folgenden anhand der zeichnerischen Darstellungen eines Ausführungsbeispiels noch näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine isometrische Ansicht eines buchsenartigen Anschlusses gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Ansicht gesehen in Richtung des Pfeils 2 der Fig. 1; und
Fig. 3 eine Ansicht gesehen in Richtung des Pfeils 3 der Fig. 1.
Wie unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 3 zu sehen ist, ist ein elektrischer Anschluß 2 durch Stanzen und Formen aus Metallblechmaterial gebildet, wobei er einen Verbindungsabschnitt 4 und einen Buchsenab­ schnitt 6 aufweist. Der Verbindungsabschnitt 4 dient zur Verbindung mit leitfähigen Litzen eines Leitungs­ drahts, der sich im wesentlichen rechtwinklig zur Ver­ bindungsrichtung des Anschlusses 2 mit einem komple­ mentären flachsteckerartigen Anschluß erstreckt. Der Verbindungsabschnitt 4 besitzt eine verformbare Kralle 8 zum Crimpen auf die leitfähigen Litzen des Leitungs­ drahts sowie eine zweite verformbare Kralle 10, zum Crimpen um die äußere Isolierung des Leitungsdrahts, so daß diese als Zugentlastungseinrichtung wirkt.
Der Buchsenabschnitt 6 weist eine Basiswand 12 auf, die sich in Steckverbindungsrichtung von dem Ver­ bindungsabschnitt 4 weg zu einem Steckverbindungsende 14 erstreckt, von dem her der komplementäre, flach­ steckerartige Anschluß aufgenommen wird. Entlang der zueinander parallelen Seitenkanten 16 der Basiswand 12 erstrecken sich Seitenwände 18, von denen sich wiederum Kontaktabschnitte 20, die in etwa U-förmig über die Basiswand 12 gebogen sind, zu freien Enden 22 erstrecken. Die freien Enden 22 sind von der Basiswand 12 derart weggekrümmt, daß eine bogenförmige untere Fläche 24 die Kontaktfläche zur Anlage an dem komple­ mentären flachsteckerartigen Anschluß bildet. Auf diese Weise erfolgt kein Kontakt der Scherkante, die dem freien Ende 22 entspricht und nicht plattiert ist, mit dem komplementären flachsteckerartigen Anschluß. Außerdem ist die plattierte Kontaktfläche 24 glatter als die freien Enden 22, und sie ermöglicht ein glatteres Einführen eines komplementären flach­ steckerartigen Anschlusses in den Buchsenkontaktab­ schnitt, wodurch die Einführkräfte reduziert werden.
Die Basiswand 12 ist ferner mit einem erhöhten Kon­ taktabschnitt 26 versehen, der von der Basiswand in Richtung nach oben gestanzt ist und von den Kon­ taktflächen 24 durch einen bestimmten Spalt getrennt ist, der kleiner ist als die Dicke des komplementären flachsteckerartigen Anschlusses. Ferner erstreckt sich von der Basiswand 12 eine federnd nachgiebige Verrie­ gelungszunge 28 in Form eines freitragenden Arms weg, der in der Nähe des Verbindungsendes 14 an der Basis­ wand angebracht ist und sich zu einem freien Ende 30 erstreckt, das in Richtung auf den Verbindungsab­ schnitt 4 gerichtet ist. Ein Verriegelungsvorsprung 32 ragt von der federnd nachgiebigen Verriegelungszunge 28 nach oben, um in eine komplementäre Öffnung in dem damit verbindbaren, flachsteckerartigen Anschluß ein­ zugreifen und diesen dadurch sicher festzuhalten.
Eine Schulter 34 ist in der Nähe des Verbindungsab­ schnitts 4 von der Basiswand 12 in Richtung nach oben gestanzt und dient als Anschlag zum Begrenzen des Ein­ tritts des komplementären Flachsteckers beim Einführen desselben in den Buchsenabschnitt 6.
Die Kontaktabschnitte 20 besitzen ferner querverlau­ fende Schlitze 36, die sich im wesentlichen recht­ winklig zu der Flachstecker-Steckrichtung erstrecken und den Kontaktabschnitt in zwei im wesentlichen un­ abhängig voneinander flexible Kontaktbereiche 38, 40 trennen. Es ist auch möglich, mehr als einen querver­ laufenden Schlitz 36 vorzusehen, so daß mehr als zwei im wesentlichen unabhängig voneinander bewegliche Kon­ taktbereiche geschaffen werden. Ein in den Buchsenab­ schnitt 20 eingeführter Flachstecker greift somit zu­ erst an den ersten Kontaktbereichen 30 an, und während des weiteren Einführens desselben greift er anschlie­ ßend an den zweiten Kontaktbereichen 40 an. Auf diese Weise werden die anfänglichen Einführkräfte reduziert, während sich gleichzeitig der Vorteil ergibt, daß die robusten Kontaktbereiche 38, 40, die von den seitli­ chen Seitenwänden 18 her über die Basiswand gebogen sind, einen hohen Kontaktdruck schaffen, wobei sich der weitere Vorteil einer kompakten und zuverlässigen Ausbildung ergibt, bei der Herstellung nur wenig Material verschwendet wird.
In vorteilhafter Weise wird somit ein buchsenartiger Kontakt bzw. Anschluß mit hohen Kontaktkräften, jedoch niedrigen Einführkräften geschaffen, der kompakt aus­ gebildet, kostengünstig sowie zuverlässig ist.

Claims (6)

1. Elektrischer Anschluß (2), der durch Stanzen und Formen aus Metallblech gebildet ist und einen Buchsenabschnitt (6) mit einer Basiswand (12) aufweist, die sich zwischen einem Verbindungsab­ schnitt (4) zur Verbindung mit einem komplemen­ tären Leiter und einem Steckverbindungsende (14) erstreckt, von dem her ein komplementärer flach­ steckerartiger Anschluß aufnehmbar ist, wobei der Buchsenabschnitt (6) Seitenwände (28), die sich von seitlichen Rändern (16) der Basiswand (12) nach oben erstrecken, sowie Kontaktabschnitte (20) aufweist, die sich von den Seitenwänden (18) zu freien Enden (22) erstrecken und im wesentli­ chen U-förmig über die Basiswand (12) gebogen sind, wobei die freien Enden (22) derart von der Basiswand (12) weggebogen sind, daß eine bo­ genförmig gekrümmte Kontaktfläche (24) an einem plattierten Bereich des Metallblechs zum Kontak­ tieren des komplementären flachsteckerartigen Anschlusses gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktabschnitte (20) quer zu der Steckverbindungsrichtung verlau­ fende Schlitze (36) aufweisen, so daß mehrere im wesentlichen unabhängig voneinander flexible Kon­ taktbereiche (38, 40) gebildet sind.
2. Anschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schulter (34) aus der Ebene der Basiswand (12) herausgestanzt ist und in der Nähe des Verbindungsabschnitts (4) positioniert ist, so daß der Einführvorgang des komplementären flachsteckerartigen Anschlusses begrenzt ist.
3. Anschluß nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Basiswand (12) mit einer flexiblen Verriegelungszunge (28) ver­ sehen ist, die einen Verriegelungsvorsprung (32) zum Angreifen an einer komplementären Schulter des komplementären flachsteckerartigen Anschlus­ ses zum Festhalten desselben aufweist.
4. Anschluß nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsab­ schnitt (4) im wesentlichen rechtwinklig zu der Steckverbindungsrichtung angeordnet ist.
5. Anschluß nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (18) und der Kontaktabschnitt (20) im wesentlichen spiegelbildlich um eine in Steckverbindungsrich­ tung verlaufende, zentrale Ebene angeordnet sind.
6. Anschluß nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktflächen (24) in einem gewissen Abstand über der Basiswand (12) angeordnet sind.
DE1996143392 1995-10-23 1996-10-21 Elektrischer Anschluß mit niedriger Einführkraft Withdrawn DE19643392A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GBGB9521647.9A GB9521647D0 (en) 1995-10-23 1995-10-23 Low insertion force receptacle terminal

Publications (1)

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DE19643392A1 true DE19643392A1 (de) 1997-04-24

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ID=10782737

Family Applications (1)

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DE1996143392 Withdrawn DE19643392A1 (de) 1995-10-23 1996-10-21 Elektrischer Anschluß mit niedriger Einführkraft

Country Status (3)

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DE (1) DE19643392A1 (de)
ES (1) ES2146139B1 (de)
GB (1) GB9521647D0 (de)

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GB9521647D0 (en) 1996-01-03
ES2146139B1 (es) 2001-03-01

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