DE19643736A1 - Verfahren und Einrichtung zur Durchführung von Brettspielen o. dgl. mittels elektronischer Signale - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Durchführung von Brettspielen o. dgl. mittels elektronischer SignaleInfo
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Description
Die Erfindung richtet sich auf ein Verfahren und eine Ein
richtung zur Durchführung von Brettspielen od. dgl. zwi
schen wenigstens zwei Spielern mit je einem elektronische
Signale erzeugenden Spielfeld oder Spielplan und einer
elektronische Signale übertragenden Verbindung zwischen
beiden Spielstandorten.
Spielmöglichkeiten unter Einsatz elektronischer Medien sind
in einer Fülle von Ausführungen bekannt, etwa kleine Spiel
konsolen mit eigenem Display für Einzelspieler, aber auch
über Kabel verbundene Spielkonsolenpaare, mit denen in der
Regel von Jugendlichen Geschicklichkeit und Kampfspiele
ausgeführt werden. Darüber hinaus sind aufwendige Schaltun
gen, z. B. zwischen einem Schachspiel, ggf. in elektroni
scher Aufbereitung einerseits und z. B. einem Schachcomputer
andererseits, bekannt, wobei die Daten über übliche Daten
netze miteinander ausgetauscht werden. Häufig werden bei
Großveranstaltungen dazu Standleitungen benutzt
(DE-A-36 08 148).
Es ist auch bekannt, mittels vernetzter Computer über das
Datennetz Spiele mit mehreren Spielern synchron durchzufüh
ren, wobei das Netz als Datenübertragungsmittel eingesetzt
wird.
Derartige aufwendige Schaltungen sind im Normalfalle zu ko
stenintensiv, insbesondere, da während der gesamten Überle
gungsphasen der einzelnen Spieler die Leitungen aufrecht
erhalten werden, ohne genutzt zu werden.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Lösung, mit
der unabhängig vom jeweiligen Standort der Spieler eine
Kommunikation vorgenommen werden kann, die mit wirtschaft
lich vertretbaren Mitteln erreichbar ist.
Mit einem Verfahren der eingangs bezeichneten Art wird die
se Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß zur
Übertragung elektronisch aufbereiteter Spielinformations-
und Befehlssignale, z. B. eines codierten Datagramms, ein
digitales Telekommunikationsnetz, insbesondere nach DECT-
und/oder dem Euro-ISDN-Standard, eingesetzt wird.
Neben dem genannten Standard können auch andere digitale
Übertragungstechniken in Kabel- und Funknetzen genutzt wer
den, so nach dem GSM-, DCS 1800-, UMTS- oder PHS-Standard
einschließlich der dabei benutzten logischen Daten- und
Signalisierungskanäle.
Durch den erfindungsgemäßen Einsatz eines digitalen Tele
kommunikationsnetzes als Verbindungsmedium zwischen elek
tronischen Spielfeldern sind die Spieler nicht nur von je
der Beschränkung des Spielstandortes befreit, sie können
praktisch an jeder Stelle miteinander kommunizieren, die
beispielsweise von einem Funktelefon erreichbar ist.
Dabei ist in Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß
durch die Veränderung der Position einer räumlichen, kör
perlichen und/oder elektronischen Spielfigur auf dem Spiel
feld ein digitalisiertes Informationssignal, insbesondere
in Form elektronisch codierter Datagramme, von einer Spiel
station zur anderen übertragen wird, wobei insbesondere
vorgesehen ist, daß die Übermittlung des digitalisierten
Signales als "User to User Signalling" im ISDN-Netz ausge
führt wird.
Durch den Einsatz des "User to User Signalling" im
ISDN-Netz wird der sogenannte D-Kanal nutzbar gemacht, um Daten
zu übermitteln. In diesem D-Kanal kann nicht nur die Län
derkennzahl, die Ortsnetzkennzahl und die Teilnehmerruf
nummer, d. h. die sogenannte ISDN-Rufnummer, übermittelt
werden, sondern noch eine sogenannte Sub-Adresse, die ge
nutzt werden kann, um unmittelbar als Spielzug vom jeweils
angewählten elektronischen Spielfeld gewertet zu werden,
was die entstehenden Gebühren extrem verringert. Die Schal
tung kann dabei so vorgenommen werden, daß allein bei An
wahl des Spielpartners mit der Sub-Adresse die vollständige
Spielzugübermittlung erfolgt und daß letztendlich keine
kostenpflichtige Verbindung zwischen den Spielern aufgebaut
wird, wenn unmittelbar nach Übermittlung der Sub-Adresse
die Verbindung wieder unterbrochen wird. So können 32 mög
liche und verwendete Zeichen über den D-Kanal während des
Versuches eines Verbindungsaufbaus wechselseitig übermit
telt werden, wobei der D-Kanal eine Bit-Rate von 16 kbit je
Sekunde ermöglicht und damit die Übermittlung der codierten
Digitalzeichen der Spielposition bzw. Positionsänderungen
der jeweils benutzten Spielfigur.
Einer der vielen Vorteile der vorliegenden Erfindung be
steht darin, daß beispielsweise die Betreiber digitaler
Telekommunikationsnetze den Kunden diese Art der Spielmög
lichkeit als kostenlose Serviceleistung bei entsprechend
vorbereiteten Telefonendgeräten zur Verfügung stellen kön
nen.
Unabhängig von UUS-1-Verfahren ("User to User Signalling")
besteht im digitalen Telekommunikationsnetz die Möglich
keit, auf komprimierter Weise eine Fülle von Daten zu über
tragen, so daß selbst wenn gebührenpflichtige Verbindungen
bei Spielen zustandekommen, diese so knapp gehalten werden
können, daß die damit verbundenen Kosten auf ein Mindestmaß
reduzierbar sind.
Zusätzlich zur Möglichkeit durch die Anwendung der in Tele
kommunikationsgeräten vorhandenen Technik für die oben be
schriebenen Spiele können zur Übertragung der Datagramme
auch ergänzend oder alternativ andere Dienstmerkmale der
Telekommunikationsnetze genutzt werden, z. B. der "User to
User Signalling Supplementary Service" 1, 2 oder 3 gemäß
European Telecommunication Standard (= ETS 300 284 mit je
128 Daten-Oktetts pro Nachricht) für den Fall, daß die ent
sprechenden Endgeräte der am Spiel beteiligten Partner ei
nen ISDN-Anschluß besitzen. Es ist auch möglich, einen so
genannten "Short-Message-Service" (= SMS) "gemäß Globus-Standard
for mobile Radio" (= GSM) mit z. B. 160 alphanume
rischen Zeichen für den Falle einzusetzen, daß Mobilfunk
anschlüsse der beteiligten Partner im Mobilnetz vorgesehen
sind.
Die Erfindung sieht auch eine Einrichtung, insbesondere zur
Durchführung des Verfahrens vor, die mit wenigstens zwei
elektronische Signale erzeugenden Spielkonsolen und einer
digitalen Datenübertragungsstrecke ausgerüstet ist und sich
dadurch auszeichnet, daß die Spielkonsolen für unterschied
liche Spiele vorprogrammierbar sind zur Erzeugung definier
ter, individueller elektronischer Signale an unterschiedli
chen Positionen für körperliche oder elektronische Spielfi
guren und daß die Spielkonsolen mit einer Datenschnittstel
le zur Übergabe der jeweiligen Information in ein digitales
Datenübertragungsnetz, insbesondere in ein digitales Tele
kommunikationsnetz z. B. nach dem Euro-ISDN-Standard, ausge
rüstet sind.
Die Einrichtung ist dabei insbesondere mit einer Datenüber
tragungseinheit zur Übertragung der individuellen Spiel
daten im "User to User-Modus" des ISDN-Netzes ausgerüstet,
wobei auch eine Einrichtung zur Komprimierung der indivi
duellen Spieldaten auf den "User to User-Standard" des
ISDN-Netzes vorgesehen sein kann.
Zweckmäßig ist in Ausgestaltung die Einrichtung mit einem
Speicher zur Speicherung der ein- und ausgehenden Spiel
daten vom Spielpartner und einer Einrichtung zur Abgabe der
Daten an die betroffene Spielkonsole ausgerüstet.
In weiterer Ausgestaltung kann vorgesehen sein, daß jede
Spielkonsole mit einer Einrichtung zum Aufbau einer ISDN-Verbindung
ausgerüstet ist und eine Einrichtung zum Abbruch
der Verbindung nach Übertragung der Spielzug-Information,
insbesondere im "User to User-Modus".
Um den Komfort des Spieles zu erhöhen, kann jede Spielkon
sole mit optisch und/oder akustischen Informationseinheiten
ausgerüstet sein zur Kenntlichmachung des eigenen Spiel
zuges und/oder des Spielzuges des Spielpartners, wobei Hin
weiseinrichtungen zusätzlich vorgesehen sein können zur
Kenntlichmachung eines nach den jeweiligen Spielregeln mög
lichen oder nicht möglichen Spielzuges. Derartige Einrich
tungen können mit farbigen Leuchtdioden oder mit akustische
Signale erzeugenden Tongeneratoren ausgerüstet sein, etwa
ein rotes Licht für einen nichtmöglichen Spielzug und ein
grünes Licht für einen möglichen Spielzug, wobei die Spiel
konsole optisch unterschiedliche Spielpläne erzeugen kann
je nach dem, ob beispielsweise Schach, Dame, Mühle, Halma,
Tricktrack, Salta, Backgammon oder andere Brettspiele ge
spielt werden sollen.
Die jeweils eingesetzten elektronischen Spieleinrichtungen
können beispielsweise in der Weise ausgestattet sein, wie
dies etwa in der EP-B-360 624 beschrieben ist. Eine Mög
lichkeit der Figurenerkennung für ein Spiel zeigt auch die
DE-C-38 13 779.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung bei
spielsweise näher erläutert. Diese zeigt in
Fig. 1 eine vereinfachte sinnbildliche Darstellung einer
erfindungsgemäßen Einrichtung,
Fig. 2 einen Teil eines ISDN-Netzes in vereinfachter Dar
stellung sowie in
Fig. 3 Verknüpfungsmöglichkeiten von unterschiedlichen
Spielkonsolen mit einem Telekommunikationsnetz.
In dem in Fig. 1 dargestellten Beispiel besteht die all
gemein mit 1 bezeichnete Einrichtung aus einer speziell für
Spiele gestalteten Spielkonsole 2 und einem mit einer ent
sprechenden Einrichtung 3 versehenen Telefongerät 4, um nur
Ausführungsbeispiele darzustellen. Das Telekommunikations
netz ist allgemein mit 5 bezeichnet, die jeweiligen
Schnittstellen mit 6.
Wird ein in Fig. 1 auf der Spielkonsole 2 angedeuteter
Spielzug mit einer dort mit 7 bezeichneten Figur von der
durchgezogenen Stellung in die gestrichelte Stellung durch
geführt, erkennt die Spielkonsole den entsprechenden Zug,
erarbeitet ein elektronisch, codiertes Datagramm und über
mittelt es über das Telekommunikationsnetz 5 an den Mit
spieler vor dem Telefongerät 4, der beispielsweise über
elektronische Symbole 7′ in seinem Display 3 den entspre
chenden Zug verfolgt.
Das Datagramm kann beispielsweise im ISDN-Netz über den in
Fig. 2 mit 8 bezeichneten D-Kanal übermittelt werden in der
Weise, daß während des Leitungsaufbaues das Datagramm mit
übertragen wird und den Mitspieler erreicht, bevor eine ko
stenpflichtige Verbindung aufgebaut ist. Die Spielkonsolen
2 bzw. die entsprechend eingerichteten Telefongeräte 4 kön
nen dann automatisch den Verbindungsaufbau unterbrechen, um
Kosten zu sparen.
Die Spielkonsolen bzw. Telefone können so ausgerüstet sein,
daß sie über nur angedeutete Schalter 9 bzw. 9′ zur Hinter
legung unterschiedlicher Spiele, wie Mühle, Schach, Halma
etc., in der Lage sind. Zusätzlich können beispielsweise
optische Informationsmittel, wie Leuchtdioden 10 od. dgl.,
vorgesehen sein, um anzumerken, ob ein Spielzug gültig ist
oder nach der jeweiligen Spielregel ungültig.
Schließlich sind in Fig. 3 noch die Möglichkeiten unter
schiedlicher Netze, die miteinander kommunizieren können,
dargestellt, ohne daß die Erfindung auf spezielle Daten
übertragungswege beschränkt wäre.
Claims (10)
1. Verfahren zur Durchführung von Brettspielen od. dgl. zwi
schen wenigstens zwei Spielern mit je einem elektronische
Signale erzeugenden Spielfeld oder Spielplan und einer
elektronische Signale übertragenden Verbindung zwischen
beiden Spielstandorten,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Übertragung elektronisch aufbereiteter Spielinfor
mations- und Befehlssignale ein digitales Telekommunika
tionsnetz, insbesondere nach dem DECT- und/oder Euro-ISDN-Standard,
eingesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß durch die Veränderung der Position einer räumlichen,
körperlichen und/oder elektronischen Spielfigur auf dem
Spielfeld ein digitalisiertes Informationssignal, insbeson
dere in Form elektronisch codierter Datagramme, von einer
Spielstation zur anderen übertragen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Übermittlung des digitalisierten Signales als
"User to User Signalling" im ISDN-Netz ausgeführt wird.
4. Einrichtung, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens
nach einem der vorangehenden Ansprüche mit zwei elektro
nische Signale erzeugenden Spielkonsolen und einer digita
len Datenübertragungsstrecke,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Spielkonsolen (2, 3) für unterschiedliche Spiele
vorprogrammierbar sind zur Erzeugung definierter, indivi
dueller, elektronischer Signale an unterschiedlichen Posi
tionen für körperliche (7) oder elektronische Spielfiguren
(7) und daß die Spielkonsolen mit einer Datenschnittstelle
zur Übergabe der jeweiligen Information in ein digitales
Datenübertragungsnetz, insbesondere in ein digitales Tele
kommunikationsnetz z. B. nach dem Euro-ISDN-Standard, ausge
rüstet sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 4,
gekennzeichnet durch
eine Datenübertragungseinheit zur Übertragung der indivi
duellen Spieldaten in ein digitales Telekommunikationsnetz
insbesondere im "User To User-Modus" des ISDN-Netzes.
6. Einrichtung nach Anspruch 5,
gekennzeichnet durch
eine Einrichtung zur Komprimierung der individuellen Spiel
daten auf den "User to User-Standard" des ISDN-Netzes.
7. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch
einen Speicher zur Speicherung der eingehenden Spieldaten
vom Spielpartner und einer Einrichtung zur Abgabe der Daten
an die betroffene Spielkonsole.
8. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß jede Spielkonsole mit einer Einrichtung zum Aufbau ei
ner ISDN-Verbindung ausgerüstet ist und einer Einrichtung
zum Abbruch der Verbindung nach Übertragung der
Spielzug-Information, insbesondere im "User to User Modus".
9. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß jede Spielkonsole mit optischen und/oder akustischen
Informationseinheiten ausgerüstet ist zur Kenntlichmachung
des eigenen Spielzuges und/oder des Spielzuges des Spiel
partners.
10. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß Hinweiseinrichtungen in den Spielkonsolen vorgesehen
sind zur Kenntlichmachung eines nach den jeweiligen Spiel
regeln möglichen oder nicht möglichen Spielzuges.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19643736A DE19643736A1 (de) | 1995-10-30 | 1996-10-23 | Verfahren und Einrichtung zur Durchführung von Brettspielen o. dgl. mittels elektronischer Signale |
| DE19781141T DE19781141D2 (de) | 1996-10-23 | 1997-04-25 | Verfahren und Einrichtung zur Durchführung von Brettspielen od. dgl. mittels elektronischer Telekommunikation |
| EP97921729A EP0934104A1 (de) | 1996-10-23 | 1997-04-25 | Verfahren und einrichtung zur durchführung von brettspielen od. dgl. mittels elektronischer telekommunikation |
| PCT/EP1997/002079 WO1998017359A1 (de) | 1996-10-23 | 1997-04-25 | Verfahren und einrichtung zur durchführung von brettspielen od. dgl. mittels elektronischer telekommunikation |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19540382 | 1995-10-30 | ||
| DE19643736A DE19643736A1 (de) | 1995-10-30 | 1996-10-23 | Verfahren und Einrichtung zur Durchführung von Brettspielen o. dgl. mittels elektronischer Signale |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19643736A1 true DE19643736A1 (de) | 1997-10-23 |
Family
ID=7776161
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19643736A Withdrawn DE19643736A1 (de) | 1995-10-30 | 1996-10-23 | Verfahren und Einrichtung zur Durchführung von Brettspielen o. dgl. mittels elektronischer Signale |
Country Status (1)
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