DE19642071A1 - Magnetischer Verschluß - Google Patents
Magnetischer VerschlußInfo
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- E05C19/00—Other devices specially designed for securing wings, e.g. with suction cups
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Description
Die Erfindung betrifft ein magnetischen Verschluß mit den Merkmalen des Oberbegriffes des
Patentanspruches 1.
Magnetische Verschlüsse werden in vielen Bereichen der Technik eingesetzt. Sie werden unter
anderem als Zuhaltung für Türen in Möbeln und Durchgängen in Räumen verwendet. In
Behältern und Schatullen dienen sie als Verschluß für den Deckel. Die magnetischen
Verschlüsse bestehen im wesentlichen aus zwei Komponenten, einem Permanentmagneten und
einem metallischen Teil, welche jeweils am Türblatt und am Türrahmen bzw. dem Gehäuse
befestigt sind. Bei einigen Varianten ist das metallische Teil die Anschlußkonstruktion selbst,
nämlich das metallische Türblatt bzw. die metallische Zarge. Die Feldlinien des
Permanentmagneten durchdringen das gegenüberliegende metallische Teil, so daß sich
Anziehungskräfte zwischen dem Magnet und dem metallischen Teil einstellen. Durch diese
magnetischen Kräfte wird das metallische Teil vom Magneten angezogen. Diese Kräfte
verhindern das selbständige Öffnen der Tür bzw. des Deckels, sowie das Lösen der
verbundenen Teile voneinander. Um die Tür bzw. den Deckel gewollt zu öffnen, muß
mindestens diese magnetische Kraft als Handkraft durch z. B. ziehen an einem Griff aufgebracht
werden. Ein Vorteil dieser magnetischen Verschlüsse ist es, daß sich keine Formschlußteile
durchdringen, wie z. B. bei den meisten anderen Verbindungselementen. Mit diesem
Verbindungselement lassen sich die oftmals erwünschten glatten Auflageflächen zwischen der
Zarge und dem Türblatt realisieren. Hierdurch lassen sich einfacher Dichtsysteme realisieren.
Ein weiterer Vorteil der magnetischen Verschlusses ist der, daß die Komponenten im Vergleich
zu anderen Verbindungselementen mit größeren Toleranzen montiert werden können.
Die als Stand der Technik oben beschriebene Lösung für ein magnetischen Verschluß weist
aber auch zwei wesentliche Nachteile auf. Ein Nachteil ist, daß die Haltekraft, bestimmt durch
die magnetische Kraft, nicht größer sein darf, als die durchschnittliche Handkraft eines
Menschen. Hierdurch ist sichergestellt, das die Verbindung noch von Hand gelöst werden
kann. Nur bei Verwendung aufwendiger Hebelmechanismen oder zusätzlicher Werkzeuge ließe
sich eine lösbare Verbindung realisieren, bei der dann die Haltekraft wesentlich größer als die
Lösekraft ist. Ein weiterer Nachteil ist es, daß die Abnahme der magnetischen Haltekraft nicht
linear proportional dem zunehmenden Abstand der Komponenten beim Öffnungsvorgang ist.
Die Haltekraft fällt eher von einem hohen Wert schlagartig auf einen sehr niedrigen Wert.
Dadurch lassen sich die Teile nur ruckartig voneinander lösen. Dieses führt zu lauten
Geräuschen beim Füge- und Lösevorgang. Von menschlicher Hand sind diese
Bewegungsabläufe dann oft schwer kontrollierbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen magnetischen Verschluß so zu gestalten, daß
es bei sehr großer Haltekraft im verbundenen Zustand mit geringer Lösekraft ruckfrei geöffnet
werden kann. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des
Patentanspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Es wird ein Verschluß vorgeschlagen, der aus mindestens einem Magneten besteht, der an dem
einem der zu verbindenden Teile befestigt ist. An dem anderen zu verbindenden Teil ist mit Hilfe
eines nicht ferromagnetischen Halters eine ferromagnetische Platte befestigt. Im verbundenen
Zustand der Teile liegen der Magnet und die Platte in der Berührungsebene so aneinander, daß
die magnetischen Kräfte, die zwischen den Polen des Magnetes und der Platte wirken, die zu
verbindenden Teile kraftschlüssig zusammenhalten. Wenn die Verbindung zwischen den Teilen
gelöst werden soll, muß der Magnet zur Platte so ausgerichtet werden, daß die magnetischen
Feldlinien des Magneten die Platte zumindest im wesentlichen nicht mehr durchdringen. Dieses
soll dadurch geschehen, daß der Magnet und die Platte in der Berührungsebene gegeneinander,
senkrecht zu den magnetischen Feldlinien, verschoben werden. Die sich jetzt einstellende
magnetische Kraft zwischen den Teilen ist annähernd Null, so daß die Teile fast kraftlos
voneinander gelöst werden können. Die Kraft zum Ausrichten des Magneten zur Platte durch
das Verschieben, Verdrehen bzw. einer aus beiden überlagerten Bewegung des Magneten und
bzw. oder der Platte ist im Verhältnis zur Haltekraft, und damit im Vergleich zur im "Stand der
Technik" beschriebenen Lösekraft, wesentlich geringer. Der Ablösevorgang zwischen den
Teilen erfolgt ruckfrei, da die Änderung der Haltekraft beim Ausrichten des Magneten zur
Platte kontinuierlich abnimmt. Das Zurückstellen in die Geschlossenstellung der magnetischen
Verbindung kann von Hand, durch die magnetischen Kräfte selbst oder auch durch ein
Federmechanismus erfolgen.
Zwei Ausführungsbeispiele des magnetischen Verschlusses sind in den Abb. 1, 2, 3 und
4 dargestellt und werden im Folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Abb. 1 den Längsschnitt durch den magnetischen Verschluß mit Verdrehmechanismus in
Geschlossenstellung,
Abb. 2 den Längsschnitt durch den magnetischen Verschluß mit Verdrehmechanismus in
Offenstellung,
Abb. 3 den Längsschnitt durch den magnetischen Verschluß mit Verschiebemechanismus
von der Seite zugänglich in Geschlossenstellung und
Abb. 4 den Längsschnitt durch den magnetischen Verschluß mit Verschiebemechanismus
von der Seite zugänglich in Offenstellung.
Bezugszeichenliste
1 magnetischer Verschluß
2 Magnet
3 Befestigung
4 Teil
5 Platte (ferromagnetisch)
6 Halter (nicht ferromagnetisch)
7 Teil
8 Griff
9 Welle
10 Pol
11 Befestigung
12 Druckknopf
13 Aufnahme
14 Feder
15 Aussparung
16 Berührungsebene
17 Drehachse
2 Magnet
3 Befestigung
4 Teil
5 Platte (ferromagnetisch)
6 Halter (nicht ferromagnetisch)
7 Teil
8 Griff
9 Welle
10 Pol
11 Befestigung
12 Druckknopf
13 Aufnahme
14 Feder
15 Aussparung
16 Berührungsebene
17 Drehachse
In den Abb. 1 ist ein Ausführungsbeispiel für ein magnetischen Verschluß 1 in
Geschlossenstellung dargestellt. Der Magnet 2 ist mit Hilfe einer Befestigung 3 kraft-, form- oder
stoffschlüssig mit dem einen zu verbindenden Teil 4 fest verbunden. Die ferromagnetische
Platte 5 ist in einem nicht ferromagnetischen Halter 6 exzentrisch zur Drehachse 17 des Halters
6 gelagert. Der Halter 6 ist mit dem anderen zu verbindenden Teil 7 mit Hilfe einer Befestigung
11 formschlüssig verbunden. Der Magnet 2 liegt so mit dem Platte 5 in deren Berührungsebene
16 zusammen, daß die magnetischen Feldlinien des Magneten 2 die Platte 5 durchdringen,
wodurch die Teile 4 und 7 kraftschlüssig aneinander gezogen werden. Der Magnet 2, der hier
als genau ein Magnet dargestellt ist, kann selbstverständlich aus mehreren einzelnen Magneten
zusammengesetzt sein. Diese werden dann in entsprechenden Gehäusen zusammengehalten,
was hier nicht explizit dargestellt ist.
Wenn der magnetische Verschluß 1 geöffnet werden soll und damit die Verbindung zwischen
den Teilen 4 und 7 gelöst werden soll, müssen der Magnet 2 und die Platte 5 so zueinander in
der Berührungsebene 16 verschoben und ausgerichtet werden, daß die magnetischen Feldlinien
des Magneten 2 die Platte 5 nicht mehr wesentlich durchdringen. In der Abb. 2 ist die
Offenstellung des in Abb. 1 gezeigten magnetischen Verschlusses 1 dargestellt. Durch das
Verdrehen des Griffs 8, der über die Welle 9 mit dem Halters 6 verbunden ist, um einen
Verdrehwinkel, der in diesem Beispiel 90 Grad beträgt, wurde die Platte 5 aus dem Bereich der
magnetischen Feldlinien herausbewegt. Selbstverständlich können bei veränderten
geometrischen Verhältnissen des magnetischen Verschlusses auch andere Verdrehwinkel
realisiert werden. Die sich in diesem Zustand einstellende Haltekraft ist gleich Null. Zusätzlich
könnte der magnetische Verschluß 1 mit einer hier nicht dargestellten Winkelbegrenzung
ausgestattet sein, welche nur einen bestimmten Verdrehwinkel zuläßt. Es wäre auch möglich
einen hier nicht dargestellten Federmechanismus zu integrieren, um die Platte 5 von der
Offenstellung wieder in die Geschlossenstellung zu bewegen.
In der Abb. 3 ist die Geschlossenstellung einer weiteren Variante des magnetischen
Verschlusses 1 zu sehen. Der Magnet 2 ist mit Hilfe einer Befestigung 3 kraft-, form- oder
stoffschlüssig mit dem einen zu verbindenden Teil 4 fest verbunden. Die ferromagnetische
Platte 3 ist im nicht ferromagnetischen Halter 6 befestigt. Der Halter 6 ist formschlüssig mit
dem Teil 7 verbunden. In einer Bohrung 15 befindet sich eine Feder 16, die den Halter 6 in
Geschlossenstellung drückt. Gegenüberliegend der Feder 16 ist ein Druckknopf 12 angeordnet
der über eine Welle 9 mit dem Halter 6 verbunden ist. Die magnetischen Feldlinien des
Magneten 2 durchdringen die Platte 5, so daß die Teile 4 und 7 kraftschlüssig
zusammengehalten werden.
In der Abb. 4 ist die Offenstellung des magnetischen Verschlusses 1 aus Abb. 3 zu
sehen. Mit Hilfe des Druckknopfes 12, der über eine Welle 9 mit dem Halter 6 verbunden ist,
in dem die Platte 3 befestigt ist, wurde der Halter 6 zusammen mit der Platte 5 innerhalb der
Aussparung 15 im Teil 7 gegen die in einer Bohrung 15 fixierten Feder 16 geschoben. Die
magnetischen Feldlinien des Magneten 2 durchdringen im nicht mehr die Platte, wodurch die
magnetischen Kräfte zwischen Magnet 2 und der Platte 5 gleich Null sind und der Kraftschluß
zwischen den Teilen 4 und 7 aufgehoben ist.
In den beiden vorgestellten Varianten eines magnetischen Verschlusses wurde jeweils die
ferromagnetische Platte 5 verschoben. In weiteren Varianten des magnetischen Verschlusses
könnte auch die Platte 5 als feststehend ausgeführt sein und zu dieser der dann beweglich
gelagerte Magnet 2 verschoben werden.
Claims (18)
1. Magnetischer Verschluß (1), dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Magnet (2) mit
mindestens einem Pol (10) an einer ferromagnetischen Platte (5) anliegt, wobei mindestens der
Magnet (2) an dem einen zu verbindenden Teil (4) durch eine Befestigung (3) angebracht ist und
mindestens die Platte (5) in einem nicht ferromagnetischen Halter (6) befestigt ist, wobei der
Halter (6) an dem anderen zu verbindenden Teil (7) durch eine Befestigung (11) angebracht ist,
wobei zum Lösen der Verbindung zwischen den Teilen (4 und 7) Magnete (2) und Platte (5) in der
Berührungsebene (16) im wesentlichen senkrecht zu den magnetischen Feldlinien so zueinander
bewegt werden, daß die magnetischen Feldlinien des Magneten (2) die Platte (5) im gelösten
Zustand im wesentlichen nicht mehr durchdringen.
2. Magnetischer Verschluß (1) gemäß dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Magnet (2) ein Permanentmagnet ist.
3. Magnetischer Verschluß (1) gemäß dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Bewegen der Platte (5) zum Magneten (2) durch das Verschieben der Platte (5) in der
Berührungsebene (16) erfolgt.
4. Magnetischer Verschluß (1) gemäß dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Bewegen der Platte (5) zum Magneten (2) durch eine exzentrische Drehbewegung der Platte (5) in
der Berührungsebene (16) erfolgt.
5. Magnetischer Verschluß (1) gemäß dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Befestigung (11) des Halters (6) an dem zu verbindenden Teil (7) eine formschlüssige Verbindung
ist.
6. Magnetischer Verschluß (1) gemäß dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Befestigung (3) des Magneten (2) an dem verbindenden Teil (4) eine kraftschlüssige Verbindung ist.
7. Magnetischer Verschluß (1) gemäß dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Befestigung (3) des Magneten (2) an dem zu verbindenden Teil (4) eine stoffschlüssige Verbindung
ist.
8. Magnetischer Verschluß (1) gemäß dem Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
formschlüssige Verbindung ein Verschieben des Halters (6) zuläßt.
9. Magnetischer Verschluß (1) gemäß dem Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
formschlüssige Verbindung ein Verdrehen des Halters (6) zuläßt.
10. Magnetischer Verschluß gemäß der Ansprüche 1, 4 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verdrehen mit Hilfe eines am Magneten (3) verbundenen Griffes (11) erfolgt.
11. Magnetischer Verschluß (1) gemäß dem Anspruch 1, 3 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verschieben mit Hilfe eines mit dem Halter (6) verbundenen Druckknopfes (17) erfolgt.
12. Magnetischer Verschluß (1) gemäß dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch
einen Federmechanismus der formschlüssig gelagerte Halter (6) von der Position der
Offenstellung in die der Geschlossenstellung zurückbewegt wird.
13. Magnetischer Verschluß (1) gemäß dem Anspruch 1 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß
der Federmechanismus aus einer Druckfeder (16) besteht.
14. Magnetischer Verschluß (1) gemäß dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens eines der zu verbindenden Teile (4 und 7) Bestandteil des magnetischen Verschlusses
(1) selbst ist.
15. Magnetischer Verschluß 1 gemäß dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens eines der zu verbindenden Teile (4 und 7) mit einer Anschlußkonstruktion verbunden
ist.
16. Magnetischer Verschluß (1) gemäß dem Anspruch 1 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verbindung durch eine stoffschlüssige Verbindung erzeugt wird.
17. Magnetischer Verschluß (1) gemäß dem Anspruch 1 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verbindung durch eine formschlüssige Verbindung erzeugt wird.
18. Magnetischer Verschluß (1) gemäß dem Anspruch 1 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verbindung durch eine kraftschlüssige Verbindung erzeugt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996142071 DE19642071C2 (de) | 1996-10-01 | 1996-10-01 | Magnetischer Verschluß |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996142071 DE19642071C2 (de) | 1996-10-01 | 1996-10-01 | Magnetischer Verschluß |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19642071A1 true DE19642071A1 (de) | 1998-04-09 |
| DE19642071C2 DE19642071C2 (de) | 1999-02-18 |
Family
ID=7808532
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996142071 Expired - Fee Related DE19642071C2 (de) | 1996-10-01 | 1996-10-01 | Magnetischer Verschluß |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19642071C2 (de) |
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|---|---|---|---|---|
| US6765330B2 (en) * | 1998-02-24 | 2004-07-20 | Franz Baur | Magnetic drive device for a releasable connection |
| DE10312269A1 (de) * | 2003-03-19 | 2004-09-30 | Drumm Gmbh | Magneto-mechanische Schließeinrichtung |
| CN101842030B (zh) * | 2007-07-12 | 2012-02-22 | 费得洛克有限公司 | 具有打开辅助弹簧的磁性锁合件 |
| CN105003141A (zh) * | 2015-06-18 | 2015-10-28 | 柳州市明达鸽业养殖专业合作社 | 磁力连接式鸽笼门 |
| US10717390B2 (en) | 2016-05-18 | 2020-07-21 | Shanghai Yanfeng Jinqiao Automotive Trim Systems Co. Ltd. | Console assembly for vehicle interior |
| US11572723B2 (en) | 2019-02-27 | 2023-02-07 | Shanghai Yanfeng Jinqiao Automotive Triim Systems Co. Ltd. | Vehicle interior component |
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| DE2455520A1 (de) * | 1974-11-23 | 1976-05-26 | Gordon Cockburn | Verschlussvorrichtung, bestehend aus dauermagnet und einem magnetischen gegenpol |
| DE4337426A1 (de) * | 1993-11-03 | 1995-05-04 | Merk Gmbh Telefonbau Fried | Verfahren und Vorrichtung zum Verhindern des Zugangs zu einem mit einer Tür verschließbaren geschützten Sicherheitsbereich |
-
1996
- 1996-10-01 DE DE1996142071 patent/DE19642071C2/de not_active Expired - Fee Related
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| US10717390B2 (en) | 2016-05-18 | 2020-07-21 | Shanghai Yanfeng Jinqiao Automotive Trim Systems Co. Ltd. | Console assembly for vehicle interior |
| US10737628B2 (en) | 2016-05-18 | 2020-08-11 | Shanghai Yanfeng Jinqiao Automotive Trim Systems Co. Ltd. | Console assembly for vehicle interior |
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Also Published As
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|---|---|
| DE19642071C2 (de) | 1999-02-18 |
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