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DE19641985C2 - Flexible Spannvorrichtung für Werkzeugmaschinen - Google Patents

Flexible Spannvorrichtung für Werkzeugmaschinen

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DE19641985C2
DE19641985C2 DE1996141985 DE19641985A DE19641985C2 DE 19641985 C2 DE19641985 C2 DE 19641985C2 DE 1996141985 DE1996141985 DE 1996141985 DE 19641985 A DE19641985 A DE 19641985A DE 19641985 C2 DE19641985 C2 DE 19641985C2
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Germany
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clamping
jaw
jaw chuck
chuck
base plate
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DE1996141985
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Siegwart Schrenk
Karl Lachnit
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SCHRENK CHRISTOPH
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Es sind Spannvorrichtungen (1) mit einem Backenfutter (2) zum Spannen eines Werkstückes bekannt, bei welchen eine erste Spannbacke (8) gegen eine zweite Spannbacke (9) bewegbar ist und das Werkstück zwischen den Spannbacken (8, 9) klemmend gehalten wird. Die Lage der zweiten Spannbacke (9) ist relativ zur ersten Spannbacke (8) einstellbar und in ihrer jeweils eingestellten Position festsitzend am Backenfutter (2) fixierbar. Um bei einer Mehrfachanordnung von mehreren Backenfuttern (2) auch kleine Bauteile unterschiedlicher Formgebung präzise aufspannen zu können, weist das Backenfutter (2) mehrere ebene Begrenzungsflächen (77) auf, mit welchen das Backenfutter (2) zum Aufspannen von Werkstücken unterschiedlicher Größe und Form in unterschiedlichen Lagen und Ausrichtungen auf einer Grundplatte (3) zum positionsgenauen Fixieren des Werkstückes wahlweise positionierbar ist.

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung bestehend aus wenigstens einem Backenfutter, das eine erste Spann­ backe aufweist, welche zum Spannen eines Werkstückes ge­ gen eine zweite Spannbacke belegbar ist und das Werkstück im aufgespannten Zustand zwischen den Spannbacken durch eine von der ersten Spannbacke aufgebrachten Klemmkraft klemmend gehalten ist, wobei die Lage der zweiten Spann­ backe relativ zur ersten Spannbacke einstellbar und die zweite Spannbacke in ihrer jeweils eingestellten Position festsitzend am Backenfutter fixierbar ist.
Es sind Spannvorrichtungen der gattungsgemäßen Art be­ kannt (Firmenprospekt Fa. Römheld, 35317 Laubach, Ausgabe 9-93), die zum Aufspannen eines Werkstückes auf eine Werkzeugmaschine eine Art Backenfutter aufweisen, das mit einer ersten Spannbacke und einer zweiten Spannbacke ver­ sehen ist. Die erste Spannbacke ist als Spannhebel ausge­ bildet, welcher einen Betätigungsabschnitt und einen Spannabschnitt aufweist. Der Spannhebel ist an einem La­ gerzapfen schwenkbar gelagert, welcher ortsfest am Bac­ kenfutter befestigt ist. Zum Aufbringen der Spannkräfte ist ein hydraulischer Einschraubzylinder vorgesehen, wel­ cher über hydraulische Zuführbohrungen mit Hydraulikdruck beaufschlagbar ist. Der Einschraubzylinder ist im Backen­ futter eingeschraubt und verläuft etwa rechtwinklig zum etwa horizontal angeordneten Lagerzapfen des Spannhebels. Der Spannhebel verläuft im wesentlichen vertikal, wobei sein Betätigungsabschnitt unterhalb des Lagerzapfens an­ geordnet ist und mit dem Einschraubzylinder in Wirkver­ bindung steht. Der Spannabschnitt des Spannhebels ist oberhalb des Lagerzapfens angeordnet, wobei ein Stellzap­ fen im Backenfutter vorgesehen ist, welcher mittels einer Schraubenfeder den Spannhebel in seiner Ausgangslage hält und mit seinem Betätigungsabschnitt gegen einen Stellkol­ ben des Einschraubzylinders drückt. Der Spannabschnitt des Spannhebels weist eine Spannfläche auf, mit welcher ein Werkstück bei Beaufschlagung des Einschraubzylinders mit Hydraulikdruck klemmend gegen die zweite Spannbacke gedrückt wird und somit klemmend zwischen der ersten Spannbacke des Spannhebels und der zweiten Spannbacke ge­ halten wird. Die zweite Spannbacke wird durch einen Spannteller gebildet, welcher einen Gewindezapfen auf­ weist, mit welchem der Spannteller plan anliegend im Bac­ kenfutter feststehend befestigt ist. Zum Spannen größerer Bauteile können mehrere solcher Backenfutter auf einer Grundplatte angeordnet sein, wobei durch den konstant vorgegebenen Abstand zwischen den beiden Spannbacken nur Bauteile bestimmter Größe in das bekannte Backenfutter einspannbar sind.
Solche Mehrfachanordnungen von Backenfuttern sind auch aus dem Firmenkatalog der Fa. Christoph Schrenk, D-78658 Zimmern-Horgen bekannt geworden, in welchem ein hydrau­ lisch betätigbares Zentrisch-Spannfutter beschrieben ist. Dieses Spannfutter weist zwei gegeneinander hydraulisch bewegbare Spannbacken auf, welche derart miteinander ge­ koppelt sind, daß sie beim Festspannen eines Werkstückes stets denselben Spannweg ausführen. Mit einer Mehr­ fachanordnung solcher Spannfutter können längere stangen­ förmige Werkstücke auf einer Werkzeugmaschine aufgespannt werden. Diese stangenförmigen Werkstücke müssen aller­ dings gerade sein, da die Spannfutter auch in einer gera­ den Linie hintereinander an der Werkzeugmaschine angeord­ net sind.
Mit den bekannten Spannfuttern ist es allerdings nicht möglich insbesondere kleinere, gebogenen Bauteile präzise zu spannen. Um solche gekrümmten Bauteile, wie z. B. das Griffelement einer Zange oder Schere, spannen zu können, werden speziell ausgeformte Formbacken vorgesehen, mit welchen ein Bauteil bestimmter Form und Größer aufspann­ bar ist (Firmenkatalog Christoph Schrenk, a. a. O.). Mit den Formbacken kann ein Bauteil, wie z. B. eine Hälfte ei­ ner geschmiedeten Schere im Bereich seiner Lagerbohrung gespannt werden. Für eine Bearbeitung der vom Spannbe­ reich entfernt liegenden Abschnitte dieses Bauteils tre­ ten auf Grund der Nachgiebigkeit des Bauteils stets Pro­ bleme mit der Bearbeitungspräzision auf.
Um den Einsatzbereich eines Backenfutters zu erweitern, ist aus der DE 85 33 844 U1 ein als Schraubstock ausge­ bildetes Backenfutter bekannt geworden, welches auf einem Tisch eines Ständers einer Bohr- und/oder Fräsmaschine befestigbar ist. Bei diesem Backenfutter ist ebenfalls eine erste Spannbacke vorgesehen, welche durch einen Spindelantrieb zur klemmenden Halterung eines Werkstückes gegen eine zweite Spannbacke verstellbar ist. Um dieses Backenfutter an stark unterschiedliche Größen von zu spannenden Werkstücken anpassen zu können, ist auch das zweite Backenfutter gegenüber dem ersten Backenfutter verstellbar ausgebildet und kann unabhängig vom ersten Backenfutter relativ zu diesem verschoben werden. In der jeweils gewünschten Position kann dieses zweite Backen­ futter feststehend fixiert werden. Zum Verstellen des zweiten Backenfutters ist ebenfalls eine Gewindespindel vorgesehen. Zum Fixieren der eingestellten Position des zweiten Backenfutters dient dabei eine Kontermutter, wel­ che auf der Gewindespindel angeordnet ist. Auch mit die­ sem Backenfutter können komlizierte Formteile, wie be­ reits oben ausgeführt, nicht präzise eingespannt werden.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, ein Backenfutter der eingangs genannten Art derart zu verbes­ sern, daß insbesondere auch bei einer Mehrfachanordnung von mehreren Backenfuttern auch kleine Bauteile unter­ schiedlicher Formgebung aufspannbar sind, wobei bei hoher Spannkraft eine gute Spannqualität gewährleistet sein soll.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Backenfutter ebene Begrenzungsflächen mit Zentrierbohrungen und/oder ebene Begrenzungsflächen mit Positioniernuten aufweist, mit welchen das Backenfutter zum Aufspannen von Werkstüc­ ken unterschiedlicher Größe und Form in unterschiedlichen Lagen und Ausrichtungen auf einer Grundplatte zum positi­ onsgenauen Fixieren des Werkstückes wahlweise positio­ nierbar ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Backenfut­ ters ist dieses in beliebiger Mehrfachanordnung in unter­ schiedlichen Lagen und Ausrichtungen auf einer Grundplat­ te anordenbar. Das Backenfutter weist dazu ebene Begren­ zungsflächen auf, welche mit Zentrierbohrungen und/oder ebenen Begrenzungsflächen mit Positioniernuten versehen sind. Durch diese Ausgestaltung der Begrenzungsflächen ist ein positionsgenaues Fixieren auch eines Werkstückes mit komplizierterer Formgebung sicher durchführbar, da die wahlweise Anordnung des Backenfutters mit einer sei­ ner Begrenzungsflächen auf der Grundplatte eine präzise Ausrichtung des Backenfutters in unterschiedlichen Orien­ tierungen zur Grundplatte in Anpassung an die Formgebung des Werkstückes ermöglicht. Auch können durch die Ein­ stellbarkeit der zweiten Spannbacke relativ zur ersten Spannbacke bei in einer Linie hintereinander bzw. neben­ einander angeordneter Backenfutter Werkstücke mit kompli­ zierten Formgebungen aufgespannt werden. Dabei wird das zweite Spannelement bei eingelegtem Werkstück gegen das Werkstück verschoben, so daß insbesondere bei einer Mehr­ fachanordnung der erfindungsgemäßen Backenfutter eine einfache Anpassung an die Formgebung des Werkstückes ge­ währleistet ist. Damit sind auch kompliziert geformte Werkstücke in einfacher Weise sicher und verzugsfrei auf­ spannbar.
Insbesondere durch die kassettenartige Ausbildung des Backenfutters gemäß Anspruch 2 mit einer etwa quaderför­ migen Grundform ist eine Aneinanderreihung einer beliebi­ gen Anzahl von Backenfuttern in einfacher Weise durch­ führbar. Die Befestigung mittels Schraubverbindungen oder Spannpratzen ermöglicht eine einfache Anpassung der er­ findungsgemäßen Spannvorrichtung an vorgegebene Bedingun­ gen.
Gemäß Anspruch 3 ist die erste Spannbacke als Spannhebel ausgebildet und mittels eines hydraulischen Einschraubzy­ linders betätigbar. Dadurch sind die bei einer Mehr­ fachanordnung miteinander kombinierten Backenfutter in einfacher Weise gleichzeitig zum Aufspannen eines Werk­ stückes betätigbar. Durch den Spannhebel wird desweiteren eine äußerst kleine Bauform erreicht, so daß die Backen­ futter auch bei engen räumlichen Bedingungen einsetzbar sind.
Durch die gemäß Anspruch 4 vorgesehenen Hydraulikbohrun­ gen, über welche der Einschraubzylinder wahlweise mit Hy­ draulikdruck beaufschlagbar ist, ist eine annähernd be­ liebige Anordnung der einzelnen Backenfutter bezüglich ihrer räumlichen Orientierung auf der Grundplatte mög­ lich, wobei die Backenfutter direkt nebeneinander oder auch in größerem Abstand voneinander angeordnet sein kön­ nen. Die Versorgung der einzelnen Backenfutter kann auf­ grund der vorgesehenen Hydraulikbohrungen über separate Zuführleitungen erfolgen oder auch über die Grundplatte, je nach Bedarf und Anordnung der Backenfutter. Sind die Backenfutter gemäß Anspruch 6 beispielsweise unmittelbar nebeneinander angeordnet, so können diese über entspre­ chend vorgesehene Querbohrungen im eigentlichen Backen­ futter hydraulisch miteinander verbunden werden, so daß nur eine hydraulische Zuführleitung vorzusehen ist, um sämtliche Backenfutter mit Systemdruck beaufschlagen zu können.
So ist das Backenfutter gemäß Anspruch 5 mit einer seiner Außenflächen auf der Grundplatte anordenbar und entweder über die Grundplatte oder über eine separate Hydrau­ likleitung mit Systemdruck beaufschlagbar, wodurch eine Vielzahl von Anordnungsmöglichkeiten der Backenfutter auf der Grundplatte sichergestellt ist.
Gemäß Anspruch 7 ist auch eine Anordnung von mehreren Backenfuttern in unterschiedlichen Abständen vorgesehen, so daß auch größere Werkstücke unterschiedlicher Formge­ bung sicher aufspannbar sind.
Durch die gemäß Anspruch 8 vorgesehene Druckschraube zum Betätigen des Spannhebels ist die erfindungsgemäße Spann­ vorrichtung auch in Werkstätten einsetzbar, in welchen keine Hydraulikversorgung vorhanden ist. Durch einfaches Anziehen der Druckschraube wird dabei der Spannvorgang zum Aufspannen eines Werkstückes bewirkt, wobei sich die Druckschraube auf einer Stützfläche des Backenfutters ab­ stützt. Diese Stützfläche kann beispielsweise durch eine in das Backenfutter entsprechend eingeschraubte Anschlag­ schraube gebildet sein.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Backenfut­ ters gemäß Anspruch 9 ist eine einfache Einstellbarkeit der zweiten verstellbaren Spannbacke sichergestellt. Durch den vorgesehenen Einstellexzenter sind dabei, wenn dieser in seiner Sollposition über dessen Klemmschraube fixiert ist, äußerst hohe Spannkräfte aufnehmbar.
Durch die Ausgestaltung gemäß Anspruch 10 wird eine ein­ fache Einstellbarkeit der Position der zweiten Spannbacke sichergestellt, wobei ebenfalls äußerst hohe Spannkräfte erzielbar sind.
Durch die versetzte Anordnung der Backenfutter gemäß An­ spruch 11, sind auch große gebogene Bauteile sicher auf­ spannbar.
Durch die unterschiedlichen axialen Längen der zweiten Spannbacken gemäß Anspruch 12 sind unterschiedliche Spannweiten zum Aufspannen unterschiedlicher Werkstücke sicher möglich.
Anhand der Zeichnungen wird im folgenden die Erfindung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Spannvorrichtung der erfindungsgemäßen Art in perspektivischer Explosionsdarstellung;
Fig. 2 die Spannvorrichtung aus Fig. 1 im zusammenge­ bauten Zustand;
Fig. 3 einen Vertikalschnitt durch eine erfindungsge­ mäße Spannvorrichtung;
Fig. 4 eine Draufsicht IV aus Fig. 3;
Fig. 5 mehrere auf einer Grundplatte angeordnete Spannvorrichtungen im Teilschnitt;
Fig. 6 einen vergrößerten Ausschnitt VI aus Fig. 5;
Fig. 7 zwei erfindungsgemäße Spannvorrichtungen auf einer Grundplatte im Einsatz;
Fig. 8 eine Seitenansicht von drei Spannvorrichtungen auf einer Grundplatte;
Fig. 9 eine Draufsicht IX aus Fig. 8.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Spannvorrichtung 1 in perspektivischer Explosionsdarstellung. Die Spannvorrich­ tung 1 besteht aus einem Backenfutter 2, welches auf ei­ ner Grundplatte 3 befestigbar ist. Zum definierten Auf­ setzen des Backenfutters 2 auf die Grundplatte 3 sind zwei Zentrierstifte 4, 5 vorgesehen, auf welche das Bac­ kenfutter mit entsprechenden Zentrierbohrungen 6, 7 (Fig. 3) aufsteckbar ist.
Desweiteren ist in den Bereichen der vorderen und hinte­ ren Stirnwand 86 und 87 sowie im Bereich der unteren ebe­ nen Begrenzungsfläche 88 des Backenfutters 2 jeweils eine Positioniernut 89, 90 bzw. 91 vorgesehen. Durch diese Po­ sitioniernuten 89, 90, 91 ist das Backenfutter 2 anstatt über die Zentrierstifte 4, 5 auf der Grundplatte 3 an ei­ nem entsprechend auf der Grundplatte 3 vorgesehenen Posi­ tioniersteg 92 lagerichtig ausrichtbar. Ein solcher Posi­ tioniersteg 92 ist in Fig. 2 beispielhaft in gestrichel­ ten Linien dargestellt. Zur lagegenauen Positionierung in Querrichtung des Backenfutters 2, kann dabei der Positio­ niersteg 92 abgesetzt ausgebildet sein, so daß er einen entsprechenden seitlichen Anschlag für das Backenfutter 2 bildet.
Das Backenfutter 2 ist etwa kassettenartig ausgebildet und weist eine im wesentlichen quaderförmige Grundform auf und dient zur Aufnahme von Spannelementen in Form ei­ ner ersten Spannbacke 8 und einer zweiten Spannbacke 9. Die erste Spannbacke 8 ist als Spannhebel ausgebildet und weist einen Spannhebelabschnitt 10 auf, welchem ein Betä­ tigungsabschnitt 11 gegenüberliegend angeordnet ist. Die Länge des Betätigungsabschnittes 11 entspricht dabei in etwa der Länge des Spannhebelabschnittes 10, wobei zwi­ schen diesen eine Lagerbohrung 12 vorgesehen ist, mittels welcher die erste Spannbacke 8 im Backenfutter 2 drehbar gelagert ist. Zur Aufnahme der ersten Spannbacke 8 weist das Backenfutter 2 zwei parallel zueinander verlaufende Lagerstege 13, 14 auf, welche etwa plattenförmig ausge­ bildet sind. Im Bereich dieser Lagerstege 13, 14 ist eine entsprechende Lagerbohrung 15 vorgesehen, durch welche ein entsprechender Lagerzapfen 16 hindurchsteckbar ist, auf welchem die erste Spannbacke 8 schwenkbar zwischen den Lagerstegen 13, 14 gelagert ist.
Zum Betätigen der ersten Spannbacke 8 mit seinem Betäti­ gungsabschnitt 11 ist ein hydraulischer Einschraubzylin­ der 17 vorgesehen, welcher zwischen den Aufnahmeschenkeln 13, 14 unterhalb der Lagerbohrung 15 in das Backenfutter 2 eingesetzt ist. Im Bereich des Spannhebelabschnittes 10 ist oberhalb der Lagerbohrung 15 ein Druckstift 18 vorge­ sehen, welcher in eine entsprechende Aufnahmebohrung 19 des Backenfutters 2 (Fig. 3) eingesetzt ist und mittels einer Schraubenfeder 20 im unbelasteten Zustand den Spannhebelabschnitt 10 in einer entsprechenden Ausgangs­ lage hält.
Auf der Oberseite 21 des Backenfutters 2 sind zwei paral­ lel zueinander verlaufende, die Oberseite 21 vertikal überragende Führungsleisten 22 und 23 vorgesehen, zwi­ schen welchen die zweite Spannbacke 9 verschiebbar aufge­ nommen ist. Zur verschiebbaren Befestigung der zweiten Spannbacke 9 auf dem Backenfutter 2 ist eine Klemmschrau­ be 24 vorgesehen, welche in ein entsprechendes Ein­ schraubgewinde 25 des Backenfutters 2 einschraubbar ist. Das Einschraubgewinde 25 ist dabei zwischen den beiden Führungsleisten 22 und 23 etwa mittig angeordnet. Die zweite Klemmbacke 9 ist in der in Fig. 1 gezeigten Lage und auch in einer um 180° zu dieser dargestellten Positi­ on gedrehten Lage zwischen den beiden Führungsleisten 22 und 23 in Richtung des Doppelpfeiles 26 axial verschieb­ bar einsetzbar. Zur Axialverstellung der zweiten Spann­ backe 9 ist ein Einstellexzenter 27 der ersten Spannbacke 8 gegenüberliegend in einer entsprechenden Aufnahmeboh­ rung 28 des Backenfutters 2 drehbar gelagert. Zur drehba­ ren Lagerung des Einstellexzenters 27 weist dieser zum Backenfutter 2 hin unterseitig einen Lagerzylinder 29 auf, mit welchem der Einstellexzenter 27 in der Aufnahme­ bohrung 28 annähernd spielfrei aufgenommen wird. Zur La­ gefixierung des Einstellexzenters 27 in der Aufnahmeboh­ rung 28 des Backenfutters 2 ist eine Klemmschraube 30 vorgesehen, welche im montierten Zustand den Einstellex­ zenter koaxial zum Lagerzylinder 29 vertikal durch eine entsprechende Durchgangsbohrung 31 durchragt und in eine koaxial in der Aufnahmebohrung 28 des Backenfutters 2 an­ geordnete Gewindebohrung 32 einschraubbar ist.
Zur Druckversorgung des Einschraubzylinders 17 weist das Backenfutter 2 mehrere Anschlußbohrungen 33, 34 und 35 auf. Die Anschlußbohrung 35 ist dabei an der Unterseite des Backenfutters 2 angeordnet und in Fig. 1 nicht sicht­ bar. Zur Druckölversorgung über diese Anschlußbohrung 35 ist die Grundplatte 3 mit einem entsprechenden Druckölka­ nal 36 versehen, welcher mit einem Anschlußkanal 37 ge­ koppelt ist. Zur lagegenauen Befestigung des Backenfut­ ters 2 auf der Grundplatte 3 sind die Zentrierstifte 4 und 5 vorgesehen, welche derart angeordnet sind, daß im montierten Zustand das Backenfutter 2 mit seiner An­ schlußbohrung 35 direkt mit dem Druckölkanal 36 bei­ spielsweise über eine öldichte Steckverbindung 38 (Fig. 5 und 6) verbindbar ist.
Die zweite Spannbacke 9 ist, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, an seinen beiden Stirnseiten 39 und 40 abgesetzt ausgebildet und weist beidseitig jeweils eine Auflageflä­ che 41 bzw. 42 auf, welche durch eine vertikale Spannflä­ che 43 bzw. 44 begrenzt ist. Die Spannflächen 43 und 44 sind zur Stirnseite 39 bzw. 40 der zweiten Spannbacke 9 in unterschiedlichen Abständen angeordnet, so daß im mon­ tierten Zustand je nach Einbaulage der zweiten Spannbacke zwischen den Führungsleisten 22 und 23 des Backenfutters 2 unterschiedliche minimale und maximale Abstände A (Fig. 2) zwischen der Spannfläche 45 der ersten Spannbacke 8 und der jeweils dann zugeordneten Spannfläche 43 bzw. 44 der zweiten Spannbacke 9 einstellbar sind.
Wie aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich ist, ist zwischen der Spannfläche 45 und beispielsweise der Spannfläche 43 ein entsprechendes Werkstück 46 einspannbar, wobei mit­ tels des Einstellexzenters 27 die Lage der zweiten Spann­ backe 9 auf dem Backenfutter 2 variabel einstellbar und mittels der Klemmschrauben 24 und auch der Klemmschraube 30 fixierbar ist. Für die Axialverstellung weist die zweite Spannbacke 9 ein zentrales Langloch 47 auf, durch dessen axiale Ausdehnung der maximale Stellbereich der zweiten Spannbacke 9 bestimmt ist. Die Spannbacke 9 ist dabei derart ausgestaltet, daß im montierten Zustand die Klemmschraube 24 versenkt in einer entsprechenden lang­ lochartigen, abgesetzten Ausnehmung 48 in der zweiten Spannbacke 9 angeordnet ist.
Aus Fig. 3 ist gleichfalls erkennbar, daß die erste Spannbacke 8 mit ihrem Betätigungsabschnitt 11 und ihrem Spannhebelabschnitt 10 auf dem Lagerzapfen 16 annähernd spielfrei drehbar gelagert ist. Der Einschraubzylinder 17 ist in eine entsprechende Gewindebohrung 49 des Backen­ futters 2 eingeschraubt und steht mit einem Versorgungs­ kanal 50 des Backenfutters 2 in Verbindung. Der Versor­ gungskanal 50 ist mit den Anschlußbohrungen 33, 34 und 35 de Backenfutters 2 verbunden. Von diesen Anschlußbohrun­ gen 33, 34 und 35 führen entsprechende Druckkanäle 51 und 52 zum Versorgungskanal 50 des Backenfutters 2.
Zur Befestigung des Backenfutters 2 auf der Grundplatte 3 sind entsprechende Montageschrauben 53 vorgesehen, mit­ tels welcher das Backenfutter 2 festsitzend und auswech­ selbar auf der Grundplatte 3 angeschraubt ist. Zur Druckölversorgung ist bei dem vorliegenden Ausführungs­ beispiel gemäß den Fig. 1 bis 4 die Grundplatte 3 vorge­ sehen, welche über ihren Anschlußkanal 37 mit Drucköl versorgbar ist. Der Anschlußkanal 37 steht dabei über den Druckkanal 36 mit dem Druckkanal 52 des Backenfutters 2 in Verbindung, so daß der Einschraubzylinder 17 in einfa­ cher Weise mit Drucköl versorgbar ist. Bei dieser Art der Druckölversorgung sind entsprechend die weiteren An­ schlußbohrungen 33, 34 und 35 mittels entsprechender Ver­ schlußschrauben verschlossen, so daß keinerlei Drucköl­ verlust auftreten kann. In Fig. 1 und 2 sind solche Ver­ schlußschrauben 81, 82 beispielhaft dargestellt. Die Druckölversorgung über den Anschlußkanal 37 bzw. den Druckkanal 52 können selbstverständlich auch die An­ schlußbohrungen 33 und 34 Verwendung finden, wobei in diesem Fall die entsprechenden anderen Anschlußbohrungen 33 und 35 mittels entsprechender Verschlußschrauben zu verschließen sind.
Durch diese wahlweise vorgesehene Druckölversorgung ist das Backenfutter 2 bzw. die gesamte Spannvorrichtung 1 äußerst variable einsetzbar, wobei mehrere Backenfutter 2 in beliebigen Anordnungen miteinander kombinierbar sind.
Anstatt der Befestigung des Backenfutters 2 auf der Grundplatte 3 mittels der Montageschrauben 53, können auch Spannpratzen vorgesehen sein, welche auf der Ober­ seite 54 der Grundplatte 3 aufschraubbar sind und über die am Backenfutter 2 vorgesehenen Spannflächen 55 und 56 das Backenfutter 2 klemmend auf der Grundplatte 3 halten.
Das Backenfutter 2 ist dabei in unterschiedlichen geome­ trischen Lagen auf der Grundplatte 3 befestigbar. So kann beispielsweise das Backenfutter 2 horizontal auf die Grundplatte 3 gelegt werden und mit dieser verschraubt werden. In dieser Lage dienen zwei Zentrierbohrungen 78, 79 zu lagegenauen Positionierung des Backenfutters 2 auf der Grundplatte 3. Desweiteren kann das Backenfutter 2 auch um eine um 90° um dessen Querachse gedrehte Lage auf die Grundplatte 3 montiert werden. Damit sind unter­ schiedliche Spannmöglichkeiten für Werkstücke unter­ schiedlicher Formgebung und Ausrichtung in einfacher Wei­ se erreichbar. Zur Montage sind dabei beispielsweise die in den Fig. 1 und 2 sichtbaren Gewindebohrungen 80 vorge­ sehen.
Werden mehrere Backenfutter 2 unmittelbar nebeneinander auf einer Grundplatte 3 positioniert, so können die Bac­ kenfutter 2 über ihre Zentrierbohrungen 78, 79 z. B. mit­ tels einer Gewindestange (in der Zeichnung nicht darge­ stellt) miteinander verschraubt werden, so daß die gesam­ te Spannvorrichtung 1 eine stabile Einheit zum präzisen Aufspannen eines Werkstücke bildet.
Die Einstellung der maximalen Spannbreite bzw. der mini­ malen Spannbreite und somit die Anpassung an entsprechen­ de Werkstückquerschnitte eines Werkstückes 46 ist dabei mittels des Einstellexzenters 27 in einfacher Weise er­ reichbar, indem dieser in Richtung des Pfeiles 57 (Fig. 4) drehbar ist und somit die zweite Spannbacke 9 in Rich­ tung des Pfeiles 58 zum Verändern des Spannabstandes A zwischen der Spannfläche 45 der ersten Spannbacke 8 und der Spannfläche 43 der zweiten Spannbacke 9 variabel ein­ stellbar ist. Der Verstellbereich über diesen Exzenter 27 beträgt dabei durch entsprechende Ausbildung des Langlo­ ches 47 der Spannbacke 9 und der Ausgestaltung des Ein­ stellexzenters 27 bis zu 45 mm.
Durch die Ausbildung der ersten Spannbacke 8 als Spannhe­ bel wird dabei ein maximaler Spannhebelweg von bis zu 10 mm, vorzugsweise zwischen 5 und 6 mm, erreicht. Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, wird die erste Spannbacke 8 durch den Druckstift 18 und die entsprechend zugeordnete Schraubenfeder 20 bei unbelastetem Einschraubzylinder 17 in ihrer Ausgangslage gehalten. Durch Aktivieren des Ein­ schraubzylinders 17 drückt dieser mit seinem Druckkolben 60 gegen den Betätigungsabschnitt 11 der ersten Spannbac­ ke 8, so daß diese sich um den Lagerzapfen 16 dreht und mit ihrem Spannhebelabschnitt 10 das Werkstück 46 ent­ sprechend zwischen den Spannflächen 45 der ersten Spann­ backe 8 und der Spannfläche 43 der zweiten Spannbacke 9 klemmend gehalten wird.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, weist der Lagerzapfen 16 von der inneren Stirnwand 94 des Backenfutters 2 einen größeren horizontalen Abstand auf als die Spannfläche 45 des Spannhebelabschnittes 10. Durch diesen Abstandsunter­ schied wird ein sogenannter Niederspanneffekt beim Spann­ vorgang des Werkstückes 46 erreicht, da bei der Schwenk­ bewegung der ersten Spannbacke 8 um den Lagerzapfen 16 die Spannfläche 45 eine vertikal nach unten gegen die Auflagefläche 42 der zweiten Spannbacke 9 gerichtete Be­ wegungskomponente ausführt. Dadurch wird das Werkstück beim Spannvorgang einerseits durch die horizontalen Bewe­ gungskomponente der Spannfläche 45 gegen die Spannfläche 43 der zweiten Spannbacke 9 und gleichzeitig durch die vertikale Bewegungskomponente gegen die Auflagefläche 42 der zweiten Spannbacke 9 gepreßt, so daß das Werkstück 46 sicher aufgespannt ist.
Anstatt einer hydraulischen Betätigung über den Ein­ schraubzylinder 17 mit seinem Druckkolben 59 kann auch eine mechanische Stelleinrichtung in Form einer in den Betätigungsabschnitt 11 der ersten Spannbacke 8 einge­ schraubten Druckschraube 85 vorgesehen sein, wie dies in Fig. 3 in gestrichelten Linien dargestellt ist. Beim Spannvorgang wird die Druckschraube 85 durch den Betäti­ gungsabschnitt 11 hindurch geschraubt und stützt sich an einer Stützfläche des Backenfutters 2 ab. Diese Stützflä­ che kann dabei durch eine Anschlagschraube gebildet sein, welche anstatt des Einschraubzylinders 17 in das Backen­ futter 2 eingeschraubt ist. Durch diese mechanische Stel­ leinrichtung ist die erfindungsgemäße Spannvorrichtung auch in Werkstätten einsetzbar, in welchen keine hydrau­ lische Druckversorgung zur Verfügung steht.
Es versteht sich, daß anstatt einer hydraulischen Betäti­ gung auch eine pneumatische Betätigung der ersten Spann­ backe 8 vorgesehen sein kann.
Fig. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer er­ findungsgemäßen Spannvorrichtung 1/1, welche vier bau­ gleiche Backenfutter 2/1, 2/2, 2/3 und 2/4 aufweist. Die Backenfutter 2/1 bis 2/4 sind definiert auf einer größe­ ren Grundplatte 3/1 befestigt. Die Position der Backen­ futter 2/1 bis 2/4 ist dabei in Abhängigkeit von der Formgebung eines zu bearbeitenden bzw. zu spannenden Werkstückes 60 (in Phantomlinien) gewählt.
Wie Fig. 5 zeigt, können zwei Backenfutter 2/1 und 2/2 unmittelbar benachbart nebeneinander angeordnet sein, so daß das Werkstück 60 durch die Spannbacken 8/1, 8/1 und 8/2, 9/2 der Backenfutter 2/1 und 2/2 auf einer größeren Länge festsitzend spannbar ist. Im Bereich zwischen den Backenfuttern 2/2 und 2/3 weist das Werkstück 60 einen größeren Querschnitt 61 auf. Da bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Stellweg der zweiten Spannbacke nicht ausreicht um diesen erweiterten Querschnitt auf­ spannen zu können, ist das Backenfutter 2/3 in seitlichem Abstand zum Backenfutter 2/2 auf der Grundplatte 3/1 an­ geordnet. In einem weiteren noch größeren Abstand ist das Backenfutter 2/4 zum Backenfutter 2/3 auf der Grundplatte 3/1 angeordnet, so daß das relativ kompliziert geformte Werkstück 60 in Einzelbereichen festsitzend mittels der erfindungsgemäßen Spannvorrichtung 1/1 spannbar ist und somit auf einer Werkzeugmaschine bearbeitbar ist.
Die Druckölversorgung erfolgt bei dem vorliegenden Aus­ führungsbeispiel über eine Druckölkanal 62, welcher einen vertikal nach oben gerichteten Verbindungsabschnitt 63 aufweist. Dieser Verbindungsabschnitt 63 steht mit dem Druckkanal 52 des Backenfutters 2/1 über eine Steckver­ bindung 38 in druckdichter Verbindung. Für die Drucköl­ versorgung des zweiten Backenfutters 2/2 ist eine zweite Steckverbindung 64 vorgesehen, mittels welcher die quer­ verlaufenden Anschlußbohrungen 34/1 und 34/2 der Backen­ futter 2/1 und 2/2 dicht miteinander verbunden sind. Um zu verhindern, daß aus den Anschlußbohrungen 34/1 bzw. 34/2 sowie den mit diesen in Verbindung stehenden eben­ falls querverlaufenden Anschlußbohrungen 33/1 bzw. 33/2 im Betrieb Drucköl austreten kann, sind die Anschlußboh­ rungen 33/1, 33/2 sowie die Anschlußbohrungen 34/1 und 34/2 außenseitig mittels Verschlußschrauben 65 bzw. 66 dicht verschlossen.
Durch diese Art der gewählten Druckölversorgung ist eine einfache Druckölversorgung insbesondere des zweiten Bac­ kenfutters 2/2 gewährleistet, ohne daß eine unnötig kom­ plizierte Druckkanalanordnung in der Grundplatte 3/1 vor­ gesehen werden muß. Die Abdichtung des Druckkanales 52/2 des zweiten Backenfutters 2/2 zur Grundplatte 3/1 hin kann dabei beispielsweise durch einer O-Ringdichtung er­ folgen, welche koaxial zum Druckkanal 52/2 des Backenfut­ ters 2/2 zwischen dem Backenfutter 2/2 und der Grundplat­ te 3/1 angeordnet ist. Zur weiteren Druckversorgung der beiden anderen Backenfutter 2/3 und 2/4 ist eine Drucköl­ versorgung vorgesehen, welche identisch ausgebildet ist, wie die Druckölversorgung des Backenfutters 2/1. D. h. der Druckölkanal 62 setzt sich bis zu den Backenfuttern 2/3 und 2/4 in der Grundplatte 3/1 fort und ist über jeweils eine entsprechende Querbohrung und Steckverbindung mit dem zugehörigen Druckölkanal der Backenfutter 2/3 und 2/4 verbunden.
Wie das Ausführungsbeispiel aus den Fig. 5 und 6 zeigt, ist sind die identisch ausgebildeten Backenfutter 2/1 bis 2/4 äußerst variabel einsetzbar, wobei deren Einsatzbe­ reich durch eine entsprechende Ausgestaltung der Grund­ platte 3/1 variabel erweiterbar ist.
So zeigt beispielsweise Fig. 7 ein weiteres Ausführungs­ beispiel, bei welchem lediglich zwei Backenfutter 2/5 und 2/6 auf einer ausgebildeten Grundplatte 3/2 festsitzend angeordnet sind. Diese beiden Backenfutter 2/5 und 2/6 der Spannvorrichtung 1/2 sind sowohl seitlich als auch in axialer Richtung zueinander versetzt auf der Grundplatte 3/2 angeordnet und dienen zur klemmenden Aufnahme bei­ spielsweise eines in Phantomlinien dargestellten Werk­ stückes 66. Bei diesem Werkstück 66 kann es sich bei­ spielsweise um einen Griff einer Zange eines medizini­ schen Instrumentes handeln, welches spanabhebend auf ei­ ner Werkzeugmaschine bearbeitet werden soll. Es wird deutlich, daß das Werkstück 66 einerseits zwischen den Spannbacken 8/5 und 9/5 des Backenfutters 2/5 mit seinem einen Ende fest eingespannt ist, wobei der Abstand zwi­ schen den Spannflächen 43/5 und 45/5 durch Drehen des Einstellexzenters 27/5 und damit durch gleichzeitiges Verschieben der zweiten Spannbacke 9/5 auf die entspre­ chenden Abmessungen des Werkstückes 66 angepaßt ist. Durch Beaufschlagung des im Backenfutter 2/5 angeordneten Einschraubzylinders (in der Zeichnung nicht sichtbar) wird das Werkstück 66 mit seinem entsprechenden Endab­ schnitt 67 sicher gehalten. Die Spannkräfte, welche durch die erste Spannbacke 8 aufbringbar sind, betragen dabei bei einem Öldruck von ca. 500 bar bis zu etwa 5,5 kN. Durch entsprechendes Festziehen der Klemmschrauben 24/5 sowie 30/5 werden sowohl die zweite Spannbacke 9/5 als auch der Einstellexzenter 27/5 festsitzend sicher am Bac­ kenfutter 2/5 gehalten. Durch die Verwendung des Ein­ stellexzenters 27/5 ist dabei eine feinfühlige, genaue Abstandseinstellung zwischen der ersten Spannbacke 8/5 und der zweiten Spannbacke 9/5 in einfacher Weise sicher durchführbar.
Das zweite Backenfutter 2/2 ist mit seiner zweiten Spann­ backe 9/6 und seinem Einstellexzenter 27/6 auf die Form­ gebung des zweiten Endabschnittes 68 des Werkstückes 66 eingestellt, so daß das Werkstück 66 klemmend zwischen den entsprechenden Spannflächen 43/6 und 45/6 sicher ge­ halten wird. Die Einstellung der Lagen der Spannbacken 9/5 und 9/6 der beiden Backenfutter 2/5 und 2/6 ist dabei derart aufeinander abgestimmt, daß das aufgespannte Werk­ stück 66 verzugsfrei sicher gehalten wird und damit eine präzise Bearbeitung des Werkstückes 66 auf einer Werk­ zeugmaschine sichergestellt ist.
In den Fig. 8 und 9 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Spannvorrichtung 1/3 dargestellt, welche drei Backenfutter 2/7, 2/8 und 2/9 aufweist. Die Backenfutter 2/7, 2/8 und 2/9 sind auf einer Grundplatte 3/3 angeordnet und werden über flexible Hydraulikleitun­ gen 69, 70 mit Hydraulikdruck versorgt. Bei dem darge­ stellten Ausführungsbeispiel erfolgt die Grundversorgung mit Hydrauliköl über die Grundplatte 3/3, welche bei­ spielsweise das Backenfutter 2/7 mit Hydraulikdruck ver­ sorgt. Von dem Backenfutter 2/7 werden dann über die Hy­ draulikleitungen 69 und 70 die beiden anderen Backenfut­ ter 2/8 und 2/9 mit Hydraulikdruck versorgt.
Der Anschluß der Hydraulikleitungen 69 und 70 erfolgt beispielsweise an den Anschlußbohrungen 34/8 bzw. 34/9, wie dies beispielhaft aus Fig. 8 ersichtlich ist. Die An­ schlußbohrungen 34/7 und 34/9 der Backenfutter 2/7 und 2/9 sind auf der den Hydraulikleitungen 69 und 70 jeweils gegenüberliegenden Seiten durch mit entsprechenden Ver­ schlußschrauben 71 und 72 verschlossen.
Die in Fig. 8 dargestellten Backenfutter 2/7 bis 2/9 sind jeweils rechtwinklig zueinander auf der Grundplatte 3/3 angeordnet und dienen zur festen Aufspannung eines Werk­ stückes 73, welches eine mehrfach abgebogene Form auf­ weist. Die Backenfutter 2/7 und 2/8 sind derart auf der Grundplatte 3/3 angeordnet, daß ihre Spannbacken 8/7, 9/7 bzw. 8/8, 9/8 nach oben gerichtet der Grundplatte 3/3 ge­ genüberliegen.
Das dritte Backenfutter 2/9 ist auf der Grundplatte 3/3 um 90° gedreht angeordnet, so daß deren Spannbacken 8/9 bzw. 9/9 zum ersten Backenfutter 2/7 hin ausgerichtet sind. Das Backenfutter 2/9 dient mit seinen Spannbacken 8/9 und 9/9 zum Einspannen eines horizontal verlaufenden Endabschnittes 74 des Werkstückes 73, welcher durch den abgebogenen Verlauf des Werkstückes 73 tiefer liegt als das übrige Werkstück 73. Das Werkstück 73 ist in seinem weiteren Verlauf derart ausgeformt, daß es mit seinem mittleren Abschnitt 75 im Spannfutter 2/8 und mit seinem zweiten Endabschnitt 76 im Backenfutter 2/7 fest einge­ spannt ist.
Wie aus den Ausführungsbeispielen ersichtlich ist, ist die erfindungsgemäße Spannvorrichtung 1, 1/1, 1/2 und 1/3 äußerst variabel einsetzbar. Dies wird insbesondere da­ durch erreicht, daß die Backenfutter 2 bis 2/9 äußerst variabel auf einer entsprechend ausgebildeten Grundplatte 3 bis 3/3 anordenbar sind und somit gewährleistet ist, daß Werkstücke unterschiedlichster Formgebung durch die erfindungsgemäßen Spannvorrichtungen 1 bis 1/3 aufspann­ bar sind. Es ist dabei auch vorgesehen, daß das Backen­ futter 2 beispielsweise mit einer seiner seitlichen Plan­ flächen 77 (Fig. 2) auf der Grundplatte 3 befestigbar ist, so daß eine weitere Spannmöglichkeit für Werkstücke erreichbar ist.
Durch die variable Einstellbarkeit der Spaltbreite zwi­ schen den Spannbacken 8, 9 bzw. 8/1 bis 8/9 bzw. 9/1 bis 9/9 sind die Backenfutter 2 bis 2/9 unterschiedlichen Querschnittsprofilen von Werkstücken anpaßbar, so daß auch ohne unterschiedliche Anordnung der Spannbacken bzw. einer Anordnung von Backenfuttern 2 bis 2/9, welche sämt­ lich unmittelbar benachbart angeordnet sind, auch Werk­ stücke, beispielsweise Griffe einer Zange od. dgl., durch die Einstellbarkeit festspannbar sind.

Claims (12)

1. Spannvorrichtung bestehend aus wenigstens einem Bac­ kenfutter, das eine erste Spannbacke aufweist, welche zum Spannen eines Werkstückes gegen eine zweite Spannbacke bewegbar ist und das Werkstück im aufge­ spannten Zustand zwischen den Spannbacken durch eine von der ersten Spannbacke aufgebrachten Klemmkraft klemmend gehalten ist, wobei die Lage der zweiten Spannbacke relativ zur ersten Spannbacke einstellbar und die zweite Spannbacke in ihrer jeweils einge­ stellten Position festsitzend am Backenfutter fixier­ bar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Backenfutter (2, 2/1, 2/2, 2/3, 2/4, 2/5, 2/6, 2/7, 2/8, 2/9) ebene Begrenzungsflächen (77, 88) mit Zentrierbohrungen (6, 7, 78, 79) und/oder ebene Begrenzungsflächen (86, 87, 88) mit Positioniernuten (89, 90, 91) aufweist, mit welchen das Backenfutter (2, 2/1, 2/2, 2/3, 2/4, 2/5, 2/6, 2/7, 2/8, 2/9) zum Aufspannen von Werkstücken (46, 60, 73) unterschied­ licher Größe und Form in unterschiedlichen Lagen und Ausrichtungen auf einer Grundplatte (3, 3/1, 3/2, 3/3) zum positionsgenauen Fixieren des Werkstückes (46, 60, 73) wahlweise positionierbar ist.
2. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Backenfutter (2 bis 2/9) etwa kas­ settenartig ausgebildet ist und eine im wesentlichen quaderförmige Grundform aufweist und auf der Grund­ platte (3, 3/1, 3/2, 3/3) mittels einer Schraubver­ bindung oder Spannpratzen befestigbar ist, und daß die Grundplatte (3, 3/1, 3/2, 3/3) auf einer Werkzeugmaschine definiert positionierbar ist.
3. Spannvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die erste Spannbacke (8, 8/1, 8/2, 8/3, 8/4, 8/5, 8/6, 8/7, 8/8, 8/9) als Spannhebel ausgebildet ist und zum Betätigen der ersten Spann­ backe (8 bis 8/9) ein hydraulischer Einschraubzylin­ der (17) vorgesehen ist, welcher im Backenfutter (2 bis 2/9) integriert angeordnet ist.
4. Spannvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Backenfutter (2 bis 2/9) mehrere Hydraulikbohrungen (33, 34, 34/1, 34/9, 35, 50, 51, 52, 52/2) aufweist, über welche der Einschraubzylin­ der (17) wahlweise mit Druck beaufschlagbar ist.
5. Spannvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Druckversorgung des Backenfut­ ters (2 bis 2/9) wahlweise über die Grundplatte (3, 3/1, 3/2, 3/3) oder über eine separate Hydraulikver­ sorgungsleitung (69, 70) erfolgt, welche direkt mit dem Backenfutter (2 bis 2/9) hydraulisch koppelbar ist.
6. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Backenfutter (2/1, 2/2) unmittelbar nebeneinander auf der Grund­ platte (3/1) anordenbar sind, und daß jeweils zwei benachbarte Backenfutter (2/1, 2/2) über eine hydraulische Steckverbindung (38) gleich­ zeitig mit Druck beaufschlagbar sind.
7. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Backenfutter (2 bis 2/4) vorgesehen sind, die in unterschiedlichen oder gleichmäßigen Abständen voneinander auf der Grundplatte (3/1) positionierbar sind, und daß die Backenfutter (2 bis 2/4) über die Grundplatte (3/1) gleichzeitig mit Druck beaufschlagbar sind.
8. Spannvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die erste Spannbacke (8 bis 8/9) als Spannhebel mit einem Betätigungsabschnitt (11) ausgebildet ist, und daß zum Betätigen der ersten Spannbacke (8 bis 8/9) eine Druckschraube (85) vorgesehen ist, welche durch den Betätigungsabschnitt (11) hindurchgeschraubt ist und sich beim Spannvorgang an einer Stützfläche des Backenfutters (2 bis 2/9) abstützt.
9. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zum Einstellen der Soll­ position der zweiten Spannbacke (9, 9/1, 9/2, 9/3, 9/4, 9/5, 9/6, 9/7, 9/8, 9/9) am Backenfutter (2 bis 2/9) ein Einstellexzenter (27, 27/5, 27/6) vorgesehen ist, welcher mittels einer Klemmschraube (30, 30/5) in seiner eingestellten Lage fixierbar ist, und daß die zweite Spannbacke (9 bis 9/9) mittels einer Klemmschraube (24) am Backenfutter (2 bis 2/9) in ih­ rer Sollposition fixierbar ist.
10. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zum Einstellen der Soll­ position der zweiten Spannbacke eine Stellschraube vorgesehen ist, mittels welcher die zweite Spannbacke relativ zum Backenfutter axial verschiebbar und in ihrer Sollposition fixierbar ist.
11. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zum Spannen eines ein- oder mehrfach abgebogen ausgebildeten Werkstückes (60, 73) mehrere Backenfutter (2/5 bis 2/9) auf einer Grundplatte (3/2, 3/3) versetzt zueinander anordenbar sind.
12. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Spannbacke (9 bis 9/9) unterschiedliche axiale Längen aufweist und zur Einstellung unterschiedlicher Spannweiten in ver­ schiedenen Grundpositionen am Backenfutter (2 bis 2/9) feststellbar ist.
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