DE19640305A1 - Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer stabilisierten Gleichspannung - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer stabilisierten GleichspannungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Erzeugen
einer stabilisierten Gleichspannung gemäß den Merkmalen des
Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Schaltungsanordnungen zum Erzeugen einer stabilisierten
Gleichspannung sind in unterschiedlichsten Ausführungsformen
bekannt. Häufig besteht das Erfordernis, aus einer Eingangs
gleichspannung, der ein Wechselsignal überlagert sein kann,
eine niedrigere stabilisierte Ausgangsgleichspannung bereitzu
stellen. Eine hierfür bekannte Schaltungsanordnung ist in Fig.
2 dargestellt. Die Schaltungsanordnung weist zwei Ein
gangsklemmen E1, E2 und zwei Ausgangsklemmen A1, A2 auf. An
den Eingangsklemmen E1, E2 ist eine Gleichspannung VABUS an
legbar, die beispielsweise einen Gleichspannungswert von +20
Volt bis +33 Volt aufweist. Dieser Eingangsgleichspannung
VABUS kann ein Wechselsignal überlagert sein, derart, daß die
Spannung VABUS zwischen +45 Volt und +14 Volt variiert. Die
in Fig. 2 dargestellte Schaltungsanordnung ist dazu geeignet,
zwischen den beiden Ausgangsklemmen (A1, A2) eine stabilisier
te Gleichspannung VDD zur Verfügung zu stellen, welche um ei
nen vorgegebenen Wert, zum Beispiel 8 Volt, unter dem Gleich
spannungsanteil der Eingangsgleichspannung VABUS liegt.
Die bekannte Schaltungsanordnung weist hierfür einen Span
nungsteiler auf, der zwischen die Eingangsklemmen E1, E2 ge
schaltet ist. Der Spannungsteiler besteht aus der Serienschal
tung eines Widerstandes R1, der Laststrecke eines npn-Transistors
TR1, einer Diode D1 und einem weiteren Widerstand
R2, die in der genannten Reihenfolge hintereinander geschaltet
sind. Der Widerstand R1 ist mit einer Klemme an die Eingangs
klemme E2 und der Widerstand R2 mit einer Klemme an die Ein
gangsklemme E1 angeschlossen. Der Kathodenanschluß der Diode
D1, die als Verpolschutzdiode wirkt, ist mit dem Kollektoran
schluß des Transistors TR1 in Verbindung. Der Spannungsteiler
ist so dimensioniert, daß am Teilerabgriff P, der zugleich der
Anodenanschluß der Diode D1 ist, eine Spannung anliegt, die
beispielsweise +8 Volt unter der Eingangsspannung VABUS liegt.
Dies wird dadurch erreicht, daß am Widerstand R1 über die Ba
sis des Transistors TR1 eine Referenzspannung eingestellt
wird, die im vorliegenden Ausführungsbeispiel etwa +2,5 Volt
beträgt. Der Widerstand R ist dann entsprechend so dimensio
niert, daß das Verhältnis der Widerstandswerte des Widerstan
des R2 zum Widerstand R1 etwa 8 : 2,5 ist. Auf diese Weise steht
am Teilerabgriff P eine Spannung an, die +8 Volt unterhalb der
Spannung VABUS liegt. Diese Spannung am Teilerabgriff P wird
störungsfrei einem Regelverstärker zur Verfügung gestellt.
Dieser Regelverstärker besteht im dargestellten Ausführungs
beispiel von Fig. 2 aus einem Differenzverstärker mit den
Transistoren TR2 und TR3, dem Widerstand R3 und dem Stromspie
gel mit den Transistoren TR4 und TR5.
Im einzelnen ist der Basisanschluß des pnp-Transistors TR2 an
den Teilerabgriff p geschaltet. Der Basisanschluß des pnp-Transistors
TR3 steht mit der ersten Ausgangsklemme A1 in Ver
bindung. Die beiden Emitteranschlüsse der Transistoren TR2 und
TR3 sind über den Widerstand R3 an die erste Eingangsklemme E1
angeschlossen. Der Kollektoranschluß des Transistors TR2 ist
mit dem Basisanschluß und dem Kollektoranschluß eines weiteren
pnp-Transistors TR4 und mit dem Basisanschluß eines pnp-Transistors
TR5 in Verbindung. Die beiden Emitteranschlüsse
dieser Transistoren TR4, TR5, die einen Stromspiegel darstel
len, sind an die zweite Ausgangsklemme A2 angeschlossen. Die
zweite Ausgangsklemme A2 ist elektrisch an die zweite Ein
gangsklemme E2 geschaltet. Der Kollektoranschluß des Transi
stors TR5 ist mit dem Kollektoranschluß des Transistors TR3 in
Verbindung. Des weiteren ist der Kollektoranschluß TR5 über
zwei weitere Stromspiegel TR6, TR7 sowie TR8, TR9 mit der Aus
gangsklemme A1 in Kontakt. Zwischen die beiden Ausgangsklemmen
A1, A2 ist ein Glättungskondensator C1 geschaltet.
Der Regelverstärker mit den Transistoren TR2 und TR3 speist
über die Stromspiegel den Glättungskondensator C1 und stellt
so die stabilisierte Gleichspannung VDD an der Ausgangsklemme
A1 zur Verfügung.
Diese bekannte Schaltungsanordnung arbeitet zufriedenstellend,
zeichnet sich jedoch durch folgende Nachteile aus: Der Regel
verstärker ist über den Widerstand R3 direkt mit der Eingangs
klemme E1 in Verbindung, wodurch der Regelverstärker einen hö
heren Stromverbrauch hat und störungsempfindlich ist, da vor
aussetzungsgemäß die Spannung VABUS Wechselsignale überlagert
haben kann. Diese Wechselsignale können beispielsweise Daten
signale oder Störsignale sein. Darüber hinaus zeichnet sich
die Schaltungsanordnung von Fig. 2 durch verhältnismäßig vie
le Schaltungskomponenten aus.
Die Erfindung hat deshalb das Ziel, eine Schaltungsanordnung
zum Erzeugen einer stabilisierten Gleichspannung anzugeben,
die sich durch eine reduzierte Stromaufnahme und einen verein
fachten Aufbau auszeichnet.
Dieses Ziel wird durch eine Schaltungsanordnung mit den Merk
malen des Anspruches 1 gelöst.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprü
che.
Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung sieht demnach vor,
zwischen die Eingangsklemmen der Schaltungsanordnung einen
Spannungsteiler mit einem kapazitiven Spannungsteiler anzu
schliessen und zwischen die Ausgangsklemmen einen Glättungs
kondensator zu schalten. Zusätzlich ist zwischen der ersten
Eingangsklemme und der zweiten Ausgangsklemme der Schaltungs
anordnung eine schaltbare Stromquelle geschaltet. Die zweite
Eingangsklemme und die zweite Ausgangsklemme sind miteinander
elektrisch in Kontakt. Schließlich weist die Schaltungsanord
nung einen Differenzverstärker auf, der mit seinem ersten Ein
gang an den Teilerabgriff des kapazitiven Spannungsteilers und
mit seinem Ausgang an die erste Ausgangsklemme der Schaltungs
anordnung geschaltet ist. Der zweite Eingang des Differenzver
stärkers ist mit einem Referenzpotential beaufschlagbar.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung eignet sich insbeson
dere zum Einsatz in einer Interfaceschaltung für das EIBus-System.
Das EIBus-System ist für die Elektro-Installation ent
wickelt worden und erlaubt eine intelligente Koordination von
Schalt-, Steuerungs-, Überwachungs-, Melde- und Meßaufgaben
in modernen Wohn- und Zweckbauten. Alle in das EIBus-System
eingebundenen Funktionen werden, ohne daß eine Zentrale dafür
erforderlich ist, über einen Kommunikationsweg, nämlich den
EIBus, gesteuert. Dafür ist nur eine einzige insbesondere par
allel zur Starkstromleitung verlegte, zweiadrige Bus-Leitung
erforderlich, über die alle Busteilnehmer kommunizieren kön
nen. Die Busleitung dient einerseits dazu, Informationsbits
und Datenbits zu übertragen. Andererseits dient die Busleitung
auch dazu, die Versorgungsspannung für die angeschlossenen
Komponenten bereitzustellen. Zur Datenübertragung auf den Bus
wird dieser mit Stromimpulsen belastet, welche zu definierten
Spannungssprüngen am Bus führen. Beim Empfang werden die an
kommenden Signale regeneriert und stehen digital am Ausgang
der Interfaceschaltung zur Verfügung.
Das EIBus-System ist so konzipiert, daß bei ordnungsgemäßem
Betrieb stets ein Gleichspannungsanteil von etwa +20 bis +30
Volt auf der Busleitung ansteht. Zusätzlich werden Datensigna
le übertragen, die als Wechselsignal dem Gleichspannungsanteil
auf der Busleitung überlagert werden. Für eine ordnungsgemäße
Spannungsversorgung eines an die Busleitung angeschlossenen
Mikrocontrollers ist es deshalb erforderlich, daß eine stabi
lisierte Gleichspannung aus der Spannung auf der Busleitung
abgeleitet wird. Dieses ist mit der erfindungsgemäßen Schal
tungsanordnung in optimaler Weise möglich.
In einer konkreten Ausführungsform der Erfindung ist vorgese
hen, daß die an den Ausgangsklemmen der Schaltungsanordnung
abgreifbare stabilisierte Gleichspannung stets etwa +8 Volt
unterhalb des Gleichspannungsanteiles der Eingangsgleichspan
nung auf der Busleitung ist.
In einer anderen Weiterbildung der Erfindung besteht die Span
nungsteileranordnung zwischen den Eingangsklemmen der Schal
tungsanordnung aus der Reihenschaltung von Widerständen und
mindestens einer kapazitiven Einrichtung, die parallel zu ei
nem dieser Widerstände geschaltet ist. Zweckmäßigerweise weist
der Spannungsteiler die Reihenschaltung von zwei oder mehr Wi
derständen auf, wobei dem Widerstand, der an diejenige Ein
gangsklemme geschaltet ist, die an Bezugspotential liegt, ein
Kondensator parallelgeschaltet ist.
Der Differenzverstärker der erfindungsgemäßen Schaltungsanord
nung ist in einer konkreten Ausführungsform der Erfindung mit
seinem nichtinvertierenden Eingang an den Teilerabgriff der
erwähnten Spannungsteileranordnung geschaltet. Der nichtinver
tierende Eingang ist dagegen über einen Widerstand mit dem
Ausgang des Differenzverstärkers gekoppelt. Des weiteren ist
zwischen den invertierenden Eingang und die auf Bezugspotenti
al liegende Eingangsklemme der Schaltungsanordnung ein weite
rer Widerstand geschaltet. Zusätzlich liegt der invertierende
Eingang über einen Widerstand an einem Referenzpotential. Der
Differenzverstärker wird erfindungsgemäß von einer separaten
Spannung, die dem Referenzpotential entsprechen kann, ver
sorgt.
Darüber hinaus sieht die erfindungsgemäße Schaltung in einer
Weiterbildung vor, daß zwischen die Ausgangsklemmen eine
Schalteinrichtung geschaltet ist. Diese Schalteinrichtung wird
dann eingeschaltet, wenn die Stromquelle zwischen der Ein
gangsklemme und der Ausgangsklemme ebenfalls eingeschaltet
wird.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung wird anhand eines
konkreten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 Eine konkrete Schaltungsanordnung für eine erfin
dungsgemäße Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer
stabilisierten Gleichspannung, und
Fig. 2 die bereits erläuterte bekannte Schaltungsanordnung
zur Erzeugung einer stabilisierten Gleichspannung.
Die in Fig. 1 dargestellte Schaltungsanordnung weist zwei
Eingangsklemmen E1, E2 und zwei Ausgangsklemmen A3, A4 auf.
Zwischen den Eingangsklemmen E1, E2 ist eine Eingangsgleich
spannung VABUS anlegbar, die beispielsweise einen Gleichanteil
von +20 bis +30 Volt aufweist. Diesem Gleichanteil von +20 bis
etwa +30 Volt kann aufgrund von Störspitzen und Datensignalen
ein Wechselsignal überlagert sein, so daß die Spannung VABUS
zwischen etwa +14 Volt und +45 Volt pendelt. Solche Be
triebsbedingungen sind auf der Busleitung des bekannten EIBus-Systems
üblich.
Wie die Schaltungsanordnung von Fig. 1 zeigt, ist zwischen
die erste Eingangsklemme E1 und zweite Eingangsklemme E2 eine
Spannungsteileranordnung geschaltet. Die Spannungsteileranord
nung besteht aus der Reihenschaltung eines Widerstandes R10
und eines weiteren Widerstandes R11. Der Widerstand R10 ist
mit einer Klemme an die Eingangsklemme E1 und mit der anderen
Klemme an eine Klemme des Widerstandes R11 geschaltet. Die
zweite Klemme des Widerstandes R11 ist mit der zweiten Ein
gangsklemme E2 in Verbindung. Parallel zum Widerstand R11 ist
ein Kondensator C10 geschaltet. Der Verbindungspunkt des Wi
derstandes R10 und des Widerstandes R11 ist der Teilerabgriff
P der Spannungsteileranordnung. Dieser Teilerabgriff P ist mit
dem nichtinvertierenden Eingang eines Differenzverstärkers OP
in Verbindung. Der invertierende Eingang dieses Differenzver
stärkers OP ist über einen ersten Widerstand R12 an ein Refe
renzpotential, hier VCC von zum Beispiel +5 Volt, geschaltet.
Des weiteren ist der invertierende Eingang des Differenzver
stärkers OP über einen zweiten Widerstand R13 mit der Ein
gangsklemme E2 und über einen dritten Widerstand R14 mit sei
ner eigenen Ausgangsklemme in Verbindung. Die Ausgangsklemme
des Differenzverstärkers OP ist zusammen mit dem Widerstand
R14 an die erste Ausgangsklemme A3 der Schaltungsanordnung ge
schaltet.
Zwischen der ersten Eingangsklemme E1 und der ersten Ausgangs
klemme A3 ist eine schaltbare Stromquelle S geschaltet, welche
im vorliegenden Ausführungsbeispiel als pnp-Bipolartransistor
skizziert ist. Diese schaltbare Stromquelle S wird ein- und
ausgeschaltet nach Maßgabe von Datensignalen, die über die
Busleitung, die an die Eingangsklemmen E1, E2 geschaltet ist,
übertragen werden sollen. Parallel zu den Ausgangsklemmen A3,
A4 ist ein Glättungskondensator C11 geschaltet. Parallel zu
den Ausgangsklemmen A3, A4 ist auch eine Schalteinrichtung B
geschaltet, die als Gleichstrom-Bypass dient, um den Glät
tungskondensator C11 zu entladen, wenn die Stromquelle ver
sucht, den Kondensator C11 zu überladen.
Wie die Schaltungsanordnung von Fig. 1 weiter zeigt, wird der
Differenzverstärker OP von einer separaten Versorgungsspannung
gespeist. Hierfür sind Versorgungsklemmen des Differenzver
stärkers OP einmal an Bezugspotential und zum anderen an das
Referenzpotential VCC von zum Beispiel +5 Volt geschaltet.
Die Schaltungsanordnung von Fig. 1 ist so dimensioniert, daß
die Spannung VDD an den Ausgangsklemmen A3, A4 der Schaltungs
anordnung stets um einen vorgegebenen Wert, hier zum Beispiel
8 Volt, unterhalb des Gleichspannungsanteils der Spannung
VABUS liegt. Beim Einschalten der Stromquelle S fließt bei ei
nem niederohmigen Bus ein eingeprägter Strom von der Eingangs
klemme E1 zur Ausgangsklemme A3. Da die Spannung VDD aufgrund
der erfindungsgemäßen Schaltung immer um den vorgegebenen
Spannungswert von zum Beispiel +8 Volt unter der Spannung
VABUS liegt, wird bei einem hochohmigen Bus eine Spannungshub
begrenzung der einzelnen Bitimpulse erreicht. Die beim Senden,
also beim Einschalten der Stromquelle S, der Busleitung ent
nommene Energie wird im Kondensator C11 zwischengespeichert
und steht somit für die Versorgung nachfolgender Komponenten
zur Verfügung, was zu einer Reduzierung der Stromaufnahme aus
der Busleitung, die mit den Eingangsklemmen E1, E2 in Verbin
dung steht, führt.
Damit die Schaltungsanordnung von Fig. 1 unabhängig vom Wert
der Spannung VABUS an den Ausgangsklemmen stets eine Spannung
von +8 Volt unterhalb der Spannung VABUS bereitstellt, sind
die Widerstände folgendermaßen dimensioniert, wobei angenommen
wird, daß am Teilerabgriff P die Spannung VABUS/8 abgreifbar
ist. Hierfür ist das Widerstandverhältnis des Widerstandes R10
zu dem Widerstand R11 etwa 7 : 1 gewählt und es ist angenommen,
daß es sich bei dem Differenzverstärker um einen idealen Ope
rationsverstärker handelt. Die Spannungsdifferenz zwischen dem
nicht invertierenden Eingang und dem invertierenden Eingang
des Differenzverstärkers beträgt idealerweise 0 Volt.
An dem in Fig. 1 gezeichneten Schaltungsknoten K gilt folgen
de Strombeziehung
IR12 + IR14 - IR13 = 0 (1)
Mit Hilfe des Ohmschen Gesetzes I = U/R ergibt sich hieraus
folgende Beziehung:
Wird die Gleichung (2) so aufgelöst, daß die Spannung ΔU unab
hängig von der Spannung VABUS sein soll, so ist das Wider
standsverhältnis des Widerstandes R14 zum Widerstand R13 etwa
5,4 : 1 und das Widerstandsverhältnis des Widerstandes R12 zu
dem Widerstand R13 etwa 3,375 : 1 zu wählen.
Bei dieser Dimensionierung ist die Spannung VDD an den Aus
gangsklemmen A3, A4 immer +8 Volt unterhalb der Spannung VABUS
und zwar unabhängig von dessen Spannungswert.
Ein besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Schaltungsanord
nung ist darin zu sehen, daß die Genauigkeit der Regelung
nicht durch den Absolutwert der Widerstände R12, R13 und R14
bestimmt wird, sondern aus deren Widerstandsverhältnissen, was
in der Integrationstechnik hochgenau ohne erhöhte Kosten her
zustellen ist.
A1-A4 Ausgangsklemmen
B Schalteinrichtung
C1 . . . C11 Kondensatoren
D1 Diode
E1, E2 Eingangsklemmen
IR12
B Schalteinrichtung
C1 . . . C11 Kondensatoren
D1 Diode
E1, E2 Eingangsklemmen
IR12
, IR13
, IR14
Ströme
K Schaltungsknoten
OP Differenzverstärker
P Teilerabgriff
R1 . . . R14 Widerstände
S schaltbare Stromquelle
TR1 . . . TR9 Transistoren
VABUS Spannung
VCC Referenzpotential
VDD Spannung
K Schaltungsknoten
OP Differenzverstärker
P Teilerabgriff
R1 . . . R14 Widerstände
S schaltbare Stromquelle
TR1 . . . TR9 Transistoren
VABUS Spannung
VCC Referenzpotential
VDD Spannung
Claims (9)
1. Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer stabilisierten
Gleichspannung (VDD) aus einer mit einem Wechselsignal
beaufschlagbaren höheren Eingangsgleichspannung (VABUS)
mit zwei Eingangsklemmen (E1, E2) und zwei Ausgangsklem
men (A3, A4) sowie mit einer zwischen die Eingangsklemmen
(E1, E2) geschalteten Spannungsteileranordnung und einen
zwischen die Ausgangsklemmen (A3, A4) geschalteten Glät
tungskondensator (C11), wobei eine Eingangsklemme (E2)
und eine Ausgangsklemme (A4) miteinander elektrisch ver
bunden sind,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
die erste Eingangsklemme (E1) und erste Ausgangsklemme
(A3) eine schaltbare Stromquelle (S) geschaltet ist, daß
die Spannungsteileranordnung einen kapazitiven Teilerzweig
(R11, C10) aufweist, und daß ein Differenzverstärker (OP)
vorgesehen ist, der mit seinem ersten Eingang (+) mit dem
Teilerabgriff (P) der Spannungsteilerordnung und mit sei
nem Ausgang an die erste Ausgangsklemme (A3) geschaltet
ist, wobei dessen zweiter Eingang (-) mit einem Referenz
potential beaufschlagbar ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Span
nungsteileranordnung die Reihenschaltung von Widerständen
(R10, R11) aufweist und mindestens einem der Widerstände
(R11) eine kapazitive Einrichtung (C10) parallelgeschal
tet ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Span
nungsteileranordnung die Reihenschaltung von zwei Wider
ständen (R10, R11) aufweist, und daß dem an die zweite
Eingangsklemme (E2) angeschlossenem Widerstand (R11) ein
Kondensator (C10) parallelgeschaltet ist.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der zwei
te Eingang (-) des Differenzverstärkers (OP) über einen
ersten Widerstand (R12) an das Referenzpotential (VCC),
über einen zweiten Widerstand (R13) mit der zweiten Ein
gangsklemme (E2) und über einen dritten Widerstand (R14)
mit der ersten Ausgangsklemme (A3) verbunden ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Ver
hältnis erster Widerstand (R12) zu zweitem Widerstand
(R13) etwa 3,375 : 1 und das Verhältnis des dritten Wider
standes (R14) zu dem zweiten Widerstand (R13) etwa 5,4 : 1
gewählt ist, und daß das Referenzpotential etwa +5 Volt
beträgt.
6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Dif
ferenzverstärker (OP) zur eigenen Stromversorgung an das
Referenzpotential (VCC) angeschlossen ist.
7. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß parallel
zu den Ausgangsklemmen (A3, A4) eine Schalteinrichtung
(B) geschaltet ist.
8. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Teilerverhältnis der Spannungsteileranordnung etwa 7 : 1
beträgt.
9. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Schaltungsanordnung innerhalb eines integrierten Schalt
kreises, der als Interfaceschaltung für das EIBus-System
ausgebildet ist, integriert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996140305 DE19640305B4 (de) | 1996-09-30 | 1996-09-30 | Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer stabilisierten Gleichspannung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996140305 DE19640305B4 (de) | 1996-09-30 | 1996-09-30 | Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer stabilisierten Gleichspannung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19640305A1 true DE19640305A1 (de) | 1998-04-16 |
| DE19640305B4 DE19640305B4 (de) | 2007-08-16 |
Family
ID=7807448
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996140305 Expired - Lifetime DE19640305B4 (de) | 1996-09-30 | 1996-09-30 | Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer stabilisierten Gleichspannung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19640305B4 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| MD4067C1 (ro) * | 2008-08-26 | 2011-03-31 | Институт Электронной Инженерии И Промышленных Технологий Академии Наук Молдовы | Procedeu de reglare a tensiunii cu convertizoare de impulsuri de ridicare şi inversare |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4685046A (en) * | 1985-10-03 | 1987-08-04 | The Scott & Fetzer Company | Low voltage direct current power supply |
| US5307257A (en) * | 1991-02-22 | 1994-04-26 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Transformerless power-supply unit for supplying a low DC voltage |
-
1996
- 1996-09-30 DE DE1996140305 patent/DE19640305B4/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4685046A (en) * | 1985-10-03 | 1987-08-04 | The Scott & Fetzer Company | Low voltage direct current power supply |
| US5307257A (en) * | 1991-02-22 | 1994-04-26 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Transformerless power-supply unit for supplying a low DC voltage |
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| MD4067C1 (ro) * | 2008-08-26 | 2011-03-31 | Институт Электронной Инженерии И Промышленных Технологий Академии Наук Молдовы | Procedeu de reglare a tensiunii cu convertizoare de impulsuri de ridicare şi inversare |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19640305B4 (de) | 2007-08-16 |
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