DE19640967A1 - Tauchboot - Google Patents
TauchbootInfo
- Publication number
- DE19640967A1 DE19640967A1 DE19640967A DE19640967A DE19640967A1 DE 19640967 A1 DE19640967 A1 DE 19640967A1 DE 19640967 A DE19640967 A DE 19640967A DE 19640967 A DE19640967 A DE 19640967A DE 19640967 A1 DE19640967 A1 DE 19640967A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- diving
- submersible
- space
- rooms
- room
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63G—OFFENSIVE OR DEFENSIVE ARRANGEMENTS ON VESSELS; MINE-LAYING; MINE-SWEEPING; SUBMARINES; AIRCRAFT CARRIERS
- B63G8/00—Underwater vessels, e.g. submarines; Equipment specially adapted therefor
- B63G8/14—Control of attitude or depth
- B63G8/24—Automatic depth adjustment; Safety equipment for increasing buoyancy, e.g. detachable ballast, floating bodies
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Electric Cable Installation (AREA)
- Sorption Type Refrigeration Machines (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Tauchboot mit zumindest 2 getrennt hermetisch verschließbaren
Räumen.
Bekannte Tauchboote ziviler oder militärischer Nutzung weisen im wesentlichen einen
hermetisch verschließbaren Raum auf. In diesem befinden sich alle notwendigen
Einrichtungen, insbesondere Antriebsaggregate und lebenserhaltende Systeme. Mit dem
Raum fest mechanisch verbunden sind sogenannte Tauchtanks, welche mit dem das
Tauchboot umgebenden Medium gefüllt oder auch wieder entleert werden können. Im
gefüllten Zustand wird die Mediumverdrängung des Tauchbootes derart verringert, daß ein
Tauchvorgang im Medium ermöglicht wird. Den hierzu erforderlichen Anlagen kommt
eine erhöhte Bedeutung bezüglich der Sicherheit der Besatzung zu. Solche Anlagen
werden im Normalfall mit vielfachen Sicherheitseinrichtungen und
Überwachungssystemen gekoppelt, um jederzeit ein Entleeren der Tauchtanks vornehmen
zu können. Sollte doch eine Havarie im getauchten Zustand eintreten, welche ein
Auftauchen des Tauchbootes unmöglich macht, z. B. Totalausfall der Energieversorgung,
so sind konstruktive Vorkehrungen mit dem Ziel zu treffen, die Besatzung des
Tauchbootes zu evakuieren.
Hierfür sind vielschichtige Möglichkeiten gegeben. Im günstigsten Fall können die
Tauchtanks mit vorhandener Preßluft ausgeblasen werden, um die Mediumverdrängung zu
erhöhen und den Auftauchvorgang auszulösen. Versagen alle Versuche, das Tauchboot
zum Auftauchen zu bringen, muß die Besatzung das Tauchboot verlassen. Dies kann durch
eine Ausstiegsluke erfolgen. Während dieses Vorgangs ist die Besatzung jedoch dem
Mediumdruck außerhalb des Tauchbootes ausgesetzt. Dies bedeutet zusätzliche Risiken.
Auch wird das Tauchboot zurückgelassen und muß, soweit möglich, mit hohem
Kostenaufwand gehoben werden. Des weiteren kann im Tauchboot eine gesonderte
Rettungskapsel integriert werden, die im Notfall mit der Besatzung zusammen vom
Tauchboot gelöst wird und zur Oberfläche steigt. Auch hierbei muß jedoch das Tauchboot
zurückgelassen und später gehoben werden. Auch der Kostenaufwand für eine derartige
Rettungskapsel ist immens.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Tauchboot zu schaffen, welches bei
einfachem Aufbau und hoher Betriebssicherheit praktisch unsinkbar ist, und mit dem auch
bei gefüllten Tauchtanks ein Auftauchen möglich ist, ohne das Tauchboot selbst
zurückzulassen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Tauchboot im wesentlichen
aus zwei getrennt hermetisch verschließbaren Räumen besteht, welche im Normalbetrieb
miteinander gekoppelt sind und von innerhalb eines der beiden Räume voneinander gelöst
werden können. Hierbei stellt der erste Raum im wesentlichen ein Tauchboot bekannter
Konstruktion dar, welches mit seinen Tauchtanks unlösbar verbunden ist. Jedoch ist das so
vorhandene Tauchboot auch mit gefüllten Tauchtanks nicht tauchfähig. Im zweiten Raum
befindet sich vorzugsweise ausschließlich Ballast. Ist nun der zweite Raum fest an den
ersten Raum gekoppelt und die Tauchtanks geflutet, wird der Tauchvorgang ausgelöst. Die
Masse des zweiten Raumes und die max. Mediumverdrängung der Tauchtanks, welche
sich unlösbar am ersten Raum befinden, ist so aufeinander abgestimmt, daß der Verlust
einer der beiden Verdrängungsvolumen ein Tauchen des Tauchbootes verhindert. Dies
bedeutet, daß umgekehrt auch im getauchten Zustand eine Trennung der mechanischen
Verbindung beider Räume sofort den Auftauchvorgang des ersten Raumes auslöst, trotz
gefüllter Tauchtanks. Eine vorteilhafte mechanische Verbindung der beiden Räume wäre
z. B. ein mechanischer Riegel, der über eine handbetätigte hydraulische
Betätigungsvorrichtung von innerhalb des ersten Raumes gelöst werden kann.
Mit dieser Bauart eines Tauchbootes wird erfindungsgemäß die Möglichkeit geschaffen,
auch bei Ausfall aller Anlagen, die ein Entleeren der Tauchtanks ermöglichen, den
Auftauchvorgang auszulösen und ohne Gefahr für die Besatzung aufzutauchen, wobei das
wertvolle Tauchboot nicht zurückgelassen wird. Zurückgelassen wird lediglich der in
Raum zwei befindliche Ballast, welcher kostengünstig zu ersetzen ist. Weiters kann das
Tauchboot generell kostengünstiger hergestellt werden, da die redundanten Anlagen, die
zum Entleeren der Tauchtanks dienen, größtenteils entfallen können.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen beschrieben:
Dabei zeigt:
Fig. 1 eine schematische Vorderansicht des erfindungsgemäßen
Tauchbootes;
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht des erfindungsgemäßen
Tauchbootes;
Fig. 3 eine beispielhafte Ausgestaltung der mechanischen Verbindung
der beiden getrennten Räume;
Fig. 4 eine schematische Seitenansicht eines weiteren
Ausführungsbeispieles des erfindungsgemäßen Tauchbootes
im entkoppelten Zustand.
In Fig. 1 ist in schematischer Weise die Vorderansicht eines erfindungsgemäßen
Tauchbootes, bestehend aus einem ersten geschlossenen Raum 1, welcher im
wesentlichen ein Tauchboot herkömmlicher Bauart darstellt und mit Tauchtanks 3
unlösbar verbunden ist, dargestellt. Daran ist mit einer Koppelmechanik 4 (vgl. Fig. 3)
ein zweiter geschlossener Raum 2, welcher den Tauchballast enthält, lösbar gekoppelt. Im
aufgetauchten Zustand, d. h. bei entleerten Tauchtanks 3, sind Masse und
Mediumverdrängung des Tauchbootes so bemessen, daß es auf der Mediumoberfläche
schwimmt. Sind die Tauchtanks 3 gefüllt, so sind Masse und Mediumverdrängung des
Tauchbootes so bemessen, daß es sinkt. Dieser Vorgang ist vom ersten Raum 1 des
Tauchbootes aus steuer- und umkehrbar. Befindet sich das Tauchboot im getauchten
Zustand, und sind die Tauchtanks 3 nicht mehr entleerbar, kann durch Entriegeln der
Koppelmechanik 4 der zweite Raum 2 vom ersten Raum aus vom übrigen Tauchboot
getrennt werden. Dann sind Masse und Mediumverdrängung des verbleibenden
Tauchbootes so bemessen, daß es auch mit gefüllten Tauchtanks 3 an die Oberfläche
steigt.
In Fig. 2 ist entsprechend Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines erfindungsgemäßen
Tauchbootes dargestellt.
In Fig 3. ist die mechanische Verbindung zwischen dem ersten Raum 1 und dem zweiten
Raum 2 schematisch in einer möglichen Ausführungsform dargestellt. Dabei befindet sich
unlösbar am zweiten Raum 2 mindestens eine Öse 9, welche einen Riegel 8, der sich
wiederum am ersten Raum 1 befindet, umfaßt. Der Riegel 8 ist durch einen
Hydraulikzylinder 7 seitlich verschiebbar ausgeführt, mit dem Ziel, die Öse 9 freizugeben.
Der Hydraulikzylinder 7 ist mit Hydraulikleitungen 6 an eine handbetätigbare
Hydraulikpumpe 5 angeschlossen. Durch Betätigen der Pumpe 5 kann nun der Riegel 8
jederzeit mit geringem Kraftaufwand gelöst werden.
In Fig. 4 ist in schematischer Weise ein weiteres Ausführungsbeispiel des
erfindungsgemäßen Tauchbootes, diesmal in entkoppeltem Zustand, dargestellt. Dabei ist
jedoch auch nach dem Entkoppeln der beiden Räume 1+2 eine längenveränderbare
Verbindung, vorzugsweise durch ein sich auf einer Seiltrommel 11 befindliches Stahlseil
10 vorhanden. Die Seiltrommel 11 ist am ersten Raum 1 fest angebracht und wickelt nun
durch die nach dem Entkoppeln entstandene Auftriebskraft das Seil 10 ab. Sollte die Länge
des vorhandenen Seiles 10 geringer als die Mediumtiefe sein, in der sich das Tauchboot
befindet, so kann sie gleichfalls durch eine Koppelmechanik 4 entsprechend Fig. 3 vom
ersten Raum 1 gelöst werden, um ein ungehindertes Auftauchen zu ermöglichen.
Claims (6)
1. Tauchboot mit zumindest zwei getrennt voneinander hermetisch verschließbaren
Räumen (1+2), dadurch gekennzeichnet, daß sie lösbar miteinander verbunden sind und
von innerhalb eines der beiden Räume (1, 2) auch manuell oder automatisch
voneinander gelöst werden können.
2. Tauchboot nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Raum (1) unlösbar
mit Tauchtanks (3) verbunden ist und im wesentlichen ein Tauchboot herkömmlicher
Bauart darstellt, welches jedoch ohne den angekoppelten zweiten Raum (2) auch bei
gefüllten Tauchtanks (3) nicht tauchfähig ist.
3. Tauchboot nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der zweite Raum (2) nur Ballast enthält.
4. Tauchboot nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der zweite Raum (2) massereiche Anlagenteile wie z. B. Fahrakkumulatoren aus dem
ersten Raum enthält.
5. Tauchboot nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der zweite Raum (2) auch in entkoppeltem Zustand noch durch eine flexible,
längenveränderbare Verbindung (z. B. Stahlseil (10)) mit dem ersten Raum (1)
verbunden ist.
6. Tauchboot nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß auch die längenveränderbare
Verbindung der beiden Räume (1+2) von innerhalb eines der beiden Räume (1, 2) auch
manuell oder automatisch gelöst werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19640967A DE19640967A1 (de) | 1995-10-13 | 1996-10-04 | Tauchboot |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29516254U DE29516254U1 (de) | 1995-10-13 | 1995-10-13 | Tauchboot |
| DE19640967A DE19640967A1 (de) | 1995-10-13 | 1996-10-04 | Tauchboot |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19640967A1 true DE19640967A1 (de) | 1997-04-17 |
Family
ID=8014107
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29516254U Expired - Lifetime DE29516254U1 (de) | 1995-10-13 | 1995-10-13 | Tauchboot |
| DE19640967A Withdrawn DE19640967A1 (de) | 1995-10-13 | 1996-10-04 | Tauchboot |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29516254U Expired - Lifetime DE29516254U1 (de) | 1995-10-13 | 1995-10-13 | Tauchboot |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE29516254U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102849190A (zh) * | 2012-04-01 | 2013-01-02 | 中国船舶重工集团公司第七○二研究所 | 水下滑翔器的应急抛载装置 |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT90047B (de) * | 1917-06-18 | 1922-11-25 | August Gussie Trautman | Beobachtungs- und Rettungsvorrichtung für Unterseeboote. |
| DE1210353B (de) * | 1964-01-17 | 1966-02-03 | Ernst Himmelein | Ballastabwurfvorrichtung fuer ein tauchfaehiges Sportboot |
| DE4329257A1 (de) * | 1993-08-31 | 1995-03-02 | Wolfhard Michael Erdmann | Unsinkbares U-Boot |
-
1995
- 1995-10-13 DE DE29516254U patent/DE29516254U1/de not_active Expired - Lifetime
-
1996
- 1996-10-04 DE DE19640967A patent/DE19640967A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT90047B (de) * | 1917-06-18 | 1922-11-25 | August Gussie Trautman | Beobachtungs- und Rettungsvorrichtung für Unterseeboote. |
| DE1210353B (de) * | 1964-01-17 | 1966-02-03 | Ernst Himmelein | Ballastabwurfvorrichtung fuer ein tauchfaehiges Sportboot |
| DE4329257A1 (de) * | 1993-08-31 | 1995-03-02 | Wolfhard Michael Erdmann | Unsinkbares U-Boot |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102849190A (zh) * | 2012-04-01 | 2013-01-02 | 中国船舶重工集团公司第七○二研究所 | 水下滑翔器的应急抛载装置 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE29516254U1 (de) | 1997-02-20 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2708297C3 (de) | Einrichtung zum Bergen einer auf dem Meeresgrund verlegten Förderleitung | |
| DE1197778B (de) | Schlingerstabilisierungsanlage fuer Schiffe mit wenigstens einer um ihre Laengsachse schwenk-baren Flosse | |
| DE2227736A1 (de) | Vorrichtung zum abbremsen und offenhalten einer schnelloeffnenden tuer | |
| EP3623276A1 (de) | Unterseeboot mit deckelöffnungsantrieb | |
| DE2636411C3 (de) | Schiff für das Zusammenbauen und das Absenken von Arbeitsgerät in das Wasser | |
| DE2827278A1 (de) | Tauchgeraet mit zugeordneten, absetzbaren und unabhaengig arbeitenden unterwasser-grunderforschungs- und arbeits-einheiten | |
| DE4321526B4 (de) | Anordnung und Verfahren zur Tankernotentleerung von in Seenot geratenen Tankschiffen | |
| DE19640967A1 (de) | Tauchboot | |
| WO2020169376A1 (de) | Auftriebsmodifikationsmodul für ein modulares unterwasserfahrzeug | |
| DE3505849A1 (de) | Vorrichtung zum loesen mindestens eines belasteten oder unbelasteten hakens aus einer seilschlinge, insbesondere fuer die davit-hubhaken von rettungsbooten | |
| EP0007038A1 (de) | Kupplung zum Anschliessen von Versorgungsgasleitungen an metallurgischen Gefässen | |
| DE3517285A1 (de) | Einsatzfahrzeug | |
| DE4030018C2 (de) | ||
| DE1203687B (de) | Rohrpoststation zum wahlweisen Absenden, Empfangen und Passierenlassen von Rohrpostbuechsen | |
| DE3242117A1 (de) | Restlenzeinrichtung fuer tankraeume in schiffen | |
| DE4205946A1 (de) | Rettungsgeraet fuer plattformen | |
| DE1559609B1 (de) | Rueckzugsignalvorrichtung fuer Atemschutzgeraete | |
| DE1655427C3 (de) | Nachfüllbehälter für eine hydraulisch betätigbare Zweikreisbrems anlage, insbesondere für Kraftfahrzeuge | |
| AT112618B (de) | Einrichtung zum Schutze von Safes u. dgl. | |
| DE3740342C2 (de) | ||
| DE520590C (de) | Vorrichtung zur Herstellung einer OEffnung in der Bootswand eines gesunkenen U-Bootes | |
| DE1091726B (de) | Hydraulisch betriebener Drehkran | |
| DE167761C (de) | ||
| EP0334805A2 (de) | Leichtbautür für verschliessbare Schiffsräume | |
| EP4311945A1 (de) | Notbetriebs-ventilblock für einen mobilkran |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| OR8 | Request for search as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8122 | Nonbinding interest in granting licences declared | ||
| 8105 | Search report available | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: B63G 8/24 |
|
| 8130 | Withdrawal |