[go: up one dir, main page]

DE19640758A1 - Mittel zur Behandlung von Diskusfischen - Google Patents

Mittel zur Behandlung von Diskusfischen

Info

Publication number
DE19640758A1
DE19640758A1 DE1996140758 DE19640758A DE19640758A1 DE 19640758 A1 DE19640758 A1 DE 19640758A1 DE 1996140758 DE1996140758 DE 1996140758 DE 19640758 A DE19640758 A DE 19640758A DE 19640758 A1 DE19640758 A1 DE 19640758A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acridine
composition according
fish
derivatives
amino groups
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1996140758
Other languages
English (en)
Other versions
DE19640758C2 (de
Inventor
Rafael Lachky
Juergen Schlotter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rieger Juergen 45277 Essen De
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1996140758 priority Critical patent/DE19640758C2/de
Publication of DE19640758A1 publication Critical patent/DE19640758A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19640758C2 publication Critical patent/DE19640758C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K33/00Medicinal preparations containing inorganic active ingredients
    • A61K33/24Heavy metals; Compounds thereof
    • A61K33/34Copper; Compounds thereof

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein neuartiges Mittel zur Behandlung von Erkrankungen von Fischen, insbesondere von Viruserkrankungen von Diskusfischen.
Die Haltung von Fischen sowohl in kommerziellen Fischzuchtanstalten als auch in der privaten Aquarienkunde ist immer wieder problematisch. Denn aufgrund der räumlichen Enge besteht die Gefahr, daß immer wieder Fischkrankheiten auftreten. Zu den besonderen Problemfischen in diesem Zusammenhang zählt der Diskusfisch. Es gibt zwar gute Medikamente gegen die häufig auftretenden Krankheitserreger, jedoch scheitert oftmals ein endgültiger Heilungserfolg. Das mag oft daran liegen, daß die Medikamente nicht gezielt eingesetzt oder falsch angewandt werden.
Zu den häufigsten Erkrankungen gehören der Befall mit Bandwurmlarven, mit Geiseltierchen, Fadenwürmern, Kiemenwürmern sowie die Lochkrankheit, Tuberkulose und der Befall mit verschiedenen Parasiten und Viren. Neben der Behandlung mit verschiedenen Medikamenten werden in der Literatur Wärme- und Vitaminbäder empfohlen. Daneben ist auch die Injizierung vom Medikamenten, z. B. Penicillinlösungen vorgeschlagen worden (Aquarienmagazin Heft 5, April 1980, S. 206-208).
Die Anwendung aller bisher beschriebenen Vorschläge hat jedoch nicht zu dem gewünschten Erfolg geführt. Eine nachhaltige Heilung, insbesondere von Diskusfischen konnte mit allen beschriebenen Methoden bisher nicht erreicht werden. Vor allem für die Behandlung von Viruserkrankungen gibt es noch kein adäquates Mittel. Dies gilt ganz besonders für die sogenannte Diskusseuche.
Aufgabe der Erfindung ist es demgemäß, ein Mittel zur Behandlung von Erkrankungen von Fischen, insbesondere des Parasitenbefalls von Diskusfischen zur Verfügung zu stellen, das die bisherigen Nachteile nicht aufweist.
Diese Aufgabe wird durch ein Mittel gelöst, daß a) ein oder mehrere Acridinderivate, vorzugsweise Acridinsalze und b) ein oder mehrere Phenothiazinderivate, vorzugsweise Phenothiazinsalze enthält.
Erfindungsgemäß werden Derivate des Acridins der Formel
eingesetzt. Hierbei handelt es sich vorzugsweise um mono- und/oder disubstituierte Aminogruppen enthaltende Acridinderivate. Beispiele hierfür sind 3,6- Bis(dimethylamino)-acridin oder 3,6-Diamino-2,7-dimethylacridin.
Zu den bevorzugt eingesetzten Verbindungen gehören die Halogensalze des Acridins. So kommen beispielsweise die Hydrochloride von 3,6-Diamino-10- methylacridinium-chlorid und/oder 3,6-Diaminoacridin in Betracht. In einer besonders bevorzugten Form werden Gemische dieser beiden Verbindungen eingesetzt.
Erfindungsgemäß ist es bevorzugt, daß wenigstens drei voneinander verschiedene Acridinderivate verwendet werden. Hierbei sollten wenigstens zwei Verbindungen Hydrohalogenide des Acridins sein. Vorzugsweise handelt es sich hierbei um Chloride. Wenigstens eines der Hydrohalogenide sollte ein mit Aminogruppen monosubstituiertes Acridin enthalten. Alternativ sollte wenigstens eines der Halogenide ein mit Aminogruppen disubstituiertes Acridin enthalten. Besonders bevorzugt ist es, wenn ein Gemisch aus Hydrohalogeniden vorliegt, von denen eines mit Aminogruppen monosubstituiertes Acridin und eines ein mit Aminogruppen disubstituiertes Acridin enthält.
Wenigstens eine Acridinverbindung sollte im Gemisch mit einer organischen Säure vorliegen. Das Mischungsverhältnis liegt vorzugsweise bei 1 : 1. Als organische Säuren kommen Milchsäure, Essigsäure, Propionsäure beispielsweise in Betracht. Besonders bevorzugt ist Milchsäure. Bei den im Gemisch eingesetzten Acridinverbindungen handelt es sich vorzugsweise um mit Aminogruppen disubstituierte Acridine, beispielsweise 6,9-Diamino-2-ethoxyacridin. Eine bevorzugte Mischung aus Acridin und organischer Säure ist demgemäß 6,9- Diamino-2-ethoxyacridin-DL-Lactat.
Neben den genannten Acridinverbindungen enthält das erfindungsgemäße Mittel noch Phenothiazinderivate. Hierbei handelt es sich vorzugsweise um Verbindungen der Formel
X stellt dabei eine Alkylaminogruppe und Y ein Halogenion dar. Als Alkyle kommen vorzugsweise Verbindungen mit C1-C4-Atomen in Betracht. Vorzugsweise handelt es sich dabei um Methyl, Ethyl oder Propyl. Bei den Halogenionen handelt es sich in erster Linie um Chloride. Zu den in diesem Zusammenhang besonders bevorzugten Verbindungen zählt 3,7- Bis(dimethylamino)-phenothiaziniumchlorid der Formel
Als besonders wirksam hat es sich erfindungsgemäß erwiesen, wenn diese Phenothiazinverbindung in Kombination mit einem mit Aminogruppen monosubstituierten Acridinhydrochlorid, einem mit Aminogruppen disubstituierten Acridinhydrochlorid, vorzugsweise einem Gemisch von 3,6-Diamino-10- methylacridinium-chlorid und 3,6-Diaminoacridin und einem Gemisch aus Milchsäure und einem mit Aminogruppen disubstituierten Ethoxyacridin eingesetzt wird.
Das erfindungsgemäße Mittel enthält ferner Metallsalze. Bevorzugt sind die Salze der Übergangsmetalle. Ganz besonders bevorzugt werden unter diesen die Metalle der ersten Nebengruppe des Periodensystems. Ein erfindungsgemäß höchst bevorzugte Metall ist Kupfer.
Die genannten Metalle liegen vorzugsweise in Form anorganische Salze vor. Als solche kommen z. B. Nitrate, Chloride, Sulfate in Betracht. Besonders bevorzugt werden erfindungsgemäß die Sulfate. Das erfindungsgemäß höchst bevorzugte Metallsalz ist demgemäß Kupfersulfat.
Mit dem Einsatz des erfindungsgemäßen Mittels kann überraschend eine Behandlung von Fischkrankheiten erreicht werden, die eine effiziente und dauerhaft wirkende Heilung zur Folge hat. Dies gilt insbesondere beim Einsatz für Diskusfische. Dies sind sogenannte Sekretfische. D.h. die Fische weisen zum Schutz ihrer Haut eine Sekretschicht auf, die sie einerseits schützt und andererseits den Jungtieren als Nahrungsquelle dient. Wird diese Schicht von Krankheitserregern befallen, zersetzt sie sich. In der Folge verliert der Fisch seine Farbe, wird schwarz, so daß die Haut wie verbrannt wirkt. Derartige oft auch als Diskusseuche bezeichneten Krankheiten sind hochgradig ansteckend. Zudem werden diese nicht nur durch direkten Kontakt, sondern auch durch die Luftfeuchtigkeit übertragen. In der Folge der Krankheit werden die Augen und die Haut milchig trübe und der Fisch leidet unter Luftmangel. Schließlich kommt es zu unkontrollierten Bewegungen (Taumeln, Schwimmen gegen die Scheiben usw.), bis der Fisch schließlich verendet.
Im Gegensatz zu den bisher empfohlenen Behandlungen, insbesondere Wärmebädern erreicht man mit dem erfindungsgemäßen Mittel eine Heilung dieser Krankheit. Wichtig ist hierbei, daß im Gegensatz zu den bisherigen Behandlungsvorschlägen nicht mit Wärme, sondern mit Temperaturerniedrigung gearbeitet wird. Optimal ist ein Arbeiten im Bereich von 26°C.
In einer bevorzugten Ausführungsform enthält das erfindungsgemäße Mittel 1-5, vorzugsweise 1,5-3 Teile eines Hydrochlorids mit einem Acridin enthaltend monosubstituierte Aminogruppen, 5-25, vorzugsweise 10-20 Teile eines Phenothiazinderivates, 5-20, vorzugsweise 10-15 Teile eines Acridins, das mit Aminogruppen disubstituiert ist, 20-74, vorzugsweise 37-58,5 Teile eines mit Aminogruppen disubstituierten Acridins im Gemisch mit einer organischen Säure (Verhältnis 1 : 1) und 15-30, vorzugsweise 20-25 eines Metallsalzes.
Die genannten Anteile sollen sich jeweils auf 100 Teile addieren.
Es ist besonders bevorzugt, daß wenigstens eines der genannten Hydrochloride des Acridins und/oder wenigstens eines der aufgezählten hiervon verschiedenen Acridinderivate im Gemisch mit einer organischen Säure vorliegt.
Im folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf das Beispiel näher beschrieben:Beispiel
A. Rezeptur
Für 1000 ml Lösung werden angesetzt:
0,30 g Aminoacridinhydrochlorid
2,4 g Methylenblau
1,8 g Acriflaviniumhydrochlorid
8,8 g 6, 9-Diamino-2-ethoxyacridin-DL-Lacktatmonohydrat
3,75 g Kupfersulfat.
B. Behandlungsmethode
Die 50 angesetzte Wirkstoffkombination wird wie folgt zur Behandlung des Parasitenbefalls von Diskusfischen eingesetzt:
  • 1. Insgesamt 100 ml des erfindungsgemäßen Mittels werden pro 200 l Wasser dem Becken zugegeben, wobei in einer 1. Stufe zunächst 50 ml eingesetzt werden.
  • 2. Die Wassertemperatur wird konstant bei 26°C gehalten.
  • 3. Während der Behandlung werden die Fische weiter gefüttert.
  • 4. Nach 3 Tagen (72 Std.) ist die Behandlung 50 ml des erfindungsmäßigen Mittels pro 200 l Wasser zu wiederholen (2. Stufe).
  • 5. Das Becken ist ständig stark zu belüften.
  • 6. Das Becken wird dunkel gehalten.
  • 7. Am 9. Tage werden 30 l Wasser gegen Frischwasser ausgetauscht.
  • 8. Am 9. Tage wird die Temperatur allmählich auf 30°C erhöht.
  • 9. Am 9. Tage wird das Becken wieder beleuchtet.
  • 10. Am 9. Tage wird eine Filterung über Aktivkohle eingeleitet.
  • 11. Am 10. Tage wird die starke Belüftung wieder abgesetzt.
  • 12. Am 12. Tage werden 100 l Wasser gegen Frischwasser ausgetauscht.
  • 13. Am 12. Tage ist die Behandlung beendet. Es kann wieder normal biologisch gefiltert werden.
Unter Einhaltung dieser Bedingungen konnte erfindungsgemäß ein überraschender Behandlungserfolg festgestellt werden. Im Gegensatz zu den bisherigen Behandlungsmethoden wird nicht nur die Wassertemperatur erniedrigt, sondern es werden auch die Fische weiter gefüttert. Um weitere Ansteckung und Verschmutzung zu vermeiden wurde nämlich bisher immer empfohlen, möglichst die Fütterung der Fische einzustellen. Dies führte zu einer zusätzlichen Schwächung, was den Behandlungserfolg weiter fraglich erscheinen ließ. Erfindungsgemäß kann jedoch weiter gefüttert werden, so daß die Fische gestärkt ihre Krankheit bekämpfen können.

Claims (14)

1. Mittel zur Behandlung von Erkrankungen von Fischen, vorzugsweise von Viruserkrankungen von Diskusfischen, dadurch gekennzeichnet, daß es
  • a) ein oder mehrere Acridinderivate, vorzugsweise Acridinsalze und
  • b) ein oder mehrere Phenothiazinderivate, vorzugsweise Phenothiazinsalze und
  • c) wenigstens ein Metallsalz enthält.
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es Acridinderivate enthält, die mono- oder disubstituierte Aminogruppen aufweisen.
3. Mittel nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Acridinderivate Gemische von Mischungen der Hydrochloride von 3,6-Diamino-10-methylacridinium-chlorid und 3,6- Diaminoacridin enthalten.
4. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es wenigstens drei voneinander verschiedene Acridinderivate enthält.
5. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß es wenigstens ein Hydrochlorid des Acridins und/oder wenigstens ein hiervon verschiedenes Acridinderivat im Gemisch mit einer organischen Säure vorliegt.
6. Mittel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die organische Säure und das Acridinderivat im Verhältnis 1 : 1 gemischt sind.
7. Mittel nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die organische Säure Milchsäure ist.
8. Mittel nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das im Gemisch mit der organischen Säure vorliegende Acridinderivat disubstituierte Aminogruppen enthält.
9. Mittel nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Acridinhydrochloride monosubstituierte Aminogruppen enthält.
10. Mittel nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Acridinhydrochloride disubstituierte Aminogruppen enthält.
11. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß es als Phenothiazinderivate Verbindungen der Formel
wobei X eine Alkylaminogruppe und Y ein Halogenion darstellt.
12. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß es Salze von Übergangsmetallen enthält.
13. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallsalz eine anorganische Verbindung ist.
14. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallsalz Kupfersulfat ist.
DE1996140758 1996-10-02 1996-10-02 Mittel zur Behandlung von Diskusfischen Expired - Fee Related DE19640758C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996140758 DE19640758C2 (de) 1996-10-02 1996-10-02 Mittel zur Behandlung von Diskusfischen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996140758 DE19640758C2 (de) 1996-10-02 1996-10-02 Mittel zur Behandlung von Diskusfischen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19640758A1 true DE19640758A1 (de) 1998-04-16
DE19640758C2 DE19640758C2 (de) 1999-11-04

Family

ID=7807741

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1996140758 Expired - Fee Related DE19640758C2 (de) 1996-10-02 1996-10-02 Mittel zur Behandlung von Diskusfischen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19640758C2 (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2005054217A1 (en) * 2003-11-28 2005-06-16 Photopharmica Limited Developments in biologically active methylene blue derivatives (2)
WO2008124550A1 (en) * 2007-04-03 2008-10-16 Prosetta Corporation Phenothiazin derivatives for antiviral treatments
US8759336B2 (en) 2011-03-17 2014-06-24 Prosetta Antiviral Inc. Antiviral compounds
US8785434B2 (en) 2010-04-30 2014-07-22 Prosetta Antiviral Inc. Antiviral compounds
US8828986B2 (en) 2011-04-20 2014-09-09 Prosetta Antiviral Inc. Antiviral compounds
US9788035B2 (en) 2012-11-12 2017-10-10 The Roger B. And Ann K. Mcnamee Trust U/T/A/D Systems and methods for communicating events to users
US10036755B2 (en) 2011-04-26 2018-07-31 Prosetta Antiviral, Inc. Multiprotein assemblies

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB0113121D0 (en) 2001-05-30 2001-07-18 Univ Leeds Biologically active photosensitisers
DE10140158A1 (de) * 2001-08-22 2003-03-13 Detlev Weniger Kombinationspräparat für die Aquaristik

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3622089A1 (de) * 1986-07-02 1988-01-07 Krueger Gmbh & Co Kg Viruzides mittel mit breitbandwirkung
DE4137548A1 (de) * 1991-11-12 1993-05-13 Hepper Martin Antimikrobielle wirkstoffkombination auf der basis von acridinfarbstoffen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3622089A1 (de) * 1986-07-02 1988-01-07 Krueger Gmbh & Co Kg Viruzides mittel mit breitbandwirkung
DE4137548A1 (de) * 1991-11-12 1993-05-13 Hepper Martin Antimikrobielle wirkstoffkombination auf der basis von acridinfarbstoffen

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2005054217A1 (en) * 2003-11-28 2005-06-16 Photopharmica Limited Developments in biologically active methylene blue derivatives (2)
WO2008124550A1 (en) * 2007-04-03 2008-10-16 Prosetta Corporation Phenothiazin derivatives for antiviral treatments
US8785434B2 (en) 2010-04-30 2014-07-22 Prosetta Antiviral Inc. Antiviral compounds
US8759336B2 (en) 2011-03-17 2014-06-24 Prosetta Antiviral Inc. Antiviral compounds
US8828986B2 (en) 2011-04-20 2014-09-09 Prosetta Antiviral Inc. Antiviral compounds
US10036755B2 (en) 2011-04-26 2018-07-31 Prosetta Antiviral, Inc. Multiprotein assemblies
US9788035B2 (en) 2012-11-12 2017-10-10 The Roger B. And Ann K. Mcnamee Trust U/T/A/D Systems and methods for communicating events to users

Also Published As

Publication number Publication date
DE19640758C2 (de) 1999-11-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2711451C2 (de)
DE19640758C2 (de) Mittel zur Behandlung von Diskusfischen
EP0460622B1 (de) Arzneimittelzubereitung zur systemischen Behandlung von Zier- und Nutzfischen
EP0002495B1 (de) Erzeugnisse zur Anwendung in der cytostatischen Therapie
EP0185210A2 (de) Verwendung von Dipeptidderivaten für die Herstellung von Arzneimitteln zur Behandlung von an amyotropher Lateralsklerose Erkrankten
DE69111974T2 (de) Verwendung von Lithium zur Behandlung oder Prophylaxe von Molluscum contagiusum.
DE19780441B3 (de) Anti-Floh- und -Zecken-Halsband auf der Grundlage von N-Phenylpyrazol für Katzen und Hunde
CH676549A5 (de)
CH628244A5 (de) Fungizides mittel zur bekaempfung und vorbeugung von pilzinfektionen.
DE69330638T2 (de) Verwendung von 3,5-diamino-6-(2,3-dichlorophenyl)-1,2,4-triazine zur herstrllung eines medikaments zur behandlung von bestimmten schmerzen und ödem
DE2820991C2 (de)
CH649918A5 (de) Verwendung von n-amidino-2-phenylacetamiden als wirkstoff zur herstellung von pharmazeutischen zubereitungen gegen schizophrenie.
DE3016110C2 (de)
DE2314387C3 (de) Arzneimittel zur Behandlung bösartiger Neubildungen
DE69027577T2 (de) Verwendung von Benzothiazepinen zur Herstellung von Arzneimitteln zur Behandlung von epileptischen Anfällen
DE2521905C2 (de) Arzneimittel zur cerebralen Durchblutungsförderung
DE2221281C3 (de) Pharmazeutische Zubereitungen mit entzündungshemmender und analgetischer Wirkung
DE1695284B2 (de) Substituierte-2-amino-4,5-diphenyl- oxazolderivate
EP0045092B1 (de) Köder zum Einfangen von wild lebenden Säugetieren, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung
DE3231571C2 (de)
DE2851495C2 (de) Pharmazeutisches Mittel mit Wirkung auf das Zentralnervensystem auf der Basis von Äthyl-2-phenyl-allophanaten
DE3400598A1 (de) Verwendung von avilamycin zur bekaempfung von schweinedysenterie
EP0291751B1 (de) Pharmazeutisches Kombinationspräparat
DE2417638C3 (de) 2-Methyl-3-carbäthoxy-4-chlor-5hydroxy-6-dimethylaminomethylbenzofuran und dessen pharmakologisch verträgliche Salze sowie Arzneimittel mit einem Gehalt dieser Verbindungen
DE1939139C3 (de) n-Decylester der 4-Aminobuttersäure und hautverträgliches antiseptisches Mittel, enthaltend einen n-Alkylester der 4-Aminobuttersäure

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: RIEGER, JUERGEN, 45277 ESSEN, DE

8339 Ceased/non-payment of the annual fee
8370 Indication of lapse of patent is to be deleted
8339 Ceased/non-payment of the annual fee