DE19640660C2 - Fingerring - Google Patents
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Classifications
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-
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- B67B2007/166—Means for attaching the opener to fingers
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Description
Die Erfindung betrifft einen Fingerring, der nicht nur einen
Schmuckgegenstand sondern außerdem im Bedarfsfall auch einen
Gebrauchsgegenstand bildet.
Zum Öffnen einer mit einem Kronenkorken verschlossenen Flasche
kommen üblicherweise geeignete Flaschenöffner zur Anwendung.
Steht ein solcher Flaschenöffner nicht zur Verfügung, so werden
die Kronenkorken von den Flaschen von Rauchern bspw. mit Hilfe
ihres Feuerzeugs, von Bauarbeitern z. B. mittels eines
Zollstockes bzw. von beliebigen Personen mit den
verschiedensten Hilfsmitteln geöffnet.
Aus der US 5 070 563 ist ein Fingerring bekannt, der mit einem
Öffner für Kronenkorken-Flaschenverschlüsse ausgebildet sein
kann. Der besagte Öffner ist auf der äußeren Oberfläche des
Ringes vorgesehen und als haken- oder klauenartiges Werkzeug
ausgebildet. Durch dieses von der äußeren Oberfläche
wegstehende Werkzeug ist eine Verletzungsgefahr nicht
auszuschließen.
Die US 5 377 505 beschreibt einen Fingerring, der an einem
seiner beiden voneinander abgewandten Umfangsränder mit einer
Vielzahl voneinander beabstandeter Aussparungen ausgebildet
ist. Die zwischen den Aussparungen befindlichen Spitzen dienen
bei diesem bekannten Ring zum Säubern von Fingernägeln. Ein
Öffnungsrand für einen Kronenkorken-Flaschenverschluß ist dort
nicht vorgesehen.
Aus dem DE-GM 1 761 215 ist ein Fingerring mit einem
Flächenelement bekannt, das ein Bürstchen aufweist. Das
Bürstchen ist zum Abfegen von Radiergummi-Rückständen von
Schreib- oder Zeichenpapier vorgesehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Fingerring zu
schaffen, der nicht nur einen Schmuckgegenstand bildet, sondern
der außerdem im Bedarfsfall auch zum Öffnen einer mit einem
Kronenkorken verschlossenen Flasche geeignet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Ring mit den
Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Der erfindungsgemäße Fingerring kann nach Art eines Ehe- oder
Freundschaftsringes ausgebildet sein. Um bei einem solchen
Fingerring beim Entfernen eines Kronenkorkens von einer Flasche
an der den Aussparungen gegenüberliegenden Oberseite des
Fingerringes unzulässig hohe Flächenpressungen am Finger, d. h.
am Fingerrücken, zu vermeiden, ist es bevorzugt, den Fingerring
mit einer ausreichenden Breite zu dimensionieren. Diese kann
bspw. zwischen größenordnungsmäßig 5 und 10 mm, vorzugsweise
zwischen 6 und 8 mm, betragen.
Der erfindungsgemäße Fingerring wird am entsprechenden Finger
derart getragen, daß sich die Aussparungen auf der Innenseite
des Fingers befinden und der entsprechenden Fingerspitze
zugewandt sind. Der Ring wird - wie ein gewöhnlicher Ring - an
der entsprechenden Fingerwurzel getragen.
Die beim Öffnen einer Flasche, d. h. beim Entfernen des
Kronenkorkens von der Flasche an der Oberseite des den Ring
tragenden Fingers auftretende Flächenpressung kann in
vorteilhafter Weise dadurch weiter reduziert werden, daß der
erfindungsgemäße Fingerring nach Art eines Siegelringes ein
Flächenelement aufweist, wobei die beiden Aussparungen an dem
dem Flächenelement diametral gegenüberliegenden Abschnitt des
Fingerringes vorgesehen sind. Durch das besagte Flächenelement
wird die am Fingerring wirksame Öffnungskraft zum Entfernen des
Kronenkorkens von der Flasche entsprechend großflächig auf die
Oberseite des Fingers verteilt, so daß die Flächenpressung
entsprechend reduziert ist.
Da der erfindungsgemäße Fingerring beim Abheben eines
Kronenkorkens von einer Flasche am besagten Kronenkorken schräg
ansetzt, ergibt sich auch am Flächenelement bei vom
Flächenelement senkrecht wegstehendem Ring über das
Flächenelement keine gleichmäßige Flächenpressung, sondern
entlang des Vorderrandes des Flächenelementes eine größere
Flächenpressung als am dem Handrücken zugewandten rückseitigen
Rand des Flächenelementes. Um diese ungleichmäßige
Flächenpressung zumindest weiter zu reduzieren bzw. zu
eliminieren, ist es bevorzugt, wenn bei dem erfindungsgemäßen
Fingerring das Flächenelement mit dem daran anschließenden Ring
einen von 90° verschiedenen Winkel einschließt, wobei die
beiden Aussparungen an dem Umfangsrand vorgesehen sind, der mit
dem Flächenelement einen stumpfen Winkel einschließt.
Der Abstand zwischen den beiden Aussparungen des
erfindungsgemäßen Fingerringes entspricht zweckmäßigerweise dem
Abstand zwischen mindestens zwei Zinken eines Kronenkorkens
einer Flasche. Auf diese Weise liegt also der zwischen den
beiden Aussparungen festgelegte Öffnungsrand an mindestens
einem, vorzugsweise an mindestens zwei Zinken eines
Kronenkorkens an, so daß es zuverlässig möglich ist, mit Hilfe
des erfindungsgemäßen Fingerringes den Kronenkorken von einer
Flasche zu entfernen.
Die beiden Aussparungen sind zweckmäßigerweise V-förmig
ausgebildet. Sie sind vorzugsweise konturmäßig an die Kontur
eines Zinkens eines Kronenkorkens angepaßt, so daß eine
zuverlässige Zentrierung und Positionierung des Fingerringes,
d. h. insbes. seines zwischen den beiden Aussparungen
definierten Öffnungsrandes am Kronenkorken einer Flasche
möglich ist. Hierdurch wird als ein Verrutschen des Ringes
während des Öffnens einer Flasche zuverlässig verhindert, so
daß die Verletzungsgefahr bei Benutzung des erfindungsgemäßen
Fingerringes zum Entfernen eines Kronenkorkens von einer
Flasche minimal bzw. vernachlässigbar gering ist.
Bei dem erfindungsgemäßen Fingerring können die beiden den
Öffnungsrand für einen Kronenkorken-Flaschenverschluß
festlegenden Aussparungen nachträglich durch Materialabtrag
realisiert sein. Das stellt jedoch einen entsprechenden
Arbeitsaufwand dar. Unter diesem Gesichtspunkt ist es
bevorzugt, den erfindungsgemäßen Fingerring z. B. in einem
Druckgußverfahren direkt und unmittelbar mit den Aussparungen
herzustellen, wie es bspw. in der Dentaltechnik zur Herstellung
von Goldkronen o. dgl. zur Anwendung gelangt. Ein solcher im
Druckgußverfahren hergestellter Fingerring kann bspw. aus einer
handelsüblichen Chrom-Kobalt-Molybdän-Legierung bestehen. Die
besagte Legierung kann bspw. aus 64,4% Co, 28% Cr, 6% Mo und
einem Rest aus C, Si und Mn bestehen. Selbstverständlich sind
auch andere Legierungen bzw. Werkstoffe anwendbar.
Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Fingerrings sind in
der Zeichnung in einem vergrößerten Maßstab dargestellt und
werden nachfolgend beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausbildung des Fingerrings in einer
räumlichen Darstellung,
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform des Fingerrings in
einer räumlichen Darstellung,
Fig. 3 den Fingerring gemäß Fig. 2 in einer Seitenansicht,
Fig. 4 eine dritte Ausbildung des Fingerrings in einer
räumlichen Darstellung, und
Fig. 5 den Fingerring gemäß Fig. 4 in einer Seitenansicht.
Fig. 1 zeigt perspektivisch eine erste Ausbildung des
Fingerrings 10, der an einem seiner beiden sich
gegenüberliegenden Umfangsränder 12 mit zwei voneinander
beabstandeten Aussparungen 14 ausgebildet ist. Zwischen den
Aussparungen 14 ist ein Öffnungsrand 16 für einen Kronenkorken-
Flaschenverschluß festgelegt.
Um bei einem derartigen einfach gestalteten Fingerring 10 die
Flächenpressung am Fingerrücken möglichst klein zu halten,
weist der Fingerring 10 zwischen seinen beiden Umfangsrändern
12 eine bestimmte Mindestbreite b auf. Diese kann bspw.
zwischen 6 und 8 mm betragen.
Die Fig. 2 und 3 zeigen eine zweite Ausbildung des
Fingerringes 10, der nach Art eines Siegelringes, d. h. der mit
einem Flächenelement 18 ausgebildet ist. Das Flächenelement 18
und die beiden einen Öffnungsrand 16 festlegenden Aussparungen
14 liegen sich diametral gegenüber, wie insbes. aus Fig. 2
ersichtlich ist. Durch die Ausbildung des Fingerringes 10 mit
einem oberseitigen Flächenelement 18 wird die beim Öffnen einer
Flasche, d. h. die beim Entfernen des Kronenkorkens von der
Flasche am Fingerrücken auftretende Flächenpressung im
Vergleich zu der bei einem Fingerring 10 gemäß Fig. 1 sich
ergebenden Flächenpressung entsprechend reduziert.
Eine weitere vorteilhafte Reduktion der Flächenpressung am
Fingerrücken beim Entfernen eines Kronenkorkens von einer
Flasche ist mit einem Fingerring 10 gemäß den Fig. 4 und 5
gegeben, bei welchem das Flächenelement 18 mit dem restlichen
Ring einen von 90° verschiedenen Winkel einschließt, wobei die
beiden Aussparungen 14 an dem Umfangsrand 12 vorgesehen sind,
der mit dem Flächenelement 18 einen stumpfen Winkel a
einschließt.
Gleiche Einzelheiten sind in den Fig. 1 bis 5 jeweils mit
denselben Bezugsziffern bezeichnet, so daß es sich erübrigt, in
Verbindung mit allen Figuren alle diese Einzelheiten jeweils
detailliert zu beschreiben.
Claims (6)
1. Fingerring, der an einem seiner beiden sich
gegenüberliegenden Umfangsränder (12) mit zwei
voneinander beabstandeten Aussparungen (14) ausgebildet
ist, zwischen welchen ein Öffnungsrand (16) für einen
Kronenkorken-Flaschenverschluß festgelegt ist.
2. Fingerring nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß er nach Art eines Siegelringes ein Flächenelement
(18) aufweist, wobei die beiden Aussparungen (14) an dem
dem Flächenelement (18) diametral gegenüberliegenden
Abschnitt des Fingerringes (10) vorgesehen sind.
3. Fingerring nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Flächenelement (18) mit dem daran anschließenden
Ring einen von 90° verschiedenen Winkel einschließt,
wobei die beiden Aussparungen (14) an dem Umfangsrand
(12) vorgesehen sind, der mit dem Flächenelement (18)
einen stumpfen Winkel (a) einschließt.
4. Fingerring nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand zwischen den beiden Aussparungen (14) dem
Abstand zwischen mindestens zwei Zinken eines
Kronenkorkens einer Flasche entspricht.
5. Fingerring nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Aussparungen (14) V-förmig ausgebildet sind.
6. Fingerring nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Aussparungen (14) konturmäßig an die Kontur eines
Zinkens eines Kronenkorkens angepaßt sind.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE1996140660 DE19640660C2 (de) | 1996-10-02 | 1996-10-02 | Fingerring |
Publications (2)
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| DE19640660A1 DE19640660A1 (de) | 1998-04-23 |
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Family
ID=7807683
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1996140660 Expired - Fee Related DE19640660C2 (de) | 1996-10-02 | 1996-10-02 | Fingerring |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19640660C2 (de) |
Families Citing this family (4)
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Citations (3)
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| US5377505A (en) * | 1993-10-29 | 1995-01-03 | Mcvay, Iii; Julian C. | Fingernail ring |
-
1996
- 1996-10-02 DE DE1996140660 patent/DE19640660C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DE-Z.: Deutsche Goldschmiedezeitung, Heft 4/65, S. 383 f. * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19640660A1 (de) | 1998-04-23 |
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