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DE19640655C2 - Schuhsohle - Google Patents

Schuhsohle

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DE19640655C2
DE19640655C2 DE19640655A DE19640655A DE19640655C2 DE 19640655 C2 DE19640655 C2 DE 19640655C2 DE 19640655 A DE19640655 A DE 19640655A DE 19640655 A DE19640655 A DE 19640655A DE 19640655 C2 DE19640655 C2 DE 19640655C2
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DE
Germany
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Hans-Christian Voss
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GROSSE, ANDREAS, 68159 MANNHEIM, DE VOSS, HANS-CHR
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JOHANN NEUNER METALLTECHNIK AP
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    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/14Soles; Sole-and-heel integral units characterised by the constructive form
    • A43B13/18Resilient soles
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    • A43B13/206Pneumatic soles filled with a compressible fluid, e.g. air, gas provided with tubes or pipes or tubular shaped cushioning members
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A43B13/203Pneumatic soles filled with a compressible fluid, e.g. air, gas provided with a pump or valve

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schuhsohle, bei welcher im Fersen- und im Ballenbereich jeweils mit Luft gefüllte Hohlräume vorhanden sind, die über eine Leitung und Ventile miteinander verbunden sind, welche eine Dämpfung des Sto­ ßes beim Auftreten bewirken und einen weiteren Hohlraum im Knickbereich auf­ weisen, der die Fortbewegung fördert.
Es ist bekannt, Schuhe mit elastischen Schaumstoffsohlen auszurüsten, die eine Dämpfung des Stoßes beim Auftreten bewirken. Die durch den Auftritt erfolgende Verformung der Sohle erfordert jedoch einen zusätzlich Kraftaufwand beim Gehen.
Es ist weiterhin bekannt, im Fersen- und Ballenbereich der Schuhsohle deformier­ bare, luftgefüllte Hohlräume anzubringen, welche durch Leitungen miteinander verbunden sind, um so nicht nur eine Dämpfung des Auftrittsstoßes zu bewirken, sondern auch die natürliche Abrollbewegung des Fußes zu verbessern. Die ggf. unter erhöhtem Druck stehende Luft wird dabei über die Leitung unmittelbar aus dem belasteten Bereich in den unbelasteten gedrückt, wodurch eine Massage der Fußmuskulatur bewirkt werden soll. Eine Ausnutzung der Kompressionsenergie zur Fortbewegung wird dabei nicht erreicht (vgl. DE-PS 116 106 und DE-AS 11 95 639).
In der DE 30 12 945 C2 wird eine Schuhsohle beschrieben, bei der die Auftritts­ energie beim Auftreten mit der Ferse auf den Boden in der letzten Phase des Schrittes beim Verlassen des Bodens wiederverwendet werden soll. Zu diesem Zweck ist vorgesehen, daß die beim Auftreten der Ferse auf den in diesem Bereich der Sohle befindlichen ersten Hohlraum entstehende, komprimierte Luft in einem Zwischenspeicher gesammelt wird, von dem sie über ein durch die Durch­ biegung der Schuhsohle ausgelöstes Ventil in den im Ballenbereich der Sohle befindlichen zweiten Hohlraum geleitet werden soll, um diesen im Moment des Abhebens aufzublasen und damit die Abhebebewegung zu fördern. Da die Luft in diesem Hohlraum in dieser Stellung jedoch durch die Belastung des Ballens, auf dem das ganze Körpergewicht in diesem Moment ruht, bereits komprimiert ist, findet praktisch ein Einströmen von Luft aus dem Zwischenspeicher, die keinen höheren Druck aufweist, nicht statt.
Aus der DE 33 13 767 A1 ist eine weitere Einlegesohle bekannt, welche eine Stoßdämpfung und einen Wärmeausgleich beim Gehen bewirken soll. Bei dieser Vorrichtung sind Hohlräume im Ballen- und Fersenbereich jeweils über Ventile mit der Außenluft und über eine Leitung und ein Ventil miteinander verbunden. Bei Belastung des Sohlenbereiches strömt Luft über diese Leitung und das Ventil in den Fersenbereich, von wo sie bei Belastung des Fersenbereiches über das Ventil zur Außenluft abgegeben wird. Während der Belastung des Fersenberei­ ches und der Entlastung des Sohlenbereiches wird über das in diesem befindli­ chen Ventil gleichzeitig Außenluft angesaugt. Die Stoßdämpfung wird durch ent­ sprechende Dimensionierung der Durchgangsventile geregelt. Eine Ausnutzung der Stoßenergien zum Fortbewegen wird auch hier nicht erreicht.
Aus der DE 39 42 777 A1 ist eine weitere Vorrichtung bekannt, bei der ein Hohl­ raum im Fersenbereich zur Stoßdämpfung dient, wobei die komprimierte Luft über Leitungen in den Sohlenbereich geführt wird, wo sie ausströmt und die im Schuh­ innenraum angesammelte feuchte Luft verdrängt. Bei Entlastung des Fersenbe­ reiches wird frische Außenluft über entsprechende Ventile von außen nachge­ saugt. Auch hier findet eine Nutzung der Auftrittsenergie zur Fortbewegung nicht statt.
Aufgabe der vorliegende Erfindung war es daher eine Vorrichtung zu finden, die es erlaubt die beim Auftreten ausgeübten Kräfte zur Förderung des Gehvorgangs zu nutzen.
Die Lösung dieser Aufgabe wird durch die Merkmale des Hauptanspruchs erreicht und durch die der Unteransprüche gefördert.
Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung wird es erreicht, daß einerseits in an sich bekannter Weise die Auftrittsstöße, insbesondere der Ferse, durch luftgefüllte Hohlräume abgefedert werden und in neuartiger Weise die durch die Kompression der Luft gespeicherte Energie genutzt wird, um die Sohle kurz vor dem Abheben des Fußes zwangsweise gerade zu richten und dem Schuh damit einen vorwärts gerichteten Impuls zu verleihen. In einer bevorzugten Ausführungsform wird die komprimierte Luft zusätzlich zum Kühlen und Trocknen des Schuhinnenraums genutzt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 die perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Schuhsohle;
Fig. 2 den Längsschnitt eines Schuhes mit der erfindungsgemäßen Schuh­ sohle in unbelastetem Zustand;
Fig. 3 die Schuhsohle im Moment des Aufsetzens der Ferse;
Fig. 4 die Schuhsohle im Abrollvorgang bei Entlastung der Ferse;
Fig. 5 die Sohle im Stadium einer Belastung der Ballen;
Fig. 6 die Sohle kurz vor Abheben des Fußes;
Fig. 7a-d einen Mechanismus zur Herstellung einer Verbindung mit der Außenluft in verschiedenen Betätigungsstadien;
Fig. 8 das Schema eines Auslösemechanismus.
Fig. 1 zeigt einen Schuh mit der erfindungsgemäßen Sohle 1, einem ersten Hohlraum im Fersenbereich 2, einen Druckzwischenspeicherraum (zweiter Hohl­ raum 3) im Ballenbereich, einem weiteren dritten Hohlraum 4 in einem zwischen Ballen- und Fersenbereich befindlichen Spalt 5 der Sohle 1. Eine Leitung 6 mit einem Ventil 7 verbindet die Hohlräume 2 und 3, eine Leitung 8 mit einem Ventil 9 die Hohlräume 3 und 4. Leitung 10 und Sperrmechanismus 17 verbinden den dritten Hohlraum 4 mit der Außenluft bzw. dem Schuhinneren. Eine Leitung 11 und ein Ventil 12 verbinden den ersten Hohlraum 2 mit der Außenluft. Unter der Sohle 1 ist eine Untersohle 13 vorgesehen. Der Auslösemechanismus 19 bestehend aus dem Ventil 9 mit seinem Ventilgehäuse, der Ventilfeder und dem Ventilbolzen, sowie der druckauslösenden Schraube 14. Beim Einbiegen der Sohle nähert sich die Schraube 14 im Kanal 15 dem auf der anderen Seite des Spaltes gegenüberliegenden Ventil 9, bis Auslösung durch Druck eintritt. Der Druckzwischenspeicherraum (zweiter Hohlraum 3) hat vorteilhaft eine der Ballen­ auflage nachgebildete Ausgestaltung 16. Der durch eingezogene Wände gebil­ dete Sperrmechanismus 17 verschließt den dritten Hohlraum 4 je nach Ausdeh­ nung mehr oder weniger dicht, wobei die Luft gegebenenfalls über Auslaßöffnung 18 mit Ableitung 10 entweichen kann.
Die Wandungen der verschiedenen Hohlräume bestehen vorzugsweise aus einem elastischen Gummi oder Kunststoff.
Nur in Ausnahmefällen, beispielsweise wenn das Sohlenmaterial selbst genügend Festigkeit oder Gasdichtigkeit besitzt, können die Wandungen der verschiedenen Hohlräume aus dem Sohlenmaterial selbst gefertigt werden.
Anstelle des Sperrmechanismus 17 kann auch ein Ventil in der Leitung 10 vorge­ sehen sein, welches sich bei vollständiger Öffnung des Spaltes 5 öffnet und beim Zusammenbiegen wieder schließt.
Als Ventile werden vorzugsweise einfache Rückschlagventile oder Ventilklappen verwendet, die durch den Druck bzw. Unterdruck in der jeweiligen Leitung gesteuert werden. Nur für das Ventil 9 ist eine Steuerung durch einen mit der Verbiegung der Sohle gekoppelten Auslösemechanismus 19 erforderlich.
Fig. 2 zeigt einen Schuh mit der Sohle in einem Zustand, in dem kein Hohlraum belastet ist.
Fig. 3 zeigt eine Ansicht der Sohle in einem Zeitpunkt, wo lediglich der Fersen­ bereich belastet ist, so daß sich der erster Hohlraum 2 komprimiert (dargestellt durch eine Einbuchtung der oberen Wand) und Luft über das durch die Kompres­ sion geöffnete Ventil 7 in den zweiten Hohlraum 3 strömt (dargestellt durch eine Ausbuchtung der oberen Wand), die Ventile 12 und 9 sind in diesem Stadium geschlossen. Der Sperrmechanismus 17 ist in dieser Stellung geöffnet, so daß der dritte Hohlraum 4 druckentlastet wird.
In der Fig. 4 wird der Zeitpunkt dargestellt, in dem sich die Ferse vom Boden abhebt und das Gewicht des Körpers in den Ballenbereich verlagert wird. Der Ausstoß der Hauptmenge des Luftvolumens aus dem dritten Hohlraum 4 ist in diesem Stadium bereits vollzogen, der Sperrmechanismus 17 ist durch die Biegung der Sohle 1 und das Zusammendrücken von dem dritten Hohlraum 4 geschlossen. Die mit der Gewichtsverlagerung verbundene Knickbewegung der Sohle 1 bedarf keiner zusätzlichen Deformationsenergie. Die Ventile 9 und 7 sind in diesem Zustand geschlossen. Durch die Plazierung vom Druckzwischenspei­ cherraum 3 unter dem Ballen kann der Druck in diesem zweiten Hohlraum 3 ein zweites Mal erhöht werden. Ventil 12 ist in dieser Phase geöffnet, so daß Luft von außen in den ersten Hohlraum 2 nachströmen kann und die vorher in den zweiten Hohlraum 3 abgegebene Luft ersetzt. Durch die vorgegebene elastische Spannung der Wandungen vom ersten Hohlraum 2 erzeugt die Entlastung des Fersenbereichs ein Vakuum, in welches die Luftüberleitung 11 nachströmt.
Fig. 5 zeigt die zweite Verdichtung der bereits vorkomprimierten Luft durch Druck des Ballens auf den zweiten Hohlraum 3 (dargestellt durch Ausbuchtungen der oberen und der Seitenwände). Dieser Raum 3 ist gemäß den Hauptauflage­ druckpunkten Höhe Fußballenmitte und Höhe großer Zehballen einschließlich der Zehen anatomisch angepaßt. Die auf diese Weise 2fach komprimierte Luft hat in diesem Stadium unmittelbar begonnen, durch das durch weitere Verbiegung der Sohle 1 sich weiter öffnende Ventil 9 zuströmen.
Fig. 6 zeigt den Moment des Abhebens der Sohle 1. Ventil 9 ist in dieser Stellung geöffnet, so daß die 2fach komprimierte Luft aus dem zweiter Hohlraum 3 den dritter Hohlraum 4 aufweitet und damit den Spalt 5 auseinanderzwängt und die gerade Ausrichtung der Sohle 1 wieder herstellt. Ventil 7 ist in dieser Stellung geschlossen. Mit zunehmender Geradestellung der Sohle 1 verringert sich der verbiegungs-bedingte Auslösedruck auf das Ventil 9, so daß es bei gerader Ausrichtung der Sohle 1 wieder geschlossen ist.
Die Abmessungen der Hohlräume 2 und 3 sind so zu wählen, daß die darin erzeugte, komprimierte Luft etwa dem Füllvolumen des Hohlraums 3 entspricht. Abweichungen in kleinerem Umfang kompensieren sich durch die Änderung des Betriebsdruckes in den Hohlräumen 3 und 4.
Fig. 7a zeigt den dritten Hohlraum 4 perspektivisch. Um eine erweiterte Durch­ lässigkeit bei zunehmender Ausdehnung zu erreichen, ist es zunächst sinnvoll, den Ausgang 18 der Ableitung 10 weitestmöglich gegenüberliegend vom Einlaß von Leitung 8 zu plazieren. Ferner ist es sinnvoll, die Größe der Auslaßöffnung 18 enger als den Einlaß von Leitung 8 zu gestalten. Der Sperrmechanismus 17 ist durch drei parallele Wände angedeutet, die im entlasteten Zustand eine Öffnung freilassen.
Fig. 7b zeigt den dritten Hohlraum 4 im Querschnitt. Der Hohlraum ist in einem zusammengedrückten Zustand. Luft kann in diesem Stadium durch die wandähn­ lichen Einlassungen vom Sperrmechanismus 17, welche infolge des zusammen­ gedrückten Zustands des Hohlraums 4 ineinander verschränkt sind, nicht entwei­ chen, dagegen strömt komprimierte Luft über die Leitung 8 aus dem zweiten Hohlraum 3 ein.
Fig. 7c zeigt den dritten Hohlraum 4 etwas aufgeweitet, nachdem durch Leitung 8 ein Teil der komprimierten Luft eingegeben wurde. Der Arbeitsschritt der Expan­ sion und somit der Aufweitung des Spaltes 5, in dem sich der dritte Hohlraum 4 befindet, ist in diesem Stadium überwiegend vollzogen.
Fig. 7d zeigt den vollständig aufgeweiteten dritten Hohlraum 4. Die Wände des Sperrmechanismus 17 sind geöffnet. Ein Großteil des darin befindlichen Luftvolu­ mens, d. h. der aus dem zweiten Hohlraum 3 zugeführte Überdruck, kann in diesem Stadium bis zum Einknicken der Sohle 1 ohne Aufwand an Deformations­ energie entweichen.
Fig. 8 zeigt schematisch einen Auslösemechanismus 19 für das Ventil 9 in einer Bewegungsphase, in der noch keine Auslösung bewirkt ist. Durch diesen Auslöse­ mechanismus 19 wird erst im Zustand der starken Einbiegung der Sohle 1 im geschlossenen Zustand des Spaltes 5 gemäß Fig. 5 das Ventil 9 geöffnet und im entspannten Zustand des Spaltes gemäß Fig. 3 wiederum das Ventil 9 geschlos­ sen, um so den Ausgangszustand gemäß Fig. 2 wieder herzustellen. Die Justierschraube 14 in Kanal 15, welche beim Einknicken auf den Auslöser (Ventil­ bolzen) des Ventils 9 drückt und den Lufteinlaß in Leitung 8 ermöglicht, kann eine Feineinstellung des Öffnungszeitpunktes bewirken.
Alternativ läßt sich eine Steuerung des Ventils 9 auch über einen Auslösemecha­ nismus 19 steuern, der auf den Auflagedruck der Sohle 1 im Ballenbereich auf dem Boden reagiert.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, daß die aus der Kammer 4 austretende Luft nicht ungenutzt in die Umgebung abgegeben werden muß, sondern daß man über eine entsprechende Leitung 10 diese Luft in den Innenraum des Schuhs leiten kann, so daß sie von dort die schweißfeuchte Luft verdrängt und für eine Trocknung und Kühlung des Fußes sorgt. Ein entspre­ chendes Prinzip ist durch die Darstellung der Leitung 10 in Fig. 1 angedeutet.
Der dritte Hohlraum 4 muß, um eine optimale Ausweitung des Spaltes 5 zu gewährleisten, seine Hauptangriffsfläche an der Oberkante des Spaltes 5 haben, damit der größtmögliche Hebel ausgenutzt werden kann. Es ist vorzugsweise eine ovale Ausbildung des Hohlraums 4 zu wählen, alternativ kann jedoch auch eine schlauch- oder keilförmige Ausbildung, welche die größte Ausdehnung im oberen Bereich aufweist, aus Stabilitätsgründen von Vorteil sein. Die Wände des Spaltes 5 selbst sollten aus festerem Material bestehen, um den Preßdruck des Hohl­ raums 4 möglichst verlustfrei in die Rückbiegung der Sohle 1 umzusetzen, wozu es auch günstig sein kann, die an den Spalt 5 angrenzenden Bereiche der Sohle 1 eben­ falls aus festerem Material auszubilden. Da der Fuß an dieser Stelle die Sohle 1 nicht oder kaum belastet, spielt eine entsprechende festere Ausbildung des Sohlenmaterials an dieser Stelle für den Gehkomfort keine Rolle. Um den Spalt 5 selbst fester auszubilden, muß natürlich der Spaltabschluß, um den die beiden Sohlenteile sich in der entsprechenden Knickbewegung bewegen und der etwa auf der Hälfte der Höhe der Sohlendicke endet, aus einem biegsamen Material bestehen, wozu der Einfachheit halber eine zusätzliche Sohle 13 aus einem bieg­ samen Material auf die feste, erfindungsgemäße Sohle 1 aufgeklebt wird, welche solcher Art ein "Scharnier" bildet.
In einer einfacher herzustellenden Variante ist die Sohle 1 in der erfindungsgemä­ ßen Weise, jedoch unter Verzicht auf Ventil 9, mit seinem Auslöser auszugestal­ ten. Die Leitung 8 muß in diesem Fall so lang bemessen sein, daß die die Hohl­ räume ungehindert durchlaufende Luft vom zweiten Hohlraum 3 zum dritten Hohl­ raum 4 einen so langen Zeitraum benötigt, daß der Lufteintritt im dritten Hohlraum 4 erst dann stattfindet, wenn dieser Hohlraum bereits eingeknickt ist bzw. seinen Luftauslaß vollzogen hat.
In einer aufwendigeren Variante kann eine Erhöhung der Leistung durch zusätzli­ che Eingabe eines Überdrucks aus einer externen Quelle erreicht werden. Dieser künstliche Überdruck führt im natürlichen Bewegungsablauf mit den weiteren vom Läufer erzeugten Überdrücken zu einer stark erhöhten Druck-/Bewegungsleistung.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht es in idealer Weise einerseits die Auftrittenergien beim Gehen oder Laufen zu dämpfen und damit Bein- und Hüftge­ lenke des Läufers zu entlasten und andererseits die Laufbewegung selbst aktiv zu fördern, in dem zumindest ein Teil der gespeicherten und verstärkten Auftritts­ energie an einer anatomisch sinnvollen Wirkungsstelle in Verbindung mit einer zusätzlichen Belüftung des Schuhs abgegeben wird. Der durch die Aufrichtung des Sohlenvorderteils bei der erzwungenen Geradstellung der Sohle 1 entste­ hende Vorwärtsdrall soll dem Läufer ein leichtes Gefühl eines aktiven, helfenden Schuhs geben; insbesondere kann durch den Vorwärtsdrall auch das Nachziehen des Beines unterstützt werden.
Bezugszeichenliste
1
Sohle
2
erster Hohlraum im Fersenbereich
3
zweiter Hohlraum im Ballenbereich /Druckzwischenspeicherraum
4
dritter Hohlraum im Knickbereich
5
Spalt
6
Leitung
7
Ventil
8
Leitung
9
Ventil
10
Leitung/Ableitung
11
Leitung
12
Ventil
13
Untersohle
14
Justierschraube
15
Kanal
16
Ausgestaltung von Hohlraum
3
17
Sperrmechanismus
18
Auslaßöffnung
19
Auslösemechanismus

Claims (13)

1. Schuhsohle, welche im Fersenbereich einen ersten Hohlraum (2) und im Ballenbereich einen verformbaren zweiten Hohlraum (3) aufweist, welche miteinander und der Außenluft über mit Ventilen (7, 9, 12) verschließbare Leitungen (6, 10, 11) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß
  • a) im Knickbereich der Sohle (1) querlaufende, nach unten geschlossene Spalte (5) vorgesehen ist, die durch einen verformbaren dritten Hohlraum (4) gefüllt ist, der mit dem zweiten Hohlraum (3) über eine mit einem Ventil (9) verschließbare Leitung (8) verbunden ist und mindestens eine mit einem Sperrmechanismus (17) verschließbare Ableitung (10) zur Außenluft besitzt;
  • b) der im Ballenbereich plazierte zweiten Hohlraum (3) ist durch Ventile (7, 9) abgetrennt und wirkt als Druckzwischenspeicherraum;
  • c) wenn der Fersenbereich belastet wird, ist die den ersten Hohlraum (2) im Fersenbereich mit der Außenluft verbindende Leitung (11) durch das Ventil (12) geschlossen, die zum ersten Hohlraum (2) im Ballenbereich führende Leitung (6) geöffnet, die zum dritten Hohlraum (4) im Spalt (5) führende Leitung (8) geschlossen und die Ableitungen (10) aus dem dritten Hohlraum (4) offen;
  • d) bei Entlastung des Fersenbereiches und Belastung des Ballens ist die Lei­ tung (11) vom ersten Hohlraum (2) zur Außenluft geöffnet und die Leitung (6) zum zweiten Hohlraum (3) geschlossen, und durch die gleichzeitige Biegung der Sohle (1) wird der Spalt (5) und der darin befindliche dritte Hohlraum (4) zusammengedrückt und die Leitung (8) zum zweiten Hohlraum (3) und die Ableitung (10) aus dem dritten Hohlraum (4) über den Sperrmechanismus (17) geschlossen;
  • e) nach Durchbiegung der Sohle (1) und Schließung des Spaltes (5) wird über einen Auslösemechanismus (19) die Leitung vom zweiten Hohlraum (3) zum dritten Hohlraum (4) geöffnet und die Ableitung (10) am dritten Hohlraum (4) zur Außenluft geschlossen, wobei die Leitung (6) vom ersten Hohlraum (2) zum zweiten Hohlraum (3) geschlossen und die Leitung (11) zur Außenluft geöffnet ist;
  • f) bei Geraderichtung der Sohle (1) und Öffnung des Spaltes (5) die Leitung (8) und die Leitung (11) wieder geschlossen und die Ableitung (10) am dritten Hohlraum (4) durch die Sperre (17) geöffnet wird, um den Zustand zur Belastung des Fersenbereiches gemäß c) wieder herzustellen.
2. Schuhsohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventile (7, 9, 12) Rückschlagventile sind.
3. Schuhsohle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Aus­ lösemechanismus (19) in Leitung (8) einstellbar ist.
4. Schuhsohle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslöseme­ chanismus (19) zeitverzögert ist.
5. Schuhsohle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Hohlraum (4) im oberen Bereich des Spaltes (5) keilfömig, rund oder als ovaler Schlauch ausgebildet ist.
6. Schuhsohle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ableitungen (10) des dritten Hohlraumes (4) im Spalt (5) in den Innenraum des Schuhs führen.
7. Schuhsohle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände des Spaltes (5) und die angrenzenden Berei­ che der Sohle (1) aus einem wenig biegsamen Material gebildet sind.
8. Schuhsohle nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Sohle (1) eine biegsame Laufsohle (13) angebracht ist, die insbesondere den Spalt (5) der Sohle (1) zusammenhält.
9. Schuhsohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Hohlraum (3) gemäß den Schwerpunkten des Ballenauflagedrucks anatomisch angepaßt ist.
10. Schuhsohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Hohlraum (2) im Fersenbereich durch ein Ventil mit Auflagedruck-Auslöse­ mechanismus einschließlich nach außen führender Leitung mit einer tragbaren, steuerbaren Sauerstoff-Überdruckkammer verbunden ist.
11. Schuhsohle nach Anspruch 5 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß im dritten Hohlraum (4) ein Sperrmechanismus (17) aus sich gegenüberliegenden, wandartigen Einlassungen angebracht ist, welche sich je nach Kompression oder Expansion des Hohlraumes (4) mehr oder weniger stark ineinander verschränken.
12. Schuhsohle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslöse­ mechanismus (19) mit einer Justierschraube (14) in einem Kanal (15) ange­ bracht ist, welcher sich schräg oder parallel zur Längsachse seitlich am äußeren Randbereich der Sohle (1) befindet und auf das Ventil (9) wirkt.
13. Schuhsohle nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (9) und der Auslösemechanismus (19) im Spalt (5) durch eine verlän­ gerte Leitung ersetzt werden kann, deren Länge so bemessen ist, daß die Einknickung der Sohle (1) zeitlich eher erreicht wird als die ungehinderte Durchströmung von Luft durch diese Leitung in den dritten Hohlraum (4).
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