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DE10025739A1 - Einlegesohle für Schuhe - Google Patents

Einlegesohle für Schuhe

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Publication number
DE10025739A1
DE10025739A1 DE2000125739 DE10025739A DE10025739A1 DE 10025739 A1 DE10025739 A1 DE 10025739A1 DE 2000125739 DE2000125739 DE 2000125739 DE 10025739 A DE10025739 A DE 10025739A DE 10025739 A1 DE10025739 A1 DE 10025739A1
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DE
Germany
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insole
chambers
shoes according
base part
foot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000125739
Other languages
English (en)
Inventor
Norbert Fechter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Caprice Schuhproduktion 66955 Pirmasens De GmbH
Original Assignee
Framas Kunststofftechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Framas Kunststofftechnik GmbH filed Critical Framas Kunststofftechnik GmbH
Priority to DE2000125739 priority Critical patent/DE10025739A1/de
Publication of DE10025739A1 publication Critical patent/DE10025739A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/06Footwear with health or hygienic arrangements ventilated
    • A43B7/08Footwear with health or hygienic arrangements ventilated with air-holes, with or without closures
    • A43B7/081Footwear with health or hygienic arrangements ventilated with air-holes, with or without closures the air being forced from outside
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A43B17/02Insoles for insertion, e.g. footbeds or inlays, for attachment to the shoe after the upper has been joined wedge-like or resilient
    • A43B17/03Insoles for insertion, e.g. footbeds or inlays, for attachment to the shoe after the upper has been joined wedge-like or resilient filled with a gas, e.g. air
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    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/06Footwear with health or hygienic arrangements ventilated
    • A43B7/08Footwear with health or hygienic arrangements ventilated with air-holes, with or without closures
    • A43B7/082Footwear with health or hygienic arrangements ventilated with air-holes, with or without closures the air being expelled to the outside

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Abstract

Eine Einlegesohle mit lüftungs- und dämpfungswirkenden Kammern besteht aus einem Basisteil, an welchem zumindest über einen bestimmten Bereich über Verbindungsstege miteinander verbundene Kammern mit abgerundeten Enden angereiht sind. Diese Kammern weisen Öffnungen zur Ableitung von Flüssigkeit und für eine Luftzirkulation auf. Über eine vertikale Nachgiebigkeit der abgerundeten Enden der Kammern wird zusätzlich eine Dämpfung bewirkt.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Einlegesohle für Schuhe nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Eine solche Einlegesohle für Schuhe ist auf dem Markt bekannt und besteht in der Regel aus einem Material, welches sich nach gewisser Zeit unter Druck verformt und somit nicht mehr seinen ursprünglichen Zweck erfüllt. Es ist auch eine Einlegesohle bekannt, die im Ballen- und Fersenbereich lüftungs- und dämpfungswirkende Kammern aufweist. Diese als Einbauteile in die Einlegesohle eingesetzte Kammern sind zwar in der Lage, eine dauerhafte Stossdämpfung zu bewirken, sie weisen aber den Nachteil auf, dass auftretende Flüssigkeit infolge von Schweissbildung nicht abgeleitet werden kann.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es somit, eine Einlegesohle für Schuhe zu schaffen, die einerseits eine ausreichende Stossdämpfung bewirkt, jedoch auch die Möglichkeit einer Flüssigkeitsableitung aufweist. Trotzdem soll eine solche Einlege­ sohle formstabil und leicht sein und auch nachträglich in einen Schuh eingelegt werden können.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Für die Erfindung ist es wesentlich, daß die Einlegesohle aus einem formstabilen Basisteil besteht, welches zumindest über einen Bereich der Sohle lüftungs- und dämpfungswirkende Kammern aufweist, welche so ausgebildet und miteinander verbunden sind, dass sie in vertikaler Richtung stoßdämpfend wirken, in seitlicher Richtung aber dem Fuß genügend Halt geben und auftretende Flüssigkeit über Öffnungen ableiten.
Besonders bevorzugt ist dabei, dass diese Kammern zur Erzeugung verschiedener Dämpfung und zur variablen Fußabstützung unterschiedliche Volumen aufweisen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen in Zusammenhang mit der Zeichnung ausführlicher beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1: Eine Draufsicht auf ein Basisteil einer Einlegesohle nach der Erfindung;
Fig. 2: einen vergrößerten Ausschnitt einer erfindungsgemäßen Ausführungs­ form einer Kammer im Basisteil;
Fig. 3: eine Kammer gemäß Fig. 2 in deformiertem Zustand;
Fig. 4: ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Kammer;
Fig. 5: einen Schnitt nach den Linien B-B, C-C und D-D in Fig. 1;
Fig. 6: ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Entsprechend Fig. 1 besteht die Einlegesohle 1 aus einem Basisteil 2, welches vorzugsweise aus TPE-Material (TPR, TPU, PEBAX, PVC) oder auch Gummi bestehen kann und demnach durch Spritzen, Giessen oder thermischer Verformung hergestellt wird.
Das Basisteil 2 weist dabei lüftungs- und dämpfungswirksame Kammern 3 auf, welche zumindest über einen Bereich des Basisteils verteilt sind. Wie in Fig. 1 gezeigt, können sich diese Kammern 3 aber auch über die gesamte Fläche der Einlegesohle 1 erstrecken.
Wie aus Fig. 2 näher ersichtlich, sind diese Kammern 3 vorzugsweise zylinderförmig und weisen abgerundete Endbereiche 6 auf. Die einzelnen Kammern sind dabei durch Verbindungsstege 4 miteinander gekoppelt. Die zylindrische Kammern 3 sind dabei relativ formstabil, während sich die Endbereiche 6 bei vertikaler Belastung durch den Fuß verformen können, wie dies sehr gut aus Fig. 3 erkennbar ist. Hierdurch wird eine dämpfende Wirkung erzielt, welche zur Entlastung des Fusses beiträgt. Dabei ist von Vorteil, dass diese Dämpfung keine nachgiebige Wirkung in Seitenrichtung erzeugt. Eine weichere Art der Dämpfung wird dagegen durch das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 erreicht, wo die Kammer 3 als Membrane 7 ausgebildet ist. Selbstverständlich lassen sich auch die Kammern 3 nach den Ausführungsbeispielen gemäß Fig. 2 und 4 miteinander kombinieren. Außerdem ist es möglich, den Kammern eine andere Form zu geben, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Die abgerundeten Endbereiche 6 sowie die Verbindungsstege 4 haben Öffnungen 5 und 8 um eine Luftzirkulation zu ermöglichen und um eventuell sich durch Schweißbildung sammelnde Flüssigkeit abzuleiten. Dabei fließt diese Flüssigkeit von der Oberfläche des Basisteils 2 in die Hohlräume der Kammern 3 und von dort über die Öffnungen 5 direkt in den unteren Teil des Schuhs, wo keine direkte Berührung mit dem Fuß stattfinden kann. Dieses Ableiten der Flüssigkeit wird auch noch durch die Luftzirkulaton über die Öffnungen 5 und 8 sowie durch die Pumpbewegung der Kammern 3 gefördert.
An den Öffnungen der Verbindungsstege 4 bzw. an den Verbindungsstegen selbst können, wie in Fig. 4 schematisch gezeigt, Massagenoppen 13 angeordnet sein, um bei Relativbewegungen zwischen dem Fuß und dem Basisteil 2 eine Massage an der Fußsohle zu bewirken, was den Tragekomfort erhöht.
Wie aus den Schnittdarstellungen in Fig. 5 sehr gut erkennbar ist, können die Kammern 3 verschiedene Volumen und somit auch verschiedene Größen aufweisen. Dadurch erreicht man unterschiedliche Dämpfung an gewünschten Stellen des Basisteils 2, um den differenzierten Anforderungen und der Anatomie des Fußes gerecht zu werden. Gemäß dem Schnitt B-B im Ballenbereich der Einlegesohle 1 soll das Volumen der Kammern 3 etwa gleich groß sein, während die Kammern gemäß dem Schnitt C-C im Fußmittelbereich vorzugweise nur im Fußinnenbereich (gemäß Fig. 1 links) ein höheres Volumen aufweisen, während sie im Fußaußenbereich (gemäß Fig. 1 rechts) ein niedrigeres Niveau haben. Der Fersenbereich gemäß dem Schnitt D-D weist eine ähnliche Konfiguration auf wie im Schnitt B-B, jedoch haben die außen liegenden Kammern ein kleineres Volumen. Es versteht sich von selbst, dass je nach Wunsch und Form des Fusses auch andere Kammerverteilungen möglich sind.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 zeigt die Möglichkeit einer Verbindung des Basisteils 2 mit einem Überzug 10 auf der fußseitigen Oberfläche 9 des Basisteils und einem Formteil 14 auf der gegenüberliegenden Fläche 11. Dabei ist es auch möglich, dass auch auf der der fußseitigen Oberfläche 9 gegenüberliegenden Fläche 11 ein nicht näher dargestellter Überzug angeordnet ist. Dieser Überzug sollte vorzugsweise aus luftdurchlässigem Material bestehen und auch Feuchtigkeit weiterleiten können. Letzteres wird zusätzlich durch eine Perforation 12 gefördert. Der Überzug 10 kann durch einen geeigneten Klebstoff mit dem Basisteil 2 verbunden werden, wobei vorzugsweise der Klebstoff punktförmig aufgetragen wird, um die Luft- und Feuchtigkeitsdurchlässigkeit zu erhalten.
Das Formteil 14 kann, wie in Fig. 6 dargestellt, so geformt sein, dass es den Fersen- und Ballenbereich des Fußes unterstützt. Es sind aber auch jegliche andere Formen denkbar, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. In vorteilhafter Weise weist das Formteil 14 Vertiefungen 15 auf, in welche die Kammern 3 des Basisteils 2 formschlüssig eingreifen. Dadurch wird eine sichere, aber trotzdem austauschbare Verbindung hergestellt. Um den Flüssigkeitstransport zu erleichtern, kann das Formteil 14 Kanäle 16 aufweisen, welche sich an die Vertiefungen 15 anschließen.
Abschließend sei noch darauf hingewiesen, daß das mit dem Basisteil verbundene Formteil eine flache Form aufweisen kann und auf seinen beiden Oberlächen mit einem Überzug versehen ist, so dass das Basisteil auf seinen beiden Seiten verwenbar wird. Auch kann das Basisteil in Ausnehmungen von Fußbett- Teilen eingesetzt werden. Außerdem ist es möglich, dass die Kammern des Basisteils direkt auf ein Trägermaterial angespritzt werden.

Claims (16)

1. Einlegesohle für Schuhe mit lüftungs- und dämpfungswirkenden Kammern dadurch gekennzeichnet, dass die Einlegesohle (1) aus einem Basisteil (2) besteht, bei welchem die lüftungs- und dämpfungswirkenden Kammern (3) zumindest über einen Bereich des Basisteils (2) über Verbindungsstege (4) aneinandergereiht sind und Öffnungen (5) aufweisen.
2. Einlegesohle für Schuhe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammern (3) zylinderförmig sind und abgerundete Endbereiche (6) aufweisen.
3. Einlegesohle für Schuhe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zylinderförmige Kammern (3) relativ steif sind, während die Endbereiche (6) in vertikaler Richtung bei Belastung nachgeben.
4. Einlegesohle für Schuhe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammern (3) die Form einer Membrane aufweisen.
5. Einlegesohle für Schuhe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass auch die Verbindungsstege (4) Öffnungen (8) aufweisen.
6. Einlegesohle für Schuhe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammern (3) sich über den gesamten Bereich des Basisteils (2) erstrecken.
7. Einlegesohle für Schuhe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern (3) verschiedene Volumen aufweisen und im Ballen- und Fersenbereich die Kammern mit dem größten Volumen angeordnet sind.
8. Einlegesohle für Schuhe nach einem der Ansprüche 5-7, dadurch gekennzeichnet, dass das Volumen der Kammern (3) zu den Fußausenseiten hin abnehmend ist.
9. Einlegesohle für Schuhe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisteil (2) auf der fußseitigen Oberfläche (9) mit einem Überzug (10) verbunden ist.
10. Einlegesohle für Schuhe nach Anspruch 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass auch die der fußseitigen Oberfläche (9) gegenüberliegende Fläche (11) mit einem Überzug (10) verbunden ist.
11. Einlegesohle für Schuhe nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug (10) durch Kleben mit dem Basisteil (2) verbunden ist und dass der Klebstoff punktförmig aufgetragen ist.
12. Einlegesohle für Schuhe nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug (10) aus luftdurchlässigem Material besteht oder in Höhe der Öffnungen eine Perforation (12) aufweist.
13. Einlegesohle für Schuhe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindngsstege (4) Massagenoppen (13) aufweisen.
14. Einlegesohle für Schuhe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisteil (2) mit einem Formteil (14) verbunden ist, welches der Fußform angepasst ist und/oder den Fersen- und Ballenbereich des Fußes unterstützt.
15. Einlegesohle für Schuhe nach Anspruch 1 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Formteil (14) auf der dem Basisteil (2) zugewandten Seite Vertiefungen (15) aufweist, in welche die Kammern (3) des Basisteils (2) formschlüsg eingesetzt sind.
16. Einlegesohle für Schuhe nach Anspruch 1, 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Formteil (14) in den Vertiefungen (15) Kanäle (16) zur Flüssigkeitsableitung aufweist.
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