DE19640511C1 - Anordnung zur Justage eines Schneidkopfes für einen Hochdruckwasserstrahl - Google Patents
Anordnung zur Justage eines Schneidkopfes für einen HochdruckwasserstrahlInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Justage von Düse und Fokusrohr eines
Schneidkopfes zur Erzeugung eines Hochdruckwasserstrahls mit den Merkmalen der
in dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 beschriebenen Gattung.
Anordnungen zur Justage von einer Düse und einem Fokusrohr in einem Schneidkopf
zur Erzeugung eines Hochdruckwasserstrahls sind an sich bekannt. In dem Schneid
kopf wird mit Hilfe einer Düse ein Wasserstrahl mit einem Durchmesser von in der Re
gel 0,1 bis 0,3 mm erzeugt. Der Düse nachgeordnet ist in der Regel eine Mischkam
mer, die eine Zuführung für Abrasivmittel enthält. Der Mischkammer wiederum ist ein
Fokusrohr nachgeschaltet, durch das der an der Düse erzeugte Wasserstrahl über die
Mischkammer geleitet wird. Es entsteht dadurch ein Unterdruck in der Mischkammer,
die das in die Mischkammer zugeführte Abrasivmittel mitreißt. In dem Fokusrohr wird
danach das Wasser-Luft-Abrasivstoff-Gemisch gebündelt und die Abrasivstoffteilchen
werden dabei beschleunigt. Aus der Düse tritt in der Regel der Hochdruckwasserstrahl
aufgrund von Fertigungstoleranzen, Ablagerungen, mangelnder Oberflächengüte der
Düse und aufgrund von Bearbeitungsungenauigkeiten nicht genau lotrecht aus. Aus
den vorstehend geschilderten Gründen kann der durch die Düse gebildete Hoch
druckwasserstrahl außermittig bzw. nicht achsparallel in das Fokussierrohr eintreten.
Durch den Hochdruckwasserstrahl werden in der Regel Abrasivpartikel im Fokussier
rohr gerichtet beschleunigt. Beim Auftreffen des Hochdruckwasserstrahls auf die Fo
kuswand kommt es zum einen zu verstärktem ungleichmäßigem Verschleiß des Fo
kussierrohres und einer Verformung des Abrasivstrahlprofils, was zu einer Verschlech
terung des Bearbeitungsergebnisses führt und zum anderen bei großer Fehlstellung
des Strahles zum Rückstau des Strahles in die Mischkammer führen kann.
Ein Schneidkopf mit Düsenanordnung für einen Hochdruckwasserstrahl und einer Ju
stagevorrichtung für die Ausrichtung der Mittellinie der Düse auf die Mittellinie des Fo
kusrohres ist aus der DE-PS 39 06 657 vorbekannt. Die DE-PS 39 06 657 zeigt eine
Düsenanordnung für eine Fluidstrahl-Schneidvorrichtung mit einem Düsenkörper, ei
nem Strahlbildungselement und einer Düse, wobei das Strahlbildungselement und die
Düse jeweils einen zentral angeordneten Durchgang für einen Fluidstrahl aufweisen
wobei der Düsenkörper Einrichtungen zur Aufnahme und zum Positionieren des
Strahlbildungselements und der Düse mit gegenseitigem Abstand aufweist. Die Durch
gänge des Strahlbildungselements und der Düse sind längs einer gemeinsamen Ach
se zueinander ausgerichtet angeordnet, wobei der Düsenkörper und das Strahlbil
dungselement zum Ausrichten des Strahlbildungselements im Bezug auf die gemein
same Achse miteinander zusammenwirkende sphärische Flächen aufweisen. Das
Strahlbildungselement ist dabei derart ausgebildet, daß es einen kugelförmigen
Hauptteil aufweist und entsprechend der Düsenkörner eine kugelförmige Aufnahme
begrenzt, in der der Hauptteil des Strahlbildungselements zur wahlweisen Bewegung
in allen Schwenkrichtungen aufgenommen ist. In dem Düsenkörper ist zwischen dem
Strahlbildungselement und der Düse eine Hohlraum ausgebildet, der mit einer Um
fangswand versehen ist. Das Strahlbildungselement ragt mit einem Schaftteil in diesen
Hohlraum hinein und die Einrichtungen zum Positionieren des Strahlbildungselements
bestehen aus drei Einstellschrauben, die um den Schaftteil des Strahlbildungsele
ments herum verstellbar angeordnet sind. Bei dem Gegenstand der DE-PS 39 06 657
müssen also stets die drei in den Hohlraum ragenden Schrauben, die im wesentlichen
unter gleichen gegenseitigen Abständen um den Schaftteil herum und zu dem Schaft
teil hin senkrecht angeordnet sind, verstellt werden. Durch Verdrehen der geeigneten
Schrauben kann der Schaftteil relativ zu der Achse verlagert werden, um so den
Hochdruckwasserstrahl entsprechend zu dem Fokusrohr hin auszulenken. Bei dem
Gegenstand der DE-PS 39 06 657 müssen bei der Justage der Düse von den drei ho
rizontalen Schrauben immer zwei nachgeführt werden, wenn eine Schraube verstellt
wird. Um eine Schraube verstellen zu können, ist es erforderlich die anderen Schrau
ben vorher zu lösen, damit sich die Düse bzw. der Schaft bewegen kann. Es ist also
stets ein Lösen und Nachführen der anderen zwei Schrauben erforderlich, die gerade
nicht zur Verstellung benützt werden, es kommt sonst zu Verspannungen und erhöhter
Reibung an dem kugelförmig ausgebildeten Lagerflächen des Strahlbildungselements.
Die Justage dieser Düse bzw. des Strahlbildungselements kann nur bei geringem
Druck erfolgen, um die notwendige Schraubkraft zur Überwindung der Reibung im Dü
sensitz bzw. Strahlbildungselementensitz gering zu halten. Bei vollem Betriebsdruck,
der bis zu 200 mal höher sein kann als der Druck bei der Justage, kommt es sonst zu
Fehleinstellungen. Darüber hinaus weist der Gegenstand der DE-PS 39 06 657 den
Nachteil auf, daß dort die vorhandenen Kugelflächen teilweise gefräst werden müssen,
was einen aufwendigen und teuren Herstellungsprozeß voraussetzt. Da bei einer Ver
stellung von einer Schraube der drei vorhandenen Schrauben stets zwei Schrauben
gelockert werden müssen, damit eine Verstellung möglich ist, liegt bei dem Justage
prozeß bei der DE-PS 39 06 657 keine unterbrechungslose immer statisch bestimmte
Verstellung vor. Darüber hinaus ist der Justagevorgang auch zeitlich durch das Lösen
und Wiederfeststellen der weiteren zwei Schrauben in die Länge gezogen.
Aus der Europäischen Patentanmeldung 02 21 236 sind weitere Justagevorrichtungen
für die Ausrichtung einer Düse mit dem Fokusrohr eines Schneidkopfes für die Erzeu
gung eines Hochdruckwasserstrahls zum Schneiden von Materialien vorbekannt. Ein
Ausführungsbeispiel zeigt eine Düsenvorrichtung mit eingebauter Düse, wobei der Dü
se eine Mischkammer mit Zuführungseinrichtungen für Abrasivmittel nachgeordnet ist,
an die sich dann eine Fokussiervorrichtung mit Fokusrohr anschließt. Die Europäische
Patentanmeldung 02 21 236 weist Mittel zum Ausrichten der Mittelachse der Düse und
der Mittelachse des Fokusrohrs auf eine gemeinsame Mittellinie auf. Dazu sind an der
Düsenvorrichtung in ihrem unteren Teil bogenförmig gestaltete Oberflächen vorgese
hen, die mit entsprechenden Oberflächen der Düsenvorrichtung zusammenarbeiten.
Das heißt, daß die bogenförmig gestalteten Oberflächen der Düsenvorrichtung und der
Fokussiervorrichtung zusammen Gleitflächen bilden, und in diesen Gleitflächen win
kelmäßig frei verdrehbar angeordnet sind. Die Befestigung der Fokussiervorrichtung
mit der Düsenvorrichtung erfolgt mittels eines schraubenähnlich gestalteten Teils, das
in seinem oberen Teil ein Gewinde aufweist, mit dem es mit der Düsenvorrichtung ver
schraubt wird, bis der untere Teil des schraubenähnlichen Teils mit seiner ebenfalls
unten zusammen laufenden Form die Außenseite des bogenförmig gestalteten Lagers
der Fokussiervorrichtung fest an die Düsenvorrichtung bzw. an die bogenförmig gestal
tete Fläche der Düsenvorrichtung preßt.
Bei dem Gegenstand der Europäischen Patentanmeldung 02 21 236 läßt sich keine
exakt definierte Verstellbewegung des Fokusrohres gegenüber der Düsenvorrichtung
durchführen, sondern dies kann nur durch Probieren und Versuchen beim gegenseiti
gen Verdrehen der Düsenvorrichtung gegenüber der Fokussiervorrichtung erfolgen,
wozu jedesmal ein Festziehen und wieder Lösen des schraubenähnlichen Teils für die
Verbindung von Düsenvorrichtung und Fokussiervorrichtung erforderlich ist. Es unter
liegt keinem Zweifel, daß dies einen erheblichen zeitlichen Justageaufwand insbeson
dere für die Feineinstellung erfordert.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde eine einfach aufgebaute und zu
fertigende, kostengünstige und für die Serienfertigung geeignete Anordnung zur Ju
stage von Düse und Fokusrohr eines Schneidkopfes zur Erzeugung eines Hochdruck
wasserstrahls zu schaffen, die insbesondere eine exakt definierte Verstellbewegung
des Fokusrohres bzw. der Fokussiervorrichtung zuläßt, die ferner eine Verkürzung der
Justagezeit ermöglicht, die bei der Ausführung einer bestimmten Verstellbewegung
kein Nachführen und kein Lösen anderer Schrauben erfordert, so daß es dabei auch
nicht zu Verspannungen und/oder erhöhter Reibung auf den Lagerflächen der Düsen
bzw. Fokussiervorrichtung kommt und die schließlich die Minimierung des Durchmes
sers des Fokusrohres, d. h. den Einsatz von Fokussierrohren mit sehr kleinem Durch
messer, und damit eine Verkleinerung des Strahldurchmessers des Hochdruckwas
serstrahls ermöglicht.
Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des
Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen des
Erfindungsgegenstandes sind in den Merkmalen der Unteransprüche 2 bis 8 gekenn
zeichnet.
Die Vorteile der Erfindung liegen insbesondere darin, daß durch die erfindungsgemä
ße Kombination einer Verbindung zwischen der Düsenvorrichtung und der Fokussier
vorrichtung nur über die zur einen Hälfte in Form der Gleitfläche des Innenrings an der
Düsenvorrichtung und zur anderen Hälfte in der Form des Außenrings an der Fokus
siervorrichtung befestigten beiden Hälften eines Radialgelenklagers einerseits und aus
zwei Schraubenpaaren andererseits besteht. Die beiden Schraubenpaare bestehen
aus jeweils zwei einander auf einer Geraden gegenüberliegenden Schrauben, wovon
die eine Schraube mit einer Druckfeder und die andere Schraube mit einer Kegelpfan
ne und einer Kugelscheibe unterlegt ist. Die beiden auf jeweils einer Geraden ange
ordneten Schraubenpaare sind dabei um einen Winkel von 90 Grad gegeneinander
versetzt. Durch diese Ausbildung der Verbindung zwischen Düsenvorrichtung und Fo
kussiervorrichtung des Schneidkopfes und der Justage der Fokussiervorrichtung in
Bezug auf die Düse der Düsenvorrichtung mittels der beiden Schraubenpaare ist eine
Justage des Fokusrohrs der Düsenvorrichtung zu der Mittelachse der Düse in der Dü
senvorrichtung allein mittels zweier Schrauben und zwar derjenigen, die mit Kegel
pfanne und Kugelscheibe unterlegt sind, möglich. Bei Verdrehen der mit Kegelpfanne
und Kugelscheibe unterlegten Schraube eines Schraubenpaares wird der Winkelfehler
und die horizontale Linearbewegung der Fokussiervorrichtung durch die mit einer
Druckfeder unterlegte Schraube kompensiert. Der ganze Vorgang wiederholt sich bei
dem anderen um 90 Grad versetzten Schraubenpaar, wenn die mit Kegelpfanne und
Kugelscheibe unterlegte Schraube dieses anderen Paares verstellt wird. Damit ergibt
sich, daß die Verstellbewegungen, die durch die beiden um 90 Grad versetzten
Schraubenpaare hervorgerufen werden, entkoppelt sind und kein kompliziertes Regel
system vorliegt, wie es beim Stand der Technik der Fall ist, wenn eine Schraube ver
stellt wird und dafür die anderen nachgeführt werden bzw. vorher gelockert werden
müssen. Die Verstellung von lediglich zwei Schrauben von vier vorhandenen reduziert
die Zeit, die zum Einstellen der Verstellbewegungen nötig ist, und sie läßt durch die
Entkopplung in zwei getrennte Verstellbewegungen auch eine exakt definierte Justage
zu, die proportional dem Verdrehungswinkel der mit Kegelpfanne und Kugelscheibe
unterlegten Schraube ist. Da bei den vier vorhandenen Schrauben nur zwei verstellt
werden müssen, ergibt sich eine Verkürzung der Justagezeit. Darüber hinaus werden
die Winkelfehler und die horizontale Linearbewegung der Fokussiervorrichtung durch
die mit einer Druckfeder unterlegten Schrauben korrigiert, so daß anders als bei der
Einstellung nach dem Stand der Technik auf der Lagerfläche jeweils keine Verspan
nungen infolge erhöhter Reibungen an den Lagerflächen auftreten können. Die Ver
stellbewegungen zwischen der Düsenvorrichtung und der Fokussiervorrichtung kön
nen also ohne Deformation des Systems erfolgen.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Justagevorrichtung besteht darin, daß
durch die Verwendungen von Druckfedern unter je einer Feder der beiden Federpaare
stets alle vier Verbindungspunkte zwischen der Düsenvorrichtung und der Fokussier
vorrichtung, die durch die zwei Schrauben der beiden Schraubenpaare hergestellt
werden, stets fest verbunden sind, das heißt, das erfindungsgemäße Justagesystem
ist ohne Unterbrechung stets statisch bestimmt während des Einstellvorganges, was
beim Stand der Technik beim Verstellen einer Schraube und dem dazu erforderlichen
Lösen von anderen Schrauben nicht der Fall ist. Ein weiterer Vorteil der Erfindung be
steht darin, daß als Radialgelenklager ein Lager verwendet werden kann, das ein
handelsübliches Zukaufteil ist und keine Spezialfertigung erfordert, während beim
Stand der Technik in der Regel zur Herstellung der entweder bogenförmig oder kugel
förmig gekrümmten Lager kostenaufwendige Fräsarbeiten erforderlich sind. Die Dü
senvorrichtung und die Fokussiervorrichtung können im übrigen aus normalen Drehtei
len, die ebenfalls einfach herzustellen sind, gefertigt werden. Schließlich ist ein weite
rer Vorteil der erfindungsgemäßen Anordnung zur Justage der Fokussiervorrichtung
im Bezug auf die Düsenvorrichtung darin zu sehen, daß durch die bereits geschilderte
Verdrehung der mit Kegelpfanne und Kugelscheibe unterlegten Schraube eine exakt
definierte Verstellbewegung hervorgerufen wird. Dadurch läßt sich das Fokussierrohr
auf die Mittelachse bzw. die gemeinsame Mittellinie der Düse und des Fokusrohrs so
genau und fein einstellen, daß der üblicherweise gegenüber dem Düsendurchmesser
erheblich größere und notwendige Durchmesser des Fokusrohres minimiert, das heißt
verkleinert werden kann. Deshalb ist es möglich, den Durchmesser des Fokusrohres
selbst kleiner auszuführen. Durch diese Verkleinerung des Durchmessers des Fokus
rohres läßt sich wiederum der Durchmesser des Hochdruckwasserstrahls mit Abra
sivteilchen geringer halten. Dadurch läßt sich durch einen Schneidkopf, der mit der
erfindungsgemäßen Anordnung versehen ist, eine Bearbeitung durchführen, wie sie
beispielsweise in der Feinwerktechnik, in der Präzisionsfertigung und in der Mikrosy
stemtechnik bei entsprechend kleinen Strukturen auftritt.
Nachstehend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels an einer Zeich
nung noch näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 Eine Prinzip- und Teildarstellung der erfindungsgemäßen Anordnung zur
Justage eines Schneidkopfes für die Erzeugung eines Hochdruckwas
serstrahls.
Aus Fig. 1 ist die erfindungsgemäße Anordnung zur Justage von Düse und Fokusrohr
eines Schneidkopfes zur Erzeugung eines Hochdruckwasserstrahls ersichtlich. Der
Schneidkopf besteht aus einer Düsenvorrichtung 1 mit einer Düse 2 und einer Fokus
siervorrichtung 3 mit einem Fokusrohr 4. Es ist anzumerken, daß die erfindungsgemä
ße Anordnung in Fig. 1 lediglich in einer Prinzip- und Teildarstellung gezeigt ist, aus
Gründen der Übersichtlichkeit wurden nur die für die Erfindung wesentlichen Teile
oder Teilfunktionen dargestellt. So fehlt beispielsweise die gesamte Anlage zur Erzeu
gung des Hochdrucks, zur Führung des Schneidkopfes, die Einrichtungen zur Halte
rung des Werkstückes, ferner die vorzunehmenden Sicherheitsmaßnahmen gegen ein
nichtbeabsichtigtes Auslenken des Hochdruckwasserstrahls und dergleichen. Die Fo
kussiervorrichtung 3 ist auch mit Einrichtungen zur Zuführung von Abrasivmitteln ver
sehen, speziell ist hier nur die Zuführung 5 in dem Schneidkopf bzw. der Fokussier
vorrichtung 3 für das gewählte Abrasivmittel dargestellt. Dem Schneidkopf wird über
die lediglich in Form eines Anschlusses 6 gezeigte Wasserzufuhr ein Wasserstrahl
zugeführt, der unter Hochdruck steht. Dieser Wasserstrahl, der hier nicht dargestellt
ist, wird durch die Düse 2 in den Raum 7 gepreßt. Von dort schießt der entspannte
Strahl über das Fokusrohr 4 aus dem Schneidkopf. In dem Raum 7 entsteht ein Unter
druck, der nach dem Venturi-Prinzip über die Zuführung 5 für das Abrasivmittel die
Partikel des Abrasivmittels in der Mischkammer und in das Fokusrohr 4 mitreißt, wo sie
durch den Hochdruckwasserstrahl beschleunigt werden. Die Partikel des Abrasivmit
tels wirken schleifend, wodurch die Schneidgeschwindigkeit des Hochdruckwasser
strahls mit Abrasivmitteln erheblich gefördert wird. Aufgrund von Fertigungstoleranzen
in der Düse, Ablagerungen und mangelnder Oberflächengüte auf der Innenseite der
Düse bzw. des Düsensitzes kommt es zu einer Auslenkung des durch die Düse austre
tenden Wasserstrahls. Deshalb berührt der Wasserstrahl, wenn die Düse bzw. der
Düsenstein und das Fokusrohr nicht exakt lotrecht ausgerichtet sind, die Wandung
des Fokusrohres 4, wodurch eine Verminderung der Leistungsfähigkeit des Strahls,
eine Verminderung der Strahlqualität eine Unterbrechung des Hochdruckwasserstrahls
mit Abrasivmitteln und ein vermehrter Verschleiß auftreten können. Aus diesem Grund
sind gemäß der Erfindung Mittel zum Ausrichten der Mittelachse der Düse 2 und der
Mittelachse des Fokusrohres 4 auf eine gemeinsame Mittellinie 8 vorgesehen, wobei
aus zeichnerischen Gründen in der Fig. 1 die Mittelachse der Düse 2 und die Mitte
lachse des Fokusrohres 4 mit der gemeinsamen Mittellinie 8 zusammenfallen.
Die Anordnung zur Justage von Düse 2 und Fokusrohr 4 auf eine gemeinsame Mittel
linie 8 besteht bei der erfindungsgemäßen Anordnung aus dem kombinatorischen Zu
sammenspiel der Verbindung zwischen Dosiervorrichtung und Fokussiervorrichtung in
Form eines Radialgelenklagers und zweier zur Feinjustage vorgesehener Schrauben
paare. Eine Verbindung zwischen der Düsenvorrichtung 1 und der Fokussiervorrich
tung 3 erfolgt in zwei Funktionsblöcken und zwar nur über die zur einen Hälfte in Form
der Gleitfläche 10 des Innenrings 9 an der Düsenvorrichtung 1 und zur anderen Hälfte
in Form der Gleitfläche 12 des Außenrings 11 an der Fokussiervorrichtung 3 befestig
ten beiden Hälften eines Radialgelenklagers einerseits und zwei Schraubenpaaren
andererseits besteht. Von den zwei Schraubenpaaren ist in der Fig. 1 nur das erste
Schraubenpaar mit den Schrauben 13 und 14 dargestellt. Das zweite Schraubenpaar
ist identisch aufgebaut, wie das in der Fig. 1 gezeigte, jedoch um einen Winkel von
90 Grad zu dem ersten Schraubenpaar aus den Schrauben 13 und 14 versetzt und
seine nicht dargestellten Schrauben 15 und 16 in dem Schneidkopf angebracht. Ein
Schraubenpaar besteht aus je zwei Schrauben, die sich gegenüberliegend auf einer
Geraden angeordnet sind. Diese Geraden stehen dabei senkrecht auf der Mittelachse
bzw. der Mittellinie 8 durch die Düse 2 bzw. Düsenvorrichtung 3. Bei jedem auf einer
Geraden angeordneten Schraubenpaar ist jeweils eine der beiden Schrauben, hier die
Schraube 13 und die nicht dargestellte Schraube 15, mit einer Druckfeder 17 unterlegt,
während die andere Schraube des Schraubenpaares, hier die Schraube 14 bzw. die
nicht dargestellte Schraube 16, jeweils mit einer Kegelpfanne 18 und einer Kugel
scheibe 19 unterlegt sind. Die Druckfeder kann dabei als Tellerfeder, Spiralfeder oder
auch in anderer Form als Druckfeder ausgebildet sein. Die Bemessung der Druckfeder
erfolgt nach den Anforderungen der Praxis bzw. des jeweils auszubildenden Schneid
kopfes. Die beiden Schrauben 13, 14 bzw. 15, 16 des jeweiligen Schraubenpaares
sind dabei derart angeordnet, daß sie auf der Geraden im gleichen Abstand zur Mitte
lachse bzw. der Mittellinie der Düse liegen. Das in der Fig. 1 gezeigte Radialgelen
klager wird dabei derart in den Schneidkopf eingebaut, daß die Mittellinie des Radial
gelenklagers mit der Mittellinie durch die Düse 2 zusammenfällt, die wiederum der ge
meinsamen Mittellinie 8 entspricht. Das Radialgelenklager wird also so eingebaut, daß
das Zentrum des Radialgelenklagers mit dem Zentrum des Hochdruckwasserstrahls
mit dem Austritt aus der Düse 2 genau übereinstimmt. Eventuelle axiale Fehler in der
Positionierung des Düsensteines, die zu einer axialen Verschiebung des Hochdruck
wasserstrahlaustritts führen, werden durch entsprechende Unterlegscheiben 25 aus
geglichen. Durch diese konstruktive Maßnahme wird gewährleistet, daß der Hoch
druckwasserstrahl immer senkrecht auf die Bohrung des Fokusrohres trifft. Der Innen
ring 9 des Radialgelenklagers wird auf die Düsenvorrichtung 1 aufgepreßt, der Au
ßenring 11 des Radialgelenklagers und die Fokussiervorrichtung 3 sind mit einer
Übergangsfassung versehen. Das aus sehr hartem Material bestehende Fokusrohr 4
wird mit Hilfe einer Madenschraube 22 fixiert. Zwischen den einander gegenüberlie
genden Flächen der Düsenvorrichtung 1 und der Fokussiervorrichtung 3 ist ein nach
außen offener Spalt 20 und ein geschlossener Spalt 21 vorgesehen. Der Spalt 20 ist
mit einer Dichtung 23 versehen, um den Eintritt von Fremdpartikeln zu vermeiden. Der
Spalt 21 besitzt ebenfalls eine Dichtung 24, um den durch das Venturi-Prinzip erzeug
ten Unterdruck gegen den Atmosphärenaußendruck zu dichten.
Die Feinjustage erfolgt nun über die beiden Schraubenpaare, wobei das erste Schrau
benpaar aus den Schrauben 13 und 14 in Fig. 1 dargestellt ist, während das zweite
um 90 Grad gegenüber dem ersten Schraubenpaar versetzte Schraubenpaar aus den
Schrauben 15 und 16 in der Fig. 1 nicht dargestellt ist. Die Druckfedern 17, die der
Schraube 13 des ersten Schraubenpaares und der nicht dargestellten Schraube 15
des zweiten Schraubenpaares unterlegt sind, führen durch ihre Druckausübung dazu,
daß der Außenring 11 des Radialgelenklagers an der Fokussiervorrichtung 3 in den
Innenring 9 des Radialgelenklagers an der Düsenvorrichtung 1 gepreßt werden. Eine
Feinjustage mit Hilfe der beiden Schraubenpaare erfolgt durch die jedem Schrauben
paar zugeordnete Verstellbewegung des Fokusrohres bzw. der Fokussiervorrichtung
gegenüber der Düsenvorrichtung jeweils nur durch eine der beiden Schrauben eines
Schraubenpaares und zwar derjenigen die mit Kegelpfanne und Kugelscheibe unter
legt ist, das ist also die Schraube 14 des ersten Schraubenpaares und 16 des zweiten
Schraubenpaares. Es wird von jedem Schraubenpaar also nur eine Schraube zur Ju
stierung verdreht, so daß von den vier Schrauben nur zwei zur Justage zu betätigen
sind. Dabei verhält es sich so, daß jeder mit Kegelpfanne und Kugelscheibe unterleg
ten Schraube 14 bzw. der anderen nicht dargestellten Schraube 16 jeweils nur eine
Verstellebene zugeordnet ist. Dadurch wird es möglich, durch Verdrehen der Schrau
ben 14 oder 16 jeweils eine genau definierte Verstellbewegung in einer Ebene zu er
zeugen, wobei die Schraube 16 eine ebensolche Wirkung in ihrer Ebene erzeugt.
Damit sind die Verstellbewegungen in den beiden Ebenen eindeutig entkoppelt und es
ist zur Justage kein kompliziertes Regelsystem etwa durch Lösen und Nachführen von
Schrauben erforderlich. Dadurch ist beispielsweise bei der Serienfertigung von
Schneidköpfen oder auch bei der Korrektur in der Fertigung ein schnelles Einstellen
des Hochdruckwasserstrahls möglich, ohne daß dabei Reibkräfte an den Lagerflächen
oder Verspannungen im Gesamtsystem auftreten.
Verstellt man nun eine Schraube 14 um einen genau bemessenen Drehwinkel, so ver
schiebt sich die mit einer Druckfeder 17 unterlegte Schraube 13 des ersten Schrau
benpaares entsprechend der Verstellbewegung der Schraube 14 bzw. der damit ver
schobenen Fokussiervorrichtung 3. Infolge der Unterlegung mit einer Druckfeder 17
korrigiert die Schraube 13 automatisch den bei der Verstellbewegung entstehenden
Winkelfehler und die dabei ebenfalls entstehende horizontale Linearbewegung. Aus
diesem Vorgang ist ersichtlich, daß aufgrund der mit der Druckfeder 17 unterlegten
Schraube 13 bzw. bei dem zweiten Schraubenpaar der mit einer Druckfeder unterlegten Schraube 15 keinerlei Schrauben bei
dem Justiervorgang nachgeführt werden müssen. Die Verstellbewegung des Fokus
rohres 4 bzw. der Fokussiervorrichtung 3 ist durch das Radialgelenklager und die Ju
stiermethode also eindeutig in eine lineare und eine entsprechende radiale Winkelbe
wegung aufgeteilt. Der Justagevorgang zwischen Düse und Fokusrohr erfolgt also oh
ne Unterbrechung stets in einem statisch bestimmten Zustand. Bezüglich des Radial
gelenklagers ist auch anzuführen, daß ein handelsübliches Lager durch Zukauf ver
wendet werden kann, weshalb die Kosten für die Fräsung von Lagerflächen und von
Spezialteilen entfallen. Die Fertigung der Düsenvorrichtung 1 und der Fokussiervor
richtung 3 kann dabei als Drehteil vorgenommen werden, was ebenfalls die Herstel
lungskosten senkt.
Durch die bereits geschilderte Justage der Verstellbewegung des Fokusrohres mit nur
zwei Schrauben, wobei die Verstellung mit einer Schraube jeweils entkoppelt von der
Verstellung der anderen Schraube stattfindet, ist es möglich, durch definierte Verdre
hung der entsprechenden Schrauben das Fokusrohr so genau einzustellen, daß der
Hochdruckwasserstrahl aus der Düse 2 das Fokusrohr 4 stets zentrisch durchstrahlt
ohne die Wand des Fokusrohres 4 zu berühren. Bei dem Stand der Technik hat man
den Durchmesser des Fokusrohr 4 stets erheblich größer gemacht als den Strahl
durchmesser des Hochdruckwasserstrahles aus der Düse 2. Durch die erfindungsge
mäße genaue Justage des Fokusrohres ist es möglich, den Durchmesser des Fokus
rohres zu minimieren und damit kleiner zu halten. Dadurch ist es möglich, einen im
Durchmesser kleineren Hochdruckwasserstrahl mit Abrasivmitteln zu erzeugen und auf
diese Weise die Schneidvorrichtung mit dem Schneidkopf beispielsweise auch in der
Mikrosystemtechnik oder anderen Bereichen, in denen es auf einen sehr dünnen
Schneidstrahl ankommt, zu verwenden.
Claims (10)
1. Anordnung zur Justage von Düse und Fokusrohr eines Schneidkopfes zur Erzeu
gung eines Hochdruckwasserstrahls mit einer in eine Düsenvorrichtung eingebau
ten Düse und einer mit einem Fokusrohr ausgestattetem Fokussiervorrichtung,
wobei Mittel zum Ausrichten der Mittelachse der Düse und der Mittelachse des Fo
kusrohres auf eine gemeinsame Mittellinie vorgesehen sind und als Teil der Mittel
zum Ausrichten sowohl die Düsenvorrichtung als auch die Fokussiervorrichtung je
eine bogenförmig gekrümmte Fläche zur beiderseitigen Lagerung aufweisen, wo
bei die bogenförmigen Flächen ein Verdrehen der Düsenvorrichtung und der Fo
kussiervorrichtung gegeneinander zulassen und ferner die Düse mit Abstand zur
Fokussiervorrichtung angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Verbindung zwischen der Düsenvorrichtung (1) und der Fokussiervorrich tung (3) nur über die zur einen Hälfte (Gleitfläche (10) des Innenrings (9)) an der Düsenvorrichtung (1) und zur anderen Hälfte (Gleitfläche (12) des Außenrings (11)) an der Fokussiervorrichtung (3) befestigten beiden Hälften eines Radialgelenkla gers einerseits und zwei Schraubenpaaren andererseits besteht,
daß jeweils die zwei Schrauben (13, 14, 15, 16) eines Schraubenpaares sich ge genüberliegend auf einer Geraden angeordnet sind,
daß diese Geraden senkrecht auf der Mittelachse durch die Düse bzw. (2) die Dü senvorrichtung stehen,
daß bei jedem auf einer Geraden angeordneten Schraubenpaar jeweils eine der beiden Schrauben (13, 15) mit einer Druckfeder (17) unterlegt ist,
daß die jedem Schraubenpaar zugeordnete Verstellbewegung des Fokusrohres (4) bzw. der Fokussiervorrichtung gegenüber der Düsenvorrichtung (1) jeweils nur durch eine der beiden Schrauben eines Schraubenpaares und zwar derjenigen, die (14, 16) mit Kegelpfanne und Kugelscheibe unterlegt ist, erfolgt und,
daß die beiden auf einer Geraden angeordneten Schraubenpaare jeweils um ei nen Winkel gegeneinander versetzt angeordnet sind.
daß eine Verbindung zwischen der Düsenvorrichtung (1) und der Fokussiervorrich tung (3) nur über die zur einen Hälfte (Gleitfläche (10) des Innenrings (9)) an der Düsenvorrichtung (1) und zur anderen Hälfte (Gleitfläche (12) des Außenrings (11)) an der Fokussiervorrichtung (3) befestigten beiden Hälften eines Radialgelenkla gers einerseits und zwei Schraubenpaaren andererseits besteht,
daß jeweils die zwei Schrauben (13, 14, 15, 16) eines Schraubenpaares sich ge genüberliegend auf einer Geraden angeordnet sind,
daß diese Geraden senkrecht auf der Mittelachse durch die Düse bzw. (2) die Dü senvorrichtung stehen,
daß bei jedem auf einer Geraden angeordneten Schraubenpaar jeweils eine der beiden Schrauben (13, 15) mit einer Druckfeder (17) unterlegt ist,
daß die jedem Schraubenpaar zugeordnete Verstellbewegung des Fokusrohres (4) bzw. der Fokussiervorrichtung gegenüber der Düsenvorrichtung (1) jeweils nur durch eine der beiden Schrauben eines Schraubenpaares und zwar derjenigen, die (14, 16) mit Kegelpfanne und Kugelscheibe unterlegt ist, erfolgt und,
daß die beiden auf einer Geraden angeordneten Schraubenpaare jeweils um ei nen Winkel gegeneinander versetzt angeordnet sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Winkel der Versetzung zwischen zwei zugeordneten Schraubenpaaren 90
Grad beträgt.
3. Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Schrauben (13, 14, 15, 16) eines Schraubenpaares jeweils im glei
chen Abstand zur Mittelachse der Düse (2) auf einer Geraden angeordnet sind.
4. Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Radialgelenklager derart in die Düsenvorrichtung (1) eingebaut ist, daß
die Mittellinie (8) durch das Radialgelenklager mit der Mittellinie (8) durch die Dü
se (2) zusammenfällt.
5. Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den einander gegenüberliegenden Flächen der Düsenvorrichtung
(1) und den Flächen der Fokussiervorrichtung (3) ein nach außen offener Spalt
(20) und ein geschlossener Spalt (21) vorgesehen sind.
6. Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckfeder (17) der Schrauben als Tellerfeder ausgebildet ist.
7. Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckfeder (17) der Schrauben als Spiralfeder ausgebildet ist.
8. Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Fokussiervorrichtung (3) mit Einrichtungen zur Zuführung (5) von Abra
sivmitteln versehen ist.
9. Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß von den beiden Schrauben eines jeden auf einer Geraden angeordneten
Schraubenpaares neben der mit einer Druckfeder (17) unterlegten Schraube (13,
15) jeweils die andere Schraube (14, 16) mit einer Kegelpfanne (18) und einer Ku
gelscheibe (19) unterlegt ist.
10. Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß für die axiale Ausrichtung der Düse (2) bzw. des Düsensteines Unterlegschei
ben (25) vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996140511 DE19640511C1 (de) | 1996-10-01 | 1996-10-01 | Anordnung zur Justage eines Schneidkopfes für einen Hochdruckwasserstrahl |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996140511 DE19640511C1 (de) | 1996-10-01 | 1996-10-01 | Anordnung zur Justage eines Schneidkopfes für einen Hochdruckwasserstrahl |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19640511C1 true DE19640511C1 (de) | 1997-10-16 |
Family
ID=7807584
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996140511 Expired - Fee Related DE19640511C1 (de) | 1996-10-01 | 1996-10-01 | Anordnung zur Justage eines Schneidkopfes für einen Hochdruckwasserstrahl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19640511C1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10255502B3 (de) * | 2002-11-27 | 2004-04-29 | Frank Dipl.-Ing. Pude | Verfahren zur Herstellung eines für eine Vorrichtung zum Strahlschneiden bestimmten Fokussierrohres, sowie Fokussierrohr |
| CN101804601A (zh) * | 2010-04-21 | 2010-08-18 | 重庆越峰水刀科技有限公司 | 高压水射流切割定位装置 |
| CN106738030A (zh) * | 2017-01-05 | 2017-05-31 | 永嘉县高崎服装机械有限公司 | 全自动皮革冲孔机 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0221236A1 (de) * | 1985-10-31 | 1987-05-13 | Flow Systems, Inc. | Düsenanordnung für eine abtragend wirkende Flüssigkeitsstrahlschneideinrichtung |
| DE3906657C2 (de) * | 1988-03-03 | 1993-09-02 | Ingersoll-Rand Co., Woodcliff Lake, N.J., Us |
-
1996
- 1996-10-01 DE DE1996140511 patent/DE19640511C1/de not_active Expired - Fee Related
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| CN106738030B (zh) * | 2017-01-05 | 2019-06-11 | 永嘉县高崎服装机械有限公司 | 全自动皮革冲孔机 |
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