DE1963979A1 - Hydraulische Schmiedemaschine fuer das Warmschmieden stab- und stangenfoermiger Werkstuecke - Google Patents
Hydraulische Schmiedemaschine fuer das Warmschmieden stab- und stangenfoermiger WerkstueckeInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21J—FORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
- B21J7/00—Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
- B21J7/02—Special design or construction
- B21J7/14—Forging machines working with several hammers
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
HYDRAULIK GmbH 17· Dezember 19β9
4l Duisburg H 505 - Do-Schi
Mülheimer Straße /4
Hydraulische Schmiedemaschine für das Warmschmieden stab- und stangenförmiger Werkstücke
Die Erfindung bezieht sich auf eine hydraulische Schmiedemaschine mit vier jeweils um 90° versetzten Schmiedewerkzeugen
für das Warmschmieden stab- und stangenförmiger Werkstücke.
Die Werkzeuge v/eisen eine Verformungsfläche bevorzugt rechteckigen
Querschnitts auf.
Es ist bekannt, derartige Schmiedemaschinen mechanisch, elektromechanisch oder hydraulisch anzutreiben. Bekannte Schmiedemaschinen
' weisen mindestens drei, in der Regel vier radialbewegbare Schmiedewerkzeuge auf, die alle in einer Ebene angeordnet
sind. Durch bestimmte Hilfsvorrichtungen und/oder Werkzeugträgerausbildungen bei bestimmten, jedoch wählbaren Antrieben
ist es möglich, daß die Schmiedewerkzeuge entweder paarweise oder gemeinsam gM.chzeitig oder abwechselnd das
Werkstück bearbeiten.
2}
Bei einer vielter bekannten Schmiedemaschine ' ist zusätzlich
vorgesehen, in Schmiederichtung axial hintereinander mehrere Schmiedewerkzeugsätze anzuordnen.
Bei all diesen bekannten Maschinen wird das Werkstück in der Regel von vier Seiten geformt; eine Mittenverlagerung des
Werkstückes kann daher nicht stattfinden.
Bei einer weiter bekannten Schmiedemaschine **', bei der die
Schmiedewerkzeuge ebenfalls radial und in einer Ebene angeordnet sind, werden die um eine Gelenkstelle bewegbaren Schmie-
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dewerkzeuge hydraulisch angetrieben. Nach dieser Lösung
werden die Schmiedesattel unter Zuhilfenahme je einer Verstellvorrichtung mit besonderen PUhrungs- und Gelenkraitteln
nach Art einer Irisblende bewegt.
Bei einer weiter bekannten Schmiedemaschine ' sind vier jeweils um 90° versetzte Schmiedewerkzeuge vorgesehen.
Mehrere vorspringende Schlagflächen verlaufen auf der Stirnseite der Werkzeuge quer zur Werkstückachse und sind gegenüber
den benachbarten Werkzeugen ineinander-greifend auf Lücke
versetzt.
Das in einer solchen Schmiedemaschine bearbeitete Schmiedestück wird zwar durch die Werkzeuge ausreichend verformt und
im Querschnitt verkleinert, das Werkstück selbst hat jedoch nur eine begrenzte Möglichkeit, sich in Schmiederichtung zu
strecken, weil die vorspringenden Schlagflächen einen freien axialen, aus der Verformungsarbeit herrührenden Materialfluß
behindern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schmiedemaschine mit rein hydraulischem Antrieb zu schaffen, ohne daß zum
einen irgendeine mechanische Hilfsvorrichtung für die Schmiedearbeit notwendig ist, und die Schmiedemaschine zum anderen
so umzubilden, daß die Werkzeuge keine vorspringenden Schlagflächen
aufweisen, die gegenüber den benachbarten Werkzeugen ineinandergreifend auf Lücke versetzt sind, sondern daß die
Werkzeuge paarweise direkt bis zur Verformungsflächenberührung
in Maschinenmitte bewegbar sind. Hierdurch wird eine Mittenverlagerung des Werkstückes vermieden und das Werkstück kann
sich unbehindert stets frei in Schmiederichtung, d. i. in axialer Richtung ausdehnen.
Die Erfindung wird darin gesehen, daß die beiden, an je einen hydraulischen Hubkraftantrieb angeschlossenen Werkzeuge je
eines vertikal und je eines horizontal angeordneten Werkzeug-
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paares gleichzeitig und synchron gegeneinander bis in die Maschinenmitte bewegbar angeordnet sind, wobei *die beiden
Werkzeugpaare um mindestens Werkzeugbreite gegeneinander
versetzt angeordnet sind.
Die Hubkraftantriebe sind bevorzugt an eine hydraulische Steuerung angeschlossen, durch die nicht nur die Antriebe
für beide Werkzeugpaare, sondern auch wahlweise nur für ein Werkzeugpaar bzw. nur für ein einzelnes Werkzeug bewegt
werden.
In der bevorzugten Ausführung stützen sich die Kolben der Kraftantriebe am Maschinenrahmen ab und die Antriebszylinder,
an die die Sättel als Schmiedewerkzeuge angeschlossen sind,
bilden die beweglichen Antriebsteile.
Die gewählte Anordnung der Schmiedewerkzeuge und deren Kraftantriebe bietet den Vorteil, daß sich alle vier Antriebszylinder
und die entsprechend daran angeschlossenen Werkzeuge gleichzeitig aufeinander zu bewegen, bis sich die
zueinandergehörenden Werkzeuge der Werkzeugpaare in der Mitte der Maschine berühren. Die Schmiedemaschine ist somit in der
Lage, stabförmige Werkstücke herzustellen, ohne daß sich die Zentrale des Werkstückes in seiner Höhenlage verändert.
Gleichzeitig bietet diese Werkzeuganordnung die Gewähr dafür, daß sich das freie Ende des Werkstückes jederzeit frei in
Schmiederichtung bewegen kann.
Außerdem kann das Werkstück in beiden Ebenen horizontal und vertikal gleichzeitig geformt werden.
Um jedoch auch Werkstücke mit evtl. ungleichförmigen Querschnitten herstellen zu können, sind die Antriebszylinder
der Schmiedemaschine durch die vorerwähnte hydraulische Steuerung so zu schalten, daß entweder nur ein Antriebszylinderpaar
oder nur ein einzelner Zylinder bewegt wird.
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BAD ORiGtHAt
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Die neue Schmiedemaschine erfüllt die Aufgaben, einmal aufgrund des gewählten Aufbaues und der damit verbundenen
Wirkungsweise den Schmiedevorgang selbst zu beschleunigen, was durch die Verformung des Werkstückes in zwei Ebenen gegeben
ist, und zum anderen unter Verzicht auf komplizierte mechanische Vorrichtungen zur Verstellung und Anstellung der
Schmiedesattel trotzdem die Werkzeuge bis in die Maschinenmitte zu bewegen.
Dies wird durch die Versetzung der horizontalen und vertikalen Werkzeugpaare erreicht. Durch die hierdurch ebenfalls gegebene
Möglichkeit, alle Antriebszylinder und Werkzeugpaare gleichzeitig arbeiten zu lassen, wird erreicht, daß die Mittenlage
des Werkstückes unverändert bleibt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Schmiedemaschine (Schnitt A-B),
Fig. 2 den Schnitt C-D der Fig. 1.
Im Maschinenrahmen 13 der Schmiedemaschine sind radial zur
Maschinenmitte vier hydraulische Hubkraftantriebe 14 angeordnet. Sie sind Jeweils um 90° zueinander versetzt.
An diese Hubantriebe 14 angeschlossen ist je ein Schmiedewerkzeug in Form eines Sattels. Die einzelnen Sättel sind
mit 1, 2, 3 und 4 bezeichnet.
Je zwei gegenüberliegende Sättel 1, 2 (senkrecht) bilden ein Sattelpaar, und sie befinden sich in einer Ebene.
Je zwei gegenüberliegende Sättel 3, 4 (waagerecht) bilden ebenfalls ein Sattelpaar, und sie befinden sich ebenfalls
in einer Ebene.
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Die beiden Ebenen liegen jedoch um mindestens Werkzeugbreite (Sattelbreite) versetzt zueinander. Die Sattelbreite ist mit
s und der Abstand der Werkzeugachsen für die beiden Sattelpaare ist mit χ bezeichnet; χ ^ s.
Die Hubkraftantriebe sind rein hydraulisch. Bevorzugt stützen sich die Kolben 9, 10, 11, 12 am Maschinenrahmen 15 der Schmiedemaschine
ab und die entsprechend zugeordneten Zylinder 5, 6, 7, 8 sind im Maschinenrahmen geführt und bewegbar angeordnet.
DT-AS I.O87.877 DT-AS I.I99.589 DT-AS 1.241.683
DT-AS I.O94.557 DT-AS I.25O.655 DT-AS 1.245.95p
DT-AS I.I68.217 DT-AS 1.240.571 DT-AS 1.249.658
DT-AS I.O6I.I55
DBGM I.955.867
DT-AS I.O94.O75
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Claims (3)
- H 505 - Do/Schi . - 6 - 17.12.69PatentansprücheHydraulische Schmiedemaschine für das Warmschmieden stab- und stangenförmiger Werkstücke mit vier jeweils um 90° versetzt angeordneten Schmiedewerkzeugen insbesondere rechteckigen Querschnitts, dadurch gekennzeichnet,daß die beiden, an je einen hydraulischen Hubkraftantrieb (l4) angeschlossenen Schmiedewerkzeuge (1,2; 3,4) je eines vertikal und je eines horizontal angeordneten Werkzeugpaares gleichzeitig und synchron gegeneinander bis in Maschinenmitte bewegbar angeordnet sind, wobei die beiden Werkzeugpaare (1,2; 3,4) um mindestens Werkzeugbreite (s) gegeneinander versetzt sind.
- 2. Hydraulische Schmiedemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß den Hubkraftantrieben (14) eine hydraulische Steuerung zugeordnet ist, durch die wahlweise der Antrieb nur eines Werkzeugpaares oder nur eines Werkzeuges bewegbar ist.
- 3. Hydraulische Schmiedemaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,daß die Kolben (9,10,11,12) der Hubkraftantriebe (l4) am Maschinenrahmen (13) abgestützt angeordnet und die Zylinder (5,6,7,8) im Maschinenrahmen geführt und bewegbar angeordnet sind.Ϊ09826/0736
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Family Applications (1)
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