DE19639707A1 - Behälter zum Abdichten von Reifen bei Pannen - Google Patents
Behälter zum Abdichten von Reifen bei PannenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Behälter zum Abdichten von
Reifen bei Pannen. Der Behälter dient zur Aufnahme eines
Abdichtmittels und zur Applikation des Abdichtmittels in
den Reifen.
Es werden zunehmend Abdichtmittel bei Reifenpannen verwendet.
Sie enthalten meist kolloide Dispersionen von Polymeren in
wäßrigem Medium. So werden zum Beispiel Polystyrolbutadien
latices, Polyvinylacetatlatices, Acrylcopolymerlatices,
Nitrillatices und Kautschuklatices verwendet. In der deut
schen Patentanmeldung 195 45 935.0 wird ein Abdichtmittel
beschrieben, das Naturkautschuklatex und ein Klebstoffharz
enthält. Ferner können diesem Abdichtmittel ein oder mehrere
Füllstoffe zugesetzt werden, was für eine Abdichtung größerer
Löcher von Vorteil ist. Als Füllstoffe kommen zum Beispiel
Kieselsäure, Kreiden, Ruß, Styroporteilchen, Gummimehl, das
durch Zerkleinerung von Vulkanisaten, wie Reifen, hergestellt
wird, Sägemehl, Moosgummiteilchen, Teilchen aus Steckschwamm
für Schnittblumen, faserige Materialien, wie Naturfasern,
Chemiefasern und ähnliches in Frage. Sofern die Füllstoff
teilchen eine Form und Größe haben, die eine problemlose
Einführung über das Reifenventil erlauben, werden diese
Füllstoffteilchen direkt dem Abdichtmittel zugesetzt.
Bei einer Reifenpanne werden die Abdichtmittel über das
Reifenventil in den Reifen gesprüht und der Reifen mittels
eines Treibgases oder Kompressors auf einen bestimmten
Druck aufgepumpt.
Zum Einbringen des Abdichtmittels in den Reifen und zum Auf
pumpen des Reifens werden verschiedene Vorrichtungen ver
wendet. So kann zum Beispiel ein druckfester Behälter ver
wendet werden, der das Abdichtmittel und als Druckquelle ein
verflüssigtes Gas enthält. Es kann auch eine zusammenpreß
bare Kunststoffflasche verwendet werden, die ein Auslaßven
til aufweist, das über einen Kunststoffschlauch mit dem
Reifenventil verbunden wird. Durch Zusammenpressen der
Kunststoffflasche wird das Abdichtmittel in den Reifen ge
sprüht. Danach kann der Reifen zum Beispiel mittels eines
Kompressors oder mit Hilfe von Kohlendioxidpatronen auf
einen bestimmten Druck wieder aufgepumpt werden.
Bis zum Einsatz eines Abdichtmittels wird es meist lange
Zeit im Fahrzeug transportiert und dabei auch höheren Tem
peraturen ausgesetzt. Enthält das Abdichtmittel auch be
reits den Füllstoff, so kann es während der Lagerung und
dem Transport zu einer Agglomeratbildung der Füllstoff
teilchen und des flüssigen Abdichtmittels kommen, was ein
störungsfreies und problemloses Einbringen des abdichtenden
Materials über das Reifenventil in den Reifen erschwert
oder unmöglich macht.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es daher, einen Be
hälter zum Abdichten von Reifen bei Pannen zur Verfügung zu
stellen, bei dem diese Probleme nicht auftreten.
Gelöst wird diese Aufgabe durch einen Behälter mit einer
ersten Kammer zur Aufnahme eines festen Füllstoffs, mit
einer zweiten Kammer zur Aufnahme eines flüssigen Abdicht
mittels, wobei die Kammern fest oder beweglich miteinander
verbunden sind und mindestens eine der beiden Kammern zu
sammenpreßbar ist, mit mindestens einer Trennwand zwischen
den Kammern, die mindestens teilweise aus einer Folie be
steht, die bei Druckeinwirkung zur Vermischung der Kammer
inhalte zerreißbar ist, und mit einem Auslaßventil an einer
der beiden Kammern.
Mit diesem Behälter werden das flüssige Abdichtmittel und
der feste Füllstoff bis zum Einsatz bei der Abdichtung des
Reifens getrennt gehalten und erst unmittelbar vor der
Applikation in den Reifen miteinander vermischt. Dadurch wird
eine Agglomeratbildung während der Lagerung bis zur Anwendung
vermieden, so daß das Abdichtmittel problemlos über das Rei
fenventil in den Reifen gespritzt werden kann.
Als flüssige Abdichtmittel können die eingangs genannten
kolloidalen Dispersionen von Polymeren in wäßrigen Medium
verwendet werden. Bevorzugt werden die in der deutschen Pa
tentanmeldung 195 45 935.0 beschriebenen Abdichtmittel aus
Naturkautschuklatex oder Mischungen aus Kautschuklatex und
einem kompatiblen Klebstoffharz eingesetzt. Als feste Füll
stoffstoffe können die eingangs genannten Füllstoffe verwen
det werden, sofern sie in Form von Teilchen vorliegen, die
die Einführung über das Reifenventil ermöglicht, ohne dieses
zu verstopfen. Bevorzugt haben die Füllstoffteilchen eine
sphärische Form.
Die Kammern können fest miteinander verbunden sein. Zum
Beispiel können die aus Kunststoff bestehenden Kammern zu
einem Behälter verbunden werden, indem der obere Wandrand
der einen Kammer mit dem unteren Wandrand der anderen Kam
mer zusammengeschweißt werden. Die Kammern können jedoch
auch beweglich miteinander verbunden werden, zum Beispiel
durch einen Schraub-, Bajonett- oder Steckverschluß.
Mindestens eine der Kammern ist zusammenpreßbar, so daß die
Abdichtmischung über das Auslaßventil, das an einer der bei
den Kammern vorgesehen ist, in den Reifen gespritzt werden
kann, nachdem die Folie zwischen den Kammern aufgerissen ist.
Das Auslaßventil an einer der beiden Kammern ist mit einem
Schlauch verbunden, dessen anderes Ende zur Abdichtung des
Reifens auf das Reifenventil geschoben wird. Das andere Ende
des Schlauches kann jedoch auch mit einem Adapter versehen
sein, der auf das Reifenventil geschraubt wird.
Die Kammerwände bestehen aus einem Kunststoff, vorzugsweise
aus Polyethylen oder Polypropylen. Zwischen den Kammern ist
eine Trennwand, die mindestens teilweise aus einer Folie be
steht. Vorzugsweise besteht die gesamte Trennwand aus einer
Folie. Die Folie kann zum Beispiel aus PVC, Polycarbonat, Tef
lon, PE, PP, EPDM, Siliconen oder Aluminium bestehen. Weiterhin
können Mehrschichtfolien verwendet werden, deren Schichten aus
Kombinationen der genannten Materialien bestehen.
Zum Füllen der Kammern und Verbinden der Kammern zu einem
Behälter mit dem flüssigen Abdichtmittel und dem Füllstoff
wird eine oben offene, vorzugsweise zylinderförmige Kammer
mit dem flüssigen Abdichtmittel gefüllt. Eine zweite Kammer
mit offenem Boden wird mit dem festen Füllstoff gefüllt und
der Boden mit einer Folie verschlossen. Dann wird diese Kam
mer mit dem verschlossenen Boden auf die Kammer mit dem
flüssigen Abdichtmittel gestellt und die Kammerwände an
ihren Rändern miteinander verschweißt oder durch einen
Schraub-, Bajonett- oder Steckverschluß miteinander ver
bunden wobei in diesen letzten Fällen die Kammerwände in
Ihren Randbereichen, die miteinander verbunden werden, ent
sprechend geformt sind. Es ist auch möglich, beide Kammern
an ihren offenen Enden mit einer Folie abzuschließen, bevor
die Kammern zum Behälter miteinander verbunden werden, oder
nur die Kammer mit dem flüssigen Abdichtmittel mit einer
Folie zu verschließen. In letzterem Fall wird diese Kammer
zum Verbinden der Kammern mit dem durch die Folie verschlos
senen Teil auf die den Füllstoff enthaltende Kammer gestellt.
Die Folie ist bei Druckeinwirkung zerreißbar. Diese Druck
einwirkung wird ausgeübt, wenn bei einer Panne die Abdicht
mischung in den Reifen gespritzt werden soll. Beim Zerreißen
der Folie mischen sich flüssiges Abdichtmittel und Füllstoff
und werden als Mischung in den Reifen durch Zusammenpressen
der Kammerwände in den Reifen eingeführt.
In einer Ausführungsform wird die Folie durch Zusammenpressen
der Kammerwände zerrissen. Es wird in diesem Fall eine sehr
dünne Kunststoffolie oder eine Folie mit einer Sollbruch
stelle als Trennwand zwischen den Kammern verwendet. Bei die
ser Ausführungsform können die Kammern fest miteinander ver
schweißt sein oder durch einen der genannten Verschlüsse be
weglich miteinander verbunden sein.
In einer anderen Ausführungsform wird die Folie durch einen
oder mehrere Dorne durchstoßen, die in einer der Kammern an
geordnet sind. In diesem Fall sind die Kammern beweglich
miteinander verbunden. Während der Lagerung des Behälters
sind die Kammern so miteinander verbunden, daß der Dorn bzw.
die Dorne nicht die Folie berühren. Wenn die Abdichtung des
Reifens erfolgen soll, werden die Kammern durch die beweg
liche Verbindung gegeneinander bewegt, so daß die Folie
durchtrennt wird und eine Vermischung von flüssigem Abdicht
mittel und festem Füllstoff stattfindet.
Um einerseits eine dichte Verbindung der Kammern während der
Lagerung zu haben und andererseits die Kammer weiter gegen
einander zu bewegen, wenn der Behälter zur Abdichtung des
Reifens eingesetzt wird, kann zum Beispiel ein Sicherheits
schraubverschluß vorgesehen sein, wie er bei Behältern mit
Reinigungsmittel vielfach verwendet wird. Bei solchen Schraub
verschlüssen sind unterhalb der Gewinde Vorsprünge angeordnet,
die nur durch einen besonderen Druck zu überwinden sind. Da
durch können die Kammern weiter aufeinander geschraubt werden,
so daß der Dorn oder die Dorne die Folie durchtrennen, wenn
die Abdichtung erfolgen soll. Die Dorne sind in der Kammer,
die nicht die Trennfolie enthält.
Es ist auch möglich, an einer der beiden Kammern an dem Wand
rand, der mit der anderen Kammer in Eingriff kommt, außen
einen durch eine Perforation abreißbaren Ring anzubringen.
Die Kammern werden nach dem Füllen und der Anbringung der
Folie so weit zusammengeschraubt oder -gesteckt bis der
Ring an der einen Kammer gegen einen Anschlag an der Wand
der anderen Kammer stößt. Zur Durchtrennung der Folie und
Vermischung von flüssigem Abdichtmittel und festem Füll
stoff wird der Ring abgetrennt, so daß die Kammern in eine
zweite Stellung gegeneinander bewegt werden können, in der die
Dorne die Folie zerreißen.
Bei den Ausführungsformen mit den Dornen können auch Alu
miniumfolien als Trennwand verwendet werden.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1a und b zeigen schematische Schnitte durch eine Aus
führungsform der Erfindung,
Fig. 2a und b zeigen schematische Schnitte durch eine
weitere Ausführungsform der Erfindung.
Der Behälter 1 besteht aus einer ersten Kammer 2 zur Aufnahme
des Füllstoffs 3, zum Beispiel Gummimehl, und einer zweiten
Kammer 4 zur Aufnahme des flüssigen Abdichtmittels 5, zum
Beispiel Kautschuklatex. An der Kammer 2 ist oben ein Auslaß
ventil 6, an das ein Schlauch 7 angeschlossen ist. Am anderen
Ende des Schlauches 7 ist ein Adapter 8, der auf das Reifen
ventil geschraubt werden kann. Bei dieser Ausführungsform
sind die Wände 9 und 10 der Kammern 2 und 4 an ihren Rändern
9a und 10a zusammengeschweißt. Die Kammerwände 9 und 10 be
stehen zum Beispiel aus Polyethylen und sind zusammenpreßbar.
Am oberen Rand der Kammer 4 ist eine dünne Trennfolie 11 aus
zum Beispiel Polyethylen, PE. Fig. 1a zeigt den Behälter in
in der Form, wie er nach der Herstellung bis zum Einsatz bei
einer Reifenpanne gelagert wird.
Bei einer Reifenpanne wird der Adapter 8 auf das nicht gezeigte
Reifenventil geschraubt. Dann wird die Kammerwand 10 von Hand
zusammengepreßt, was in Fig. 1b durch Pfeile dargestellt ist.
Dadurch reißt die Folie 11, so daß sich flüssiges Abdichtmit
tel 5 und Füllstoff 3 vermischen können. Durch ein wiederhol
tes Zusammenpressen des Behälters 1 wird die Abdichtmischung
in den nicht gezeigten Reifen gespritzt.
In Fig. 2a und b sind gleiche Teile mit denselben Bezugszif
fern bezeichnet wie in Fig. 1a und b. Bei dieser Ausführungs
form sind die Kammern 2 und 4 durch einen Schraubverschluß 12
miteinander zum Behälter 1 verbunden. In der oberen Kammer 2
sind Dorne 13, die im zusammengeschraubten Zustand kurz ober
halb der Folie 11 enden. Fig. 2a zeigt den Behälter während
der Lagerung.
Wenn der Behälter zur Abdichtung einer Reifenpanne verwendet
werden soll, wird der Schraubverschluß 12 von der in Fig. 2a
gezeigten ersten Stellung durch von oben ausgeübten Druck
(durch Pfeile dargestellt) in die zweite Stellung gebracht,
die in Fig. 2b gezeigt ist. Durch den ausgeübten Druck wird
die durch die Vorsprünge 14 und 15 gebildete Arretierung
überwunden, so daß die obere Behälterwand 9 weiter nach unten
über die Behälterwand 10 gedreht wird. Dabei zerreißen die
Dorne 13 die Folie 11, wodurch eine Durchmischung von flüssi
gem Abdichtmittel 5 und Füllstoff 3 stattfindet. Durch Zusam
menpressen der Behälterwand (durch seitliche Pfeile darge
stellt) wird die Mischung über den Schlauch 7 in den Reifen
gespritzt.
Claims (9)
1. Behälter zum Abdichten von Reifen bei Pannen mit einer
ersten Kammer (2) zur Aufnahme eines festen Füllstoffs
(3), mit einer zweiten Kammer (4) zur Aufnahme eines
flüssigen Abdichtmittels (5), wobei die Kammern (2, 4)
fest oder beweglich miteinander verbunden sind und min
destens eine der beiden Kammern (2, 4) zusammenpreßbar
ist, mit mindestens einer Trennwand (11) zwischen den
Kammern (2, 4), die mindestens teilweise aus einer Folie
besteht, die bei Druckeinwirkung zur Vermischung der Kam
merinhalte zerreißbar ist, und mit einem Auslaßventil (6)
an einer der beiden Kammern (2, 4).
2. Behälter nach Anspruch 1, bei dem die Folie (11) mit
einer Sollbruchstelle versehen ist.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Folie (11)
durch Zusammenpressen mindestens einer der Kammern (2, 4)
zerreißbar ist.
4. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Kammern (2, 4)
beweglich miteinander verbunden sind und in mindestens
einer der Kammern (2, 4) mindestens ein Dorn (13) so ange
ordnet ist, daß der Dorn (13) beim Bewegen der Kammern
(2, 4) gegeneinander die Folie (11) durchtrennt.
5. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die
Kammern (2, 4) beweglich durch einen Schraubverschluß (12)
miteinander verbunden sind.
6. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die
Kammern (2, 4) beweglich durch einen Bajonettverschluß
miteinander verbunden sind.
7. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die
Kammern (2, 4) beweglich durch einen Steckverschluß mit
einander verbunden sind.
8. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem die
Kammern (2, 4) fest durch eine Schweißnaht miteinander
verbunden sind.
9. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dessen Kammer
wände (9, 10) aus Polyethylen oder Polypropylen bestehen.
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