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DE19639707A1 - Behälter zum Abdichten von Reifen bei Pannen - Google Patents

Behälter zum Abdichten von Reifen bei Pannen

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DE19639707A1
DE19639707A1 DE19639707A DE19639707A DE19639707A1 DE 19639707 A1 DE19639707 A1 DE 19639707A1 DE 19639707 A DE19639707 A DE 19639707A DE 19639707 A DE19639707 A DE 19639707A DE 19639707 A1 DE19639707 A1 DE 19639707A1
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Germany
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film
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chamber
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DE19639707A
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Manfred Dr Gerresheim
Hans-Bernd Dr Fuchs
Ulrich Dr Steinbrecht
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Sumitomo Rubber Industries Ltd
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SP Reifenwerke GmbH
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C29/00Arrangements of tyre-inflating valves to tyres or rims; Accessories for tyre-inflating valves, not otherwise provided for
    • B60C29/06Accessories for tyre-inflating valves, e.g. housings, guards, covers for valve caps, locks, not otherwise provided for
    • B60C29/062Accessories for tyre-inflating valves, e.g. housings, guards, covers for valve caps, locks, not otherwise provided for for filling a tyre with particular materials, e.g. liquids
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C73/00Repairing of articles made from plastics or substances in a plastic state, e.g. of articles shaped or produced by using techniques covered by this subclass or subclass B29D
    • B29C73/16Auto-repairing or self-sealing arrangements or agents
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
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    • B29L2030/00Pneumatic or solid tyres or parts thereof

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft einen Behälter zum Abdichten von Reifen bei Pannen. Der Behälter dient zur Aufnahme eines Abdichtmittels und zur Applikation des Abdichtmittels in den Reifen.
Es werden zunehmend Abdichtmittel bei Reifenpannen verwendet. Sie enthalten meist kolloide Dispersionen von Polymeren in wäßrigem Medium. So werden zum Beispiel Polystyrolbutadien­ latices, Polyvinylacetatlatices, Acrylcopolymerlatices, Nitrillatices und Kautschuklatices verwendet. In der deut­ schen Patentanmeldung 195 45 935.0 wird ein Abdichtmittel beschrieben, das Naturkautschuklatex und ein Klebstoffharz enthält. Ferner können diesem Abdichtmittel ein oder mehrere Füllstoffe zugesetzt werden, was für eine Abdichtung größerer Löcher von Vorteil ist. Als Füllstoffe kommen zum Beispiel Kieselsäure, Kreiden, Ruß, Styroporteilchen, Gummimehl, das durch Zerkleinerung von Vulkanisaten, wie Reifen, hergestellt wird, Sägemehl, Moosgummiteilchen, Teilchen aus Steckschwamm für Schnittblumen, faserige Materialien, wie Naturfasern, Chemiefasern und ähnliches in Frage. Sofern die Füllstoff­ teilchen eine Form und Größe haben, die eine problemlose Einführung über das Reifenventil erlauben, werden diese Füllstoffteilchen direkt dem Abdichtmittel zugesetzt.
Bei einer Reifenpanne werden die Abdichtmittel über das Reifenventil in den Reifen gesprüht und der Reifen mittels eines Treibgases oder Kompressors auf einen bestimmten Druck aufgepumpt.
Zum Einbringen des Abdichtmittels in den Reifen und zum Auf­ pumpen des Reifens werden verschiedene Vorrichtungen ver­ wendet. So kann zum Beispiel ein druckfester Behälter ver­ wendet werden, der das Abdichtmittel und als Druckquelle ein verflüssigtes Gas enthält. Es kann auch eine zusammenpreß­ bare Kunststoffflasche verwendet werden, die ein Auslaßven­ til aufweist, das über einen Kunststoffschlauch mit dem Reifenventil verbunden wird. Durch Zusammenpressen der Kunststoffflasche wird das Abdichtmittel in den Reifen ge­ sprüht. Danach kann der Reifen zum Beispiel mittels eines Kompressors oder mit Hilfe von Kohlendioxidpatronen auf einen bestimmten Druck wieder aufgepumpt werden.
Bis zum Einsatz eines Abdichtmittels wird es meist lange Zeit im Fahrzeug transportiert und dabei auch höheren Tem­ peraturen ausgesetzt. Enthält das Abdichtmittel auch be­ reits den Füllstoff, so kann es während der Lagerung und dem Transport zu einer Agglomeratbildung der Füllstoff­ teilchen und des flüssigen Abdichtmittels kommen, was ein störungsfreies und problemloses Einbringen des abdichtenden Materials über das Reifenventil in den Reifen erschwert oder unmöglich macht.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es daher, einen Be­ hälter zum Abdichten von Reifen bei Pannen zur Verfügung zu stellen, bei dem diese Probleme nicht auftreten.
Gelöst wird diese Aufgabe durch einen Behälter mit einer ersten Kammer zur Aufnahme eines festen Füllstoffs, mit einer zweiten Kammer zur Aufnahme eines flüssigen Abdicht­ mittels, wobei die Kammern fest oder beweglich miteinander verbunden sind und mindestens eine der beiden Kammern zu­ sammenpreßbar ist, mit mindestens einer Trennwand zwischen den Kammern, die mindestens teilweise aus einer Folie be­ steht, die bei Druckeinwirkung zur Vermischung der Kammer­ inhalte zerreißbar ist, und mit einem Auslaßventil an einer der beiden Kammern.
Mit diesem Behälter werden das flüssige Abdichtmittel und der feste Füllstoff bis zum Einsatz bei der Abdichtung des Reifens getrennt gehalten und erst unmittelbar vor der Applikation in den Reifen miteinander vermischt. Dadurch wird eine Agglomeratbildung während der Lagerung bis zur Anwendung vermieden, so daß das Abdichtmittel problemlos über das Rei­ fenventil in den Reifen gespritzt werden kann.
Als flüssige Abdichtmittel können die eingangs genannten kolloidalen Dispersionen von Polymeren in wäßrigen Medium verwendet werden. Bevorzugt werden die in der deutschen Pa­ tentanmeldung 195 45 935.0 beschriebenen Abdichtmittel aus Naturkautschuklatex oder Mischungen aus Kautschuklatex und einem kompatiblen Klebstoffharz eingesetzt. Als feste Füll­ stoffstoffe können die eingangs genannten Füllstoffe verwen­ det werden, sofern sie in Form von Teilchen vorliegen, die die Einführung über das Reifenventil ermöglicht, ohne dieses zu verstopfen. Bevorzugt haben die Füllstoffteilchen eine sphärische Form.
Die Kammern können fest miteinander verbunden sein. Zum Beispiel können die aus Kunststoff bestehenden Kammern zu einem Behälter verbunden werden, indem der obere Wandrand der einen Kammer mit dem unteren Wandrand der anderen Kam­ mer zusammengeschweißt werden. Die Kammern können jedoch auch beweglich miteinander verbunden werden, zum Beispiel durch einen Schraub-, Bajonett- oder Steckverschluß.
Mindestens eine der Kammern ist zusammenpreßbar, so daß die Abdichtmischung über das Auslaßventil, das an einer der bei­ den Kammern vorgesehen ist, in den Reifen gespritzt werden kann, nachdem die Folie zwischen den Kammern aufgerissen ist. Das Auslaßventil an einer der beiden Kammern ist mit einem Schlauch verbunden, dessen anderes Ende zur Abdichtung des Reifens auf das Reifenventil geschoben wird. Das andere Ende des Schlauches kann jedoch auch mit einem Adapter versehen sein, der auf das Reifenventil geschraubt wird.
Die Kammerwände bestehen aus einem Kunststoff, vorzugsweise aus Polyethylen oder Polypropylen. Zwischen den Kammern ist eine Trennwand, die mindestens teilweise aus einer Folie be­ steht. Vorzugsweise besteht die gesamte Trennwand aus einer Folie. Die Folie kann zum Beispiel aus PVC, Polycarbonat, Tef­ lon, PE, PP, EPDM, Siliconen oder Aluminium bestehen. Weiterhin können Mehrschichtfolien verwendet werden, deren Schichten aus Kombinationen der genannten Materialien bestehen.
Zum Füllen der Kammern und Verbinden der Kammern zu einem Behälter mit dem flüssigen Abdichtmittel und dem Füllstoff wird eine oben offene, vorzugsweise zylinderförmige Kammer mit dem flüssigen Abdichtmittel gefüllt. Eine zweite Kammer mit offenem Boden wird mit dem festen Füllstoff gefüllt und der Boden mit einer Folie verschlossen. Dann wird diese Kam­ mer mit dem verschlossenen Boden auf die Kammer mit dem flüssigen Abdichtmittel gestellt und die Kammerwände an ihren Rändern miteinander verschweißt oder durch einen Schraub-, Bajonett- oder Steckverschluß miteinander ver­ bunden wobei in diesen letzten Fällen die Kammerwände in Ihren Randbereichen, die miteinander verbunden werden, ent­ sprechend geformt sind. Es ist auch möglich, beide Kammern an ihren offenen Enden mit einer Folie abzuschließen, bevor die Kammern zum Behälter miteinander verbunden werden, oder nur die Kammer mit dem flüssigen Abdichtmittel mit einer Folie zu verschließen. In letzterem Fall wird diese Kammer zum Verbinden der Kammern mit dem durch die Folie verschlos­ senen Teil auf die den Füllstoff enthaltende Kammer gestellt.
Die Folie ist bei Druckeinwirkung zerreißbar. Diese Druck­ einwirkung wird ausgeübt, wenn bei einer Panne die Abdicht­ mischung in den Reifen gespritzt werden soll. Beim Zerreißen der Folie mischen sich flüssiges Abdichtmittel und Füllstoff und werden als Mischung in den Reifen durch Zusammenpressen der Kammerwände in den Reifen eingeführt.
In einer Ausführungsform wird die Folie durch Zusammenpressen der Kammerwände zerrissen. Es wird in diesem Fall eine sehr dünne Kunststoffolie oder eine Folie mit einer Sollbruch­ stelle als Trennwand zwischen den Kammern verwendet. Bei die­ ser Ausführungsform können die Kammern fest miteinander ver­ schweißt sein oder durch einen der genannten Verschlüsse be­ weglich miteinander verbunden sein.
In einer anderen Ausführungsform wird die Folie durch einen oder mehrere Dorne durchstoßen, die in einer der Kammern an­ geordnet sind. In diesem Fall sind die Kammern beweglich miteinander verbunden. Während der Lagerung des Behälters sind die Kammern so miteinander verbunden, daß der Dorn bzw. die Dorne nicht die Folie berühren. Wenn die Abdichtung des Reifens erfolgen soll, werden die Kammern durch die beweg­ liche Verbindung gegeneinander bewegt, so daß die Folie durchtrennt wird und eine Vermischung von flüssigem Abdicht­ mittel und festem Füllstoff stattfindet.
Um einerseits eine dichte Verbindung der Kammern während der Lagerung zu haben und andererseits die Kammer weiter gegen­ einander zu bewegen, wenn der Behälter zur Abdichtung des Reifens eingesetzt wird, kann zum Beispiel ein Sicherheits­ schraubverschluß vorgesehen sein, wie er bei Behältern mit Reinigungsmittel vielfach verwendet wird. Bei solchen Schraub­ verschlüssen sind unterhalb der Gewinde Vorsprünge angeordnet, die nur durch einen besonderen Druck zu überwinden sind. Da­ durch können die Kammern weiter aufeinander geschraubt werden, so daß der Dorn oder die Dorne die Folie durchtrennen, wenn die Abdichtung erfolgen soll. Die Dorne sind in der Kammer, die nicht die Trennfolie enthält.
Es ist auch möglich, an einer der beiden Kammern an dem Wand­ rand, der mit der anderen Kammer in Eingriff kommt, außen einen durch eine Perforation abreißbaren Ring anzubringen. Die Kammern werden nach dem Füllen und der Anbringung der Folie so weit zusammengeschraubt oder -gesteckt bis der Ring an der einen Kammer gegen einen Anschlag an der Wand der anderen Kammer stößt. Zur Durchtrennung der Folie und Vermischung von flüssigem Abdichtmittel und festem Füll­ stoff wird der Ring abgetrennt, so daß die Kammern in eine zweite Stellung gegeneinander bewegt werden können, in der die Dorne die Folie zerreißen.
Bei den Ausführungsformen mit den Dornen können auch Alu­ miniumfolien als Trennwand verwendet werden.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1a und b zeigen schematische Schnitte durch eine Aus­ führungsform der Erfindung,
Fig. 2a und b zeigen schematische Schnitte durch eine weitere Ausführungsform der Erfindung.
Der Behälter 1 besteht aus einer ersten Kammer 2 zur Aufnahme des Füllstoffs 3, zum Beispiel Gummimehl, und einer zweiten Kammer 4 zur Aufnahme des flüssigen Abdichtmittels 5, zum Beispiel Kautschuklatex. An der Kammer 2 ist oben ein Auslaß­ ventil 6, an das ein Schlauch 7 angeschlossen ist. Am anderen Ende des Schlauches 7 ist ein Adapter 8, der auf das Reifen­ ventil geschraubt werden kann. Bei dieser Ausführungsform sind die Wände 9 und 10 der Kammern 2 und 4 an ihren Rändern 9a und 10a zusammengeschweißt. Die Kammerwände 9 und 10 be­ stehen zum Beispiel aus Polyethylen und sind zusammenpreßbar. Am oberen Rand der Kammer 4 ist eine dünne Trennfolie 11 aus zum Beispiel Polyethylen, PE. Fig. 1a zeigt den Behälter in in der Form, wie er nach der Herstellung bis zum Einsatz bei einer Reifenpanne gelagert wird.
Bei einer Reifenpanne wird der Adapter 8 auf das nicht gezeigte Reifenventil geschraubt. Dann wird die Kammerwand 10 von Hand zusammengepreßt, was in Fig. 1b durch Pfeile dargestellt ist. Dadurch reißt die Folie 11, so daß sich flüssiges Abdichtmit­ tel 5 und Füllstoff 3 vermischen können. Durch ein wiederhol­ tes Zusammenpressen des Behälters 1 wird die Abdichtmischung in den nicht gezeigten Reifen gespritzt.
In Fig. 2a und b sind gleiche Teile mit denselben Bezugszif­ fern bezeichnet wie in Fig. 1a und b. Bei dieser Ausführungs­ form sind die Kammern 2 und 4 durch einen Schraubverschluß 12 miteinander zum Behälter 1 verbunden. In der oberen Kammer 2 sind Dorne 13, die im zusammengeschraubten Zustand kurz ober­ halb der Folie 11 enden. Fig. 2a zeigt den Behälter während der Lagerung.
Wenn der Behälter zur Abdichtung einer Reifenpanne verwendet werden soll, wird der Schraubverschluß 12 von der in Fig. 2a gezeigten ersten Stellung durch von oben ausgeübten Druck (durch Pfeile dargestellt) in die zweite Stellung gebracht, die in Fig. 2b gezeigt ist. Durch den ausgeübten Druck wird die durch die Vorsprünge 14 und 15 gebildete Arretierung überwunden, so daß die obere Behälterwand 9 weiter nach unten über die Behälterwand 10 gedreht wird. Dabei zerreißen die Dorne 13 die Folie 11, wodurch eine Durchmischung von flüssi­ gem Abdichtmittel 5 und Füllstoff 3 stattfindet. Durch Zusam­ menpressen der Behälterwand (durch seitliche Pfeile darge­ stellt) wird die Mischung über den Schlauch 7 in den Reifen gespritzt.

Claims (9)

1. Behälter zum Abdichten von Reifen bei Pannen mit einer ersten Kammer (2) zur Aufnahme eines festen Füllstoffs (3), mit einer zweiten Kammer (4) zur Aufnahme eines flüssigen Abdichtmittels (5), wobei die Kammern (2, 4) fest oder beweglich miteinander verbunden sind und min­ destens eine der beiden Kammern (2, 4) zusammenpreßbar ist, mit mindestens einer Trennwand (11) zwischen den Kammern (2, 4), die mindestens teilweise aus einer Folie besteht, die bei Druckeinwirkung zur Vermischung der Kam­ merinhalte zerreißbar ist, und mit einem Auslaßventil (6) an einer der beiden Kammern (2, 4).
2. Behälter nach Anspruch 1, bei dem die Folie (11) mit einer Sollbruchstelle versehen ist.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Folie (11) durch Zusammenpressen mindestens einer der Kammern (2, 4) zerreißbar ist.
4. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Kammern (2, 4) beweglich miteinander verbunden sind und in mindestens einer der Kammern (2, 4) mindestens ein Dorn (13) so ange­ ordnet ist, daß der Dorn (13) beim Bewegen der Kammern (2, 4) gegeneinander die Folie (11) durchtrennt.
5. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die Kammern (2, 4) beweglich durch einen Schraubverschluß (12) miteinander verbunden sind.
6. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die Kammern (2, 4) beweglich durch einen Bajonettverschluß miteinander verbunden sind.
7. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die Kammern (2, 4) beweglich durch einen Steckverschluß mit­ einander verbunden sind.
8. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem die Kammern (2, 4) fest durch eine Schweißnaht miteinander verbunden sind.
9. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dessen Kammer­ wände (9, 10) aus Polyethylen oder Polypropylen bestehen.
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