DE19639403A1 - Optoelektronischer Sensor - Google Patents
Optoelektronischer SensorInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen optaelektronischen Sensor zum
Erkennen von Gegenständen innerhalb eines Überwachungs
bereiches nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige optische Sensoranordnungen werden im weitesten
Sinne als Lichtschranken bezeichnet. Unter diesem allge
meinen Begriff sind die optischen Sensoren zusammengefaßt,
die als Autokollimations-Lichtschranken, Reflexions-Licht
schranken, Lichttaster, Abstandstaster, usw. ausge
bildet sein können.
Optische Sensoranordnungen, insbesondere Lichtschranken zur
Erkennung von Gegenständen, arbeiten im allgemeinen nach
folgendem Prinzip: Es wird mit Hilfe optischer Elemente,
insbesondere einer Sendeoptik, ein gerichtetes optisches
Sendesignal abgestrahlt, welches entweder von einem
Retroreflektor am gegenüberliegenden Ende der
Überwachungsstrecke oder vom zu erkennenden Gegenstand
selbst reflektiert wird. Dieses reflektierte Signal wird
wiederum mit einer Empfangsoptik, welche sich im gleichen
Gehäuse befindet, aufgenommen und mittels optischer Elemente
dem Lichtempfänger zugeführt. Der Lichtempfänger wandelt die
optische Strahlung in eine elektrische Größe um, die
anschließend in einer Empfangssignalverarbeitungsstufe
ausgewertet wird. Zur optischen Trennung des im gleichen
Sensorgehäuse angeordneten Sende- und Empfangslichtpfades
haben sich im wesentlichen zwei unterschiedliche
Ausführungvarianten bewährt. Es ist dies zum einen die echte
Autokollimation, bei der die Sendestrahlung über einen
teildurchlässigen Spiegel geführt wird, welcher die
Strahlung teilweise reflektiert und teilweise ohne
Richtungsveränderung hindurchläßt. Einer der beiden so
erzeugten Teilstrahlen wird über ein Sendeobjektiv auf die
zu überwachende Strecke ausgesendet. Die am Objekt oder am
Retroreflektor reflektierte Strahlung wird vom gleichen
Sendeobjektiv, welches nun in der Funktion eines
Empfangsobjektives wirkt, aufgenommen und ebenfalls wieder
über den Teilerspiegel in zwei Komponenten (reflektierte und
transmittierte Anteile) aufgespalten. Einer dieser beiden
Teilempfangsstrahlen gelangt dabei zurück zur Sendequelle,
während der andere Teilstrahl einer lichtelektrischen
Wandleranordnung zugeführt wird. In der zweiten
Ausführungsvariante sind der Lichtsender einschließlich der
Sendeoptik und die Empfangsoptik mit der dahinter
angeordneten photoelektrischen Wandleranordnung räumlich
nebeneinander angeordnet, weshalb bei diesem System auch oft
von einem Doppellinsensystem oder einer Pupillenteilung
gesprochen wird.
Bedingt durch die zahlreichen Applikationen für derartige
Lichtschranken werden eine Vielzahl unterschiedlicher
mechanisch -/optischer Bauformen für die jeweiligen
Sensorgehäuse in der Praxis gefordert. Die nachteiligen
Folgen dieser relativ großen Typenvielfalt (kleine
Losgrößen, höhere Kosten, großer logistischer Aufwand usw.)
sind offensichtlich und wirken sich deshalb auch nachteilig
auf die gesamte Kette der damit betroffenen aus, d. h. von
der Herstellung über die gesamte Handelskette bis zum
Anwender dieser Produkte.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, durch eine
leicht modifizierbare, flexible und deshalb vielfältig
einsetzbare Sensorausführung die notwendige Typenvielfalt zu
reduzieren, ohne daß dadurch andere Nachteile, wie zum
Beispiel höhere Packungsdichte/Herstellkosten
Handlingsprobleme in der Anbau- bzw. Betriebsphase oder
reduzierte Funktions-/Betriebssicherheit, hervorgerufen
werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im
kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale
gelöst.
Gemäß der Erfindung können somit beide durch die
Strahlteilung bei der Autokollimations-Lichtschranke
entstehenden Teilsendebündel/Empfangslichtbündel wahlweise
genutzt werden. Zu diesem Zweck können im entsprechenden
Sensorgehäuse an zwei benachbarten Gehäuseflächen
Lichtaustritts-/Lichteintrittsöffnungen vorgesehen sein, die
entweder im Produktionsprozeß, z. B. ganz am Ende desselben,
oder gegebenenfalls erst am Anbauort des Sensors mit wenigen
Handgriffen wahlweise aktiviert werden können. Ferner ist es
möglich, sowohl zur Entkoppelung des aktiven und passiven
optischen Pfades, als auch zur sicheren Erkennung stark
reflektierender Gegenstände lineare und/oder zirkulare
Polarisationsfilter im optischen Strahlengang zu verwenden.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß in der Produktion eine
Halbierung der Variantenvielfalt erreicht wird. Ferner wird
bei einer Modifikation des Sensors am Anbauort für den
Anwender durch die flexible Einsatzmöglichkeit der
Kundennutzen deutlich erhöht.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Im nachfolgenden wird die Erfindung anhand von zwei
Zeichnungen beschrieben.
Diese zeigen:
Fig. 1 Zwei Seitenansichten (a) und (b) des
Autokollimations-Sensors mit physikalischem
Teilerspiegel in schematischer Darstellung.
Fig. 2 Zwei Seitenansichten (c) und (d)des
Autokollimations-Sensors mit geometrisch geteiltem
Spiegel in schematischer Darstellung.
Gemeinsam bei allen bevorzugten Ausführungsarten besteht der
Sensor aus dem Gehäuse (1), das die um vorzugsweise 90°
versetzen Lichtaustritts-/Lichteintrittsöffnungen aufweist.
Ferner sind in diesem Gehäuse die Lichtquelle (2), welche
insbesondere als Halbleiterstrahlungsquelle ausgebildet ist,
der photoelektrische Wandler (3) sowie die optischen und die
nicht im einzelnen dargestellten elektrischen Komponenten
integriert.
Die Funktionsweise des erfindungsgemäßen Sensors mit
physikalischem Teilerspiegel wird nachfolgend in Fig. 1
beschrieben. Entsprechend Fig. 1a bzw. 1b fällt die
Strahlung der Lichtquelle (2) auf den physikalischen
Teilerspiegel (4) und wird dabei in zwei nahezu
gleichwertige Teilstrahlen (5′) und (5′′) aufgespalten. In
Fig. 1a wird der am Teilerspiegel reflektierte Teilstrahl (5′)
an der Innenfläche des Gehäuses (1) absorbiert, während
der Teilstrahl (5′′), der vom physikalischen Teilerspiegel
durchgelassen wird, mittels der Optik (6) gebündelt wird und
so zum auf der gegenüberliegenden Seite der
Überwachungsstrecke angeordneten Retroreflektor (7) gelangt.
Dazu äquivalent wird in der Variante-nach Fig. 1b der
Teilstrahl (5′′) intern absorbiert und der Teilstrahl (5′)
zum Retroreflektor (7) geschickt.
In beiden Fällen wird die am Retroreflektor nach dem
Autokollimationsprinzip in sich zurückreflektierte Strahlung
über die nun als Empfangslinse wirkende Optik (6) wieder zum
physikalischen Teilerspiegel geführt und erfährt dabei in
gleicher Weise wiederum eine Aufspaltung in zwei
Empfangsteilstrahlen. In Fig. 1a gelangt der am
Teilerspiegel reflektierte Teilstrahl zum photoelektrischen
Wandler (3), während der durchgelassene Anteil in die
Lichtquelle (2) zurückfällt. Am photoelektrischen Wandler
(3) wird die auftreffende optische Strahlung in ein
elektrisches Signal umgewandelt und einer hier nicht
dargestellten Signalverarbeitungsstufe zugeführt, welche
nach den allgemein bekannten Verfahren einen entsprechenden
Ausgang über den Zustand der Überwachungsstrecke abgibt.
Analog dazu ist der Verlauf entsprechend Fig. 1b umgekehrt.
Es ist somit erklärlich, daß selbst bei verlust- und
streulichtfreiem Retroreflektor max. 25 -% der Strahlung von
der Lichtquelle nach Durchlaufen der Überwachungsstrecke und
Retroreflexion zum Empfänger gelangen können.
Erfindungsgemäß wird diese vom System vorgegebene scheinbar
nachteilige Energiebilanz verwendet, um die Vielfalt an
möglichen Bauformen einzuschränken. Dies ist nach der
Erfindung möglich, weil das Gehäuse (1) so ausgeführt ist,
daß die Optik (6) sowohl an der Schmalseite entsprechend
Fig. 1a als auch an der Breitseite entsprechend Fig. 1b
wahlweise eingesetzt werden kann. Zu diesem Zweck wird das
Gehäuse entsprechend den in den Ansprüchen näher
beschriebenen Bauformen ausgeführt sein.
Eine weitere, entsprechend der Erfindung vorteilhafte,
Ausführungsvariante wird anhand der Fig. 2 beschrieben. Hier
wird ein geometrisch geteilter Teilerspiegel (8) eingesetzt.
Dieser Teilerspiegel besteht zumindest aus einem Spiegel
segment mit möglichst hohem Reflexionsgrad, wobei zusätzlich
ein Segment mit möglichst geringem Reflexionsgrad vorgesehen
sein kann. Über die Zuordnung/Justage dieses geometrisch
geteilten Teilerspiegels (8) innerhalb des optischen Systems
ist sichergestellt, daß der halbe Sendestrahlquerschnitt auf
das Spiegelsegment fällt, die andere Hälfte sich dagegen am
Spiegel vorbei ausbreitet bzw. der reflexionsfreien oder
reflexionsarmen Teilfläche zugeordnet ist.
In der Ausführungsform gemäß Fig. 2 ist ein verkürzter
Teilerspiegel (8) dargestellt, der nur aus einem Segment mit
hohem Reflexionsgrad besteht.
In einer alternativen Ausführung kann dieser Teilerspiegel
durch ein Segment mit geringerem Reflexionsgrad verlängert
sein, welches beispielsweise aus durchsichtigem Glas be
steht, das zur Verringerung seines restlichen Reflexions
vermögens noch in geeigneter Weise vergütet sein kann.
Hierdurch werden Probleme vermieden, die aufgrund der im
Ausbreitungsweg des Lichtstrahls liegenden Kante des ver
kürzten Teilerspiegels auftreten können.
Auf diesem Wege wird erreicht, daß zwei Halbstrahlen (9′)
und (9′′) entstehen, deren Strahlrichtung einen Winkel, in
Abhängigkeit von der Winkellage des Teilerspiegels,
zueinander bilden. Vorzugsweise steht der Teilerspiegel
unter 45° zur Sendestrahlrichtung, so daß die beiden
Halbstrahlen (9′),(9′′) einen Winkel von 90° zueinander
einschließen. Nach Fig. 2c wird der Teilstrahl (9′) am
Teilerspiegel (8) reflektiert und danach von der Innenwand
des Gehäuses (1) absorbiert, während der Teilstrahl (9′′)
vom Teilerspiegel (8) unbeeinflußt, die obere Hälfte der
Optik (6) ausleuchtet. Der Teilstrahl (9′′) durchstrahlt nun
ebenfalls die Überwachungsstrecke und trifft an dessen Ende
auf den Retroreflektor (7). Hierzu äquivalent wird in der
Variante nach Fig. 2d der Teilstrahl (9′′) intern absorbiert
und der Teilstrahl (9′) zum Retroreflektor (7) geschickt.
Bei dieser Art der Strahlteilung mit einem geometrischen
Teilerspiegel werden die bei einem üblichen Retroreflektor
vorhandenen Streuwinkel (der nach erfolgter Autokollimation
reflektierte Lichtstrahl hat eine kleine Winkelabweichung
zum einfallenden Lichtstrahl) sowie der Tripelversatz
ausgenutzt. Da typischerweise die Länge der
Überwachungsstrecke dem 100-fachen des Durchmessers der
Optik (6) entspricht, wird bereits bei sehr kleinen
Streuwinkeln die nun als Empfangslinse wirkende Optik (6),
voll ausgeleuchtet. Dabei gelangt die Strahlung, welche in
das sendeseitig nicht benutzte Flächenelement der Optik (6)
fällt, auf den photoelektrischen Wandler (3) und wird dort,
wie oben beschrieben, weiter ausgewertet.
Während die Energiebilanz der Ausführungsvariante nach
Fig. 2 (geometrischer Teilerspiegel) sehr ähnlich der
Variante nach Fig. 1 (physikalischer Teilerspiegel) ist,
unterscheiden sich beide Systeme, wenn zur Unterdrückung von
Störreflexionen im Überwachungsbereich Polarisationsfilter
verwendet werden sollen.
Dies liegt im wesentlichen daran, daß der physikalische
Teilerspiegel selbst Polarisationseigenschaften aufweist,
die berücksichtigt werden müssen. Aus diesem Grunde ist
vorgesehen, bei der Verwendung von Polarisationsfilter in
der erfinderrischen Vorrichtung nach Fig. 1, ein zirkulares
Polfilter (10) auf der Innenseite des Objektives (6) zu
verwenden. Bei der Ausführung der Variante nach Fig. 2
dagegen könnte entweder ein zirkulares Polfilter an der
Innenseite des Objektives oder zwei lineare
Polarisationsfilter (11) und (12), welche in ihrer
Polarisationsrichtung um 90° gekreuzt vor dem Sender bzw.
dem Wandler angeordnet sind, zum Einsatz kommen.
Bezugszeichenliste
1 Gehäuse
2 Lichtquelle
3 Photoelektrischer Wandler
4 Physikalischer Teilerspiegel
5′ Teilstrahl
5′′ Teilstrahl
6 Optik
7 Retroreflektor
8 Geometrisch geteilter Teilerspiegel
9′ Halbstrahl
9′′ Halbstrahl
10 Zirkulares Polarisationsfilter
11 Lineares Polarisationsfilter
12 Lineares Polarisationsfilter
2 Lichtquelle
3 Photoelektrischer Wandler
4 Physikalischer Teilerspiegel
5′ Teilstrahl
5′′ Teilstrahl
6 Optik
7 Retroreflektor
8 Geometrisch geteilter Teilerspiegel
9′ Halbstrahl
9′′ Halbstrahl
10 Zirkulares Polarisationsfilter
11 Lineares Polarisationsfilter
12 Lineares Polarisationsfilter
Claims (12)
1. Optoelektronischer Sensor zum Erkennen von Gegenständen
innerhalb eines Überwachungsbereiches mit einem eine
Lichtquelle (2) und einen photoelektrischen Wandler (3)
umfassenden Gehäuse (1), das wenigstens eine Gehäuseöff
nung für von der Lichtquelle (2) ausgesendete, aus dem
Gehäuse (1) austretende Lichtstrahlen und für von einem
Gegenstand im Überwachungsbereich und/oder von einem der
Lichtquelle (2) zugeordneten Reflektor (7) am Ende des
Überwachungsbereiches reflektierte, in das Gehäuse (1)
eintretende Lichtstrahlen aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Gehäuse (1) ein Strahlteiler (4; S) vorgesehen
ist, der die von der Lichtquelle (2) ausgesendeten Licht
strahlen in wenigstens zwei sich in unterschiedlichen
Richtungen ausbreitende Teillichtstrahlen (5′, 5′′; 9′,
9′′) teilt, und
daß die Gehäuseöffnung wahlweise im Bereich einer der
Teillichtstrahl-Auftreffstellen herstellbar bzw. herge
stellt ist.
2. Optoelektronischer Sensor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Entkoppelung des aus dem Gehäuse (1) austreten
den Teillichtstrahls und des im Gehäuse (1) verbleiben
den Teillichtstrahls und/oder zur Unterdrückung von
unerwünschten Reflexionen im Überwachungsbereich lineare
oder zirkulare Polarisationsfilter (10; 11, 12) vorge
sehen sind.
3. Optoelektronischer Sensor nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Strahlteiler ein halbdurchlässiger Spiegel (4)
vorgesehen ist, der vorzugsweise zwei einen Winkel von
etwa 90° einschließende Teillichtstrahlen (5′, 5′′) er
zeugt.
4. Optoelektronischer Sensor nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Lichtweg zwischen dem Spiegel (4) und der Gehäuse
öffnung ein zirkulares Polarisationsfilter (10) angeord
net ist.
5. Optoelektronischer Sensor nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Strahlteiler ein geometrisch geteilter Spiegel
(8) vorgesehen ist, der einen Bereich mit hohem Reflexi
onsgrad aufweist und derart angeordnet ist, daß von der
Lichtquelle (2) stammendes Licht teilweise auf den
Bereich mit hohem Reflexionsgrad des Teilerspiegels (8)
auftrifft und sich in zwei vorzugsweise einen Winkel von
etwa 900 einschließende Teillichtstrahlen (9′, 9′′)
teilt.
6. Optoelektronischer Sensor nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Strahlteiler ein geometrisch geteilter Spiegel
vorgesehen ist, der einen Bereich mit hohem Reflexions
grad und einen Bereich mit niedrigem Reflexionsgrad auf
weist und derart angeordnet ist, daß von der Lichtquelle
(2) stammendes Licht auf die unterschiedlichen
Reflexionsbereiche des Spiegels auftrifft und sich in
zwei vorzugsweise einen Winkel von etwa 90° einschlie
ßende Teillichtstrahlen (9′, 9′′) teilt.
7. Optoelektronischer Sensor nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Lichtweg zwischen der Lichtquelle (2) und dem
Spiegel (8) sowie zwischen dem photoelektrischen Wandler
(3) und dem Spiegel (8) jeweils ein lineares Polarisa
tionsfilter (11) angeordnet ist.
8. Optoelektronischer Sensor nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (1) zur wahlweisen Herstellung der Gehäu
seöffnung mit herausbrechbaren Wandbereichen versehen
ist.
9. Optoelektronischer Sensor nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß in die Gehäuseöffnung eine Optik (6), insbesondere
durch eine Snap-In-Technik einsetzbar ist.
10. Optoelektronischer Sensor nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich jeder Teillichtstrahl-Auftreffstelle eine
Gehäuseöffnung vorgesehen ist, wobei eine Gehäuseöffnung
mittels einer Optik (6) und die anderen Gehäuseöffnungen
mittels Blindverschlüssen verschließbar sind.
11. Optoelektronischer Sensor nach Anspruch 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Gehäuse (1) und der Optik (6) und/oder
zwischen dem Gehäuse (1) und jedem Blindverschluß eine
Schraub-, Snap-In-, Klebe- und/oder Preßverbindung be
steht.
12. Optoelektronischer Sensor nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gehäuseöffnung zwei separate Einzelöffnungen
umfaßt, von denen eine als Lichtaustrittsöffnung und die
andere als Lichteintrittsöffnung dient.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996139403 DE19639403A1 (de) | 1996-09-25 | 1996-09-25 | Optoelektronischer Sensor |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996139403 DE19639403A1 (de) | 1996-09-25 | 1996-09-25 | Optoelektronischer Sensor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19639403A1 true DE19639403A1 (de) | 1998-03-26 |
Family
ID=7806869
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996139403 Withdrawn DE19639403A1 (de) | 1996-09-25 | 1996-09-25 | Optoelektronischer Sensor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19639403A1 (de) |
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