[go: up one dir, main page]

DE19639403A1 - Optoelektronischer Sensor - Google Patents

Optoelektronischer Sensor

Info

Publication number
DE19639403A1
DE19639403A1 DE1996139403 DE19639403A DE19639403A1 DE 19639403 A1 DE19639403 A1 DE 19639403A1 DE 1996139403 DE1996139403 DE 1996139403 DE 19639403 A DE19639403 A DE 19639403A DE 19639403 A1 DE19639403 A1 DE 19639403A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
light
sensor according
optoelectronic sensor
mirror
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996139403
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Dr Bauer
Friedrich Keglowich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sick AG
Original Assignee
Sick AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sick AG filed Critical Sick AG
Priority to DE1996139403 priority Critical patent/DE19639403A1/de
Publication of DE19639403A1 publication Critical patent/DE19639403A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01VGEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
    • G01V8/00Prospecting or detecting by optical means
    • G01V8/10Detecting, e.g. by using light barriers
    • G01V8/12Detecting, e.g. by using light barriers using one transmitter and one receiver
    • G01V8/14Detecting, e.g. by using light barriers using one transmitter and one receiver using reflectors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Geophysics (AREA)
  • Geophysics And Detection Of Objects (AREA)

Description

Beschreibung des bekannten Standes der Technik
Die Erfindung betrifft einen optaelektronischen Sensor zum Erkennen von Gegenständen innerhalb eines Überwachungs­ bereiches nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige optische Sensoranordnungen werden im weitesten Sinne als Lichtschranken bezeichnet. Unter diesem allge­ meinen Begriff sind die optischen Sensoren zusammengefaßt, die als Autokollimations-Lichtschranken, Reflexions-Licht­ schranken, Lichttaster, Abstandstaster, usw. ausge­ bildet sein können.
Optische Sensoranordnungen, insbesondere Lichtschranken zur Erkennung von Gegenständen, arbeiten im allgemeinen nach folgendem Prinzip: Es wird mit Hilfe optischer Elemente, insbesondere einer Sendeoptik, ein gerichtetes optisches Sendesignal abgestrahlt, welches entweder von einem Retroreflektor am gegenüberliegenden Ende der Überwachungsstrecke oder vom zu erkennenden Gegenstand selbst reflektiert wird. Dieses reflektierte Signal wird wiederum mit einer Empfangsoptik, welche sich im gleichen Gehäuse befindet, aufgenommen und mittels optischer Elemente dem Lichtempfänger zugeführt. Der Lichtempfänger wandelt die optische Strahlung in eine elektrische Größe um, die anschließend in einer Empfangssignalverarbeitungsstufe ausgewertet wird. Zur optischen Trennung des im gleichen Sensorgehäuse angeordneten Sende- und Empfangslichtpfades haben sich im wesentlichen zwei unterschiedliche Ausführungvarianten bewährt. Es ist dies zum einen die echte Autokollimation, bei der die Sendestrahlung über einen teildurchlässigen Spiegel geführt wird, welcher die Strahlung teilweise reflektiert und teilweise ohne Richtungsveränderung hindurchläßt. Einer der beiden so erzeugten Teilstrahlen wird über ein Sendeobjektiv auf die zu überwachende Strecke ausgesendet. Die am Objekt oder am Retroreflektor reflektierte Strahlung wird vom gleichen Sendeobjektiv, welches nun in der Funktion eines Empfangsobjektives wirkt, aufgenommen und ebenfalls wieder über den Teilerspiegel in zwei Komponenten (reflektierte und transmittierte Anteile) aufgespalten. Einer dieser beiden Teilempfangsstrahlen gelangt dabei zurück zur Sendequelle, während der andere Teilstrahl einer lichtelektrischen Wandleranordnung zugeführt wird. In der zweiten Ausführungsvariante sind der Lichtsender einschließlich der Sendeoptik und die Empfangsoptik mit der dahinter angeordneten photoelektrischen Wandleranordnung räumlich nebeneinander angeordnet, weshalb bei diesem System auch oft von einem Doppellinsensystem oder einer Pupillenteilung gesprochen wird.
Nachteile des bekannten Standes der Technik
Bedingt durch die zahlreichen Applikationen für derartige Lichtschranken werden eine Vielzahl unterschiedlicher mechanisch -/optischer Bauformen für die jeweiligen Sensorgehäuse in der Praxis gefordert. Die nachteiligen Folgen dieser relativ großen Typenvielfalt (kleine Losgrößen, höhere Kosten, großer logistischer Aufwand usw.) sind offensichtlich und wirken sich deshalb auch nachteilig auf die gesamte Kette der damit betroffenen aus, d. h. von der Herstellung über die gesamte Handelskette bis zum Anwender dieser Produkte.
Aufgabe der Erfindung
Eine Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, durch eine leicht modifizierbare, flexible und deshalb vielfältig einsetzbare Sensorausführung die notwendige Typenvielfalt zu reduzieren, ohne daß dadurch andere Nachteile, wie zum Beispiel höhere Packungsdichte/Herstellkosten Handlingsprobleme in der Anbau- bzw. Betriebsphase oder reduzierte Funktions-/Betriebssicherheit, hervorgerufen werden.
Lösung der Aufgabe
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Gemäß der Erfindung können somit beide durch die Strahlteilung bei der Autokollimations-Lichtschranke entstehenden Teilsendebündel/Empfangslichtbündel wahlweise genutzt werden. Zu diesem Zweck können im entsprechenden Sensorgehäuse an zwei benachbarten Gehäuseflächen Lichtaustritts-/Lichteintrittsöffnungen vorgesehen sein, die entweder im Produktionsprozeß, z. B. ganz am Ende desselben, oder gegebenenfalls erst am Anbauort des Sensors mit wenigen Handgriffen wahlweise aktiviert werden können. Ferner ist es möglich, sowohl zur Entkoppelung des aktiven und passiven optischen Pfades, als auch zur sicheren Erkennung stark reflektierender Gegenstände lineare und/oder zirkulare Polarisationsfilter im optischen Strahlengang zu verwenden.
Vorteile der Erfindung
Die Erfindung hat den Vorteil, daß in der Produktion eine Halbierung der Variantenvielfalt erreicht wird. Ferner wird bei einer Modifikation des Sensors am Anbauort für den Anwender durch die flexible Einsatzmöglichkeit der Kundennutzen deutlich erhöht.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung
Im nachfolgenden wird die Erfindung anhand von zwei Zeichnungen beschrieben.
Diese zeigen:
Fig. 1 Zwei Seitenansichten (a) und (b) des Autokollimations-Sensors mit physikalischem Teilerspiegel in schematischer Darstellung.
Fig. 2 Zwei Seitenansichten (c) und (d)des Autokollimations-Sensors mit geometrisch geteiltem Spiegel in schematischer Darstellung.
Gemeinsam bei allen bevorzugten Ausführungsarten besteht der Sensor aus dem Gehäuse (1), das die um vorzugsweise 90° versetzen Lichtaustritts-/Lichteintrittsöffnungen aufweist. Ferner sind in diesem Gehäuse die Lichtquelle (2), welche insbesondere als Halbleiterstrahlungsquelle ausgebildet ist, der photoelektrische Wandler (3) sowie die optischen und die nicht im einzelnen dargestellten elektrischen Komponenten integriert.
Die Funktionsweise des erfindungsgemäßen Sensors mit physikalischem Teilerspiegel wird nachfolgend in Fig. 1 beschrieben. Entsprechend Fig. 1a bzw. 1b fällt die Strahlung der Lichtquelle (2) auf den physikalischen Teilerspiegel (4) und wird dabei in zwei nahezu gleichwertige Teilstrahlen (5′) und (5′′) aufgespalten. In Fig. 1a wird der am Teilerspiegel reflektierte Teilstrahl (5′) an der Innenfläche des Gehäuses (1) absorbiert, während der Teilstrahl (5′′), der vom physikalischen Teilerspiegel durchgelassen wird, mittels der Optik (6) gebündelt wird und so zum auf der gegenüberliegenden Seite der Überwachungsstrecke angeordneten Retroreflektor (7) gelangt. Dazu äquivalent wird in der Variante-nach Fig. 1b der Teilstrahl (5′′) intern absorbiert und der Teilstrahl (5′) zum Retroreflektor (7) geschickt.
In beiden Fällen wird die am Retroreflektor nach dem Autokollimationsprinzip in sich zurückreflektierte Strahlung über die nun als Empfangslinse wirkende Optik (6) wieder zum physikalischen Teilerspiegel geführt und erfährt dabei in gleicher Weise wiederum eine Aufspaltung in zwei Empfangsteilstrahlen. In Fig. 1a gelangt der am Teilerspiegel reflektierte Teilstrahl zum photoelektrischen Wandler (3), während der durchgelassene Anteil in die Lichtquelle (2) zurückfällt. Am photoelektrischen Wandler (3) wird die auftreffende optische Strahlung in ein elektrisches Signal umgewandelt und einer hier nicht dargestellten Signalverarbeitungsstufe zugeführt, welche nach den allgemein bekannten Verfahren einen entsprechenden Ausgang über den Zustand der Überwachungsstrecke abgibt. Analog dazu ist der Verlauf entsprechend Fig. 1b umgekehrt. Es ist somit erklärlich, daß selbst bei verlust- und streulichtfreiem Retroreflektor max. 25 -% der Strahlung von der Lichtquelle nach Durchlaufen der Überwachungsstrecke und Retroreflexion zum Empfänger gelangen können.
Erfindungsgemäß wird diese vom System vorgegebene scheinbar nachteilige Energiebilanz verwendet, um die Vielfalt an möglichen Bauformen einzuschränken. Dies ist nach der Erfindung möglich, weil das Gehäuse (1) so ausgeführt ist, daß die Optik (6) sowohl an der Schmalseite entsprechend Fig. 1a als auch an der Breitseite entsprechend Fig. 1b wahlweise eingesetzt werden kann. Zu diesem Zweck wird das Gehäuse entsprechend den in den Ansprüchen näher beschriebenen Bauformen ausgeführt sein.
Eine weitere, entsprechend der Erfindung vorteilhafte, Ausführungsvariante wird anhand der Fig. 2 beschrieben. Hier wird ein geometrisch geteilter Teilerspiegel (8) eingesetzt. Dieser Teilerspiegel besteht zumindest aus einem Spiegel­ segment mit möglichst hohem Reflexionsgrad, wobei zusätzlich ein Segment mit möglichst geringem Reflexionsgrad vorgesehen sein kann. Über die Zuordnung/Justage dieses geometrisch geteilten Teilerspiegels (8) innerhalb des optischen Systems ist sichergestellt, daß der halbe Sendestrahlquerschnitt auf das Spiegelsegment fällt, die andere Hälfte sich dagegen am Spiegel vorbei ausbreitet bzw. der reflexionsfreien oder reflexionsarmen Teilfläche zugeordnet ist.
In der Ausführungsform gemäß Fig. 2 ist ein verkürzter Teilerspiegel (8) dargestellt, der nur aus einem Segment mit hohem Reflexionsgrad besteht.
In einer alternativen Ausführung kann dieser Teilerspiegel durch ein Segment mit geringerem Reflexionsgrad verlängert sein, welches beispielsweise aus durchsichtigem Glas be­ steht, das zur Verringerung seines restlichen Reflexions­ vermögens noch in geeigneter Weise vergütet sein kann. Hierdurch werden Probleme vermieden, die aufgrund der im Ausbreitungsweg des Lichtstrahls liegenden Kante des ver­ kürzten Teilerspiegels auftreten können.
Auf diesem Wege wird erreicht, daß zwei Halbstrahlen (9′) und (9′′) entstehen, deren Strahlrichtung einen Winkel, in Abhängigkeit von der Winkellage des Teilerspiegels, zueinander bilden. Vorzugsweise steht der Teilerspiegel unter 45° zur Sendestrahlrichtung, so daß die beiden Halbstrahlen (9′),(9′′) einen Winkel von 90° zueinander einschließen. Nach Fig. 2c wird der Teilstrahl (9′) am Teilerspiegel (8) reflektiert und danach von der Innenwand des Gehäuses (1) absorbiert, während der Teilstrahl (9′′) vom Teilerspiegel (8) unbeeinflußt, die obere Hälfte der Optik (6) ausleuchtet. Der Teilstrahl (9′′) durchstrahlt nun ebenfalls die Überwachungsstrecke und trifft an dessen Ende auf den Retroreflektor (7). Hierzu äquivalent wird in der Variante nach Fig. 2d der Teilstrahl (9′′) intern absorbiert und der Teilstrahl (9′) zum Retroreflektor (7) geschickt. Bei dieser Art der Strahlteilung mit einem geometrischen Teilerspiegel werden die bei einem üblichen Retroreflektor vorhandenen Streuwinkel (der nach erfolgter Autokollimation reflektierte Lichtstrahl hat eine kleine Winkelabweichung zum einfallenden Lichtstrahl) sowie der Tripelversatz ausgenutzt. Da typischerweise die Länge der Überwachungsstrecke dem 100-fachen des Durchmessers der Optik (6) entspricht, wird bereits bei sehr kleinen Streuwinkeln die nun als Empfangslinse wirkende Optik (6), voll ausgeleuchtet. Dabei gelangt die Strahlung, welche in das sendeseitig nicht benutzte Flächenelement der Optik (6) fällt, auf den photoelektrischen Wandler (3) und wird dort, wie oben beschrieben, weiter ausgewertet.
Während die Energiebilanz der Ausführungsvariante nach Fig. 2 (geometrischer Teilerspiegel) sehr ähnlich der Variante nach Fig. 1 (physikalischer Teilerspiegel) ist, unterscheiden sich beide Systeme, wenn zur Unterdrückung von Störreflexionen im Überwachungsbereich Polarisationsfilter verwendet werden sollen.
Dies liegt im wesentlichen daran, daß der physikalische Teilerspiegel selbst Polarisationseigenschaften aufweist, die berücksichtigt werden müssen. Aus diesem Grunde ist vorgesehen, bei der Verwendung von Polarisationsfilter in der erfinderrischen Vorrichtung nach Fig. 1, ein zirkulares Polfilter (10) auf der Innenseite des Objektives (6) zu verwenden. Bei der Ausführung der Variante nach Fig. 2 dagegen könnte entweder ein zirkulares Polfilter an der Innenseite des Objektives oder zwei lineare Polarisationsfilter (11) und (12), welche in ihrer Polarisationsrichtung um 90° gekreuzt vor dem Sender bzw. dem Wandler angeordnet sind, zum Einsatz kommen.
Bezugszeichenliste
1 Gehäuse
2 Lichtquelle
3 Photoelektrischer Wandler
4 Physikalischer Teilerspiegel
5′ Teilstrahl
5′′ Teilstrahl
6 Optik
7 Retroreflektor
8 Geometrisch geteilter Teilerspiegel
9′ Halbstrahl
9′′ Halbstrahl
10 Zirkulares Polarisationsfilter
11 Lineares Polarisationsfilter
12 Lineares Polarisationsfilter

Claims (12)

1. Optoelektronischer Sensor zum Erkennen von Gegenständen innerhalb eines Überwachungsbereiches mit einem eine Lichtquelle (2) und einen photoelektrischen Wandler (3) umfassenden Gehäuse (1), das wenigstens eine Gehäuseöff­ nung für von der Lichtquelle (2) ausgesendete, aus dem Gehäuse (1) austretende Lichtstrahlen und für von einem Gegenstand im Überwachungsbereich und/oder von einem der Lichtquelle (2) zugeordneten Reflektor (7) am Ende des Überwachungsbereiches reflektierte, in das Gehäuse (1) eintretende Lichtstrahlen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse (1) ein Strahlteiler (4; S) vorgesehen ist, der die von der Lichtquelle (2) ausgesendeten Licht­ strahlen in wenigstens zwei sich in unterschiedlichen Richtungen ausbreitende Teillichtstrahlen (5′, 5′′; 9′, 9′′) teilt, und daß die Gehäuseöffnung wahlweise im Bereich einer der Teillichtstrahl-Auftreffstellen herstellbar bzw. herge­ stellt ist.
2. Optoelektronischer Sensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Entkoppelung des aus dem Gehäuse (1) austreten­ den Teillichtstrahls und des im Gehäuse (1) verbleiben­ den Teillichtstrahls und/oder zur Unterdrückung von unerwünschten Reflexionen im Überwachungsbereich lineare oder zirkulare Polarisationsfilter (10; 11, 12) vorge­ sehen sind.
3. Optoelektronischer Sensor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Strahlteiler ein halbdurchlässiger Spiegel (4) vorgesehen ist, der vorzugsweise zwei einen Winkel von etwa 90° einschließende Teillichtstrahlen (5′, 5′′) er­ zeugt.
4. Optoelektronischer Sensor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Lichtweg zwischen dem Spiegel (4) und der Gehäuse­ öffnung ein zirkulares Polarisationsfilter (10) angeord­ net ist.
5. Optoelektronischer Sensor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Strahlteiler ein geometrisch geteilter Spiegel (8) vorgesehen ist, der einen Bereich mit hohem Reflexi­ onsgrad aufweist und derart angeordnet ist, daß von der Lichtquelle (2) stammendes Licht teilweise auf den Bereich mit hohem Reflexionsgrad des Teilerspiegels (8) auftrifft und sich in zwei vorzugsweise einen Winkel von etwa 900 einschließende Teillichtstrahlen (9′, 9′′) teilt.
6. Optoelektronischer Sensor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Strahlteiler ein geometrisch geteilter Spiegel vorgesehen ist, der einen Bereich mit hohem Reflexions­ grad und einen Bereich mit niedrigem Reflexionsgrad auf­ weist und derart angeordnet ist, daß von der Lichtquelle (2) stammendes Licht auf die unterschiedlichen Reflexionsbereiche des Spiegels auftrifft und sich in zwei vorzugsweise einen Winkel von etwa 90° einschlie­ ßende Teillichtstrahlen (9′, 9′′) teilt.
7. Optoelektronischer Sensor nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Lichtweg zwischen der Lichtquelle (2) und dem Spiegel (8) sowie zwischen dem photoelektrischen Wandler (3) und dem Spiegel (8) jeweils ein lineares Polarisa­ tionsfilter (11) angeordnet ist.
8. Optoelektronischer Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) zur wahlweisen Herstellung der Gehäu­ seöffnung mit herausbrechbaren Wandbereichen versehen ist.
9. Optoelektronischer Sensor nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in die Gehäuseöffnung eine Optik (6), insbesondere durch eine Snap-In-Technik einsetzbar ist.
10. Optoelektronischer Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich jeder Teillichtstrahl-Auftreffstelle eine Gehäuseöffnung vorgesehen ist, wobei eine Gehäuseöffnung mittels einer Optik (6) und die anderen Gehäuseöffnungen mittels Blindverschlüssen verschließbar sind.
11. Optoelektronischer Sensor nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Gehäuse (1) und der Optik (6) und/oder zwischen dem Gehäuse (1) und jedem Blindverschluß eine Schraub-, Snap-In-, Klebe- und/oder Preßverbindung be­ steht.
12. Optoelektronischer Sensor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseöffnung zwei separate Einzelöffnungen umfaßt, von denen eine als Lichtaustrittsöffnung und die andere als Lichteintrittsöffnung dient.
DE1996139403 1996-09-25 1996-09-25 Optoelektronischer Sensor Withdrawn DE19639403A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996139403 DE19639403A1 (de) 1996-09-25 1996-09-25 Optoelektronischer Sensor

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996139403 DE19639403A1 (de) 1996-09-25 1996-09-25 Optoelektronischer Sensor

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19639403A1 true DE19639403A1 (de) 1998-03-26

Family

ID=7806869

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1996139403 Withdrawn DE19639403A1 (de) 1996-09-25 1996-09-25 Optoelektronischer Sensor

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19639403A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10029865A1 (de) * 2000-06-16 2002-01-03 Leuze Electronic Gmbh & Co Reflexionslichtschranke
DE102015215729A1 (de) * 2015-08-18 2017-02-23 Siemens Aktiengesellschaft Kondensator mit einer Schutzeinrichtung
DE102019111927A1 (de) * 2019-05-08 2020-11-12 Sick Ag Sendeeinheit und Empfangseinheit für einen optoelektronischen Sensor
DE102022113156A1 (de) 2022-05-24 2023-11-30 Baumer Electric Ag Optoelektronische Messeinrichtung

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE952155C (de) * 1954-05-23 1956-11-08 Erwin Sick Lichtelektrische Schranke
DE2339575C2 (de) * 1973-08-04 1983-03-31 Gerhard Von Dipl.-Ing. 6000 Frankfurt Hacht Fotoelektrische Einrichtung zur Herstellung verschiedenartiger Lichtschrankensysteme
DE2824583C3 (de) * 1978-06-05 1985-10-03 Erwin Sick Gmbh Optik-Elektronik, 7808 Waldkirch Reflexionslichtschranke zum Erkennen auch stark reflektierender Gegenstände innerhalb einer von einem Strahlenbündel durchsetzten Überwachungsstrecke
US4659922A (en) * 1985-02-19 1987-04-21 Eaton Corporation Optical sensor device for detecting the presence of an object
DE4238116A1 (de) * 1992-11-12 1994-06-01 Leuze Electronic Gmbh & Co Reflexionslichtschranke mit nebenliegender Sende- und Empfangsoptik

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE952155C (de) * 1954-05-23 1956-11-08 Erwin Sick Lichtelektrische Schranke
DE2339575C2 (de) * 1973-08-04 1983-03-31 Gerhard Von Dipl.-Ing. 6000 Frankfurt Hacht Fotoelektrische Einrichtung zur Herstellung verschiedenartiger Lichtschrankensysteme
DE2824583C3 (de) * 1978-06-05 1985-10-03 Erwin Sick Gmbh Optik-Elektronik, 7808 Waldkirch Reflexionslichtschranke zum Erkennen auch stark reflektierender Gegenstände innerhalb einer von einem Strahlenbündel durchsetzten Überwachungsstrecke
US4659922A (en) * 1985-02-19 1987-04-21 Eaton Corporation Optical sensor device for detecting the presence of an object
DE4238116A1 (de) * 1992-11-12 1994-06-01 Leuze Electronic Gmbh & Co Reflexionslichtschranke mit nebenliegender Sende- und Empfangsoptik

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10029865A1 (de) * 2000-06-16 2002-01-03 Leuze Electronic Gmbh & Co Reflexionslichtschranke
DE10029865B4 (de) * 2000-06-16 2006-03-23 Leuze Electronic Gmbh & Co Kg Reflexionslichtschranke
DE102015215729A1 (de) * 2015-08-18 2017-02-23 Siemens Aktiengesellschaft Kondensator mit einer Schutzeinrichtung
DE102019111927A1 (de) * 2019-05-08 2020-11-12 Sick Ag Sendeeinheit und Empfangseinheit für einen optoelektronischen Sensor
DE102019111927B4 (de) 2019-05-08 2024-07-18 Sick Ag Sendeeinheit und Empfangseinheit für einen optoelektronischen Sensor
DE102022113156A1 (de) 2022-05-24 2023-11-30 Baumer Electric Ag Optoelektronische Messeinrichtung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1405037B1 (de) Vorrichtung zur optischen distanzmessung über einen grossen messbereich
EP1089030B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Überwachen eines Schutzbereichs
EP2836818B1 (de) Gasdetektorsystem
EP2378309B1 (de) Optoelektronischer Sensor und Verfahren zur Erzeugung von Informationen über Objekte in einem Überwachungsbereich
DE102015217910A1 (de) Lidarsensor mit optischem Filter
DE2824583C3 (de) Reflexionslichtschranke zum Erkennen auch stark reflektierender Gegenstände innerhalb einer von einem Strahlenbündel durchsetzten Überwachungsstrecke
DE102005043931A1 (de) Laserscanner
DE10146639A1 (de) Lichtgitter mit Strahlteiler
DE102007027429A1 (de) Radareinrichtung und optischer Empfänger dafür
EP0897120A2 (de) Vorrichtung zum Orten von in einen zu überwachenden Raumbereich eindringenden Objekten.
DE202005009517U1 (de) Lichtgitter zur Vermessung eines Objekts
EP1695109B1 (de) Vorrichtung zum messen der distanz zu fernen und nahen objekten
EP3229042B1 (de) Optoelektronischer sensor und verfahren zur erfassung und entfernungsbestimmung eines objekts
EP0310932B1 (de) Reflexionslichtschranke
DE19639403A1 (de) Optoelektronischer Sensor
DE2931818C2 (de) Vorrichtung zur Erfassung der Einfallsrichtung elektromagnetischer, insbesondere optischer Strahlung
EP3540459A1 (de) Optoelektronischer sensor und verfahren zum erfassen von objekten in einem überwachungsbereich
DE102015104021A1 (de) Polygonscanner und Verfahren zum Erfassen von Objekten
EP1467228B1 (de) Optoelektronische Zugangsabsicherung
DE202008016946U1 (de) Lichtgitter oder Lichtschranke
EP2590000B1 (de) Bildumkehrsystem
DE102009009386B4 (de) Optoelektronische Vorrichtung
EP1780559B1 (de) Optischer Sensor
DE19537051C1 (de) Optoelektronische Sensoranordnung
DE102005028264B4 (de) Lichtschranke

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee