DE19638288A1 - Elektrisches Bauelement zur Erfassung des fließenden elektrischen Stromes in Mehrleitersystemen und Vorrichtung zur Befestigung von Potentialanschlüssen in Meßwiderstände - Google Patents
Elektrisches Bauelement zur Erfassung des fließenden elektrischen Stromes in Mehrleitersystemen und Vorrichtung zur Befestigung von Potentialanschlüssen in MeßwiderständeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein elektrisches Bauelement zur Erfas
sung des elektrischen Stromes in Mehrleitersystemen und eine
Vorrichtung zur Befestigung und elektrischen Kontaktierung von
drahtförmigen Potentialanschlüssen in niederohmige Meßwider
stände in Profil- oder Flachleiterform.
Meßwiderstände zur Erfassung eines durch diesen fließenden
elektrischen Stromes bekannter Bauart bestehen aus einem
draht- oder quaderförmig ausgebildeten Widerstandswerkstoff und die
mit geeigneten Kontaktstrukturen versehen sind.
In der DE OS 42 43 349 Herstellung von Widerständen aus Ver
bundmaterial wird ein Meßwiderstand beschrieben, der aus einem
quaderförmig ausgebildeten Meßwiderstand besteht, der an zwei
sich gegenüberliegenden Längskanten mit einem Leitermaterial
verbunden ist. Ein Vierpolwiderstand wird dadurch erreicht, daß
an die Leitermaterialien mit Weichlot angebrachte Anschlüsse
vorgesehen sind, die mit einer mit Anschlußflächen versehenen
Unterlage kontaktierbar sind.
In der DE OS 42 36 086 Elektrischer Widerstand und Verfahren
zur Herstellung dieses Widerstandes wird eine Anordnung be
schrieben, wobei der quaderförmig ausgebildete Meßwiderstand in
einem Stanzteil plaziert und mit diesem elektrisch leitend ver
bunden wird. Nach dieser Montage erfolgt eine Trennung vorhan
dener Stege, so daß ein kontaktierbarer Meßwiderstand zur Ver
fügung steht. Die Plazierung der Potentialanschlüsse zur Reali
sierung eines Vierpolwiderstandes erfolgt am Stanzteil.
Die Herstellung derartiger Meßwiderstände erfordert die Ein
haltung von geringen Fertigungstoleranzen, um gleichbleibende
Widerstandswerte zu realisieren. Weiterhin können keine gleich
bleibenden Bedingungen des Potentialabgriffes gewährleistet
werden, da die Widerstände der Verbindungsbereiche zwischen
Widerstand und Kontaktstrukturen in die Messung einbezogen
werden. Die abzuführende Wärmemenge ist begrenzt.
Der in den Patentansprüchen 1 und 13 angegebenen Erfindung
liegt das Problem zugrunde, elektrische Ströme in Ein- und
Mehrleitersystemen mit hoher Grenzfrequenz zu erfassen, eine
Aufbereitung oder Auswertung der erfaßten Daten mit elek
trischen Mitteln zu ermöglichen, Potentialanschlüsse an Meß
widerständen zu befestigen und gleichzeitig mit diesen
elektrisch leitend zu verbinden.
Dieses Problem wird mit den in den Patentansprüchen 1 und 13
aufgeführten Merkmalen gelöst.
Die Erfindung beschreibt ein universell einsetzbares und kom
paktes Bauelement zur Erfassung von fließenden elektrischen
Strömen in Mehrleitersystemen. Dabei ergibt sich weiterhin die
Möglichkeit, das Bauelement so zu gestalten, daß die erfaßten
Parameter mit ein und demselben Bauelement aufbereitet oder
ausgewertet werden.
Das Bauelement besteht mindestens aus einer Widerstands- und
einer Leiteranordnung, die parallel zueinander angeordnet sind.
Dadurch ist es möglich, das Bauelement zur Erfassung der elek
trischen Ströme für bestehende Mehrleitersysteme, z. B. Zwei-,
Drei- und Vierphasensysteme, einzusetzen.
Die einstückig, quaderförmig ausgebildeten und niederohmigen
Meßwiderstände stellen nahezu rein ohmsche Widerstände dar.
Nichtlineare Induktionen werden weitestgehend vermieden. Die
wellen- oder trapezförmigen Erhebungen im Meßwiderstand und/
oder in den elektrischen Flachleitern führen dazu, daß zum
einen geringe Fertigungstoleranzen für den Widerstandswert
keine Rolle spielen und gleichzeitig an den Berührungsstellen
zwischen den elektrischen Flachleitern und dem Meßwiderstand
ein sich zum Meßwiderstand hin verjüngender Spalt vorhanden
ist, der den Befestigungsprozeß zwischen den elektrischen
Flachleitern und dem Meßwiderstand unterstützt.
Mit der direkten Anordnung der Potentialleitungen im Meßwider
stand werden Übergangswiderstände weitestgehend vermieden.
Gleichzeitig ist es möglich, diese im zu erwartenden Haupt
strombereich im Meßwiderstand zu plazieren. Die Vertiefungen im
Meßwiderstand werden vor der Montage der Widerstandsanordnung
eingebracht. Ein besonderer Vorteil stellt dabei die Tatsache
dar, daß der Widerstand zwischen den Potentialleitungen gleich
bedeutend dem Abstand der Vertiefungen im Meßwiderstand vorbe
stimmbar ist, so daß ein Präzionsmeßwiderstand zum Erfassen des
durch die Widerstandsanordnung fließenden elektrischen Stromes
realierbar ist, wobei z. B. Schwankungen in der Materialzusam
mensetzung des Meßwiderstandes leicht ausgeglichen werden. Das
Einbringen der Vertiefungen erfolgt deshalb vorteilhafter Weise
vor dem Zusammenfügen des Meßwiderstandes mit den elektrischen
Flachleitern mittels bekannter spanloser oder spanender Ver
fahren.
Der Einsatz von drahtförmigen Potentialleitungen gleichen Ma
terials wie der Meßwiderstand vermeidet die Ausbildung von
Übergangswiderständen in Form von z. B. intermetallischen Phasen
an der Kontaktstelle, so daß auch über einen längeren Betriebs
zeitraum annähernd gleichbleibende Bedingungen gewährleistet
sind.
Die Verbindung mit einer Mehrlagenleiterplatte als Bauelemente
träger führt zu einem kompakten und universell einsetzbaren
Bauelement. Eine Mittellage der Mehrlagenleiterplatte dient der
Abschirmung von elektrischen und magnetischen Feldern, die beim
Stromfluß durch die Flachleiter entstehen und die die Verarbei
tung des stromäquivalenten Potentials beeinflussen.
Die Kontaktierung und Montage des elektrischen Bauelementes er
folgt direkt mittels der Enden der Flachleiter, die vorteil
hafter Weise selbst als Kontakte ausgebildet sind. Das elek
trische Bauelement kann damit sowohl auf einen Bauelemente
träger montiert als auch in einem Gehäuse so plaziert werden,
daß die Enden der Flachleiter von außen zugänglich und damit
mit einem Gegenkontakt lösbar oder unlösbar elektrisch ver
bunden werden.
Mit der Vorrichtung sind wählbare und genaue Meßwiderstände
derart herstellbar, daß es möglich ist, entsprechend des
fließenden elektrischen Stromes vorbestimmbare und innerhalb
einer Fertigungsreihe gleichbleibende Spannungspotentiale abzu
greifen. Der Einsatz dieser Meßwiderstände verringert den Auf
wand zur Anpassung nachgeschalteter elektrischer Schaltungsein
heiten wesentlich. Die Stanzelemente sind gleichzeitig als
Elektroden ausgeführt, so daß zwei Arbeitsgänge mit einer Ein
richtung ausführbar sind. Der drahtförmige Potentialanschluß
wird im Preßwerkzeug geführt und positioniert, so daß eine
leichte Handhabbarkeit und Kontaktierung gewährleistet ist.
Zusätzliche Handhabetechniken für den drahtförmigen Potential
anschluß entfallen. Die Preßverbindung sichert eine nieder
ohmige Verbindung zwischen drahtförmigem Potentialanschluß und
Meßwiderstand.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Patent
ansprüchen 2 bis 12 und 14 bis 16 angegeben.
Die Anordnung eines elektrisch nichtleitenden und thermisch
leitenden Materials zwischen den Erhebungen und zum anderen
zwischen dem elektrischen Flachleiter und dem Meßwiderstand
nach der Weiterbildung des Patentanspruchs 2 führt zum einen zu
einer Erhöhung der mechanischen Stabilität der Widerstands
anordnung und zum anderen zu einer günstigen Möglichkeit der
Verlustwärmeabführung des Meßwiderstandes selbst. Die ebenen
Flächen der elektrischen Flachleiter, die das elektrisch nicht
leitende und thermisch leitende Material tragen, sind bis auf
einen engen Spalt zusammengeführt und dienen somit der Wärmeab
gabe des Meßwiderstandes selbst oder als Träger eines geeig
neten Kühlkörpers.
Die Weiterbildungen der Patentansprüche 3 und 4 zeigen ver
schiedene Möglichkeiten der Verbindung des Meßwiderstandes mit
den elektrischen Flachleitern auf. Besteht entsprechend der
Weiterbildungen der Patentansprüche 11 und 12 der Meßwiderstand
aus einem metallischen Widerstandsmaterial und der elektrische
Flachleiter aus Kupfer, so ergibt die Anwendung des Elektronen
strahlschweißverfahrens nach Patentanspruch 4 eine besonders
stabile und niederohmige Verbindung. Weitere Materialien werden
nicht eingebracht, so daß auch über einen längeren Betriebs
zeitraum gleichbleibende Strompfade vorhanden sind.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Vertiefungen des Meßwider
standes sind im Patentanspruch 5 aufgeführt.
Übergangswiderstände durch zugeführte Materialien, Schweißgut,
Kleber oder Lot, werden durch die Verbindungstechnik der Wei
terbildung des Patentanspruchs 6 vermieden. Gleichzeitig werden
gleichbleibende Meßergebnisse des Potentials über einen län
geren Zeitraum sichergestellt.
Die Befestigung mindestens einer Widerstandsanordnung und einer
Leiteranordnung an einen Bauelementeträger nach der Weiter
bildung des Patentanspruchs 7 erhöht den universellen Einsatz
des elektrischen Bauelements wesentlich. Auf der der Seite mit
den Widerstands- und Leiteranordnungen gegenüberliegenden Seite
des Bauelementeträgers sind die unterschiedlichsten Schaltungs
strukturen für eine Erfassung oder Verarbeitung der Meßergeb
nisse realisierbar. Der Bauelementeträger selbst besteht aus
den in der Elektronikindustrie verwendeten Materialien, so daß
zur Herstellung bekannte und bewährte Technologien zur Struk
turierung und Bestückung zum Einsatz gelangen.
Die Verbindung des Bauelementeträgers mit den elektrischen
Flachleitern der Widerstandsanordnung und der Leiteranordnung
erfolgt entsprechend der Weiterbildung des Patentanspruchs 8
mittels Löt- oder Klebverfahren als formschlüssige oder
Schraubverbindungen als kraftschlüssige Verbindungstechno
logien.
Durch die Gestaltung der Kontaktstifte entsprechend der Wei
terbildung des Patentanspruchs 9 sind zuverlässige und nieder
ohmige Klemmverbindungen sowohl in Bauelementeträgern als auch
durch Gegenkontakte, die sich an Drähten oder Schienen befin
den, gegeben.
Die Weiterbildung des Patentanspruchs 10 ermöglicht eine Ferti
gung des elektrischen Bauelementes in sehr großen Stückzahlen.
Die in den Weiterbildungen der Patentansprüche 14 bis 16 auf
geführten Merkmale unterstützen die leichte Handhabbarkeit der
Vorrichtung. Die gewölbte Fläche des Preßwerkzeuges verformt
den von diesem eingeschlossenen Teil des Profil- oder Flach
leiters als Meßwiderstand zum drahtförmigen Potentialanschluß
und sichert damit einen niederohmigen Kontakt. Die Ausführung
der Wölbung entsprechend der Weiterbildung des Patentanspruchs
16 unterstützt diesen Vorgang wesentlich.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen
dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Widerstands- und eine Leiteranordnung mit einem
Bauelementeträger für den Einbau in ein handelsübliches
Gehäuse für den Einsatz in Zweileitersystemen,
Fig. 2 eine erste Variante der Verbindung des Meßwiderstandes
mit den elektrischen Flachleitern der Widerstandsanord
nung,
Fig. 3 zwei Widerstands- und eine Leiteranordnung mit einem
Bauelementeträger für den Einsatz in einem Dreileiter
system als elektrisches Bauelement für die Montage auf
einem weiteren Bauelementeträger und
Fig. 4 eine zweite Variante der Verbindung des Meßwiderstandes
mit den elektrischen Flachleitern der Widerstandsan
ordnung.
Ein erstes Ausführungsbeispiel des elektrischen Bauelementes
entsprechend der Darstellung in der Fig. 1 besteht aus einer
elektrischen Widerstandsanordnung 1 und einer Leiteranordnung
2, die annähernd gleiche geometrische Formen und Abmessungen
besitzen.
Die Widerstandsanordnung 1 ist zum einen ein getrennter elek
trischer Flachleiter, so daß zwei elektrische Flachleiter 4a
und 4b vorhanden sind. Diese bestehen aus Kupfer. Die Enden der
elektrischen Flachleiter 4a und 4b zu der Trennstelle besitzen
je eine parallel zur Trennstelle verlaufende wellenförmige Er
hebung 5, die als Sicke ausgeführt ist. Auf diesen Erhebungen 5
ist zum anderen ein einstückig, quaderförmig ausgebildeter und
niederohmiger Meßwiderstand 3 aus einem metallischen Wider
standsmaterial elektrisch leitend befestigt. Dieser besitzt die
Abmessungen 14,0×5,0×1,0 mm³ und einen elektrischen Wider
stand von 1,0 mOhm. Der Abstand der Erhebungen 5 mit den darauf
elektrisch leitend befestigten Meßwiderstand 3 bestimmt den
elektrischen Widerstandwert der Widerstandsanordnung 1. Der Ab
stand beträgt 8 mm und der elektrische Widerstand der Wider
standsanordnung 0,7 mOhm.
Zur Befestigung kommen Schweiß- (Ultraschall- oder Elektronen
strahlschweißverfahren), Löt- oder Klebeverfahren zum Einsatz.
Zum einen zwischen den wellenförmigen Erhebungen 5 und zum an
deren zwischen dem Meßwiderstand 3 und den elektrischen Flach
leitern 4a und 4b der Widerstandsanordnung 1 befindet sich eine
Schicht 12 in Form eines quaderförmig ausgebildeten Körpers
(Fig. 2), der aus einem elektrisch nichtleitenden aber ther
misch gut leitenden Material besteht. Im Ausführungsbeispiel
handelt es sich um ein Folienstück aus Aluminiumoxidkeramik.
Damit ist nur ein schmaler Spalt (Trennstelle des elektrischen
Flachleiters der Widerstandsanordnung) zwischen den Enden der
elektrischen Flachleiter 4a und 4b notwendig, da mit dieser
Maßnahme ein guter Wärmeübergang vom Meßwiderstand 3 über die
Folie aus Aluminiumoxidkeramik zu den elektrischen Flachleitern
4a und 4b gegeben ist. Gleichzeitig steigt die mechanische Fes
tigkeit der Widerstandsanordnung 1. Weiterhin können zusätz
liche nicht dargestellte Kühlkörper an einen der elektrischen
Flachleiter 4a oder 4b befestigt werden, so daß ein wesentlich
höherer durch den Meßwiderstand 3 fließender Strom erfaßt wird.
In der Fläche des Meßwiderstandes 3, die der Fläche, mit der
die elektrischen Flachleiter 4a und 4b verbunden sind, gegen
überliegt, sind zwei Vertiefungen 6a und 6b eingebracht. Die
Position der Vertiefungen 6a und 6b wird vor dem Einbringen
durch das Bestimmen des durch einen Stromfluß hervorgerufenen
Potentials zwischen den einzubringenden Vertiefungen 6a und 6b
bestimmt, so daß gleichbleibende elektrische Widerstandswerte
erzielt werden. Sie besitzen einen runden Querschnitt und in
ihnen sind die Endabschnitte von Drähten 7a und 7b, die aus dem
Material des Meßwiderstandes 3 bestehen, befestigt. Diese Dräh
te 7a und 7b dienen dem Abgriff des Spannungspotentials, wel
ches sich bei einem Stromfluß durch den Meßwiderstand 3 ein
stellt und dem fließenden Strom proportional ist. Dabei können
sowohl Gleich- als auch Wechselströme erfaßt werden.
Vorteilhafterweise sind die Drahtenden mit dem Meßwiderstand 3
kalt verpreßt. Dadurch wird eine hohe Langzeitstabilität bei
annähernd gleichbleibenden Bedingungen des Potentialabgriffes
gewährleistet. Die Vertiefungen 6a und 6b haben einen Abstand
von 8 mm, so daß unter anderem folgende Spannungen in Abhängig
keit des im Meßwiderstand 3 fließenden elektrischen Stromes
abgenommen werden:
Ein elektrischer Flachleiter 4b der Widerstandsanordnung 1 ist
vorteilhafterweise vollständig oder teilweise verzinnt. Damit
ist dieser auf einer Leiterzugseite einer bekannten Mehrlagen
leiterplatte 8 so gelötet, daß sich der Meßwiderstand 3 außer
halb dieser Mehrlagenleiterplatte 8 befindet. Die Vertiefungen
6a und 6b mit den Potentialanschlüssen befinden sich auf der
Seite, die der Seite der Mehrlagenleiterplatte 8 mit den darauf
befestigten elektrischen Flachleiter 4b gegenüberliegt.
Parallel zur Widerstandsanordnung 1 ist eine Leiteranordnung 2
aus Kupfer auf der Mehrlagenleiterplatte 8 gelötet. Dazu ist
diese ebenfalls vollständig oder teilweise verzinnt.
Die Fläche der Mehrlagenleiterplatte 8, die der Fläche mit der
Widerstands- 1 und Leiteranordnung 2 gegenüberliegt, besitzt
eine strukturierte Kupferfläche, so daß Leiterbahnen 9 und Kon
taktflächen zur Montage von elektrischen Bauelementen 10 vor
handen sind. Auf den Kontaktflächen sind elektrische Bauele
mente 10 verlötet, so daß dieser Teil einer bestückten elek
tronischen Leiterplatte entspricht. Gleichzeitig sind Kontakt
flächen für das Befestigen der Drähte 7a und 7b für das abzu
greifende Potential des Meßwiderstandes 3 vorhanden. Damit ist
eine Auswerte- oder Meßwertaufbereitungsschaltung realisierbar.
Die Mehrlagenleiterplatte 8 besitzt weiterhin eine metallische
Innenlage 11, die als Abschirmung zwischen der Widerstands- 1
und Leiteranordnung 2 und der Auswerte- oder Meßwertaufberei
tungsschaltung fungiert.
Die Enden der Widerstands- 1 und Leiteranordnung 2 sind so aus
gebildet, daß Klemmkontakte aufgesteckt werden können. Natür
lich können die Enden auch so ausgestaltet sein, daß Anschluß
drähte verlötet oder verschraubt werden können.
Die elektrischen Flachleiter 4a und 4b der Widerstandsanordnung
1, die Leiteranordnung 2 und der Meßwiderstand 3 sind vorteil
hafterweise aus jeweils vorgeformten Bandmaterial gefertigt.
Ein zweites Ausführungsbeispiel des elektrischen Bauteils ent
sprechend der Darstellung der Fig. 3 besteht aus zwei Wider
standsanordnungen 1 und einer Leiteranordnung 2 zur Erfassung
des elektrischen Stromes in einem Dreileitersystem.
Eine der Widerstandsanordnungen 1 ist zum einen ein getrennter
elektrischer Flachleiter aus Kupfer. Die Enden der elektrischen
Flachleiter 4a und 4b zu der Trennstelle besitzen je eine pa
rallel zur Trennstelle verlaufende wellenförmige Erhebung 5,
die als Sicke ausgeführt ist. Die elektrischen Flachleiter 4a
und 4b enden gegenüber dem ersten Ausführungsbeispiel direkt
nach den Erhebungen 5 (Fig. 2). Auf diesen Erhebungen 5 ist
zum anderen ein einstückig, quaderförmig ausgebildeter und
niederohmiger Meßwiderstand 3 aus einem metallischen Wider
standsmaterial befestigt. Dieser besitzt die Abmessungen
14,0×5,0×1,0 mm³ und einen elektrischen Widerstand von 1,2 mOhm.
Der Abstand der Erhebungen 5 mit den darauf elektrisch leitend
befestigten Meßwiderstand 3 bestimmt den elektrischen Wider
standwert der Widerstandsanordnung 1. Zur Befestigung kommen
Schweiß (Ultraschall- oder Elektronenstrahlschweißverfahren),
Löt- oder Klebeverfahren zum Einsatz.
In der Fläche des Meßwiderstandes 3, die der Fläche, mit der
die elektrischen Flachleiter 4a und 4b verbunden ist, gegen
überliegt, sind zwei Vertiefungen 6a und 6b eingebracht. Die
Position der Vertiefungen 6a und 6b wird vor dem Einbringen
durch das Bestimmen des durch einen Stromfluß hervorgerufenen
Potentials zwischen den einzubringenden Vertiefungen 6a und 6b
bestimmt, so daß gleichbleibende Potentiale abgreifbar sind.
Die Vertiefungen besitzen einen runden Querschnitt und in ihnen
ist je ein Endabschnitt eines Drahtes 7a oder 7b aus Kupfer be
festigt. Diese Drähte 7a und 7b dienen dem Abgriff des Span
nungspotentials, welches sich bei einem Stromfluß durch den
Meßwiderstand 3 einstellt und dem fließenden Strom proportional
ist. Vorteilhafterweise sind die Drahtenden in den Vertiefungen
6a und 6b mit dem Meßwiderstand 3 kalt verpreßt. Dadurch wird
eine hohe Langzeitstabilität bei annähernd gleichbleibenden Be
dingungen des Potentialabgriffes gewährleistet. Die Vertie
fungen 6a und 6b haben einen Abstand von 8 mm, so daß unter
anderem folgende Spannungen in Abhängigkeit des im Meßwider
stand 3 fließenden Stromes abgenommen werden:
Die elektrischen Flachleiter 4a und 4b der Widerstandsanord
nungen 1 sind vorteilhafterweise vollständig oder teilweise
verzinnt. Damit sind diese auf einer Leiterzugseite einer be
kannten Mehrlagenleiterplatte 8 befestigt. Diese besitzt mittig
eine Öffnung. Die Widerstandsanordnungen 1 sind so plaziert und
verlötet, daß sich die Meßwiderstände 3 frei zugänglich in der
Öffnung in der Mehrlagenleiterplatte 8 befinden. Die Vertie
fungen 6a und 6b mit den Potentialanschlüssen befinden sich auf
der Seite, die der Seite der Mehrlagenleiterplatte 8 mit den
darauf befestigten elektrischen Flachleitern 4a und 4b der
Widerstandsanordnungen 1 gegenüberliegt.
Parallel zu den Widerstandsanordnungen 1 ist eine Leiteranor
dnung 2 aus Kupfer auf der Mehrlagenleiterplatte 8 gelötet.
Dazu ist diese ebenfalls vollständig oder teilweise verzinnt.
Die Fläche der Mehrlagenleiterplatte 8, die der Fläche mit den
Widerstandsanordnungen 1 und der Leiteranordnung 2 gegenüber
liegt, besitzt eine strukturierte Kupferfläche, so daß Leiter
bahnen 9 und Kontaktflächen zur Montage von elektrischen Bau
elementen 10 vorhanden sind. Auf den Kontaktflächen sind elek
trische Bauelemente 10 verlötet, so daß dieser Teil einer be
stückten elektronischen Leiterplatte entspricht. Gleichzeitig
sind Kontaktflächen für das Befestigen der Potentialanschlüsse
des Meßwiderstandes 3 vorhanden. Damit ist eine Auswerte- oder
Meßwertaufbereitungsschaltung realisierbar.
Die Mehrlagenleiterplatte 8 besitzt weiterhin eine metallische
Innenlage 11, die als Abschirmung zwischen den Widerstands
anordnungen 1 und der Leiteranordnung 2 und der Auswerte- oder
Meßwertaufbereitungsschaltung fungiert.
Zur Kontaktierung des elektrischen Bauteils sind Kontaktstifte
13 vorgesehen. Damit ist dieses Bauteil auf Bauelementeträgern
montier- und kontaktierbar.
Die unterschiedlichen Merkmale des ersten und zweiten Ausfüh
rungsbeispiels sind gegeneinander austauschbar, so daß sich
eine Vielzahl von Ausführungsbeispielen durch Kombination
dieser Merkmale ergeben.
Ein drittes Ausführungsbeispiel stellt eine Vorrichtung zur Be
festigung und elektrischen Kontaktierung der drahtförmigen Po
tentialanschlüsse 7 in die Meßwiderstände 3 dar. Die Vorrich
tung wird unter Berücksichtigung der Herstellung der Meßwider
stände im folgenden näher erläutert.
Das Einbringen der Vertiefungen 6 in einen bandförmigen Profil
leiter erfolgt mittels zweier zueinander positionierbarer und
nadelförmig ausgebildeter Stanzelemente, deren Durchmesser
größer als der Durchmesser der drahtförmigen Potentialanschlüs
se 7 ist. Vor dem Einbringen dieser Vertiefungen 6 wird der
Spannungsabfall zwischen den am Anfang nur lose auf dem Profil
leiter positionierten Stanzelementen erfaßt. Dieser Spannungs
abfall basiert auf einen elektrischen Stromfluß im Profil
leiter. Der Spannungsabfall ist vorgebbar, so daß der Abstand
der Stanzelemente entsprechend dem Spannungsabfall anpaßbar
ist. Nach dem Ermitteln der richtigen Position zueinander er
folgt das Einbringen der Vertiefungen 6 durch die Stanzelemente
in den Profilleiter.
Anschließend wird ein den drahtförmigen Potentialanschluß 7 im
Innern führendes Preßelement auf der Vertiefung 6 positioniert.
Nachdem der drahtförmige Potentialanschluß 7 in die Vertiefung
6 hineingeschoben wurde, erfolgt eine plastische Formung des
Profilleiters durch das Drücken des Preßwerkzeuges gegen den
Meßwiderstand 3, so daß der drahtförmige Potentialanschluß 7
mit dem Profilleiter verpreßt ist.
Die den Potentialanschluß 7 aufnehmende Bohrung im Preßwerkzeug
ist zum Profilleiter hin konisch aufgeweitet. Die Fläche zum
Profilleiter ist gewölbt ausgebildet. Diese Wölbung besitzt
kontinuierlich zur Bohrung steigende Radien, so daß das Ma
terial des Profilleiters kegelförmig zum drahtförmigen Poten
tialanschluß 7 verformt ist. Dadurch steigt die Kontaktfläche
zwischen Profilleiter und drahtförmigen Potentialanschluß 7.
Mit der Schneidevorrichtung wird der mit den drahtförmigen
Potentialanschluß versehene Abschnitt des Profilleiters ver
einzelt, so daß der Meßwiderstand 3 entsteht.
Die einzelnen beschriebenen Bestandteile der Vorrichtung sind
mit elektrischen Ansteuer-, elektrischen Auswerte- und An
triebseinrichtungen verbunden, so daß die beschriebene Funk
tionsweise gegeben ist.
Claims (16)
1. Elektrisches Bauelement zur Erfassung des fließenden elek
trischen Stromes in Mehrleitersystemen, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine elektrische Widerstandsanordnung (1), die
aus einem einstückig, quaderförmig ausgebildeten und nieder
ohmigen Meßwiderstand (3), der eine elektrische und räumliche
Trennstelle eines elektrischen Flachleiters (4a) und (4b) über
brückt, besteht, daß der Meßwiderstand (3) und/oder der Flach
leiter (4a) und (4b) mindestens zwei parallel zueinander ver
laufende wellenförmige oder trapezförmige Erhebungen (5), so
daß sich die Trennstelle des elektrischen Flachleiters (4a) und
(4b) zwischen den Erhebungen (5) befindet und der Abstand der
Erhebungen (5) in Verbindung mit dem spezifischen elektrischen
Widerstand des Materials des Meßwiderstandes (3) den elek
trischen Widerstand der Widerstandsanordnung (1) bestimmt, be
sitzt, daß jeweils ein Endabschnitt von entweder eine hohe
elektrische Leitfähigkeit aufweisende oder aus dem Material des
Meßwiderstandes (3) bestehende und drahtförmig ausgebildete Po
tentialanschlüsse (7a) und (7b) in mindestens zwei Vertie
fungen (6a) und (6b) im Meßwiderstand (3) innerhalb mindestens
einer der frei zugänglichen Flächen und den Erhöhungen (5) und
in Richtung der elektrischen Flachleiter (4a) und (4b) hinter
einander elektrisch leitend befestigt sind, daß ein nach dem
elektrischen Widerstand zwischen den einzubringenden Vertie
fungen (6a) und (6b) im Meßwiderstand (3) und/oder den darin
befestigten und kontaktierten Potentialanschlüssen (7a) und
(7b) nach vorgebbaren elektrischen Widerstandsparametern ein
stellbarer oder in den Grenzen zwischen den Erhöhungen (5)
wählbarer Abstand der Vertiefungen (6a) und (6b) und den darin
befestigten und kontaktierten Potentialanschlüssen (7a) und
(7b) vorhanden ist, und eine elektrische Leiteranordnung (2),
die vorzugsweise ein elektrischer Flachleiter ist, parallel
zueinander angeordnet sind, daß mindestens ein Abschnitt des
elektrischen Flachleiters (4b) der Widerstandsanordnung (1) und
die elektrische Leiteranordnung (2) mit einem Bauelementeträger
mechanisch fest verbunden sind, daß auf der gegenüberliegende
Seite des Bauelementeträgers Leiterzüge (9) und elektronische
und/oder elektrische Bauelemente (10) angeordnet sind, daß in
dem Bauelementeträger mindestens eine metallische Abschirmebene
(11) über dessen gesamte Fläche integriert ist und daß die
Enden der Widerstandsanordnung (1) und der Leiteranordnung (2)
selbst als Kontakte ausgebildet oder daß die Enden mit Kontakt
stiften elektrisch leitend verbunden sind.
2. Elektrisches Bauelement nach Patentanspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß sich zum einen zwischen den Erhebungen (5)
und zum anderen zwischen dem elektrischen Flachleiter (4a) und
(4b) und dem Meßwiderstand (3) eine Schicht (12) aus einem
elektrisch nichtleitenden und thermisch leitenden Materials
befindet.
3. Elektrisches Bauelement nach Patentanspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Meßwiderstand (3) und die Flachleiter
(4a) und (4b) der Widerstandsanordnung (1) miteinander elek
trisch leitend verschweißt, verlötet oder verklebt sind.
4. Elektrisches Bauelement nach Patentanspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Meßwiderstand (3) und die Flachleiter
(4a) und (4b) der Widerstandsanordnung (1) miteinander durch
Elektronenstrahlen verschweißt sind.
5. Elektrisches Bauelement nach Patentanspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Vertiefungen (6a) und (6b) im Meßwider
stand (3) Durchgangslöcher oder Löcher mit einer Tiefe kleiner
als die Dicke des Meßwiderstandes (3) sind.
6. Elektrisches Bauelement nach Patentanspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Endabschnitte der Potentialanschlüsse
(7a) und (7b) mit dem Meßwiderstand (3) entweder verschweißt
oder durch plastische Verformung verpreßt sind.
7. Elektrisches Bauelement nach Patentanspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Bauelementeträger eine strukturierte und
kupferkaschierte Mehrlagenleiterplatte (8) ist, die mindestens
eine Leitungsstruktur besitzt, daß diese Leitungsstruktur aus
Kupfer und der Träger aus einem glasfaserverstärktem Epoxid
harzhartgewebe oder einer Keramik besteht.
8. Elektrisches Bauelement nach Patentanspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Flachleiter (4a) und (4b) der Wider
standsanordnung (1), die Leiteranordnung (2) und der Bau
elementeträger miteinander form- oder kraftschlüssig verbunden
sind.
9. Elektrisches Bauelement nach Patentanspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Querschnitte der Kontaktstifte mehreckig
ausgebildet sind.
10. Elektrisches Bauelement nach Patentanspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Meßwiderstand (3) und die elektrischen
Flachleiter (4a) und (4b) der Widerstandsanordnung (1) und die
Leiteranordnung (2) aus Bandmaterial gefertigt sind.
11. Elektrisches Bauelement nach Patentanspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die elektrischen Flachleiter (4a) und (4b)
der Widerstandsanordnung (1) und die Leiteranordnung (2) aus
Kupfer bestehen und verzinnt sind.
12. Elektrisches Bauelement nach Patentanspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Meßwiderstand (3) und die Potentialan
schlüsse (7a) und (7b) vorzugsweise aus einem metallischen
Widerstandsmaterial bestehen.
13. Vorrichtung zur Befestigung und elektrischen Kontaktierung
von drahtförmigen Potentialanschlüssen in die Flächen von
niederohmigen Meßwiderständen in Profil- oder Flachleiterform
mit elektrischen Ansteuer-, elektrischen Auswerte- und
Antriebseinrichtungen insbesondere nach den Patentansprüchen 1,
5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei den durch einen
elektrischen Stromfluß durch den Profil- oder Flachleiter
hervorgerufenen Spannungsabfall erfassende und als Elektroden
ausgebildete, gegeneinander verfahrbare und auf dem
Profil- oder Flachleiter positionier- und mit diesem kontaktierbare
nadelförmige Stanzelemente, daß mindestens ein verfahrbares und
nacheinander zu den Vertiefungen (6a) und (6b) im Profil- oder
Flachleiter positionierbares Preßwerkzeug mit darin geführtem
und drahtförmigen Potentialanschluß (7) und eine der Vereinze
lung der Meßwiderstände (3) aus dem Profil- oder Flachleiter
dienende Schneidevorrichtung mit den elektrischen Ansteuer-,
elektrischen Auswerte- und Antriebseinrichtungen verbunden
sind.
14. Vorrichtung nach Patentanspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß das Preßwerkzeug in der Symmetrielinie eine Bohrung be
sitzt, deren Durchmesser größer als der Durchmesser des Poten
tialanschlusses (7) ist und daß der Durchmesser der Bohrung zum
Meßwiderstand (3) hin konisch aufgeweitet ist.
15. Vorrichtung nach Patentanspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fläche des Preßwerkzeugs zum Meßwiderstand (3) gewölbt
ausgebildet ist.
16. Vorrichtung nach Patentanspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wölbung so ausgebildet ist, daß kontinuierlich oder
schrittweise steigende Radien zur Bohrung vorhanden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996138288 DE19638288A1 (de) | 1996-09-19 | 1996-09-19 | Elektrisches Bauelement zur Erfassung des fließenden elektrischen Stromes in Mehrleitersystemen und Vorrichtung zur Befestigung von Potentialanschlüssen in Meßwiderstände |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996138288 DE19638288A1 (de) | 1996-09-19 | 1996-09-19 | Elektrisches Bauelement zur Erfassung des fließenden elektrischen Stromes in Mehrleitersystemen und Vorrichtung zur Befestigung von Potentialanschlüssen in Meßwiderstände |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19638288A1 true DE19638288A1 (de) | 1998-03-26 |
Family
ID=7806165
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996138288 Withdrawn DE19638288A1 (de) | 1996-09-19 | 1996-09-19 | Elektrisches Bauelement zur Erfassung des fließenden elektrischen Stromes in Mehrleitersystemen und Vorrichtung zur Befestigung von Potentialanschlüssen in Meßwiderstände |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19638288A1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1996
- 1996-09-19 DE DE1996138288 patent/DE19638288A1/de not_active Withdrawn
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