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DE1963891U - Aufsatz fuer operationstische fuer die urologische untersuchung von kleinkindern. - Google Patents

Aufsatz fuer operationstische fuer die urologische untersuchung von kleinkindern.

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Publication number
DE1963891U
DE1963891U DES60665U DES0060665U DE1963891U DE 1963891 U DE1963891 U DE 1963891U DE S60665 U DES60665 U DE S60665U DE S0060665 U DES0060665 U DE S0060665U DE 1963891 U DE1963891 U DE 1963891U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
seat
backrest
adjustable
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES60665U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sabepha K G Galliat & Co
Original Assignee
Sabepha K G Galliat & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sabepha K G Galliat & Co filed Critical Sabepha K G Galliat & Co
Priority to DES60665U priority Critical patent/DE1963891U/de
Publication of DE1963891U publication Critical patent/DE1963891U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • A61G13/12Rests specially adapted therefor; Arrangements of patient-supporting surfaces
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  • Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)

Description

RÄ.187 557>~6.4.87
Hamburg, den 5. April 1967
Anmelder: SABIPHA K.G-. . Galliat & Co., 2 Hamburg 1, Späldingstraße 21Q
Vertreter: Patentanwalt Dr.rer.nat Friedrich Vollmer, 2 Hamburg 70, Sehloßstr. 6
Aufsatz für Operationstische"für die urologisehe untersuchung
Ton Kleinkindern
Die Heuerung betrifft einen Aufsatz für Operationstische für die urologisehe Untersuchung Ton Kleinkindern mit Seilen "bzw· Halterungen für die Körperteile des Patienten, die diese in der für die untersuchung günstigsten .Lage fixieren.
Für die Untersuchung bzw. Behandlung erwachsener Patienten sind Operationstische bekannt, die mit entsprechenden Vorrichtungen Tersehen sind, um. de& Körper des Patienten in der für die jeweilige Untersuchung oder Behandlung am besten geeigneten lage festzuhalten. Diese Operations-
tische eignen sich aber nicht ohne weiteres für die Untersuchung und Behandlung von Kindern, insbesondere Kleinkindern, da sie hinsichtlich ihrer Abmessungen der Körpergröße des kindliehen Patienten zu schlecht angepaßt sind* Andererseits ist es bei diesen kindlichen Patienten genau so wichtig wie bei Erwachsenen, für eine geeignete Lagerung und Halterung des Körpers Sorge zu tragen. Man hat sieh dabei bisher in der Weise geholfen, daß man für die Behandlung oder Untersuchung kindlicher Patienten mehr oder weniger behelfsmäßig mit Hilfe von untergelegten Polstern u. dgl. den Operationstisch an die Maße des kindlichen Körpers angepaßt hat.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche behelfsmäßige !lösung zu vermeiden und eine sichere Halterung
urologische
zu schaffen, die/Untersuchungen oder Behandlungen von Kleinkindern ebenso ermöglicht, wie dies bei den üblichen Operationstischen geschieht, wenn es sieh um erwachsene Patienten handelt.
Nach der Neuerung kennzeichnet sich der Aufsatz durch ein am Operationstisch befestigbares, verstellbares Rohrgestell nach Art eines Sitzes mit verstellbarer Rückenlehne nebst Kopfstütze, das mit Polstern bzw. nachgiebigen Stützteilen an den vom Patientenkörper berührten Teilen sowie mit verstellbaren Halte-Eiemen für den Körper und die un-
teren Extremitäten versehen ist, welch letzterer ebenfalls mit Polstern ausgestattet sind-.
Ein solcher Aufsatz läßt sich "bei Bedarf mit wenigen Handgriffen am Operationstisch befestigen und fixiert infolge seines Aufbaues den Patientenkörper in völlig einwandfreier Weise.
Zweckmäßigerweise "besteht "bei einem solchen Aufsatz der Sitzteil aus einem Doppel-E-förmigen Gestell aus Leichtmetallrohren, an dessen Vorderkante zwei im Abstand voneinander angebrachten Führungen für nach unten ragende, den Randwulst des Operationstisches umgreifende und in den Führungen mit Flügelschrauben feststellbare Haken vorgesehen sind, wobei das den Sitzteil bildende Rohr an der Hinterkante an seinen beiden Enden nach oben abgewinkelt ist, wo es je ein verzahntes, mittels Flügelschraube feststellbares Gelenk trägt, das zur Verbindung mit einem U-förmigen, die Rückenlehne bildenden Rohr dient, und wobei ein weiteres U-förmig gebogenes Rohr von geringerem Durehmesser, das die Kopfstütze bildet, in am oberen Ende des Rüekenlehnenrohres vorgesehene Bohrungen mit seinen beiden Sehenkeln einschiebbar ist.
Bei einer zweckmäßigen Ausbildungsform der !Teuerung ist an Befestigungslaschen des Sitzteil-Rohrgestells ein schmales
Sitzpolster "befestigt, und der Operationstisch ist gegenüber dem Sitz durch ein zwischen den Rohren des Sitzgestelles ausgespanntes, gepolstertes Kunststoff-Tuch abgedeckt.
Am Rüekenlehnenrohr sind zweckmäßigerweise ein zwischen den Rohrschenkeln ausgespanntes Kunststoff-Tuch und ein weiteres, das erstgenannte rechtwinkelig kreuzendes Kunststoff-Tuch befestigt, welch letzteres vom Querstück des Eückenlehnenrohrs bis unter das Sitzkissen reicht, während das Kopfstützenrohr mit einem taschenartigen Überzug aus Kunststoff-Tuch versehen ist.
Schließlich ist es zweckmäßig, den Aufsatz gemäß der Neuerung so auszubilden, daß am oberen Ende des Rückenlehnenrohres zwei Ringe angebracht sind, in die mittels Karabinerhaken je eine doppelt verstellbare Stützschlaufe einhängbar ist, die zur Unterstützung der unteren Extremitäten des Patienten dient und aus einem mit zwei Sehnallen verstellbaren Kunststoffriemen besteht, der durch ein sehlauehförmiges Polsterteil hindurchgezogen ist.
Ein Ausführungsbeispiel des neuen Aufsatzes für Operationstische ist in der Zeichnung schaubildlich dargestellt.
Der Aufsatz ist so ausgebildet, daß er an einem normalen Operationstisch angesetzt und befestigt werden kann. Er besteht aus einem Doppel-T-förmigen Sitzteil 1 aus Leichtmetallrohren. An der Vorderkante dieses Sitzteils sind zwei im Abstand voneinander angebrachte Führungen 2, 5 vorgesehen, die zur Aufnahme von nach unten ragenden Haken 4 dienen. Diese Haken umgreifen den Randwulst des Operationstisches, der in der Zeichnung nur striehliert angedeutet ist, und sie können mit Hilfe von Flügelschrauben 5 festgestellt werden. Mit Hilfe dieser Haken ist demnach der Aufsatz am Operationstisch befestigt,
Der Mittelsteg des Sitzteils 1 ist mit Befestigungslaschen 6 versehen, und an ihnen ist ein schmaler gepolsterter Sitz 7 befestigt. Weiterhin ist unterhalb des Mittelstegs ein gepolstertes Kunststoff-Tuch 9 vorgesehen, das den Operationstisch abdeckt und mittels Sehlaufen 8 o. dgl. am Sitzteil ausgespannt ist.
Die Hinterkante des Sitzteils besteht aus einem leichtmetallrohr, dessen Enden 10 nach oben abgewinkelt sind. Diese tragen je ein verzahntes, mittels Flügelsehraube:.i3 feststellbares Gelenk 11 ^. 12, das zur Verbindung mit einem U-förmigen, die Rückenlehne bildenden Rohr 14 dient. Die Neigung dieses Rückenteils läßt sich demnach mit Hilfe der feststellbaren Gelenke nach Wunsch einstellen.
Zwischen den Schenkeln des Rüekenlehnenrohres 14 ist ein Kunststoff-Tuch 15 ausgespannt, das τοη einem weiteren Kunststoff-Tueh 16 rechtwinklig gekreuzt wird. Letzteres ist am Querstiiek des Rückenlehnenrohrs 14 befestigt und reicht Ms unter das Sitzkissen 7, an dem es Gefestigt ist.
An den oberen Enden ist jeder Sehenkel des Rückenlehnenrohres 14 mit je einer Bohrung 17 versehen, wobei ein weiteres U-förmig gebogenes Rohr 18 iron geringerem Durchmesser in die Rohrschenkel der Rückenlehne einführbar ist. Das Rohr 18 bildet eine Kopfstütze für den Patienten und trägt einen taschenartigen Überzug 19 aus Kunststoff-Tuch, der auch mit einer geeigneten Polsterung versehen sein kann. Diese Kopfstütze kann nach Bedarf aus dem Rücken— lehnenrohrbügel 14 ausgezogen werden.
In der Eähe der oberen Enden des Rückenlehnenrohrs 14 sind ferner zwei Ringe 20 angebracht. In diese Ringe kann mittels Karabinerhaken 21 je eine doppelt verstellbare Stützschlaufe 22 eingehängt werden. Mr ihre Verstellung ist jede Schlaufe mit zwei Schnallen 26 ausgestattet, und sie trägt ein schlauchförmiges Polsterteil 24> durch dessen Hohlraum der Kunststoffriemen 25 hindurchgezogen ist. Diese beiden Stützschlaufen dienen zur Halterung der Beine des Patienten.
Zur weiteren Fixierung des Körpers ist noch ein ebenfalls doppelt verstellbarer Leibriemen 27 Torgesehen, mit dem der Patientenkörper an der Rückenlehne fixiert wird. Auch dieser Riemen ist mit zwei Schnallen 26 für eine ausreichende Yerstellbarkeit ausgestattet und läßt sich mittels eines nicht näher bezeichneten Karabinerhakens schließen bzw. öffnen.
Schutzansprüche.:

Claims (5)

  1. Schutζansprüehe:
    urologisehe
    1, Aufsatz für Operationstische für die/Untersuchung
    von Kleinkindern mit Teilen "bzw. Halterungen für die Körperteile des Patienten, die diese in der für die Untersuchung günstigsten Lage fixieren, gekennzeichnet durch ein am Operationstisch "befestigteres, verstellbares Rohrgestell (1, 14, 18) nach Art eines Sitzes mit verstellbarer Rückenlehne nebst Kopfstütze, das mit Polstern (7) bzw. nachgiebigen Stützteilen (-15» 16) an den vom Patientenkörper berührten Teilen sowie mit verstellbaren Halte-Riemen (22, 27) für den Körper und die unteren Extremitäten versehen ist, weich-letztere ebenfalls mit Polstern (24) ausgestattet sind.
  2. 2. Aufsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitzteil aus einem Doppel-T-förmigen' Gestell (1) aus Leichtmetallrohren besteht, an dessen Vorderkante zwei im Abstand voneinander angebrachte Führungen (2, 3) für nach unten ragende, den Randwulst des Operationstisches umgreifende und in den führungen mit Flüge!schrauben (5) feststellbare Haken (4) vorgesehen sind, und daß das den Sitzteil bildende Rohr an der Hinterkante an seinen beiden Enden (10) nach oben abgewinkelt ist, wo es ge ein verzahntes, mittels Flügelsehraube (13) feststellbares Gelenk
    — 9 —
    (11, 12) trägt, das zur Verfeindung mit einem U-förmigen, die Rückenlehne "bildenden Rohr (14) dient, wobei ein weiteres U-förmig gebogenes Rohr (18) yon geringerem Durchmesser, das die Kopfstütze "bildet, in am oberen Ende des Rückenlehnenrohres vorgesehene Bohrungen (17) mit seinen beiden Sehenkeln einschiebbar ist.
  3. 3. Aufsatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an Befestigungslasohen (6) des Sitzteil-Rohrgestells (1) ein schmales Sitzpolster (7) befestigt ist und der Operationstisch gegenüber dem Sitz durch ein zwischen den Rohren des Sitzgestells (1) ausgespanntes, gepolstertes Kunststoff-Tuch (9) abgedeckt ist.
  4. 4. . Aufsatz nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Rüekenlehnenrohr (14) ein zwischen den Rohrschenkeln ausgespanntes Kunststoff-Tuch (15) und ein weiteres, das erstgenannte rechtwinklig kreuzendes Kunststoff-Tuch (16) befestigt sind, welch letzteres vom Querstüek des Rückenlehnenrohrs bis unter das Sitzkissen (7) reicht, während das Kopfstützenrohr (18) mit einem taschenartigen Überzug (19) aus Kunststofftuch versehen ist.
  5. 5. Aufsatz nach Anspruch 2, 5 oder 4» dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Ende des Rückenlehnenrohres (14)
    ■- 10
    zwei Ringe (20) angebracht sind, in die mittels Karabinerhaken (21) je eine doppelt verstellbare Stützschlaufe (22) einhängbar ist, die zur Unterstützung der unteren Extremitäten des Patienten dient und aus einem mit zwei Schnallen (26) verstellbaren Kunststoffriemen (23) besteht, der durch ein schlauohförmiges Polsterteil (24) hindurchgezogen ist.
DES60665U 1967-04-06 1967-04-06 Aufsatz fuer operationstische fuer die urologische untersuchung von kleinkindern. Expired DE1963891U (de)

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