DE19638679A1 - Verschlußvorrichtung für Einrichtung zum Expansionsformen mit lanzenförmigem Stopfen - Google Patents
Verschlußvorrichtung für Einrichtung zum Expansionsformen mit lanzenförmigem StopfenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung liegt auf dem Gebiet der Verformung
von Hohlkörpern wie Dosen oder Rohren durch sprunghaften
Druckanstieg im Inneren des Hohlkörpers ("Expansionsformen").
Es ist bekannt, zylindrische Dosenkörper oder dergleichen durch
sog. Explosionsformen oder Expansionsformen in eine zylindrische
oder mit Wölbungen versehene Form zu überführen. Dabei kann der
sprunghafte Druckanstieg, der im Inneren des zu verformenden
Hohlkörpers aufgebracht werden muß, entweder direkt an Ort und
Stelle durch Zünden eines explosiven Gemisches erzeugt werden
(siehe beispielsweise WO95/08410). Alternativ kann z. B. eine
Explosion in einer getrennten Kammer erfolgen, wobei Ventile
vorgesehen sind, die auf den plötzlichen Druckanstieg in der
getrennten Kammer reagieren und daraufhin Öffnungen zum
Innenraum des zu verformenden Hohlkörpers freigeben (siehe
beispielsweise Patentveröffentlichung FR 2 206 988 oder
Patentbeschreibung GB 1 532 812).
Wenn die Explosion im zu verformenden Hohlkörper selbst erfolgen
soll, muß dieser in ein Werkzeug eingelegt werden, welches in
seiner lichten Ausdehnung die gewünschten veränderten
Abmessungen aufweist. Die obere Öffnung des Hohlkörpers muß
dichtend gegenüber der Umgebung verschlossen sein, wobei der
Verschluß die notwendigen Einrichtungen für die Gaszufuhr und
die Zündung des Gasgemisches trägt. Dabei ist gemäß dem
Vorschlag der bereits oben erwähnten WO95/08410 vorgesehen, daß
die Teile der den Hohlkörper umschließenden Form über einen
Bajonettverschluß mit dem die Verschlußplatte tragenden Teil der
Vorrichtung verbunden sind.
Das zur Explosion zu bringende Gas ist üblicherweise ein
Gasgemisch aus einem Verbrennungsgas und Sauerstoff, ggf. in
Kombination mit einem verdünnenden Gas. Für jedes dieser Gase
ist eine Zuführungsleitung vorgesehen, die Mischung erfolgt
innerhalb des zu verformenden Hohlkörpers. An der
Verschlußplatte, die den zu verformenden Hohlkörper gegen die
Umgebung abdichtet, ist eine Zündkerze angeordnet, die das
eingeströmte Gas, das nun als explosives Gasgemisch vorliegt,
zur Zündung bringt. Auf die Zündung hin breitet sich die
Schockwelle der Explosion kugelschalenförmig vom Explosionsort
aus. Das bedeutet, daß die Druckwelle unkontrolliert auf die
Wandung des zu verformenden Hohlkörpers auftrifft. Falls der
Hohlkörper relativ groß ist, ist eine große Menge an
Verbrennungsgas erforderlich.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die erforderliche
Menge an einzuführendem Gas zu reduzieren und die Druckwelle bei
der Explosion gezielt zu führen.
Die Aufgabe wird durch die Bereitstellung einer Vorrichtung
gemäß Anspruch 1 gelöst.
Durch die ringförmige Verlängerung des Stopfens entsteht ein
zylindrischer oder konischer, nach unten offener Hohlraum
innerhalb des Stopfens. In diesen Hohlraum hinein ragen die
Zuführungsleitung(en) für das Gas sowie ggf. die
Zündvorrichtung. Beim Zünden wandert nun die Druckwelle den
innerhalb des Stopfens befindlichen zylindrischen oder konischen
Hohlraum hinunter bis zum Ende des Stopfens, der sich in einer
bevorzugten Ausführungsform nicht sehr weit vom Boden des
Hohlkörpers befindet. Dort breitet sie sich in Richtung Boden
und unterer Seitenwand des Hohlkörpers aus und wandert dann
kontrolliert an der Seitenwand des Hohlkörpers entlang wieder
nach oben, wobei die gewünschte Verformung bewirkt wird. Die
direkte Einwirkung des "fast burn" auf die Wände des Hohlraumes
wird dadurch vermieden.
Durch die ringförmige Verlängerung des Stopfens wird ferner das
Volumen des Innenraums des Hohlkörpers verringert. Daher muß
weniger Gas zugeführt werden.
Die Länge des Stopfens ist im Prinzip frei wählbar. Jedoch
sollte klar sein, daß die Vorteile der Erfindung umso stärker
zum Tragen kommen, je mehr von der Wandung des Hohlkörpers
abgeschirmt ist und je mehr Volumen durch den Stopfen im Inneren
des Hohlkörpers verdrängt wird.
In einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung weist die
Verschlußvorrichtung im Inneren des Stopfens nur eine einzige
Gaszuleitung auf. In diesem Falle wird das Gas nicht erst im
Innenraum des Hohlkörpers gemischt, sondern bereits zuvor,
wodurch eine völlige Durchmischung sichergestellt wird. In einer
weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird die Druckwelle nicht
durch Zündung innerhalb des Hohlkörpers bewirkt, sondern bereits
außerhalb. Durch die Zuführungsleitung wird in diesem Falle Gas
schockartig in den Behälter eingepreßt. Auch für einen solchen
Fall ist die erfindungsgemäße Vorrichtung günstig.
Die Länge der "Lanze" des Stopfens, also der ringförmigen
Verlängerung, die Dicke des Ringsegmentes sowie dessen Form wird
in Abhängigkeit von der Größe der Dose, den gewünschten
Druckverhältnissen und dergleichen abhängig gewählt. Wenn der
Stopfen im Verschlußbereich eine konische Form aufweisen soll,
z. B. eine solche mit einem Neigungswinkel des Konus von 3°, was
in Bezug auf die Abdichtung des Hohlkörpers durch den Stopfen
besonders günstig ist, so wird in einer Ausgestaltung dieser
Neigungswinkel auch im verlängerten Bereich des Stopfens
beibehalten. Der Stopfen kann nach unten hin jedoch auch
zylindrisch sein, unabhängig von seiner Ausgestaltung im
Öffnungsbereich des Hohlkörpers. Bevorzugt ist eine konische
Form im Dichtungsbereich, die sich etwas (z. B. einige
Zentimeter) ins Innere nach unten hin fortsetzt, während der zum
Hohlkörperboden hin gerichtete Teil eine zylindrische Wandform
aufweist. Die im Inneren des Stopfens befindliche Ausnehmung
wird dagegen in bequemer Weise bevorzugt zylindrisch gewählt, so
daß sich je nach gewählter Außenform ein nach unten verjüngender
Ring oder ein seiner Dicke gleichbleibender Ring ergibt.
Bevorzugt reicht der Ring soweit in den Hohlkörper hinein, daß
er sich bis auf 1 bis 2 cm dem Boden des Hohlkörpers nähert.
Nachstehend soll die erfindungsgemäße Vorrichtung anhand der
Fig. 1 näher erläutert werden. Dabei ist ein Hohlkörper 1 in
eine Form 2, 3 eingeschlossen. Der nach innen eingezogenen
Halsbereich 4 des Hohlkörpers wird durch einen Stopfen 5
verschlossen. Die Schnittzeichnung zeigt nun zwei verschiedene
Varianten der ringförmigen Verlängerung dieses Stopfens: auf der
linken Seite 6 ist eine nur kurze ringförmige Verlängerung
gezeigt, während die rechte Seite 7 eine bis auf etwa 2 cm über
den Boden des Hohlkörpers reichende Verlängerung 14 (eine
sogenannte Lanze) zeigt. In beiden Fällen ist die Außenfläche
des Stopfens nach unten konisch verjüngt. Die ringförmige
Ausgestaltung des Stopfens beginnt bereits im Halsbereich.
Dadurch entsteht ein innerer Hohlraum 8, 8′, der in der Figur
eine zylindrische Form besitzt. In diesen Hohlraum hinein ragt
eine Zündeinrichtung 9 mit einer Zündkerze 10 und einer
(einzigen) Gaszuführungsleitung 11. Durch Pfeile ist die
Explosionswelle bei Zündung angedeutet: im linken Teil der Figur
durch den Pfeil 12 angedeutet, weitet sich die Welle in Richtung
der Wandung des Hohlkörpers aus und trifft sofort auf dieser
auf. Im rechten Teil der Figur läßt sich erkennen, daß die
Druckwelle den zylindrischen Raum 8′ hinab, im Bereich 13 nach
außen zur Wandung und zum Boden hin und dann an der Seitenwand
entlang wieder nach oben wandert.
Man erkennt deutlich, daß der linke Stopfen 6 der Fig. 1 nur
eine sehr geringe Wirkung zeigt, da er nur wenig Volumen
verdrängt und nur den obersten Bereich der Hohlkörperwandung
abschirmt. Deshalb sind solche Ausführungsformen bevorzugt, die
den größeren Teil der Wandung oder die gesamte Wandung des
Hohlkörpers abschirmen. Eine solche Ausgestaltung besitzt der
rechte Stopfen 7.
Claims (6)
1. Verschlußvorrichtung für eine Einrichtung zum Formen von
Hohlkörpern durch Verformen der Seitenwände und/oder des
Bodens mittels sprunghaften Druckanstieges im Innenraum
des Hohlkörpers, umfassend einen mit mindestens einer
Gas-Zuführungsleitung und ggf. einer Zündeinrichtung
versehenen Stopfen (5) zum dichtenden Verschließen des
Innenraums des Hohlkörpers während des Formvorgangs,
dessen zum Innenraum des Hohlkörpers gewandte Seite eine
ringförmige Verlängerung (14) aufweist, die mindestens so
weit in diesen hineinragt, daß ein bedeutender Teil der
Wandung des Hohlkörpers vom Explosionsort abgeschirmt ist.
2. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 1, worin die
ringförmige Verlängerung sich über mehr als die halbe
Länge des Hohlkörpers erstreckt.
3. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, worin der
Stopfen im Dichtungsbereich eine konische Form mit einem
Neigungswinkel im Bereich von 2 bis 5° gegenüber der
Senkrechten aufweist.
4. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 3, worin der Stopfen im
Dichtungsbereich eine konische Form mit einem
Neigungswinkel im Bereich von 3° aufweist.
5. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, worin die
Außenfläche des Stopfens über ihre gesamte Länge denselben
Neigungswinkel gegenüber der Senkrechten aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, worin die in
den Innenraum des Hohlkörpers ragenden Bereiche des
Stopfens durchgehend oder mit Ausnahme des dem Hals des
Hohlkörpers zugewandten Bereichs eine zylindrische
Außenfläche aufweisen.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996138679 DE19638679A1 (de) | 1996-09-20 | 1996-09-20 | Verschlußvorrichtung für Einrichtung zum Expansionsformen mit lanzenförmigem Stopfen |
| EP97116404A EP0830907A3 (de) | 1996-09-20 | 1997-09-19 | Verschlussvorrichtung für eine Einrichtung zum Expansionsformen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1996138679 DE19638679A1 (de) | 1996-09-20 | 1996-09-20 | Verschlußvorrichtung für Einrichtung zum Expansionsformen mit lanzenförmigem Stopfen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19638679A1 true DE19638679A1 (de) | 1998-03-26 |
Family
ID=7806408
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996138679 Withdrawn DE19638679A1 (de) | 1996-09-20 | 1996-09-20 | Verschlußvorrichtung für Einrichtung zum Expansionsformen mit lanzenförmigem Stopfen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19638679A1 (de) |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
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|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |