[go: up one dir, main page]

DE19637016A1 - Inkjet-Tinte - Google Patents

Inkjet-Tinte

Info

Publication number
DE19637016A1
DE19637016A1 DE19637016A DE19637016A DE19637016A1 DE 19637016 A1 DE19637016 A1 DE 19637016A1 DE 19637016 A DE19637016 A DE 19637016A DE 19637016 A DE19637016 A DE 19637016A DE 19637016 A1 DE19637016 A1 DE 19637016A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ink
dye
jet printing
colored
types
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19637016A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19637016B4 (de
Inventor
Peter Dr Bergthaller
Stefan Dr Herrmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert AG
Original Assignee
Agfa Gevaert AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa Gevaert AG filed Critical Agfa Gevaert AG
Priority to DE19637016A priority Critical patent/DE19637016B4/de
Priority to US08/923,139 priority patent/US5855657A/en
Publication of DE19637016A1 publication Critical patent/DE19637016A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19637016B4 publication Critical patent/DE19637016B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D11/00Inks
    • C09D11/30Inkjet printing inks
    • C09D11/38Inkjet printing inks characterised by non-macromolecular additives other than solvents, pigments or dyes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Ink Jet Recording Methods And Recording Media Thereof (AREA)
  • Inks, Pencil-Leads, Or Crayons (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Tinte für die Erzeugung von Inkjet-Bildern, die in einem feinen bildmäßig modulierten Stahl auf ein geeignetes Aufzeichnungsmate­ rial gespritzt wird. Das Aufzeichnungsmaterial besteht aus einem transparenten, halbtransparenten oder undurchsichtigen Träger und einer darauf befindlichen Bildempfangsschicht.
Das Inkjet-Verfahren ist bekannt (siehe beispielsweise das Kapitel Ink Jet Printing von R.W. Kenyon in "Chemistry and Technology of Printing and Imaging Systems", Herausgeber Peter Gregory, Blackie Academic & Professional, Chap­ man & Hall 1996, Seiten 113 bis 138, und die darin zitierte Literatur).
Es ist bekannt, daß die Lichtechtheit von Bildern, die im Inkjet-Verfahren hergestellt werden, zu wünschen übrig läßt und z. B. mit der Lichtechtheit von farbfotografischen Bildern, die im konventionellen chromogenen Prozeß auf Color- Papier hergestellt werden, nicht konkurrieren kann. Es ist Aufgabe der Erfindung, dieses Defizit in der Lichtechtheit zu beheben und die Lichtechtheit von Inkjet- Bildern an die Lichtechtheit von Colorbildern anzugleichen.
Die Lichtechtheit von Inkjet-Kopien ist durchaus nicht in allen Einzelfarben gleich schlecht, sie hängt vielmehr stark von der Natur des verwendeten Farbstoffes ab. So sind z. B. gelbe Farben auf der Grundlage von Azofarbstoffen auf Pyrazolongrundlage noch mäßig lichtecht, Purpurfarbstoffe auf der Basis von Rhodaminen sind dagegen nur unbefriedigend lichtecht und Blaugrünfarbstoffe auf Triphenylmethanbasis sind ebenfalls nur sehr lichtunecht. Blaugrünfarbstoffe auf der Grundlage von wasserlöslichen Phthalocyaninderivaten sind hingegen ver­ gleichsweise sehr lichtecht. Eine Mittellage nehmen purpurfarbige Azofarbstoffe aus der Klasse der Acyl-H-Säure-derivate ein.
Es ist Aufgabe der Erfindung, die Lichtechtheit möglichst aller der genannten Farbstoffklassen möglichst umfassend zu verbessern.
Überraschenderweise wurde gefunden, daß dies auf einfache Weise möglich ist, wenn die Tinte für das Inkjet-Verfahren, bezogen auf die Tintengrundlage 0,2 bis 8 Gew.-% eines in der Tinte löslichen anorganischen Thiosulfats, Trithionats oder Tetrathionats oder eines organischen Thiosulfats enthält.
Tintengrundlage ist das Lösungsmittel oder Lösungsmittelgemisch, in dem die erfindungsgemäßen Verbindungen gelöst und die Farbstoffe gelöst oder dispergiert sind und das weitere Zusatz- und Hilfsstoffe enthalten kann.
Als Thiosulfate werden bevorzugt Alkalithiosulfate oder solche Ammonium­ thiosulfate verwendet, die im Kontakt mit alkalischen Tinten keine flüchtigen Amine abspalten. Es kann sich auch um Salze von oligomeren oder polymeren Ammoniumionen handeln, z. B. von polymeren Diallylammoniumsalzen. Auch das Tetrathionat-ion kann an hochmolekulare Ammoniumionen gebunden vorliegen.
Als organische Thiosulfate werden die sogenannten Bunte-Salze verwendet, und unter diesen bevorzugt solche, die bei Hydrolyse durch Säure oder Alkali keine flüchtigen Thiole oder Disulfide freisetzen. Besonders günstige Bunte-Salze sind z. B. aus Salzen der Chloressigsäure, aus Chloracetamid oder aus analogen α-Chloralkansäurederivaten zugänglich und sie können auch in der entsprechenden Schicht durch Reaktion eines entsprechenden Alkylierungsmittels mit einem Alkalithiosulfat erzeugt werden. Die Synthese von Buntesalzen wird z. B. in H. Distler, Angew. Chem. 79, S. 520 (1967) beschrieben.
Das Buntesalz kann auch in Form eines inneren Salzes vorliegen, das eine primäre, sekundäre, tertiäre oder quartäre Ammoniumfunktion als Gegenion für die Thiosulfatgruppe enthält. Das Thiosulfat oder Buntesalz kann auch in Bindung an einen in Partikelform eingelagerten Kationenaustauscher mit tertiären oder quartären Ammoniumgruppen vorliegen.
Bevorzugte organische Thiosulfate entsprechen der allgemeinen Formel I
worin
M ein Alkali- oder Ammonium
R₁ H, Alkyl oder Aryl
Y O oder N-Z,
X OH, OMe oder eine am Stickstoff un-, mono- oder disubstituierte Amidgruppe oder zusammen mit Z die restlichen Glieder eines 5- bis 7- gliedrigen Heterocyclus und
Z zusammen mit X die restlichen Glieder eines 5- bis 7-gliedrigen Heterocyc­ lus bedeuten.
Erfindungsgemäße organische Thiosulfate (Bunte-Salze):
Die Zumischung der Thiosulfate hat im allgemeinen keinen nachteiligen Einfluß auf die Eigenschaften der zugrundeliegenden Tinte. Die Menge an Thiosulfat kann leicht so eingestellt werden, daß es auf dem fertigen Bild weder zur Auskristallisa­ tion des Salzes noch zu einer Verschlechterung der Eigenschaften des Empfangs­ materials kommt.
Als Empfangsmaterial kann ein handelsübliches Kopierpapier verwendet werden. Bei höheren Ansprüchen an das Tintenbild kann auch ein speziell entwickeltes Material verwendet werden, das auf einem Träger eine Bildaufnahmeschicht enthält.
Vorzugsweise besteht die das Tintenbild aufnehmende Schicht aus einem Protein, z. B. aus gehärteter Gelatine, aus Kasein, Albumin, aus einem Cellulose- oder Polyvinylalkoholderivat oder aus einem Acrylamidcopolymeren, das sowohl saure als auch basische Gruppen enthält. Auch hydrophile Kieselgele geben sehr günstige Bildaufnahmeschichten. Es ist auch möglich, durch Einlagerung von Kieselgelpartikeln den Griff des Materials zu verbessern.
Vorzugsweise wird die Lichtechtheit der Inkjetdrucke verbessert, wenn die bild­ aufnehmende Schicht ein nichtflüchtiges alkyliertes Phenol in Form einer fein­ teiligen Dispersion enthält.
Als nichtflüchtige, alkylierte Phenole kommen insbesondere Di- oder Trialkyl­ phenole in Betracht, deren Alkylgruppen zusammen wenigstens 4-C-Atome auf­ weisen, z. B. 2,4-Di-tert.-butylphenol oder 2,4-Di-tert.-amylphenol.
Da die Buntesalze meist bakterizid und fungizid wirken, kann auf die Zugabe eines an sich notwendigen Konservierungsstoffes zur Tinte häufig verzichtet werden.
Beispiele
Die Farbtinten werden erstellt, indem in jeweils 100 ml deionisiertem Wasser die in den Beispielen unten angegebenen Bestandteile unter Rühren gelöst werden. Nach einstündigem Stehen wird durch ein Membranfilter (Porenweite 1 µm) filtriert und die Tinte in eine Hewlett-Packard Farbkartusche vom Typ HP 51625 A gefüllt.
Die Tinten enthalten folgende Farbstoffe:
gelb: Farbstoff A (Acid yellow 23),
purpur: ein 1 : 1-Gemisch der Farbstoffe B und C
blaugrün: ein 1 : 1-Gemisch der Farbstoffe D (Direktblau 86) und E
Beispiel 1: 4,8 g Gelbfarbstoff
12,8 ml Diethylenglykol
0,8 g Buntesalz 2
Beispiel 2: wie Beispiel 1, jedoch statt Buntesalz 2 1,3 g Buntesalz 13
Beispiel 3: wie Beispiel 1, jedoch statt Buntesalz 2 2,1 g Buntesalz 21
Beispiel 4: wie Beispiel 1, jedoch ohne Zusatz eines Buntesalzes (Vergleich)
Beispiel 5: 4,1 g des Purpurfarbstoffgemischs
10,5 ml Diethylenglykol
0,8 g Buntesalz 2
Beispiel 6: wie Beispiel 5, jedoch statt Buntesalz 2 1,3 g Buntesalz 13
Beispiel 7: wie Beispiel 5, jedoch statt Buntesalz 2 2,1 g Buntesalz 21
Beispiel 8: wie Beispiel 5, jedoch ohne Zusatz eines Buntesalzes (Vergleich)
Beispiel 9: 2,9 g des Blaugrünfarbstoffgemischs
10,4 ml Diethylenglykol
0,8 g Buntesalz 2
Beispiel 10: wie Beispiel 9, jedoch statt Buntesalz 2 1,3 g Buntesalz 13
Beispiel 11: wie Beispiel 9, jedoch statt Buntesalz 2 2,1 g Buntesalz 21
Beispiel 12: wie Beispiel 9, jedoch ohne Zusatz eines Buntesalzes (Vergleich)
Prüfung: Auf je ein Blatt handelsübliches Kopierpapier mit einem Gewicht von 80 g/m² wird mit der zu prüfenden Tinte unter Verwendung eines Druckers HP 560C ein Farbfeld in voller Dichte gedruckt. Außerdem werden Bögen mit den einfachen Mischfarben (je zwei verschiedenfarbige Tinten mit jeweils gleichem Buntesalz) und zusammengesetztem Schwarz (alle drei Farbtinten) bedruckt.
Die Bögen werden halbiert und die eine Hälfte jedes Bogens für drei Wochen an einem ostseitigen Fenster der Sonne ausgesetzt. Anschließend wird mit der jeweils anderen, dunkel gelagerten Hälfte verglichen. Der Vergleich erfolgt durch Auf­ lichtdichtemessung an jeweils zehn Punkten im Farbfeld und Mittelwertbildung.
Tabelle
Unterstrichene Zahlen: Nummern der Beispieltinten;
kursive Zahlen: Meßwerte.
Es bedeuten: g: Gelb, p: Purpur, b: Blaugrün; bF: Blaufilter, gF: Grünfilter, rF: Rotfilter.

Claims (2)

1. Tinte für das Inkjet-Verfahren, die, bezogen auf die Tintengrundlage, 0,2 bis 8 Gew.-% eines in der Tinte löslichen anorganischen Thiosulfats, Tri­ thionats oder Tetrathionats oder eines organischen Thiosulfats enthält.
2. Inkjet-Tinte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das organische Thiosulfat der Formel entspricht, worin
M ein Alkali- oder Ammonium
R₁ H, Alkyl oder Aryl
Y O oder N-Z,
X OH, OMe oder eine am Stickstoff un-, mono- oder disubstituierte Amidgruppe oder zusammen mit Z die restlichen Glieder eines 5- bis 7-gliedrigen Heterocyclus und
Z zusammen mit X die restlichen Glieder eines 5- bis 7-gliedrigen Heterocyclus bedeuten.
DE19637016A 1996-09-12 1996-09-12 Inkjet-Tinte Expired - Fee Related DE19637016B4 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19637016A DE19637016B4 (de) 1996-09-12 1996-09-12 Inkjet-Tinte
US08/923,139 US5855657A (en) 1996-09-12 1997-09-04 Inkjet ink

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19637016A DE19637016B4 (de) 1996-09-12 1996-09-12 Inkjet-Tinte

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19637016A1 true DE19637016A1 (de) 1998-03-19
DE19637016B4 DE19637016B4 (de) 2006-06-14

Family

ID=7805326

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19637016A Expired - Fee Related DE19637016B4 (de) 1996-09-12 1996-09-12 Inkjet-Tinte

Country Status (2)

Country Link
US (1) US5855657A (de)
DE (1) DE19637016B4 (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6641257B1 (en) * 1998-05-29 2003-11-04 American Ink Jet Corporation Lightfast ink jet inks
US6773771B1 (en) * 1999-04-27 2004-08-10 Mitsubishi Paper Mills Limited Ink-jet recording sheet
US6475612B1 (en) * 2000-01-27 2002-11-05 Hewlett-Packard Company Process for applying a topcoat to a porous basecoat
US20030119940A1 (en) * 2001-11-07 2003-06-26 Xerox Corporation Ink composition with improved lightfastness

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5936174A (ja) * 1982-08-23 1984-02-28 Ricoh Co Ltd インクジエツト記録用水性インク
JPS5980475A (ja) * 1982-10-29 1984-05-09 Ricoh Co Ltd 水性インキ組成物
DE3307733A1 (de) * 1983-03-04 1984-09-13 Schülke & Mayr GmbH, 2000 Norderstedt Salze von thioschwefelsaeureestern, verfahren zu ihrer herstellung und diese salze enthaltende biozide mittel
GB8704680D0 (en) * 1987-02-27 1987-04-01 Minnesota Mining & Mfg Indicator elements for autoclaves
JP3635376B2 (ja) * 1994-12-12 2005-04-06 コニカミノルタホールディングス株式会社 インクジェット記録用インクとシート及びインクジェット記録方法

Also Published As

Publication number Publication date
US5855657A (en) 1999-01-05
DE19637016B4 (de) 2006-06-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3850449T2 (de) Tintenzusammensetzung.
DE60119854T2 (de) Photohärtbare Zusammensetzung und Tinte
DE3711052C2 (de)
DE69330333T2 (de) Schwarze Tintenzusammensetzung mit einer vortrefflichen schwarzen Farbe
DE69632027T2 (de) Set farbige tinte zur tintenstrahlaufzeichnung
DE60128046T2 (de) Tintenstrahlaufzeichnungsblatt
DE69618426T2 (de) Tintenzusammensetzung, die eine gute Wiedergabe der Schwarzfabre erlaubt, und Tintenstrahl-Aufzeichnungsverfahren unter Verwendung derselben
DE3142765A1 (de) Verfahren zur ausbildung von tintenstrahlaufzeichnungsbildern
EP0576848B1 (de) Bedruckte Formkörper und Folien enthaltend Gelatine sowie Verfahren und Mittel zum Bedrucken
DE2632105A1 (de) Latente sensibilisierungsdruckfarbe
CH637683A5 (de) Nassfeste tinte fuer das tintenstrahldruckverfahren.
DE2518871A1 (de) Sicherheitsdokumente
DE68924673T2 (de) Gefärbtes, magnetisch anziehbares Tonerpartikeln.
DE3306786C2 (de) Schreibflüssigkeit und Verfahren zu deren Herstellung
DE19535072C3 (de) Aufzeichnungsmaterial für das Ink-Jet-Druckverfahren
DE19637016B4 (de) Inkjet-Tinte
CH640254A5 (de) Fluoreszierende tinten, enthaltend wasserloesliche benzoxanthenfarbstoffe.
EP1041436A1 (de) Gegen unbefugtes Kopieren geschützte Substrate und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE19618088B4 (de) Tintenstrahl-Aufzeichnungsmaterial
DE10228289A1 (de) Mehrfarb-Farbstoffsatz mit hoher Lichtechtheit und hoher Wasserfestigkeit
DE2517992C3 (de)
DE10309705B4 (de) Ink-Jet Aufzeichnungsblatt mit verbesserter Ozon-und Lichtstabilität
EP1037950B1 (de) Uv- und wasserbeständige tinte bzw. tusche
DE69633358T2 (de) Tintenstrahlaufzeichnungsverfahren
DE2165123A1 (de) Druckempfindliches Aufzeichnungsmaterial

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8120 Willingness to grant licences paragraph 23
8364 No opposition during term of opposition
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20110401