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DE19637564C1 - Luftverteilerkasten - Google Patents

Luftverteilerkasten

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Publication number
DE19637564C1
DE19637564C1 DE1996137564 DE19637564A DE19637564C1 DE 19637564 C1 DE19637564 C1 DE 19637564C1 DE 1996137564 DE1996137564 DE 1996137564 DE 19637564 A DE19637564 A DE 19637564A DE 19637564 C1 DE19637564 C1 DE 19637564C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compartment
drum
distribution box
air distribution
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE1996137564
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Hoos
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Konvekta AG
Original Assignee
Konvekta AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Konvekta AG filed Critical Konvekta AG
Priority to DE1996137564 priority Critical patent/DE19637564C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19637564C1 publication Critical patent/DE19637564C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/00642Control systems or circuits; Control members or indication devices for heating, cooling or ventilating devices
    • B60H1/00664Construction or arrangement of damper doors
    • B60H1/00671Damper doors moved by rotation; Grilles
    • B60H1/00685Damper doors moved by rotation; Grilles the door being a rotating disc or cylinder or part thereof

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air-Conditioning For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Luftverteilerkasten für ein Gebläse gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Zur Beaufschlagung der Frontscheibe und der Seitenscheiben eines Fahrzeuges mit Luft, zum Ausleiten von Luft durch Düsen im Armaturenbereich des Fahrzeuges sowie zum Einleiten von Luft in den Fußraum des Fahrzeuges sind bislang eine entsprechende Anzahl Verteilerkästen mit zugehörigen Gebläsen vorgesehen. Bei diesen Gebläsen kann es sich um Doppelradialgebläse, um Gebläse mit Ringlüfter, o. dgl. handeln. Derartige Ausbildungen stellen einen entsprechenden Aufwand dar.
Luftverteilerkästen für Gebläse der eingangs genannten Art sind aus der US 36 59 515 und aus der US 53 99 120 bekannt, wobei die zuerst genannte US 36 59 515 einen direkt von einem Gebläse beaufschlagten Verteiler mit einer drehbaren Trommel aufweist. Die genannte US 53 99 120 offenbart einen Luftverteilerkasten, der in eine Anzahl Abteile unterteilt ist und der mit Wärmetauschern in einem Klimaanlagengehäuse versehen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Luftverteilerkasten der eingangs genannten Art zu schaffen, der mit einer einzigen Antriebseinrichtung kombiniert wunschgemäß verschiedene Luft-Kanäle mit Luft beaufschlagen kann, die der Frontscheibe, den Seitenscheiben, dem Fahrgastraum und dem Fußbodenbereich eines Fahrzeuges zugeordnet sind.
Diese Aufgabe wird bei einem Luftverteilerkasten der eingangs genannten Art erfindungsgemäß durch die Merkmale des Kennzeichenteiles des Anspruchs 1 gelöst. Bevorzugte Aus- bzw. Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Luftverteilerkastens sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Der erfindungsgemäße Luftverteilerkasten ist mit einem einzigen Verstellantrieb versehen, mittels welchem die Trommel um ihre Längsachse verdrehbar ist, um die Segmentöffnung der Trommel passend einzustellen. Die Segmentöffnung ist zweckmäßigerweise in Segment-Teilöffnungen unterteilt. Die Trommel bzw. ihre Segmentöffnung kann dabei derartige eingestellt werden, daß Luft entweder von der ersten Einlaßöffnung durch das zweite Abteil zur zweiten Auslaßöffnung strömt, oder daß Luft von der ersten Einlaßöffnung durch das zweite Abteil zum oberen ersten Abteil und durch die erste Auslaßöffnung ausströmt, oder daß Luft sowohl durch die erste als auch durch die zweite Auslaßöffnung ausströmt. In einer vierten Stellung der Trommel bzw. ihrer Segmentöffnung ist der Luftverteilerkasten insofern abgesperrt, als Luft von der ersten Einlaßöffnung weder durch die erste noch durch die zweite Auslaßöffnung ausströmen kann.
Zweckmäßigerweise weist die Trommel einen an den Verteilerabschnitt anschließenden Käfigabschnitt auf, der sich durch das dritte Abteil erstreckt. Durch eine solche Ausbildung des Luftverteilerkastens erfolgt von der zweiten Einlaßöffnung durch das dritte Abteil zur dritten Auslaßöffnung in jeder beliebigen Drehstellung der Trommel bzw. ihrer Segmentöffnung eine Luftströmung von der zweiten Einlaßöffnung durch das dritte Abteil und durch die dritte Auslaßöffnung aus dem Luftverteilerkasten heraus.
Bei dem erfindungsgemäßen Luftverteilerkasten kann die zum oberen ersten Abteil zugehörige erste Auslaßöffnung strömungstechnisch mit der Frontscheibe und mit den Seitenscheiben eines Fahrzeuges verbunden sein. Die zum zweiten Abteil zugehörige zweite Auslaßöffnung kann strömungstechnisch in den Fußraum des Fahrzeuges einmünden. Die dritte Auslaßöffnung kann fluidisch mit den am Armaturenbrett des Fahrzeuges vorgesehenen Düsen verbunden sein.
Erfindungsgemäß kann die Querwand mit einem kreisrunden Loch ausgebildet sein, durch das sich die Trommel mit einem zwischen dem Verteiler- und dem Käfigabschnitt vorgesehenen Lagerabschnitt hindurcherstreckt. Durch eine solche Ausbildung des Luftverteilerkastens ergibt sich nicht nur eine definierte Unterteilung sondern gleichzeitig auch eine einfache Lagerung der Trommel.
Die Längszwischenwand kann in ein das zweite Abteil festlegendes erstes Wandteil und in ein das dritte Abteil festlegendes zweites Wandteil unterteilt sein, zwischen welchen die Querwand angeordnet ist. Auf diese Weise ergibt sich eine konstruktiv einfache Ausbildung.
Das erste Wandteil der Längszwischenwand kann eine an den Verteilerabschnitt der Trommel angepaßte Aufwölbung aufweisen, die mit der das zweite Abteil mit dem oberen ersten Abteil fluidisch verbindenden Aussparung ausgebildet ist.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Luftverteilerkastens ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschreiben. Es zeigen:
Fig. 1 eine räumliche Darstellung des Luftverteilerkastens,
Fig. 2 eine Vorderansicht des Luftverteilerkastens in Blickrichtung des Pfeiles II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht des Luftverteilerkastens von oben, d. h. in Blickrichtung des Pfeiles III in den Fig. 1 und 2,
Fig. 4 eine Seitenansicht des Luftverteilerkastens in Kombination mit einem mit dünnen Linien strichpunktiert angedeuteten Doppelradialgebläse,
Fig. 5 eine räumliche Explosionsdarstellung des Luftverteilerkastens gemäß den Fig. 1 bis 4,
Fig. 6A bis 6D die vier verschiedenen Stellungen der Trommel im Luftverteilerkasten in einer Schnittdarstellung entlang der Schnittlinie VI-VI in Fig. 2 und
Fig. 7A bis 7D Schnitte entlang der Schnittlinie VII-VII in Fig. 2, wobei die Trommel jeweils die Drehwinkelstellung gemäß den Fig. 6A bis 6D einnimmt.
Fig. 1 zeigt in einer räumlichen Darstellung eine Ausbildung des Luftverteilerkastens 10, der - wie auch aus Fig. 5 ersichtlich ist - einen Boden 12, eine vom Boden 12 nach oben stehende Vorderwand 14, zwei vom Boden nach oben stehende Seitenwände 16 und 18, einen die Seitenwände 16 und 18 verbindenden Deckel 20 sowie eine Rückwand 22 (sh. die Fig. 3 und 4) aufweist.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, weist die Rückwand 22 eine erste Einlaßöffnung 24 und eine davon beabstandete zweite Einlaßöffnung 26 auf. Die beiden Einlaßöffnungen 24 und 26 sind den beiden Auslaßöffnungen eines Doppelradialgebläses 27 (sh. Fig. 4) entsprechend vorgesehen. Das Doppelradilgebläse 27 ist an der Rückwand 22 des Luftverteilerkastens 10 montiert.
Der Luftverteilerkasten 10 ist durch eine Längszwischenwand 28 in ein oberes erstes Abteil 30 und durch eine von der Längszwischenwand 28 in einem mittleren Bereich nach unten stehende Querwand 32 in ein unteres zweites Abteil 34 und in ein unteres drittes Abteil 36 unterteilt. In das zweite Abteil 34 mündet das Doppelradialgebläse 27 mit seiner ersten Einlaßöffnung 24 ein. Über die zweite Einlaßöffnung 26 mündet in das dritte Abteil 36 das Doppelradialgebläses 27 in das besagte dritte Abteil 36 ein.
Die Vorderwand 14 des Luftverteilerkastens 10 ist mit einer ersten Auslaßöffnung 38 ausgebildet, die aus dem oberseitigen ersten Abteil 30 ausmündet. Aus dem zweiten Abteil 34 mündet eine an der Vorderwand 14 ausgebildete zweite Auslaßöffnung 40 aus. Aus dem dritten Abteil 36 mündet eine an der Vorderwand 14 ausgebildete dritte Auslaßöffnung 42 aus.
Im Luftverteilerkasten 10 ist eine Trommel 44 (sh. insbesondere die Fig. 5) drehbar angeordnet, die einen Verteilerabschnitt 46, einen Käfigabschnitt 48 und zwischen dem Verteiler- und dem Käfigabschnitt 46 und 48 einen Lagerabschnitt 50 aufweist. Die mit einem Verstellantrieb 52 verbundene Trommel 44 erstreckt sich mit ihrem Verteilerabschnitt 46 durch das zweite Abteil 34 und mit ihrem Käfigabschnitt 48 durch das dritte Abteil 36. Die Querwand 32 ist mit einem kreisrunden Loch 54 ausgebildet, durch welches sich die Trommel 44 mit ihrem Lagerabschnitt 50 drehbar gelagert hindurcherstreckt.
Der Verteilerabschnitt 46 der Trommel 44 ist mit einer Segmentöffnung 56 ausgebildet, d. h. der Verteilerabschnitt 46 ist im Bereich der Segmentöffnung 56 durchlässig und im verbleibenden Mantelbereich abgedichtet. Demgegenüber ist der Käfigabschnitt 48 entlang des gesamten Umfangs der Trommel 44 durchströmbar.
Wie aus Fig. 5 deutlich ersichtlich ist, ist die Längszwischenwand 28 von einem ersten Wandteil 58 und von einem zweiten Wandteil 60 gebildet, zwischen welchen die Querwand 32 festgelegt ist. Das erste Wandteil 58 ist mit einer Auswölbung 62 ausgebildet, die eine Aussparung 64 aufweist. Der Verteilerabschnitt 46 der Trommel 44 liegt an den sich gegenüberliegenden Längsrändern 66 und 68 der Aussparung 64 im ersten Wandteil 58 an. Außerdem liegt der Verteilerabschnitt 46 der Trommel 44 an einem Leitblech 70 (sh. die Fig. 1 und 5) an.
Gleiche Einzelheiten sind in den Fig. 1 bis 5 und auch in den Fig. 6A bis 6D sowie in den Fig. 7A bis 7D jeweils mit den selben Bezugsziffern bezeichnet, so daß es sich erübrigt, in Verbindung mit allen diesen Figuren alle Einzelheiten jeweils detailliert zu beschreiben.
Die Fig. 6A bis 6D verdeutlichen vier verschiedene Drehwinkelstellungen der Trommel 44. In Fig. 6A befindet sich die Trommel 44 in einer Drehwinkelstellung, welche eine Luftströmung von der ersten Einlaßöffnung 24 durch das zweite Abteil 34 zur zweiten Auslaßöffnung 40 des zweiten Abteiles 34 ermöglicht. Gleichzeitig wird eine Luftströmung durch die Aussparung 64 zwischen dem zweiten Abteil 34 und dem oberseitigen ersten Abteil 30 des Luftverteilerkastens 10 verhindert, weil die Aussparung 64 durch den Verteilerabschnitt 46 der Trommel 44 abgeschlossen ist.
Fig. 6B zeigt eine zweite Stellung der Trommel 44, in welcher eine Luftströmung von der ersten Einlaßöffnung 24 durch das zweite Abteil 34 und durch die Aussparung 64 in der Längszwischenwand 28 bzw. im ersten Wandteil 58 der Längszwischenwand 28 zum oberseitigen ersten Abteil 30 möglich ist, wobei die Luft aus dem oberen ersten Abteil 30 durch die zum ersten Abteil 30 zugehörige erste Auslaßöffnung 38 ausströmt.
Fig. 6C zeigt eine dritte Drehwinkelstellung der Trommel 44, in welcher sowohl eine Strömung von der ersten Einlaßöffnung 24 zur zweiten Auslaßöffnung 40 als auch eine Strömung zur ersten Auslaßöffnung 38 gegeben ist. Demgegenüber zeigt die Fig. 6D eine Drehwinkelstellung der Trommel 44, bei welcher sowohl die erste Auslaßöffnung 38 als auch die zweite Auslaßöffnung 40 versperrt sind, so daß durch diese Öffnungen 38, 40 eine Luftströmung nicht möglich ist. Die besagte Luftströmung wird durch das mit dünnen strichlierten Linien gezeichnete Doppelradialgebläse 27 bewirkt.
Die Fig. 7A bis 7D verdeutlichen die Trommel 44 bzw. den Käfigabschnitt 48 der Trommel 44 in der jeweiligen, den Fig. 6A bis 6D entsprechenden Drehwinkelstellung. Durch den Käfigabschnitt 48 ist in jeder Drehwinkelstellung der Trommel 44 eine Strömung von der zweiten Einlaßöffnung 26 durch das dritte Abteil 36 zur dritten Auslaßöffnung 42 und durch diese hindurch möglich. An der dritten Auslaßöffnung 42 ergibt sich durch das Doppelradialgebläse 27 also eine permanente Luftströmung, während an der ersten Auslaßöffnung 38 und an der zweiten Auslaßöffnung 40 des Luftverteilerkastens 10 in Abhängigkeit von der Drehwinkelstellung der Trommel 44 die Luftströmung wunschgemäß einstellbar ist. Das wird durch einen einzigen Verstellantrieb 52 bewirkt.

Claims (5)

1. Luftverteilerkasten für ein Gebläse (27), wobei der Luftverteilerkasten (10) an seiner Rückwand (22) voneinander beabstandet eine erste Einlaßöffnung (24) und eine zweite Einlaßöffnung (26) aufweist, die den Auslaßöffnungen des Gebläses (27) entsprechend vorgesehen sind, wobei im Luftverteilerkasten (10) eine Trommel (44) vorgesehen ist, die eine Segmentöffnung (56) aufweist und die mit einem Verstellantrieb (52) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftverteilerkasten (10) durch eine Längszwischenwand (28) in ein oberes erstes Abteil (30) mit einer ersten Auslaßöffnung (38) und durch eine Querwand (32) in ein zweites und ein drittes unteres Abteil (34, 36) unterteilt ist, wobei das zweite Abteil (34) die erste Einlaßöffnung (24) und eine zweite Auslaßöffnung (40) und das dritte Abteil (36) die zweite Einlaßöffnung (26) und eine dritte Auslaßöffnung (42) aufweist, daß sich die Trommel (44) mit einem Verteilerabschnitt (46) durch das zweite Abteil (34) erstreckt, daß die Längszwischenwand (28) im Bereich des zweiten Abteils (34) mit einer Aussparung (64) ausgebildet ist, die das zweite Abteil (36) mit dem oberen ersten Abteil (30) fluidisch verbindet und deren Längsränder (66, 68) an die Trommeln (44) angrenzen, und daß im zweiten Abteil (34) von der Längszwischenwand (28) beabstandet ein Leitblech (70) vorgesehen ist, das mit einem Längsrand an die Trommel (44) angrenzt.
2. Luftverteilerkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (44) einen an den Verteilerabschnitt (46) anschließenden Käfigabschnitt (48) aufweist, der sich durch das dritte Abteil (36) erstreckt.
3. Luftverteilerkasten nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querwand (32) mit einem kreisrunden Loch (54) ausgebildet ist, durch das sich die Trommel (44) mit einem zwischen dem Verteiler- und dem Käfigabschnitt (46, 48) vorgesehenen Lagerabschnitt (50) hindurcherstreckt.
4. Luftverteilerkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Längszwischenwand (28) in ein das zweite Abteil (34) festlegendes erstes Wandteil (58) und in ein das dritte Abteil (36) festlegendes zweites Wandteil (60) unterteilt ist, zwischen welchen die Querwand (32) angeordnet ist.
5. Luftverteilerkasten nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Wandteil (58) der Längszwischenwand (28) eine an den Verteilerabschnitt (46) der Trommel (44) angepaßte Aufwölbung (62) aufweist, die mit der Aussparung (64) ausgebildet ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001071262A1 (de) * 2000-03-21 2001-09-27 Siegenia-Frank Kg Lüftungsvorrichtung

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3659515A (en) * 1970-09-08 1972-05-02 Ford Motor Co Apparatus for delivering moving air
US5399120A (en) * 1993-11-05 1995-03-21 General Motors Corporation Air conditioning system control valve

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