DE19636993A1 - System zum Transport von Massengütern im Erdbau - Google Patents
System zum Transport von Massengütern im ErdbauInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein System zum Transport
von Massengütern im Erdbau nach dem Oberbegriff des Pa
tentanspruchs 1.
Bei Erdbauarbeiten müssen oft große Mengen von Massengü
tern, wie Bodenaushub, Sande, Kiese oder Schlämme trans
portiert werden. An der Baustelle werden Erdbaugeräte zum
Ein- bzw. Abbau von Material verwendet, die zumeist boden
gebundene Fahrzeuge sind, wie zum Beispiel Bagger oder
dergleichen. Derartige Erdbaugeräte sind jedoch nicht ge
eignet, das Bodenmaterial über eine längere Strecke zu
transportieren. Hierfür werden wiederum geeignete Trans
portmittel eingesetzt, wie zum Beispiel gleisgebundene
oder gleislose Fahrzeuge, beispielsweise Kipper oder auch
Rohrsysteme beim Fördern von Schlämmen.
Beim Transport von Massengütern im Erdbau spielt auch der
Gesamtenergieaufwand, der hierfür bereitgestellt werden
muß, eine wesentliche Rolle. Bekannt ist, daß gleisgebun
dene Transportsysteme wegen des geringen Reibungskoeffi
zienten gegenüber anderen bodengebundenen Transportmitteln
im Vorteil sind. Gleichwohl werden gleisgebundene Trans
portsysteme, beispielsweise Loren, auch in Verbindung mit
Hängebahnen, kaum noch eingesetzt, insbesondere nicht beim
Transport über größere Strecken. Der Grund liegt zum einen
darin, daß Trassen für derartige Transportbahnen schwer zu
schaffen sind und die Förderkapazität begrenzt ist. Ferner
kann ein derartiges schienengebundenes Transportsystem nur
mit größerem Aufwand an eine sich ständig bewegende Bau
stelle angepaßt werden. Schließlich ist es verhältnismäßig
aufwendig, die Loren zu be- und entladen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein System zum
Transport von Massengütern im Erdbau zu schaffen, das
flexibel an wechselnde Gegebenheiten einer Erdbaustelle
angepaßt werden kann, einen minimalen Energieaufwand er
fordert und eine hohe Transportkapazität bereitstellt.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs
1 gelöst.
Das erfindungsgemäße Transportsystem setzt sich zu einem
Teil aus einem gleisgebundenen System zusammen, in dem
eine Vielzahl von Transportbehältern ein schienengebunde
nes Fahrwerk aufweisen. Wesentlich ist jedoch, daß jeder
Transportbehälter einen eigenen steuerbaren Fahrantrieb
aufweist. Es ist daher möglich, die Transportbehälter mit
individueller Geschwindigkeit bzw. mit individuellem Fahr
verhalten auszustatten und zum Beispiel eine Reihe von
Transportbehältern mit einem vorgegebenen Abstand vonein
ander zu betreiben.
Erfindungswesentlich ist ferner, daß zum Transportsystem
ein fahrbarer Manipulator gehört, der beispielsweise das
Fahrwerk und den Ausleger eines Baggers aufweisen kann.
Der Ausleger des fahrbaren Manipulators weist Kopplungs
mittel auf, die mit Kopplungsmitteln am Transportbehälter
zusammenwirken. Durch Heranfahren des Auslegers an den
Transportbehälter auf dem Schienenweg kann dieser mit dem
Ausleger gekoppelt und somit von dem Schienenweg abgehoben
werden. Der Manipulator kann nunmehr den Inhalt des Trans
portbehälters auf einen bereitstehenden Kipper oder der
gleichen laden oder mit dem Transportbehälter zur mehr
oder weniger nahegelegenen Baustelle fahren, um dort den
Inhalt des Transportbehälters an einem vorgesehenen Ort
abzuladen. Anschließend kann der Manipulator das Fahrzeug
erneut auf den Schienenweg aufsetzen, damit es zum Belade
ort zurückfährt. Zu diesem Zweck ist der Schienenweg zum
Beispiel als Schleife ausgeführt. Alternativ können auch
zwei parallele Gleise nebeneinander angeordnet sein, wobei
das eine für beladene und das andere für leere Transport
behälter dient. Ein derartiges System ist vor allen Dingen
dann von Vorteil, wenn es zum Beispiel im Bereich eines
toten Gleises eines Eisenbahnfahrwegs angeordnet werden
kann. Dabei werden dann die Schienen und die Transport
behälter so ausgeführt, daß sie jeweils innerhalb des
Lichtraumprofils eines Eisenbahngleises bleiben. Der Eisen
bahnbetrieb auf dem Nachbargleis kann daher ungehindert
weitergehen.
Der Antrieb für den Transportbehälter wird vorzugsweise
von einer modular ausgebildeten Antriebseinheit gebildet.
Als Antriebsmotor kann ein Elektromotor oder ein Verbren
nungsmotor dienen, der über ein Getriebe auf mindestens
ein angetriebenes Rad des Transportbehälters wirkt.
Der Transportbehälter weist einen von oben beladbaren La
deraum auf und ist nach einer Ausgestaltung der Erfindung
als Schaufel oder Löffel eines Baggers ausgebildet. Da
durch kann der Manipulator mit aufgenommenem Transportbe
hälter wie ein üblicher Bagger arbeiten und zum Beispiel
an einer Aushubstelle Bodenmaterial aufnehmen. Anschlie
ßend fährt der Manipulator zum Schienenweg und setzt den
gefüllten Transportbehälter auf das entsprechende Gleis.
Für den Schienenweg können vorgefertigte Schienenroste
verwendet werden, beispielsweise von einer Länge von 12 m,
die leicht auf einer bereitgestellten Trasse verlegt wer
den können. Die Trasse muß jedoch nicht besonders vorbe
reitet werden, wenn das Gewicht der Transportbehälter
nicht so hoch ist. Wird beispielsweise ein Volumen von
3 m³ in Betracht gezogen, ergibt sich als Gesamtgewicht
für den Transportbehälter einschließlich modularer An
triebseinheit nicht mehr als 9 t. Bei einem elektrischen
Antrieb können die Versorgungsleisten geeigneterweise mit
den Schienen verbunden werden.
Durch geeignete Formgebung und Abmessung der Transportbe
hälter können auftretende Hindernisse mit geringem Aufwand
umgangen werden. So können Autobahnen mittels Durchpres
sungen doppelstöckig unterfahren oder mit Leichtbaukon
struktionen überfahren werden. Eisenbahnbaustellen können
auf eingleisiger Strecke im vollen Wechselbetrieb befahren
werden.
Durch Ansetzen bzw. Wegnehmen von Schienen können die End
punkte des schienengebundenen Teils des Transportsystems
in Anpassung an die jeweiligen Gegebenheiten verändert
werden. Durch Einstellung der Aufeinanderfolge der Trans
portbehälter läßt sich eine nahezu beliebige Kapazitätsan
passung entsprechend der jeweiligen Baustelle erreichen.
Bei hoher Frequenz läßt sich ein nahezu kontinuierlicher
Betrieb verwirklichen. Der Einsatz der schienengebundenen
Transportbehälter verringert die Beeinträchtigung der Um
gebung durch Lärm und Staub. Bei elektrischen Antrieben
kann eine Energierückgewinnung stattfinden, wenn Gefälle
längs des Schienenweges besteht.
Die Transportbehälter können mit einem flüssigkeitsdichten
Laderaum versehen werden, so daß sie auch für den Flüssig
transport bzw. den Transport von Schlämmen geeignet sind.
Die Steuerung der Fahrantriebe für die Transportbehälter
muß an die Transportanforderungen angepaßt sein, d. h. nach
dem Befüllen eines Transportbehälters bzw. seinem Auf
setzen auf ein Gleis muß der Antriebsmotor in Gang gesetzt
werden und den Transportbehälter mit einer vorgegebenen
Geschwindigkeit antreiben. Am Zielort müssen Vorkehrungen
vorgesehen werden, um den Transportbehälter abzubremsen
und an einer vorgegebenen Stelle anzuhalten. Dies kann da
durch geschehen, daß am Gleis geeignete Mittel angebracht
werden, über die ein Signal auf die Steuervorrichtung für
den Antrieb gegeben wird. Die Steuersignale können elek
trisch übertragen werden, beispielsweise über isolierte
Schienen oder separate Signalübertragungskanäle. Es ist
jedoch denkbar, die Signale mechanisch zu erzeugen über
entsprechende Schalter, die von Initiatoren an dem Gleis
betätigt werden. Schließlich ist auch eine kontaktlose
Übertragung von Steuerbefehlen möglich, beispielsweise von
einer zentralen Einheit aus, welche nach einem vorgegebe
nen Programm den Transport mit Hilfe einer Mehrzahl von
Transportbehältern steuert. Die Mittel zur Übertragung
derartiger Steuerbefehle sind an sich bekannt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen na
her erläutert.
Fig. 1 zeigt äußerst schematisch in Draufsicht das Trans
portsystem nach der Erfindung.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch die Darstellung nach
Fig. 1 entlang der Linie 2-2.
In Fig. 1 sind Gleise 10, 12 angedeutet. Sie liegen zum
Beispiel parallel auf einem toten Gleis einer Eisenbahn
fahrstrecke. Die Gleise 10, 12 erstrecken sich in der Nähe
einer Baustelle 14, an der zum Beispiel Bodenmaterial aus
zuheben ist, das zu einem anderen Ort transportiert werden
soll. Auf den Gleisen 10, 12 sind Transportbehälter 16
aufgesetzt. In Fig. 1 sind drei gezeigt, es können jedoch
entsprechend der vorgesehenen Länge der Gleise 10 oder 12
so viele sein, daß zum Beispiel ein Transport der Behälter
im Abstand von 100 m möglich ist. Bei einer Länge von 1 km
können zum Beispiel mindestens zwanzig Transportbehälter
16 vorgesehen werden.
Ein Transportbehälter 16 ist in Fig. 2 vergrößert darge
stellt. Er besitzt einen nach oben offenen Laderaum 18 und
ein schienengebundenes Fahrwerk 20. Die in Fig. 2 zu er
kennenden Schienräder 22 sind von einem geeigneten Antrieb
23, der modular ausgeführt ist, angetrieben. Der Antrieb
befindet sich unterhalb des Laderaums 18 und wirkt über
ein nicht gezeigtes Getriebe unmittelbar auf die Räder 22,
um den Transportbehälter 16 mit vorgegebener Geschwindig
keit auf den Schienen vorzubewegen.
Man erkennt in Fig. 2 ferner, daß an der Außenwandung des
Laderaums 18 ein erstes Kopplungsmittel 24 angebracht ist.
Der Antrieb 23, der zum Beispiel einen Elektromotor oder
einen Verbrennungsmotor aufweist, enthält auch eine Steuer
vorrichtung (nicht gezeigt), mit welcher der Betrieb des
Motors gesteuert werden kann, um den Transportbehälter 16
von einem Ort nahe der Baustelle 14 zu einem anderen Ort
zu transportieren bzw. von diesem anderen Ort zur Bau
stelle 14, und zwar mit vorgegebener Geschwindigkeit bzw.
einem vorgegebenen Abstand zum voraus fahrenden Transport
behälter und bei rechtzeitigem Abbremsen und Halten am
gewünschten Zielort. Hierfür sind geeignete Mittel bekannt.
Im Bereich der Baustelle 14 befindet sich auch ein Manipu
lator 30, der wie ein herkömmlicher Bagger mit einem Rad- oder
Raupenfahrwerk ausgeführt werden kann. Er enthält
demzufolge auch einen Ausleger 32, der heb- und senkbar
sowie schwenkbar ist, wie durch Doppelpfeil 34 angedeutet.
Der Ausleger 32 weist am freien Ende ein zweites Kopp
lungsmittel 36 auf, das geeignet ist, lösbar mit dem er
sten Kopplungsmittel 24 des Transportbehälters 16 in Ein
griff zu treten. Mit Hilfe des Manipulators 30 ist daher
möglich, die Behälter 16 von den Schienen 10 bzw. 12 abzu
nehmen oder auf diese aufzusetzen.
Im beschriebenen Fall soll Bodenmaterial von der Baustelle
14 entnommen werden. Auf der Schiene 10 kommen daher leere
Transportbehälter 16 an von einem Aufgabeort, der zugleich
Zielort der beladenen Transportbehälter ist, und werden im
Bereich der Baustelle 14 durch geeignete Mittel angehal
ten. Anschließend werden die Kopplungsmittel 24, 36 in
Eingriff gebracht und der Transportbehälter 16 wird vom
Gleis 10 abgehoben. Da der Laderaum 16 gleichzeitig wie
die Schaufel eines Baggers ausgebildet ist, kann der Mani
pulator 30 als Bagger eingesetzt werden und das Material
von der Baustelle 14 unmittelbar aufnehmen und anschlie
ßend den Transportbehälter 16 zum Schienenweg zurückfah
ren, um ihn auf das Gleis 12 aufzusetzen, damit er in der
entgegengesetzten Richtung befüllt zum Entladeort fahren
kann. Nach dem Aufsetzen des befüllten Transportbehälters
wird wiederum durch geeignete Steuermittel der Antriebs
motor in Gang gesetzt, um den Transportbehälter zum Ziel- bzw.
Entladeort zu fahren. Inzwischen ist der nächste
Transportbehälter am Ort der Baustelle 14 angelangt, und
das beschriebene Verfahren beginnt erneut. Es versteht
sich, daß auch zwischen Manipulator und Baustelle ein bo
dengebundenes gleisloses Transportfahrzeug eingesetzt wer
den kann, um Material von der Baustelle in die Nähe des
Manipulators zu bringen. Das Entladen an der Entladestelle
erfolgt wiederum mit Hilfe eines Manipulators, der den
Transportbehälter von dem Gleis 12 abhebt und an einem ge
eigneten Ort entlädt.
Claims (9)
1. System zum Transport von Massengütern im Erdbau zu einer
Einbaustelle oder von einer Abbaustelle fort, gekenn
zeichnet durch folgende Merkmale:
mindestens ein Schienenweg (10, 12) aus transportablen Schieneneinheiten,
eine Mehrzahl von Transportbehältern (16) mit einem schienengebundenen Fahrwerk (20), die
jeweils eine eigene, von außen steuerbare Antriebsvor richtung (24) aufweisen, ferner
einen von oben beladbaren Laderaum (18) und
ein erstes Kopplungsmittel (24),
und mindestens ein fahrbarer Manipulator (30) mit einem Ausleger (32), an dessen freiem Ende ein zweites Kopp lungsmittel (36) vorgesehen ist zur lösbaren Verbindung mit dem ersten Kopplungsmittel (24) und zum Abheben eines Transportbehälters (16) und zum Aufsetzen eines Transportbehälters vom bzw. auf den Schienenweg (10, 12).
mindestens ein Schienenweg (10, 12) aus transportablen Schieneneinheiten,
eine Mehrzahl von Transportbehältern (16) mit einem schienengebundenen Fahrwerk (20), die
jeweils eine eigene, von außen steuerbare Antriebsvor richtung (24) aufweisen, ferner
einen von oben beladbaren Laderaum (18) und
ein erstes Kopplungsmittel (24),
und mindestens ein fahrbarer Manipulator (30) mit einem Ausleger (32), an dessen freiem Ende ein zweites Kopp lungsmittel (36) vorgesehen ist zur lösbaren Verbindung mit dem ersten Kopplungsmittel (24) und zum Abheben eines Transportbehälters (16) und zum Aufsetzen eines Transportbehälters vom bzw. auf den Schienenweg (10, 12).
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
eine modular ausgebildete Antriebseinheit (24) vorge
sehen ist.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebsvorrichtung (24) einen Verbrennungs
motor oder einen Elektromotor aufweist.
4. System nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwei parallele Schienenwege (10, 12) vor
gesehen sind.
5. System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
Schienenweg und die Transportbehälter (16) so ausgelegt
sind, daß die Transportbehälter auf dem Schienenweg
sich innerhalb des Lichtraumprofils eines Eisenbahn
gleises befinden.
6. System nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Transportbehälter (16) als Bag
gerschaufel oder -löffel ausgebildet ist.
7. System nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß die ersten Kopplungsmittel (24) an
der Außenseite des Transportbehälters (16) angebracht
sind.
8. System nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Steuersignale für die Antriebs
vorrichtung (24) der Transportbehälter (16) über an dem
Schienenweg (10, 12) angebrachte Steuermittel übertra
gen werden.
9. System nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Steuersignale von einer zentralen
Station aus gesendet und kontaktlos auf Empfangsvor
richtungen in der Steuervorrichtung der Antriebsvor
richtung (24) empfangen werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996136993 DE19636993A1 (de) | 1996-09-12 | 1996-09-12 | System zum Transport von Massengütern im Erdbau |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996136993 DE19636993A1 (de) | 1996-09-12 | 1996-09-12 | System zum Transport von Massengütern im Erdbau |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19636993A1 true DE19636993A1 (de) | 1998-03-19 |
Family
ID=7805312
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996136993 Withdrawn DE19636993A1 (de) | 1996-09-12 | 1996-09-12 | System zum Transport von Massengütern im Erdbau |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19636993A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10018385A1 (de) * | 2000-04-13 | 2001-10-18 | Abb Patent Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum selbsttätigen Be- und Entladen von Stückgut |
-
1996
- 1996-09-12 DE DE1996136993 patent/DE19636993A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10018385A1 (de) * | 2000-04-13 | 2001-10-18 | Abb Patent Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum selbsttätigen Be- und Entladen von Stückgut |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |