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DE19636660A1 - Fahrzeugsitz mit integriertem Seitenairbag - Google Patents

Fahrzeugsitz mit integriertem Seitenairbag

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Publication number
DE19636660A1
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DE
Germany
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seat
tear line
cover
seam
side airbag
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Application number
DE1996136660
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English (en)
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DE19636660C2 (de
Inventor
Thomas Dipl Ing Roemer
Peter Dipl Ing Hofmann
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GM Global Technology Operations LLC
Original Assignee
Adam Opel GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Adam Opel GmbH filed Critical Adam Opel GmbH
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Publication of DE19636660A1 publication Critical patent/DE19636660A1/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
    • B60R21/20Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components
    • B60R21/207Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components in vehicle seats
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R2021/0002Type of accident
    • B60R2021/0006Lateral collision

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugsitz mit integrier­ tem und mittels eines von einem Bezugsstoff gebildeten Sitzbezuges abgedeckten Seitenairbag.
Bei derartigen Fahrzeugsitzen wird bei Aktivierung des Airbags der Sitzbezug durch den sich entfaltenden Luft­ sack aufgerissen, und durch die Reißlinie tritt der Luft­ sack in den Fahrgastraum des Fahrzeuges aus.
Um eine de­ finierte Reißlinie zu erhalten, ist es bekannt, eine ent­ lang der gewünschten Reißlinie verlaufende Naht mit einem gegenüber den anderen Nähten schwächeren Nähgarn zu nä­ hen. Dieser Nahtbereich wird dann unter der Belastung des sich aufblähenden Luftsackes zuerst reißen.
Nachteilig ist dabei, daß beim Nähen des Sitzbezuges mit mindestens zwei unterschiedlichen Nähgarnen gearbeitet werden muß, wobei die Nähte außerhalb der Reißlinie in ihrer Festigkeit überdimensioniert ausgeführt werden müs­ sen, da im Verlauf der Reißlinie mit gegenüber den ande­ ren Nähten geringerer Reißfestigkeit trotzdem eine für die Normalfunktion ausreichende Festigkeit vorliegen muß.
Außerdem sind bei den bekannten Fahrzeugsitzen der ein­ gangs genannten Art zum definierten Festlegen einer Reiß­ linie im Bezug umfangreiche und kostspielige Versuchsrei­ hen erforderlich, die immer dann erneut notwendig sind, wenn ein anderer Sitzbezugsstoff oder ein anderer Zu­ schnitt des Sitzbezuges in ein Fahrzeuglieferprogramm eingeführt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen gattungsgemäßen Fahr­ zeugsitz derart zu verbessern, daß sich bei Aktivierung des Airbags auf sichere Weise eine definierte Reißlinie einstellt, ohne daß eine durch schwächeres Nähgarn in der Reißfestigkeit geschwächte Naht erforderlich ist und daß die gewünschte Lage der Reißlinie auch bei einer kon­ struktiven Veränderung des Sitzbezugsstoffes und seines Zuschnittes sicher und ohne aufwendige Testreihen voraus­ bestimmbar ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß im Bereich des Seitenairbags beidseits an einer definierten Reißlinie am Bezugsstoff des Sitzbezuges jeweils ein Tex­ tilteil mit einer gegenüber der Reißlinie deutlich höhe­ ren Reißfestigkeit befestigt ist.
Damit erreicht der Bezugsstoff gemeinsam mit den an ihm befestigten Textilteilen eine höhere Festigkeit als die dazwischenliegende Naht des Sitzbezuges. Beim Aktivieren des Airbags reißt so die Naht an der Begrenzung der ver­ stärkenden Textilteile, auch wenn für die Naht das allge­ mein verwendete Nähgarn verwendet ist.
Vorzugsweise sind die Textilteile an der zum Sitzinneren weisenden Seite des Bezugsstoffes befestigt. Dadurch kann der Sitzbezug an seiner äußeren sichtbaren Seite ohne Be­ einträchtigung seines ästhetischen Eindruckes trotz der verstärkenden Teilteile ausgeführt werden.
Vorteilhaft ist als Reißlinie eine ohnehin vorhandene Naht des Sitzbezuges definiert.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend an­ hand einer Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1: die Lehne eines Fahrzeugsitzes;
Fig. 2: einen vereinfacht dargestellten Teilschnitt entlang der Linie A-A in Fig. 1.
In der Lehne 1 eines Fahrzeugsitzes ist im seitlichen zur Fahrzeugaußenseite gewandten Bereich 2 ein nicht darge­ stelltes Seitenairbagmodul eingesetzt und mit einem Leh­ nengestell 3 fest verbunden. Das Lehnengestell 3 trägt ein Polsterteil 4, dessen äußere Kontur in Fig. 2 er­ kennbar ist. Das Polsterteil 4 ist überzogen mit einem Sitzbezugsstoff 5, der im Bereich 2 der Lehne 1 auch das Seitenairbagmodul nach außen abdeckt. Der Luftsack des Seitenairbagmoduls entfaltet sich bei Aktivierung in Richtung des Pfeiles 6. Der vom Bezugsstoff 5 gebildete Sitzbezug ist durch Nähte 7, 8 zusammengefügt, wobei eine Naht 8 die Reißlinie für das Durchtreten des Luftsackes des Seitenairbagmoduls bildet. An den Flächenbereichen 9 an der Seite der Sitzlehne 1, an der sich der Seitenair­ bag befindet, ist der Sitzbezug 5 an seiner dem Polster­ teil 4 zugewandten Seite mit Textilteilen 10, 11 verbun­ den, die sich jeweils bis nahe an die die Reißlinie bil­ denden Naht erstrecken, diese aber nicht überdecken.
Im übrigen können die verstärkenden Textilteile 10, 11 mit dem Bezugsstoff 5 z. B. durch Nähte (z. B. durch die Naht 7), durch Kleben oder durch Kletthaftung verbunden sein.
Bei Aktivierung des Seitenairbags wird der Sitzbezug vom Sitzinneren her in Richtung des Pfeiles 6 hoch belastet. Dabei erreicht in gewollter Weise zuerst die Naht 8 ihre Festigkeitsgrenze und reißt auf, so daß der Luftsack des Seitenairbags in vorgesehener Weise aus dem Bereich 2 der Lehne 1 austritt. Durch die beiden Textilteile 10, 11 wird sicher verhindert, daß der Bezugsstoff 5 an einer anderen als der gewollten Reißlinie aufreißt.
Wird bei einem neuen Innendesign des Fahrzeuges für den Fahrzeugsitz ein anderer Bezugsstoff gewählt, sind bei Anwendung der Erfindung keine aufwendigen Tests zur defi­ nierten Festlegung der Reißlinie erforderlich. Beim Nähen des Sitzbezuges kann für alle Nähte einheitlich eine Näh­ garnqualität verwendet werden.

Claims (3)

1. Fahrzeugsitz mit integriertem und mittels eines von einem Bezugsstoff gebildeten Sitzbezuges abgedeckten Seitenairbag, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich (2) des Seitenairbags beidseits an einer definierten Reißlinie (Naht 8) am Bezugsstoff jeweils ein Tex­ tilteil (10, 11) mit einer gegenüber der Reißlinie (Naht 8) deutlich höheren Reißfestigkeit befestigt ist.
2. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Textilteile (10, 11) an der zum Sitzin­ neren weisenden Seite des Bezugsstoffes (5) befe­ stigt sind.
3. Fahrzeugsitz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß als Reißlinie eine ohnehin vorhandene (Naht 8) des Sitzbezuges definiert ist.
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