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DE19634475A1 - Vorrichtung zur Bildstandsicherung bei Mehrfachbelichtung - Google Patents

Vorrichtung zur Bildstandsicherung bei Mehrfachbelichtung

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DE19634475A1
DE19634475A1 DE19634475A DE19634475A DE19634475A1 DE 19634475 A1 DE19634475 A1 DE 19634475A1 DE 19634475 A DE19634475 A DE 19634475A DE 19634475 A DE19634475 A DE 19634475A DE 19634475 A1 DE19634475 A1 DE 19634475A1
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Heinz Fischer
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Leica Camera AG
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Leica Camera AG
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    • G03B17/42Interlocking between shutter operation and advance of film or change of plate or cut-film
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Bildstandsicherung bei Mehrfachbelichtung eines Films in einer fotografischen Kamera mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Vorrichtungen zur Bildstandsicherung sind bekannt. Ein Aufzugshebel betätigt ein Verschluß-Spanngetriebe und ein Film-Transportgetriebe. Beide Getriebe sind im Normalbetrieb miteinander gekuppelt und werden z. B. beim Schwenken eines manuell betätigbaren Aufzugshebels gleichzeitig in der Weise angetrieben, daß der Verschluß gespannt und der Film um genau eine Aufnahme weitertransportiert wird. Über die Kupplung der Getriebe wird ein Rücklaufen des Films verhindert, so daß er in der Aufnahmeposition stehen bleibt. Teilweise wird das Film-Transportgetriebe in der Aufzugsstellung zusätzlich arretiert.
Es ist weiterhin bekannt, die beiden genannten Getriebe zum Rückspulen des belichteten Films voneinander zu trennen. Dazu ist eine Entriegelungs-Ein­ richtung vorgesehen, die über einen im Kameragehäuse eingelassenen Rückspul-Freigabeknopf ausgelöst wird. Mit dem Freigabeknopf wird die Kupplung zwischen den beiden Getrieben aus ihrer Wirkstellung ausgerückt. Ein der Kupplung zugeordneter Rasthebel greift unter Federspannung automatisch in die Ausrückstellung ein und hält die Kupplung in dieser Stellung. Nach Beendigung des Rückspulvorganges wird durch einen erneuten Transportvorgang der Rasthebel gelöst und die Kupplung zwischen den beiden Getrieben wieder eingerückt.
Die Rückspulfreigabe wird auch für eine Mehrfachbelichtung genutzt, indem vor dem nächsten Aufzug des Verschluß-Spanngetriebes der Freigabeknopf der Entriegelungs-Einrichtung gedrückt wird. Der Film wird beim Verschlußaufzug nicht transportiert und bleibt in der vorher erreichten Belichtungsstellung stehen. Wegen eines immer vorhandenen geringen Spiels im Film-Transportgetriebe ist jedoch nicht zu verhindern, daß bereits leichte Erschütterungen und Stöße am Kameragehäuse zu Lageveränderungen des Films führen, die bei der zweiten und weiteren Belichtung unerwünschte Bildverschiebungen nach sich ziehen.
Da die Entriegelung mit der Verschlußauslösung aufgehoben wird, muß bei jeder weiteren Belichtung derselben Filmstelle der Freigabeknopf erneut gedrückt werden. Das ist zum einen lästig und erlaubt zum anderen keine Mehrfachbelichtung im automatischen Aufzugsbetrieb über einen Motorwinder.
Häufig befindet sich der Freigabeknopf an der Unterseite des Kameragehäuses, so daß er bei Montage der Kamera auf einem Stativ nicht oder nur schwer zugänglich ist. Um eine unbeabsichtigte Entriegelung zu verhindern, ist der Freigabeknopf flächenbündig in das Kameragehäuse eingelassen. Sollte durch ein ungeschicktes Aufsetzen der Kamera oder eine unbedachte Manipulation der Freigabeknopf doch einmal unbeabsichtigt eingedrückt werden, so läßt sich dieser Zustand wegen des automatischen Einspringens des Rasthebels nicht rückgängig machen. Es muß erst eine Verschlußauslösung erfolgen, so daß im allgemeinen eine Aufnahme verloren ist.
Der Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Entriegelung des Filmtransports für eine Mehrfachbelichtung zu schaffen, die jederzeit rückgängig gemacht werden kann, die einfach zu bedienen ist, die unabhängig von der Verschlußauslösung ist und die einen sicheren Bildstand auch bei Erschütterung des Kameragehäuses gewährleistet. Dabei sollten die für die Rückspulfreigabe benötigten Bedienelemente weiterhin mitbenutzt werden.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Merkmalen der Unteransprüche.
Erfindungsgemäß wird der Freigabeknopf so angeordnet, daß er aus dem Kameragehäuse hervorsteht. Er kann in üblicher Weise in das Kameragehäuse hineingedrückt werden und löst dabei den Rasthebel aus, der in die Kupplung der Entriegelungs-Einrichtung eingreift. Es kann die Rückspulung ausgeführt werden und durch eine neue Verschlußauslösung der Rasthebel gelöst werden.
Zusätzlich ist dem Freigabeknopf jedoch ein Schieber zugeordnet, der z. B. eine keilförmig ansteigende Fläche aufweist, mit der der Freigabeknopf ebenfalls in das Kameragehäuse hineingedrückt werden kann. Der Schieber ist dabei mit einer Exzenterachse gekuppelt, die mit der Schieberbewegung gedreht wird. Der Rasthebel liegt unter Federspannung an dieser Exzenterachse derart an, daß er in der Endstellung des Schiebers aus seiner Eingriffsstellung mit der Kupplung herausgehoben ist.
An der Exzenterachse liegt ebenfalls federnd eine Klinke an, die bei vollständig eingedrücktem Freigabeknopf in eine Zahnung eines an der Film-Trans­ portwalze angebrachten Zahnkranzes eingreift und auf diese Weise für einen absolut sicheren Bildstand sorgt. Wenn die Klinke als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist, dessen einer Arm eine Feder bildet, die an der Exzenterachse anliegt, dann kann die Klinke bei kräftiger Drehung der Film-Trans­ portwalze, z. B. über den Rückspulhebel, aus der Zahnung herausspringen. Dadurch wird eine Beschädigung des Films bei unsachgemäßer Ausnutzung des Entriegelungszustandes vermieden.
Die Entriegelung der Film-Transportwalze von der Zahnradwelle erfolgt ausschließlich über den vom Schieber eingedrückt gehaltenen Freigabeknopf und nur solange sich der Schieber in dieser Stellung befindet. Es sind daher beliebig viele Verschlußauslösungen ohne Unterbrechung möglich. Der Betrieb mit einem Motorwinder ist uneingeschränkt gewährleistet.
Vorteilhafterweise steht die Kupplung der Entriegelungs-Einrichtung unter Federdruck gegen ein als Doppelwippe ausgebildetes Hebelgetriebe, das vom Freigabeknopf betätigt wird. Wenn dann der Schieber aus der Stellung für die Mehrfachbelichtung in die Normalstellung zurückgeschoben wird, schiebt sich der Freigabeknopf unter dem Federdruck wieder aus dem Kameragehäuse heraus. Die Steuerflächen für den Rasthebel und die Klinke auf der Exzenterachse sind so ausgebildet, daß der Rasthebel solange auf Abstand zur Kupplung gehalten wird, bis seine Eingriffsstellung an ihm vorbeigelaufen ist und die Klinke vollständig aus dem Zahnkranz an der Film-Trans­ portwalze herausgehoben ist, wenn die Kupplung zwischen Zahnradwelle und Film-Transportwalze wieder hergestellt ist.
Es ist ersichtlich, daß ein unbeabsichtigtes Hineindrücken des Freigabeknopfes und Einrücken des Rasthebels in die Kupplung durch einfaches Hin- und Herbewegen des Schiebers zwischen seinen Endstellungen über die damit verbundene Funktion der Exzenterachse wieder aufgehoben werden kann. Eine Verschlußauslösung und damit ein möglicher Bildverlust sind nicht erforderlich.
Mit Vorteil wird der Freigabeknopf in der Nähe eines manuelle betätigbaren Aufzugshebels angeordnet und der Schieber koaxial zur Achse des Aufzugshebels gelagert. Der Schieber kann dann mit demselben Finger betätigt werden, der auch den Verschluß-Auslöseknopf betätigt, der üblicherweise auf der Achse des Verschlußaufzugs liegt. Die Kupplung zwischen Schieber und Exzenterachse erfolgt über ein übersetztes Zahnradgetriebe, so daß mit einer Drehung des Schiebers um etwa 60° eine Drehung der Exzenterachse um z. B. 180° erreicht werden kann. Das wirkt sich günstig auf den Hub der Steuerflächen für den Rasthebel und die Klinke aus.
Sowohl dem Rasthebel als auch der Klinke können ein elektrischer Schalter zugeordnet sein, der ein Signal für die jeweilige Funktionsstellung auslöst. Der Schieber kann darüber hinaus mit einem Sichtfenster versehen sein, das die Stellung der Mehrfachbelichtung deutlich anzeigt.
In der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung schematisch dargestellt und anhand der Figuren näher beschrieben. Im einzelnen zeigen
Fig. 1 eine Schnittdarstellung der Wirkungskette mit allen Funktionselementen,
Fig. 2 eine Draufsicht auf Klinke und Film-Transportwalze,
Fig. 3 eine Draufsicht auf das Getriebe zwischen Schieber und Exzenterachse und
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Rasthebel.
Fig. 1 zeigt im Schnitt die Deckkappe 1 eines Kameragehäuses. Auf eine Achse 2 ist ein Aufzugshebel 3 für ein nicht weiter dargestelltes Verschluß-Spann­ getriebe aufgesetzt. Koaxial zur Achse 2 ist in der Deckkappe 1 ein Schieber 4 drehbar gelagert. Der Schieber 4 weist in einer Öffnung 5 eine keilförmig nach hinten abfallende Fläche auf.
Ebenfalls in der Deckkappe 1 verschiebbar gelagert ist ein Freigabeknopf 6. Dieser liegt auf einer Hebelfläche 7 auf, die Teil einer Doppelwippe 8 ist. Am anderen Ende der Doppelwippe liegt ein Hebelarm 9 auf einer Kupplung 10, die in einer Zahnradwelle 14 längsverschieblich und gegen den Druck einer Feder 12 gelagert ist.
Die Kupplung enthält eine Klaue 13, die in eine Film-Transportwalze 11 eingreift und außerdem in einer Längsnut 15 in der Innenwandung der Zahnradwelle 14 geführt wird. Die Zahnradwelle 14 ist mit dem nicht dargestellten Verschluß-Spanngetriebe getrieblich verbunden. Die Kupplung 10 weist im oberen Teil außerdem einen Einstich 16 auf.
Die Film-Transportwalze 11 enthält einen äußeren Zahnkranz 17 und steht im übrigen im kraftschlüssigen Eingriff mit einer Film-Transporttrommel 18.
Innerhalb der Deckkappe 1 ist als Teil des Getriebes für die Funktion der Mehrfachbelichtung auch eine Exzenterachse 19 drehbar gelagert. Ein Rasthebel 20 ist unter Federspannung schwenkbar geführt. Auf einer Achse 21 ist außerdem eine Klinke 22 schwenkbar gelagert. Die Klinke 22 ist über die Achse 21 hinaus als Blattfeder 23 weitergeführt. Die Klinke 22 und die Blattfeder 23 liegen gleichzeitig an unterschiedlichen Steuerflächen der Exzenterachse 19 an (Fig. 2).
Für die Funktion der Rückspulung wird der Freigabeknopf 6 in die Deckkappe 1 hineingedrückt. Dabei wird die Hebelfläche 7 nach unten gedrückt und das Verbindungsgelenk der Doppelwippe 8 wird angehoben. Damit drückt der Hebelarm 9 die Kupplung 10 gegen den Druck der Feder 12 in die Zahnradwelle 14 hinein. Die Klaue 13 wird aus dem Eingriff mit der Film-Trans­ portwalze 11 gelöst und trennt daher die Film-Transportwalze 11 vom Verschluß-Spanngetriebe. Der Einstich 16 in der Kupplung 10 liegt in dieser Stellung dem Rasthebel 20 gegenüber, so daß dieser in den Einstich 16 hineinspringen kann und die getriebliche Entriegelung für die Dauer der Rückspulung aufrechterhält.
Für die Funktion der Mehrfachbelichtung wird der Schieber 4 um die Achse 2 gedreht. Dabei schiebt sich die keilförmige Fläche in der Öffnung 5 über den Freigabeknopf 6 und drückt diesen in die Deckkappe 1 hinein. Die Wirkungskette über die Doppelwippe 8 läuft in derselben Weise ab wie bei der Rückspulfunktion. Zusätzlich wird jetzt jedoch auch die Exzenterachse 19 angetrieben, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist.
Der Schieber 4 greift dazu in eine Nut 24 einer Kurvenscheibe 25 ein, die über einen Teil ihres Umfangs eine Zahnung 26 aufweist und mit einem Zahnkranz 27 im Eingriff steht, der auf die Exzenterachse 19 aufgesetzt ist. An der Kurvenscheibe 25 liegt außerdem ein elektrischer Schalter 28. Das Übersetzungsverhältnis des Zahnradgetriebes ist so, daß bei einer Drehung der Kurvenscheibe 25 um etwa 60° die Exzenterachse 19 um ca. 180° gedreht wird. Das Kurventeil 29 auf der Kurvenscheibe 25 schließt dabei den Schalter 28. Der dabei erzeugte Schaltimpuls kann zur elektrischen Anzeige des Modus für Mehrfachbelichtung und z. B. auch zum Sperren eines motorischen Rückspulantriebs verwendet werden, um eine Zerstörung des Zahnkranzes 17 durch den Eingriff der Klinke 22 auszuschließen.
Fig. 4 zeigt die Lagerung des Rasthebels 20. Er ist um eine Achse 36 schwenkbar gelagert und in einem Schlitz 30 geführt. Vom Rasthebel 20 geht ein Stützfuß 31 aus, der in Richtung auf die Exzenterachse 19 weist. Bei eingeschalteter Kupplung 10 liegt der Rasthebel 20 unter der Zugkraft einer Feder 32 an der Kupplung 10. Im Rückspulmodus springt er in den Einstich 16 und der Stützfuß 31 liegt gleichzeitig in einer Ausnehmung 33 in der Exzenterachse 19. Im Modus der Mehrfachbelichtung ist dagegen die Exzenterachse 19 um 180° gedreht, so daß der Stützfuß 31 am äußeren Umfang der Exzenterachse 19 anliegt und damit den Rasthebel 20 außerhalb des Einstichs 16 hält. Gleichzeitig ist die Steuerfläche für die Klinke 22 so gedreht, daß die Klinke 22 mit dem Zahnkranz 17 an der Film-Transportwalze 11 in Eingriff kommt.
Dem Rasthebel 20 ist ebenfalls ein elektrischer Schalter 34 zugeordnet, der an einer Nase 35 am Rasthebel 20 anliegt. Er wird ausgelöst, wenn der Rasthebel 20 in den Einstich 16 zur Sicherung des Rückspulmodus eingesprungen ist.

Claims (10)

1. Vorrichtung zur Bildstandsicherung bei Mehrfachbelichtung eines Films in einer fotografischen Kamera, bei der die Kamera einen Aufzug für ein Verschluß-Spanngetriebe enthält, das getrieblich über eine Zahnradwelle (14) mit einer Film-Transportwalze (11) gekoppelt ist, und wobei eine Entriegelungs-Einrichtung für die Film-Rückspulung vorgesehen ist, die einen im Kameragehäuse gelagerten Freigabeknopf (6), eine Kupplung (10) zwischen Zahnradwelle (14) und Film-Transportwalze (11) sowie einen der Kupplung (10) zugeordneten Rasthebel (20) enthält, dadurch gekennzeichnet, daß der Freigabeknopf (6) unter Federdruck aus dem Kameragehäuse herausragt und dem Freigabeknopf (6) ein Schieber (4) zugeordnet ist, wobei mit dem Schieber (4) der Freigabeknopf (6) in das Kameragehäuse hineingedrückt und dabei die Kupplung (10) der Entriegelungs-Einrichtung betätigt wird, sowie eine Exzenterachse (19) gedreht wird, die den der Kupplung (10) zugeordneten Rasthebel (20) außer Funktion bringt und eine Klinke (22) mit einem an der Film-Trans­ portwalze (11) angebrachten Zahnkranz (17) in Eingriff bringt.
2. Vorrichtung zur Bildstandsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (10) der Entriegelungs-Einrichtung unter dem Druck einer Feder (12) steht, der über ein Hebelgetriebe (7, 9) auf den Freigabeknopf (6) wirkt.
3. Vorrichtung zur Bildstandsicherung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebelgetriebe eine Doppelwippe (8) ist.
4. Vorrichtung zur Bildstandsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rasthebel (20) und die Klinke (22) an der Exzenterachse (19) federnd anliegen und die Exzenter derart gegeneinander versetzt sind, daß entweder der Rasthebel (20) oder die Klinke (22) in Wirkstellung sind.
5. Vorrichtung zur Bildstandsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Rasthebel (20) ein elektrischer Schalter (34) zugeordnet ist.
6. Vorrichtung zur Bildstandsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schieber (4) ein elektrischer Schalter (28) zugeordnet ist.
7. Vorrichtung zur Bildstandsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinke (22) als zweiarmiger Hebel auf einer Drehachse (21) gelagert ist, wobei der eine Arm die Klinke (22) und der andere ein Federelement (23) bildet, die beide an der Exzenterachse (19) an liegen.
8. Vorrichtung zur Bildstandsicherung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Freigabeknopf (6) in der Nähe eines manuell betätigbaren Aufzugshebels (3) angeordnet und der Schieber (4) drehbar um die Achse (2) des Aufzugshebels (3) gelagert ist.
9. Vorrichtung zur Bildstandsicherung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (4) eine keilförmige Fläche aufweist, die bei Drehung des Schiebers (4) um die Achse (2) des Aufzugshebels (3) den Freigabeknopf (6) in das Kameragehäuse hineindrückt.
10. Vorrichtung zur Bildstandsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (4) und die Exzenterachse (19) über ein Zahnradgetriebe (26, 27) miteinander gekoppelt sind.
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