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DE19633306A1 - Plattenförmiges Bauelement - Google Patents

Plattenförmiges Bauelement

Info

Publication number
DE19633306A1
DE19633306A1 DE19633306A DE19633306A DE19633306A1 DE 19633306 A1 DE19633306 A1 DE 19633306A1 DE 19633306 A DE19633306 A DE 19633306A DE 19633306 A DE19633306 A DE 19633306A DE 19633306 A1 DE19633306 A1 DE 19633306A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
shaped component
knobs
fastening
component
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19633306A
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Hoffmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19633306A priority Critical patent/DE19633306A1/de
Priority to EP97105828A priority patent/EP0801182A1/de
Publication of DE19633306A1 publication Critical patent/DE19633306A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0869Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements having conduits for fluids
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/30Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
    • E04C2/32Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure formed of corrugated or otherwise indented sheet-like material; composed of such layers with or without layers of flat sheet-like material
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D5/00Hot-air central heating systems; Exhaust gas central heating systems
    • F24D5/06Hot-air central heating systems; Exhaust gas central heating systems operating without discharge of hot air into the space or area to be heated
    • F24D5/10Hot-air central heating systems; Exhaust gas central heating systems operating without discharge of hot air into the space or area to be heated with hot air led through heat-exchange ducts in the walls, floor or ceiling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein plattenförmiges Bauelement. Allgemein werden heute Plattenmaterialien im Bauwesen eingesetzt, die als Massivplatten aus unterschiedlichen Werkstoffen wie Holzleisten, Holzspäne, Gips und sonstige Mineralien homogen oder in Materialkom­ bination hergestellt werden. Derartige Bauelemente werden als Ver­ kleidungen, deren Oberflächen später behandelt werden, mittels von außen sichtbaren Durchgangsschrauben an Unterkonstruktionen befestigt.
Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, ein Bauelement zu schaffen, das gegenüber bekannten Bauplatten einen stabileren Aufbau aufweist, eine bessere statische Konstruktion ermöglicht und unsichtbare Füge- und Befestigungstechniken erlaubt.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Bauelement zwei Bauplatten aufweist, von denen wenigstens eine Bauplatte aus einem Basisteil besteht, bei dem auf wenigstens einer Seite in einem Raster Noppen angeordnet sind, an denen eine zweite Bauplatte derart angebracht ist, daß zwischen den Bauplatten sich kreuzende Kanäle entstehen.
Der Erfindung liegt der Gedanke zu Grunde, eine mindestens zweischalig aufgebaute Platte als Bauelement zu verwenden, die zusammengefügt im Kernbereich Öffnungen erhält, welche in zwei Achsrichtungen als Kanäle angeordnet sind.
Durch die kreuzweise Öffnung des Elementkerns wird die Integration von Elektroinstallation, die Durchleitung von Heiz- und Kühlluft, wobei durch Einschieben von Kammer-Schließprofilen definierte Kanalbe­ reiche entstehen können, sowie die Durchleitung von Raum- und Frisch­ luft zur Lufterneuerung ermöglicht.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn die Seitenflächen der Noppen gewölbt oder die Seitenflächen der Noppen in einem ersten, dem Basisteil zugewandten Bereich gewölbt und in dem zweiten, restlichen Bereich gerade ausgebildet sind.
Erfindungsgemäß können zwei Bauplatten derart miteinander verbunden sein, daß sich die Noppen der Bauplatten berühren. Eine besonders dünnes Bauelement erhält man, wenn auf der Seite der Noppen der ersten Bauplatte eine von beiden Seiten ebene Bauplatte befestigt ist.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn das Kanalverhältnis im Bereich von 0,5 bis 1 liegt. Dabei kann die Höhe der Noppen der Breite der Noppen an ihrer Spitze entsprechen oder die Höhe der Noppen halb so groß wie die Breite der Noppen an ihrer Spitze sein.
Eine Vielzahl verschiedener Bauelemente läßt sich verwenden, wenn unterschiedliche Bauplatten miteinander kombiniert werden. Erfin­ dungsgemäß können die Bauplatten durch Sinterung oder durch Klebung miteinander verbunden sein.
Die Bauelemente lassen sich schon ab Werk fertigstellen, wenn die glatten Flächen der Bauplatten mit einer Oberflächenbelegung versehen sind, so daß Nachbehandlungen der sichtbaren Flächen nicht mehr erforderlich sind.
Die plattenförmigen Bauelemente lassen sich erfindungsgemäß durch ein unsichtbares Befestigungs- und/oder Verbindungselement beispielsweise an einer Wand und miteinander befestigen, wenn das Element ein in die Kanäle einführbares zylinderförmiges Bauteil aufweist, an dem senk­ recht eine Befestigungsvorrichtung anbringbar ist.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn das zylinderförmige Bauteil in seinem gesamten Querschnitt oder in seinem an der Seite zur Befestigungsvorrichtung gerichteten Querschnitt an die Form der Kanäle angepaßt ist. Eine einfache Halterung der Bauelemente erhält man, wenn das zylinderförmige Bauteil eine Bohrung aufweist, in die eine Schraube als Befestigungsvorrichtung eingeführt ist.
Eine leicht herzustellende Verbindung läßt sich erfindungsgemäß erreichen, wenn als Befestigungs- und/oder Verbindungselement für ein plattenförmiges Bauelement ein in die Kanäle einführbares zylin­ derförmiges Einsatzteil vorgesehen ist, in das ein Verbinder ein­ schiebbar ist.
Das Einsatzteil läßt sich leicht in die Kanäle einführen, wenn es z. B. ein mit einem Schlitz versehener Kunststoffdübel ist, der an einer Seite auf seinem Umfang mit Ansätzen versehen ist.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn das zylinderförmige Einsatzteil an seiner Außenfläche längsverlaufende Rinnen aufweist, in deren Bereich im Inneren radialgerichtete Stege angeordnet sind.
Ein Verrutschen der Verbinder läßt sich erfindungsgemäß vermeiden, wenn sie mit einem Bund versehen sind oder das Einsatzteil mit einem Innengewinde und die Verbinder mit einem Außengewinde versehen sind.
Erfindungsgemäß werden die Bauelemente sicher gehalten, wenn Streben­ elemente vorgesehen sind, deren Kopfteile mit schmaler Ringausbildung versehen sind, in die die Verbinder einschiebbar sind.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn an den Noppen eines Basisteiles ein Kernelement angebracht ist, das eine eine Schall- und/oder Wärme-Dämmung bewirken kann, wobei an dem Kernelement eine weitere Bauplatte angebracht sein kann.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in der Zeichnung darge­ stellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Bauplatte für ein erfindungsgemäßes Bauelement,
Fig. 2 die Bauplatte gemäß Fig. 1 im Querschnitt,
Fig. 3 eine weitere erfindungsgemäße Bauplatte mit einem kleineren Kanalverhältnis,
Fig. 4 bis 6 drei verschiedene Bauelemente aus jeweils zwei Bau­ platten mit unterschiedlichen Kanalverhältnissen,
Fig. 7 ein Bauelement mit einer einseitig und einer zwei­ seitig genoppten Bauplatte,
Fig. 8 eine erfindungsgemäße Bauplatte kombiniert mit einer ebenen Bauplatte,
Fig. 9 die Befestigung eines erfindungsgemäßen, in Draufsicht dargestellten Bauelementes an eine Wand,
Fig. 10 und 11 ein erfindungsgemäßes zylinderförmiges Einsatzteil,
Fig. 12 bis 14 verschiedene erfindungsgemäße Verbinder,
Fig. 15 und 16 den Einsatz der Einsatzteile und Verbinder in einer erfindungsgemäßen Bauplatte,
Fig. 17 eine erfindungsgemäße Strebe zur Halterung der Bau­ platten und
Fig. 18 ein Bauelement mit zwei einseitig genoppten Bauplatten und einem zweiseitig genoppten Kernelement.
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Bauplatte 1 dargestellt, die aus einem Basisteil 2 besteht, auf dem einseitig Noppen 3 in einem Raster angeordnet sind. Die Noppen 3 sind rechteckförmig ausgebildet. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, in der die Bauplatte 1 im Querschnitt dargestellt ist, weisen die Seitenwände der Noppen 3 einen oberen, geraden Bereich auf und sind im unteren Bereich kreisförmig gewölbt. Zwischen den Noppen 3 bilden sich kreuzweise angeordnete Kanäle 4. Der Abstand der Noppen 3 und damit die Weite der Kanäle 4 entspricht der Höhe der Noppen 3 bzw. der Tiefe der Kanäle 4. Somit ergibt sich für diese Bauplatte 1 ein Kanalverhältnis von 1.
In Fig. 3 ist eine weitere erfindungsgemäße Bauplatte 5 dargestellt, die ein Kanalverhältnis (Tiefe/Weite) von 0,5 aufweist. In diesem Fall sind die Seitenwände der Noppen 3 derart gewölbt, daß die Kanäle 4 halbkreisförmig ausgebildet sind.
In der Fig. 4 ist ein Bauelement 6 bestehend aus zwei Bauplatten 5 gemäß der Fig. 3 dargestellt, die mit ihren Noppen 3 aneinander­ stoßen, so daß sich kreisrunde Kanäle 4 bilden, die jeweils senkrecht aufeinander stehen. Durch Sinterung oder Klebung sind beide Bauplatten 5 im Bereich der Noppen 3 zu dem Bauelement 6 zusammengefügt.
In der Fig. 5 sind zwei unterschiedliche, gemäß den Fig. 2 und 3 miteinander verbundene Bauplatten 1 und 5 als Bauelement 7 und in Fig. 6 ein Bauelement 8 bestehend aus zwei Bauplatten 1 gemäß Fig. 2 dargestellt.
Fig. 7 zeigt ein Bauelement 9 mit einer weiteren erfindungsgemäßen Bauplatte 10, die aus einem Basisteil 11 besteht, an dem beidseitig unterschiedlich große Noppen 12 und 13 angeordnet sind, so daß sich die verschiedenartigsten Kombinationen von Bauelementen erreichen läßt. Auf der einen Seite ist eine Bauplatte 5 gemäß Fig. 3 ange­ bracht. Die andere Seite kann entweder an einer Wand angebracht oder mit einer weiteren Bauplatte verbunden sein.
In Fig. 8 ist an einer Bauplatte 5 gemäß Fig. 3 eine ebene Bauplatte 14 befestigt, so daß die dünnste erfindungsgemäße Ausführungsform entsteht.
Die Fig. 9 zeigt die Anbringung zweier Bauelemente 6 beispielsweise an einer Wand 15. In zwei Kanäle 4 der Bauelemente 6, die von oben zu sehen sind, greift als Befestigungs- und/oder Verbindungselement ein zylinderförmiges Bauteil 16 ein, beispielsweise eine Stange oder ein Rohr, in die eine Schraube 17 als Befestigungsvorrichtung senk­ recht zum Bauteil 16 eingebracht ist. Mit der beispielsweise mittels eines Dübels mit der Wand 15 befestigten Schraube 17 werden die Bauelemente 6 an die Wand 15 gezogen, so daß sie gehalten werden. Ist die Schraube 17 mittig zum Bauteil 16 angeordnet, so ragt das Bauteil 16 über die Bauelemente 6 hinaus, so daß ein nächstes Bauelemente auf die dargestellten Bauelemente 6 gesetzt werden kann und ebenfalls von dem Befestigungs- und Verbindungselement 16, 17 gehalten wird.
Bei den kreisrunden Kanälen 4 der Bauelemente 6 wird auch ein Bauteil 16 mit rundem Querschnitt verwendet. Dieses Bauteil 16 läßt sich aber auch bei Bauelementen einsetzen, die aus Bauplatten (beispielsweise 1, 10, 14) mit anderen Kanalverhältnissen gebildet sind, so daß für unterschiedliche Bauelemente nur ein Befestigungselement 16, 17 benötigt wird. Es können aber auch unterschiedlich geformte Befesti­ gungselemente für verschiedene Kanalprofile vorgesehen sein.
Die in beiden Richtungen offenen Kanäle 4 lassen sich durch Schließ­ profile verschließen, so daß man gezielte Kammern erhält, durch die sich beispielsweise Luft an gewünschte Stellen leiten und in einem anderen Kanal 4 abführen läßt.
Die Querschnitte der erfindungsgemäßen Bauplatten 1, 5 und 10 und damit der daraus gebildeten Bauelemente 6 bis 9 sind entsprechend dem Einsatzzweck in den Abmessungen und der Art der Materialien frei wählbar.
Als Ausgangsstoffe können flüssige, pasteuse oder körnige Materialien Verwendung finden, die preßbar sind und sich nach dem Formen ver­ festigen. Dies können erfindungsgemäß Gips mit und ohne Füllstoffe und Kaschierungen, zementgebundene Mineralkörnungen oder Holz- und Naturfasermischungen, Beton mit und ohne variablen Bewehrungen, tonige Erden, Holzfaser- und Holzspanmischungen, Kunststoffe, Papier und/oder Altstoffe sein.
Bei den so hergestellten Bauelementen können vor oder nach der Montage zusätzlich die Oberflächen behandelt bzw. belegt werden. Als derartige Oberflächenbelegungen lassen sich Farben, Putze, Dünnkaschierungen aus Kunststoff und Metallen, Fliesen, ebene Dünnplatten aus unter­ schiedlichen Materialien, Glas, Natur- und Kunststeine und/oder Holz einsetzen.
Neben der Hauptforderung bezüglich einer unsichtbaren Fügetechnik der erfindungsgemäßen Bauelemente und den wesentlich verbesserten stati­ schen Eigenschaften dieser Bauelemente entstehen abhängig von der Materialwahl und der Bauplattenkombinationen weitere Konstruktionsvor­ teile beim Einsatz.
Die im Kanalraster geschnittenen Bauelemente ergeben vierseitig identische Randgeometrien, die eine einheitliche Koppelung von Elementstößen, die einheitliche Halterung von Elementen an den Rändern und die Verankerung von Ergänzungselementen wie Stegblechen und herausstehende Möbelwangen in den Stößen vorteilhaft ermöglichen. In jedem Falle erfolgt die Lasteinleitung in das Element am Haltepunkt optimal durch große Lasteinleitungsflächen.
Durch die kreuzweise Öffnung des Elementkerns wird die Integration von Elektroinstallation, die Durchleitung von Heiz- und Kühlluft, wobei durch Einschieben von Kammer-Schließprofilen definierte Kanalbe­ reiche entstehen können, sowie die Durchleitung von Raum- und Frisch­ luft für eine moderne Lufterneuerung ermöglicht.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Elemente lassen sie sich im Außenbereich bei Dächern oder Wänden als Solarabsorber mit Warm­ luftführung vorteilhaft einsetzen.
Durch vielfältige Kombinationen der Bauplatten mit und ohne Fremdbe­ legplatten kann eine optimale Anpassung an die verschiedensten Probleme erreicht werden. Durch die beliebige Wahl einer Kombination von geeigneten Materialien und Bauelementen können folgende Produkt­ lösungen realisiert werden:
Hinterlüftete Fassaden und Dächer in gurtloser Bauweise, Solarabsor­ ber, unsichtbar befestigte Wand- und Deckenschalen mit Luftführung, Trockenestrich und Bodenbelagselemente (auch aufgeständert) sowie Treppenstufen, unsichtbar gehaltene doppelschalige Innenwände mit integrierten Möbelwangen, Möbelelemente im weitesten Sinne mit angepaßter Beschlagtechnik, Innentüren und Brandschutztüren sowie stabförmige Traggurte für Standardlösungen.
Durch standardisierte Fügetechniken und Ergänzungselemente lassen sich die Produktlösungen ganzheitlich optimieren.
Derartige Bauelemente lassen sich vorteilhaft im Wohnungsbau, Gewerbe­ bau, Innenausbau, Messe- und Ladenbau, in der Möbelindustrie und dem Handwerk, der Verpackungs- sowie Werbemittelindustrie einsetzen.
Bei üblichen Massivplatten hängt die Biegesteifigkeit von der Platten­ dichte und den Materialkennwerten ab. Das Biegemoment wird über Zug und Druckkräfte in den oberflächennahen Querschnitten aufgelöst und der Plattenschub im Kernbereich aufgenommen. Die Plattendicke ist in der Regel aus Kosten- und Gewichtsgründen stark eingeschränkt.
Bei dem erfindungsgemäßen Bauelement nimmt bei gleichem Gewicht durch Spreizung der Zug/Druckzonen die Tragfähigkeit im Quadrat mit dem Zonenabstand zu. Die Kernbereiche sind so bemessen, daß die Schub­ kräfte aufgenommen werden können.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung erhält man plattenförmige Bauelemente, die sich durch vielfältigen Einsatz und einen stabilen Aufbau auszeichnen, bessere statische Konstruktionen und unsichtbare Füge- und Befestigungstechniken ermöglichen. Derartige Bauelemente können als Verkleidungen, die bereits eine Oberflächenbehandlung erfahren haben, mittels unsichtbaren Befestigungselementen an Unter­ konstruktionen befestigt werden.
Zur Befestigung und Verbindung dieser erfindungsgemäßen Bauelementen kann in den sich kreuzenden Kanälen 4 als zylinderförmiges Bauteil ein anhand der Fig. 10 und 11 beschriebenes Einsatzteile 18 z. B. in Form eines mit einem Schlitz 19 versehenen Kunststoffdübels einge­ führt werden, das beispielsweise aus Polyamid bestehen kann. Das Einsatzteil 18 weist an einem Rand den Durchmesser vergrößernde nasenförmige Ansätze 20 auf, damit es nicht durch die Kanäle 4 durchgeschoben werden kann. Außen ist das Einsatzteile 18 mit längs verlaufenden Rillen 21 versehen, in deren Bereich nach innen gerich­ tete Stege 22 angeordnet sind.
In die zwischen den Stegen 22 gebildete Öffnung 23 können die in den Fig. 12 bis 14 dargestellten Verbinder 24 bis 26 eingeführt werden. Der Verbinder 24 ist gerade ausgeführt. Er dient zur geraden Ver­ bindung zweier Bauelemente. Zur rechtwinkligen Verbindung von zwei Bauelementen in Eckbereichen kann der in Fig. 13 dargestellte, winkelförmige Verbinder 25 verwendet werden. Als Endstück läßt sich der in Fig. 14 dargestellte Verbinder 26 einsetzen. Die Verbinder 24 bis 26 können aus Stahl, Edelstahl oder Aluminium bestehen.
Werden die einzelnen Verbinder 24 bis 26 in das Einsatzteil 18 eingeschoben, so weitet sich das Einsatzteil 18 und es ergibt sich in radialer Richtung der Verbinder 24 bis 26 ein fester Sitz. Sollen auch in axialer Richtung die Verbinder 24 bis 26 sicher gehalten werden, so lassen sich das Einsatzteil 18 mit einem Innengewinde und die Verbinder 24 bis 26 mit einem Außengewinde versehen.
Die Einsatzteile 18 können aber durch den Schlitz 19 auch so zu­ sammengepreßt werden, daß die Ansätze 20 durch die Kanäle 4 durch­ geschoben werden können. Beim nächsten querverlaufenden Kanal 4 würde das Einsatzteil 18 wieder gehalten und an einem weiteren Durchschieben gehindert. So könnten zwei Einsatzteile 18 hintereinander in die Kanäle 4 eingeschoben werden, wodurch sich eine längere Lagerung der Verbinder 24 bis 26 ergibt. Es können aber auch unterschiedlich lange Einsatzteile 18 vorgesehen werden, damit sich eine optimale Lastver­ teilung ergibt.
Der Verbinder 24 ist etwa in seiner Mitte und der Verbinder 26 an seinem Ende mit einem Bund 27 versehen, damit sie nicht zu weit in die Einsatzteile 18 eingeschoben werden können oder in den Einsatz­ teilen 18 axial verrutschen. Werden die Einsatzteile 18 mit Innenge­ winde und die Verbinder 24 bis 26 mit Außengewinde versehen, so können die Bünde 27 entfallen. Werden die Verbinder 24 bis 26 in die Einsatz­ teile 18 eingeschraubt, so wird ein ungewolltes axiales Verschieben verhindert.
In den Fig. 15 und 16 ist der Zusammenbau der Einsatzteile 18 näher dargestellt. Auf der vom Bund 27 aus gesehen längeren Seite des Verbinders 24 ist erst eine ebenfalls geschlitzte Gelenkhülse 28 aus Polyamid und dann das Einsatzteil 18 geschoben, während von der anderen Seite nur ein Einsatzteil 18 aufgedrückt wurde.
In der Fig. 16 sind diese Verbindungselemente im teilweise einge­ bauten Zustand dargestellt. Dabei wurde das erste Einsatzteil 18 in einen Kanal 4 eines Bauelementes 6 eingeführt, bis das die Ansätze 20 ein weiteres Einschieben verhindern. In die Öffnung 23 des Einsatz­ teiles 18 wird der Verbinder 24 mit der aufgesteckten Gelenkhülse 28 geschoben. Durch das zweite Einsatzteil 18 kann das nächste Bauelement 6 gehalten werden.
Die Gelenkhülse 28 dient zur Aufnahme und drehbaren Halterung eines in Fig. 17 dargestellten Strebenelementes 29, das aus einem runden, mit einem Gewinde 30 versehenen stabförmigen Teil 31 und einem flachen, verbreiterten Teil 32 besteht. Der Teil 32 weist eine Bohrung auf, in die die Gelenkhülse 28 eingeführt ist. Durch diese Ausbildung der Kopfteile 32 als schmaler Ring, in die die Verbinder 24 bis 26 einschiebbar sind, läßt sich auf einfache Weise die Strebelemente 29 zwischen zwei Bauelemente 6 einfügen.
Mittels des in einen Kanal 4 eines Bauelementes 6 eingeführten Einsatzteiles 18 und des Verbinders 24 wird das Strebenelement 29 mit dem Bauelement 6 verbunden. Über eine Strebenhülse 33 und einem Anschlußstück 34 wird das Strebenelement 29 mit einer weiteren Bauplatte verbunden. Die Strebenelemente 29, welche auf die als Verbinder 24 bis 26 zwischen den Bauelementen 6 vorgesehenen Ver­ bindungselemente aufgesteckt werden, halten die ganze Konstruktion.
In Fig. 18 ist ein weiteres Bauelement 35 dargestellt, das aus zwei Bauplatten 5 besteht, zwischen denen ein Kernelement 36 angeordnet ist. Das Kernelement 36 kann aus beliebigen Materialien bestehen, die zur Schall-, Wärme- oder sonstigen Dämmung dienen. Anstelle der dreiteiligen Ausführung kann auch eine zweiteilige bestehend nur aus Bauplatte 5 und Kernelement 36 Verwendung finden.
Bezugszeichenliste
1 Bauplatte
2 Basisteil
3 Noppen
4 Kanäle
5 Bauplatte
6 bis 9 Bauelement
10 Bauplatte
11 Basisteil
12 und 13 Noppen
14 ebene Bauplatte
15 Wand
16 zylinderförmiges Bauteil
17 Schraube
18 Einsatzteil
19 Schlitz
20 Ansätze
21 Rillen
22 Stege
23 Öffnung
24 bis 26 Verbinder
27 Bund
28 Gelenkhülse
29 Strebenelement
30 Gewinde
31 stabförmiger Teil
32 flache, verbreiterte Kopfteile
33 Strebenhülse
34 Anschlußstück
35 Bauelement
36 Kernelement

Claims (26)

1. Plattenförmiges Bauelement (6 bis 9), dadurch gekennzeichnet, daß es zwei Bauplatten (1, 5, 10) aufweist, von denen wenigstens eine Bauplatte (1, 5, 10) aus einem Basisteil (2, 11) besteht, bei dem auf wenigstens einer Seite in einem Raster Noppen (3) angeordnet sind, an denen eine zweite Bauplatte (1, 5, 10, 14) derart angebracht ist, daß zwischen den Bauplatten (1, 5, 10, 14) sich kreuzende Kanäle (4) entstehen.
2. Plattenförmiges Bauelement (6 bis 9) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflächen der Noppen (3) gewölbt sind.
3. Plattenförmiges Bauelement (6 bis 9) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflächen der Noppen (3) in einem ersten, dem Ba­ sisteil (2, 11) zugewandten Bereich gewölbt und in dem zweiten, restlichen Bereich gerade ausgebildet sind.
4. Plattenförmiges Bauelement (6 bis 9) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Bauplatten (1, 5, 10) derart miteinander verbunden sind, daß sich die Noppen (3) der Bauplatten (1, 5, 10) berüh­ ren.
5. Plattenförmiges Bauelement (6 bis 9) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Seite der Noppen (3) eine von beiden Seiten ebene Bauplatte (14) befestigt ist.
6. Plattenförmiges Bauelement (6 bis 9) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Kanalverhältnis im Bereich von 0,5 bis 1 liegt.
7. Plattenförmiges Bauelement (6 bis 9) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Noppen (3) der Breite der Noppen (3) an ihrer Spitze entspricht.
8. Plattenförmiges Bauelement (6 bis 9) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Noppen (3) halb so groß wie die Breite der Noppen (3) an ihrer Spitze ist.
9. Plattenförmiges Bauelement (6 bis 9) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß unterschiedliche Bauplatten (1, 5, 10, 14) miteinander kombiniert werden.
10. Plattenförmiges Bauelement (6 bis 9) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauplatten (1, 5, 10, 14) durch Sinterung miteinander verbunden sind.
11. Plattenförmiges Bauelement (6 bis 9) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauplatten (1, 5, 10, 14) durch Klebung miteinander verbunden sind.
12. Plattenförmiges Bauelement (6 bis 9) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die glatten Flächen der Bauplatten (1, 5, 10, 14) mit einer Oberflächenbelegung versehen sind.
13. Befestigungs- und/oder Verbindungselement für ein plattenförmi­ ges Bauelement (6 bis 9) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß es ein in die Kanäle (4) einführbares zylinderförmiges Bauteil (16) aufweist, an dem senkrecht eine Befestigungsvor­ richtung (17) anbringbar ist.
14. Befestigungs- und/oder Verbindungselement nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil (16) in seinem Querschnitt an die Form der Kanäle (4) angepaßt ist.
15. Befestigungs- und/oder Verbindungselement nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil (16) in seinem an der Seite zur Befestigungs­ vorrichtung gerichteten Querschnitt an die Form der Kanäle (4) angepaßt ist.
16. Befestigungs- und/oder Verbindungselement nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil (16) eine Bohrung aufweist, in die eine Schraube (17) als Befestigungsvorrichtung eingeführt ist.
17. Befestigungs- und/oder Verbindungselement für ein plattenförmi­ ges Bauelement (6 bis 9) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß es ein in die Kanäle (4) einführbares zylinderförmiges Einsatzteil (18) aufweist, in das ein Verbinder (24 bis 26) einschiebbar ist.
18. Befestigungs- und/oder Verbindungselement nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzteil (18) ein mit einem Schlitz (19) versehener Kunststoffdübel ist, der an einer Seite auf seinem Umfang mit Ansätzen (20) versehen ist.
19. Befestigungs- und/oder Verbindungselement nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, das zylinderförmige Einsatzteil (18) an seiner Außenfläche längsverlaufende Rillen (21) aufweist, in deren Bereich im Inneren radialgerichtete Stege (22) angeordnet sind.
20. Befestigungs- und/oder Verbindungselement nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbinder (24 bis 26) mit einem Bund (27) versehen sind.
21. Befestigungs- und/oder Verbindungselement nach einem der Ansprüche 17 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzteil (18) mit einem Innengewinde und die Ver­ binder (24 bis 26) mit einem Außengewinde versehen sind.
22. Halteelemente für ein plattenförmiges Bauelement (6 bis 9) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß es Strebenelemente (29) aufweist, deren Kopfteile (32) mit schmaler Ringausbildung versehen sind, in die die Verbinder (24 bis 26) einschiebbar sind.
23. Plattenförmiges Bauelement (6 bis 9) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß an den Noppen (3) eines Basisteiles (2, 11) ein Kernelement (36) angebracht ist.
24. Plattenförmiges Bauelement (6 bis 9) nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Kernelement (36) eine weitere Bauplatte (1, 5, 10, 14) angebracht ist.
25. Plattenförmiges Bauelement (6 bis 9) nach Anspruch 22 oder 24, dadurch gekennzeichnet, daß das Kernelement (36) eine Dämmung bewirkt.
26. Plattenförmiges Bauelement (6 bis 9) nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß das Kernelement (36) eine Schall- und/oder Wärme-Dämmung bewirkt.
DE19633306A 1996-04-12 1996-08-19 Plattenförmiges Bauelement Withdrawn DE19633306A1 (de)

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DE19633306A DE19633306A1 (de) 1996-04-12 1996-08-19 Plattenförmiges Bauelement
EP97105828A EP0801182A1 (de) 1996-04-12 1997-04-09 Plattenförmiges Bauelement

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19614473 1996-04-12
DE19633306A DE19633306A1 (de) 1996-04-12 1996-08-19 Plattenförmiges Bauelement

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