DE19633732A1 - Hochdruckentladungslampe - Google Patents
HochdruckentladungslampeInfo
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Classifications
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J61/00—Gas-discharge or vapour-discharge lamps
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- Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)
Description
Die Erfindung geht aus von einer Hochdruckentladungslampe gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei derartigen Lampen handelt es sich um zweiseitig gequetschte Lampen
mit und ohne Außenkolben. Sie weisen im allgemeinen ein Entladungsgefäß
aus Quarzglas auf. Insbesondere handelt es sich um Metallhalogenidlampen,
die neben Quecksilber eine Metallhalogenidfüllung aufweisen. Die Lampen
werden vorzugsweise für optische Systeme, insbesondere fotooptische
Zwecke, verwendet. Sie finden Anwendung in Beleuchtungssystemen für
Bühne, Film und Fernsehen. Typische Lampenleistungen liegen bei 400 bis
2000 W.
Aus der US-PS 5 142 195 ist eine derartige Lampe bekannt, wobei die aus
Breitseiten und Schmalseiten bestehenden Quetschungen im Querschnitt die
typische Doppel-T-Form (auch I-Form genannt) aufweisen. Dabei entspricht
die Gesamtbreite w der Quetschungen (16 mm) etwa dem Vierfachen der
Dicke d der Quetschungen (4 mm). Ein derartiges Breiten-Dicken-Verhältnis
w/d von ca. 4 ist allgemein üblich. Am sockelfernen Ende der Quetschungen
sind jeweils keramische Sockelhülsen mittels Kitt befestigt. Diese Quet
schungen, deren Länge etwa der des Entladungsgefäßes entspricht, dienen in
erster Linie dazu, die Temperatur des sockelnahen Folienendes auf höchstens
350°C zu begrenzen (siehe hierzu auch US-PS 5 138 227). Um eine ausrei
chende mechanische Stabilität dieser Quetschungen sicherzustellen, werden
gemäß US-PS 5 142 195 am Ansatzpunkt der Quetschungen am Entladungs
gefäß Verstrebungen geformt. Durch eine besondere Gestaltung der Verstre
bungen kann die Stabilität weiter verbessert werden.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Hochdruckentladungslam
pe gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bereitzustellen, die stabile Quet
schungen auf möglichst einfache Weise erzielt.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1
gelöst. Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen finden sich in den abhängi
gen Ansprüchen.
Die erfindungsgemäße Hochdruckentladungslampe besteht aus einem lang
gestreckten Entladungsgefäß mit einem Zentralbereich, der ein Entladungs
volumen umschließt, und mit zwei langen Quetschungen, die sich in diame
tral entgegengesetzten Richtungen vom Zentralbereich weg erstrecken. Die
Quetschungen weisen je zwei Breitseiten und Schmalseiten auf. Insbesondere
sind die Quetschungen mindestens 18 mm lang.
Die Länge jeder Quetschung hat die Größenordnung der Längsabmessung
des Zentralbereichs. Die Abmessungen der Quetschungen sind so gewählt,
daß die Gesamtbreite jeder Breitseite kleiner oder gleich dem 2,2-fachen der
Dicke dieser Breitseite ist.
Bisher wurden derartige Lampen mit einer zylindrischen Einschmelzung mit
kreisförmigem oder ovalem Querschnitt abgedichtet, die trotz des langen
Lampenschaftes (länger als 18 mm) eine hohe Stabilität vermittelt. Nachteilig
ist jedoch, daß diese Einschmelzungen manuell gefertigt werden müssen.
Anfängliche Versuche, diese Einschmelzungen durch übliche Quetschungen
mit bekannten Abmessungen zu ersetzen, scheiterten an der mangelnden
Stabilität der Quetschungen. Die Bruchgefahr an den Breitseiten ist dabei
erheblich größer als an den Schmalseiten. Es hat sich herausgestellt, daß die
se üblichen, im Querschnitt deutlich rechteckförmig ausgeprägten Quet
schungen mit w/d ≈ 4 sehr unterschiedliche axiale Biegemomente, die ein
Maß für die Bruchfestigkeit darstellen, an Breitseiten und Schmalseiten besit
zen. Bisher wurde versucht die Bruchfestigkeit durch eine spezielle Formung
des Ansatzes der rechteckigen Quetschung am Entladungsgefäß zu verbes
sern.
Durch die erfindungsgemäße Wahl der Geometrie der Quetschungen wurde
die mechanische Stabilität entscheidend verbessert, so daß jetzt die Bruchfe
stigkeit von Schmalseite und Breitseite etwa gleich gut ist und in etwa der
einer Lampe mit Einschmelzungen entspricht.
Die Stabilität der Lampe kann bevorzugt durch sorgfältige Wahl der Dicke
des Entladungsgefäßes weiter verbessert werden. Die Wandstärke des Entla
dungsgefäßes (einschließlich eines etwaigen Rohransatzes) beträgt vorteil
haft mehr als 1,5 mm. Bevorzugt liegt sie bei ca. 2 mm ± 0,3 mm.
Insbesondere sind die Breitseiten der Quetschungen in an sich bekannter
Weise mit Randwülsten ausgestattet, die die Schmalseiten verbreitern. Da
durch wird die Stabilität noch zusätzlich verbessert. Besonders gute Ergeb
nisse lassen sich erzielen, wenn die Gesamtbreite der Schmalseiten
(einschließlich der Randwülste) in etwa (insbesondere auf mindestens 20%
genau) gerade der Gesamtbreite der Breitseiten entspricht.
Die Oberfläche der Breitseiten ist vorteilhaft quergeriffelt. Dies schafft einen
größere Oberfläche, die aufgrund ihrer hohen thermischen Abstrahlung die
Temperaturbelastung am Folienende zusätzlich vermindert, und verbessert
überdies die Steifheit der Quetschung.
Bevorzugt beträgt die Folienlänge etwa 60 bis 70% der Länge der Quet
schung.
Die Gesamtbreite der Quetschung erreicht weniger als 50% der maximalen
Breite des Zentralbereichs.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist am äußeren Quet
schungsende ein zylindrischer Rohransatz angeformt. Dieser dient direkt als
Halterung für den Sockel, indem der Außendurchmesser des Rohransatzes
dem Innendurchmesser einer darauf aufgesetzten zylindrischen Sockelhülse
angepaßt ist. Der Außendurchmesser des Rohransatzes entspricht bevorzugt
in etwa der Gesamtbreite der Breitseite der Quetschung. Auf diese Weise
sind beide Teile ideal aufeinander abgestimmt und daher leichter herzustel
len. Darüber hinaus lassen sich Lampenschaft (hier als Quetschung ausge
führt) und Sockel besser axial zentrieren als im Falle einer ovalen Einschmel
zung. Außerdem kann der zwischen Schaft und Sockel verbleibende Hohl
raum gut mit geeigneten Materialien gegen Luftzutritt abgeschirmt werden.
Zwei Elektroden erstrecken sich von den Quetschungen in das Entladungs
volumen. Sie sind über Metallfolien mit äußeren Stromzuführungen verbun
den, wobei die Metallfolien in den Quetschungen angeordnet sind.
Es hat sich in mehrfacher Hinsicht als günstig erwiesen, wenn die Elektroden
jeweils mit Röllchen aus Molybdänfolie umwickelt sind, da dadurch Sprünge
beim Quetschen und Ein- und Ausschalten der Lampe verhindert werden
und die Zentrierung der Elektrode verbessert wird. Das Röllchen wirkt als
flexible Schicht zwischen Elektrode und umgebender Quarzwand, die ein
Anhaften des Quarzglases an der Elektrode verhindert. Außerdem wirkt das
Molybdän als Getter gegenüber Füllungsverunreinigungen. Insgesamt wird
die Lebensdauer der Lampe durch das Röllchen verlängert.
Zwischen Zentralbereich und Quetschung ist bevorzugt jeweils eine Über
gangszone zur weiteren Erhöhung der Bruchfestigkeit eingefügt. Sie ist etwa
1 bis 4 mm lang.
Die lichtemittierende Füllung im Entladungsvolumen enthält bevorzugt Me
tallhalogenide.
Meist ist das Entladungsgefäß selbst der Lampenkolben. Die Erfindung kann
jedoch auch bei Lampen mit Außenkolben angewendet werden.
Im folgenden soll die Erfindung anhand mehrerer Ausführungsbeispiele nä
her erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine ungesockelte Metallhalogenidlampe, im Schnitt in Seiten
ansicht,
Fig. 2 die gleiche Metallhalogenidlampe in um 90° gedrehter Sei
tenansicht, jedoch mit Sockel.
In Fig. 1 ist eine 575 W-Hochdruckentladungslampe 1 mit einer Länge von
ca. 100 mm dargestellt, die keinen Außenkolben benötigt. Sie ist für den Ein
satz in einem hier nicht dargestellten Reflektor gedacht, insbesondere in ei
nem Overheadprojektor, in den sie querliegend eingesetzt wird. Sie besitzt
ein Entladungsgefäß 2, das aus einem Zentralbereich 3 besteht, an dem zwei
diametral gegenüberliegende Quetschungen 4 angesetzt sind. Das in sehr
guter Näherung isotherme Entladungsgefäß 2 aus Quarzglas hat eine Wand
stärke von ca. 1,8 mm. Der Zentralbereich 3 ist als Kugelkörper mit einem
Außendurchmesser von ca. 22 mm ausgeführt, so daß sich ein Entladungsvo
lumen von ca. 3 cm³ ergibt. Die stabförmigen Wolframelektroden 5, deren
Spitzen einen Abstand von 7 mm aufweisen, sind jeweils axial in der Quet
schung 4 gehalten. Sie sind jeweils von einem Molybdänröllchen 6 umgeben,
zumindest im Bereich der Quetschung. Der Zentralbereich besitzt in Elektro
dennähe jeweils eine Ausbuchtung 7, die die kälteste Stelle definiert.
Die Quetschungen 4, die Breitseiten 8 und Schmalseiten 9 aufweisen, haben
jeweils eine Gesamtbreite w von etwa 8 mm und eine Dicke d von etwa 4
mm, so daß w/d = 2,0. Sie weisen entlang der Ränder der Breitseiten 8 ver
dickte Randwülste 10 auf, so daß die Schmalseiten eine effektive Breite b von
etwa 6 mm erzielen. Die Quetschungen 4, die etwa 28 mm lang sind, sind
mittels einer kurzen Übergangszone 11 an den Zentralbereich 3 angeschlos
sen. Die Übergangszone 11 ist etwa 2 mm lang. In ihr findet ein fließender
Übergang zwischen der gebogenen Wand des Zentralbereichs und den ge
radlinig verlaufenden Konturen der Quetschungen statt. Der Krümmungs
radius im Bereich des Übergangs beträgt typisch etwa 2 mm.
In den Quetschungen 4 sind jeweils Molybdänfolien 12 mit einer Länge von
20 mm und einer Breite von 3,5 mm etwa mittig angeordnet. Sie sind vaku
umdicht in der Quetschung eingebettet. An den entladungsfernen Enden der
Quetschungen sind zylindrische Rohransätze 13 angeformt, mit einem Au
ßendurchmesser von 8 mm und einem Innendurchmesser von 5 mm. Die
Rohransätze sind jeweils etwa 10 mm lang.
Die Elektroden 5 sind über die Molybdänfolien 12 mit äußeren Stromzufüh
rungen 14 verbunden, die sich über die Rohransätze 13 mittig nach außen
erstrecken. Die Stromzuführungen 14 stehen mit metallischen Sockelhülsen
15 über Hartlötung in Kontakt. Die Sockelhülsen 15 sind direkt auf die Glas
rohransätze 13 aufgeschoben und mit diesen mittels Kitt 21 verbunden. Die
Sockelhülse 15 ist nach außen deckelartig (Bezugsziffer 16) abgeschlossen.
Am Deckel 16 steht in an sich bekannter Weise ein Gewindestab 17 vor, der
eine Rändelmutter 18 trägt. In den Hohlraum zwischen Rohransatz 13 und
Deckel 16 ist vorteilhaft ein Abdichtungsmedium 19 eingefügt, das die Oxi
dation der Folie zusätzlich erschwert. Vorteilhaft kann das Abdichtungsme
dium 19 auch den gesamten Hohlraum ausfüllen. Als Abdichtungsmedium
läßt sich beispielsweise Keramikpapier oder Kittmasse verwenden.
Die Oberfläche der Breitseiten 8 der Quetschungen sind mit einer Querriffe
lung 20 versehen und weisen in Höhe der Elektroden und der äußeren
Stromzuführungen langgestreckte Zentriernoppen auf (nicht dargestellt).
Das Entladungsvolumen enthält eine Füllung aus einem Edelgas (Argon) als
Zündgas und Quecksilber als Hauptkomponente sowie Metallhalogenide,
bestehend aus den Jodiden und/oder Bromiden von Hafnium, Dysprosium,
Gadolinium, Cäsium und Thallium. Insgesamt ergibt sich mit dieser Füllung
eine Farbtemperatur von 6000 K bei einem Farbwiedergabeindex von größer
85.
Bei einer Versorgungsspannung von 230 V und einem Lampenstrom von 6,7 A
wird eine Brennspannung von 100 V erzielt. Die Entladung ist bogenstabi
lisiert, wobei der Elektrodenabstand 7 mm beträgt.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist eine 1200 W Lampe mit Metallhaloge
nidfüllung, deren Aufbau dem in Fig. 1 und 2 gezeigten ähnelt. Der Lam
penkolben besitzt eine Gesamtlänge von ca. 160 mm. Die Abmessungen der
Quetschungen und der anderen Einzelteile sind im Vergleich zum ersten
Ausführungsbeispiel um etwa 50% vergrößert. Das Verhältnis w/d ist auch
hier ca. 2,0.
Die Herstellung derartiger Lampen entspricht im wesentlichen dem des oben
beschriebenen Standes der Technik, wobei die Quetschungen entsprechend
anders geformt sein müssen.
Claims (14)
1. Hochdruckentladungslampe, bestehend
- - aus einem langgestreckten Entladungsgefäß (2) mit einem Zentralbereich (3), der ein Entladungsvolumen umschließt, und zwei Quetschungen (4), die sich in diametral entgegengesetzten Richtungen erstrecken und je zwei abgeflachte Breitseiten (8) sowie Schmalseiten (9) aufweisen,
- - einem Elektrodenpaar (5), das sich von den Quetschungen (4) in das Ent ladungsvolumen erstreckt, und das über Metallfolien (12) mit äußeren Stromzuführungen (14) verbunden ist, wobei die Metallfolien in den Quetschungen eingebettet sind,
- - einer lichtemittierenden Füllung im Entladungsvolumen,
- - wobei die Länge jeder Quetschung in etwa der Längsabmessung des Zen tralbereichs entspricht,
- - dadurch gekennzeichnet, daß die Abmessungen der Quetschungen (4) so gewählt sind, daß die Gesamtbreite w jeder Breitseite (8) kleiner oder gleich dem 2,2-fachen der Dicke d dieser Breitseite ist.
2. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Folienlänge etwa 60 bis 70% der Länge der Quetschung beträgt.
3. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gesamtbreite der Quetschung weniger als 50% der maximalen
Breite des Zentralbereichs erreicht.
4. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Breitseiten (8) mit Randwülsten (10) ausgestattet sind, die die
Schmalseiten (9) verbreitern.
5. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberfläche der Breitseiten quergeriffelt (20) ist.
6. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß am Quetschungsende ein zylindrischer Rohransatz (13) angeformt ist.
7. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Außendurchmesser des Rohransatzes (13) dem Innendurchmesser
einer darauf aufgesetzten Sockelhülse (15) angepaßt ist.
8. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Außendurchmesser des Rohransatzes in etwa der Gesamtbreite
der Breitseite der Quetschung entspricht.
9. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandstärke des Entladungsgefäßes (einschließlich des Rohransat
zes) ca. 2 mm beträgt.
10. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Elektroden jeweils mit Röllchen (6) aus Molybdän umwickelt sind.
11. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen Zentralbereich (3) und Quetschung (4) jeweils eine Über
gangszone (11) eingefügt ist.
12. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Entladungsgefäß der einzige Lampenkolben ist.
13. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Füllung Metallhalogenide enthält.
14. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gesamtbreite der Schmalseiten (9), einschließlich der Randwülste,
in etwa (insbesondere auf mindestens 20% genau) gerade der Gesamtbrei
te der Breitseiten (8) entspricht.
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| DE1996133732 DE19633732A1 (de) | 1996-08-21 | 1996-08-21 | Hochdruckentladungslampe |
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| DE (1) | DE19633732A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2008145173A1 (de) * | 2007-05-25 | 2008-12-04 | Osram Gesellschaft mit beschränkter Haftung | Elektrische lampe mit einem lampenkolben und verfahren zum herstellen einer elektrischen lampe |
| WO2009046749A1 (de) * | 2007-10-02 | 2009-04-16 | Osram Gesellschaft mit beschränkter Haftung | Elektrische lampe mit einem lampenkolben und verfahren zum herstellen einer elektrischen lampe |
| DE10155968B4 (de) * | 2000-11-14 | 2012-03-01 | Koito Manufacturing Co., Ltd. | Bogenentladungsröhre und Verfahren zu deren Herstellung |
-
1996
- 1996-08-21 DE DE1996133732 patent/DE19633732A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| AG | Has addition no. |
Ref country code: DE Ref document number: 19712776 Format of ref document f/p: P |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |