DE19632907A1 - Lampenhalter eines Scheinwerfers für Fahrzeuge - Google Patents
Lampenhalter eines Scheinwerfers für FahrzeugeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21S—NON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
- F21S41/00—Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
- F21S41/10—Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by the light source
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Description
Die Erfindung betrifft einen Lampenhalter eines Scheinwerfers für Fahrzeuge, mit
einem zur Aufnahme einer Lampe dienenden Fassungsring eines Reflektors und mit
einem auf den Fassungsring aufsetzbaren Haltering, welcher die Lampe in Richtung
ihrer Längsachse an dem Fassungsring arretiert.
Ein solcher Lampenhalter eines Scheinwerfers für Fahrzeuge ist aus der DE 34 25
291 A1 bekannt geworden. Der Lampenhalter ist an einem Reflektor des
Scheinwerfers angeordnet und weist einen aus Kunststoff hergestellten
Fassungsring auf, welcher mittels eines Bajonettverschlusses in einer Öffnung des
Reflektors festgesetzt ist. Bei anderen bekannten Scheinwerfern für Fahrzeuge ist
der Fassungsring einstückig mit dem Reflektor ausgeführt. In die zentrale Öffnung
des Fassungsringes ist eine Lampe mit ihrem Glaskolben voraus eingesetzt und
liegt an einer entgegen der Einsetzrichtung gerichteten Fixierungsfläche des
Fassungsringes an. Ein auf den Fassungsring aufgesetzter Haltering ist mittels
eines Drehverschlusses an dem Fassungsring festgesetzt und liegt mit angeformten
federnden Elementen unter Vorspannung an dem Sockel an und drückt den Sockel
in Richtung der Einsetzrichtung der Lampe gegen den Fassungsring. Damit die
Lampe auch radial zu ihrer Einsetzrichtung genau zum Fassungsring und somit zum
Reflektor fixiert ist, müßte die Lampe wie bei dem aus der DE 28 53 227 A1
bekannten Lampenhalter radial gegen eine Fixierungsfläche des Fassungsringes
gedrückt werden. Als federndes Element dient ein an dem Reflektor befestigtes
separates Federelement.
Aufgabe der Erfindung ist es, den im Oberbegriff des Anspruchs 1 beschriebenen
Lampenhalter eines Scheinwerfers für Fahrzeuge derart zu gestalten, daß die
Lampe, ohne ein zusätzliches separates Teil verwenden zu müssen, sowohl in
Richtung der Längsachse der Lampe als auch in einer radialen Richtung zur
Längsachse der Lampe an dem Fassungsring des Reflektors fixierbar ist. Diese
Aufgabe wird nach der Erfindung durch die Merkmale des Anspruchs 1 und des
Anspruchs 11 jeweils allein oder zusammen gelöst.
Hält der Haltering die Lampe sowohl gegen eine entgegen der Aufsetzrichtung des
Halteringes gerichtete Fixierungsfläche des Fassungsringes als auch gegen die
radial nach innen gerichtete Fixierungsfläche des Fassungsringes, so ist die Lampe
sehr genau zu einer Reflexionsfläche des Reflektors focussiert. Die Montage des
Halteringes ist leichtgängig und die radiale Fixierung der Lampe ist sicher, wenn an
den Haltering ein die Anlagefläche aufweisendes Federelement angeformt ist,
welches die Lampe gegen die Fixierungsfläche des Fassungsringes drückt.
Der Haltering ist einfach aufgebaut, wenn er an seinem inneren Randbereich die
Anlagefläche aufweist und sich mit seinem äußeren Randbereich an der
Widerlagerfläche abstützt, welche an dem äußeren Randbereich des
Fassungsringes angebracht und radial nach außen gerichtet ist. In diesem
Zusammenhang ist es zweckmäßig, wenn der gesamte Haltering radial zur
Längsachse elastisch nachgiebig ausgeführt ist. Dadurch ist der Haltering selbst ein
Federelement und liegt mit seiner Anlagefläche unter Vorspannung an der Lampe
und an der Widerlagerfläche des Fassungsringes an.
Der Haltering ist einfach und schnell an dem Fassungsring festsetzbar und von dem
Fassungsring lösbar, wenn der Haltering durch einen zwischen Halte- und
Fassungsring bestehenden Drehverschluß in eine Endstellung drehbar ist. Als
Drehverschluß kann ein Bajonettverschluß dienen. Der Haltering ist in seiner
Endstellung gegen ungewolltes Lösen gehalten, wenn die Widerlagerfläche des
Fassungsringes zusammen mit einem an der Widerlagerfläche sich abstützenden
Flächenabschnitt des Halteringes eine Rastvorrichtung bildet, welche aus einer
Verrastungsmulde und einem in die Verrastungsmulde selbsttätig eingreifenden
Verrastungsansatz besteht. Ein ungewolltes Lösen des Halteringes aus seiner
Endstellung ist nicht möglich, wenn in den Verrastungsansatz eine
Befestigungsöffnung für ein Befestigungsmittel angebracht ist, das in eine
Freimachung des Halteringes bzw. Fassungsringes eingreift. Dadurch muß vor
einem Losdrehen des Halteringes das Arretierungsmittel gelöst werden.
Der Haltering ist leichtgängig in seine Endstellung zu drehen, wenn entweder die
Widerlagerfläche des Fassungsringes und/oder ein an der Widerlagerfläche sich
abstützender Flächenabschnitt des Halteringes eine schräg verlaufende Gleitfläche
aufweist, durch welche der Haltering beim Verdrehen in seine Endstellung mit seiner
Anlagefläche zur Fixierungsfläche des Fassungsringes hin bewegbar ist. Hierbei
muß der Haltering mit radialem Spiel auf den Fassungsring aufsetzbar sein, damit
sich dieser beim Verdrehen in seine Endstellung zur Fixierungsfläche des
Fassungsringes hin bewegen kann.
Ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt, und
zwar zeigen
Fig. 1 einen Schnitt nach der Linie A-A in Fig. 2 durch einen Lampenhalter
eines Scheinwerfers für Fahrzeuge;
Fig. 2 eine Ansicht aus Richtung X in Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie B-B in Fig. 2 und
Fig. 4 eine Ansicht aus Richtung X in Fig. 1 auf einen Fassungsring des
Lampenhalters und auf Teilstücke eines Halteringes des
Lampenhalters.
Ein aus Kunststoff hergestellter schalenförmiger Reflektor (3) ist verstellbar in einem
nicht dargestellten Scheinwerfergehäuse angeordnet. Der Reflektor weist im
Scheitelbereich eine Öffnung (14) auf, welche auf der Reflektorrückseite von einem
an den Reflektor (3) angeformten Reflektorhals (15) und einem am äußeren Rand
des Reflektorhalses (15) angeformten Fassungsring (2) umgeben ist, der vom
Reflektorhals (15) radial nach außen gerichtet ist. Von der Rückseite des Reflektors
(3) her ist in die Öffnung (14) des Reflektors (3) bzw. des Fassungsringes (2) eine
Lampe (1), welches eine Gasentladungslampe ist, eingesetzt. Die Lampe (1) liegt
mit einem umlaufenden Flansch (16) ihres Sockels (17) an einer entgegen der
Einsetzrichtung der Lampe (1) gerichteten Fixierungsfläche (18) des Fassungsringes
(2) liegt. In den Flansch (16) des Sockels (17) der Lampe (1) ist eine Aussparung
(19) eingebracht, in welche ein erhabenes Fixierungsmittel (20) des Fassungsringes
(2) eingreift. Das Fixierungsmittel (20) ist in Anbaulage des Reflektors (3) im oberen
Bereich des Fassungsringes (2) angeordnet. Der Fassungsring (2) weist in seinem
unteren Bereich eine nach oben hin gerichtete Fixierungsfläche (6) auf, an welcher
der Flansch (16) des Sockels (17) mit seiner äußeren schmalen Seitenfläche anliegt.
Die Fixierungsfläche (6) ist von zwei an den Fassungsring (2) angeformten Ansätzen
(21) gebildet, welche voneinander beabstandet sind und in Lichtaustrittsrichtung zu
einer vertikale Mittelebene des Reflektors (3) symmetrisch angeordnet sind. Die
Lampe (1) ist durch einen auf den Fassungsring (2) aufgesetzten Haltering (4) an
dem Fassungsring (2) gehaltert. Der Haltering (4) ist aus einem elastisch
nachgiebigen Kunststoff hergestellt und weist einen in seiner Aufsetzrichtung
weisenden äußeren umlaufenden Randabschnitt (22) auf. Der Haltering (4) ist
mittels eines bajonettartigen Drehverschlusses an dem Fassungsring (2) festgesetzt.
Der Drehverschluß ist gebildet durch an die Innenseite des äußeren Randabschnitts
(22) angeformten Vorsprüngen (23), welche durch entsprechende Aussparungen
des Fassungsringes (2) hindurchführbar sind und nach einem Verdrehen des
Halteringes (4) den Fassungsring (2) hintergreifen. Der Haltering (22) ist mit einem
Ansatz (23) bis gegen einen an den Reflektor (3) angeformten Anschlag (nicht
dargestellt) in seine Endstellung drehbar. An den rückwärtigen Rand des
umlaufenden Randabschnitts (22) des Halteringes (4) sind drei radial nach innen
gerichtete federnde Elemente (24) angeformt, welche unter Vorspannung an dem
Flansch (16) des Sockels (17) der Lampe (1) anliegen und den Flansch (16) gegen
die von Warzen des Fassungsringes (2) gebildete Fixierungsfläche (18) drücken.
Der Haltering (4) weist oben am inneren Randbereich eine nach unten gerichtete
Erhöhung (25) mit einer Anlagefläche (5) auf, welche an der Mantelfläche des
Sockels (17) der Lampe (1) anliegt und den Flansch (16) gegen die Fixierungsfläche
(6) der beiden Ansätze (21) hält. Dabei stützt sich der Haltering (4) mit einem
Flächenabschnitt (9) der Innenseite des Randabschnitts (21) an einer radial nach
außen gerichteten Widerlagerfläche (7) des Fassungsringes (2) ab. Der
Fassungsring (2) drückt mit seiner Anlagefläche (5) gegen den Sockel (17) der
Lampe (1), da der Haltering (1) quer zu seiner Aufsetzrichtung elastisch nachgiebig
ausgeführt ist. Als Widerlagerfläche (7) dient die Mantelfläche eines hülsenförmigen
Verrastungsansatzes (26), welcher in einer von der Widerlagerfläche (7) gebildeten
Verrastungsmulde des Randabschnitts (22) des Halteringes (4) eingreift. Beim
Aufsetzen des Halteringes (4) auf den Fassungsring (2) taucht der hülsenförmige
Verrastungsansatz (26) spielfrei in eine Vertiefung (27) in der Innenseite des
Randabschnitts (22) des Halteringes (4) ein. Beim Verdrehen des Halteringes (4) im
Uhrzeigersinn gleitet der hülsenförmige Verrastungsansatz (26) mit seiner
Mantelfläche an einer Gleitfläche (13) des Flächenabschnitts (9) des Halteringes (4)
entlang bis der hülsenförmige Verrastungsansatz (26) selbsttätig in die von der
Widerlagerfläche (7) gebildete Verrastungsmulde eingreift. In dieser Endstellung des
Halteringes (4) kann der Haltering gegen ein ungewolltes Lösen gesichert werden,
indem in den hülsenförmigen Verrastungsansatz (26) eine als Arretierungsmittel (11)
dienende Befestigungsschraube eingebracht wird. Dabei ragt der Kopf der
Befestigungsschraube in eine Freimachung (12) des Halteringes (4) hinein. Die
federnden Elemente (24) weisen Durchbrüche (28) auf, durch welche hindurch die
Innenseite der Vorsprünge (23) entformbar ist. An dem Sockel (17) der Lampe (1) ist
mittels eines nicht dargestellten Renkverschlusses ein elektrischer Anschlußstecker
(29) befestigt.
Ist der gesamte Haltering (4) weitestgehend starr ausgeführt, so ist es vorteilhaft,
wenn die Anlagefläche (5) des Halteringes (4) von einem an den Haltering (4)
angeformten fingerartigen Federelement gebildet ist, welches in Drehrichtung des
Halteringes (4) verläuft.
Das radiale Halten der Lampe (1) gegen die Fixierungsfläche (6) des
Fassungsringes (2) kann sowohl durch die Anlagefläche (5) des Halteringes (4)
und/oder durch das erhabene Fixierungsmittel (20) des Fassungsringes (2)
erfolgen. Das erhabene Fixierungsmittel (20) dient zur radialen Arretierung des
Sockels (17) der Lampe (1), wenn das erhabene Fixierungsmittel (20) mit den sich
abgewandten Seitenflächen (30) konvergierend zum Grund der Aussparung (19)
bzw. zur Längsachse der Lampe (1) hin verläuft und mit den Seitenflächen (30) an
die äußeren seitlichen Randbereiche (31) der Aussparung (19) angrenzt. Bei einer
rechteckförmigen Aussparung (19) des Sockels (17) der Lampe (1) sind die
Randbereiche (31) von den äußeren Kanten der Aussparung (19) gebildet, welche
parallel zur Längsachse der Lampe (1) verlaufen und linienförmig an den
Seitenflächen (30) des Fixierungsmittels (20) anliegen. Das erhabene
Verbindungsmittel (20) ist quer zu seinen breiten Seitenflächen (30) geringfügig
elastisch nachgiebig, wenn das erhabene Fixierungsmittel (20) aus zwei an den
Fassungsring (2) angeformten Rippen besteht, welche auf den sich abgewandten
Seiten die Seitenflächen (30) aufweisen. Dient zur radialen Arretierung der Lampe
(1) an dem Fassungsring (2) sowohl das erhabene Fixierungsmittel (20) als auch der
Haltering (4), so ist auch bei einem kleinen Spiel zwischen den Seitenflächen (30)
des erhabenen Fixierungsmittels (20) und den Randbereichen (31) der Aussparung
(19) der Lampe (1) sicher, daß die Lampe (1) gegen die von den Ansätzen (21)
gebildete Fixierungsfläche (6) gehalten ist.
1 Lampe
2 Fassungsring
3 Reflektor
4 Haltering
5 Anlagefläche
6 Fixierungsfläche
7 Widerlagerfläche
8 Federelement
9 Flächenabschnitt
10 Rastvorrichtung
11 Arretierungsmittel
12 Freimachung
13 Gleichfläche
14 Öffnung
15 Reflektorhals
16 Flansch
17 Sockel
18 Fixierungsfläche
19 Aussparung
20 Fixierungsmittel
21 Ansätze
22 Randabschnitt
23 Vorsprünge
24 federnde Elemente
25 Erhöhung
26 Verrastungsansatz
27 Vertiefung
28 Durchbrüche
29 Anschlußstecker
30 Seitenflächen
31 Randbereich
2 Fassungsring
3 Reflektor
4 Haltering
5 Anlagefläche
6 Fixierungsfläche
7 Widerlagerfläche
8 Federelement
9 Flächenabschnitt
10 Rastvorrichtung
11 Arretierungsmittel
12 Freimachung
13 Gleichfläche
14 Öffnung
15 Reflektorhals
16 Flansch
17 Sockel
18 Fixierungsfläche
19 Aussparung
20 Fixierungsmittel
21 Ansätze
22 Randabschnitt
23 Vorsprünge
24 federnde Elemente
25 Erhöhung
26 Verrastungsansatz
27 Vertiefung
28 Durchbrüche
29 Anschlußstecker
30 Seitenflächen
31 Randbereich
Claims (12)
1. Lampenhalter eines Scheinwerfers für Fahrzeuge, mit einem zur Aufnahme einer
Lampe (1) dienenden Fassungsring (2) eines Reflektors (3) und mit einem auf
den Fassungsring (2) aufsetzbaren Haltering (4), welcher die Lampe (1) in
Richtung ihrer Längsachse an dem Fassungsring (2) arretiert, dadurch
gekennzeichnet, daß der Haltering (4) mit einer radial nach innen gerichteten
Anlagefläche (5) die Lampe (1) gegen eine radial nach innen gerichtete
Fixierungsfläche (6) des Fassungsringes (2) drückt und sich an einer radial
gerichteten Widerlagerfläche (7) des Fassungsringes (2) abstützt.
2. Lampenhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Haltering
(4) ein die Anlagefläche (5) aufweisendes Federelement (8) angeformt ist.
3. Lampenfassung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Haltering (4) an seinem inneren Randbereich die Anlagefläche (5) aufweist und
sich mit seinem äußeren Randbereich an der Widerlagerfläche (7) abstützt,
welche an dem äußeren Randbereich des Fassungsringes (2) angebracht und
radial nach außen gerichtet ist.
4. Lampenhalter nach einem der Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der gesamte Haltering (4) radial zur Längsachse der Lampe (1) elastisch
nachgiebig ausgeführt ist und seine Anlagefläche (5) gegen die Lampe (1)
drückt.
5. Lampenfassung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Haltering (4) durch einen zwischen Halte- und Fassungsring (4 und 2)
bestehenden Drehverschluß in eine Endstellung drehbar ist.
6. Lampenhalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltering (4)
mit radialem Spiel auf den Fassungsring (2) aufsetzbar ist.
7. Lampenhalter nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Widerlagerfläche (7) des Fassungsringes (2) zusammen mit einem an der
Widerlagerfläche (7) sich abstützenden Flächenabschnitt (9) des Halteringes (4)
eine Rastvorrichtung (10) bildet.
8. Lampenhalter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rastvorrichtung (10) aus einer Verrastungsmulde und einem in die
Verrastungsmulde selbsttätig eingreifenden Verrastungsansatz (26) besteht.
9. Lampenhalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in den
Verrastungsansatz (26) eine Befestigungsöffnung für ein Arretierungsmittel (11)
eingebracht ist, das in eine Freimachung (12) des Halteringes (4) bzw.
Fassungsringes (2) eingreift.
10. Lampenträger nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
entweder die Widerlagerfläche (7) des Fassungsringes (2) und/oder ein an der
Widerlagerfläche (7) sich abstützender Flächenabschnitt (9) des Halteringes (4)
eine schräg verlaufende Gleitfläche (13) aufweist, durch welche der Haltering (4)
beim Verdrehen in seine Endstellung mit seiner Anlagefläche (5) zur
Fixierungsfläche (6) des Fassungsringes (2) hin bewegbar ist.
11. Lampenhalter eines Scheinwerfers für Fahrzeuge, mit einem zur Aufnahme einer
Lampe (1) dienenden Fassungsring (2) eines Reflektors (3) und mit einem auf
den Fassungsring (2) aufsetzbaren Haltering (4), welcher die Lampe (1) in
Richtung ihrer Längsachse an dem Fassungsring (2) arretiert, dadurch
gekennzeichnet, daß der Fassungsring (2) ein erhabenes Fixierungsmittel (20)
aufweist, welches in eine Aussparung (19) der Lampe (1) eingreift und mit sich
abgewandten Seitenflächen (30) zum Grund der Aussparung (19) konvergierend
verläuft, wobei die Seitenflächen (30) jeweils an einem äußeren Randbereich
(31) der Aussparung angrenzen und die Lampe (1) gegen eine radial nach innen
gerichtete Fixierungsfläche (6) des Fassungsringes (2) halten.
12. Lampenhalter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß als erhabenes
Fixierungsmittel (20) zwei an den Fassungsring (2) angeformte Rippen dienen,
welche auf den sich abgewandten Seiten mit den Seitenflächen (30) versehen
sind.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19632907A DE19632907A1 (de) | 1996-08-16 | 1996-08-16 | Lampenhalter eines Scheinwerfers für Fahrzeuge |
| DE59710264T DE59710264D1 (de) | 1996-08-16 | 1997-08-14 | Lampenhalter eines scheinwerfers für fahrzeuge |
| PCT/EP1997/004457 WO1998008021A1 (de) | 1996-08-16 | 1997-08-14 | Lampenhalter eines scheinwerfers für fahrzeuge |
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19632907A DE19632907A1 (de) | 1996-08-16 | 1996-08-16 | Lampenhalter eines Scheinwerfers für Fahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19632907A1 true DE19632907A1 (de) | 1998-02-19 |
Family
ID=7802705
Family Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE19632907A Withdrawn DE19632907A1 (de) | 1996-08-16 | 1996-08-16 | Lampenhalter eines Scheinwerfers für Fahrzeuge |
| DE59710264T Expired - Fee Related DE59710264D1 (de) | 1996-08-16 | 1997-08-14 | Lampenhalter eines scheinwerfers für fahrzeuge |
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| DE59710264T Expired - Fee Related DE59710264D1 (de) | 1996-08-16 | 1997-08-14 | Lampenhalter eines scheinwerfers für fahrzeuge |
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- 1997-08-14 EP EP97942862A patent/EP0856123B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1997-08-14 DE DE59710264T patent/DE59710264D1/de not_active Expired - Fee Related
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