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DE19632844C1 - Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von Mörtel auf die Unterseite eines Bausteins - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von Mörtel auf die Unterseite eines Bausteins

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Publication number
DE19632844C1
DE19632844C1 DE19632844A DE19632844A DE19632844C1 DE 19632844 C1 DE19632844 C1 DE 19632844C1 DE 19632844 A DE19632844 A DE 19632844A DE 19632844 A DE19632844 A DE 19632844A DE 19632844 C1 DE19632844 C1 DE 19632844C1
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DE
Germany
Prior art keywords
mortar
block
underside
zone
coating roller
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE19632844A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Xaver Greisel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Greisel-Baustoff GmbH
Original Assignee
Greisel-Baustoff GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Greisel-Baustoff GmbH filed Critical Greisel-Baustoff GmbH
Priority to DE19632844A priority Critical patent/DE19632844C1/de
Priority to US08/733,064 priority patent/US5895690A/en
Priority to HU9700922A priority patent/HU220330B/hu
Priority to SK693-97A priority patent/SK282976B6/sk
Priority to DE59708988T priority patent/DE59708988D1/de
Priority to EP97109030A priority patent/EP0824174B1/de
Priority to AT97109030T priority patent/ATE230058T1/de
Priority to PL97320410A priority patent/PL320410A1/xx
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  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufbringen von Mörtel auf die Unterseite eines zu vermauernden Bausteins gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Bei der Vermauerung ist es nach wie vor üblich, den Mörtel insbesondere für die Lagerfugen von Hand auf die Oberseite des bereits errichteten Mauerwerks aufzutragen und dann die nächste Bausteinlage auf das so vorbereitete Mörtelbett aufzusetzen. Dies gilt auch dann, wenn beispielsweise aus Porenbeton gefertigte sogenannte Plansteine mit Hilfe von Dünnbettmörtel, der häufig auch als "Kleber" bezeichnet wird, verlegt werden.
Das bisher üblicherweise dem Aufsetzen der nächsten Bau­ steinlage vorausgehende Aufbringen und Verteilen des Mörtels bzw. Dünnbettmörtels erfordert ein hohes Maß an Erfahrung und Geschicklichkeit, um eine ganze Reihe von Schwierigkeiten zu überwinden.
So muß beispielsweise eine relativ genau dosierte Menge von Mörtel auf die Mauerwerksoberseite aufgebracht und mit sehr guter Gleichmäßigkeit über einen Abschnitt ver­ teilt werden, dessen Länge in hohem Maße von den augen­ blicklich herrschenden Bedingungen abhängt. Wird z. B. relativ wasserarmer Mörtel über ein zu langes Mauerstück verteilt, das momentan starker Sonneneinstrahlung ausge­ setzt ist, so kann während der Zeit, die das nachfolgende Aufsetzen der Bausteinlage erfordert, in dem Teilabschnitt, in dem die letzten Bausteine aufgesetzt werden sollen, der Mörtel bereits so weit eingetrocknet sein, daß eine ordnungsgemäße Bindewirkung nicht mehr gewährleistet ist und das alte Material abgekratzt und durch frischen Mörtel ersetzt werden muß. Entsprechendes gilt auch bei einer Verarbeitung von Mörtel bei Temperaturen unter 0°C, bei denen ein zu langer Zeitraum zwischen dem Auftragen des Mörtels und dem Aufsetzen eines Bausteins zum Einfrieren des Mörtels führen kann.
Auch wird die zunächst aufgetragene Mörtelschicht durch das Gewicht des aufgesetzten Bausteins und die zur Erzielung einer gleichmäßigen Dicke der Lagerfuge auszuübende Anpreß­ kraft in horizontaler Richtung auseinandergedrückt. Wurde zu viel Mörtel aufgetragen, so führt dies dazu, daß die Mörtelmasse aus den Lagerfugen herausquillt und an den Mauerflächen nach unten läuft, was eine nachträgliche Rei­ nigung erforderlich macht. Wurde zu wenig Mörtel aufge­ bracht, ist eine ordnungsgemäße Klebewirkung nicht ge­ währleistet.
Besitzen die zu vermauernden Bausteine keine geschlossene Oberseite oder sind an ihren Stoßflächen ungleichmäßige Fugen oder Eingriffstaschen vorhanden, die das Ergreifen des Bausteins mit Hilfe von Griffmulden ermöglichen sollen, so fällt beim manuellen Aufbringen von Mörtel eine relativ große Menge von Material in diese vertikalen Spalten, so daß der Mörtelverbrauch unnötig groß ist, wenn nicht mit hoher Sorgfalt gearbeitet wird. Letztere ist aber auch für einen geübten Maurer mit einem erhöhten Zeitaufwand ver­ bunden.
Um diese Schwierigkeiten insbesondere hinsichtlich des Mörtelverbrauches zu vermindern, wurde daher be­ reits ein Verfahren zum Mörtelauftrag auf Bausteine vor­ geschlagen (DE-OS 42 26 795), bei dem der Mauerstein mit seiner im Mauerwerk die Unterseite bildenden Fläche auf ein sogenanntes Dosiergitter aufgesetzt und gemeinsam mit diesem gegen die Oberfläche des in einer Wanne bereit­ gestellten Mörtelvorrates gedrückt wird. Dabei tritt Mörtel­ masse durch die offenen Maschen des Dosiergitters hindurch und bleibt an der Baustein-Unterseite haften. Das Dosier­ gitter soll dabei sicherstellen, daß die am Baustein an­ haftende Mörtelschicht eine in etwa gleichmäßige Dicke besitzt, die sich dann, wenn der Baustein auf das bereits fertiggestellte Mauerwerk aufgesetzt wird, dadurch weiter vergleichmäßigt, daß sich die Mörtelmasse in die wegen der abschirmenden Wirkung der Gitterstäbe des Dosier­ gitters zunächst nicht mit Mörtel bedeckten Flächenbe­ reiche der Baustein-Unterseite hinein verteilt.
Da bei diesem bekannten Verfahren die Menge des an der Baustein-Unterseite haftenden Mörtels sehr stark so­ wohl von der Oberflächenbeschaffenheit des Bausteins als auch der Konsistenz des Mörtels abhängig ist, und diese Parameter von Fall zu Fall stark variieren können, hängt die sich tatsächlich ergebende Mörtelschichtdicke nach wie vor weitgehend von der Geschicklichkeit der diese be­ kannte Vorrichtung betätigenden Bedienungsperson und insbesondere der Kraft ab, mit der diese das Dosiergitter mit aufgesetztem Mauerstein gegen die Mörtelvorrats- Oberfläche drückt. Diese Andrückkraft kann nicht an eine gegebene Situation durch einmalige Einstellung angepaßt werden, sondern muß bei jedem einzelnen Andrückvorgang er­ neut innerhalb relativ enger Grenzen gehalten werden. Auch ist das einzelne Aufsetzen der Mauersteine auf das Dosier­ gitter und das mit definierter Kraft erfolgende Andrücken dieser Einheit gegen die Mörtelvorrats-Oberfläche ein re­ lativ zeitaufwendiger Vorgang.
Somit liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Ver­ fahren der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art so weiterzubilden und zu seiner Durchführung geeignete Vorrichtungen anzugeben, daß Bausteine und insbesondere aus Porenbeton hergestellte Plansteine ohne hohe Ge­ schicklichkeitsanforderungen schnell in einer Weise mit Mörtel versehen werden können, die materialsparend ist und zu einwandfreien, den bautechnischen Vorschriften voll genügenden Mauerwerken führt.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung die in den Ansprüchen 1 bzw. 9 und 10 zusammengefaßten Merkmale vor.
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird erreicht, daß auf die Unterseite der Bausteine selbsttätig und somit unter permanent gleichbleibenden Bedingungen eine Mörtelschicht aufgebracht wird, wobei die hierfür er­ forderlichen Parameter nur zu Beginn eines längeren zur Bemörtelung vieler Bausteine dienenden Arbeitsablau­ fes an die Mörtelkonsistenz und Umwelteinflüsse wie Tem­ peratur und Luftfeuchtigkeit usw. angepaßt werden müssen, nach Durchführung dieses Anpaßvorganges aber über einen langen Zeitraum hinweg konstant bleiben können, ohne daß die Bedienungsperson für jeden Aufbringvorgang erneut Anpassungen durchführen oder persönliche Erfahrungswerte zum Einsatz bringen muß.
Die mechanischen Vorrichtungen, mit deren Hilfe der Mörtel aus dem Vorrat heraus nach oben und gegen die Unterseite des Bausteines so gefördert wird, daß er an dieser anhaftet, lassen sich auf einfache Weise so ausbilden, daß sie gleich­ mäßig und zuverlässig arbeiten und ein Stein nach dem an­ deren mit der erforderlichen Mörtelschicht versehen wird.
Versuche mit nach dem erfindungsgemäßen Verfahren arbeitenden Vorrichtungen, wie sie in den Ansprüchen 9 und folgende be­ schrieben sind, haben gezeigt, daß sich bei einer Dünnbett­ mörtelauftragung auf Plansteine eine Mörteleinsparung von bis zu 40% gegenüber den herkömmlichen Auftrageverfahren von Hand sowie eine vergleichbare Zeitersparnis erzielen lassen.
Ein besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens ist, daß der Baustein nach dem Aufbringen des Mörtels nicht mehr gedreht oder gewendet werden muß. Er kann seine räum­ liche Orientierung vom Bemörtelungsvorgang bis zum Auf­ setzen auf das Mauerwerk zumindest in der Weise beibehalten, daß seine mit Mörtel versehene Unterseite ständig unten bleibt.
Diese und weitere Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens sowie der zu seiner Durchführung vorgesehenen Vorrichtungen sind in den Unteransprüchen niedergelegt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungs­ beispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben; in diesen zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung zur Durch­ führung des erfindungsgemäßen Verfahren,
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Seitenansicht, bei der die dem Betrachter zugewandte Vorder­ wand der Mörtelwanne und alle zwischen ihr und dem Betrachter liegenden Teile, insbesondere auch ein Teil des vorderen Längsholmes weggelassen sind,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Vorrichtung aus Fig. 1 längs der Linie III-III,
Fig. 4 einen Schnitt durch die Vorrichtung aus Fig. 1 längs der Linie IV-IV,
Fig. 5 eine Seitenansicht einer an die Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ansetzbaren Vorrichtung für den Weitertransport von Bausteinen, auf deren Unterseite Mörtel auf­ getragen worden ist und
Fig. 6 eine Ansicht der Vorrichtung aus Fig. 5 in Richtung der Pfeile VI-VI.
Die in den Fig. 1 bis 4 gezeigte Vorrichtung zum Auf­ tragen von Mörtel auf die Unterseite 1 eines Bausteines 2 ist auf einem tischartigen, auf vier Rädern 3 fahr­ baren Rahmengestell 4 montiert, das im wesentlichen von miteinander verschweißten Metallprofilen bzw. -rohren ge­ bildet wird, die vier vertikale Tragstützen 5, vier untere Verbindungsholme 6, zwei obere Längsholme 7 und zwei obere Querholme 8 umfassen, an denen jeweils nach außen vor­ stehende Handgriffe 9 befestigt sind, die das Schieben bzw. Ziehen und Tragen des fahrbaren Rahmengestells 4 er­ leichtern. Von den vier Rädern 3 können zwei als Schwenkräder ausgebildet sein (nicht dargestellt).
An den einander zugewandten Innenseiten der Längsholme 7 ist jeweils eine Reihe von frei laufenden Trag- und Führungsrollen 12 montiert, von denen die in Fig. 4 linke Reihe in Richtung des Doppelpfeiles V verstellbar ist, um den Abstand zwischen den radial überstehenden Flanschen 14 der einander gegenüberliegenden Trag- und Führungs­ rollen 12 an die Breite der jeweils zu bemörtelnden Bau­ steine 2 anpassen zu können.
Zwischen die beiden Längsholme 7 ist eine oben offene, für Reinigungszwecke herausnehmbare Mörtelwanne 16 ein­ gehängt, in die der fertig angerührte Dünnbettmörtel über einen seitlich angesetzten Füllstutzen 17, der mit der Öffnung 18 (s. Fig. 2) in die Wanne 16 mündet, ein­ gefüllt werden kann, so daß sich in der Wanne während des Betriebes ein Mörtelvorrat 20 befindet.
In diesen Mörtelvorrat 20 taucht eine Beschichtungswalze 22 ein, deren Mantel 23 aus einem durch den Mörtel gut benetzbaren, elastischen Material, beispielsweise Gummi besteht und zur Verbesserung der Mörtelhaftung mit Noppen oder ähnlichen Unebenheiten (nicht dargestellt) versehen sein kann.
Die Beschichtungswalze 22 ist mit Hilfe von Achsstummeln 25, 25 (siehe Fig. 3), die sich durch von oben her in die ebenen Wände der Wanne 16 eingeschnittene Schlitze (nicht dargestellt) nach außen erstrecken, in zwei am Rahmenge­ stell 4 montierten Lagerböcken 26, 26 gelagert und wird von einem Elektromotor 27 mit Winkelgetriebe für eine Richtung in Drehung des Pfeiles R (siehe Fig. 2) ange­ trieben.
Durch diese Drehbewegung fördert die Beschichtungswalze eine Mörtelschicht aus dem Vorrat 20 nach oben in eine Bemörtelungszone 30, in der sie diese haftende Mörtel­ schicht gegen die Unterseite 1 eines oben über sie in Richtung des Pfeiles F hinweg bewegten Bausteins 2 so andrückt, daß sie sich vom Mantel 23 löst und am Baustein 2 haften bleibt. Um die Dicke der an der Bau­ stein-Unterseite 1 haftenden Mörtelschicht in Abhängig­ keit von der Beschaffenheit der Baustein-Oberfläche und der Mörtelkonsistenz einstellen zu können, sind die Lagerböcke in vertikaler Richtung verstellbar (nicht dar­ gestellt).
Entsprechendes gilt auch für die in Bewegungsrichtung F des Bausteins 2 hinter der Beschichtungswalze 22 im Inneren der Wanne 16 angeordnete Rakel 32, die zur Nachbearbeitung der an der Unterseite 1 des Bausteins 2 haftenden Mörtelschicht dient und beispielsweise als Zahnspachtel ausgebildet sein kann. Durch die Po­ sitionierung der Rakel 32 in der Mörtelwanne 16 wird erreicht, daß überschüssiger Mörtel, der von der Bau­ stein-Unterseite 1 abgerakelt wird, in den Vorrat 20 zurückfällt und, ohne den Arbeitsbereich zu verschmutzen, zur weiteren Verarbeitung zur Verfügung steht.
Wie man insbesondere der Fig. 4 entnimmt, besitzen Rakel 32 und in gleicher Weise auch die in dieser Ansicht hinter ihr liegende Beschichtungswalze 22 eine geringere Breite als die zu bemörtelnden Bausteine 2, so daß an deren Unter­ seite 1 entlang beider Längskanten ein Randstreifen mörtel­ frei bleibt. Dies bietet eine Reihe von Vorteilen: Zum einen liegen die Bausteine 2 bei ihrer Bewegung durch die erfindungsgemäße Vorrichtung und gegebenenfalls auch beim Weitertransport mit diesen Randstreifen auf den betreffen­ den Trag- und Führungswalzen 12 oder ähnlichen Einrich­ tungen auf, ohne daß diese durch Mörtel verschmutzt werden.
Zum anderen kann die an der Unterseite 1 der Bausteine 2 haftende Mörtelschicht beim Aufsetzen der Bausteine auf bereits vorhandenes Mauerwerk in diese Randstreifen hinein ausweichen, ohne daß die Gefahr eines Austretens aus der Mauerfuge und eines Herunterlaufens von überschüssigem Mörtel an den Mauerflächen besteht.
Wenn mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung Bausteine mit sehr unterschiedlichen Breiten verarbeitet werden sollen, ist es zweckmäßig, Beschichtungswalzen und Rakel mit ver­ schiedenen, zum jeweiligen Bausteinmaß passenden Abmessungen einzusetzen. Der Abstand der Reihen von Trag- und Führungs­ walzen 12 ist, wie bereits erwähnt, ohnehin für diesen Zweck verstellbar.
Auf dem Achsstummel 25, der dem Antriebsmotor 27 gegenüber­ liegt (siehe Fig. 3) ist eine Riemenscheibe 34 drehfest montiert, die über einen Riemen 35 und eine weitere Rie­ menscheibe 36 eine erste Bürstenwalze 37 antreibt, die in Bewegungsrichtung F des Bausteines 2 vor der Mörtel­ wanne 16 zwischen den beiden Längsholmen 7 so gelagert ist, daß sie bürstend auf die Unterseite 1 eines über sie hinweggeführten Bausteines 2 einwirkt und diese Unterseite 1 von losem Schmutz und Staub befreit. Durch die Anordnung dieser Bürstenwalze 37 vor der Mörtelwanne 16 ist dafür gesorgt, daß vom Baustein 2 abgebürstetes Material nicht in den Mörtelvorrat 20 fällt.
Eine weitere Riemenscheibe 38, die gemeinsam mit der Riemenscheibe 36 auf der Welle der Bürstenwalze 37 fest montiert ist, treibt über einen weiteren Riemen 39 und eine Riemenscheibe 40 eine zweite Bürstenwalze 41 an, die an einem auf der Oberseite des Rahmengestells 4 mon­ tierten Tragrahmen 42 höhenverstellbar so gelagert ist, daß sie die Oberseite von in Richtung des Pfeiles F unter ihr hindurchgeführten Bausteinen 1 säubert. Die Höhenver­ stellbarkeit dieser zweiten Bürstenwalze 41 dient zur Anpassung an unterschiedliche Bausteinabmessungen.
Über der Bemörtelungszone 30 ist auf der Oberseite des Rahmengestells 4 ein weiterer Tragrahmen 45 montiert, an dem zwei jeweils von einem Elektromotor 47, 47 ange­ triebene Reibräder 48, 48 um senkrecht zur Förderrich­ tung F des Bausteins 2 verlaufende Achsen kippbar ge­ lagert sind, wie dies in den Fig. 1 und 2 einerseits durch durchgezogene und andererseits gestrichelte Linien dargestellt ist. Diese Verkippbarkeit der Reibräder 48 dient ebenfalls zur Anpassung an unterschiedliche Stein­ höhen. In der in den Fig. 1 und 2 mit durchgezogenen Linien dargestellten Arbeitsstellung drücken die Reib­ räder 48 mit ihrer Gummiummantelung auf die Oberseite des Bausteines 2 und bewegen ihn durch eine entsprechende Drehung in Richtung des Pfeiles F. Die Reibräder 48 sind dabei so positioniert, daß ein in den Fig. 1 und 2 von links her auf die Trag- und Führungsrollen 12 aufge­ setzter und genügend weit zum linken Reibrad 48 hin vorgeschobener Baustein 2 von diesem Reibrad ergriffen und dann selbsttätig zwischen den Bürstenwalzen 37, 41 hindurchgezogen und über die Bemörtelungszone 30 hinweg­ geführt wird. Im Laufe dieser Bewegung tritt dann das in den Fig. 1 und 2 rechte Reibrad 48 mit der Stein­ oberseite in Eingriff und übernimmt den Weitertransport des Steines auch dann, wenn das in diesen Figuren linke Reibrad 48 nicht mehr auf seiner Oberseite aufliegt. Auf diese Weise wird ein vom linken Ende der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Vorrichtung her zugeführter und zunächst von Hand vorgeschobener Baustein auf den frei laufenden Trag- und Führungsrollen 12 selbsttätig so weit gefördert, bis er das in diesen Figuren rechte Ende der Anordnung er­ reicht hat. Dort kann er dann entweder von Hand abgenommen oder durch eine nachgeordnete Fördereinrichtung weiterbewegt werden, wie dies unter Bezugnahme auf die Fig. 5 und 6 noch genauer erläutert wird. Anstelle der oder zusätz­ lich zu den von oben her mit der Oberseite des Bausteines 2 in Eingriff tretenden Reibräder 48, 48 können auch an den Seitenflächen angreifende Reibräder vorgesehen sein oder der Baustein mit Hilfe eines in Richtung des Pfeiles F hin- und herfahrbaren Schlittens über die Be­ mörtelungszone 30 und die nachfolgende Rakel 32 hinweg­ bewegt werden.
Die Verwendung von von oben gegen die Oberseite des Bau­ steines 2 drückenden Reibrädern 48 ist aber bevorzugt, weil durch sie der Baustein 2 daran gehindert wird, der Kraft auszuweichen, mit der die Beschichtungswalze 22 den von ihr mitgenommenen Mörtel gegen seine Unterseite 1 andrückt.
In Fig. 2 ist in der Mörtelwanne 16 unter der Beschich­ tungswalze 22 eine zu dieser achsparallel angeordnete Rührwalze 50 angedeutet, deren Drehbewegung durch (nicht dargestellte) Einrichtungen mit der Rotation der Beschich­ tungswalze 23 gekoppelt ist. Diese Rührwalze 50 dient dazu, ein Sedimentieren des in der Wanne 16 befindlichen Mörtelvorrates 20 zu verhindern.
Die beschriebenen Elektromotoren 27 und 47 werden über ein gemeinsames Anschlußkabel (nicht dargestellt) mit elektrischer Energie versorgt. Dieses Anschlußkabel kann auf einer symbolisch dargestellten Trommel 52 auf­ gewickelt werden, wenn die gesamte Anordnung von einer Einsatzstelle an eine andere gefahren werden soll.
In den Fig. 5 und 6 ist eine als Aufzug dienende Transportvorrichtung 55 dargestellt, die ebenfalls als mit Hilfe von Rädern fahrbares Rahmengestell ausgebildet ist, das, wie man der Fig. 5 entnimmt, mit Hilfe einer Verbindungseinrichtung 57 in lösbarer Weise mit dem Rahmengestell 4 der beschriebenen Vorrichtung zum Be­ mörteln von Bausteinen so fest verbunden werden kann, daß ein im Rahmengestell in Richtung des Pfeiles S auf und ab bewegbarer Hubrahmen 59 in seiner in den Figuren in durchgezogenen Linien wiedergegebenen unteren Arbeits­ stellung mit den oberen Längsholmen des Rahmengestells 4 in horizontaler Richtung fluchtet. In diesem Tragrahmen sind zwei Reihen von Trag- und Führungsrollen 60 so mon­ tiert, daß sie in der unteren Stellung die von den Trag- und Förderrollen 12 des Rahmengestells 4 gebildete Förderbahn für die Bausteine 2 fortsetzen. Allerdings sind nicht alle Trag- und Führungsrollen 60 der Transportvorrichtung 55 frei­ laufend gelagert, sondern es werden wenigstens einige von ihnen mit Hilfe eines nicht dargestellten Elektromotors angetrieben, um einen vom Reibrad 48 freigegebenen Baustein 2 bis in die in Fig. 5 gezeigte Transportstellung zu be­ fördern, in der er mit den bei der Bemörtelung freigeblie­ benen Randstreifen seiner Unterseite vollständig auf den Trag- und Führungsrollen 60 aufliegt, ohne daß seine mit Mörtel beschichtete Unterseite mit irgendwelchen anderen Teilen in Berührung kommt.
In dieser Stellung kann der Baustein 2 dann mit Hilfe von zwei im oberen Bereich der Transportvorrichtung 55 montierten Elektromotoren 62, 62, die jeweils zwei Seil­ trommeln 63, 63 antreiben, in Richtung des Pfeiles S dadurch angehoben werden, daß die vier Seile 65, an denen der Tragrahmen 59 aufgehängt ist, auf die Seil­ trommeln 63 aufgewickelt werden. Dabei kann der Baustein 2 prinzipiell bis auf die in Fig. 5 mit gestrichelten Linien gezeichnete Höhe, in jedem Fall aber ausreichend weit, beispielsweise einen halben Meter über die Höhe der Gerüstebene 66 angehoben werden, von der aus er weiterverarbeitet werden soll.
An dieser Stelle kann der an seiner Unterseite mit Mörtel beschichtete Baustein 2 entweder von Hand abge­ nommen und auf das bereits errichtete Mauerwerk aufge­ setzt oder mit Hilfe einer entsprechend ausgebildeten Transportvorrichtung in horizontal er Richtung weiterbe­ fördert werden.
Wesentlich ist bei all diesen Transportvorgängen, daß die mit Mörtel beschichtete Unterseite des Bausteines 2 immer unten bleibt, so daß sie auch dann, wenn kurz zeitige Unterbrechungen des Fördervorganges auftreten, sowohl gegen Sonneneinstrahlung als auch Regen weitest­ gehend geschützt ist.
Um die nach Abnahme des Bausteines 2 nach unten gerich­ tete Bewegung des Hubrahmens 59 zu beschleunigen, können entsprechende Rückholfedern 67 vorgesehen sein.
Es versteht sich von selbst, daß zumindest einige der Räder 3 des Rahmengestells 4 als auch der Räder 56 der Transportvorrichtung 55 blockierbar sind, um ein unbe­ absichtigtes Wegrollen des Rahmengestells 4 bzw. der Transportvorrichtung 55 während des Betriebes zu ver­ meiden. Auch können zwei der Räder 56 als Schwenk- bzw. Lenkräder ausgebildet sein.

Claims (26)

1. Verfahren zum Aufbringen von Mörtel, insbesondere Dünnbettmörtel, auf die Unterseite eines zu ver­ mauernden Bausteins, insbesondere aus Porenbeton, wobei ein Mörtelvorrat in einem Behälter bereit­ gestellt wird und der Baustein sich über dem Behälter befindet, dadurch gekennzeichnet daß der aufzubringende Mörtel selbsttätig aus dem Vorratsbehälter heraus nach oben in eine Bemörte­ lungszone gefördert und dort auf die Unterseite des Bausteins aufgebracht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Bemörtelungszone eine Fläche überdeckt, die kleiner als die Fläche der Unterseite des Bausteines ist und daß der Baustein zum Aufbringen von Mörtel auf zumindest den größten Teil seiner Unterseite in einer Vorschubbewegung über die Bemörtelungszone hinweggeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Baustein bei der Vorschub­ bewegung in seiner Längsrichtung verschoben wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Bemörtelungszone in Längs­ richtung erheblich kürzer und in Querrichtung etwas schmaler als die Unterseite des Bausteines ist, so daß bei der wegen der Vorschubbewegung des Bausteins über dessen gesamte Länge erfolgenden Aufbringung von Mörtel auf die Unterseite des Bausteins entlang der beiden Längskanten dieser Unterseite zwei Rand­ streifen mörtelfrei bleiben.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubbe­ wegung des Bausteins mit einer Geschwindigkeit er­ folgt, die im Bereich von 15 m/min bis 20 m/min liegt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Baustein vor dem Aufbringen des Mörtels zumindest auf seiner Unter­ seite selbsttätig von losem Staub und Schmutz gereinigt wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilung des auf die Unterseite des Bausteins aufgebrachten Mörtels nachträglich selbsttätig verändert wird, wobei der Bau­ stein seine Orientierung im Raum zumindest in der Weise beibehält, daß seine bemörtelte Seite weiterhin nach unten weist.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der mit Mörtel versehene Baustein selbsttätig so an eine weiterführende Transporteinrichtung übergeben wird, daß er bei der Übergabe und während des Weitertrans­ portes seine Orientierung im Raum zumindest in der Weise beibehält, daß seine bemörtelte Seite ständig nach unten weist.
9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Pumpe umfaßt, mit deren Hilfe der Mörtel aus dem Vorratsbehälter nach oben in die Bemörtelungs­ zone gefördert und dort gegen die Unterseite des Bausteines gespritzt wird.
10. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß sie eine rotierende Beschichtungswalze (22) umfaßt, die mit einem Teil ihrer Umfangsfläche in den Mörtelvorrat (20) eintaucht und mit deren Hilfe der Mörtel nach oben in die Bemörtelungszone (30) gefördert und dort gegen die Unterseite (1) des Bausteines (2) gedrückt wird.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sich die Rotationsachse der Beschichtungswalze (22) in etwa senkrecht zur Rich­ tung (F) der Vorschubbewegung des Bausteins (2) er­ streckt.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Beschichtungs­ walze (22) in etwa zu einem Drittel ihres Durch­ messers in den Mörtelvorrat (20) eintaucht.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Beschichtungswalze (22) höhenverstellbar gelagert ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Dreh­ richtung (R) der Beschichtungswalze in der Bemörtelungs­ zone (30) gleichsinnig zur Richtung (F) der Vorschub­ bewegung des Bausteines (2) verläuft.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtungswalze (22) einen Mantel (23) aus ela­ stischem Material aufweist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Mantel (23) der Beschich­ tungswalze (22) aus Gummi besteht.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 16, da­ durch gekennzeichnet, daß in dem Mörtelvorrat (20) eine Ruhreinrichtung vorgesehen ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Rühreinrichtung eine achs­ parallel zur Beschichtungswalze (22) im Mörtelvorrat (20) angeordnete Rührwalze (50) umfaßt.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 18, da­ durch gekennzeichnet, daß zwei zuein­ ander parallele, quer zur Richtung (F) der Vorschub­ bewegung des Bausteins (2) im Abstand angeordnete Reihen von frei laufenden Trag- und Förderrollen (12) vorgesehen sind, auf denen der Baustein (2) während seiner Vorschubbewegung nur mit den Seitenrandbe­ reichen seiner Unterseite (1) aufliegt.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Abstand zwischen den beiden Reihen von Trag- und Förderrollen (12) verstellbar ist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 19 oder 20, dadurch ge­ kennzeichnet, daß wenigstens ein Reib­ rad (48) vorgesehen ist, das den Baustein (2) zu sei­ ner Vorschubbewegung antreibt.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das wenigstens eine Reibrad (48) von oben her gegen die Oberseite des Bausteins (2) andrückbar ist.
23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 22, da­ durch gekennzeichnet, daß hinter der Bemörtelungszone (30) eine Rakel (32) angeord­ net ist, über die der Baustein (2) bei seiner Vor­ schubbewegung hinweg bewegt wird und die gegen seine Unterseite (1) andrückbar ist.
24. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Rakel (32) höhenverstell­ bar ist.
25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 24, da­ durch gekennzeichnet, daß vor der Bemörtelungszone (30) eine Reinigungsvorrichtung (37, 41) angeordnet ist, die der Baustein (2) bei seiner Vorschubbewegung durchläuft.
26 Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Reinigungsvorrichtung (37, 41) zumindest eine gegen die Unterseite (1) des Bausteins (2) andrückbare, rotierende Bürsten­ walze (37) umfaßt.
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