DE19632803A1 - Doppelankerelektromagnet - Google Patents
DoppelankerelektromagnetInfo
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Description
Diese Erfindung bezieht sich allgemein auf einen Elektro
magneten und insbesondere auf einen Elektromagneten, der
ein Paar von Ankern aufweist, die ansprechend auf die Er
regung einer einzigen Spule betätigbar sind.
Das US-Patent Nr. 5,353,991, ausgegeben an Nagel und an
dere, offenbart eine elektromagnetbetätigte Ventilanord
nung, die einen ersten Anker besitzt, der ansprechend
darauf arbeitet, daß eine Spule mit einem positiven Strom
erregt wird, und einen zweiten Anker, der darauf anspre
chend arbeitet, daß die Spule mit einem negativen Strom
erregt wird.
Das US-Patent Nr. 4,760,694, ausgegeben an Gillion, of
fenbart einen Elektromagneten, der Doppelteleskopanker
aufweist, und zwar einen inneren Anker und einen äußeren
Anker. Ansprechend auf einen niedrigen Strom, arbeitet der
innere Anker, wobei er eine innere Feder zusammendrückt.
Ansprechend auf einen hohen Strom, arbeitet der innere
Anker, wobei er die innere Feder zusammendrückt und der
äußere Anker arbeitet, wobei er eine äußere Feder zusam
mendrückt, was zur Folge hat, daß sich die inneren und
äußeren Anker in einer Tandemanordnung bewegen.
Gemäß eines Anspekts der vorliegenden Erfindung weist ein
Elektromagnet eine einzige Windungsspule, einen unbeweg
lichen Stator und entgegengesetzte erste und zweite Anker
auf. Eine Treiberschaltung erregt die Spule, um zu bewir
ken, daß sich die ersten und zweiten Anker gleichzeitig
aufeinander zu bewegen, und zwar aus den jeweiligen er
sten Positionen in die jeweiligen zweiten Positionen.
Zum besseren Verständnis der vorliegenden Erfindung sei
auf die Begleitzeichnungen Bezug genommen, in denen die
Figuren folgendes darstellen:
Fig. 1 eine Querschnittsansicht eines ersten Ausführungs
beispiels eines Elektromagneten;
Fig. 2 eine Querschnittsansicht eines zweiten Ausfüh
rungsbeispiels eines Elektromagneten; und
Fig. 3 eine Explosions-Querschnittsansicht des ersten
Ausführungsbeispiels des Elektromagneten.
Mit Bezug auf die Zeichnungen, in denen ein erstes Aus
führungsbeispiel der vorliegenden Erfindung gezeigt ist,
veranschaulicht Fig. 1 einen Elektromagneten 100. Der
Elektromagnet 100 weist einen Stator 105 auf, der eine
Spule von Windungen 110 aufnimmt. Vorzugsweise ist der
Stator 105 an einem unbeweglichen Objekt befestigt. Der
Elektromagnet 100 weist erste und zweite Anker 115, 120
auf, die einen Luftspalt 125 dazwischen definieren. Die
ersten und zweiten Anker 115, 120 definieren zusätzlich
einen Hohlraum 130, der eine Rückstellfeder 135 aufnimmt.
Der Elektromagnet 100 kann verwendet werden, um eine Hy
draulikventilanordnung zu betätigen. Beispielsweise kann
der erste Anker 115 an einem Hydraulikventil A befestigt
sein, und der zweite Anker 120 kann an einem Hydraulik
ventil B befestigt sein. Die Hydraulikventile A und B
können beispielsweise Teil einer Brennstoffeinsprit
zvorrichtung sein.
Mittel 140 sind vorgesehen, um die Spule 110 zu erregen,
um ein Magnetfeld zu erzeugen, welches bewirkt, daß die
ersten und zweiten Anker 115, 120 sich gleichzeitig zu
einander bewegen, und zwar aus den jeweiligen ersten Po
sitionen in die jeweiligen zweiten Positionen. Bei
spielsweise wird ansprechend darauf, daß ein elektrischer
Strom an die Spule 110 angelegt wird, ein Magnetfeld
durch den Stator 115 und die ersten und zweiten Anker
115, 120 erzeugt. (Das Magnetfeld ist durch die gepunk
teten Linien gezeigt. Da die Anker 115, 120 symmetrisch
sind, erzeugt das Magnetfeld eine Zugkraft im Luftspalt
125 in gleichen und entgegengesetzten Richtungen. Somit
bewegen sich die ersten und zweiten Anker 115, 120
gleichzeitig mit gleicher Geschwindigkeit ansprechend auf
eine erregte Spule 110. Wenn die Spule 110 entregt wird,
spannt die Rückstellfeder die ersten und zweiten Anker
115, 120 in die jeweiligen ersten Positionen vor. Es sei
bemerkt, daß die Erregungsmittel 140 irgendeine Anzahl
von wohlbekannten Treiberschaltungen aufweisen können.
Bei gewissen Anwendungen, beispielsweise bei einer Brenn
stoffeinspritzvorrichtungsanwendung, können Mittel 145
vorgesehen werden, um den ersten Anker 115 in die zweite
Position einzurasten bzw. zu verriegeln (sobald er in der
zweiten Position positioniert ist). Mittel 145 können
wohlbekannte hydraulische, magnetische oder mechanische
Vorrichtungen aufweisen, die den ersten Anker 115 in der
zweiten Position einrasten können. Durch Einrasten des
ersten Ankers 115 in der zweiten Position können Lei
stungscharakteristiken des Elektromagneten 100 folgen.
Diese Leistungscharakteristiken werden unten besprochen.
Es sei nun auf Fig. 2 Bezug genommen, welche ein weiteres
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt. Wie
gezeigt, ist die Geometrie des ersten Ankers 115 nicht
gegenüber dem ersten Ausführungsbeispiel verändert. Je
doch hat sich die Geometrie des zweiten Ankers 120 gegen
über dem ersten Ausführungsbeispiel verändert. Beispiels
weise definiert der zweite Anker 120 ein Polstück 205 mit
einem größeren Oberflächengebiet als das Polstück 210 des
ersten Ankers 115. Folglich wird eine größere Magnetkraft
auf den zweiten Anker 120 wirken als auf den ersten Anker
115. Dies kann zu Anwendungen nützlich sein, wo es erfor
derlich ist, daß der zweite Anker 120 mit größeren Ge
schwindigkeiten als der erste Anker 115 arbeitet.
Somit wird es, während die vorliegende Erfindung insbe
sondere mit Bezug auf die bevorzugten Ausführungsbei
spiele oben gezeigt und beschrieben worden ist, für den
Fachmann verständlich sein, daß verschiedene zusätzliche
Ausführungsbeispiele in Betracht gezogen werden können
ohne vom Geiste und Umfang der vorliegenden Erfindung ab
zuweichen.
Der Betrieb der vorliegenden Erfindung wird nun mit Bezug
auf Fig. 3 beschrieben, um die Merkmale und Vorteile zu
veranschaulichen, die mit der vorliegenden Erfindung as
soziiert sind. In diesem Beispiel ist die erwünschte An
wendung für den Elektromagneten 100 seine Verwendung in
einer Brennstoffeinspritzvorrichtung. Hier wird, da es
beabsichtigt ist, daß der erste Anker 115 in der zweiten
Position eingerastet bzw. verriegelt ist, der Elektroma
gnet in sequentieller bzw. aufeinanderfolgender Art und
Weise betrieben, und zwar im Gegensatz zu einer simulta
nen bzw. gleichenzeitigen Art und Weise.
Im Betrieb, wenn die Spule 135 erregt wird, werden die
ersten und zweiten Anker 115, 120 gleichzeitig zueinander
hingezogen. Beispielsweise bewegt sich der erste Anker
115 aus einer ersten Position (A1) in eine zweite Posi
tion (A2), was bewirkt, daß das Ventil A eine Funktion
der Einspritzvorrichtung ausführt. Ansprechend darauf,
daß der erste Anker 115 in der zweiten Position (A2) ist,
rastet der Rastmechanismus 145 den ersten Anker 115 in
der zweiten Position (A2) ein. Inzwischen bewegt sich der
zweite Anker 120 aus der ersten Position (B1) in die
zweite Position (B2). Ansprechend darauf, daß die Spule
135 entregt wird, spannt die Rückstellfeder den zweiten
Anker 120 in die erste Position vor (der erste Anker 115
bleibt in der zweiten Position (A2) eingerastet bzw. ver
riegelt). Folglich wurde der effektive Luftspalt im Ver
gleich zum Anfangsluftspalt verkleinert, und zwar weil
der erste Anker 115 in der zweiten Position (A2) eingera
stet ist (der effektive Luftspalt ist der Abstand zwi
schen den Positionen A2 und B1). Daher erfordern aufein
anderfolgende Betätigungen des zweiten Ankers 120 weniger
Energie und treten mit einer schnelleren Rate bzw. größe
ren Geschwindigkeit auf Grund des verringerten Luftspal
tes auf. Somit kann in einer Brennstoffeinspritzvorrich
tungsanwendung der zweite Anker 120 verwendet werden, um
Brennstoffeinspritzungen von hoher Geschwindigkeit und
kurzer Dauer zu erzeugen. Dies wird ein sequentieller
bzw. aufeinanderfolgender Betrieb genannt, da der erste
Anker 115 nach der anfänglichen Erregung der Spule 110
eingerastet ist, wodurch der Luftspalt 125 verringert
wird, welches schnellere Betätigungen des zweiten Ankers
120 vorsieht. Bei einem simultanen bzw. gleichzeitigen
Betrieb bewegen sich die ersten und zweiten Anker 115,
120 bei jeder Erregung der Spule 110 gleichzeitig.
Andere Aspekte, Ziele und Vorteile der vorliegenden Er
findung können aus einem Studium der Zeichnungen, der Of
fenbarung und der beigefügten Ansprüche erhalten werden.
Zusammenfassend kann man folgendes sagen:
Ein Elektromagnet, der eine einzelne Windungsspule, einen
unbeweglichen Stator und entgegengesetzte erste und zwei
te Anker aufweist, die dazwischen einen Luftspalt defi
nieren, ist vorgesehen. Eine Treiberschaltung erregt die
Spule, um zu bewirken, daß sich die ersten und zweiten
Anker zueinander hin bewegen, und zwar aus den jeweiligen
ersten Positionen in die jeweiligen zweiten Positionen.
Claims (7)
1. Elektromagnet, der folgendes aufweist:
eine einzelne Windungsspule;
einen unbeweglichen Stator;
entgegengesetzte erste und zweite Anker, die einen Luftspalt dazwischen definieren; und
Mittel zum Erregen der Spule, um zu bewirken, daß sich die ersten und zweiten Anker gleichzeitig zueinander hin bewegen, und zwar aus den jeweiligen ersten Positio nen in die jeweiligen zweiten Positionen.
eine einzelne Windungsspule;
einen unbeweglichen Stator;
entgegengesetzte erste und zweite Anker, die einen Luftspalt dazwischen definieren; und
Mittel zum Erregen der Spule, um zu bewirken, daß sich die ersten und zweiten Anker gleichzeitig zueinander hin bewegen, und zwar aus den jeweiligen ersten Positio nen in die jeweiligen zweiten Positionen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, welche Mittel zum Ein
rasten bzw. Verriegeln des ersten Ankers in der zweiten
Position aufweisen, um den Luftspalt für darauffolgende
Betätigungen des zweiten Ankers zu verringern.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, welche eine Fe
der aufweist, um den zweiten Anker in die erste Position
vorzuspannen, und zwar ansprechend darauf, daß die Spule
entregt wird, und zum Vorspannen des ersten Ankers um die
erste Position ansprechend darauf, daß der erste Anker
ausgerastet bzw. entriegelt wird und die Spule entregt
wird.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
insbesondere nach Anspruch 1, wobei das Polstück des
zweiten Ankers ein größeres Oberflächengebiet besitzt als
das Polstück des zweiten Ankers.
5. Verfahren zum Betrieb eines Elektromagneten, wobei
der Elektromagnet folgendes aufweist:
eine einzige Windungsspule;
einen unbeweglichen Stator; und
entgegengesetzte erste und zweite Anker, die einen Luftspalt dazwischen definieren; wobei das Verfahren fol gende Schritte aufweist:
Erregen der Spule, um zu bewirken, daß sich die er sten und zweiten Anker gleichzeitig aufeinander zu bewe gen, und zwar aus den jeweiligen ersten Positionen in die jeweiligen zweiten Positionen;
Einrasten bzw. Verriegeln des ersten Ankers in der zweiten Position; und danach,
Erregen und Entregen der Spule, um zu bewirken, daß sich der zweite Anker wiederholt aus der ersten Position in die zweite Position bewegt.
eine einzige Windungsspule;
einen unbeweglichen Stator; und
entgegengesetzte erste und zweite Anker, die einen Luftspalt dazwischen definieren; wobei das Verfahren fol gende Schritte aufweist:
Erregen der Spule, um zu bewirken, daß sich die er sten und zweiten Anker gleichzeitig aufeinander zu bewe gen, und zwar aus den jeweiligen ersten Positionen in die jeweiligen zweiten Positionen;
Einrasten bzw. Verriegeln des ersten Ankers in der zweiten Position; und danach,
Erregen und Entregen der Spule, um zu bewirken, daß sich der zweite Anker wiederholt aus der ersten Position in die zweite Position bewegt.
6. Verfahren nach Anspruch 5, welches den Schritt auf
weist, den zweiten Anker in die erste Position vorzuspan
nen, und zwar ansprechend darauf, daß die Spule entregt
wird.
7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, welches den
Schritt aufweist, den ersten Anker in die erste Position
vorzuspannen, und zwar ansprechend darauf, daß der ersten
Anker ausgerastet bzw. entriegelt wird, und daß die Spule
entregt wird.
Applications Claiming Priority (1)
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