DE1963264C3 - Vorrichtung zum Zerkleinern eines Materials - Google Patents
Vorrichtung zum Zerkleinern eines MaterialsInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C18/00—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
- B02C18/06—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives
- B02C18/08—Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments with rotating knives within vertical containers
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Zerkleinern eines Materials mit einem vertikalen,
von unten nach oben gasdurchströmten Behandlungsraum, mit einem in den Einlaßbercich dieses
Raumes mündenden Materialcinlaß, mit einem unter dem Einlaßbcreich angeordneten Rohrstück, mit
mehreren axial übereinander und koaxial in dem Rohrstück angeordneten Rotoren mit wenigstens jeweils
zwei bezüglich der Achse massenausgleichend wirkenden Flügeln sowie mit einem Antrieb für die
Rotoren.
Bei solchen Vorrichtungen wird das zu zerkleinernde Material in den Behandlungsraum eingeführt
und zerstückelt, wobei sich die erhaltenen Bruchstücke in der Trägergasslrömung unter den vereinten
Wirkungen der Schwerkraft und der von der Trägergasströmung herrührenden aerodynamischen Kräften
bewegen. Dabei besteht die Gefahr des Verstopfens der Vorrichtung. Wohl wird durch die unter dem
Einlaßbereich angeordneten Rotoren die Zerkleinerungswirkung unterstützt, aber es ist nicht gewährleistet,
daß der Trägergassirom in Bereichen geringer Gasgeschwindigkeit auch alle Bruchstücke von relativ
großen Abmessungen mitnimmt, und daß sich nicht Zonen bilden, in denen Teilchen von kleinen
Abmessungen nicht mehr herabfallen.
Die Erfindung sorgt für solche gleichmäßige Zerkleinerung
des Materials und für derart konstante Trägergeschwindigkeit, daß keine Verstopfung auftreten
kann. Das erreicht sie dadurch, daß der Querschnitt des Behandlungsraumes vom Einlaßbcreich
bis zum Rohrstück für das Aufrechterhalten einer ungefähr konstanten Gasgeschwindigkeit fast gleichbleibend
ausgebildet ist und daß senkrecht zur Achse des Rohrstückes wenigstens unter einigen der Rotoren
Lochplatten mit Löchern von vorzugsweise kreisförmigem Querschnitt vorgesehen sind, die bei zwei
aufeinanderfolgenden Platten auf Lücke angeordncl sind und deren tatsächlicher oder äquivalentei
Durchmesser das Zwei- bis Fünffache des axialer Abstandes zwischen der Oberseite der Lochplatte
und den Flügeln des jeweils darüber angeordneter Rotors beträgt.
Nachstehend wird die Erfindung unter Bezug nähme auf die Zeichnungen an Hand von Beispielei
erläutert.
F i g. 1 ist ein Längsschnitt durch eine erste Aus führungsform;
F i g. 2 und 3 zeigen Draufsichten auf einzeln
Teile der Vorrichtung;
F i g. 4 stellt teilweise längsgeschnitten eine zweite Ausführungsform der Erfindung dar,
F i g. 5 eine dritte Ausführungsform. Wie in den Figuren dargestellt, weist die Vorrichtung
einen lotrechten Behandlungsraum 1 auf, in dem das Trägergas z.B. unter dem Einfluß eines
nicht dargestellten Gebläses von unten nach oben strömt. Das zu zerkleinernde Material wird im allgemeinen
in Form von zusammengebackenen oder zusammengeklebten Bruchstücken oder von Krümeln
oder auch in Form z. B. eines aus einer Filteranlage kommenden Kuchens in den Behandlungsraum!
durch eine Zufuhrrutsche A eingeführt, welche aul der Höhe einer Einführungszone 2 mündet, in welcher
dann das Material zerkle:nert wird, wobei sich
die erhaltenen Bruchstücke in der Trägergasströmung
unter den vereinten Wirkungen der Schwerkraft und der von der Trägergasstrcmung herrührenden
aerodynamischen Kräfte bewegen.
Unter der Einführungszone 2 zur Einführung des Materials ist ein zylindrisches RolirstückS angeordnet,
das vom Trägergas durchströmt wird, und in dem Rohrstück 5 sind gleichachsig mehrere Rotoren
6 a, 6 b, 6 c und 6 d mit je zwei Flügeln 7 angeordnet. Die Rotoren liegen axial übereinander, und ihre Flügel7
sind, wie Fig.2 zeigt, über den Umfang gleichmäßig
verteilt. Sie reichen bis an die Innenwand des Rohrstückes 5 und tragen an ihren Enden je ein
Schabeglied 8, das mit einem gewissen Spiel mit der Innenwand des Rohrstückes zusammenwirkt.
Antriebsmittel erteilen diesen Rotoren eine Drehzahl, die so ausreichend groß ist, daß die Flügel7.
die nicht oder nut ungenügend zerkleinerten Teile des eingeführten Materials erfassen, so daß diese
Teile weiter zerkleinert werden zu Stücken, die vom Trägergasstrom mitgenommen werden können.
Erfindungsgemäß ist der Querschnitt vom Einlaßbereich 2 bis zum Rohrstück 5 fast gleichbleibend
ausgebildet, so daß darin eine ungefähr konstante Gasgeschwindigkeit aufrechterhalten wird, und senkrecht
zur Achse des Rohrstückes 5 sind unter den Rotoren 6 a, 6 b, 6 c und 6d Lochplatten 50 mit Löchern
51 von vorzugsweise Kreisform vorgesehen, die bei zwei aufeinanderfolgenden Platten auf Lücke
angeordnet sind und deren tatsächlicher oder äquivalenter Durchmesser d das Zwei- bis Fünffache des
axialen Abstandes e zwischen der Oberseite der Lochplatte 50 und den Flügeln 7 des jeweils darüber
angeordneten Rotors beträgt.
Bei den Ausführungen gemäß F i g. 1 bis 4 ist zwischen allen vier Rotoren je eine Lochplatte 50
angeordnet, also insgesamt drei Lochplattcn zwischen den vier Rotoren.
Jede Lochplatte 50 ist so ausgebildet, dalJ ihr Umfangsrand 52 Löcher 51 schneidet, so daß das sich
durch Zentrifugierung in dem Rohrstück 5 ansammelnde zu zerstückelnde Material durch die Trägergasströmung
durch die von dem Umfangsrand 52 geschnittenen Löcher 51 hindurch nach oben befördert
werden kann. . .
Eine derartige gelochte Wand besitzt dann, wie in
F i g. 3 dargestellt, einen diskontinuierlichen Umfangsrand 52 und kann zweckmäßig durch Ausschneiden
aus einem handelsüblichen gelochten Blech erhalten werden, dessen Löcher einen der obigen
Bedingung genügenden Durchmesser besitzen.
Die in F i g. 1 dargestellte Ausführungsform betrifft
eine \nlage, in welcher das zu zerstückelnde Material in die Einführungszone2 durch eine pneumatische
Zufuhrrutsche A eingeführt wird, d.h. welche eine gewisse Gasmenge (im allgemeinen Luft)
zur Förderung des Materials benutzt.
Der Querschnitt an der Stelle der Einführungszone 2 ist dann größer als der Querschnitt an der
Stelle des Rohrstückes 5, damit die Bedingung der Gleichheit der Geschwindigkeiten eingehalten wird,
und der das Rohrstück 5 mit der Einführungszone 2 verbindende Abschnitt ist leicht konisch.
Beispielshalber kann angegeben werden, daß der zur Förderung des Materials in der Zufuhrrutsche/4
erforderliche Bruchteil der Gasmenge etwa 20 "/« der
Trägergasmenge beträgt.
Die in Fig.4 dargestellte Ausführungsform Letrifft
eine Anlage, bei welcher das zu zerstückelnde Material in die Einführungszone 2 durch eine mechanische
Zufuhrrutsche A gebracht wird, d. h. welche mechanische Mittel zur Beförderung des Materials
benutzt (z. B. eine Förderschnecke).
Der Querschnitt an der Stelle der Einführungsrone 2 ist dann gleich dem Querschnitt an der Stelle
des Rohrstückes 5, damit die Bedingung der Gleichheit der Geschwindigkeiten eingehalten w.rd, und der
das Rohrstück 5 mit der Etnführungszone 2 verbindende Abschnitt hat einen konstanten Querschnitt.
Das Profil der Flügel 7 der Rotoren 6 a, 6 b, 6 c.
6 d, 6 e ist vorzugsweise so beschaffen, daß bei der Drehung ('er Rotoren kein Auftrieb erzeugt wird. Elin
Bewegungswiderstand dieses Profils bei der Drehung der Rotoren kann jedoch nicht vermieden werden
und erzeugt eine Wirbelbewegung in der Trägergasströmung.
Diese Wirbelbewegung kann in gewissen Fällen schädlich sein, da sie die Zentrifugierung der Bruchstücke
am Eingang der Behandlungskolonne 1 erzeugt, welche ein Ankleben der Bruchstücke an der
Innenwand derselben erzeugen kann. Diese Wirbelbewegung kann außerdem die Einführung des Materials
stören oder sogar dieses in die Zufuhrrutsche A zurückdrücken.
Um diesem Nachteil abzuhelfen, ist gleichachsig in dem Rohrstück 5 zwischen den Rotoren 6 a, 6 />.
6 c, 6 el, 6 e und der Behandlungskolonne 1 wenigstens
ein zusätzlicher Rotor mit wenigstens einem Flügel angeordnet, welcher bis zu der Innenwand des
Rohrstückes 5 reicht und an seinem Ende mit einem Schabeglied versehen ist, welches mit einem gewissen
betrieblichen Spiel mit dieser Innenwand zusammenwirkt, wobei Antriebsmittel vorgesehen sind, welche
diesem Rotor eine zu der Drehung der Rotoren 6 a. 6 b, 6 c, 6d, 6e entgegengesetzte Drehung mit größenordnungsmäßig
gleicher Drehzahl teilen.
Wie in Fi g. 5 dargestellt, wird in dem Rohrstück ί
ein zusätzlicher Rotor 12 mit zwei diametral gegenüberliegenden Flügeln 13 angeordnet, deren Er der
mit dem Schabeglied 14 zum Abschaben der Innen wand des Rohrstückes 5 versehen sind.
Jedes Schabeglied 14 wird dann durch einen zv der Achse des Rohrstückes 5 parallelen, sich axia
beiderseits des Endes des betreffenden Flügels 13 er streckenden Stift gebildet. Dadurch ist die gesamii
auf der Höhe der Rotoren 6 a, 6 b, 6 c, 6 d, 6e lie gende Innenwand des Rohrstückes 5 der Wirkun;
der Schabeglieder 8 ausgesetzt.
Die axiale Ausdehnung dieser Stifte ist Vorzugs weise so groß, daß sich die Wirkung der Schabeglie
der 14 auf eine Zone erstreckt, welche der von dei
Schabeglicdern 8 des Rotors 6 α der Rotoranordnung 6 a, 6b, 6 c, 6d, 6e bestrichenen Zone benachbart
ist.
Der zusätzliche Rotor 12 ist an einer Welle 15 angebracht, welche zu der die Rotoren 6 a, 6 b, 6 c, 6 d,
6e tragenden Welle 9 gleichachsig ist, welche dann
eine Hohlwelle ist.
Es ist zu bemerken, daß zweckmäßig unter dem Rohrstück 5 eine konvergierende und divergierende
Düse 16 angeordnet wird, deren divergierender Teil sich an das untere Ende des Rohrstückes 5 anschließt.
Axial durch die Rotoranordnung 6a, 6b, 6c, 6rf,
6 e tretende Materialbruchstücke werden dann wachsenden aerodynamischen Kräften ausgesetzt, welche
gegenüber der Wirkung der Schwerkraft vorherrschend werden und diese Bruchstücke zwangläufig
nach oben befördern.
Eine derartige Anlage kann zur Trocknung von Farbpigmenten benutzt werden, welche in die Anlage
in Form eines Gemischs von Krümeln und feinen Teilchen eingeführt werden. Das Behandlungsgas
wird bei diesem Ausführungsbeispiel durch vorgewärmte Luft gebildet, deren Geschwindigkeit in den
verschiedenen Teilen der Anlage folgende Werte hat:
— An der engsten Stelle der konvergierenden und divergierenden Düse 16 größenordnungsmäßig
50 bis 100 m/s,
— in dem Rohrstück S größenordnungsmäßig 30
bis 70 m/s,
— in der Einführungszone 2 größenordnungsmäßig 20 bis 50 m/s,
ls — und in der Behandlungskolonne 1 größenordnungsmäßig
5 bis 15 m/s.
Die mittlere Abmessung der in der Behandlungskolonne 1 beförderten Farbpigmentbruchstücke beao
trägt etwa 0,2 bis 0,5 mm.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Vorrichtung zum Zerkleinern eines Materials mit einem vertikalen, von unten nach oben
gasdurchströmten Behandlungsraum, mit einem in den Einlaßbereich dieses Raumes mündenden
Materialeinlaß, mit einem unter dem Einlaßbereich angeordneten Rohrstück, mit mehreren
axial übereinander und koaxial in dem Rohrstück angeordneten Rotoren mit wenigstens jeweils
zwei bezüglich der Achse massenausgleichend wirkenden Flügeln sowie mit einem Antrieb für
die Rotoren, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Behandlungsraumes
rom Einlaßbereich (2) bis zum Rohrstück (5) für das Aufrechterhalten einer ungefähr konstanten
Gasgeschwindigkeit fast gleichbleibend ausgebildet ist und daß senkrecht zur Achse des
Rohrstückes (5) wenigstens unter einigen der Rotoren (6«, 6 b, 6 c, 6 d) Lochplatten (50) mit Löchern
(51) von vorzugsweise kreisförmigem Querschnitt vorgesehen sind, die bei zwei aufeinanderfolgenden
Platten auf Lücke angeordnet sind und deren tatsächlicher oder äquivalenter Durchmesser (d) das Zwei- bis Fünffache des
axialen Abstandes (e) zwischen der Oberseite der Lochplatte (50) und den Flügeln (7) des jeweils
darüber angeordneten Rotors (6 a, 6 b, 6 r. 6 d) beträgt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen allen Rotoren (6 a, 6 b. 6 c. 6 (I) jeweils eine Lochplatte (50) angeordnet
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß drei Lochplattcn (50) zwischen
vier Rotoren (6 a, 6 b, 6 c, 6 d) angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Löcher (51) in den Umfangsrand (52) der Lochphitlcn (50) einschneiden.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit pneumatischer Materialzuführung.
dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsteil zwischen dem Rohrstück (5) und dem Einlaßbereich (2) zum Einlaßbereich (2) hin
leicht konisch erweitert ist und in diesen übergeht.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 mit mechanischer Materialzuführung, dadurch
gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Einiaßbereichcs (2) und des Rohrstückes (5)
gleich sind und der des dazwischen angeordneten Verbindungsteils konstant ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Schaber
(8), die an den der Wand des Rohrstückes (5) benachbarten Enden der Flügel (7) der Rotoren angeordnet
sind.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch wenigstens
einen zusätzlichen, koaxial in dem Rohrstück (5) angeordneten Rotot (12), der wenigstens einen
Flügel (13) aufweist, an dessen der Innenwand des Rohrstückes (5) benachbarten Seite ein Schaber
angebracht ist, wobei der Rotor (12) entgegen der Drehrichtung der Rotoren (6 a, 6 b, 6 c,
6i/) dreht, die Drehzahl jedoch in der gleichen Größenordnung liegt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der zusätzliche Rotor (12) zwei diametral angeordnete Flügel (13) hat.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schaber (8, 14) aus parallel zur Achse des Rohrstückes (5) ausgerichteten, sich beiderseits der
Rotorenden erstreckenden Stiften bestehen.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Rohrstück (5) eine konvergente-divergente
Düse (16) angeordnet ist, deren divergenter Teil sich an das untere Ende des Rohrstückes (5)
anschließt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR6907988A FR2038603A6 (en) | 1969-03-19 | 1969-03-19 | Improvement to equipment for disintegrating - material in a gas stream |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1963264A1 DE1963264A1 (de) | 1971-02-25 |
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ID=9030928
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
| EP0134378A1 (de) * | 1983-09-09 | 1985-03-20 | Faser-Plast AG | Zerkleinerungsmaschine |
| DE102005029899A1 (de) * | 2005-06-25 | 2007-01-04 | Gotic Gmbh | Messerschneidmühle |
-
1969
- 1969-03-19 FR FR6907988A patent/FR2038603A6/fr not_active Expired
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- 1969-12-18 NL NL6919045A patent/NL6919045A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL6919045A (de) | 1970-09-22 |
| FR2038603A6 (en) | 1971-01-08 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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