[go: up one dir, main page]

DE19631382A1 - Verfahren zur Herstellung von 1,2-Dichlorethan durch Oxichlorierung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 1,2-Dichlorethan durch Oxichlorierung

Info

Publication number
DE19631382A1
DE19631382A1 DE19631382A DE19631382A DE19631382A1 DE 19631382 A1 DE19631382 A1 DE 19631382A1 DE 19631382 A DE19631382 A DE 19631382A DE 19631382 A DE19631382 A DE 19631382A DE 19631382 A1 DE19631382 A1 DE 19631382A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hydrogen chloride
zone
oxygen
water
conductivity
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19631382A
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Dr Jaculi
Hermann Tropp
Lorenz Bernhart
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vinnolit Monomer GmbH and Co KG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DE19631382A priority Critical patent/DE19631382A1/de
Priority to MA24739A priority patent/MA24285A1/fr
Priority to AU40119/97A priority patent/AU4011997A/en
Priority to PCT/EP1997/004075 priority patent/WO1998005615A1/de
Priority to CO97044002A priority patent/CO4770882A1/es
Priority to ARP970103480A priority patent/AR009003A1/es
Priority to IDP972668A priority patent/ID17623A/id
Priority to ZA9706878A priority patent/ZA976878B/xx
Publication of DE19631382A1 publication Critical patent/DE19631382A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C17/00Preparation of halogenated hydrocarbons
    • C07C17/093Preparation of halogenated hydrocarbons by replacement by halogens
    • C07C17/15Preparation of halogenated hydrocarbons by replacement by halogens with oxygen as auxiliary reagent, e.g. oxychlorination
    • C07C17/152Preparation of halogenated hydrocarbons by replacement by halogens with oxygen as auxiliary reagent, e.g. oxychlorination of hydrocarbons
    • C07C17/156Preparation of halogenated hydrocarbons by replacement by halogens with oxygen as auxiliary reagent, e.g. oxychlorination of hydrocarbons of unsaturated hydrocarbons

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

1,2-Dichlorethan (im folgenden "EDC") bildet unter Abspaltung von Chlorwasserstoff Vinylchlorid. EDC wird einerseits durch die sogenannte "Direktchlorierung" aus Ethylen und Chlor hergestellt. Zur Nutzung des Chlorwasserstoffs aus der Vinylchloridherstellung dient andererseits die sogenannte "Oxichlorierung", die nach der Gleichung
2C₂H₄ + O₂ + 4HCl → 2Cl-CH₂-CH₂-Cl + 2H₂O
verläuft. Dieses Verfahren ist seit langem bekannt und wird in großem Ausmaß und in mehreren Varianten in der Technik genutzt.
So ist beispielsweise aus der DE-C 43 03 086 ein Verfahren zur Herstellung von reinem EDC durch Oxichlorierung von Ethylen mit Chlorwasserstoff und Sauerstoff bei Temperaturen von 190 bis 250°C und Drücken von 2 bis 6 bar in Gegenwart eines aus Kupfer-(II)-chlorid auf einem Träger bestehenden Katalysators in einem durch Kreislaufgas fluidisierten Wirbelbett als Reaktionszone bekannt, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man a) über eine erste Aufheizzone das Kreislaufgas gemeinsam mit Ethylen im Volumen-Verhältnis von (2,5 bis 10) : 1 auf 80 bis 175°C erwärmt in die Reaktionszone einführt und über eine zweite Aufheizzone Chlorwasserstoff gemeinsam mit Sauerstoff im Volumenverhältnis von (3,3 bis 4,0) : 1 auf 80 bis 175°C erwärmt ebenfalls in die Reaktionszone einführt und ein Ethylen/Chlorwasserstoff-Verhältnis von 1 : (1,90 bis 2,05) einstellt; b) das Reaktionsgas nach der Reaktionszone im Gegenstrom in einer Waschzone mit Natronlauge wäscht, wobei der pH-Wert der aus der Waschzone ablaufenden Waschnatronlauge zwischen 3 und 7,5 gehalten wird; c) die aus der Waschzone ablaufende Waschnatronlauge einer Verweilzone zuführt, durch Natronlaugezusatz auf einen pH-Wert zwischen 9 bis 10,5 einstellt und über einen Zeitraum von 30 bis 120 Minuten in der Verweilzone bei einer Temperatur von 80 bis 100°C hält; d) aus der Verweilzone 180 bis 350 g Natronlauge pro 100 kg EDC entnimmt, zusätzliche Natronlauge der aus der Waschzone ablaufenden Waschnatronlauge zudosiert und in die Waschzone rückführt; e) aus der Verweilzone einen anderen Teil Natronlauge entnimmt, diesen Teil einer Strippzone zuführt, aus welcher die gestrippte flüssige Phase als Abwasser aus dem Verfahren ausgeschleust wird und die kondensierten Leichtsieder in die Trennzone der Stufe g) rückführt; f) das gewaschene Reaktionsgas der Waschzone in einer Kondensationszone in nichtkondensiertes Kreislaufgas, welches man in die Reaktionszone rückführt, und flüssige Phase trennt; g) die flüssige Phase in einer Trennzone in Wasser, welches in die Waschzone rückgeführt wird, und Roh-EDC trennt; h) das Roh-EDC in einer Destillationszone reinigt, indem man dem als Kopfprodukt anfallenden Gemisch aus Wasser und Leichtsiedern Natronlauge zusetzt, die anfallende wäßrige Natronlauge in die Waschzone rückführt und die kondensierten Leichtsieder aus dem Verfahren ausschleust und das Rein-EDC als Sumpfprodukt der Destillationszone entnimmt.
Neben der vorstehend beschriebenen "Kreisgasfahrweise", bei der das Katalysatorbett durch das Kreislaufgas fluidisiert wird, kann der für die Oxichlorierung erforderliche Sauerstoff auch in Form von Luft zugeführt werden. Die neben Sauerstoff in der Luft enthaltenden Gase bewirken hierbei die Fluidisierung des Katalysatorbetts und verlassen den Reaktor praktisch unverändert.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von EDC aus Ethylen, Chlorwasserstoff und Sauerstoff beziehungsweise einem sauerstoffhaltigen Gas, wobei man nichtumgesetzten Chlorwasserstoff aus dem Reaktionsgemisch mit Wasser auswäscht, im Waschwasser einen Parameter bestimmt und diesen zur zumindest teilweisen Neutralisation des Chlorwasserstoffs heranzieht.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß man den genannten Parameter zusätzlich zur Steuerung der eingesetzten Chlorwasserstoffmenge verwendet.
Im folgenden werden bevorzugte Ausgestaltungen dieser Erfindung näher erläutert:
Es wurde gefunden, daß sich als Parameter, der im Waschwasser bestimmt wird, die elektrische Leitfähigkeit besonders bewährt hat. Die Messung der elektrischen Leitfähigkeit ist unkompliziert und damit wenig störungsanfällig. Die Salzsäure im Waschwasser trägt zwar den größten Anteil für die Leitfähigkeit bei, allerdings stören mitgeschleppte Ionen und gelöstes Kohlendioxid. Insbesondere bei der sogenannten Kreisgasfahrweise, bei der Sauerstoff eingesetzt wird, kann sich im Kreisgas und damit im Waschwasser, das vorteilhaft im Kreislauf geführt wird, eine erhebliche Menge an Kohlendioxid lösen, das eine pH-Messung deutlich beeinflussen kann, aber die Messung der elektrischen Leitfähigkeit nicht erheblich beeinflußt.
Die Messung der elektrischen Leitfähigkeit eignet sich somit nicht nur zur Dosierung der Lauge, die für die Neutralisation des Waschwassers eingesetzt wird, sondern auch zur Steuerung der eingesetzten Chlorwasserstoffmenge.
Unregelmäßigkeiten im Oxichlorierungsprozeß zeigen sich sofort in einer Änderung der Leitfähigkeit, so daß diese Größe unmittelbar zur Steuerung der eingesetzten Chlorwasserstoffmenge dienen kann. Auf diese Weise wird eine gute Steuerung der Oxichlorierung erreicht.
Vorteilhaft wird der Chlorwasserstoff in geringem Überschuß eingesetzt, das heißt pro mol Ethylen mehr als 2 mol Chlorwasserstoff, beispielsweise 2,05 mol. Durch die erfindungsgemäße Steuerung der Chlorwasserstoffmenge wird eine hohe und gleichmäßige Ausbeute an EDC erreicht und dadurch auch Spitzenkonzentrationen an Chlorwasserstoff im Waschwasser vermieden, die zu einem entsprechenden Verbrauch an Lauge und damit zu einer Chloridfracht im Abwasser führten.
In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wird eine weitere Leitfähigkeitsmessung im Zulauf zur Waschzone durchgeführt und die Differenz zum erstgenannten Leitfähigkeitswert gebildet. Hierdurch wird eine Verfälschung des Meßwertes durch unterschiedlich dosierte Laugenmengen im Waschwasserkreislauf kompensiert oder vermieden. Man erhält so als Ergebnis der Differenzrechnung einen Parameter, der der überschüssigen, ausgewaschenen Chlorwasserstoffmenge entspricht.
Der so ermittelte Parameter läßt sich zur Feinsteuerung der Ethylen- beziehungsweise Chlorwasserstoffmenge einsetzen und führt so zu einer Verringerung des Chlorwasserstoffüberschusses und somit zu einer höheren Ethylenausbeute, zu geringerem Verbrauch an Lauge und zu einer weiteren Verminderung der Salzfracht im Abwasser.
Die gemessenen Parameter sind wenig störungsanfällig. Sie eignen sich somit als praktische Steuerungsgrößen für eine technische Oxichlorierungsanlage.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung wird durch die Figur veranschaulicht. In dieser Figur haben die Bezugsziffern die folgende Bedeutung:
1 = Zuführungsleitung der gasförmigen Produkte aus dem Oxichlorierungsreaktor
2 = Waschkolonne
3 = Verteilvorrichtung für die Waschlauge
4 = Leitung für die gewaschenen Prozeßgase
5 = Kondensator
6 = Leitung
7 = Trennbehälter
8 = Leitung vom Trennbehälter 7 zur Verteilvorrichtung 3
9 = Zuführung für Lauge, die in die Leitung 8 mündet
10 = Leitfähigkeitsmeßgerät, angeschlossen an die Leitung 8 nach der Laugenzuführung 9
11 = Leitung für das Waschwasser zur Abwasseraufbereitung
12 = Leitfähigkeitsmeßgerät, angeschlossen an die Leitung 11
13 = Leitung für das EDC zur weiteren Aufarbeitung
In den folgenden Beispielen wird die Erfindung näher erläutert.
Beispiel 1
Ein Produktgasstrom aus einem mit Luft betriebenen Oxichlorierungsreaktor wird über die Leitung 1 in die Waschkolonne 2 geführt und über die Verteilvorrichtung 3 mit alkalischem Waschwasser gewaschen und abgekühlt. Am Kopf der Waschkolonne werden die Reaktionsprodukte abgeführt und über die Leitung 4 zu einem Kondensator 5 geleitet. Nach Neutralisierung mit Natronlauge verlassen die Produkte den Kondensator 5 über die Leitung 6 in den Trennbehälter 7. In diesem trennt sich das Produkt EDC von der Wasserphase ab, die über die Leitung 8 zur Verteilvorrichtung 3 zurückgeführt wird, nachdem über die Laugenzuführung 9 die erforderliche Lauge eingespeist wurde.
Das im Trennbehälter 7 als untere Phase abgeschiedene EDC wird über die Leitung 13 zur weiteren Aufarbeitung (nicht in der Figur dargestellt) geführt. Das ablaufende Waschwasser gelangt über die Leitung 11 zu einer Abwasseraufbereitung (nicht in der Figur dargestellt).
Jeweils vor und nach der Waschkolonne wird mit den Leitfähigkeitsmeßgeräten 10 und 12 die elektrische Leitfähigkeit der Produktströme in den Leitungen 8 (nach Laugeneinspeisung) und 11 gemessen. Die Meßwerte werden in die empirisch ermittelte Formel
Massenkonzentration (Chlorid) = [LW1-(LW2·0,5/K3)·K1)+LW2·K2·K3
eingesetzt, in der
LW1 die Leitfähigkeit am Ausgang der Waschkolonne (Meßgerät 12),
LW2 die Leitfähigkeit am Eingang der Waschkolonne (Meßgerät 10),
K1 Umrechnungsfaktor 0,124 (korrigierte Leitwertdifferenz, berücksichtigt Säureüberschuß),
K2 Umrechnungsfaktor 0,202 (Laugenmenge in Chlorid) und
K3 Korrekturfaktor 1,8 (für Kohlendioxid-Absorption im Waschwasser)
bedeuten. Die Ergebnisse zeigt die Tabelle. In dieser bedeutet der Wert "gemessen" die durch Fällungstitration bestimmte Chloridkonzentration. Die gute Übereinstimmung dieser Werte zeigt, daß die einfache erfindungsgemäße Methode für ein technisches Verfahren eingesetzt werden kann.
Die erfindungsgemäß ermittelten Chloridwerte dienen zur Steuerung der Chlorwasserstoffzufuhr einerseits und der Natronlaugezufuhr andererseits, wodurch eine Erhöhung der Ausbeute, bezogen auf eingesetzten Chlorwasserstoff, eine Minimierung des Laugenverbrauchs und damit auch des Chloridwerts im Abwasser erreicht wird.
Beispiel 2
Man verfährt gemäß Beispiel 1, dosiert jedoch zuviel Lauge über die Zuführung 9 zu (ersichtlich am hohen Leitfähigkeitswert 2). Durch die erfindungsgemäße Steuerung der Reaktion stellt sich am Ausgang der Waschkolonne (Meßgerät 12) ein relativ niedriger Meßwert (Leitfähigkeitswert 1) ein. Dies zeigt, daß die Reaktion trotz hoher Laugenmenge und damit verbundener hoher NaCl-Fracht (geringer spezifischer Leitwert) gut kontrollierbar ist. Die Ergebnisse zeigt die Tabelle.
Beispiel 3
Man verfährt gemäß Beispiel 1, setzt jedoch einen Produktstrom aus einer Oxichlorierung nach der Kreisgasfahrweise ein. Die Ergebnisse zeigt die Tabelle.
Die Faktoren K1, K2 und K3 in der obengenannten empirischen Formel lauten:
K1 = 0,15
K2 = 0,242
K3 = 1,8
Tabelle

Claims (4)

1. Verfahren zur Herstellung von 1,2-Dichlorethan aus Ethylen, Chlorwasserstoff und Sauerstoff beziehungsweise einem sauerstoffhaltigen Gas, wobei man nichtumgesetzten Chlorwasserstoff aus dem Reaktionsgemisch mit Wasser auswäscht, im Waschwasser einen Parameter bestimmt und diesen zur zumindest teilweisen Neutralisation des Chlorwasserstoffs heranzieht, dadurch gekennzeichnet, daß man den Parameter zusätzlich zur Steuerung der eingesetzten Chlorwasserstoffmenge verwendet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Parameter die elektrische Leitfähigkeit bestimmt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Waschwasser im Kreislauf geführt wird.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitfähigkeit im ablaufenden und zusätzlich im zulaufenden Waschwasser gemessen wird.
DE19631382A 1996-08-02 1996-08-02 Verfahren zur Herstellung von 1,2-Dichlorethan durch Oxichlorierung Withdrawn DE19631382A1 (de)

Priority Applications (8)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19631382A DE19631382A1 (de) 1996-08-02 1996-08-02 Verfahren zur Herstellung von 1,2-Dichlorethan durch Oxichlorierung
MA24739A MA24285A1 (fr) 1996-08-02 1997-07-28 Procede de preparation du 1, 2 dichloroethane par oxychloration
AU40119/97A AU4011997A (en) 1996-08-02 1997-07-28 Process for preparing 1,2-dichloroethane by oxychlorination
PCT/EP1997/004075 WO1998005615A1 (de) 1996-08-02 1997-07-28 Verfahren zur herstellung von 1,2-dichlorethan durch oxichlorierung
CO97044002A CO4770882A1 (es) 1996-08-02 1997-07-31 Procedimiento para la preparacion de 1,2-dicloro-etano por oxicloracion
ARP970103480A AR009003A1 (es) 1996-08-02 1997-07-31 Procedimiento para la preparacion de 1,2-dicloro-etano por oxicloracion
IDP972668A ID17623A (id) 1996-08-02 1997-07-31 Proses pembuatan 1,2-dikloroetana dengan oksiklorinasi
ZA9706878A ZA976878B (en) 1996-08-02 1997-08-01 Process for preparing 1,2-dichloroethane by oxychlorination.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19631382A DE19631382A1 (de) 1996-08-02 1996-08-02 Verfahren zur Herstellung von 1,2-Dichlorethan durch Oxichlorierung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19631382A1 true DE19631382A1 (de) 1998-02-05

Family

ID=7801701

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19631382A Withdrawn DE19631382A1 (de) 1996-08-02 1996-08-02 Verfahren zur Herstellung von 1,2-Dichlorethan durch Oxichlorierung

Country Status (8)

Country Link
AR (1) AR009003A1 (de)
AU (1) AU4011997A (de)
CO (1) CO4770882A1 (de)
DE (1) DE19631382A1 (de)
ID (1) ID17623A (de)
MA (1) MA24285A1 (de)
WO (1) WO1998005615A1 (de)
ZA (1) ZA976878B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6417414B1 (en) 1997-12-01 2002-07-09 Vinnolit Monomer Gmbh & Co. Kg Process for the preparation of 1,2-dichloroethane by oxychlorination

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4042640A (en) * 1975-11-06 1977-08-16 The Lummus Company Oxychlorination of hydrocarbons
DE4303086C2 (de) * 1993-02-04 1996-05-02 Hoechst Ag Verfahren zur Herstellung von reinem 1,2-Dichlorethan durch Oxichlorierung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6417414B1 (en) 1997-12-01 2002-07-09 Vinnolit Monomer Gmbh & Co. Kg Process for the preparation of 1,2-dichloroethane by oxychlorination

Also Published As

Publication number Publication date
ZA976878B (en) 1998-02-02
MA24285A1 (fr) 1998-04-01
AR009003A1 (es) 2000-03-08
CO4770882A1 (es) 1999-04-30
ID17623A (id) 1998-01-15
WO1998005615A1 (de) 1998-02-12
AU4011997A (en) 1998-02-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69805686T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Chlordioxid
DE2036126B2 (de) Verfahren zur Herstellung von Acrylamid oder Methacrylamid
DE69205713T2 (de) Verfahren zur Herstellung gereinigter Alkansulfonsäuren.
DE19631382A1 (de) Verfahren zur Herstellung von 1,2-Dichlorethan durch Oxichlorierung
EP0471190B1 (de) Verfahren zur Herstellung von phosphoriger Säure
DE19904836C1 (de) Verfahren zur Herstellung von 1,2-Dichlorethan
DE2530306A1 (de) Verfahren zur behandlung eines chlorierten kohlenwasserstoff enthaltenden gasfoermigen ausgangsprodukts
DE2831994A1 (de) Verfahren zur herstellung von tobias- saeure
DE19703857A1 (de) Verfahren zur Aufarbeitung von 1,2-Dichlorethan aus Oxichlorierung
DE4228593A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Vinylchlorid
DE2364095C3 (de) Verfahren zur technischen Herstellung von 1,2-Dichloräthan
EP0220135B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Chloranil
DE2658132C3 (de) Verfahren zur Entfernung von Dimethyläther aus gasförmigem, rohem Monochlormethan
DE68903126T2 (de) Katalysatoren zur herstellung von 3-amino-2,2,4,4-tetramethyl-thietane via leuckart reaktion.
EP0180998B1 (de) Verfahren zur Aufbereitung von 1.2-Dichlorethan für die Pyrolyse
DE827358C (de) Verfahren zur Herstellung von Chlorcyan
DE1792442A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Tetrachlorkohlenstoff durch Chlorierung von Schwefelkohlenstoff sowie von hochreinem Schwefel und reiner konzentrierter Salzsaeure
DE4012538A1 (de) Verfahren zur reinigung von nicht umgesetztem 1,2-dichlorethan aus einem 1,2-dichlorethan-pyrolyseprozess
CH415588A (de) Verfahren zum Reinigen von aliphatischen Nitrilen
DE1568582A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Dichloraethan und Trichloraethan
DE955589C (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Chloral
DE19648887C2 (de) Verfahren zur Herstellung von wasserfreiem Ethylenchlorhydrin hoher Reinheit
DE10341460B4 (de) Verfahren zur Aufhellung von Natriumhydrogensulfat
DE3117054A1 (de) Verfahren zur herstellung von chlorcyan aus blausaeure und chlor
DE2910675A1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von propylenchlorhydrinen

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: VINNOLIT MONOMER GMBH & CO. KG, 85737 ISMANING, DE

8130 Withdrawal