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DE19631233A1 - Erhöhtes Gestell - Google Patents

Erhöhtes Gestell

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Publication number
DE19631233A1
DE19631233A1 DE1996131233 DE19631233A DE19631233A1 DE 19631233 A1 DE19631233 A1 DE 19631233A1 DE 1996131233 DE1996131233 DE 1996131233 DE 19631233 A DE19631233 A DE 19631233A DE 19631233 A1 DE19631233 A1 DE 19631233A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support
leg
anchor
structure according
protective
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1996131233
Other languages
English (en)
Inventor
Neil Ernest Baglin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAGLIN, NEIL ERNEST, GAMLINGAY, BEDFORDSHIRE, GB
Original Assignee
Easi Dec Access Systems Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Easi Dec Access Systems Ltd filed Critical Easi Dec Access Systems Ltd
Publication of DE19631233A1 publication Critical patent/DE19631233A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/38Scaffolds partly supported by the building
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
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    • E04G1/15Scaffolds primarily resting on the ground essentially comprising special means for supporting or forming platforms; Platforms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04G1/24Scaffolds primarily resting on the ground comprising essentially special base constructions; comprising essentially special ground-engaging parts, e.g. inclined struts, wheels
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/32Safety or protective measures for persons during the construction of buildings
    • E04G21/3204Safety or protective measures for persons during the construction of buildings against falling down
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    • E04G21/3204Safety or protective measures for persons during the construction of buildings against falling down
    • E04G21/3214Means for working on roofs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)
  • Ladders (AREA)

Description

Diese Erfindung bezieht sich auf Gestelle zum Erleichtern der Arbeitssicherheit und/oder der Arbeitsumgebung von Personen, die in erhöhten Positionen arbeiten.
Insbesondere, aber nicht ausschließlich, betrifft die vorliegende Erfindung Strukturen, die Schutzgitter vorgeben, um Personen/Gegenstände usw. gegen das Fallen aus angehobenen Positionen in bezug auf einen benachbarten Referenzort, wie beispielsweise den Boden, zu sichern.
Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung ebenfalls die Bildung von Schutzgittern, um den unteren Teil des Daches eines Grundstückes zum Zwecke des Schutzes irgendeiner Person, die auf dem Dach oder in der Nähe desselben und/oder an Stellen oberhalb des Pegels des Schutzgitters arbeiten kann.
Es ist wohlbekannt, daß in vielen Ländern Regulierungen fordern, daß, wenn Personen in einer angehobenen Position, d. h. auf einem Dach, arbeiten, ein geeigneter Schutz gewährleistet ist fuhr den Fall, daß sie das Gleichgewicht verlieren und abzugleiten beginnen bzw. anderweitig von dem Dach fallen. Solche Regulierungen erfordern häufig die Installierung eines Zaunes an der Basis des Dachbereiches oder eines anderen angehobenen Arbeitsplatzes in einer solchen Form, daß eine Person an dem Fallen von dem Dach gehindert werden kann.
Es ist wohlbekannt, Gerüststrukturen einschließlich Schutzgitter für solche Zwecke zu errichten.
In der Praxis ist jedoch die Errichtung und der nachfolgende Abbau des Gerüstes zeitaufwendig und erfordert die Beschäftigung von gut ausgebildeten und trainierten Gerüstbauern. Dies führt zu einer sehr teuren Installation, wobei ein großer Teil der Zeit für die Installierung und für den Abbau erforderlich ist. In Fällen, wo es erwünscht ist, daß Arbeiten auf einem Dach oder einem ähnlichen Gegenstand ausgeführt werden, wobei die Arbeiten die progressive Bewegung des Arbeitsbereiches um das Dach beinhalten, erhöhen sich die Probleme mit der Errichtung und dem Abbau des Gerüstes infolge der immer wechselnden Arbeitsbereiche entlang des Daches und die erforderliche Zeit wird beträchtlich erhöht, um die geforderten Arbeiten auf dem Dach zu vervollständigen und in vielen Fällen wird verhindert, daß effektive Arbeitsanforderungen erfüllt werden.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung vorzugeben, die die Errichtung von Schutzgittern an einem Dach bzw. an einer angehobenen Position erleichtert, ohne daß sie die Verwendung eines herkömmlichen Gerüstes einschließt.
Gemäß einem ersten Gesichtspunkt der Erfindung ist allgemein eine Schutzgitterstruktur vorgegeben, die geeignet ist zur Positionierung eines Schutzgitters in Nachbarschaft zu dem unteren Bereich eines erhöhten Arbeitsplatzes, wobei die Struktur eine Abstützeinheit umfaßt, die das tatsächliche Schutzgitter und Stützanordnungen lagern kann, die die Abstützeinheit aufbauen können, wobei die Stützanordnungen zur Aufrichtung und Positionierung geeignet sind, so daß eine hierdurch getragene Stützeinheit zum betriebsmäßigen Zusammenwirken mit dem unteren Bereich veranlaßt wird und das Schutzgitter an dem unteren Bereich positioniert ist.
Wenn der angehobene Arbeitsplatz Teil eines Daches eines Gebäudes ist, so umfaßt die Stützeinheit vorzugsweise Mittel zur Einstellung der Position der Stützeinheit in bezug auf eine Wand oder ein ähnliches Element des Gebäudes in der Nähe des Dach-Arbeitsplatzes.
Vorzugsweise beinhalten die Stützanordnungen in der Höhe einstellbare Beinelemente, deren obere Enden abstützend mit der Schutzgitter-Stützeinheit verbunden werden können und die ebenfalls positionsmäßig einstellbare Wand- Anschlagelemente vorgeben können, wobei die Stützanordnungen so eingestellt werden können, daß sie die Stützeinheit in einer solchen Weise positionieren, daß das Schutzgitter im wesentlichen vertikal ist und so nahe wie möglich an dem unteren Bereich des Arbeitsplatzes angeordnet ist.
Gemäß einem weiteren Gesichtspunkt der Erfindung ist eine Stützanordnung zur Abstützung einer Last vorgesehen, wobei die Anordnung ein in der Länge einstellbares Stützbein umfaßt, das in einer ersten Richtung zu der Vertikalen geneigt werden kann, wenn es sich in einer lasttragenden Position befindet und eine Anker-Anordnung aufweist, die mit dem Stützbein verbunden ist, um dem Bein Abstützung zu geben, wenn es sich in seiner lasttragenden Position befindet, wobei der Anker in entgegengesetzter Richtung zu irgendeiner Neigung des Stützbeines geneigt ist.
Vorzugsweise sind sowohl das Bein als auch der Anker mit mit der Erde/dem Boden in Eingriff gelangenden Fußelementen versehen, die angeordnet sind, um entsprechend positionsmäßig in bezug auf das zugeordnete Bein und den Anker eingestellt zu werden.
Vorzugsweise sind zwei Stützanordnungen einander zugeordnet und in einer Anordnung Seite an Seite gekoppelt.
Vorzugsweise wird die Kopplung durch Verstrebungsglieder bewirkt.
Für ein besseres Verständnis der Erfindung und um zu zeigen, wie dieselbe ausgeübt wird, sei nunmehr Bezug genommen auf die beiliegenden Zeichnungen, in welchen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispieles der Vorrichtung ist, die die Konzepte der Erfindung beinhaltet;
Fig. 2 eine detaillierte Hervorhebung der Vorrichtung von Fig. 1 ist, wenn die letztere zusammen mit den Dachrinnen eines Daches eines Gebäudes positioniert ist;
Fig. 3 schematisch eine modifizierte Anwendung einer Vorrichtung veranschaulicht, die die Konzepte der Erfindung beinhaltet;
Fig. 4 schematisch eine Variation der Vorrichtung gemäß Fig. 3 veranschaulicht; und
Fig. 5 schematisch eine weitere Variation der Vorrichtung von Fig. 3 veranschaulicht.
Gemäß den Fig. 1 und 2 ist in diesen Figuren ein Teil einer Wand 1 und der Dachrinnenbereich 2 eines Daches 3 eines Gebäudes schematisch gezeigt.
Die Vorrichtung der Erfindung umfaßt ein Schutzgitter 4, das von einer Abstützung 5 aufragt, die ihrerseits durch Haupt-Abstützanordnungen 6 getragen ist. In der gezeigten Anordnung der Fig. 1 und 2 ist die Abstützung 5 horizontal angeordnet und durch zwei der Anordnungen 6 abgestützt, wobei die letzteren jeweils an jedem Ende der Abstützung 5 angeordnet sind.
Die Abstützung 5 umfaßt zwei Hauptstangen 7 und 8 Seite an Seite, welche in einer voneinander beabstandeten Beziehung durch Querstücke/Stangen 9 gehalten sind, die im allgemeinen regelmäßig längs der Stangen 7 und 8 beabstandet sind.
In regelmäßig beabstandeten Intervallen der Hauptstangen 7 und 8 ragen ebenfalls Ständer-Stützrohre 10 von den Querelementen 11 nach oben, die mit den Hauptstangen befestigt sind. Diese Rohre 10 dienen jeweils der Aufnahme eines Schutzgitter-Ständers 12. Die oberen und somit die freien Enden 13 der Schutzgitter-Ständer 12 können die Enden von horizontalen Schienen 14 aufnehmen.
Diese horizontalen Schienen 14 werden verwendet, um wandformende Gitter 15 zu tragen, die wirksam ein Gitter bzw. einen Schutz zwischen jedem benachbarten Paar von Ständern 12 definieren, deren Zweck darin liegt, irgendeine Person oder einen Gegenstand am Durchfallen zu hindern.
Wie vermerkt werden kann, sind die weiteren Querelemente 11 an der Unterseite der Hauptstangen 7 und 8 angeordnet.
Diese Querelemente sind mit einem hohlen rechteckförmigen Querschnitt versehen und sie sollen teleskopartig an ihren Enden 16 beim Gebrauch der Vorrichtung zu der Wand 1 gerichtet eine rechteckförmige Stange 17 aufnehmen, die an ihrem freien Ende eine Rolle 18 trägt.
Die relative Positionierung der Stange 17 in bezug auf die Stange 11 ist einstellbar durch Ausrichtung eines ausgewählten Loches innerhalb der Vielzahl von Löchern 19 in der beweglichen Stange 17 auf ein Loch 20 in der rohrförmigen Stange 11 und durch Verriegelung der Stangen 11, 17 in der ausgewählten Position durch einen Sicherungsstift 21.
Wie aus Fig. 2 erkennbar, liegt der Zweck dieses Aufbaues darin, einen unterschiedlichen Überhang der Dachrinnen bezüglich der Wand zu gestatten, während zur gleichen Zeit sichergestellt wird, daß das Schutzgitter 4 so dicht wie möglich an der Dachrinne 2 angeordnet ist, ohne daß daraus irgendein Schaden der Dachrinne 22 resultiert, welche letztere üblicherweise aus leicht verformbarem Plastikmaterial gebildet wird.
Wie erwähnt worden ist, wird das Gerüst, welches die Hauptstangen 7 und 8 und die Querelemente 9, 11 und die Schutzgitterkonstruktion 12, 14 und 15 umfaßt, als eine montierte Einheit durch die Stützanordnungen 6 getragen.
Jede solche Stützanordnung 6 umfaßt zwei Haupt-Beineinheiten 23 und 24, die jeweils zwei Haupt-Beinelemente 25 und 26 umfassen, welche relativ positionsmäßig zueinander einstellbar sind, um die selektive Veränderung der Gesamtlänge der Haupt-Beineinheiten zu ermöglichen. Die zwei Elemente sind gegeneinander angeordnet, um innere und äußere Beinelemente 25 und 26 vorzugeben. Das innere Beinelement 25 ist mit einer Reihe von Durchgangslöchern 27 versehen. Jedes solche Loch dient der Anordnung eines Sicherungsstiftes 28. Das äußere Element 26 ist mit dem inneren Element 25 durch untere und obere Bandglieder 29 und 30 verbunden, welche eine relative Gleitbewegung zwischen den Elementen zum Zwecke der Längeneinstellung ermöglichen. In der Praxis werden die Elemente relativ bewegt, um die geforderte Gesamtlänge für die Einheit 23/24 zu erzielen und der Stift 28 wird sodann in die nächste Bohrung 27 auf der Unterseite des unteren Bandes 29 eingesetzt.
Jede Beineinheit 23/24 umfaßt ebenfalls ein Fußelement 31, welches selektiv positionsmäßig einstellbar ist in bezug auf das innere Beinelement 25. Das Fußelement 31 ist an dem Ende eines Beines 32 angeordnet, das sich teleskopartig mit dem unteren Ende des zugeordneten Elementes 25 in Eingriff befindet und das in der relativen Position durch einen Stift 33 verriegelt ist, der in eine ausgewählte Bohrung innerhalb einer Reihe von Bohrungen 34 eingreift, die in dem Bein 32 vorgesehen sind.
Ein rückwärts gerichteter Anker 35 ist mit dem inneren Beinelement 25 verbunden. Der obere Teil des Ankers 35 ist mit dem inneren Beinelement verbunden. Der Anker 35 ist positionsmäßig und winkelmäßig in Bezug auf das innere Beinelement 25 durch Verstrebungsstangen 36 einstellbar, welche an einem Ende mit dem Anker 35 und an ihrem anderen Ende mit dem Beinelement 25 verbunden sind. Die Verstrebungsstangen 36 werden an Ort und Stelle durch Eingriff von Muttern und Bolzen oder Stift- und Klemmverbindungen 37 gehalten, welche im Fall der Verbindung mit dem inneren Beinelement von den darin enthaltenen Bohrungen 27 Gebrauch machen.
Die Formgebung des Ankers 35 ist dergestalt, daß, wenn der Anker mit dem inneren Beinelement 25 befestigt wird, das untere Ende 38 des Ankers sich auf dem Boden/der Erde oder einer anderen Oberfläche abstützt. Ein Quer- Fußelement 39 ist an dem unteren Ende des Ankers 35 vorgesehen, um den Kontaktbereich zwischen dem Anker und dem Boden/der Erde zu vergrößern.
Der Anker 32 trägt zur Sicherung der Stabilität der Stützanordnungen bei und gestattet insbesondere einen wesentlichen Widerstand gegen Kräfte/Lasten, die das Bestreben haben, die Anordnung aus einer Gebrauchsposition, wie sie in Fig. 2 angegeben ist und weg von ihrer aufgerichteten Einstellung, zu bewegen.
Das obere Ende des äußeren Beinelementes 26 dient der Verbindung mit einem Querelement 11 der Abstützung 5, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist. Wie erkennbar, ist das obere Ende des Elementes 26 fest mit dem ausgewählten Querelement 11 befestigt.
Die Verbindung ist ebenfalls verstrebt durch eine Strebe 40, deren oberes Ende mit dem Querelement an einem Punkt in Nachbarschaft zu dem inneren Ende desselben und an ihrem anderen Ende mit dem Element 26 verbunden ist.
Die Positionierung der Strebe 40 ist dergestalt, daß sichergestellt ist, daß, wenn die Stützanordnungen mit der geeigneten Beineinheit-Längeneinstellung positioniert sind, wie dies in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, die Abstützung 5 horizontal und das Schutzgitter 4 vertikal eingestellt ist.
Die zwei Beineinheiten, welche eine Anordnung 6 bilden, sind miteinander durch Quer-Verstrebungsstangen 42 verbunden, die an die zwei Beinelemente 26 in der in Fig. 1 gezeigten Weise angeschlossen sind.
Gemäß Fig. 3 ist nunmehr die Anwendung einer Stützanordnung 6 veranschaulicht zur Abstützung einer horizontalen Stützeinheit 46, welche als ein Gehweg wirken soll, der relativ zu einem ausgewählten Bereich einer Wand positionierbar ist und insbesondere zu einem Fenster 47, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist. Da in Fig. 3 die plattformähnliche Abstützung 46 die Stützbeine 24 und 25 überkragt, werden die Streben 40 effektiv umgekehrt positioniert, wie dies aus der Figur entnommen werden kann.
Um den erforderlichen Zugang zu der Plattform zu gestatten, ist die zentrale horizontale Schiene 14 beweglich, um den Zutritt zu ermöglichen. Die Schiene wird nach dem Zutritt erneut an Ort und Stelle gebracht, um das Schutzgitter zu vervollständigen. Wie zuvor, kann das Gitter 15 rund um das Schutzgitter vorgesehen sein.
Für den Zweck des Zugangs zu der Plattform wird herkömmlicherweise eine Leiter benutzt. Diese Leiter 48 ist in gestrichelten Linien gezeigt.
Um Werkzeuge und ähnliche Gegenstände am Fallen von der Plattform zu hindern, erstreckt sich ein Schutzgitterbrett 49 der Länge nach um die Plattform. An der Zugangsstelle zu der Plattform kann ein Abschnitt 50 des Schutzgitterbrettes abgesenkt werden, wie dies in der Figur angezeigt ist.
Geeignete Bänder sind vorgesehen, um den Abschnitt und/oder die Leiter in ihrer angehobenen Position zurückzuhalten.
Der Aufbau der Stützanordnungen von Fig. 3 ist ähnlich zu demjenigen, wie er in bezug auf die vorangegangenen Figuren erläutert wurde, so daß eine weitere Beschreibung nicht als erforderlich erachtet wird.
Gemäß Fig. 4 ist nunmehr eine Variation des Aufbaues gemäß Fig. 3 veranschaulicht. Wie bei dem Aufbau in Fig. 4 erkennbar, erstreckt sich die Gehwegplattform 46 in entgegengesetzter Richtung zu der in Fig. 3. Der Zweck des Aufbaues in Fig. 4 liegt in der Vorgabe einer Plattform 46, die die unteren Bereiche eines Daches oder einer ähnlichen Struktur 3 überragt, um den Zugang zu Arbeitsstellen zu ermöglichen, die von der Dachrinne 22 zurückversetzt sind. Um die Positionierung der Plattform 46 zu erleichtern und das Gewicht der Plattform über einen größeren Bereich des Daches zu verteilen, sind längliche Dach-Kontaktelemente 50 an den Schienen 17 vorgesehen. In der Praxis können die Schienen 17 permanent mit den Schienen 11 befestigt sein. Wie in Fig. 4 gezeigt, wird die Plattform positioniert, um den Zugang zu einem Dachfenster 51 zu erleichtern.
Der Aufbau der Stützanordnungen 6 ist im wesentlichen der gleiche, wie er im Zusammenhang mit den Fig. 1 und 3 erläutert wurde.
Es ist häufig erforderlich, beim Arbeiten auf dem Dach eines Gebäudes in der Lage zu sein, sich frei um den Eckbereich des Daches bewegen zu können. Fig. 5 veranschaulicht schematisch die Anordnung und Lagerung eines Eck- Gehweg-Plattformsystems. Wie vermerkt, umfaßt die Plattform Abschnitte 46A und 46B, die angeordnet sind, um einen Gehweg um die Ecke des Daches vorzugehen. Die zusammengesetzte Plattform wird durch eine Stützanordnung abgestützt, die ähnlich zu der ist, die im Zusammenhang mit den vorangehenden Figuren erläutert wurde, und durch eine zweite Stützanordnung, ähnlich zu der in Fig. 3 mit der Ausnahme, daß einer der Anker 35 durch ein zusätzliches Stützbein 52 ersetzt worden ist, das innere und äußere Beinelemente 25 und 26 umfaßt. Ferner wird ein Anker 35 nicht benutzt. Die Position des Stützbeines 52 ist jedoch in bezug auf die Beineinheit 23 durch eine Verstrebungsanordnung 53 eingestellt. Der Aufbau der Anordnung von Fig. 5 ist im übrigen ähnlich zu dem von Fig. 3.

Claims (15)

1. Schutzgitterstruktur geeignet zur Positionierung eines Schutzgitters in Nachbarschaft zu dem unteren Bereich eines erhöhten Arbeitsplatzes, wobei die Struktur eine Abstützeinheit umfaßt, die das tatsächliche Schutzgitter und Stützanordnungen lagern kann, die die Abstützeinheit aufbauen können, wobei die Stützanordnungen zur Aufrichtung und Positionierung geeignet sind, so daß eine hierdurch getragene Stützeinheit zum betriebsmäßigen Zusammenwirken mit dem unteren Bereich veranlaßt wird, und das Schutzgitter an dem unteren Bereich positioniert ist.
2. Schutzgitterstruktur nach Anspruch 1, wobei der angehobene Arbeitsplatz Teil eines Daches eines Gebäudes ist und die Stützeinheit Mittel zur Einstellung der Position der Stützeinheit in bezug auf eine Wand oder ein ähnliches Element des Gebäudes in der Nähe des Dach- Arbeitsplatzes aufweist.
3. Stützgitterstruktur nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Stützanordnungen in der Höhe einstellbare Beinelemente umfassen, deren obere Enden abstützend mit der Schutzgitter-Stützeinheit verbunden werden können, und die ebenfalls positionsmäßig einstellbare Wand-Abstützelemente vorgeben können, wobei die Stützanordnungen so eingestellt werden können, daß sie die Stützeinheit in einer solchen Weise positionieren, daß das Schutzgitter im wesentlichen vertikal ist und so nahe wie möglich an dem unteren Bereich des Arbeitsplatzes angeordnet ist.
4. Schutzgitterstruktur nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3, wobei jede Stützanordnung ein in der Länge einstellbares Stützbein umfaßt, das in einer ersten Richtung zu der Vertikalen geneigt werden kann, wenn es sich in einer lasttragenden Position befindet und eine Anker- Anordnung, die mit dem Stützbein verbunden ist, um dem Bein Abstützung zu geben, wenn es sich in einer lasttragenden Position befindet, wobei der Anker in entgegengesetztem Sinn zu irgendeiner Neigung des Stützbeines geneigt ist.
5. Schutzgitterstruktur nach Anspruch 4, wobei sowohl das Bein als auch der Anker mit mit der Erde/dem Boden in Eingriff gelangenden Fußelementen versehen sind, die angeordnet sind, um entsprechend positionsmäßig einstellbar zu sein in bezug auf das zugeordnete Bein und den zugeordneten Anker.
6. Schutzgitterstruktur nach Anspruch 5 oder 6, wobei zwei Stützanordnungen einander zugeordnet ist und in einer Anordnung Seite an Seite gekoppelt sind.
7. Schutzgitterstruktur nach Anspruch 6, wobei die Kopplung durch Verstrebungsglieder bewirkt wird.
8. Schutzgitterstruktur nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche 2 bis 7, wobei die Abstützung zwei Hauptstangen Seite an Seite umfaßt, welche in beabstandeter Beziehung durch Querelemente gehalten werden, die im allgemeinen regelmäßig im Abstand längs der Stangen angeordnet sind.
9. Schutzgitterstruktur nach Anspruch 8, wobei in regelmäßig beabstandeten Intervallen der Hauptstangen Ständer-Stützrohre nach oben von weiteren Querelementen gerichtet sind, die mit den Hauptstangen befestigt sind, wobei die Stützrohre jeweils einen Schutzgitter-Ständer aufnehmen und wobei die oberen und somit freien Enden der Schutzgitter-Ständer die Enden von horizontalen Schienen aufnehmen können.
10. Schutzgitterstruktur nach Anspruch 9, wobei die horizontalen Schienen verwendet werden, um wandbildende Gitter zu tragen, die wirksam ein Gitter bzw. einen Schutz zwischen jedem benachbarten Paar von Ständern definieren, deren Zweck darin liegt, zu verhindern, daß irgendeine Person bzw. ein Gegenstand dazwischen durchfällt.
11. Schutzgitterstruktur nach Anspruch 10, wobei weitere Querelemente an der Unterseite der Hauptstangen angeordnet sind und ferner die Stangen einen hohlen Querschnitt aufweisen, um teleskopartig an den Enden beim Gebrauch der Struktur zu der Wand gerichtet eine rechteckförmige Stange aufnehmen zu können, die an ihrem freien Ende eine Rolle trägt, wobei die Anordnung dergestalt ist, daß die relative Position der Stange in bezug auf die weitere ihr zugeordnete Stange einstellbar ist durch Ausrichtung eines von mehreren Löchern in der beweglichen Stange auf ein Loch in der weiteren Stange und Verriegelung der Stangen in der ausgewählten Position durch einen Sicherungsstift.
12. Schutzgitterstruktur-Stützanordnung zum Abstützen einer Last, wobei die Anordnung ein in der Länge einstellbares Stützbein umfaßt, welches in einer ersten Richtung zu der Vertikalen geneigt werden kann, wenn es sich in einer lasttragenden Position befindet und eine Anker- Anordnung, die mit dem Stützbein verbunden ist, um dem Bein Abstützung zu geben, wenn es sich in seiner lasttragenden Position befindet, wobei der Anker in entgegengesetztem Sinn zu irgendeiner Neigung des Stützbeines geneigt ist.
13. Schutzgitterstruktur-Stützanordnung nach Anspruch 13, wobei sowohl das Bein als auch der Anker mit mit der Erde/dem Boden in Eingriff gelangenden Fußelementen versehen sind, die angeordnet sind, um entsprechend positionsmäßig in bezug auf das zugeordnete Bein und den Anker einstellbar zu sein.
14. Schutzgitterstruktur-Stützanordnung nach Anspruch 13 oder 14, wobei zwei Stützanordnungen einander zugeordnet sind und in einer Anordnung Seite an Seite gekoppelt sind.
15. Schutzgitterstruktur-Stützanordnung nach Anspruch 14, wobei die Kopplung durch Verstrebungsglieder bewirkt wird.
DE1996131233 1995-08-02 1996-08-02 Erhöhtes Gestell Ceased DE19631233A1 (de)

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Publications (1)

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DE1996131233 Ceased DE19631233A1 (de) 1995-08-02 1996-08-02 Erhöhtes Gestell

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GB (1) GB9515820D0 (de)
NL (1) NL1003719C2 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10108512A1 (de) * 2001-02-22 2002-09-19 Artilan Aluminium B V Anlehnbares Baugerüst
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EP2631390A3 (de) * 2012-02-23 2015-04-22 Mauderer Alutechnik GmbH Hebe- und Sicherungseinrichtung für ein Leitergerüst und Hebe- und Sicherungsleitergerüst

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Also Published As

Publication number Publication date
NL1003719C2 (nl) 1997-06-30
GB9515820D0 (en) 1995-10-04
NL1003719A1 (nl) 1997-02-04

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Legal Events

Date Code Title Description
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Owner name: BAGLIN, NEIL ERNEST, GAMLINGAY, BEDFORDSHIRE, GB

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