DE19631233A1 - Erhöhtes Gestell - Google Patents
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Description
Diese Erfindung bezieht sich auf Gestelle zum Erleichtern der Arbeitssicherheit
und/oder der Arbeitsumgebung von Personen, die in erhöhten Positionen
arbeiten.
Insbesondere, aber nicht ausschließlich, betrifft die vorliegende Erfindung
Strukturen, die Schutzgitter vorgeben, um Personen/Gegenstände usw. gegen
das Fallen aus angehobenen Positionen in bezug auf einen benachbarten
Referenzort, wie beispielsweise den Boden, zu sichern.
Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung ebenfalls die Bildung von
Schutzgittern, um den unteren Teil des Daches eines Grundstückes zum
Zwecke des Schutzes irgendeiner Person, die auf dem Dach oder in der Nähe
desselben und/oder an Stellen oberhalb des Pegels des Schutzgitters arbeiten
kann.
Es ist wohlbekannt, daß in vielen Ländern Regulierungen fordern, daß, wenn
Personen in einer angehobenen Position, d. h. auf einem Dach, arbeiten, ein
geeigneter Schutz gewährleistet ist fuhr den Fall, daß sie das Gleichgewicht
verlieren und abzugleiten beginnen bzw. anderweitig von dem Dach fallen.
Solche Regulierungen erfordern häufig die Installierung eines Zaunes an der
Basis des Dachbereiches oder eines anderen angehobenen Arbeitsplatzes in
einer solchen Form, daß eine Person an dem Fallen von dem Dach gehindert
werden kann.
Es ist wohlbekannt, Gerüststrukturen einschließlich Schutzgitter für solche
Zwecke zu errichten.
In der Praxis ist jedoch die Errichtung und der nachfolgende Abbau des
Gerüstes zeitaufwendig und erfordert die Beschäftigung von gut ausgebildeten
und trainierten Gerüstbauern. Dies führt zu einer sehr teuren Installation,
wobei ein großer Teil der Zeit für die Installierung und für den Abbau
erforderlich ist. In Fällen, wo es erwünscht ist, daß Arbeiten auf einem Dach
oder einem ähnlichen Gegenstand ausgeführt werden, wobei die Arbeiten die
progressive Bewegung des Arbeitsbereiches um das Dach beinhalten, erhöhen
sich die Probleme mit der Errichtung und dem Abbau des Gerüstes infolge der
immer wechselnden Arbeitsbereiche entlang des Daches und die erforderliche
Zeit wird beträchtlich erhöht, um die geforderten Arbeiten auf dem Dach zu
vervollständigen und in vielen Fällen wird verhindert, daß effektive
Arbeitsanforderungen erfüllt werden.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung vorzugeben,
die die Errichtung von Schutzgittern an einem Dach bzw. an einer
angehobenen Position erleichtert, ohne daß sie die Verwendung eines
herkömmlichen Gerüstes einschließt.
Gemäß einem ersten Gesichtspunkt der Erfindung ist allgemein eine
Schutzgitterstruktur vorgegeben, die geeignet ist zur Positionierung eines
Schutzgitters in Nachbarschaft zu dem unteren Bereich eines erhöhten
Arbeitsplatzes, wobei die Struktur eine Abstützeinheit umfaßt, die das
tatsächliche Schutzgitter und Stützanordnungen lagern kann, die die
Abstützeinheit aufbauen können, wobei die Stützanordnungen zur Aufrichtung
und Positionierung geeignet sind, so daß eine hierdurch getragene Stützeinheit
zum betriebsmäßigen Zusammenwirken mit dem unteren Bereich veranlaßt
wird und das Schutzgitter an dem unteren Bereich positioniert ist.
Wenn der angehobene Arbeitsplatz Teil eines Daches eines Gebäudes ist, so
umfaßt die Stützeinheit vorzugsweise Mittel zur Einstellung der Position der
Stützeinheit in bezug auf eine Wand oder ein ähnliches Element des Gebäudes
in der Nähe des Dach-Arbeitsplatzes.
Vorzugsweise beinhalten die Stützanordnungen in der Höhe einstellbare
Beinelemente, deren obere Enden abstützend mit der Schutzgitter-Stützeinheit
verbunden werden können und die ebenfalls positionsmäßig einstellbare Wand-
Anschlagelemente vorgeben können, wobei die Stützanordnungen so eingestellt
werden können, daß sie die Stützeinheit in einer solchen Weise positionieren,
daß das Schutzgitter im wesentlichen vertikal ist und so nahe wie möglich an
dem unteren Bereich des Arbeitsplatzes angeordnet ist.
Gemäß einem weiteren Gesichtspunkt der Erfindung ist eine Stützanordnung
zur Abstützung einer Last vorgesehen, wobei die Anordnung ein in der Länge
einstellbares Stützbein umfaßt, das in einer ersten Richtung zu der Vertikalen
geneigt werden kann, wenn es sich in einer lasttragenden Position befindet und
eine Anker-Anordnung aufweist, die mit dem Stützbein verbunden ist, um dem
Bein Abstützung zu geben, wenn es sich in seiner lasttragenden Position
befindet, wobei der Anker in entgegengesetzter Richtung zu irgendeiner
Neigung des Stützbeines geneigt ist.
Vorzugsweise sind sowohl das Bein als auch der Anker mit mit der Erde/dem
Boden in Eingriff gelangenden Fußelementen versehen, die angeordnet sind,
um entsprechend positionsmäßig in bezug auf das zugeordnete Bein und den
Anker eingestellt zu werden.
Vorzugsweise sind zwei Stützanordnungen einander zugeordnet und in einer
Anordnung Seite an Seite gekoppelt.
Vorzugsweise wird die Kopplung durch Verstrebungsglieder bewirkt.
Für ein besseres Verständnis der Erfindung und um zu zeigen, wie dieselbe
ausgeübt wird, sei nunmehr Bezug genommen auf die beiliegenden
Zeichnungen, in welchen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispieles der
Vorrichtung ist, die die Konzepte der Erfindung beinhaltet;
Fig. 2 eine detaillierte Hervorhebung der Vorrichtung von Fig. 1 ist, wenn die
letztere zusammen mit den Dachrinnen eines Daches eines Gebäudes
positioniert ist;
Fig. 3 schematisch eine modifizierte Anwendung einer Vorrichtung
veranschaulicht, die die Konzepte der Erfindung beinhaltet;
Fig. 4 schematisch eine Variation der Vorrichtung gemäß Fig. 3
veranschaulicht; und
Fig. 5 schematisch eine weitere Variation der Vorrichtung von Fig. 3
veranschaulicht.
Gemäß den Fig. 1 und 2 ist in diesen Figuren ein Teil einer Wand 1 und der
Dachrinnenbereich 2 eines Daches 3 eines Gebäudes schematisch gezeigt.
Die Vorrichtung der Erfindung umfaßt ein Schutzgitter 4, das von einer
Abstützung 5 aufragt, die ihrerseits durch Haupt-Abstützanordnungen 6
getragen ist. In der gezeigten Anordnung der Fig. 1 und 2 ist die Abstützung 5
horizontal angeordnet und durch zwei der Anordnungen 6 abgestützt, wobei die
letzteren jeweils an jedem Ende der Abstützung 5 angeordnet sind.
Die Abstützung 5 umfaßt zwei Hauptstangen 7 und 8 Seite an Seite, welche in
einer voneinander beabstandeten Beziehung durch Querstücke/Stangen 9
gehalten sind, die im allgemeinen regelmäßig längs der Stangen 7 und 8
beabstandet sind.
In regelmäßig beabstandeten Intervallen der Hauptstangen 7 und 8 ragen
ebenfalls Ständer-Stützrohre 10 von den Querelementen 11 nach oben, die mit
den Hauptstangen befestigt sind. Diese Rohre 10 dienen jeweils der Aufnahme
eines Schutzgitter-Ständers 12. Die oberen und somit die freien Enden 13 der
Schutzgitter-Ständer 12 können die Enden von horizontalen Schienen 14
aufnehmen.
Diese horizontalen Schienen 14 werden verwendet, um wandformende Gitter
15 zu tragen, die wirksam ein Gitter bzw. einen Schutz zwischen jedem
benachbarten Paar von Ständern 12 definieren, deren Zweck darin liegt,
irgendeine Person oder einen Gegenstand am Durchfallen zu hindern.
Wie vermerkt werden kann, sind die weiteren Querelemente 11 an der
Unterseite der Hauptstangen 7 und 8 angeordnet.
Diese Querelemente sind mit einem hohlen rechteckförmigen Querschnitt
versehen und sie sollen teleskopartig an ihren Enden 16 beim Gebrauch der
Vorrichtung zu der Wand 1 gerichtet eine rechteckförmige Stange 17
aufnehmen, die an ihrem freien Ende eine Rolle 18 trägt.
Die relative Positionierung der Stange 17 in bezug auf die Stange 11 ist
einstellbar durch Ausrichtung eines ausgewählten Loches innerhalb der
Vielzahl von Löchern 19 in der beweglichen Stange 17 auf ein Loch 20 in der
rohrförmigen Stange 11 und durch Verriegelung der Stangen 11, 17 in der
ausgewählten Position durch einen Sicherungsstift 21.
Wie aus Fig. 2 erkennbar, liegt der Zweck dieses Aufbaues darin, einen
unterschiedlichen Überhang der Dachrinnen bezüglich der Wand zu gestatten,
während zur gleichen Zeit sichergestellt wird, daß das Schutzgitter 4 so dicht
wie möglich an der Dachrinne 2 angeordnet ist, ohne daß daraus irgendein
Schaden der Dachrinne 22 resultiert, welche letztere üblicherweise aus leicht
verformbarem Plastikmaterial gebildet wird.
Wie erwähnt worden ist, wird das Gerüst, welches die Hauptstangen 7 und 8
und die Querelemente 9, 11 und die Schutzgitterkonstruktion 12, 14 und 15
umfaßt, als eine montierte Einheit durch die Stützanordnungen 6 getragen.
Jede solche Stützanordnung 6 umfaßt zwei Haupt-Beineinheiten 23 und 24, die
jeweils zwei Haupt-Beinelemente 25 und 26 umfassen, welche relativ
positionsmäßig zueinander einstellbar sind, um die selektive Veränderung der
Gesamtlänge der Haupt-Beineinheiten zu ermöglichen. Die zwei Elemente sind
gegeneinander angeordnet, um innere und äußere Beinelemente 25 und 26
vorzugeben. Das innere Beinelement 25 ist mit einer Reihe von
Durchgangslöchern 27 versehen. Jedes solche Loch dient der Anordnung eines
Sicherungsstiftes 28. Das äußere Element 26 ist mit dem inneren Element 25
durch untere und obere Bandglieder 29 und 30 verbunden, welche eine relative
Gleitbewegung zwischen den Elementen zum Zwecke der Längeneinstellung
ermöglichen. In der Praxis werden die Elemente relativ bewegt, um die
geforderte Gesamtlänge für die Einheit 23/24 zu erzielen und der Stift 28 wird
sodann in die nächste Bohrung 27 auf der Unterseite des unteren Bandes 29
eingesetzt.
Jede Beineinheit 23/24 umfaßt ebenfalls ein Fußelement 31, welches selektiv
positionsmäßig einstellbar ist in bezug auf das innere Beinelement 25. Das
Fußelement 31 ist an dem Ende eines Beines 32 angeordnet, das sich
teleskopartig mit dem unteren Ende des zugeordneten Elementes 25 in Eingriff
befindet und das in der relativen Position durch einen Stift 33 verriegelt ist,
der in eine ausgewählte Bohrung innerhalb einer Reihe von Bohrungen 34
eingreift, die in dem Bein 32 vorgesehen sind.
Ein rückwärts gerichteter Anker 35 ist mit dem inneren Beinelement 25
verbunden. Der obere Teil des Ankers 35 ist mit dem inneren Beinelement
verbunden. Der Anker 35 ist positionsmäßig und winkelmäßig in Bezug auf
das innere Beinelement 25 durch Verstrebungsstangen 36 einstellbar, welche an
einem Ende mit dem Anker 35 und an ihrem anderen Ende mit dem
Beinelement 25 verbunden sind. Die Verstrebungsstangen 36 werden an Ort
und Stelle durch Eingriff von Muttern und Bolzen oder Stift- und
Klemmverbindungen 37 gehalten, welche im Fall der Verbindung mit dem
inneren Beinelement von den darin enthaltenen Bohrungen 27 Gebrauch
machen.
Die Formgebung des Ankers 35 ist dergestalt, daß, wenn der Anker mit dem
inneren Beinelement 25 befestigt wird, das untere Ende 38 des Ankers sich auf
dem Boden/der Erde oder einer anderen Oberfläche abstützt. Ein Quer-
Fußelement 39 ist an dem unteren Ende des Ankers 35 vorgesehen, um den
Kontaktbereich zwischen dem Anker und dem Boden/der Erde zu vergrößern.
Der Anker 32 trägt zur Sicherung der Stabilität der Stützanordnungen bei und
gestattet insbesondere einen wesentlichen Widerstand gegen Kräfte/Lasten, die
das Bestreben haben, die Anordnung aus einer Gebrauchsposition, wie sie in
Fig. 2 angegeben ist und weg von ihrer aufgerichteten Einstellung, zu
bewegen.
Das obere Ende des äußeren Beinelementes 26 dient der Verbindung mit einem
Querelement 11 der Abstützung 5, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist. Wie
erkennbar, ist das obere Ende des Elementes 26 fest mit dem ausgewählten
Querelement 11 befestigt.
Die Verbindung ist ebenfalls verstrebt durch eine Strebe 40, deren oberes Ende
mit dem Querelement an einem Punkt in Nachbarschaft zu dem inneren Ende
desselben und an ihrem anderen Ende mit dem Element 26 verbunden ist.
Die Positionierung der Strebe 40 ist dergestalt, daß sichergestellt ist, daß,
wenn die Stützanordnungen mit der geeigneten Beineinheit-Längeneinstellung
positioniert sind, wie dies in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, die Abstützung 5
horizontal und das Schutzgitter 4 vertikal eingestellt ist.
Die zwei Beineinheiten, welche eine Anordnung 6 bilden, sind miteinander
durch Quer-Verstrebungsstangen 42 verbunden, die an die zwei Beinelemente
26 in der in Fig. 1 gezeigten Weise angeschlossen sind.
Gemäß Fig. 3 ist nunmehr die Anwendung einer Stützanordnung 6
veranschaulicht zur Abstützung einer horizontalen Stützeinheit 46, welche als
ein Gehweg wirken soll, der relativ zu einem ausgewählten Bereich einer
Wand positionierbar ist und insbesondere zu einem Fenster 47, wie dies in
Fig. 3 gezeigt ist. Da in Fig. 3 die plattformähnliche Abstützung 46 die
Stützbeine 24 und 25 überkragt, werden die Streben 40 effektiv umgekehrt
positioniert, wie dies aus der Figur entnommen werden kann.
Um den erforderlichen Zugang zu der Plattform zu gestatten, ist die zentrale
horizontale Schiene 14 beweglich, um den Zutritt zu ermöglichen. Die Schiene
wird nach dem Zutritt erneut an Ort und Stelle gebracht, um das Schutzgitter
zu vervollständigen. Wie zuvor, kann das Gitter 15 rund um das Schutzgitter
vorgesehen sein.
Für den Zweck des Zugangs zu der Plattform wird herkömmlicherweise eine
Leiter benutzt. Diese Leiter 48 ist in gestrichelten Linien gezeigt.
Um Werkzeuge und ähnliche Gegenstände am Fallen von der Plattform zu
hindern, erstreckt sich ein Schutzgitterbrett 49 der Länge nach um die
Plattform. An der Zugangsstelle zu der Plattform kann ein Abschnitt 50 des
Schutzgitterbrettes abgesenkt werden, wie dies in der Figur angezeigt ist.
Geeignete Bänder sind vorgesehen, um den Abschnitt und/oder die Leiter in
ihrer angehobenen Position zurückzuhalten.
Der Aufbau der Stützanordnungen von Fig. 3 ist ähnlich zu demjenigen, wie er
in bezug auf die vorangegangenen Figuren erläutert wurde, so daß eine weitere
Beschreibung nicht als erforderlich erachtet wird.
Gemäß Fig. 4 ist nunmehr eine Variation des Aufbaues gemäß Fig. 3
veranschaulicht. Wie bei dem Aufbau in Fig. 4 erkennbar, erstreckt sich die
Gehwegplattform 46 in entgegengesetzter Richtung zu der in Fig. 3. Der
Zweck des Aufbaues in Fig. 4 liegt in der Vorgabe einer Plattform 46, die die
unteren Bereiche eines Daches oder einer ähnlichen Struktur 3 überragt, um
den Zugang zu Arbeitsstellen zu ermöglichen, die von der Dachrinne 22
zurückversetzt sind. Um die Positionierung der Plattform 46 zu erleichtern und
das Gewicht der Plattform über einen größeren Bereich des Daches zu
verteilen, sind längliche Dach-Kontaktelemente 50 an den Schienen 17
vorgesehen. In der Praxis können die Schienen 17 permanent mit den Schienen
11 befestigt sein. Wie in Fig. 4 gezeigt, wird die Plattform positioniert, um
den Zugang zu einem Dachfenster 51 zu erleichtern.
Der Aufbau der Stützanordnungen 6 ist im wesentlichen der gleiche, wie er im
Zusammenhang mit den Fig. 1 und 3 erläutert wurde.
Es ist häufig erforderlich, beim Arbeiten auf dem Dach eines Gebäudes in der
Lage zu sein, sich frei um den Eckbereich des Daches bewegen zu können.
Fig. 5 veranschaulicht schematisch die Anordnung und Lagerung eines Eck-
Gehweg-Plattformsystems. Wie vermerkt, umfaßt die Plattform Abschnitte 46A
und 46B, die angeordnet sind, um einen Gehweg um die Ecke des Daches
vorzugehen. Die zusammengesetzte Plattform wird durch eine Stützanordnung
abgestützt, die ähnlich zu der ist, die im Zusammenhang mit den
vorangehenden Figuren erläutert wurde, und durch eine zweite
Stützanordnung, ähnlich zu der in Fig. 3 mit der Ausnahme, daß einer der
Anker 35 durch ein zusätzliches Stützbein 52 ersetzt worden ist, das innere und
äußere Beinelemente 25 und 26 umfaßt. Ferner wird ein Anker 35 nicht
benutzt. Die Position des Stützbeines 52 ist jedoch in bezug auf die Beineinheit
23 durch eine Verstrebungsanordnung 53 eingestellt. Der Aufbau der
Anordnung von Fig. 5 ist im übrigen ähnlich zu dem von Fig. 3.
Claims (15)
1. Schutzgitterstruktur geeignet zur Positionierung eines Schutzgitters in
Nachbarschaft zu dem unteren Bereich eines erhöhten Arbeitsplatzes,
wobei die Struktur eine Abstützeinheit umfaßt, die das tatsächliche
Schutzgitter und Stützanordnungen lagern kann, die die Abstützeinheit
aufbauen können, wobei die Stützanordnungen zur Aufrichtung und
Positionierung geeignet sind, so daß eine hierdurch getragene
Stützeinheit zum betriebsmäßigen Zusammenwirken mit dem unteren
Bereich veranlaßt wird, und das Schutzgitter an dem unteren Bereich
positioniert ist.
2. Schutzgitterstruktur nach Anspruch 1, wobei der angehobene
Arbeitsplatz Teil eines Daches eines Gebäudes ist und die Stützeinheit
Mittel zur Einstellung der Position der Stützeinheit in bezug auf eine
Wand oder ein ähnliches Element des Gebäudes in der Nähe des Dach-
Arbeitsplatzes aufweist.
3. Stützgitterstruktur nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Stützanordnungen
in der Höhe einstellbare Beinelemente umfassen, deren obere Enden
abstützend mit der Schutzgitter-Stützeinheit verbunden werden können,
und die ebenfalls positionsmäßig einstellbare Wand-Abstützelemente
vorgeben können, wobei die Stützanordnungen so eingestellt werden
können, daß sie die Stützeinheit in einer solchen Weise positionieren,
daß das Schutzgitter im wesentlichen vertikal ist und so nahe wie
möglich an dem unteren Bereich des Arbeitsplatzes angeordnet ist.
4. Schutzgitterstruktur nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3, wobei
jede Stützanordnung ein in der Länge einstellbares Stützbein umfaßt,
das in einer ersten Richtung zu der Vertikalen geneigt werden kann,
wenn es sich in einer lasttragenden Position befindet und eine Anker-
Anordnung, die mit dem Stützbein verbunden ist, um dem Bein
Abstützung zu geben, wenn es sich in einer lasttragenden Position
befindet, wobei der Anker in entgegengesetztem Sinn zu irgendeiner
Neigung des Stützbeines geneigt ist.
5. Schutzgitterstruktur nach Anspruch 4, wobei sowohl das Bein als auch
der Anker mit mit der Erde/dem Boden in Eingriff gelangenden
Fußelementen versehen sind, die angeordnet sind, um entsprechend
positionsmäßig einstellbar zu sein in bezug auf das zugeordnete Bein
und den zugeordneten Anker.
6. Schutzgitterstruktur nach Anspruch 5 oder 6, wobei zwei
Stützanordnungen einander zugeordnet ist und in einer Anordnung Seite
an Seite gekoppelt sind.
7. Schutzgitterstruktur nach Anspruch 6, wobei die Kopplung durch
Verstrebungsglieder bewirkt wird.
8. Schutzgitterstruktur nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche 2
bis 7, wobei die Abstützung zwei Hauptstangen Seite an Seite umfaßt,
welche in beabstandeter Beziehung durch Querelemente gehalten
werden, die im allgemeinen regelmäßig im Abstand längs der Stangen
angeordnet sind.
9. Schutzgitterstruktur nach Anspruch 8, wobei in regelmäßig
beabstandeten Intervallen der Hauptstangen Ständer-Stützrohre nach
oben von weiteren Querelementen gerichtet sind, die mit den
Hauptstangen befestigt sind, wobei die Stützrohre jeweils einen
Schutzgitter-Ständer aufnehmen und wobei die oberen und somit freien
Enden der Schutzgitter-Ständer die Enden von horizontalen Schienen
aufnehmen können.
10. Schutzgitterstruktur nach Anspruch 9, wobei die horizontalen Schienen
verwendet werden, um wandbildende Gitter zu tragen, die wirksam ein
Gitter bzw. einen Schutz zwischen jedem benachbarten Paar von
Ständern definieren, deren Zweck darin liegt, zu verhindern, daß
irgendeine Person bzw. ein Gegenstand dazwischen durchfällt.
11. Schutzgitterstruktur nach Anspruch 10, wobei weitere Querelemente an
der Unterseite der Hauptstangen angeordnet sind und ferner die Stangen
einen hohlen Querschnitt aufweisen, um teleskopartig an den Enden
beim Gebrauch der Struktur zu der Wand gerichtet eine
rechteckförmige Stange aufnehmen zu können, die an ihrem freien Ende
eine Rolle trägt, wobei die Anordnung dergestalt ist, daß die relative
Position der Stange in bezug auf die weitere ihr zugeordnete Stange
einstellbar ist durch Ausrichtung eines von mehreren Löchern in der
beweglichen Stange auf ein Loch in der weiteren Stange und
Verriegelung der Stangen in der ausgewählten Position durch einen
Sicherungsstift.
12. Schutzgitterstruktur-Stützanordnung zum Abstützen einer Last, wobei
die Anordnung ein in der Länge einstellbares Stützbein umfaßt, welches
in einer ersten Richtung zu der Vertikalen geneigt werden kann, wenn
es sich in einer lasttragenden Position befindet und eine Anker-
Anordnung, die mit dem Stützbein verbunden ist, um dem Bein
Abstützung zu geben, wenn es sich in seiner lasttragenden Position
befindet, wobei der Anker in entgegengesetztem Sinn zu irgendeiner
Neigung des Stützbeines geneigt ist.
13. Schutzgitterstruktur-Stützanordnung nach Anspruch 13, wobei sowohl
das Bein als auch der Anker mit mit der Erde/dem Boden in Eingriff
gelangenden Fußelementen versehen sind, die angeordnet sind, um
entsprechend positionsmäßig in bezug auf das zugeordnete Bein und den
Anker einstellbar zu sein.
14. Schutzgitterstruktur-Stützanordnung nach Anspruch 13 oder 14, wobei
zwei Stützanordnungen einander zugeordnet sind und in einer
Anordnung Seite an Seite gekoppelt sind.
15. Schutzgitterstruktur-Stützanordnung nach Anspruch 14, wobei die
Kopplung durch Verstrebungsglieder bewirkt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GBGB9515820.0A GB9515820D0 (en) | 1995-08-02 | 1995-08-02 | Elevated support |
Publications (1)
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| DE19631233A1 true DE19631233A1 (de) | 1997-02-06 |
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- 1996-08-01 NL NL1003719A patent/NL1003719C2/nl not_active IP Right Cessation
- 1996-08-02 DE DE1996131233 patent/DE19631233A1/de not_active Ceased
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Also Published As
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| NL1003719C2 (nl) | 1997-06-30 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: BAGLIN, NEIL ERNEST, GAMLINGAY, BEDFORDSHIRE, GB |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8131 | Rejection |