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DE10108512A1 - Anlehnbares Baugerüst - Google Patents

Anlehnbares Baugerüst

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Publication number
DE10108512A1
DE10108512A1 DE2001108512 DE10108512A DE10108512A1 DE 10108512 A1 DE10108512 A1 DE 10108512A1 DE 2001108512 DE2001108512 DE 2001108512 DE 10108512 A DE10108512 A DE 10108512A DE 10108512 A1 DE10108512 A1 DE 10108512A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
scaffolding
supports
platform
building
building wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2001108512
Other languages
English (en)
Inventor
Augustinus Johannes Vriends
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ARTILAN ALUMINIUM BV
Original Assignee
ARTILAN ALUMINIUM BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ARTILAN ALUMINIUM BV filed Critical ARTILAN ALUMINIUM BV
Priority to DE2001108512 priority Critical patent/DE10108512A1/de
Publication of DE10108512A1 publication Critical patent/DE10108512A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/28Scaffolds primarily resting on the ground designed to provide support only at a low height
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/24Scaffolds primarily resting on the ground comprising essentially special base constructions; comprising essentially special ground-engaging parts, e.g. inclined struts, wheels
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/38Scaffolds partly supported by the building
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G3/00Scaffolds essentially supported by building constructions, e.g. adjustable in height
    • E04G3/20Scaffolds essentially supported by building constructions, e.g. adjustable in height supported by walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Movable Scaffolding (AREA)

Abstract

Baugerüst 1 für Außen- und Innenwände von Gebäuden mit einer sich längs der Gebäudewand erstreckenden Plattform (2), worin die zwei oder mehr schräg an die Gebäudewand angelegten Stützen (3), die durch jeweils einen Seitenausleger (4) pro Stütze (3) abgestützt werden, besteht und am oberen Teil der Stützen (3) Aufnahmen (5) und (8) vorhanden sind, in denen eine Plattform (2) befestigt ist, die aus einzelnen Plattformteilen (17) mit Längen von 1 bis 4 Metern besteht und bis zu 12 Meter Länge verbunden werden kann bei Verwendung von zwei Stützen.

Description

Die Erfindung betrifft ein anlehnbares Baugerüst, das aus zwei oder mehreren Schrägstützen und einer Plattform besteht.
Es ist bekannt, speziell an der Außenseite eines Gebäudes Baugerüste aufzubauen, die auf dem Erdboden stehen oder aber je nach Gebäude nur an der Außenwand in den oberen Bereichen von Gebäuden angebracht werden können.
Baugerüste sind, wie bekannt, lösbar miteinander verbunden. Dies trifft auch für das erfindungsgemäße anlehnbare Baugerüst zu.
Baugerüste weisen nach dem jetzigen Stand der Technik vorgefertigte Bauteile auf, nämlich Vertikalrahmen, die ineinander gesteckt werden können. Ein Nachteil der derzeit bekannten Gerüste besteht darin, daß aufgrund der Abmessungen der vorgefertigten Bauteile dieser Gerüste individuelle Anpassungen an örtliche Gegebenheiten nicht immer erfolgen können.
Außerdem sind Baugerüste bekannt, die an Außen- oder Innenseiten von Gebäudewänden aufgestellt werden und mit Plattformen oder Laufplatten ausgerüstet sind. Die dabei in Abständen aufgestellten Vertikalstützen werden mittels Mauerhaken oder Dübeln im Mauerwerk der Wände verankert, um dem Bau- und Fassadengerüst die notwendige Sicherheit, Stabilität und Standfestigkeit zu geben, wie in der DE-A 198 20 772 beschrieben.
Bekannt sind auch Baugerüste mit Vertikalstützen und Abstützelementen im Bodenbereich zum Abstützen am Boden und im oberen Bereich von Gebäuden, mit Abstützelementen und Spannmitteln zum Verspannen an oberen überstehenden Gebäudeteilen, wie in der DE-A 198 43 030 beschrieben.
Davon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein anlehnbares Baugerüst zur Verfügung zu stellen, daß mit geringstem Aufwand, einfach, schnell und leicht auf und abgebaut werden kann, große Sicherheit, Stabilität, Tragfähigkeit und Standfestigkeit aufweist, und für den Innen- und Außenbereich geeignet ist und keine Beschädigungen der Wandbereiche durch Dübel oder Mauerwerksverankerungen aufweist.
Die Aufgabe wird durch ein Baugerüst der vorliegenden Erfindung gelöst, daß aus zwei oder mehreren schräg an die Gebäudewand angelegten Stützen 3, die durch Seitenausleger 4 abgestützt werden, besteht; am oberen Teil der Stützen 3 befinden sich Aufnahmen 5 und 8 in denen eine Plattform 2 befestigt ist, die aus einzelnen Plattformteilen mit Längen von 1 bis 12 Metern, bestehen kann.
Eine besonders vorteilhafte Konstruktion in Leichtbauweise unter Verwendung von Aluminiumprofilen unterschiedlichster Ausgestaltung ermöglicht trotz der Gewichtsreduktion gegenüber üblichen Eisen- oder Edelstahl-Konstruktionen die erforderliche Stabilität und Festigkeit der erfindungsgemäßen Konstruktion.
In der Ausführung als Leichtbauweise kann beispielsweise das Gewicht einer 12 m langen Plattform auf ca. 50 bis 60 kg reduziert werden.
Die Plattform selbst kann in jeder Ausführungsform auch mehrstückig aus zwei oder mehreren aneinander befestigbaren, insbesondere ineinander steckbaren, Teilstücken gebildet werden.
Die Breite einer Plattform beträgt üblicherweise 0,70 bis 1,10 m, ist jedoch nicht darauf beschränkt.
Das erfindungsgemäße anlehnbare Baugerüst kann vorteilhafterweise in kürzester Zeit, aufgebaut werden. Es kann zusätzlich einen Höhenausgleich für Bodenunebenheiten ausgleichen der durch höhenverstellbare Füße ermöglicht wird.
Die Arbeitsplattform ist als Brückenkonstruktion ausgebildet und somit besonders geeignet für Bereiche mit großen und breiten Durchgängen oder Tordurchfahrten, ohne dabei den entsprechenden Verkehr übermäßig zu behindern. Mit den herkömmlichen Bau- und Fassadengerüsten ist dies nicht immer gewährleistet.
Die variable Länge der Arbeitsplattform ermöglicht es, individuelle Anpassungen an die Gebäudegegebenheiten mit geringem Arbeitsaufwand Rechnung zu tragen.
Gemäß der Erfindung erfolgt der konstruktive Aufbau des Gerüstes vorzugsweise mit Rechteckrohrprofilen, aus denen die Stützen bestehen. Andere Profilausführungen, wie z. B. ein Doppel-T-, U-Profil oder andere, sind ebenfalls möglich und dem Fachmann bekannt. Die Stütze kann beispielsweise auch in Form eines Kastenprofils ausgeführt werden. In dieser Ausführungsform ist es möglich, daß die Stütze in mehrere Segmente unterteilt ist, die ineinander geschoben werden können. Zum bestimmungsgemäßen Gebrauch kann die Stütze in der gewünschten Länge teleskopartig ausgezogen werden. Eine Feineinstellung des Höhenausgleichs kann z. B. durch Gewindefüße erreicht werden.
Das erfindungsgemäße Baugerüst kann auch mit Gummipuffern und/oder Gummibalken versehen werden, die zwischen der Wand und dem Gerüst angeordnet werden und als Wandschutz dienen.
Weitere Ziele, Vorteile, Merkmale, und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnungen. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger sinnvoller Kombination den Gegenstand der vorliegenden Erfindung, auch unabhängig von ihrer Zusammensetzung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen anlehnbaren Bau- und Fassadengerüstes schematisch dargestellt und zwar zeigt:
Fig. 1 eine mögliche Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Bau- und Fassadengerüstes in Frontalsicht an einer Gebäudewand,
Fig. 2 das Gerüst in einer Seitenansicht,
Fig. 3 eine Ausführungsform der Stütze mit Befestigung für den Seitenausleger,
Fig. 3a eine Ausführungsform des Stützfußes
Das in Fig. 1 angeführte Ausführungsbeispiel eines anlehnbaren Baugerüstes besteht aus den Stützen 3 mit Aufnahmen 5 und 8 im oberen Bereich der Stütze 3, auf denen die Plattform 2 befestigt ist. Die Stützen 3 werden durch die Seitenausleger 4 im unteren Bereich der Stütze 3 abgestützt. Die Plattform 2 besteht aus einzelnen Plattformsegmenten 17, die unterschiedliche Abmessungen aufweisen können. Die einzelnen Plattformsegmente 17 weisen an den beiden Außenseiten jeweils mehrere Verbindungsaufnahmen 16 auf, so daß die einzelnen Segmente 17 miteinander verbunden und gesichert werden können, um die Tragfähigkeit, Standfestigkeit und die Sicherheit der Plattform 2 zu gewährleisten. Zusätzlich befindet sich an den einzelnen Plattformsegmenten 17 ein Sicherheitsgeländer 14, welches auf die Längen der einzelnen Plattformsegmente abgestimmt ist und mit diesen über Klemmkörper befestigt ist.
Die schräg an die Gebäudewand angelehnten Stützen 3 aus einem Rechteckrohrprofil haben in den oberen Bereichen Aufnahmen 5 und 8, in die die Plattformsegmente 17 mit ihren festangebrachten Haltern eingelegt, gleichzeitig fixiert und verriegelt werden, so daß die Plattform 2 in axialer Richtung gegen Hin- und Hergleiten und Kippen gesichert ist. Die Plattform 2 weist gegenüber der Wand einen begrenzten Abstand auf, um Wand- oder Fassadenbeschädigungen zu vermeiden. Auf der Plattform 2 können dem Fachmann bekannte Laufplanken jeglicher Ausführungen zur Verankerung verwendet werden. Die Laufplanken werden mit ihren Bohrungen in festangebrachte Stifte der Plattformsegmente 17 eingesetzt, um ein Verrutschen zu verhindern.
Um Beschädigungen an der Wand besonders bei Reparaturen mit den Stützen zu verhindern befindet sich in der Aufnahme 9 ein Wandschutz aus einem verformbaren, weichen Material, daß keine Schleif oder Druckspuren auf der Wandfläche hinterlässt. Der Wandschutz kann unterschiedlichste Ausgestaltungen haben und ist je nach Druckbelastung des Gerüstes entsprechend in der Aufnahme 9 austauschbar.
In Fig. 2 ist eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen anlehnbaren Gerüstes 1 zu erkennen. Die Stütze 3 wird durch den Seitenausleger 4 stabilisiert. Um eine Standsicherheit und Festigkeit des anlehnbaren Gerüstes 1 zu gewährleisten weisen die Seitenausleger 4 jeweils eine stabile variabel einstellbare Fußkonstruktion 20 auf. Hierfür können alle dem Fachmann bekannten Konstruktionen verwendet werden. Hierdurch können Geländeunebenheiten korrigiert werden. In einer bevorzugten Ausführungsform, gemäß dem aufgezeigten Beispiel, besteht der untere Bereich der Stützen 3 aus einem wagerecht bzw. rechtwinkelig an das Rechteckrohr angefügtem Doppel-T-Profil, auf dessen oberem Teil der Oberfläche beidseitig Versteifungsstreben zum Rechteckrohr angefügt sind. Andere gängige Ausführungsformen sind dem Fachmann bekannt und ebenfalls als Ausführungsmöglichkeit verwendbar. Die Stützen weisen zusätzlich im unteren Bereich Aufnahmen 10 auf. Hierin werden die Ösen 13 der Seitenausleger 4 und die Bolzen 19 aufgenommen, die eine weitere Erhöhung der Standsicherheit des anlehnbaren Gerüstes 1 gewährleisten.
Die Stützen weisen im oberen Bereich weitere Aufnahmen 5 und 8 auf. In diese Aufnahmen wird die Plattform 2 eingesetzt und fixiert, so daß ein Hin- und Herrutschen oder Abkippen unterbunden wird. Zusätzlich weist die Stütze 3 eine weitere Aufnahme 9, in die Wandrichtung auf. Die Aufnahme 9 dient dazu den Wandschutz 6 zu fixieren. Der Wandschutz 6 kann unterschiedlich ausgestaltet sein, je nachdem, ob das anlehnbare Gerüst 1 schwerer oder leichter ist. Dieser ist variabel für die Druckbelastung des Gerüstes in die Aufnahme 9 einsetzbar.
In Fig. 3 ist der untere Bereich der Stütze 3 und ein Teil des Seitenauslegers 4 wiedergegeben. Der Seitenausleger 4 weist in Richtung der Stütze 3 eine Öse 13 auf. Die Sicherung der Öse 13 im Lager 10 erfolgt mittels eines Bolzen 18. Dieser wird mit einer Scheibe 11 und einem Sicherungssplint 12 fixiert. Hiermit wird die Standsicherheit des Bau- und Fassadengerüstes 1 gesichert.
Fig. 3a zeigt eine weitere Ausführungsform des Bereichs der unteren Stütze 3 in Form eines U-Profils. Dieses Profil hat zur Verstärkung eingefügte Rippen 19.
Der Höhenausgleich wie er in Fig. 2 ausgeführt worden ist, erfolgt mit dem Seitenausleger 4. Die einstellbaren Teile (Stütze 3 und Seitenausleger 4) können in einer Ausführungsform in der Weise erfolgen, daß auf einer Stützplatte zum Abstützen am Boden eine längere Gewindespindel und eine aufgedrehte Spannmutter mit Innengewinde verwendet wird. In dieser Ausführungsform ist die Gewindespindel in das unter Rohr des Seitenauslegers 4 eingeschoben. Die Spannmutter liegt an einer breiten Auflagefläche an, die durch den Bund einer fest in das untere Rohrende (von Teil 4) eingepressten Hülse vorhanden ist. Die Gewindespindel ist durch die Hülse in das Rohr eingeschoben. Ausgleichsstücke für die Aufstellfüße der Stütze 3 bzw. des Seitenauslegers 4 können ebenfalls verwendet werden.
Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, können die Plattformsegmente 17 gleiche Längen aufweisen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, daß Segmente 17 unterschiedlicher Länge verwendet werden können. Die Segmente 17 können Längen von Im, 2 m, 3 m oder 4 m aufweisen, so daß das anlehnbare Baugerüste 1 mit Spannweiten von bis zu 12 m freitragend mit zwei Stützen ermöglicht werden. Bei größeren Längen werden zusätzliche Stützen 3 verwendet. Somit ist es auch möglich große und breite Durchfahrten zu überbrücken, ohne größere Behinderungen hervorzurufen.
Die Plattformsegmente 17 werden über Verbindungsaufnahmen 16, die sich an beiden Enden der Segmente befinden, zusammengesetzt. Zwei Verbindungsaufnahmen 16 zweier Segmente bilden dann eine gemeinsame Verbindungskupplung 15. Die Ausgestaltung der Verbindungsaufnahmen ist dem Fachmann bekannt, so daß unterschiedlichste Ausgestaltungen möglich sind, wie z. B. über Bolzensicherungen oder ähnliche.
In einer weiteren hier nicht graphisch dargestellten Ausführungsform können die einteiligen Stützen 3 unterschiedliche Längen aufweisen. Somit können höhere oder niedrigere Arbeitspositionen ermöglicht werden.
Bezugszeichenliste
1
anlehnbares Bau- und Fassadengerüst
2
Plattform
3
Stütze
4
Seitenausleger
5
Aufnahme
6
Wandschutz
7
Fuß
8
Aufnahme
9
Aufnahme den Wandschutz
10
Lager für den Bolzen
11
Scheibe
12
Sicherungssplint
13
Öse
14
Geländer
15
Verbindungskupplung
16
Verbindungsaufnahme
17
Einzelsegmente
18
Bolzen
19
Rippen
20
höhenverstellbarer Fuß des Seitenauslegers

Claims (7)

1. Baugerüst (1) für Außen- und Innenwände von Gebäuden mit einer sich längs der Gebäudewand erstreckenden Plattform (2), dadurch gekennzeichnet, daß das Gerüst (1) zwei oder mehrere schräg an die Gebäudewand angelegte Stützen (3), sowie eine am oberen Bereich der Stützen (3) befestigten Plattform (2) umfaßt, die die Stützen miteinander verbindet.
2. Baugerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (3) durch Seitenausleger (4) abgestützt werden.
3. Baugerüst nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenausleger (4) zusätzlich jeweils am Fuß (20) einen einstellbaren Höhenausgleich besitzen.
4. Baugerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (3) am oberen Bereich Aufnahmen (5, 8) aufweist, in denen die Plattform (2) befestigt ist.
5. Baugerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (3) einteilig und mit variabler Länge ausgebildet sein kann.
6. Baugerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattform (2) aus einzelnen Segmenten (17) von 2 bis 4 Meter Länge bestehen, die miteinander verbunden sein können und von zwei oder mehreren Stützen (3) an den äußeren Begrenzungen der Plattform getragen werden.
7. Baugerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gerüstteile aus Aluminium bestehen.
DE2001108512 2001-02-22 2001-02-22 Anlehnbares Baugerüst Ceased DE10108512A1 (de)

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