DE1963119U - Stahlzarge. - Google Patents
Stahlzarge.Info
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- DE1963119U DE1963119U DE1967K0057472 DEK0057472U DE1963119U DE 1963119 U DE1963119 U DE 1963119U DE 1967K0057472 DE1967K0057472 DE 1967K0057472 DE K0057472 U DEK0057472 U DE K0057472U DE 1963119 U DE1963119 U DE 1963119U
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Landscapes
- Joining Of Corner Units Of Frames Or Wings (AREA)
Description
f.Ä.139 833*12.4,67
"Stahlzarge."
Die Neuerung bezieht sich auf eine Stahlzarge·
Bei allen handelsüblichen Zargen, seien sie Stahl-, Holz- oder kombinierte
Zargen ivar man bisher gezwungen, bei den Türen eine bestimmte Drückerhöhe einzuhalten,
weil in die Zargen für die Falle und den Eiegel des Schlosses Schlitze eingearbeitet werden mußten·
Nach der Neuerung ist die Aufgabe gestellt, das Stanzen der Schließschlitze
und das Anschweißen eines Schutzkastens, der das Zusetzen der Schließschlitze durch Zementmörtel verhindern soll, bei Stahlzargen zu vermeiden·
Gelöst wird die gestellte Aufgabe .dadurch, daß durch eine besondere Formgebung
und Abkantung des Zargenprofils die FaJtIe und der Eiegel des Schlosses .in, :
eine Aussaparung einrasten können, sodaß auch bei unten abgeschnittenen Zargen ,
die Schloßhöhe immer auf ein normales Maß gebracht ist. Das Zargenprofil ist zzvä
neuerungsgemäß weiter so ausgebildet, daß für alle links und rechts schlagende Ϊ
Türen nur eine einzige Zargenausführung zur Anwendung kommt, was die Lagerhai- ;
tung wesentlich verbilligt»
In der Zeichnung ist das neuerungsgemäße Zargenprofil in einem Ausführungsbeispiel
schematisch dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben» Es zeigt die Abbildung das aus einem Profil hergestellt^ gezogene oder gepress«
te Stahlzargenprofil im Querschnitt· Es besteht aus einem Seitenteil 1 mit rechtwinkelig abgebogenen Ansatz 1a» Der Seitenteil 1 ist um 18O Grad abgebogen und bildet mit den Stücken 2, 3 und k »inen ü-förmigen Schloßkasten, in
den die Falle und der Eiegel einrasten können· Der Teil 4 des Schloßkastens
ist wieder rechtwinkelig abgebogen durch das Stück 5* an das sich ein längeres
Stück 6 ansetzt»
Das Zargenprofil besteht weiter aus einer Verlängerung 7 mit rechtwinkeliger
Abbiegung 8 und kurzem Ansatz 9. Der Abstand zwischen den Teilen 1 und 8 entspricht
etwa der Wandstärke 10, in die die Zarge eingebaut werden soll«
Ist die Stahlzarge in die Wandöffnung eingesetzt, dann wird der Raum 11 mit Zementmörtel augefüllt und der nicht benutzte Schloßkasten in derts Zargenteilen
glatt verputzt·
Da der
Claims (1)
- !- ? 39 8 33*12.4.67 "Da der Schloßkasten 2, 3 und 4 als Bestandteil der Stahlzarge an beiden Seiten der Türöffnung vorhanden ist, kann das neuerungsgemäße Zargenprofil, wie erwähnt für rechts und links schlagende Türen ohne jegliche Veränderung verwendet werden·Ebenso ist es möglich, durch Boh'ren eines Loches oder durcg. Stanzen eines Schlitzes an einer der beiden Stahlzargenseiten die Bänder für die rechts oder links schlagende Türen anzubringen^ während das Einstanzen eines Schließschlitzes, wie ausgeführt, durch die Form des Zargenprofils entfällt.Weitere Vorteile für die neuerungsgemäße Stahlzarge ergeben sich daraus, daß eine gute Abdichtung der Tür in der Zarge und eine Pufferwirkung gegeg Zu— schalgen der Tür möglich ist.In den U-föianig ausgebildten Schloßkasten 2, 3 und 4 , dessen Schenkel 2 und 4 etwas konisch verlaufen mit einer Verengung gegen die Tür hin, kann eine Gummilippendichtung 12 eingedrückt werden mit einer Lippe 13· Damit ergibt sich eine gute Isolierung jeder Tür gegen Kälte, Wärme und Schall. Das neuerungsgemäße Zargenprofil wird in beliebiger Länge hergestellt und auf jedes Türmaß nach Höhe' und Breite zugeschnitten}; die Stoßkanten der Profileinzelteile werden verschweißt·Schutzansprüche*1» Stahlzarge, dadurch gekennzeichnet, daß an das Seitenteil ( 1 ) des Zargen« profils mit kurzem abgebogenen Ansatz ( 1a ) in 18O Grad Äbwinkelung ein Schloßkasten ( 2, 3 und h ) und ein Winkel ( 3, 6 ) angesetzt ist, an den sich ein längeres Stück ( 7 ) mit abgewinkeltem Teil ( 8 ) und Abbiegung ( 9 ) anschließt.2». Stahlzarge nach Anspruch 1, dadarch gekennzeichnet, daß in den U-förmigen Schloßkasten ( 2, 3 und h ) , dessen beide Schenkel etwas konisch mit einer Verengung gegen die Tür hin verlaufen, eine Gummilippemdichtung ( 12 ) mit einer Ansatzlippe ( 13 ) eingesetzt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967K0057472 DE1963119U (de) | 1967-04-12 | 1967-04-12 | Stahlzarge. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1967K0057472 DE1963119U (de) | 1967-04-12 | 1967-04-12 | Stahlzarge. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1963119U true DE1963119U (de) | 1967-06-29 |
Family
ID=33352437
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1967K0057472 Expired DE1963119U (de) | 1967-04-12 | 1967-04-12 | Stahlzarge. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1963119U (de) |
-
1967
- 1967-04-12 DE DE1967K0057472 patent/DE1963119U/de not_active Expired
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