DE8200061U1 - Verkleidung fuer zargen - Google Patents
Verkleidung fuer zargenInfo
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- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 claims description 4
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B1/00—Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
- E06B1/04—Frames for doors, windows, or the like to be fixed in openings
- E06B1/34—Coverings, e.g. protecting against weather, for decorative purposes
Landscapes
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- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Wing Frames And Configurations (AREA)
- Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)
Description
-/ιοί Die Neuerung betrifft eine Verkleidung nach dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
Bei der Modernisierung älterer Bauten werden häufig Türzargen oder die Futter von Türdurchgängen mittels neuer
Zargen aus Metall, Kunststoff oder Holz ersetzt, um den gestiegenen Wohnbedürfnissen Rechnung zu tragen. Insbesondere ältere Metallzargena die schon anfangen zu rosten,
werden gegen neue Zargen ausgetauscht. Das Herausreißen alter Zargen und das Einsetzen neuer Zargen ist jedoch
mit einem sehr großen Arbeitsaufwand verbunden, so daß man die alten Zargen oft nur verkleidet. Hierbei kann auch
dem häufigen Wunsch entsprochen werden, die kalt und unfreundlich wirkenden Stahlzargen mit angenehmeren HoIzzargen zu umgeben.
Es sind bereits Verkleidungen bekannt, die zur Sanierung alter Türzargen dienen (DE-GM 79 13 737, DE-GM 79 14 078).
Diese Verkleidungen bedingen jedoch den Einbau spezieller
Türen,.d.h. es können nicht die üblichen DIN-Türen verwendet werden.
Es ist ferner ein Verfahren zum Ersetzen einer montierten Stahl-Türzarge durch eine Holz-Türzarge bekannt, bei dem
die Türbänder von der Stahlzarge entfernt werden und die
Stahl-Türzarge im übrigen stehen gelassen sowie die Holz-Türzarge darum herumgelegt und befestigt wird (DE-OS 25
358). Die hierbei verwendete Verkleidung bedingt jedoch einen hohen Durchgangsverluit und macht überdies Türen mit
Sonderabmessungen erforderlich.
Weiterhin ist eine Vorrichtung zum Umkleiden einer im Mauerwerk fest eingebauten Türzarge bekannt, bei welcher die
Umkleidungsmittel durch an der Zarge zu befestigende Profilstücke halterbar sind (DE-OS 29 24 587). Auch bei dieser
-5-
Ol Vorrichtung kann keine Norm-Tür verwendet werden, was sich
daraus ergibt, daß die Verkleidung einen Teil desjenigen Teils des Raums beansprucht, in dem sich normalerweise die
Stirnseite der NormtUr befindet. Dieser Umstand macht
auch einen Versatz der TUrbänder erforderlich. Außerdem
wird der Durchgang aufgrund der Türzargen-Verkleidung
relativ eng, d.h. die Durchgangsverluste sind sehr hoch.
Eine Holzverkleidung für eine in einer Wand eingesetzten Metallzarge, bei der weder eine Sonder-Ttir notwendig wird
noch ein hoher Durchgangsverlust auftritt, ist indessen ebenfalls bereits bekannt (DE-OS 28 08 380). Allerdings
ist diese Holzverkleidung nur bei TUrbändern verwendbar, die in Stahlzargen eingedreht werden können. Bei Türbändem, die mit Schlitz und Steckband arbeiten, kann die
bekannte Holzverkleidung nicht verwendet werden, überdies
fehlt bei zahlreichen alten Stahlzargen die Nut, die bei unverkleideten Metallzargen eine elastische Dichtung aufnehmen aufnehmen kann. Diese Nut ist aber zur Realisierung
der bekannten Holzverkleidung erforderlich.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Verkleidung für Zargen zu schaffen, welche bei sehr geringen
Durchgangsverlusten die Verwendung von DIN-TUren oder der. ursprünglich vorhandenen Türen ermöglicht, ohne die Verwendung von Schraubenbolzen für die Befestigung der Türbänder notwendig zu machen.
Diese Aufgabe wird gemäß den Merkmalen des Schutzanspruchs 1 gelöst.
Der mit der Neuerung erzielte Vorteil besteht insbesondere darin, daß mit geringem technischen Aufwand Stahlzargen
-6-
• · · C
• · J
■ι 1 J · · · *
-6-
Ol nachträglich verkleidet werden können, ohne daß hierdurch Sonderanfertigungen von Türen, Bändern und dergleichen erforderlich sind. Der Durchgangsverlust - d.h. das
Engerwerden des Tür-Durchgangs aufgrund der aufgesetzten
Verkleidung - beträgt nur ca. 1,5 cm, während er bei den
meisten bekannten Verkleidungen etwa 3 cm beträgt. Die bisher verwendeten Türblätter können, sofern gewünscht,
weiterhin verwendet werden. Außerdem eignet sich die Neuerung sehr gut für die Selbstmontage. Ein weiterer Vor
teil besteht darin, daß die Neuerung von den Bändern und
Schloßlöchern der alten Zargen unabhängig ist. Ferner kann die Neuerung auch bei Eckzargen Verwendung finden.
Schließlich ist es möglich, die neuerungsgemäße Verkleidung in jeder gewünschten Holzart und in jedem bekannten Beiz
ton herzustellen.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es
zeigen:
20
dargestellt ist;
Fig.3 eine geschnittene Draufsicht auf die in der Fig.2
gezeigte Darstellung;
Fig.4 eine vorteilhafte Variante der in der Fig.3 dargestellten Verkleidung;
-7-
Ol In der Fig.l sind ein Fußboden 1 und der Verputz 2 eines
Mauerwerks dargestellt, wobei in dem Mauerwerk eine Tür 3
und ein verkleideter Türrahmen 4 vorgesehen sind. An der
rechten oberen Ecke ist aer Türrahmen % aufgebrochen, so
daß man eine Stahlzarge 5 erkennen kann. Der Türrahmen 4 p
weist ein Futter 6 mit einer Zierbekleidung 7 auf, welche |
an ihrem Ende m't einer Tapetenleiste 8 versehen ist. f.
dung gezeigt. Dieses Futter 6 greift auf der einen Seite |
in die Zierbekleidung 7 und wird auf der anderen Seite von '
einer Aluminiumschiene umfaßt, die mit einem Steg 10 in
eines Profilstücks 9a. 1
zwar im nach hinten versetzten Teil 11 dieser Stahlzarge 5. \
sine Falzbekleidung 13 mit einer Tapetenleiste 14. Des- j*
gleichen liegt auf dem Steg 12 ein Dichtungsgummi 15. |
- I
einmal geschnitten und in der Draufsicht dargestellt. Man f
erkennt hierbei das Mauerwerk 16, das vom Verputz 2 umgaben ''
ist sowie das Ende einer Tür 3, die auf der Gummidichtung
15 aufliegt. Bei der Tür handelt es sich vorzugsweise um £
eine sogenannte Norm-Tür. Die Breiten solcher Türen sind: ij
61cm, 73,5 cm, 86 cm und 98,5 cm. Die Höhe beträgt 198,5 cm. <
mit seinem einen Ende in eine Aussparung 18 der Verklei- f
dung eingelassen und mit seinem anderen Ende durch die |
befindet. |
n · ·· ♦
-8"
Ol Der Steg 12 ist mit der Falzbekleidung 13 über einen
Dübel 19 verbunden und über Schrauben 20 an der Stahzarge bzw. an dem Verputz 2 befestigt. Zwischen Zierbekleidung 7 und Verputz 2 ist eine Dichtung 21 vorgesehen,
die sich dan Unebenheiten des Verputzes 2 anpaßt.
Die Stirnseite 30 der Falzbekleidung 13 fluchtet mit dem etwas nach hinten versetzten Teil 31 der Zarge 5.
Hierdurch kann die Stirnseite 32 der Tür 3 in der Position verbleiben, wie es die Normen verschreiben. Die Auflage
fläche der Tür 3 von 13mm wird ebenfalls, wie vorgeschrie
ben, eingehalten.
Parallel zum Seitenteil 33 verläuft der Steg 12 des Profilstücks 9a, der den Dübel 19 trägt.
Eine besonders vorteilhafte Variante der in der Fig.3 gezeigten Vorrichtung ist in der Fig.4 dargestellt. Diese
Variante zeichnet sich durch ein geändertes Profilstück 9a aus, mit dem die Verkleidung bzw. das Futter 6 gehalten
wird. Die Stege lOund 12 sind zwar ebenfalls vorgesehen,
doch unterscheidet sich die Verbindung der Schiene 9 zu den Stegen 10,12 von der Verbindung der Ausführungsform
der Fig.3. Diese Verbindung weist eine Aussparung 22 für die Aufnahme einer Dichtung 23 auf und ist insgesamt etwas in Richtung auf dir Zierbekleidung 7 versetzt. Hier-
durch ist es möglichs die Tür 3 noch näher an dan Teil 33
der Zarge 5 heranzuführen. Gleichzeitig wird der Falz 17 besser ausgenutzt.
Die Montage der neuerungsgemäßen Verkleidung ist sehr einfach. Das Profilstück 9a wird auf die Metallzarge 5 mittels
Schrauben 20 aufgeschraubt. Sodann wird die Falzbekleidung 13 auf die Dübel 19 gesteckt. Nun wird das Futter 6,
ggf. zusammen mit der Zierbekleidung 7, dadurch befestigt, daß das eine Ende des Futters in das U-flirrm'ge Ende des
-9-
Ol Profilstücks 9a geschoben wird. Eine andere Reihenfolge der Montage ist jedoch durchaus möglich,,
Das als furnierte Spanplatte ausgebildete Futter kann sehr dünn ausgebildet werden, so daß sich geringe Durchgangsver
luste ergeben. Wenn erforderlich,, kann das Futter 6 aller
dings auch dicker ausgeführt werden,
Eine detaillierte Darstellung - etwa im Maßstab 2:1 - des
Profilstücks 9a ist in der Fig.5 dargestellt, wobei einige
Einzelheiten gegenüber den vorangegangenen Darstellungen
leicht abgewandedt sind. Man erkennt hierbei die Einzelsegmente 24-29 der Verbindung zwischen den Stegen 10,12
und der Schiene 9. Die Segmente 9,28,29 bilden ein U, in welches das Ende des Futters 6 eingeschoben werden kann,
während die Segmente 28,27,26 ein U bilden, welches zur
Aufnahme einer Dichtung dient. Diese Dichtung ist. wie die Fig.4 zeigt, von besonderer Art, weil sie einschiebbar ist.
Im Gegensatz hierzu ist die in der Fig.3 gezeigte Dichtung 15 nicht einschiebbar, sondern lediglich aufgesetzt
eingeklemmt.
Claims (14)
1. Verkleidung mit Profilstlick, Falzbekleidung und Zarge, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stirnseite (30) der Falzbekleidung (13)
mit dem Teil (31) der Stirnseite der Zarge (5), auf dem das Profilstück (9a) aufliegt, im wesentlichen fluchtet.
05
2. Verkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Profilstück (9a) an seinem einen Ende (9) umgebogen ist und das Ende des Futters (6) der Verkleidung umfaßt.
10
3. Verkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Futter (6) der Verkleidung an seinem einen Ende rechtwinklig um-
\ gebogen ist und mit dem rechtwinklig umgebogenen Teil in eine
Aussparung (18) einer Zierbekleidung (7) eingreift.
4. Verkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Futter (6) der Verkleidung eine furnierte Spanplatte ist.
-2-
-2-
5. Verkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Falzbekleidung (13) durch eine Tapetenleiste (14) abgeschlossen
ist.
6. Verkleidung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Falzbekleidung (13) und die Zierbekleidung (7)
aus einer furnierten Tischlerplatte bestehen.
7. Verkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Profilstück (9a) aus Aluminium besteht,
8. Verkleidung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das
Aluminium eloxiert ist.
9. Verkleidung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das
Profilstück (9a) eine Dichtung (15,23) trägt, auf welcher eine geschlossene Tür (3) aufliegt.
10. Verkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Profilstück (9a) im wesentlichen T-Form hat, wobei der querliegende Steg (12) des T mit seiner einen Hälfte aufliegt
und mit seiner anderen Hälfte in den Falz (17) ragt, während
der senkrechte Teil (10) des T an der Stirnseite (31) der Zarge (5) aufliegt.
11. Verkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Profilstück (9a) eine Aufnahme (22) für eine Dichtung (23) aufweist.
12. Verkleidung nach Anspruch 11, da.iurch gekennzeichnet, daß die
Aufnahme (22) eine nach hinten versetzte U-förmige Aussparung aufweist.
13. Verkleidung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zierbekleidung (7) auf einer Dichtung (21) aufliegt.
-3-
•••»
14. Verkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß das
Profilstück (9a) einen Zapfen (19) aufweist, der in eine Aus nehmung der Falzbekleidung (13) eingepaßt werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19828200061U DE8200061U1 (de) | 1982-01-05 | 1982-01-05 | Verkleidung fuer zargen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19828200061U DE8200061U1 (de) | 1982-01-05 | 1982-01-05 | Verkleidung fuer zargen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8200061U1 true DE8200061U1 (de) | 1982-11-25 |
Family
ID=6735839
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19828200061U Expired DE8200061U1 (de) | 1982-01-05 | 1982-01-05 | Verkleidung fuer zargen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8200061U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3609992A1 (de) * | 1986-03-25 | 1987-10-01 | Geissler Gmbh Geb | Tuerzarge zur ummantelung von metallzargen |
| DE19748418A1 (de) * | 1997-11-03 | 1999-05-12 | Schneider Gmbh | Türband für eine Stahlzargen-Holzbekleidung |
-
1982
- 1982-01-05 DE DE19828200061U patent/DE8200061U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3609992A1 (de) * | 1986-03-25 | 1987-10-01 | Geissler Gmbh Geb | Tuerzarge zur ummantelung von metallzargen |
| DE19748418A1 (de) * | 1997-11-03 | 1999-05-12 | Schneider Gmbh | Türband für eine Stahlzargen-Holzbekleidung |
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