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DE19631104A1 - Fahrrad - Google Patents

Fahrrad

Info

Publication number
DE19631104A1
DE19631104A1 DE1996131104 DE19631104A DE19631104A1 DE 19631104 A1 DE19631104 A1 DE 19631104A1 DE 1996131104 DE1996131104 DE 1996131104 DE 19631104 A DE19631104 A DE 19631104A DE 19631104 A1 DE19631104 A1 DE 19631104A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bicycle
pedals
thigh
bicycle according
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996131104
Other languages
English (en)
Inventor
Max Schaeffler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1996131104 priority Critical patent/DE19631104A1/de
Priority to DE19648483A priority patent/DE19648483A1/de
Priority to PCT/DE1997/001440 priority patent/WO1998005549A1/de
Priority to DE59701412T priority patent/DE59701412D1/de
Priority to EP97931717A priority patent/EP0915799B1/de
Publication of DE19631104A1 publication Critical patent/DE19631104A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M1/00Rider propulsion of wheeled vehicles
    • B62M1/36Rider propulsion of wheeled vehicles with rotary cranks, e.g. with pedal cranks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M1/00Rider propulsion of wheeled vehicles
    • B62M1/18Rider propulsion of wheeled vehicles by movement of rider's saddle
    • B62M1/20Rider propulsion of wheeled vehicles by movement of rider's saddle with additional rider propulsion means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M3/00Construction of cranks operated by hand or foot

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Fahrrad mit zwei an einem Rahmen drehbar gelagerten Pedalen.
Herkömmliche Fahrräder haben frei drehbare Pedale, bei denen die jeweilige räumliche Lage durch den Fuß bestimmt wird. Dabei besteht die Gefahr, daß der Fuß vom Pedal abrutscht und es zu Fahrradunfällen kommt.
Außerdem ist wegen der Drehbarkeit der Pedale die Belastung des Fußes immer nur auf einen sehr kleinen Bereich in Richtung der Pedalachse konzentriert. Eine gleichmäßige Belastung des Fußes wie beim Gehen ist somit nicht möglich. Der Vorderfuß und bestimmte Teile der Wadenmuskulatur werden somit überbeansprucht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Fahrrad zu schaffen, bei dem die vorstehend genannten Schwierigkeiten möglichst weitgehend vermieden sind. Diese Aufgabe wird bei einem Fahrrad der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jedem der Pedale jeweils eine am Fahrrad befestigte Führungseinrichtung zugeordnet ist, welche eine Zwangsführung der Pedale derart bewirkt, daß die Trittflächen der Pedale während des Tretens stets ETWA in horizontaler Richtung gehalten sind.
Somit wird ein Abrutschen des Fußes weitgehend vermieden und auch die Beanspruchung des Fußes beim Treten ist gleichmäßiger. Das Treten wird also sicherer und leichter, was besonderes bei Sporträdern von Vorteil ist.
Ein besonderer Vorteil der Erfindung ist auch darin zu sehen, daß die erfindungsgemäße Zwangsführung auch als Nachrüstsatz ausgebildet und nachträglich am Fahrrad angebracht werden kann.
Weiterbildungen der Erfindung sind in Unteransprüchen wiedergegeben.
Die Erfindung und ihre Weiterbildungen werden nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 mit 3 in Seitenansicht verschiedene Positionen des Fahrrades gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 4 das Fahrrad nach Fig. 2 in Längsrichtung gesehen,
Fig. 5 und 6 eine abgewandelte Ausführungsform des Fahrrades nach der Erfindung in verschiedenen Positionen in Seitenansicht,
Fig. 7 die Draufsicht der Ausführungsform nach Fig. 5 und 6.
Fig. 8 zeigt eine Seitenansicht einer Weiterbildung des erfindungsgemäßen Fahrrades und
Fig. 9 das Fahrrad nach Fig. 8 in Draufsicht.
In Fig. 1 ist in schematischer Darstellung ein Fahrrad FR dargestellt, das den üblichen Aufbau zeigt. An einem am Rahmen angebrachten Tretlager TL ist auf beiden Seiten jeweils (die hintere Seite ist in der vorliegenden Zeichnung zur Vereinfachung der Darstellung weggelassen) ein Hebelarm HE drehbar angebracht, an dessen äußerem Ende ein Pedal PD befestigt ist. An diesem Pedal ist eine Führung SF befestigt, welche der Auflage des die Kraft übertragenden (hier nicht dargestellten) Fußes dient. Diese Führung SF kann im einfachsten Fall als ein Blechbiege- oder Kunststoffteil ausgebildet sein und ist im Querschnitt gesehen vorteilhaft L-för­ mig gestaltet (vgl. Fig. 4). Sie ist an mindestens einer Seite des Pedales PD befestigt. Die Führung SF kann auch anders, z. B. U-förmig gestaltet sein. Die Führung SF dient dazu ein Abrutschen des Fußes zu verhindern.
In vielen Fällen ist es wünschenswert, das Pedal PD während des Bewegungsvorganges nicht - wie üblich - frei drehbar zu halten, sondern in einer vorgegebenen, vorzugsweise etwa horizontalen Position. Hierfür ist eine Zwangsführungseinrichtung ZF vorgesehen, welche die Aufgabe hat, das Pedal PD stets in der horizontalen Lage zu fixieren. Die Zwangsführungseinrichtung ZF weist in ihrem Mittelteil eine Führungsplatte FP auf, von der aus vier beidseitig drehbar gelagerte stangenförmige Führungen (Gestänge) GS1-GS4 abzweigen. Zwei dieser Führungen, nämlich GS1 und GS2 sind an dem Rahmen des Fahrrades FR in der Nähe des Sattels über Lager LG1 und LG2 drehbar, aber nicht verschiebbar befestigt, während die anderen beiden Führungsstangen GS3 und GS4 zu der Führungsplatte SF gelangen und dort vorzugsweise in deren vertikal verlaufendem Schenkelteil ebenfalls über Lager LG7 und LG8 drehbar befestigt sind. Bei der Führungsplatte FP sind vier Lagerstellen LG3 bis LG6 vorgesehen, in welchen die Enden der Führungsstangen GS1 bis GS4 drehbar gelagert sind. Die Führungsstangen GS1 bis GS4 sind so angeordnet, daß sie möglichst nahe an dem Rahmen des Fahrrades FR angebracht sind. Um Verletzungen auszuschließen, können sie auch über entsprechende Abdeckeinrichtungen, wie Netze, Körbe oder dergleichen nach außen hin, abgesichert sein.
Struktur und Aufbau der Zwangsführungseinrichtung ZF sind so gewählt, daß bei dem Drehvorgang des Hebels HE das Pedal PD stets horizontal ausgerichtet bleibt, wie sich insbesondere aus den Fig. 2 und 3 ergibt, in denen andere Winkellagen des Hebels HE dargestellt sind.
Die Führungsstangen GS1 bis GS4 bestehen zweckmäßig aus dünnen Metallrohren, während die Führungsplatte FP aus Metall oder aus Kunststoff hergestellt sein kann.
Fig. 4 zeigt zur Verdeutlichung die vollständige Zwangsführung in Längssicht gesehen, wobei für beide Seiten die gleichen Bezugszeichen verwendet sind, weil diese Teile spiegelbildlich gleich ausgebildet sind.
Anstelle der dargestellten Zwangsführung ZF können auch verschiedene andere Führungen, z. B. Kulissenführungen verwendet werden, die dazu geeignet sind, das Pedal PD fortlaufend während eines Drehvorganges räumlich etwa in der horizontalen Lage zu fixieren.
In Fig. 5 ist als Beispiel eine abgewandelte Zwangsführung ZF* dargestellt, wobei für gleichbleibende Teile die gleichen Bezugszeichen wie bei den vorhergehenden Figuren verwendet sind. Die beiden Führungsstangen GS3 und GS4 entsprechen der Ausführungsform nach den Fig. 1 mit 4. Ebenso ist die Ausgestaltung und Anordnung der Trittplatte TP auf dem Pedal PD in gleicher Weise vorgenommen wie dort. Geändert ist in erster Linie die Ausgestaltung der Führungsplatte FP* der Zwangsführung ZF*. Die beiden Gestänge GS3 und GS4 sind weiterhin an der Führungsplatte FP* befestigt, jedoch wird im Gegensatz zu den Ausführungsbeispielen nach Fig. 1 bis 4 die Verschiebung der Führungsplatte FP* hier anders vorgenommen und zwar dadurch, daß eine Profilschiene PS am Rahmen des Fahrrades FR befestigt ist und zwar endseitig über zwei voneinander entfernte Befestigungsstellen BF1 und BF2. Die Profilschiene PS ist also starr am Rahmen des Fahrrades FR gehalten, wobei im vorliegenden Beispiel die Befestigung an den hinteren Rahmenteilen durchgeführt ist. Es wäre auch möglich, andere Rahmenteile für die Befestigung heranzuziehen, beispielsweise mittlere Rahmenteile. Die Profilschiene PS ist im vorliegenden Beispiel mit etwa U-förmigem Querschnitt ausgebildet, wobei die Enden der freien Schenkel nach innen umgebogen sind. An der Führungsplatte FP* sind zwei Bolzen BO1 und BO2 angebracht, die mit ihren entsprechend verbreiterten Köpfen KO1 und KO2 (vgl. Draufsicht nach Fig. 7) im verbreiterten Nutbereich der Profilschiene PS gleiten können. Dadurch führt die Führungsplatte FP* beim Treten eine Gleitbewegung längs der Profilschiene PS durch, wobei gleichzeitig durch die Einwirkung der Führungsstangen GS3 und GS4 der Abstand zwischen dem Pedal PD und der Führungsplatte FP* konstant gehalten wird und das Pedal PD stets in waagerechter Position zwangsgeführt ist.
Die Fig. 6 zeigt eine unterschiedliche Winkelstellung des Pedals PD, wobei die Verschiebebewegungen der Führungsplatte FP* und die Beibehaltung der horizontalen Position des Pedals deutlich hervorgehen.
In den Fig. 8 und 9 sind Weiterbildungen dargestellt, mit denen verbesserte Bewegungsvorgänge durchgeführt werden können. Für gleichbleibende Teile sind die Bezugszeichen aus den vorangegangenen Figuren übernommen, so daß diese hier nicht mehr erläutert werden müssen, weil ihre Wirkungsweise denen der vorangegangenen Figuren entspricht. Da HIER beide Seiten dargestellt wurden, sind die jeweils in Fahrtrichtung gesehen links befindlichen Teile mit dem Buchstaben "L" und die rechts liegenden Teile mit dem Buchstaben "R" ergänzt. In Fig. 8 ist außerdem der Rahmen des Fahrrades FR zur besseren Übersichtlichkeit teilweise ausgebrochen dargestellt, so daß die dahinterliegende rechte Seite besser sichtbar ist.
Die Konturen des rechten und des linken Beins sind jeweils gestrichelt dargestellt. Es ist davon ausgegangen, daß der linke Oberschenkel OSL sich in der obersten Position befindet (vorderer Teil in der Zeichnung) während der zugehörige rechte Oberschenkel OSR seine tiefste Position einnimmt (hinterer Teil in der Zeichnung).
In Fig. 8 ist das obere Ende der Zwangsführungen ZFL und ZFR mit den Lagerstellen LGL1 und LGL2 jeweils sehr weit oben befestigt, bevorzugt dort, wo im Angriffsbereich die Kraft einsetzt, also etwa im Sattelbereich und insbesondere oberhalb des Rahmens. Hierzu ist eine, nämlich die oben liegende Führungsstange GSL1 bzw. GSR1 vorteilhaft etwa schalen- oder wannenförmig ausgebildet und dient als Auflage für den der Kraftübertragung dienenden Oberschenkel OSL bzw. OSR. Unter Umständen könnte somit, wie dargestellt, auf einen Sattel sogar ganz verzichtet werden, weil der Oberschenkel OS1 bzw. OS2 auf der wannenförmig gestalteten Führungsstange GS1 bzw. GS2 gesichert aufliegt und so dem Fahrer genügend Halt gibt. Dies gilt zumindest für die Zeit der Tretvorgänge, während z. B. beim Bergabfahren der Fahrer sich auf den vorhandenen Sattel setzen kann. In dem schalenförmigen Bereich GS1 bzw. GS2 können zweckmäßig polsternde Zwischenlagen vorgesehen sein, die eine möglichst schonende Auflage des Oberschenkels OS1 bzw. OS2 ermöglichen. Auf diese Weise wird die Kraftübertragung nicht nur - wie üblich - durch den unteren Teil (Vorderfuß und Pedal) bewirkt, sondern es wird zusätzlich Kraft durch den oberen Teil des Oberschenkels OS1 bzw. OS2 übertragen. Dies ermöglicht eine besonders vorteilhafte Ausnutzung des zur Verfügung stehenden Kraftpotentials, wobei, wie bei den vorangegangenen Figuren, die waagerechte Ausrichtung im Bereich der Auflage des Fußes auf den Pedalen PDL und PDR weiterhin gewährleistet bleibt.
Die Auflage- oder Trittplatten TPL bzw. TPR an den Pedalen PDL bzw. PDR können ggf. auch nur in Form von Stegen oder Rippen, d. h. durchbrochen ausgebildet sein, um Gewicht zu sparen. Auch kann es zweckmäßig sein, diese nur als einseitige Verlängerung des Pedals auszubilden, vorzugsweise im rückwärtigen Bereich, während im vorderen Bereich beispielsweise die bekannten Riemenhalterungen für die Fußspitzen vorgesehen sein können.

Claims (8)

1. Fahrrad (FR) mit zwei an einem Rahmen drehbar gelagerten Pedalen (PD), dadurch gekennzeichnet, daß jedem der Pedale (PD) jeweils eine am Fahrrad (FR) befestigte Führungseinrichtung zugeordnet ist, welche eine Zwangsführung (ZF) der Pedale derart bewirkt, daß die Trittflächen der Pedale (PD) während des Tretens stets in horizontaler Richtung gehalten sind.
2. Fahrrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung (ZF) als Nachrüstsatz ausgebildet ist, der nachträglich am Fahrrad (FR) angebracht werden kann.
3. Fahrrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung (ZF) eine Platte (FP) aufweist, von der beidseitig je zwei Stangen (GS1, GS2, GS3, GS4) abgehen, von denen zwei am Fahrradrahmen und zwei an den Pedalen (PD) befestigt sind.
4. Fahrrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Pedalen (PD) eine Führungsplatte (SF) angebracht ist, die als Trittfläche für den Fuß und/oder als Angriffspunkt für die Führungseinrichtung (FE) dient.
5. Fahrrad nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Bereich der Zwangsführung (ZFL, ZFR) eine Auflage für den Oberschenkel (OSL, OSR) vorgesehen ist.
6. Fahrrad nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage für den Oberschenkel (OSL, OSR) wannenförmig ausgebildet ist.
7. Fahrrad nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage für den Oberschenkel (OSL, OSR) mit einer Polsterung versehen ist.
8. Fahrrad nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage für den Oberschenkel (OSL, OSR) den Sitz für den Fahrer bildet, wobei das Fahrrad vorzugsweise ohne Sattel bleibt.
DE1996131104 1996-08-01 1996-08-01 Fahrrad Withdrawn DE19631104A1 (de)

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