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DE19631665C2 - Notrufanlage - Google Patents

Notrufanlage

Info

Publication number
DE19631665C2
DE19631665C2 DE1996131665 DE19631665A DE19631665C2 DE 19631665 C2 DE19631665 C2 DE 19631665C2 DE 1996131665 DE1996131665 DE 1996131665 DE 19631665 A DE19631665 A DE 19631665A DE 19631665 C2 DE19631665 C2 DE 19631665C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
random code
emergency call
decoding
transmission
subscriber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE1996131665
Other languages
English (en)
Other versions
DE19631665A1 (de
Inventor
Torsten Meyer-Staufenbiel
Markus Thuersam
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE1996131665 priority Critical patent/DE19631665C2/de
Publication of DE19631665A1 publication Critical patent/DE19631665A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19631665C2 publication Critical patent/DE19631665C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M11/00Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems
    • H04M11/04Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems with alarm systems, e.g. fire, police or burglar alarm systems
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B25/00Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems
    • G08B25/01Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems characterised by the transmission medium
    • G08B25/016Personal emergency signalling and security systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Alarm Systems (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description

Die Erfindung geht von den Gattungen aus, wie in den unab­ hängigen Ansprüchen 1, 10 und 18 bis 19 angegeben.
Ein Verfahren zum Betreiben einer Notrufanlage sowie eine Notrufanlage nach den Oberbegriffen der Ansprüche 1 beziehungsweise 10 sind beispielsweise bekannt aus der Firmendruckschrift ZETTLER NOT-TEL/DIGEM-60, Nr. 213 717-3/94, Oktober 1994.
Eine Notrufanlage besteht aus einer Leitstelle und we­ nigstens einer Teilnehmereinrichtung mit einem Wählgerät. Innerhalb einer üblichen Notrufanlage, insbesondere einer Hausnotrufanlage wird bei einem Notfall von einer hilfebe­ dürftigen Person (Teilnehmer) eine Meldung über das automa­ tische, insbesondere digitale Wählgerät an die besetzte Leitstelle übertragen. Die Leitstelle nimmt den Notruf ent­ gegen, ermittelt mit Hilfe ihrer Datenbank den Teilnehmer und die teilnehmerspezifischen Daten und informiert ent­ sprechend einem Alarmplan die hilfeleistende Stelle (bei­ spielsweise das Rote Kreuz).
Der Hilfeleistende fährt zum Teilnehmer und (hier beginnt das Problem) findet in der Regel verschlossene Türen vor. Da der Teilnehmer nicht in der Lage ist, die Tür zu öffnen, wird diese aufgebrochen. Die Folgen sind Zeitverlust für die Hilfeleistung, hohe Kosten für Türreparaturen; die Tür ist bis zur Reparatur nicht mehr abschließbar und so weiter.
Vorteile der Erfindung
Der Anmeldungsgegenstand mit den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche hat folgenden Vorteil:
Schnelle Hilfeleistung ist möglich bei Vermeidung von Türbeschädigungen.
Das Wählgerät in der Teilnehmereinrichtung des hilfebedürftigen Teilnehmers sendet neben den bisher gesendeten Daten auch einen Zufallscode zur Leitstelle. Dieser Zufallscode wird zur Dokumentation in der Leitstelle und/oder in der Teilnehmereinrichtung gespeichert und beispielsweise per Mobiltelefon nur an den Hilfeleistenden übertragen.
Sobald der Hilfeleistende vor der Wohnung des Teilnehmers angekommen ist, aktiviert er einen kleinen Sender, der den Zufallscode sendet und damit über einen entsprechenden Empfänger mit Decodierer und Steuermitteln für einen Türöffner diesen aktiviert.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben, deren Merkmale auch, soweit sinnvoll, miteinander kombiniert werden können.
Unter "Zufallscode" ist auch jeder Code zu verstehen, der nur quasizufälligen Charakter hat oder nach einem Algorithmus gebildet wird, der nicht geheimgehalten wird.
Im Prinzip ist es gleichgültig, wo der Zufallscode generiert und wo er gespeichert wird; denn er kann ja zwischen den Beteiligten (Teilnehmereinrichtung, Leitstelle, Mobiltelefon des Hilfeleistenden) jederzeit übertragen werden, wenn er im Verfahrensablauf gebraucht wird. Ist dem Teilnehmer ein bestimmter Hilfeleistender fest zugeordnet, so kann die Übertragung des Zufallscodes vom Teilnehmer auch direkt an den Hilfeleistenden erfolgen. Bevorzugt aber wird der Zufallscode in der Teilnehmereinrichtung generiert und gespeichert, anläßlich des Notrufes (drahtgebunden oder drahtlos beispielsweise über ein Wählnetz) an die Leitstelle übertragen und von dort (bevorzugt drahtlos) an den Hilfeleistenden übertragen. Das Senden des Zufallscodes vom Hilfeleistenden an den Decodierer der Teilnehmereinrichtung kann drahtgebunden erfolgen (beispielsweise über eine Steckkupplung, die außen an der Wohnung des Teilnehmers zugänglich ist), bevorzugt wird aber hier drahtlos gesendet. Auch die Decodierung muß nicht unbedingt in der Teilnehmereinrichtung erfolgen, sondern der teilnehmerseitig empfangene Zufallscode kann automatisch zur Leitstelle übertragen und dort decodiert werden, worauf bei positivem Ergebnis ein Steuersignal für den Türöffner von der Leitstelle an die Teilnehmereinrichtung übertragen werden kann.
Als Schnittstelle zwischen dem Mobiltelefon und der Sendeelektronik kann vorzugsweise eine PCMCIA-Schnittstelle genutzt werden.
Aus Sicherheitsgründen soll der Zufallscode nur einmal verwendet werden. Beim nächsten Notfall wird ein neuer Zufallscode zur einmaligen Nutzung generiert.
Sollte der Zufallscode nicht innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne genutzt werden, so verfällt er. Dabei kann die Zeitspanne mit dem Notruf oder mit dem erstmaligen Senden durch den Hilfeleistenden beginnen.
Mittel zum Verhindern der verspäteten oder wiederholten Nutzung des Zufallscodes vom Hilfeleistenden können das Auslesen des Speichers blockieren oder diesen löschen oder den Sender oder Türöffner nach einem positiven Vergleich mit dem zuletzt gesendeten Zufallscode blockieren.
Je nach Ausführungsform sollte dann die Notrufanlage ausgestattet sein. Die dazu erforderlichen Komponenten sind bekannt.
Zeichnung
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt den prinzipiellen Aufbau einer Notrufanlage.
Links im Bild ist die Teilnehmereinrichtung TE eines Teilnehmers dargestellt mit einem Wählgerät W, das über eine Teilnehmeranschlußdose TA mit einem Wählnetz, hier einem Festnetz FN verbunden ist. Außerdem besteht eine Verbindung zu einem elektrisch betätigbaren Türöffner TÜ, und das Wählgerät weist eine Empfangsantenne AT auf.
Rechts im Bild ist eine Leitstelle L dargestellt, die über das Festnetz FN erreichbar ist. Sie weist eine Sendeantenne AL auf, mit deren Hilfe in einem Mobilnetz MN ein Mobiltelefon MT eines Hilfeleistenden erreicht werden kann.
Dieses Mobiltelefon MT hat eine Empfangs- und Sendeantenne AM, die auch zum Senden an die Teilnehmereinrichtung TE dient.
Funktion des bevorzugten Ausführungsbeispiels
Im Notfall löst der hilfebedürftige Teilnehmer mit Hilfe seiner Teilnehmereinrichtung TE einen Notruf aus. Bevor oder während Wählmittel WM die eingespeicherte Telefonnummer der Leitstelle L wählen, werden ergänzende Mittel EM aktiviert, das heißt, ein Codegenerator CG generiert einen Zufallscode, der in einem Codespeicher CS gespeichert und schließlich über die gewählte Wählverbindung im Festnetz FN an die Leitstelle L übermittelt wird.
In der Leitstelle L werden aufgrund des eingegangenen Notrufes gespeicherte Teilnehmerdaten aus einer Datenbank DB abgerufen, der empfangene Zufallscode wird in Speichermitteln PM gespeichert und zusammen mit anderen Daten durch Sendemittel SM' über die Sendeantenne AL und das Mobilnetz MN an das Mobiltelefon MT des Hilfeleistenden gesendet. Dort wird der Zufallscode in Speichermitteln PM' gespeichert.
Wenn der Hilfeleistende die geschlossene Wohnungstür des Teilnehmers erreicht hat, löst er Sendemittel SM für den Zufallscode aus. Der Zufallscode wird über die Empfangsantenne AT der Teilnehmereinrichtung TE durch Mittel zum Empfangen und Decodieren DM empfangen und ausgewertet. Stimmt der empfangene Zufallscode mit dem im Codespeicher CS gespeicherten Zufallscode überein, so werden Steuermittel TM für den Türöffner TÜ aktiviert, so daß sich die Tür zum hilfebedürftigen Teilnehmer öffnen läßt.

Claims (19)

1. Verfahren zum Betreiben einer Notrufanlage, bei dem von einer Teilnehmereinrichtung TE eines hilfebedürftigen Teil­ nehmers als Notruf automatisch ein Anruf bei einer Leit­ stelle (L) erfolgt, damit diese einen Hilfeleistenden ent­ sendet, dadurch gekennzeichnet, daß anläßlich des Anrufs ein Zufallscode generiert und ge­ speichert wird, der an den Hilfeleistenden übertragen und von diesem, solange sich dieser noch vor der verschlossenen Tür des Teilnehmers befindet, an Mittel zum Empfangen und Decodieren (DM) übertragen wird, die nach einem positiven Vergleich des übertragenen Zufallscodes mit dem zuvor ge­ speicherten Zufallscode einen Türöffner (TÜ) aktivieren.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zufallscode in der Teilnehmereinrichtung (TE) ge­ speichert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Empfangen und Decodieren (DM) in der Teilnehmereinrichtung (TE) angeordnet sind, so daß der Ver­ gleich in der Teilnehmereinrichtung (TE) stattfindet.
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zufallscode von der Leitstelle (L) an den Hilfeleistenden übertragen wird.
5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zufallscode drahtlos übertragen wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragung des Zufallscodes mit Hilfe eines Mobiltele­ fons (MT) erfolgt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Anruf über ein Wählnetz (FN)erfolgt.
8. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß nach einer ersten Übertragung des Zu­ fallscodes vom Hilfeleistenden an die Mittel zum Empfangen und Decodieren (DM) folgendes verhindert wird:
jede weitere Übertragung des selben Zufallscodes,
mehr als eine Aktivierung des Türöffners (TÜ) durch den selben Zufallscode.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitspanne folgendes verhindert wird:
jede Übertragung des selben Zufallscodes an die Mittel zum Empfangen und Decodieren (DM),
jede Aktivierung des Türöffners (TÜ) durch den selben Zu­ fallscode.
10. Notrufanlage mit Teilnehmereinrichtung (TE), die Wähl­ mittel (WM) zum automatischen Wählen eines Telefon-Netzan­ schlusses einer Leitstelle (L) aufweist, gekennzeichnet durch
die Teilnehmereinrichtung ergänzende Mittel (EM) zum Erzeu­ gen und Speichern eines Zufallscodes und zu dessen Übermitt­ lung an den Telefon-Netzanschluß,
Speichermittel (PM, PM') außerhalb der Teilnehmereinrichtung (TE) zum Speichern des übermittelten Zufallscodes,
Sendemittel (SM, SM') zum Senden des von den Speichermitteln (PM, PM') gespeicherten Zufallscodes,
zur Teilnehmereinrichtung (TE) gehörende Mittel (DM) zum Empfangen und Decodieren des gesendeten Zufallscodes, ver­ bunden mit Steuermitteln (TM) zum Steuern eines Türöffners bei erfolgreicher Decodierung.
11. Notrufanlage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die ergänzenden Mittel (EM) mit den Wählmitteln (WM) in einem Wählgerät verbunden sind.
12. Notrufanlage nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die außerhalb der Teilnehmereinrichtung (TE) angeordneten Speichermittel (PM) in der Leitstelle (L) ange­ ordnet sind.
13. Notrufanlage nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die außerhalb der Teilnehmereinrichtung (TE) angeordneten Speichermittel (PM, PM') bei den Sende­ mitteln (SM, SM') angeordnet sind.
14. Notrufanlage nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Sendemittel (SM) einem Mobil-Telefon (MT) zugeordnet sind.
15. Notrufanlage nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Empfangen und Decodieren (DM) in der Teilnehmereinrichtung angeordnet sind.
16. Notrufanlage nach einem der Ansprüche 10 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, die ein wieder­ holtes Senden des Zufallscodes verhindern.
17. Notrufanlage nach einem der Ansprüche 10 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, welche das Senden des Zufallscodes nach Ablauf einer bestimmten oder be­ stimmbaren Zeitspanne verhindern.
18. Zusatzmittel für die Wählmittel (WM) einer Notrufanlage nach einem der Ansprüche 10 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß es Mittel zum Empfangen und Decodieren (DM) für einen Zufallscode sowie einen Ausgang für ein Signal für einen Türöffner (TÜ) aufweist.
19. Zusatzmittel für ein Mobiltelefon, für eine Notrufanlage nach einem der Ansprüche 10 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß es Speichermittel (PM') und Sendemittel (SM) jeweils für einen Zufallscode aufweist.
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