DE19631665A1 - Notrufanlage - Google Patents
NotrufanlageInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M11/00—Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems
- H04M11/04—Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems with alarm systems, e.g. fire, police or burglar alarm systems
-
- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
- G08B—SIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
- G08B25/00—Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems
- G08B25/01—Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems characterised by the transmission medium
- G08B25/016—Personal emergency signalling and security systems
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- Telephonic Communication Services (AREA)
Description
Die Erfindung geht von den Gattungen aus, wie in den
unabhängigen Ansprüchen 1, 10 und 18 bis 21 angegeben.
Eine Notrufanlage besteht aus einer Leitstelle und
wenigstens einer Teilnehmereinrichtung mit einem Wählgerät.
Innerhalb einer üblichen Notrufanlage, insbesondere einer
Hausnotrufanlage wird bei einem Notfall von einer
hilfebedürftigen Person (Teilnehmer) eine Meldung über das
automatische, insbesondere digitale Wählgerät an die
besetzte Leitstelle übertragen. Die Leitstelle nimmt den
Notruf entgegen, ermittelt mit Hilfe ihrer Datenbank den
Teilnehmer und die teilnehmerspezifischen Daten und
informiert entsprechend einem Alarmplan die hilfeleistende
Stelle (beispielsweise das Rote Kreuz).
Der Hilfeleistende fährt zum Teilnehmer und (hier beginnt
das Problem) findet in der Regel verschlossene Türen vor. Da
der Teilnehmer nicht in der Lage ist, die Tür zu öffnen,
wird diese aufgebrochen. Die Folgen sind Zeitverlust für die
Hilfeleistung, hohe Kosten für Türreparaturen; die Tür ist
bis zur Reparatur nicht mehr abschließbar und so weiter.
Der Anmeldungsgegenstand mit den Merkmalen der unabhängigen
Ansprüche hat folgenden Vorteil:
Schnelle Hilfeleistung ist möglich bei Vermeidung von
Türbeschädigungen.
Das Wählgerät in der Teilnehmereinrichtung des
hilfebedürftigen Teilnehmers sendet neben den bisher
gesendeten Daten auch einen Zufallscode zur Leitstelle.
Dieser Zufallscode wird zur Dokumentation in der Leitstelle
und/oder in der Teilnehmereinrichtung gespeichert und
beispielsweise per Mobiltelefon nur an den Hilfeleistenden
übertragen.
Sobald der Hilfeleistende vor der Wohnung des Teilnehmers
angekommen ist, aktiviert er einen kleinen Sender, der den
Zufallscode sendet und damit über einen entsprechenden
Empfänger mit Decodierer und Steuermitteln für einen
Türöffner diesen aktiviert.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den abhängigen
Ansprüchen angegeben, deren Merkmale auch, soweit sinnvoll,
miteinander kombiniert werden können.
Unter "Zufallscode" ist auch jeder Code zu verstehen, der
nur quasizufälligen Charakter hat oder nach einem
Algorithmus gebildet wird, der nicht geheimgehalten wird.
Im Prinzip ist es gleichgültig, wo der Zufallscode generiert
und wo er gespeichert wird; denn er kann ja zwischen den
Beteiligten (Teilnehmereinrichtung, Leitstelle, Mobiltelefon
des Hilfeleistenden) jederzeit übertragen werden, wenn er im
Verfahrensablauf gebraucht wird. Ist dem Teilnehmer ein
bestimmter Hilfeleistender fest zugeordnet, so kann die
Übertragung des Zufallscodes vom Teilnehmer auch direkt an
den Hilfeleistenden erfolgen. Bevorzugt aber wird der
Zufallscode in der Teilnehmereinrichtung generiert und
gespeichert, anläßlich des Notrufes (drahtgebunden oder
drahtlos beispielsweise über ein Wählnetz) an die Leitstelle
übertragen und von dort (bevorzugt drahtlos) an den
Hilfeleistenden übertragen. Das Senden des Zufallscodes vom
Hilfeleistenden an den Decodierer der Teilnehmereinrichtung
kann drahtgebunden erfolgen (beispielsweise über eine
Steckkupplung, die außen an der Wohnung des Teilnehmers
zugänglich ist), bevorzugt wird aber hier drahtlos gesendet.
Auch die Decodierung muß nicht unbedingt in der
Teilnehmereinrichtung erfolgen, sondern der teilnehmerseitig
empfangene Zufallscode kann automatisch zur Leitstelle
übertragen und dort decodiert werden, worauf bei positivem
Ergebnis ein Steuersignal für den Türöffner von der
Leitstelle an die Teilnehmereinrichtung übertragen werden
kann.
Als Schnittstelle zwischen dem Mobiltelefon und der
Sendeelektronik kann vorzugsweise eine PCMCIA-Schnittstelle
genutzt werden.
Aus Sicherheitsgründen soll der Zufallscode nur einmal
verwendet werden. Beim nächsten Notfall wird ein neuer
Zufallscode zur einmaligen Nutzung generiert.
Sollte der Zufallscode nicht innerhalb einer vorgegebenen
Zeitspanne genutzt werden, so verfällt er. Dabei kann die
Zeitspanne mit dem Notruf oder mit dem erstmaligen Senden
durch den Hilfeleistenden beginnen.
Mittel zum Verhindern der verspäteten oder wiederholten
Nutzung des Zufallscodes vom Hilfeleistenden können das
Aus lesen des Speichers blockieren oder diesen löschen oder
den Sender oder Türöffner nach einem positiven Vergleich mit
dem zuletzt gesendeten Zufallscode blockieren.
Je nach Ausführungsform sollte dann die Notrufanlage
ausgestattet sein. Die dazu erforderlichen Komponenten sind
bekannt.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung
näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt den prinzipiellen Aufbau einer
Notrufanlage.
Links im Bild ist die Teilnehmereinrichtung TE eines
Teilnehmers dargestellt mit einem Wählgerät W, das über eine
Teilnehmeranschlußdose TA mit einem Wählnetz, hier einem
Festnetz FN verbunden ist. Außerdem besteht eine Verbindung
zu einem elektrisch betätigbaren Türöffner TÜ, und das
Wählgerät weist eine Empfangsantenne AT auf.
Rechts im Bild ist eine Leitstelle L dargestellt, die über
das Festnetz FN erreichbar ist. Sie weist eine Sendeantenne
AL auf, mit deren Hilfe in einem Mobilnetz MN ein
Mobiltelefon MT eines Hilfeleistenden erreicht werden kann.
Dieses Mobiltelefon MT hat eine Empfangs- und Sendeantenne
AM, die auch zum Senden an die Teilnehmereinrichtung TE
dient.
Im Notfall löst der hilfebedürftige Teilnehmer mit Hilfe
seiner Teilnehmereinrichtung TE einen Notruf aus. Bevor oder
während Wählmittel WM die eingespeicherte Telefonnummer der
Leitstelle L wählen, werden ergänzende Mittel EM aktiviert,
das heißt, ein Codegenerator CG generiert einen Zufallscode,
der in einem Codespeicher CS gespeichert und schließlich
über die gewählte Wählverbindung im Festnetz FN an die
Leitstelle L übermittelt wird.
In der Leitstelle L werden aufgrund des eingegangenen
Notrufes gespeicherte Teilnehmerdaten aus einer Datenbank DB
abgerufen, der empfangene Zufallscode wird in
Speichermitteln PM gespeichert und zusammen mit anderen
Daten durch Sendemittel SM′ über die Sendeantenne AL und das
Mobilnetz MN an das Mobiltelefon MT des Hilfeleistenden
gesendet. Dort wird der Zufallscode in Speichermitteln PM′
gespeichert.
Wenn der Hilfeleistende die geschlossene Wohnungstür des
Teilnehmers erreicht hat, löst er Sendemittel SM für den
Zufallscode aus. Der Zufallscode wird über die
Empfangsantenne AT der Teilnehmereinrichtung TE durch Mittel
zum Empfangen und Decodieren DM empfangen und ausgewertet.
Stimmt der empfangene Zufallscode mit dem im Codespeicher CS
gespeicherten Zufallscode überein, so werden Steuermittel TM
für den Türöffner TÜ aktiviert, so daß sich die Tür zum
hilfebedürftigen Teilnehmer öffnen läßt.
Claims (21)
1. Verfahren zum Betreiben einer Notrufanlage, bei dem von
einer Teilnehmereinrichtung TE eines hilfebedürftigen
Teilnehmers als Notruf automatisch ein Anruf bei einer
Leitstelle (L) erfolgt, damit diese einen Hilfeleistenden
entsendet,
dadurch gekennzeichnet,
daß anläßlich des Anrufs ein Zufallscode generiert und
gespeichert wird, der vom Hilfeleistenden, solange sich
dieser noch vor der verschlossenen Tür des Teilnehmers
befindet, an Mittel zum Empfangen und Decodieren (DM)
übertragen wird, die nach einem positiven Vergleich des
übertragenen Zufallscodes mit dem zuvor gespeicherten
Zufallscode einen Türöffner (TÜ) aktivieren.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Zufallscode in der Teilnehmereinrichtung (TE)
gespeichert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Vergleich in der Teilnehmereinrichtung (TE)
stattfindet.
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zufallscode von der Leitstelle (L)
an den Hilfeleistenden übertragen wird.
5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zufallscode drahtlos übertragen
wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Übertragung mit Hilfe eines Mobiltelefons (MT) erfolgt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Anruf über ein Wählnetz (FN) erfolgt.
8. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß nach einer ersten Übertragung des
Zufallscodes vom Hilfeleistenden an die
Teilnehmereinrichtung (TE) folgendes verhindert wird:
- - jede weitere Übertragung des selben Zufallscodes,
- - jede Aktivierung des Türöffners (TÜ) durch den selben Zufallscode.
9. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß nach Ablauf einer vorgegebenen
Zeitspanne folgendes verhindert wird:
- - jede Übertragung des selben Zufallscodes an die Mittel zum Empfangen und Decodieren (DEM),
- - jede Aktivierung des Türöffners (TÜ) durch den selben Zufallscode.
10. Notrufanlage mit Teilnehmereinrichtung (TE), die
Wählmittel (WM) zum automatischen Wählen eines
Netzanschlusses einer Leitstelle (L) aufweist,
gekennzeichnet durch
die Teilnehmereinrichtung ergänzende Mittel (EM) zum Erzeugen und Speichern eines Zufallscodes und zu dessen Übermittlung an den Netzanschluß,
Speichermittel (PM, PM′) außerhalb der Teilnehmereinrichtung (TE) zum Speichern des übermittelten Zufallscodes,
Sendemittel (SM, SM′) zum Senden des von den Speichermitteln (PM, PM′) gespeicherten Zufallscodes,
zur Teilnehmereinrichtung (TE) gehörende Mittel (DM) zum Empfangen und Decodieren des gesendeten Zufallscodes, verbunden mit Steuermitteln (TM) zum Steuern eines Türöffners bei erfolgreicher Decodierung.
die Teilnehmereinrichtung ergänzende Mittel (EM) zum Erzeugen und Speichern eines Zufallscodes und zu dessen Übermittlung an den Netzanschluß,
Speichermittel (PM, PM′) außerhalb der Teilnehmereinrichtung (TE) zum Speichern des übermittelten Zufallscodes,
Sendemittel (SM, SM′) zum Senden des von den Speichermitteln (PM, PM′) gespeicherten Zufallscodes,
zur Teilnehmereinrichtung (TE) gehörende Mittel (DM) zum Empfangen und Decodieren des gesendeten Zufallscodes, verbunden mit Steuermitteln (TM) zum Steuern eines Türöffners bei erfolgreicher Decodierung.
11. Notrufanlage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die ergänzenden Mittel (EM) mit den Wählmitteln (WM) in
einem Wählgerät verbunden sind.
12. Notrufanlage nach Anspruch 10 oder 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Speichermittel (PM) in der
Leitstelle (L) angeordnet sind.
13. Notrufanlage nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Speichermittel (PM, PM′) bei den
Sendemitteln (SM, SM′) angeordnet sind.
14. Notrufanlage nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sendemittel (SM) einem Mobil-Telefon
(MT) zugeordnet sind.
15. Notrufanlage nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mittel zum Empfangen und Decodieren
(DM) in der Teilnehmereinrichtung angeordnet sind.
16. Notrufanlage nach einem der Ansprüche 10 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, die ein
wiederholtes Senden des Zufallscodes verhindern.
17. Notrufanlage nach einem der Ansprüche 10 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, welche das
Senden des Zufallscodes nach Ablauf einer bestimmten oder
bestimmbaren Zeitspanne verhindern.
18. Zusatzmittel für die Wählmittel (WM) einer Notrufanlage
nach einem der Ansprüche 10 bis 17, dadurch gekennzeichnet,
daß es Mittel zum Empfangen und Decodieren (DM) für einen
Zufallscode sowie einen Ausgang für ein Signal für einen
Türöffner (TÜ) aufweist.
19. Zusatzmittel für ein Mobiltelefon, für eine Notrufanlage
nach einem der Ansprüche 10 bis 18, dadurch gekennzeichnet,
daß es Speichermittel (PM′) und Sendemittel (SM) jeweils für
einen Zufallscode aufweist.
20. Leitstelle für eine Notrufanlage nach einem der
Ansprüche 10 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß sie Mittel
zum Empfang einer Kombination eines Notrufs mit einem
Zufallscode, Speichermittel (PM) zum Speichern des
Zufallscodes und Sendemittel (SM) zur Weiterleitung des
Zufallscodes aufweist.
21. Leitstelle für eine Notrufanlage, mit Mitteln zum
Empfang eines Notrufes nach einem der Ansprüche 10 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, daß sie von diesen Mitteln
gesteuerte Mittel zum Generieren eines Zufallscodes sowie
Mittel zum Senden des Zufallscodes sowohl an die
Teilnehmereinrichtung (TE) als auch an einen Hilfeleistenden
aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996131665 DE19631665C2 (de) | 1996-08-06 | 1996-08-06 | Notrufanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996131665 DE19631665C2 (de) | 1996-08-06 | 1996-08-06 | Notrufanlage |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19631665A1 true DE19631665A1 (de) | 1998-02-12 |
| DE19631665C2 DE19631665C2 (de) | 2003-08-14 |
Family
ID=7801890
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996131665 Expired - Lifetime DE19631665C2 (de) | 1996-08-06 | 1996-08-06 | Notrufanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19631665C2 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19855826A1 (de) * | 1998-12-03 | 2000-06-08 | Astrid Niedermeier | Telekommunikationssystem und Sicherheitssystem für die Hilfe oder zur Rettung von Personen im In- und Ausland |
| EP1460597A1 (de) * | 2003-03-17 | 2004-09-22 | Atral | Verfahren zum Betreiben eines Systems für den Schutz von Personen und Waren |
| FR2852720A1 (fr) * | 2003-03-17 | 2004-09-24 | Atral | Procede de fonctionnement d'un systeme de securite pour la protection des personnes et des biens |
| US9562371B2 (en) | 2011-01-28 | 2017-02-07 | Assa Abloy Entrance Systems Ab | Intensive care unit door control system |
-
1996
- 1996-08-06 DE DE1996131665 patent/DE19631665C2/de not_active Expired - Lifetime
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Firmendruckschrift ZETTLER, NOT-TEL/DIGEM-60, Nr.213717-3/94, Okt.1994 * |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19855826A1 (de) * | 1998-12-03 | 2000-06-08 | Astrid Niedermeier | Telekommunikationssystem und Sicherheitssystem für die Hilfe oder zur Rettung von Personen im In- und Ausland |
| EP1460597A1 (de) * | 2003-03-17 | 2004-09-22 | Atral | Verfahren zum Betreiben eines Systems für den Schutz von Personen und Waren |
| FR2852721A1 (fr) * | 2003-03-17 | 2004-09-24 | Atral | Procede de fonctionnement d'un systeme de securite pour la protection des personnes et des biens |
| FR2852720A1 (fr) * | 2003-03-17 | 2004-09-24 | Atral | Procede de fonctionnement d'un systeme de securite pour la protection des personnes et des biens |
| US7030751B2 (en) | 2003-03-17 | 2006-04-18 | Atral | Process for operating a security system for the protection of persons and belongings |
| US9562371B2 (en) | 2011-01-28 | 2017-02-07 | Assa Abloy Entrance Systems Ab | Intensive care unit door control system |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19631665C2 (de) | 2003-08-14 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8304 | Grant after examination procedure | ||
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| R071 | Expiry of right |