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DE19630211A1 - Spielfeldbande - Google Patents

Spielfeldbande

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DE19630211A1
DE19630211A1 DE19630211A DE19630211A DE19630211A1 DE 19630211 A1 DE19630211 A1 DE 19630211A1 DE 19630211 A DE19630211 A DE 19630211A DE 19630211 A DE19630211 A DE 19630211A DE 19630211 A1 DE19630211 A1 DE 19630211A1
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DE
Germany
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vacuum
fastening
fastening device
floor
holding means
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DE19630211A
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Inventor
Nikolaus Kunz
Juergen Schneider
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Original Assignee
Individual
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    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B71/00Games or sports accessories not covered in groups A63B1/00 - A63B69/00
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    • A63B71/022Backstops, cages, enclosures or the like, e.g. for spectator protection, for arresting balls
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    • A63C19/00Design or layout of playing courts, rinks, bowling greens or areas for water-skiing; Covers therefor
    • A63C19/06Apparatus for setting-out or dividing courts
    • A63C19/08Mechanical means for marking-out
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Description

Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung, ins­ besondere zur Verwendung in Sporthallen, zum lösbaren Befestigen von auf dem Boden eines Sportplatzes aufge­ stellten Einrichtungen, insbesondere von Bandenelementen oder Sportgeräten. Sie bezieht sich insbesondere auf Böden, die eine im wesentlichen glatte Oberfläche auf­ weisen, wie ein Spielfeld oder dessen angrenzender Be­ reich. Solche Spielfelder sind überwiegend in Sporthallen anzutreffen, da Spielfelder im Freien zumeist eine relativ rauhe Oberfläche aufweisen. Es sind jedoch auch Sportplatzböden im Freien bekannt, die ähnlich glatt wie ein Hallenboden sind.
Nach dem Stand der Technik werden bedarfsweise aufge­ stellte Sportgeräte entweder mit rutschhemmenden Unter­ lagen versehen und ohne Befestigung an dem gewünschten Ort aufgestellt, beispielsweise Sprungbretter, Seitpferde oder Sprungkästen oder in als Steckbuchsen ausgebildeten Bodenhülsen verankert, beispielsweise Netzpfosten, wobei die Bodenhülsen bei Nichtgebrauch mittels eines Deckels verschließbar sind. Bei Sportgeräten, die nur mit rutsch­ hemmenden Unterlagen aufgestellt sind, hat sich heraus­ gestellt, daß sie nicht immer hinreichend gegen Verrut­ schen gesichert sind, beispielsweise wenn der Boden feucht ist.
Eine sichere Verbindung wird dagegen in der Regel bei Bodenhülsen, wie sie beispielsweise aus den Druck­ schriften DE-OS 26 37 518 und DE-AS 27 49 718 bekannt sind, erzielt. Die Bodenhülsen sind jedoch in anderer Hinsicht nachteilig. Ihre Montage erfordert einen relativ hohen Aufwand und verursacht erhebliche Kosten. Ferner sind die durch Bodenhülsen geschaffenen Befestigungspunkte fest vorgegeben und können nicht bedarfsweise an andere Stel­ len versetzt werden. Zudem ist bekannt, daß es Probleme bereitet, den Deckel mit ähnlichen elastischen Eigen­ schaften wie den Bodenbelag auszubilden. Ebenso geht von den Deckeln eine Unfallgefahr aus, beispielsweise wenn sie sich unvorhergesehenerweise von der Bodenhülse lösen oder es versäumt wird, eine nicht benötigte Bodenhülse zu verschließen. Auch Deckel in Gebrauch befindlicher Boden­ hülsen, die in der Nähe der Bodenhülse abgelegt werden, bilden eine Unfallgefahr.
In der Druckschrift DE-OS 25 50 238 wurden tragbare Sockel­ platten zum Aufstellen von Netzpfosten vorgeschlagen. Diese haben sich aufgrund der großen Stellfläche und des hohen Gewichts nicht durchgesetzt.
Spielfeldbanden werden nach dem Stand der Technik mit dem Boden fest verschraubt, beispielsweise mit Dübelankern in Gewindehülsen gemäß dem Dokument DE-U1 8814094.6. Bei be­ kannten Spielfeldbanden ist der Montageaufwand sehr groß, so daß die Kosten für die Aufstellung und Befestigung einer Bande erheblich ins Gewicht fallen. Ferner können die gebräuchlichen Spielfeldbanden aufgrund ihrer festen Montage weder bedarfsweise aufgestellt und abgebaut werden, noch kann ihre Aufstellung variabel verändert werden. Sie können auch nicht im Bedarfsfall von einem Sportplatz zu einem anderen transportiert und dort auf­ gestellt werden.
Die Erfindung liegt unter Berücksichtigung dieses Standes der Technik die Aufgabe zugrunde, eine Befestigungs­ vorrichtung zu schaffen, mittels der Bandenelemente und Sportgeräte im Bedarfsfall sicher, variabel, einfach und kostengünstig aufgestellt und bei Nichtgebrauch wieder entfernt werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Befestigungsvorrich­ tung, insbesondere zur Verwendung in Sporthallen, zum lösbaren Befestigen von auf dem Boden eines Sportplatz es aufgestellten Einrichtungen, insbesondere von Banden­ elementen oder Sportgeräten, vorgeschlagen, die erfin­ dungsgemäß die Besonderheit aufweist, daß sie ein ela­ stisch gedichtetes Haltemittel umfaßt, das an dem Boden durch Vakuumkräfte befestigbar und mittels mechanischer Befestigungs- oder Abspannelemente mit der Einrichtung verbindbar ist. Als Dichtmittel kommen alle bei Vakuum­ halterungen gebräuchlichen Dichtungen, insbesondere Dichtungsringe und Dichtungslippen, in Betracht.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung wurde überraschen­ derweise festgestellt, daß die schwierigen Anforderungen bei Einrichtungen wie Bandenelementen oder Sportgeräten durch Vakuumhaltemittel wie Vakuumsauger, Saugnäpfe usw. gelöst werden können, ohne daß, wie bisher für erforder­ lich gehalten wurde, in aufwendiger Weise Bodenhülsen gesetzt werden.
Nach einem ersten vorteilhaften Merkmal wird vorgeschla­ gen, daß die Befestigungsvorrichtung eine manuell betä­ tigbare, vorzugsweise an dem Haltemittel angeordnete Pumpe zur Vakuumerzeugung umfaßt. Diese Ausbildung hat gegenüber einem durch bloßes Andrücken befestigbaren saugnapfähnlichen Haltemittel den Vorteil, daß die Haft­ fläche des Haltemittels größer ausgelegt werden kann, wodurch eine größere Haftkraft erzielt wird, ohne daß dabei ein hoher technischer Aufwand zum Anbringen des Haltemittels auf dem Boden erforderlich wäre.
Eine zweite, vorteilhafte Ausbildung ist darin zu sehen, daß die Befestigungsvorrichtung eine elektrische Vakuum­ pumpe umfaßt, die mittels einer Vakuumleitung mit dem Haltemittel verbindbar ist. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn viele erfindungsgemäße Befestigungs­ vorrichtungen eingesetzt werden, beispielsweise bei einer Spielfeldbande, da in diesem Fall der technische Mehr­ aufwand durch eine einfachere Montage und einen verein­ fachten Betrieb gerechtfertigt ist. Nach einem zusätz­ lichen, vorteilhaften Merkmal kann vorgesehen sein, daß Steuermittel vorgesehen sind, mit denen die Vakuumkräfte durch Einstellen des Unterdrucks einstellbar sind. Auf diese Weise kann eine flexible Einstellung der Haltekraft des Haltemittels am Boden vorgenommen und den jeweiligen Erfordernissen angepaßt werden. Auf diese Weise ist es zum Beispiel zur Vermeidung von Körper- oder Material­ schäden möglich, aus Sicherheitsgründen bei Junioren eine gegenüber Senioren verringerte Haltekraft des Halte­ mittels einzustellen, beispielsweise bei einem Banden­ element, um zu gewährleisten, daß sich bei Überschreiten einer bestimmten, mittels des Unterdrucks einstellbaren Grenzbelastung das Haltemittel löst.
Ein anderes vorteilhaftes Ausbildungsmerkmal besteht darin, daß das Haltemittel oder das Vakuumsystem ein Sicherheitsventil aufweist, das die Vakuumleitung bei Überschreiten eines Grenzdrucks verschließt. Hierdurch wird vermieden, daß im Falle eines Lecks in dem Halte­ mittel bzw. dessen elastischer Dichtung durch einen Lufteinbruch der Druck im Vakuumsystem einen dem Grenz­ druck entsprechenden Sicherheitsgrenzwert übersteigt. Dies ist insbesondere vorteilhaft, wenn mittels eines Vakuumsystems mehrere Haltemittel gepumpt werden, da dann durch den Ausfall eines Haltemittels nicht sämtliche anderen an das Vakuumsystem angeschlossenen Haltemittel betroffen sind. Beim Auftreten eines Lecks in einem Haltemittel wird der Druck im Vakuumsystem kurzfristig bis auf den Grenzdruck ansteigen, bei dem das Sicher­ heitsventil schließt. Da auch hier noch ein Vakuum auf­ rechterhalten wird, bleibt die Haltefunktion der anderen, intakten Haltemittel, wenn auch mit reduzierter Halte­ kraft, aufrechterhalten. Vorteilhafterweise ist das Sicherheitsventil so ausgebildet, daß es sich nach dem Überschreiten des Grenzdrucks nicht von selbst wieder öffnet, um einen erneuten Lufteinbruch in das Vakuum­ system zu verhindern und um zu gewährleisten, daß die Vakuumpumpe den Sollunterdruck wieder erzeugt.
Eine andere, bevorzugte Ausbildung besteht darin, daß mindestens zwei unabhängige Vakuumsysteme vorgesehen sind. Ein solches Mehrkreissystem, bei dem jeweils eine Vakuumpumpe unabhängig von anderen Vakuumpumpen bestimmte Haltemittel bepumpt, hat den Vorteil, daß auch beim völligen Ausfall eines aus Vakuumpumpe, Vakuumleitung und Haltemittel bestehenden Vakuumsystems die von den anderen Vakuumsystemen erzeugte Haltekraft aufrechterhalten bleibt.
Eine bevorzugte Ausbildung des Befestigungselements besteht darin, daß das Haltemittel einen plattenförmigen Grundkörper umfaßt, dessen Unterseite eine im wesent­ lichen ebene Auflagefläche zum Auflegen auf den Boden bildet und der an der Unterseite eine elastische Dichtung aufweist, die mit dem Grundkörper und dem Boden einen abpumpbaren Unterdruckraum umgrenzt. Das Merkmal der im wesentlichen ebenen Auflagefläche ist dabei so zu ver­ stehen, daß auf der Unterseite des plattenförmigen Grund­ körpers keine Überstände vorhanden sind, die das Auflie­ gen auf dem Boden in der Weise behindern, daß der Unter­ druckraum nicht mehr bepumpbar ist. Es ist möglich, an der Unterseite Abstandselemente vorzusehen, die dafür sorgen, daß der gesamte Unterdruckraum bis zu der Dich­ tung bepumpbar ist und der zum Abpumpen der Luft erfor­ derliche Strömungsweg freigehalten wird. In diesem Fall bilden die Unterseiten der Überstände bzw. Stege die im wesentlichen ebene Auflagefläche zum Auflegen auf den Boden. Alternativ können in der Unterseite des Grund­ körpers Nuten, Bohrungen oder andere Öffnungen und Kanäle zum Abpumpen der Luft aus dem Unterdruckraum beim Auf­ liegen des Grundkörpers auf dem Boden vorgesehen sein.
Durch die Größe des Luftdrucks von ca. 10 N/cm² ist es möglich, bei entsprechend großer wirksamer Fläche des Unterdruckraums große Haltekräfte zu erzeugen. Die Halte­ kraft beträgt vorteilhafterweise mehr als 1 kN, bevorzugt mehr als 10 kN (entsprechend 100 cm² bzw. 1000 cm²).
Zur Befestigung des Haltemittels, beispielsweise eines plattenförmigen Grundkörpers, an dem zu befestigenden Bandenelement oder Sportgerät kann beispielsweise ein Befestigungswinkel vorgesehen sein.
In manchen Ausführungsformen kann es vorteilhaft sein, wenn das Haltemittel nicht fest und starr mit der Ein­ richtung verbunden ist, sondern nur zum Abspannen der Einrichtung dient. Dies kann insbesondere dann vorteil­ haft sein, wenn sich die Befestigungsvorrichtung in einer größeren Entfernung von der Einrichtung befindet, die Befestigungsvorrichtung nur eine in einer Richtung wir­ kende Zugkraft auf die Einrichtung ausüben soll oder die Einrichtung in Richtung auf das Befestigungsmittel nach­ giebig sein soll. Ein derartiges Abspannelement kann beispielsweise ein seil- oder kettenartiges Verbindungs­ element umfassen.
Ein anderes vorteilhaftes Ausführungsmerkmal besteht darin, daß ein zwischen der Einrichtung und dem Halte­ mittel wirkender Stützausleger vorgesehen ist, der zur Stabilisierung dient.
Die Vorteile einer Befestigungsvorrichtung nach dieser Erfindung gegenüber dem Stand der Technik bestehen darin, daß sie ohne Bodenhülsen, d. h. ohne aufwendige Vorar­ beiten an dem Boden, leicht und fest haftend an dem Boden anbringbar und leicht lösbar ist. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Haltekraft einstellbar ist. Ferner wird ermöglicht, die befestigten Einrichtungen an anderen Orten variabel aufzustellen. Es ist sogar möglich, die Einrichtungen in anderen Sporthallen aufzubauen, was bis­ lang wegen eventuell unterschiedlich ausgebildeter Boden­ hülsen nicht gewährleistet und insbesondere mit fest ver­ ankerten Spielfeldbanden in keinem Fall durchführbar war. Auf diese Weise können bei bedarfsweiser Aufstellung einer Spielfeldbande in verschiedenen Sporthallen die Anschaffungskosten für mehrere, fest verschraubte Banden eingespart werden.
Die folgenden Ausführungsbeispiele der Erfindung lassen weitere vorteilhafte Merkmale und Besonderheiten erken­ nen, die anhand der schematischen Darstellung in den Zeichnungen im folgenden näher beschrieben und erläutert werden.
Es zeigen
Fig. 1 einen Ausschnitt einer erfindungsgemäßen Spielfeldbande,
Fig. 2 ein erfindungsgemäßes Bandenelement,
Fig. 3 eine Einzelheit zu Fig. 1 und 2,
Fig. 4 eine Abwandlung zu Fig. 3,
Fig. 5 eine weitere Einzelheit zu Fig. 1 und 2,
Fig. 6 einen Schnitt zu Fig. 5,
Fig. 7 eine Unteransicht eines Sprungbretts,
Fig. 8 eine Seitenansicht zu Fig. 7,
Fig. 9 eine Seitenansicht eines Recks,
Fig. 10 eine Aufsicht zu Fig. 9,
Fig. 11 eine Seitenansicht eines Netzes und
Fig. 12 eine Aufsicht zu Fig. 11.
Der in Fig. 1 dargestellte Ausschnitt einer erfindungs­ gemäßen Spielfeldbande 1 umfaßt zwei Bandenelemente 2, die auf dem Boden 21 eines Spielfelds aufgestellt sind. Die Bandenelemente 2 umfassen jeweils eine Prallfläche 3, eine Handleiste 4, eine Bodenleiste 5 und zwei Seitenlei­ sten 6. Die Spielfeldbande 1 ist mit der von dem Spiel­ feld abgewandten Seite dargestellt.
Zum Befestigen der Bandenelemente 2 an dem Boden 21 des Spielfelds dienen die Befestigungsvorrichtungen 7. Sie umfassen jeweils einen plattenförmigen Grundkörper 8, der elastisch gedichtet ist und mittels Vakuumkräften an dem Boden 21 befestigt ist. Ferner sind jeweils an den Sei­ tenleisten 6 Stützausleger 9 angebracht, die an der Unterseite eine Ausnehmung aufweisen, welche die Grund­ körper 8 überspannt.
Die jeweils aneinanderliegenden Stützausleger 9 benach­ barter Bandenelemente 2 sind mittels einer Gewindestange 10 mit einem Grundkörper 8 verbunden. Die Gewindestange 10 ist dabei in dem Grundkörper 8 verankert und trägt auf ihrer Oberseite ein die beiden Stützausleger 9 übergrei­ fendes Verbindungsstück 11, das mittels einer Stellmutter 18 befestigt ist.
Die Grundkörper 8 werden mittels einer Vakuumleitung 12 abgepumpt und haften aufgrund der dabei wirkenden Vakuum­ kräfte auf dem Boden. Zum Abpumpen dient die Vakuumlei­ tung 12, die in der Bodenleiste 5 verläuft und mittels einer nicht dargestellten Vakuumpumpe bepumpt wird. Aus Sicherheitsgründen sind die benachbarten Grundkörper 8 an voneinander unabhängige Vakuumsysteme angeschlossen, so daß auch bei einem eventuellen Ausfall eines Systems die Bande 1 insgesamt noch ihre Funktion erfüllt. Ein Banden­ element 2 besteht aus Sicherheitsgründen überwiegend, d. h. vorzugsweise die Prallfläche 3, die Handleiste 4, die Bodenleiste 5, die Abdeckung 13 und die Seitenleiste 6 sowie der Grundkörper 8 und die Stützausleger 9 aus einem schlagfesten, bruchsicheren Kunststoff, insbeson­ dere Makrolon®.
Die Fig. 2 zeigt das Bandenelement 2 der Fig. 1 in einer Explosionsdarstellung. Man erkennt, daß das Bandenelement 2 aus der Prallfläche 3, der Handleiste 4, der Boden­ leiste 5, zwei Seitenleisten 6 und einer Abdeckung 13 zusammengesetzt ist. Die Bodenleiste 5 dient zur Bildung eines Kanals, in dem die Vakuumleitung 12 verlegt ist. Sie wird durch Durchgangslöcher 15 in den Seitenleisten 6 geführt. Die senkrechten Seitenleisten 6 dienen der Ver­ stärkung des Bandenelements 2. Sie sind aus Stabilitäts­ gründen in den Endbereichen der Prallfläche 3 angeordnet und bilden mit der Handleiste 4 und der Bodenleiste 6 einen Versteifungsrahmen. An den Seitenleisten 6 sind mittels Registerbändern 17 die Stützausleger 9 der Befestigungsvorrichtungen 7 angelenkt. Damit ist es möglich, die Stützausleger 9 an das Bandenelement 2 zu schwenken, wenn das Bandenelement 2 gelagert oder trans­ portiert wird. Hierdurch wird die Handhabung erleichtert und der Platzbedarf vermindert. Insbesondere sind die Bandenelemente 2 mit angeschwenkten Stützauslegern 9 nebeneinander stellbar oder aufeinander stapelbar.
In einer anderen, nicht dargestellten Ausbildung könnte der Stützausleger 9 auch mit einer Kante an dem Grund­ körper 8, zum Beispiel schwenkbar, befestigt sein und mit einer anderen Kante mit der Seitenleiste 6 verbindbar sein.
Die Stützausleger 9 weisen Nuten 14 zur Aufnahme der Ge­ windestange 10 auf, so daß sie, wenn sie von dem Verbin­ dungsstück 11 zusammengehalten werden, flächig aufeinan­ derliegen.
Zur Aufstellung der Bandenelemente 2 bzw. der aus diesen gebildeten Spielfeldbande 1 werden die Grundkörper 8 an dem Boden 21 befestigt. Hierzu werden sie durch die Vakuumdurchführungen 16 über die Vakuumleitung 12 abge­ pumpt. Durch Anziehen einer Stellmutter 18 auf der Gewin­ destange 10 werden mittels des Verbindungsstücks 11 die zwei angrenzenden Stützausleger 9 zusammengehalten und gleichzeitig in Richtung auf den Grundkörper 8 gezogen. Der Grundkörper 8 befindet sich in der Ausnehmung an der Unterseite des Stützauslegers 9, der mittels eines end­ seitigen Fußes auf dem Boden 21 aufsteht. Dadurch ist das Bandenelement 2 sicher auf dem Boden befestigt und kann dennoch im Bedarfsfall leicht demontiert und abtranspor­ tiert werden.
Die Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht auf eine Befesti­ gungsvorrichtung 7 der Fig. 2. Sie unterscheidet sich von der in Fig. 2 dargestellten Ausführung dadurch, daß die Gewindestange 10 durch ein seil- oder kettenartiges Verbindungselement ersetzt ist. Hierdurch kann gegebenen­ falls eine gewisse Nachgiebigkeit der Befestigungsvor­ richtung 7 erzielt werden oder die Montage wegen der Möglichkeit des Ausgleichs von Toleranzen vereinfacht sein.
Die auf der Oberseite der Prallfläche 3 angeordnete Hand­ leiste 4 und die auf der Unterseite der Prallfläche 3 angeordnete Bodenleiste 5 sind auf der dem Spielfeld zugewandten Seite abgerundet. Auf der von dem Spielfeld abgewandten Seite weisen sie einen solchen Überstand gegenüber der Prallfläche 3 auf, daß das Bandenelement 2 mit angeklappten Stutzauslegern 9 stapelbar ist. Um dabei ein seitliches Verrutschen der übereinander gestapelten Bandenelemente 2 zu verhindern, sind die Handleiste 4 und die Bodenleiste 5 auf der von dem Spielfeld abgewandten Seite so profiliert, daß die entsprechenden Abrundungen auf der dem Spielfeld zugewandten Seite eines anderen, gestapelten Bandenelements 2 darin seitlich geführt werden.
In Fig. 4 ist in einer Explosionsdarstellung eine abge­ wandelte Ausführung zu Fig. 3 dargestellt. Dabei ist der Stützausleger 9 an der Seitenleiste 6 mittels zweier Bolzen 30, die in Bohrungen 31 in der Handleiste 4, der Bodenleiste 5 und dem Stützausleger 9 eingreifen, schwenkbar angelenkt. Der übrige Aufbau entspricht dem der Fig. 3, wobei der Übersichtlichkeit halber das Grund­ element 8 nicht dargestellt ist.
Die Fig. 5 zeigt eine Aufsicht auf einen Grundkörper 8 mit einer etwas abgewandelten äußeren Kontur. Auf der Unterseite ist eine Nut 14 eingelassen, in die eine Dichtung 20 einlegbar ist. In die Vakuumdurchführung 16 ist ein Schließventil 23 zum Verschließen der Vakuum­ leitung 12 eingesetzt, das beim Unterschreiten eines Grenzabstands des Grundkörpers 8 vom Boden 21 geöffnet und beim Überschreiten des Grenzabstands geschlossen ist.
Die Fig. 6 zeigt einen Schnitt entlang der Linie A-A′ der Fig. 5. Die im wesentlichen ebene Unterseite des auf den Boden 21 aufgelegten Grundkörpers 8, die in die Nut 14 eingelassene Dichtung 20 und der Boden 21 umgrenzen einen Unterdruckraum 19, der mittels der Vakuumleitung 12 ab­ pumpbar ist. Das Schließventil 23 ist so ausgebildet, daß beim Ablegen des Grundkörpers 8 auf den Boden 21 die Vakuumleitung 12 verschlossen ist und der Unterdruckraum 19 nicht bepumpt wird. Der Grundkörper 8 wird in dieser Stellung nur durch sein Eigengewicht, nicht jedoch durch Vakuumkräfte auf dem Boden 21 gehalten. Der Grundkörper 8 kann dann noch zur Justage seitlich verschoben werden. Durch Belastung des Grundkörpers 8, beispielsweise mit dem Fuß neben dem Schließventil 23, kommt der Steuer­ bolzen in dem Schließventil 23 in Kontakt mit dem Boden 21, wodurch das Schließventil 23 öffnet. Der Unterdruck­ raum 19 wird dann abgepumpt und der Grundkörper 8 ist durch Vakuumkräfte auf dem Boden 21 befestigt. Der Druck auf den Grundkörper 8 ist somit nur zum Auslösen der Befestigung erforderlich und kann nach dem ersten Anpum­ pen des Unterdruckraums 19 sofort beendet werden.
Das in der Fig. 6 dargestellte Verbindungsstück ist mit­ tels eines seilartigen Verbindungselements mit dem Grund­ körper 8, in dem eine Verankerungsplatte eingelassen ist, verbunden. Die manuell, ohne Werkzeug betätigbare Stell­ mutter 18 drückt über eine Feder 19 auf das Verbindungs­ stück 11, wodurch erforderlichenfalls die Befestigungs­ vorrichtung 7 eine geringe Nachgiebigkeit aufweisen kann.
Die Fig. 7 und 8 zeigen in einer schematischen Unter­ ansicht bzw. Seitenansicht ein Sprungbrett 24, das eine erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung 7 aufweist, mittels derer das Sprungbrett 24 an dem Boden 21 befe­ stigbar ist. Der Grundkörper 8 ist fest mit dem Boden­ auflageteil des Sprungbretts 24 verbunden und über die Vakuumleitung 12 und die Vakuumdurchführung 16 abpumpbar, wodurch das Sprungbrett 24 fest auf dem Boden 21 gehalten wird.
Die Fig. 9 zeigt eine schematische Seitenansicht eines Recks 25, das mit zehn erfindungsgemäßen Befestigungsvor­ richtungen 7 an dem Boden 21 befestigt ist. Je eine Be­ festigungsvorrichtung 7a ist mit einem Pfosten 26 mittels eines mechanischen Befestigungselements fest verbunden. Acht weitere Befestigungsvorrichtungen 7b sind über Ab­ spannelemente, die ein Stahlseil 27 mit einem Spannschloß 28 umfassen, mit den oberen Enden der Pfosten 26 verbun­ den. Auf diese Weise ist es möglich, das Reck 25 fest und hoch belastbar ohne Steckbuchsen auf dem Boden 21 aufzu­ stellen.
Die Fig. 10 zeigt eine schematische Aufsicht auf das Reck 25 der Fig. 9. In dieser Darstellung erkennt man, daß die Befestigungsvorrichtungen 7a, die fest mit den Pfosten 26 verbunden sind, unmittelbar seitlich neben den Pfosten 26 angeordnet sind. Die Befestigungsvorrichtung 7b, welche die Pfosten 26 über Stahlseile 27 abspannen, sind weiter nach außen gerückt, um einen günstigeren Winkel zur Spit­ ze der Pfosten 26 zu bilden. Die Vakuumleitungen 12 sind der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt.
Die Fig. 11 zeigt eine Seitenansicht auf ein Netz 29, das zwischen zwei Pfosten 26 gespannt ist. Zur Befestigung je eines Pfostens 26 dienen eine Befestigungsvorrichtung 7a, die mit einem Stützausleger 9 mit dem Pfosten 26 verbun­ den ist, und eine weitere Befestigungsvorrichtung 7b, die über ein Stahlseil 27 und ein Spannschloß 28 mit dem obe­ ren Ende des Pfostens 26 verbunden ist.
Die Fig. 12 zeigt eine Aufsicht auf die Fig. 11. Man er­ kennt, daß ein weiterer Stützausleger 9a an dem Pfosten 26 angeordnet ist.
Bezugszeichenliste
1 Spielfeldbande
2 Bandenelement
3 Prallfläche
4 Handleiste
5 Bodenleiste
6 Seitenleiste
7 Befestigungsvorrichtung
8 Grundkörper
9 Stützausleger
10 Gewindestange
11 Verbindungsstück
12 Vakuumleitung
13 Abdeckung
14 Nut
15 Durchgangsloch
16 Vakuumdurchführung
17 Registerband
18 Stellmutter
19 Unterdruckraum
20 Dichtung
21 Boden
22 Feder
23 Schließventil
24 Sprungbrett
25 Reck
26 Pfosten
27 Stahlseil
28 Spannschloß
29 Netz
30 Bolzen
31 Bohrung

Claims (24)

1. Befestigungsvorrichtung (7), insbesondere zur Verwen­ dung in Sporthallen, zum lösbaren Befestigen von auf dem Boden (21) eines Sportplatzes aufgestellten Ein­ richtungen, insbesondere von Bandenelementen (2) oder Sportgeräten, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein elastisch gedichtetes Haltemittel umfaßt, das an dem Boden (21) durch Vakuumkräfte befestigbar und mittels mechanischer Befestigungs- oder Abspann­ elemente mit der Einrichtung verbindbar ist.
2. Befestigungsvorrichtung (7) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine manuell betätigbare Pumpe zur Vakuumerzeugung umfaßt.
3. Befestigungsvorrichtung (7) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine elektrische Vakuumpumpe umfaßt, die mittels einer Vakuumleitung (12) mit dem Haltemittel verbindbar ist.
4. Befestigungsvorrichtung (7) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie Steuermittel umfaßt, mit denen die Vakuumkräfte durch Einstellen des Unter­ drucks einstellbar sind.
5. Befestigungsvorrichtung (7) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Vakuumsystem der Befesti­ gungsvorrichtung (7) ein Sicherheitsventil umfaßt, das die Vakuumleitung (12) beim Überschreiten eines Grenzdrucks verschließt.
6. Befestigungsvorrichtung (7) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltemittel ein Schließventil (23) zum Verschließen der Vakuumleitung (12) auf­ weist, das beim Unterschreiten eines Grenzabstands des Haltemittels vom Boden (21) geöffnet und beim Überschreiten des Grenzabstands geschlossen ist.
7. Befestigungsvorrichtung (7) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei unabhängige Vakuumsysteme vorgesehen sind.
8. Befestigungsvorrichtung (7) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltemittel einen platten­ förmigen Grundkörper (8) umfaßt, dessen Unterseite eine im wesentlichen ebene Auflagefläche zum Auflegen auf den Boden (21) bildet und der an der Unterseite eine elastische Dichtung (20) aufweist, die mit dem Grundkörper (8) und dem Boden (21) einen abpumpbaren Unterdruckraum (19) umgrenzt.
9. Befestigungsvorrichtung (7) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Haltemittel mittels eines Befestigungswinkels mit der Einrichtung verbindbar ist.
10. Befestigungsvorrichtung (7) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungs- oder Abspann­ element eine Gewindestange (10) oder ein seil- oder kettenartiges Verbindungselement umfaßt.
11. Befestigungsvorrichtung (7) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Stützausleger (9) auf­ weist, der mit einer Kante an der Einrichtung befe­ stigt und mit einer anderen Kante mit dem Haltemittel verbindbar ist.
12. Befestigungsvorrichtung (7) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützausleger (9) schwenkbar an der Einrichtung angelenkt und an diese anklappbar ist.
13. Befestigungsvorrichtung (7) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Stützausleger (9) auf­ weist, der mit einer Kante an dem Haltemittel und mit einer anderen Kante mit der Einrichtung verbindbar ist.
14. Bandenelement (2) für eine Spielfeldbande (1) zur Abgrenzung eines Spielfelds mit miteinander lösbar verbindbaren Bandenelementen (2), dadurch gekenn­ zeichnet, daß es ein oder mehrere Befestigungs­ vorrichtungen (7) nach einem der Ansprüche 1 bis 13 aufweist.
15. Bandenelement (2) nach Anspruch 14, dadurch gekenn­ zeichnet, daß es an der Oberseite eine Handleiste (4) aufweist, die auf der dem Spielfeld zugewandten Seite abgerundet ist und auf der von dem Spielfeld abge­ wandten Seite einen solchen Überstand gegenüber der Prallfläche (3) aufweist, daß das Bandenelement (2) waagerecht ablegbar, insbesondere stapelbar ist.
16. Bandenelement (2) nach Anspruch 14, dadurch gekenn­ zeichnet, daß es an der Unterseite eine Bodenleiste (5) aufweist.
17. Bandenelement (2) nach Anspruch 16, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Bodenleiste (5) eine Abdeckung (13) zur Bildung eines geschlossenen oder teilweise offenen Kanals zum Verlegen einer Vakuumleitung (12) aufweist.
18. Bandenelement (2) nach den Ansprüchen 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Handleiste (4) und die Bodenleiste (5) auf der von dem Spielfeld abge­ wandten Seite derart profiliert sind, daß die dem Spielfeld zugewandte Seite der Handleiste (4) oder der Bodenleiste (5) eines anderen, gestapelten Bandenelements (2) darin seitlich geführt ist.
19. Bandenelement (2) nach Anspruch 14, dadurch gekenn­ zeichnet, daß es in mindestens einem der in der Längsrichtung gelegenen Endbereiche eine senkrechte Seitenleiste (6) aufweist.
20. Bandenelement (2) nach Anspruch 19, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung (7), ins­ besondere ein Stützausleger (9) der Befestigungs­ vorrichtung (7), an der Seitenleiste (6) befestigt ist.
21. Bandenelement (2) nach Anspruch 14, dadurch gekenn­ zeichnet, daß es überwiegend aus einem schlagfesten, bruchsicheren Kunststoff besteht.
22. Spielfeldbande (1) mit Bandenelementen (2) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte Haltemittel an voneinander unabhängige Vakuumsysteme angeschlossen sind.
23. Sportgerät, insbesondere Netz (29), Reck (25), Sprungbrett (24) oder Seitpferd, dadurch gekennzeich­ net, daß es eine oder mehrere Befestigungsvorrich­ tungen (7) nach einem der Ansprüche 1 bis 13 auf­ weist.
24. Verwendung einer Befestigungsvorrichtung (7) mit einem elastisch gedichteten Haltemittel, das an einem Boden durch Vakuumkräfte befestigbar und mittels mechanischer Befestigungs- oder Abspannelemente mit auf dem Boden aufgestellten Einrichtungen verbindbar ist, zum bedarfsweisen Befestigen von Einrichtungen, insbesondere von Bandenelementen (2) oder Sport­ geräten auf dem Boden (21) eines Sportplatzes, ins­ besondere in einer Sporthalle.
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