DE19630907A1 - Vorrichtung zum Entfernen von Verfärbungen im Bereich von Schweißstellen an metallischen Werkstücken - Google Patents
Vorrichtung zum Entfernen von Verfärbungen im Bereich von Schweißstellen an metallischen WerkstückenInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25F—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC REMOVAL OF MATERIALS FROM OBJECTS; APPARATUS THEREFOR
- C25F7/00—Constructional parts, or assemblies thereof, of cells for electrolytic removal of material from objects; Servicing or operating
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entfernen von Ver
färbungen im Bereich von Schweißstellen an metallischen Werk
stücken insbesondere aus Edelstahl mit einer Elektrode, die
einen Handgriff und einen Elektrodenkopf hat, an den ein elek
trischer Anschluß und eine Leitung zur Zufuhr einer Elektrolyt
flüssigkeit führt.
Eine solche Vorrichtung ist aus dem DE-GM 85 13 410.4 bekannt.
Sie hat eine Elektrode, deren das Werkstück überstreichendes
Ende mit einer Umhüllung versehen ist, die mit der Elektrolyt
flüssigkeit getränkt wird. Die Umhüllung trägt dick auf die
Elektrode auf und macht letztere groß und sperrig. Es können
daher nur gut zugängliche Schweißnähte an unkompliziert geform
ten Werkstücken gereinigt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs
genannten Art mit einem in Form und Handhabbarkeit verbesserten
Elektrodenkopf zu schaffen, mit der eine Reinigung auch weniger
gut zugänglicher Schweißnähte an kompliziert geformten Werk
stücken und insbesondere erstmals eine Reinigung von Kehlnähten
möglich ist.
Diese Aufgabe wird mit einer derartigen Vorrichtung dadurch
gelöst, daß der Elektrodenkopf ein schmales, elliptisches oder
ovales Hohlprofil mit einer zentralen Austrittsöffnung für
die Elektrolytflüssigkeit hat und ohne Werkzeugeinsatz allseits
drehbar an dem Handgriff derart angebracht ist, daß er in der
jeweiligen Drehstellung selbsthemmend festliegt.
Dank der schmalen Form und einfachen Drehbarkeit des erfin
dungsgemäßen Elektrodenkopfes ist ein guter Zugang zu der zu
reinigenden Schweißnaht gewährleistet. Die Selbsthemmung ver
hindert, daß sich der Elektrodenkopf im Betrieb ungewollt ver
stellt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform hat der Elektrodenkopf
wenigstens 180° Drehfreiheit. Da sein Profil selbst zweizählige
Drehsymmetrie hat, lassen sich so alle Elektrodenkopfstellungen
realisieren.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform hat der Handgriff einen
Hals mit einem Gewindestutzen an seinem Ende. Der Elektroden
kopf ist auf den Gewindestutzen aufgeschraubt und mit einem
Dichtring dagegen abgedichtet, der die Schraubdrehung des Elek
trodenkopfes hemmt.
Die Drehverstellung des Elektrodenkopfes an seinem Aufschraub
gewinde bringt einen unaufwendigen Aufbau ohne ein besonderes
Drehgelenk mit sich. Der Dichtring erfüllt in vorteilhafter
Weise eine Doppelfunktion.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der Dichtring ein
Rundschnurring am vorderen Ende des Gewindestutzens.
Die Aufschrauböffnung des Elektrodenkopfes ist vorzugsweise
abgestuft und im Bereich des Dichtrings gegenüber dem Gewinde
bereich im Durchmesser verjüngt. Dadurch ist eine gute Abdich
tung innerhalb des axialen Stellhubs gewährleistet, der mit
der Drehverstellung des Elektrodenkopfes an seinem Aufschraub
gewinde einhergeht.
Der Elektrodenkopf ist vorzugsweise ein keramikummanteltes
Kupferteil. Kupfer ist wegen seines geringen elektrischen Über
gangswiderstands als Elektrodenmaterial bevorzugt. Es wird
ein elektrischer Strom hoher Stromstärke über den Elektrolyten
gezogen und eine entsprechend intensive Reinigung erreicht.
Der Keramikmantel verhindert wirkungsvoll elektrische Überschläge.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform steht der Keramikmantel
vor die Austrittsöffnung des Elektrodenkopfes vor. Elektrischen
Überschlägen wird so effektiv entgegengewirkt. Desweiteren bil
det der vorstehende Keramikmantel einen Haltesteg für ein in
der Austrittsöffnung sitzendes Stück Filz o. a. Reinigungsmate
rial, das mit der Elektrolytflüssigkeit getränkt ist.
Nach der Reinigung mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann
die Schweißnaht mit Wasser abgewischt und dadurch passiviert
werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Elektrode einer elektrolytischen Reinigungsvorrich
tung für Edelstahlschweißnähte mit abgeschraubtem Elek
trodenkopf;
Fig. 2 einen Blick von vorn auf den Elektrodenkopf in Richtung
II von Fig. 1;
Fig. 3 einen Blick von hinten auf den Elektrodenkopf in Rich
tung III von Fig 1; und
Fig. 4 einen Schnitt durch den Elektrodenkopf nach IV-IV
von Fig. 2.
Die Elektrode hat einen Pistolgriff 10 mit einem Anschluß an
eine elektrische Gleichstromquelle, einem Anschluß an eine För
derleitung für Elektrolytflüssigkeit und einem Steuerkabelan
schluß. Die mit den Anschlüssen verbundenen Kabel und Leitungen
sind in Form eines sog. Schlauchpakets nebeneinander oder in
koaxialer Anordnung geführt.
Der elektrische Gleichstromanschluß der Elektrode ist mit dem
Minuspol der Gleichstromquelle, und das zu reinigende Werkstück
mit dem Pluspol der Gleichstromquelle verbunden.
Durch Fingerbetätigung des Pistolschalters 12, eines Mikroschal
ters, an den das Steuerkabel führt, wird eine die Elektrolyt
flüssigkeit fördernde Pumpe gesteuert.
Von dem Handgriff 10 geht in einem Kreisbogen nach vorn und
unten ein Rundrohr 14 ab, an dessen Ende sich ein kreiszylin
drischer Gewindestutzen 16 mit einem Außengewinde 18 befindet.
Zur elektrischen Isolierung nach außen ist das Rohr 14 doppel
wandig ausgebildet. Die geförderte Elektrolytflüssigkeit tritt
durch das Rohr 14 und den Gewindestutzen 16 hindurch.
Der Gewindestutzen 16 besteht aus Metall. Er liegt auf dem elek
trischen Gleichstrompotential der Elektrode und ist durch einen
koaxial dahinter angeordneten Keramikring 20 elektrisch iso
liert. Um das vordere Ende des Gewindestutzens 16 liegt ein
Dichtring 22 in Form eines Rundschnurrings herum.
Auf den Gewindestutzen 16 ist ein keramikummantelter Elektroden
kopf 24 aus Kupfer aufgeschraubt. Der Elektrodenkopf 24 hat
eine schmale, elliptische oder ovale Becherform mit einer von
den Becherboden 26 senkrecht nach hinten abstehenden Auf
schraub-Gewindebuchse 28, die ein auf das Außengewinde 18 des
Gewindestutzens 16 passendes Innengewinde 30 hat.
Der Keramikmantel 32 des Elektrodenkopfes 24 steht nach hinten
über die Gewindebuchse 28 vor. Er ist mit einer Ausnehmung 34
für den Keramikring 20 am Hals der Elektrode versehen. Der
Keramikring 20 paßt bündig in die Ausnehmung 34. Wie man in
Fig. 3 erkennt, steht der Keramikring 20 über die Schmalseiten
des Ovals vor.
Die Aufschraubbohrung der Gewindebuchse 28 ist im Durchmesser
abgestuft. Ihre vordere Partie 36, an der der Dichtring 22 in
abdichtende Anlage kommt, ist gegenüber der hinteren Gewinde
partie 30 im Durchmesser verjüngt.
Der Elektrodenkopf 24 hat vorn eine schmale, elliptische oder
ovale Austrittsöffnung 38 für die Elektrolytflüssigkeit, die
von der Becherwand 40 des Elektrodenkopfes 24 umschlossen ist.
Der Keramikmantel 32 liegt außen um die Becherwand 40 herum,
und er steht über deren Stirnseite 42 und den Rand der Aus
trittsöffnung 38 nach innen vor. Elektrischen Überschlägen wird
so entgegengewirkt. Desweiteren bildet der vorstehende Keramik
mantel 32 einen sich über den ganzen Umfang der Austrittsöffnung
38 erstreckenden Haltesteg 44 für ein Stück Reinigungsmaterial,
z. B. Filz, das in der Austrittsöffnung 38 sitzt und nach vorn
daraus vorsteht. Das Reinigungsmaterial ist mit der Elektrolyt
flüssigkeit getränkt. Die Elektrode überstreicht damit die zu
reinigende Schweißnaht.
Bezugszeichenliste
10 Handgriff
12 Pistolschalter
14 Rundrohr
16 Gewindestutzen
18 Außengewinde
20 Keramikring
22 Dichtring
24 Elektrodenkopf
26 Becherboden
28 Gewindebuchse
30 Innengewinde
32 Keramikmantel
34 Ausnehmung
36 vordere Bohrungspartie
38 Austrittsöffnung
40 Becherwand
42 Stirnseite
44 Haltesteg
12 Pistolschalter
14 Rundrohr
16 Gewindestutzen
18 Außengewinde
20 Keramikring
22 Dichtring
24 Elektrodenkopf
26 Becherboden
28 Gewindebuchse
30 Innengewinde
32 Keramikmantel
34 Ausnehmung
36 vordere Bohrungspartie
38 Austrittsöffnung
40 Becherwand
42 Stirnseite
44 Haltesteg
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Entfernen von Verfärbungen im Bereich
von Schweißstellen an metallischen Werkstücken insbeson
dere aus Edelstahl mit einer Elektrode, die einen Hand
griff und einen Elektrodenkopf hat, an den ein elektri
scher Anschluß und eine Leitung zur Zufuhr einer Elektro
lytflüssigkeit führt, dadurch gekennzeichnet, daß der
Elektrodenkopf (24) ein schmales, elliptisches oder ovales
Hohlprofil mit einer zentralen Austrittsöffnung (38) für
die Elektrolytflüssigkeit hat und ohne Werkzeugeinsatz
allseits drehbar an dem Handgriff (10) derart angebracht
ist, daß er in der jeweiligen Drehstellung selbsthemmend
festliegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Elektrodenkopf (24) wenigstens 180° Drehfreiheit hat.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß der Handgriff (10) einen Hals mit einem Gewinde
stutzen (16) an seinem Ende hat, und daß der Elektroden
kopf (24) auf den Gewindestutzen (16) aufgeschraubt und
mit einem Dichtring (22) dagegen abgedichtet ist, der
die Schraubdrehung des Elektrodenkopfes (24) hemmt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Dichtring (22) ein Rundschnurring am vorderen Ende
des Gewindestutzens (16) ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Aufschrauböffnung des Elektroden
kopfes (24) abgestuft ist und im Bereich des Dichtrings
(22) gegenüber dem Gewindebereich (30) im Durchmesser
verjüngt ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Elektrodenkopf (24) ein keramik
ummanteltes Kupferteil ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der Keramikmantel (32) vor die Austrittsöffnung (38) des
Elektrodenkopfes (24) vorsteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996130907 DE19630907A1 (de) | 1996-08-01 | 1996-08-01 | Vorrichtung zum Entfernen von Verfärbungen im Bereich von Schweißstellen an metallischen Werkstücken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996130907 DE19630907A1 (de) | 1996-08-01 | 1996-08-01 | Vorrichtung zum Entfernen von Verfärbungen im Bereich von Schweißstellen an metallischen Werkstücken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19630907A1 true DE19630907A1 (de) | 1998-02-05 |
Family
ID=7801387
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996130907 Withdrawn DE19630907A1 (de) | 1996-08-01 | 1996-08-01 | Vorrichtung zum Entfernen von Verfärbungen im Bereich von Schweißstellen an metallischen Werkstücken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19630907A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19809487A1 (de) * | 1998-03-06 | 1999-09-09 | Greising | Verfahren und Vorrichtung zur Aufbringung einer räumlich begrenzten metallischen Deckschicht auf einer elektrisch leitenden Materialoberfläche |
| DE19844832A1 (de) * | 1998-09-30 | 2000-04-13 | Kai Greising | Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Metalloberflächen |
| WO2010102917A1 (en) * | 2009-03-09 | 2010-09-16 | Crimo Italia S.R.L. | Electrolytic pickling, passivating and cleaning machine of metal surfaces. |
| CN102628176A (zh) * | 2012-04-21 | 2012-08-08 | 广东白云国际科学研究院有限公司 | 一种去除核污染电解液以及移动式阴极电化学清洗装置 |
-
1996
- 1996-08-01 DE DE1996130907 patent/DE19630907A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19809487A1 (de) * | 1998-03-06 | 1999-09-09 | Greising | Verfahren und Vorrichtung zur Aufbringung einer räumlich begrenzten metallischen Deckschicht auf einer elektrisch leitenden Materialoberfläche |
| DE19844832A1 (de) * | 1998-09-30 | 2000-04-13 | Kai Greising | Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Metalloberflächen |
| WO2010102917A1 (en) * | 2009-03-09 | 2010-09-16 | Crimo Italia S.R.L. | Electrolytic pickling, passivating and cleaning machine of metal surfaces. |
| CN102628176A (zh) * | 2012-04-21 | 2012-08-08 | 广东白云国际科学研究院有限公司 | 一种去除核污染电解液以及移动式阴极电化学清洗装置 |
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Legal Events
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