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DE19630841A1 - Fertigteil für den Aufbau einer Überlaufrinne eines Schwimmbeckens - Google Patents

Fertigteil für den Aufbau einer Überlaufrinne eines Schwimmbeckens

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Publication number
DE19630841A1
DE19630841A1 DE1996130841 DE19630841A DE19630841A1 DE 19630841 A1 DE19630841 A1 DE 19630841A1 DE 1996130841 DE1996130841 DE 1996130841 DE 19630841 A DE19630841 A DE 19630841A DE 19630841 A1 DE19630841 A1 DE 19630841A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
prefabricated part
profile
recesses
base body
concrete
Prior art date
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Ceased
Application number
DE1996130841
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Heinz Maylaender
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAYLAENDER KARL HEINZ
Original Assignee
MAYLAENDER KARL HEINZ
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAYLAENDER KARL HEINZ filed Critical MAYLAENDER KARL HEINZ
Priority to DE1996130841 priority Critical patent/DE19630841A1/de
Priority to DE29618529U priority patent/DE29618529U1/de
Publication of DE19630841A1 publication Critical patent/DE19630841A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H4/00Swimming or splash baths or pools
    • E04H4/12Devices or arrangements for circulating water, i.e. devices for removal of polluted water, cleaning baths or for water treatment
    • E04H4/1209Treatment of water for swimming pools
    • E04H4/1218Devices for removal of polluted water; Circumferential gutters
    • E04H4/1227Circumferential gutters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Farming Of Fish And Shellfish (AREA)
  • Sanitary Device For Flush Toilet (AREA)
  • Sink And Installation For Waste Water (AREA)
  • Revetment (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Fertigteil für den Aufbau einer Überlaufrinne eines Schwimmbeckens, das mit einer Dichtungsfolie ausgekleidet ist, und mit den weiteren, im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten, gat­ tungsbestimmenden Merkmalen.
Ein derartiges Fertigteil ist durch die Fachzeitschrift "Schwimmbad und Sauna", Ausgabe Juli/August 1994, Sei­ ten 72 bis 77 bekannt.
Das bekannte Fertigteil hat einen Betongrundkörper, der im wesentlichen die Form eines U-Profils hat, mit einem im wesentlichen ebenflächig begrenzten Boden und außen­ seitig rechtwinklig an diesen anschließenden Längswän­ den, deren obere Bereiche durch Anschlußprofile, die bei der Herstellung des Fertigteils verlorene Schalungs­ elemente bilden, abgedeckt sind, deren Außenflächen durch Kunststoffschichten gebildet sind, mit denen die Dichtungsfolie, die auch eine die Anschlußfugen der Be­ tonfertigteile abdichtende Innenauskleidung der Über­ laufrinne bildet, durch thermische Behandlung, insbe­ sondere durch Schweißen, stoffschlüssig verbindbar ist.
Bei dem bekannten Fertigteil sind die Anschlußprofile als abgekantete Stahlblech-Profile ausgebildet, die mit einer dünnen Kunststoffbeschichtung aus thermoplasti­ schem Material versehen sind. Dasjenige Anschlußprofil, das den oberen Bereich des eine Griffleiste bildenden Profilschenkels des Fertigteils abdeckt, ist so ausge­ bildet, daß es sich lediglich an diesen Bereich, gleich­ zeitig sichtseitige Begrenzungsflächen des Fertigteils markierend, außenseitig anschmiegt; das andere An­ schlußprofil deckt den oberen Bereich des dem Becken abgewandten Profilschenkels ab und schließt mit einer inneren rinnenseitigen Längskante bündig und stumpf ah eine schmale Stufenfläche der Rinnen-Begrenzungsseite des Betonkerns an. Es umgreift eine schmale Anschlag­ leiste und ist nur mit einem schmalen äußeren Längs­ rand, der fluchtend mit der Außenfläche der zur lage­ richtigen Anordnung eines Abdeckgitters der Rinne vor­ gesehenen Längsleiste verläuft, mit geringer Streifen­ breite in den Betongrundkörper eintauchend angeordnet und insoweit in diesem einseitig verankert.
Diese Anschlußprofile, mit deren Kunststoffbeschichtung die die Innenauskleidung des Schwimmbeckens und der Überlaufrinne bildenden Kunststoffolie gut haftend ver­ schweißbar ist, sind durch Abkanten mittels einer Bie­ gemaschine hergestellte, zur Form der von ihnen umhüll­ ten Betonkernteile komplementär gestaltete U-Profile ausgebildet, die, herstellungsbedingt, unter einer zwar nur geringfügigen, jedoch nicht völlig vermeidbaren, aufweitenden Vorspannung stehen, die zwar durch die stoffschlüssige Verbindung der Anschlußprofile mit dem Betongrundkörper nach der Fertigstellung des Fertig­ teils signifikant überkompensiert ist, so daß die An­ schlußprofile in ihrer sich an den Betongrundkörper an­ schmiegenden Konfiguration - zunächst jedenfalls - bleiben. Die Festigkeit der stoffschlüssigen Verbindung der Anschlußprofile mit dem Betongrundkörper nimmt jedoch mit der Zeit, bedingt im wesentlichen durch jah­ reszeitliche und auch tageszeitliche Temperaturschwan­ kungen, die zu Spannungen innerhalb des Verbindungsbe­ reiches führen, ab, so daß es in nicht zu seltenen Fäl­ len vorkommt, daß Profilschenkel der Anschlußprofile sich von dem Betongrundkörper lösen und wegen der la­ tent vorhandenen, aufweitenden Vorspannung der An­ schlußprofile vom Grundkörper seitlich abstehen, mit der Folge, daß auch die Folie im Bereich des freien Randes des gleichsam abgeplatzten Profilschenkels vom Betongrundkörper abgehoben wird und der weiteren Folge, daß die Folie entlang des abgehobenen Schenkelrandes des jeweiligen Anschlußprofils einreißen kann. Derarti­ gen Schäden sind insbesondere dann, wenn sie im Inneren der Überlaufrinne auftreten, visuell kaum erkennbar und führen durch zwischen der Folie und dem Grundkörper eindringendes Wasser, das dann auch in die Bassinwand eindringen kann, oftmals zu Folgeschäden, die aufwendi­ ge Sanierungsarbeiten erfordern. Es kommt hinzu, daß die Sanierung derartiger Schadstellen, selbst wenn die­ se frühzeitig erkannt werden, mit erheblichem Aufwand verknüpft ist.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Fertigteil der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß bei gleichwohl einfacher Herstellbarkeit desselben eine wesentlich erhöhte Stabilität der Konfiguration der An­ schlußprofile und des Betongrundkörpers gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Anschlußprofile jeweils mindestens einen Veranke­ rungs-Profilschenkel haben, der winklig an einen dem Verlauf einer Sichtfläche des Fertigteils bestimmenden Profilschenkel des jeweiligen Anschlußprofils anschließt und vollständig in den Betongrundkörper eingebettet ist.
Durch den stumpf-, recht- oder spitzwinklig an den je­ weiligen sichtseitigen - ebenen - Profilschenkel des Anschlußprofils anschließenden Verankerungsprofilschen­ kel wird durch dessen Einbettung in den "harten" Grund­ körper des Fertigteils ein formschlüssiger Eingriff desselben mit dem jeweiligen Anschlußprofil erzielt, das somit, selbst wenn die stoffschlüssige Verbindung zwischen Grundkörper und Anschlußprofil aufgehoben wä­ re, der Aufweitungstendenz seiner Schenkel nicht folgen kann, sondern in seiner ursprünglichen, nach dem Aus­ härten des Betonkörpers erzielten Konfiguration veran­ kert bleibt. Die einleitend geschilderten Beschädigungs­ möglichkeiten werden weitestgehend vermieden. Ein durch die Schaffung der Verankerungsprofilschenkel bedingter Mehraufwand bei der Herstellung der Anschlußprofile wird durch die Vermeidung umständlicher Sanierungsar­ beiten weit überkompensiert.
Der Herstellungsaufwand ist besonders gering, wenn die Verankerungsprofilschenkel als abgekantete Randstreifen des Anschlußprofilbleches ausgebildet sind.
Wenn, wie in bevorzugter Gestaltung der Anschlußprofile vorgesehen, deren Verankerungsprofilschenkel und/oder Randstreifen in den Betongrundkörper hineinragender Schenkelbereiche innerhalb ihrer Breite mit Löchern versehen sind, in denen sich Betonbrücken ausbilden können, so wird hierdurch eine zusätzliche formschlüs­ sige Verankerung der Anschlußprofile am Betongrundkör­ per erreicht.
In zweckmäßiger Gestaltung hat der Winkel, unter dem die Verankerungsprofilschenkel an die sichtseitigen Schenkel der Anschlußprofile anschließen, einen Betrag, der signifikant kleiner ist als 90°, zweckmäßigerweise jedoch nicht kleiner als 45°, so daß sich im Veranke­ rungsbereich eine hinterschnittene Profilform ergibt, die eine besonders sichere Verankerung vermittelt.
Als verlorene Schalungselemente benutzbare Anschlußpro­ file, die auch bei detailreicher, für eine sichere Ver­ ankerung am Grundkörper günstiger Gestaltung ihrer Pro­ filschenkel preisgünstig herstellbar sind, können, wie gemäß Anspruch 5 vorgesehen, auch als in einem Extru­ sionsverfahren hergestellte "massive" Kunststoffprofile ausgebildet sein. Solche Anschlußprofile können in Kom­ bination mit einer diesbezüglich geeigneten Querschnitts­ gestaltung der Betongrundkörper auch auswechselbar ge­ staltet sein, was im Falle einer kompletten Sanierung der gesamten Beckenabdichtung eine deutliche Reduzie­ rung der hierzu insgesamt erforderlichen Arbeiten er­ möglicht, dies insbesondere dann, wenn als Verankerungs­ elemente der Anschlußprofile wulstförmig gestaltete Längsrippen und als Verankerungselemente des Betongrund­ körpers Längsrillen komplementärer Querschnittsform vor­ gesehen sind, so daß durch Aufstecken der Anschlußpro­ file auf die Längsschenkel der Betongrundkörper ein kraft-formschlüssiger Eingriff derselben untereinander erzielbar ist.
In bevorzugter Ausgestaltung des Fertigteils, die für dessen lagerichtige Fixierung am Beckenrand vorteilhaft ist, sind am Boden des Betongrundkörpers mindestens zwei Aussparungen kreisrunden Querschnitts vorgesehen, durch die die Gewindebolzen von Verankerungsschrauben durchtreten können, die in verdübelte Bohrungen der Beckenwand einschraubbar sind. Diese Aussparungen sind zweckmäßigerweise zweistufig ausgebildet, wobei die un­ tere Stufe einen Durchmesser hat, der mindestens dem Durchmesser eines zur Schaffung der Wandbohrung, in die der Dübel einsetzbar ist, benötigten Dübelbohrers ent­ spricht und diesem Durchmesser etwa gleich ist und die obere Bohrungsstufe mindestens dem Durchmesser des Kop­ fes einer als Verankerungsschraube benutzten Inbus­ schraube ist und gegenüber der unteren Stufe durch eine radiale Ringschulter gesetzt ist, in der der Schrauben­ kopf abstützbar ist, sowie hinsichtlich ihrer Tiefe mindestens der Höhe des Schraubenkopfes entspricht, so daß dieser vollständig versenkt in der Aussparung auf­ nehmbar ist und die Dichtungsfolie mit ebenem Verlauf über die Aussparung hinweg verlegt werden kann.
Solchermaßen gestaltete Fertigteile können dann gleich­ sam als "Lehren" für die Anordnung der Dübelbohrungen an den Bassinwänden benutzt werden.
In Kombination hiermit sind durch die Merkmale der An­ sprüche 8 und 9 besonders zweckmäßige Anordnungen der Aussparungen in Relation zur Länge l der Fertigteile angegeben.
In bevorzugter Gestaltung des erfindungsgemäßen Fertig­ teils sind an der Unterseite seines Betongrundkörpers Längsrippen mit im Vergleich zur Dicke des Grundkörper­ bodens geringer Höhe vorgesehen, deren untere Stirnsei­ ten gleichsam die Aufstandsflächen markieren, mit denen das Betonfertigteil auf der Beckenwand aufsitzt, wobei zwischen diesen Rippen, die sich vorzugsweise unterhalb der vertikal aufragenden Schenkeln des Betongrundkör­ pers erstrecken, eine flache Rille verbleibt, innerhalb deren Breite die unteren Mündungsöffnungen der Ausspa­ rungen des Betongrundkörpers angeordnet sind. In diese Rille hinein kann Mörtel oder eine andere pastöse Masse ausweichen, die zu einer "mauerartigen" zusätzlichen stoffschlüssigen Verbindung der Betonfertigteile mit der Beckenwand benutzt wird.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines speziellen Ausführungs­ beispiels einschließlich zweckmäßiger Gestaltungsva­ rianten desselben anhand der Zeichnung. Es zeigen
Fig. 1 eine aus erfindungsgemäßen Fertigteilen zusam­ mengesetzte Überlaufrinne eines Schwimmbeckens, in schematisch vereinfachter Draufsicht,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II der Fig. 1 und
Fig. 3 eine Gestaltungsvariante bei Fertigteilen der Überlaufrinne gemäß Fig. 1 einsetzbarer An­ schlußprofile in einer der Fig. 2 entsprechen­ den Darstellung.
Die in der Fig. 1 dargestellte, insgesamt mit 10 be­ zeichnete Überlaufrinne für ein der Einfachheit ledig­ lich durch einen Eckbereich repräsentiertes Schwimm­ becken 11 ist aus Stahlbeton-Fertigteilen 12 zusammen­ gesetzt, deren Querschnittsform in Einzelheiten der Fig. 2 entnehmbar ist.
Die Beton-Fertigteile 12 haben einen der Grundform nach U-förmigen, dickwandigen Grundkörper 13 aus Beton, der mit einer ihrerseits rechtwinklig U-förmigen, schema­ tisch angedeuteten Stahldraht-Gitterbewehrung 14 verse­ hen ist.
Die Fertigteile 12, die zur Bildung der entlang des Beckenrandes verlaufenden Überlaufrinne bündig aneinan­ der anstoßend auf die oberen, horizontalen Begrenzungs­ flächen 16 der - betonierten - Beckenwände 17 aufge­ setzt werden, sind an diese dahingehend angepaßt, daß die zwischen ihrer beckenseitigen, äußeren Begrenzungs­ fläche 18 und ihrer geländeseitigen, äußeren Begren­ zungsfläche 19, die parallel zueinander und rechtwink­ lig zu der unteren Begrenzungsfläche 21 des Jochberei­ ches 22 des Betongrundkörpers 13 verlaufen, gemessene Breite B der Fertigteile 12 der Wanddicke der Becken­ wände 17 entspricht, so daß die Fertigteile in der aus der Fig. 2 ersichtlichen Anordnung auf die Beckenwände 17 aufgesetzt werden können, in der ihre äußeren Be­ grenzungsflächen 18 und 19 mit den becken- und gelände­ seitigen Begrenzungsflächen 18′ und 19′ der Beckenwände 17 fluchten.
Die Aufstandsflächen 23 und 24, mit denen die Beton-Fertig­ teile 12 auf den horizontalen Stirnflächen 16 der Beckenwände abstützbar sind, sind durch die unteren Stirnflächen schmaler äußerer Längsrippen 26 und 27 des Betongrundkörpers 13 gebildet, so daß zwischen der un­ teren, horizontalen Begrenzungsfläche 21 des Jochberei­ ches 22 des Grundkörpers 13 des jeweiligen Fertigteils 12 und der oberen Stirnfläche 16 der Beckenwände 17 ein flacher Hohlraum 28 verbleibt, der vollständig, zumin­ dest weitgehend mit Mörtel verfüllbar ist, der eine fe­ ste stoffschlüssige Verbindung der Beton-Fertigteile 12 mit den Beckenwänden 17 vermittelt und in geeigneter Menge schon vor dem Aufsetzen der Beton-Fertigteile 12 auf die Beckenwände 17 auf deren Stirnflächen 16 aufge­ bracht wird.
Zusätzliche, die Aufstandsfläche der Beton-Fertigteile 12 vergrößernde schmale untere Längsrippen 29 können, wie gestrichelt angedeutet auch im mehr zentralen Be­ reich der Jochunterseite angeordnet sein.
Die zwischen der unteren Begrenzungsfläche 21 des Joch­ bereiches 22 und dessen oberer Begrenzungsfläche 31, die den Verlauf des Rinnenbodens bestimmt, gemessene Dicke D des Jochbereiches 22 beträgt zwischen 1/4 und 1/6, beim dargestellten Ausführungsbeispiel um 1/5 der Breite B des Fertigteils 12.
Der die geländeseitige Längswand der Überlaufrinne 10 bildende Profilschenkel 32 des Fertigteils 12 hat bis in Höhe einer inneren, horizontalen Stufe 33 etwa die­ selbe Dicke D′ wie der Jochbereich 22 zwischen seiner unteren Begrenzungsfläche 21 und der Rinnen-Bodenfläche 31. Zwischen der inneren, horizontalen Stufe 33 des ge­ ländeseitigen Profilschenkels 32 und einer mit dieser koplanaren, deutlich schmäleren horizontalen Stufe 34 erstreckt sich ein dünnwandiger, vertikaler Anschlag­ steg 35, dessen von den Stufenflächen 33 und 34 aus ge­ messene Höhe h etwa der horizontalen Breite b der inne­ ren Stufenfläche 33 des geländeseitigen Profilschenkels 32 des Fertigteils 12 entspricht, die ihrerseits etwa 3/5 der Dicke D′ dieses Profilschenkels 32 entspricht.
Der vertikale Abstand H der Stufenfläche(n) 33 und/oder 34 von der Bodenfläche 31 des Fertigteils 12 hat, je nach Auslegung desselben einen Wert, der zwischen dem doppelten und dem vierfachen der Dicke D′ des gelände­ seitigen Profilschenkels 32 liegt.
Der die beckenseitige Längswand der Überlaufrinne 10 bildende Profilschenkel 36 des Fertigteils 12 hat in derselben Höhe H über der Bodenfläche 31 wie der gelän­ deseitige Profilschenkel 32 eine innere, horizontale Stufe 37 derselben Breite b wie die "gegenüberliegende" innere Stufe 33 der geländeseitigen Längswand 32 des Rin­ nen-Fertigteils 12. Zwischen der inneren, rinnenseiti­ gen Längskante 38 der Stufe 37 des beckenseitigen Pro­ filschenkels 36 und der Bodenfläche 31 des Fertigteils 12 vermittelt eine steil abfallende Rinnen-Begrenzungs­ fläche 39, die mit der horizontalen Stufenfläche 37 ei­ nen Winkel α von etwa 100° einschließt.
An die horizontale Stufe 37 des beckenseitigen Profil­ schenkels 36 schließt eine vertikale, innere Längsbe­ grenzungsfläche 41 eines Griffsteges 42 des beckensei­ tigen Profilschenkels 36 an, die dieselbe Höhe h hat, wie der schmale Anschlagsteg 35 des geländeseitigen Profilschenkels 32. Zwischen der oberen Längskante 43 der vertikalen inneren Längsbegrenzungsfläche 41 des Griffsteges 42 und dessen mit der beckenseitigen Be­ grenzungsfläche 18 koplanarer beckenseitiger Begren­ zungsfläche 18′ vermittelt eine flach geneigte schmale Schrägfläche 44, die mit der beckenseitigen vertikalen Längsbegrenzungsfläche 18, 18′ des Fertigteils 12 einen Winkel β einschließt, der beim dargestellten, speziel­ len Ausführungsbeispiel einen Wert von etwa 100° hat. Die zwischen den vertikalen Längsbegrenzungsflächen 41 und 18′ des Griffsteges 42 gemessene Dicke b′ desselben entspricht etwa der Breite b der horizontalen inneren Stufenfläche 37 des beckenseitigen Profilschenkels 36 des Fertigteils 12.
In einer typischen Auslegung der Fertigteile 12 haben diese eine Breite B zwischen 220 und 300 mm und, gemes­ sen zwischen der unteren Begrenzungsfläche 21 des Joch­ bereiches 22 und den oberen Längskanten 43 der becken­ seitigen Profilschenkel 36 eine maximale Höhe von 200 mm.
In einem oberen Randbereich 18′′ der vertikalen becken­ seitigen Begrenzungsfläche 18, einschließlich des auf den Griffsteg 42 entfallenden oberen Randstreifens 18′, im Bereich der Schrägfläche 44 des Griffsteges 42, des­ sen innerer, vertikaler Begrenzungsfläche 41 sowie der inneren Stufe 37 und eines oberen Randbereiches 39′ der steil abfallenden Rinnen-Begrenzungsfläche 39 des beckenseitigen Profilschenkels 36 des Fertigteils 12 sind dessen Außenflächen durch die sichtseitigen Be­ grenzungsflächen eines insgesamt mit 46 bezeichneten Anschlußprofils gebildet, das beim Gießen des Beton­ grundkörpers 13 als verlorenes Schalungselement benutzt worden ist.
Auf analoge Weise sind ein oberer streifenförmiger Be­ reich 47′ der vertikalen Rinnen-Begrenzungsfläche 47 des geländeseitigen Profilschenkels 32 des Fertigteils 12, dessen innere, horizontale Stufenfläche 33, die hieran anschließende vertikale Längsbegrenzungsfläche 48 des Anschlagsteges 35, dessen horizontale Längs­ stirnfläche 49 sowie dessen geländeseitige vertikale Längsbegrenzungsfläche 51 durch die sichtseitig ange­ ordneten Außenflächen eines insgesamt mit 52 bezeichne­ ten Anschlußprofil des geländeseitigen Profilschenkels 32 des Fertigteils 12 gebildet.
Diese Anschlußprofile 46 und 52 sind durch Abkanten kunststoffbeschichteter Stahlblechstreifen hergestellt, deren Kunststoffbeschichtung aus einem thermoplasti­ schen Material besteht, mit dem das Kunststoffmaterial einer das Becken und die Überlaufrinne 10 auskleidenden Dichtungsfolie 53, üblicherweise eine PVC-Folie ver­ schweißbar ist. Diese Dichtungsfolie 53 wird durch An­ blasen mit Heißluft mit an die Profilschenkel 36 und 32 sowie die Bodenfläche 31 des Fertigteils 12 sich an­ schmiegendem Verlauf an die Anschlußprofile 46 und 52 angeschweißt.
Die Anschlußprofile 46 und 52 sind mit je zwei in den Betongrundkörper 13 hineinragenden Randprofilleisten 54 und 56 bzw. 57 und 58 versehen, die insoweit vollstän­ dig vom Beton umschlossen sind und eine formschlüssige Verankerung der Anschlußprofile 46 und 52 am Grundkör­ per 13 vermitteln.
Bei dem Anschlußprofil 46 des beckenseitigen Schenkels 36 des Fertigteils 12 schließt diejenige Randprofillei­ ste 54, die an der Beckenseite angeordnet ist, mit dem den oberen Randbereich 18′′ abdeckenden ebenen Profil­ schenkel 46′ einen stumpfen Winkel ein; die andere Ver­ ankerungs-Randprofilleiste 56 des Anschlußprofils 46 schließt mit dessen Profilschenkel 46′′, der den oberen Bereich 39′ der abfallenden Rinnenwandfläche 39 ab­ deckt, einen spitzen Winkel ein.
Bei dem Anschlußprofil 52 des geländeseitigen U-Profil­ schenkels 32 des Fertigteils 12 schließt die Randpro­ filleiste 57, die von dem den oberen Randbereich 47′ der vertikalen Rinnen-Begrenzungsfläche 47 bildenden Profilschenkel 52′ ausgeht, mit diesem einen rechten Winkel ein; die zweite Verankerungs-Randprofilleiste 58 des Anschlußprofils 52 des geländeseitigen Profilschen­ kels 32 des Fertigteils 12 ist als in den Betongrund­ körper 13 eintauchende Verlängerung des die geländesei­ tige vertikale Begrenzungsfläche 51 des Anschlagsteges 35 bildenden, insgesamt ebenen Profilschenkels dieses Anschlußprofils 52 ausgebildet. In Kombination mit der anderen Verankerungs-Randprofilleiste 57 dieses An­ schlußprofils 52 resultiert hieraus eine formschlüssige Verankerung des Anschlußprofils 52, die auch dann un­ lösbar wäre, falls keinerlei stoffschlüssige Verbindung zwischen dem Anschlußprofil 52 und dem durch dieses an­ gehüllten Teils des Betongrundkörpers 13 bestünde.
Dasselbe gilt sinngemäß für die Gestaltung des Anschluß­ profils 46 des beckenseitigen Profilschenkels 36 des Betonfertigteils 12.
Die formschlüssige Verankerung der Anschlußprofile 46 und 52 am Betongrundkörper 13 des Fertigteils 12 wird bei dem zur Erläuterung gewählten, speziellen Ausfüh­ rungsbeispiel auch dadurch unterstützt, daß die becken­ seitige Verankerungs-Randprofilleiste 54 des Anschluß­ profils 46 des beckenseitigen Profilschenkels 36 des Fertigteils 12 mit geschlossen berandeten Durchbrechun­ gen 59 vorzugsweise kreisrunden Querschnitts versehen ist, in denen sich beim Gießen des Betongrundkörpers 13 Brücken ausbilden, die nach dem Aushärten des Betons eine sichere Verankerung des Anschlußprofils 46 in sei­ ner Sollage vermitteln.
Dasselbe gilt sinngemäß, wenn mindestens eine der Ver­ ankerungs-Profilleisten 57 und/oder 58 des Anschlußpro­ fils 52 mit entsprechenden Ausnehmungen 61 und/oder 62 versehen sind. Diese Durchbrechungen 59 bzw. Ausnehmun­ gen 61 und/oder 62 werden zweckmäßigerweise in den zur Herstellung des jeweiligen Anschlußprofils 46 und/oder 52 benutzten - kunststoffbeschichteten - Blechstreifen eingestanzt, bevor dieser durch Abkanten in die dem Querschnitt des jeweiligen Profilschenkels 36 und/oder 32 des Fertigteils 12 entsprechende Konturenform gekan­ tet wird.
Die den Rinnenboden bildenden Jochbereiche 22 der Fer­ tigteile 12 sind mit kreisrunden Aussparungen 63 verse­ hen, deren zentrale Längsachsen 64 in der rechtwinklig zur Bodenfläche 31 der Rinne 10 verlaufenden Längsmit­ telebene 66 der Bodenfläche 31 verlaufen. Diese Ausspa­ rungen 63 haben einen oberen Abschnitt 63′ des Durch­ messers d₁ und einen unteren Abschnitt 63′′ des kleine­ ren Durchmessers d₂, die durch eine radiale Ringschul­ ter 67 gegeneinander abgesetzt sind. An diesen Ring­ schultern 67 sind über Kunststoffunterlagscheiben 68 die Köpfe 69 von Ankerschrauben 71 abstützbar, deren Gewinde in Dübel 72 eingreifen, die erforderlichenfalls durch die Aussparungen 63 hindurch in vertikale Sacklö­ cher der Beckenwände 17 einsetzbar sind. Die von der Rinnenbodenfläche 71 des Betongrundkörpers 13 aus ge­ messene Tiefe der dem Durchmesser d₁ nach größeren Aus­ sparungsstufe 63′ ist auf die Höhe der Schraubenköpfe 69 zuzüglich der Dicke der Unterlagscheiben 67 dahinge­ hend abgestimmt, daß die Schraubenköpfe 69 in der Ver­ ankerungsposition der Ankerschrauben 71 vollständig versenkt angeordnet sind, so daß die Dichtungsfolie 53 in der Rinne 10 mit ebenem Verlauf über die Bodenfläche 31 des Betongrundkörpers 13 hinweg verlegt werden kann. Die Köpfe 69 der Ankerschrauben 71 sind mit einem In­ nensechskant 74 versehen, so daß die Ankerschrauben 71 mittels eines nicht dargestellten Sechskant-Winkel-Schrauben­ drehers, dessen Eingriffsschenkel hinreichend lang ist, damit sein Drehschenkel oberhalb der Profil­ schenkel 32 und 36 des jeweiligen Fertigteils 12 ver­ läuft, bequem und mit gut dosierbarem Drehmoment ange­ zogen werden können.
Dank der mittels der Ankerschrauben 71 möglichen Fixie­ rung der Fertigteile an den Beckenwänden 17 kann die Dichtungsfolie 53 verlegt werden, schon bevor ein zur stoffschlüssigen Fixierung der Fertigteile 12 vorgese­ henes Material, Mörtel oder ein Kunststoffkleber, der in den Raum 28 zwischen den Fertigteilen und der Beckenwandstirnfläche 16 angebracht ist, ausgehärtet ist.
Bei Längen l der Fertigteile um ein Meter, genügen für eine sichere Fixierung derselben zwei Aussparungen 63, die, wie dargestellt, in einem Abstand l/4 von der je­ weils benachbarten Endstirnfläche 76 des Fertigteils 12 angeordnet sind. Bei größeren Längen l der Fertigteile 12, die in Längen bis zu 2 m gefertigt werden, ist es zweckmäßig, wenn drei Aussparungen 63 vorhanden sind, die wiederum so angeordnet sind, daß sich über die Stoßfugen aneinander angrenzender Fertigteile 12 hinweg eine äquidistante Anordnung der Aussparungen 63 ergibt.
Anschlußprofile mit den anhand der Fig. 1 und 2 erläu­ terten Funktionen können auch als gezogene oder extru­ dierte Kunststoffprofile ausgebildet sein, die aus dem­ selben Material bestehen wie die Dichtungsfolie 53, so daß sie mit dieser gut verschweißbar sind. Derartige Kunststoffprofile können, wie beispielhaft in der Fig. 3 dargestellt, T-förmige oder auf andere Weise detail­ reich gestaltete Verankerungselemente 76 haben und sind gleichwohl rationell herstellbar.
Für das in der Fig. 3, auf deren Einzelheiten nunmehr Bezug genommen sei, dargestellte Beton-Fertigteil 12′, sei vorausgesetzt, daß es dieselbe Form habe wie das in der Fig. 2 dargestellte Beton-Fertigteil 12.
Unterschiedlich gegenüber diesem ist lediglich die Ge­ staltung der Anschluß-Profile 146 und 152, die als aus­ schließlich aus Kunststoff bestehende Profilstäbe aus­ gebildet sind. Auch die Profilstäbe 146 und 152 sind bei der Herstellung des Beton-Fertigteils 12′ als ver­ lorene Schalungselemente verwendet.
Das den oberen Teil des beckenseitigen Profilschenkels 36 des Grundkörpers 13 des Betonfertigteils 12′ einhül­ lende Kunststoff-Anschlußprofil 146 hat als dessen form­ schlüssige Verankerung am Beton-Grundkörper 13 vermit­ telnde Profil-Elemente einen Rand-Profilsteg 77 mit T-Profil­ querschnitt und einen Rand-Profilsteg 78 mit L-Profil­ querschnitt.
Das den oberen Bereich des geländeseitigen Profilschen­ kels 32 des Grundkörpers 13 des Betonfertigteils 12′ einhüllende Kunststoff-Anschlußprofil 152 hat als Ver­ ankerungselemente wiederum einen Rand-Profilsteg 79 mit L-Profilquerschnitt, sowie eine Profil-Rippe 81, die rechtwinklig vom unteren Rand eines Profilschenkels 82 des Anschlußprofils 152 absteht, dessen äußere Begren­ zungsfläche 19′ mit der geländeseitigen Begrenzungsflä­ che 19 des geländeseitigen Profilschenkels 32 des Be­ tonfertigteils 12′ fluchtet.
Der Anschlagsteg 35 ist als Profilsteg des Anschlußpro­ fils 152 ausgebildet.
Als Verankerungselemente der Anschlußprofile 146 und 152 könnten auch Randwülste vorgesehen sein, die eine formschlüssige Verankerung im Beton-Grundkörper 13 ver­ mittelnde Querschnittsform haben.

Claims (10)

1. Fertigteil für den Aufbau einer Überlaufrinne eines Schwimmbeckens, das mit einer Dichtungsfolie ausge­ kleidet ist, mit einem der Grundform nach U-förmi­ gen Betongrundkörper, der einen im wesentlichen ebenflächig begrenzten Boden und außenseitig recht­ winklig an diesen anschließende Längswände umfaßt, deren obere Bereiche durch Anschlußprofile, die bei der Herstellung des Fertigteils als verlorene Scha­ lungselemente dienen, abgedeckt sind, deren Außen­ flächen durch Kunststoffschichten gebildet sind, mit denen die Dichtungsfolie, die auch eine die An­ schlußfugen der Betonfertigteile abdichtende Innen­ auskleidung der Überlaufrinne bildet, insbesondere durch Schweißen, stoffschlüssig verbindbar ist, da­ durch gekennzeichnet, daß die Anschlußprofile (46, 52; 146, 152) jeweils mindestens einen Verankerungs-Profil­ schenkel (54, 56, 57; 77, 78, 79, 81) haben, der winklig an einen den Verlauf einer Sichtfläche (18′, 19′,39′) des Fertigteils bestimmenden Profilschen­ kel (46′, 46′′, 52′, 82) des jeweiligen Anschlußpro­ fils (48, 52; 146, 152) anschließt und vollständig in den Betongrundkörper (13) eingebettet ist.
2. Fertigteil nach Anspruch 1, wobei mindestens eines der Anschlußprofile (32 und/oder 36) aus einem kunststoffbeschichteten Stahlblech gefertigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Veran­ kerungs-Profilleiste (54, 56, 57, 58) als abgekanteter Randstreifen des Anschlußprofilbleches (46, 52) aus­ gebildet ist.
3. Fertigteil nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der in den Be­ tongrundkörper (13) des Fertigteils (12) eintau­ chenden Verankerungsprofilleisten (54, 56, 57, 58) mit über ihre Länge verteilt angeordneten Durchbrechun­ gen (59, 61, 62) versehen ist.
4. Fertigteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß der Winkel den die Veran­ kerungsprofilleisten (54, 56, 57) mit dem angrenzen­ den Profilelement (46′, 46′′, 47′, 52′) des Anschluß­ profils (46, 52) einschließt, zwischen 90° und 45° beträgt.
5. Fertigteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß mindestens eines der An­ schlußprofile (146, 152) als Kunststoffteil ausgebil­ det ist, das in einem Extrusions- oder einem Zieh-Ver­ fahren herstellbar ist.
6. Fertigteil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Verankerungselemente der Anschlußprofile (146, 152) L-, T- oder wulstförmig gestaltete Längs­ rippen (77, 78, 79, 81) vorgesehen sind.
7. Fertigteil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß am Boden (31, 22) des Be­ tongrundkörpers (13) mindestens zwei Aussparungen (63) vorzugsweise kreisrunden Querschnitts vorgese­ hen sind, durch die hindurch Ankerschrauben (71) in mit Dübeln (72) versehene, senkrechte Bohrungen (73) der Beckenwände (17) einschreibbar sind, wobei die Köpfe (69) dieser Ankerschrauben (71) an Ring­ schultern (67) abstützbar sind, die untere, engere Abschnitte (63′′) der Aussparungen (63), durch die die Gewindebolzen der Schrauben (71) hindurchtre­ ten, gegen obere, erweiterte Abschnitte (63′) der Aussparungen (63) absetzen, die die Köpfe (69) der Ankerschrauben (71) versenkt aufnehmen.
8. Fertigteil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (63) der insgesamt die Über­ laufrinne (10) bildenden Fertigteile (12), gesehen entlang der vertikalen Längsmittelebene (66) der Bodenfläche (31) der Fertigteile (12), abgesehen von Eckbereichen der Rinne (10), in gleichen Ab­ ständen (l/n) (l = Länge des Fertigteils, n = An­ zahl der Aussparungen) voneinander angeordnet sind, wobei der Abstand der den Enden des Fertigteils (12) nächstgelegenen Aussparungen von den Fertig­ teilenden jeweils dem halben Wert des Abstandes zweier innerhalb eines Fertigteils (12) angeordne­ ter, einander benachbarter Aussparungen (63) des­ selben entspricht.
9. Fertigteil nach Anspruch 7 oder Anspruch 8, da­ durch gekennzeichnet, daß die zentralen Achsen (64) der Aussparungen (63) und deren Ränder innerhalb der Gitteröffnung eines zur Bewehrung des Beton­ grundkörpers (13) des jeweiligen Fertigteils (12) vorgesehenen Stahldrahtgitters (14) verlaufen.
10. Fertigteil nach einem der Ansprüche 7 bis 9, da­ durch gekennzeichnet, daß die beckenwandseitigen Mündungsöffnungen der Aussparungen (63) für die Verankerungsschrauben (71) innerhalb einer flachen Rille (28) des Bodens des Grundkörpers (13) ange­ ordnet sind, die durch flache Längsrippen (26, 29) des Grundkörperbodens berandet ist.
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