DE19630841A1 - Fertigteil für den Aufbau einer Überlaufrinne eines Schwimmbeckens - Google Patents
Fertigteil für den Aufbau einer Überlaufrinne eines SchwimmbeckensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Fertigteil für den Aufbau
einer Überlaufrinne eines Schwimmbeckens, das mit einer
Dichtungsfolie ausgekleidet ist, und mit den weiteren,
im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten, gat
tungsbestimmenden Merkmalen.
Ein derartiges Fertigteil ist durch die Fachzeitschrift
"Schwimmbad und Sauna", Ausgabe Juli/August 1994, Sei
ten 72 bis 77 bekannt.
Das bekannte Fertigteil hat einen Betongrundkörper, der
im wesentlichen die Form eines U-Profils hat, mit einem
im wesentlichen ebenflächig begrenzten Boden und außen
seitig rechtwinklig an diesen anschließenden Längswän
den, deren obere Bereiche durch Anschlußprofile, die
bei der Herstellung des Fertigteils verlorene Schalungs
elemente bilden, abgedeckt sind, deren Außenflächen
durch Kunststoffschichten gebildet sind, mit denen die
Dichtungsfolie, die auch eine die Anschlußfugen der Be
tonfertigteile abdichtende Innenauskleidung der Über
laufrinne bildet, durch thermische Behandlung, insbe
sondere durch Schweißen, stoffschlüssig verbindbar ist.
Bei dem bekannten Fertigteil sind die Anschlußprofile
als abgekantete Stahlblech-Profile ausgebildet, die mit
einer dünnen Kunststoffbeschichtung aus thermoplasti
schem Material versehen sind. Dasjenige Anschlußprofil,
das den oberen Bereich des eine Griffleiste bildenden
Profilschenkels des Fertigteils abdeckt, ist so ausge
bildet, daß es sich lediglich an diesen Bereich, gleich
zeitig sichtseitige Begrenzungsflächen des Fertigteils
markierend, außenseitig anschmiegt; das andere An
schlußprofil deckt den oberen Bereich des dem Becken
abgewandten Profilschenkels ab und schließt mit einer
inneren rinnenseitigen Längskante bündig und stumpf ah
eine schmale Stufenfläche der Rinnen-Begrenzungsseite
des Betonkerns an. Es umgreift eine schmale Anschlag
leiste und ist nur mit einem schmalen äußeren Längs
rand, der fluchtend mit der Außenfläche der zur lage
richtigen Anordnung eines Abdeckgitters der Rinne vor
gesehenen Längsleiste verläuft, mit geringer Streifen
breite in den Betongrundkörper eintauchend angeordnet
und insoweit in diesem einseitig verankert.
Diese Anschlußprofile, mit deren Kunststoffbeschichtung
die die Innenauskleidung des Schwimmbeckens und der
Überlaufrinne bildenden Kunststoffolie gut haftend ver
schweißbar ist, sind durch Abkanten mittels einer Bie
gemaschine hergestellte, zur Form der von ihnen umhüll
ten Betonkernteile komplementär gestaltete U-Profile
ausgebildet, die, herstellungsbedingt, unter einer zwar
nur geringfügigen, jedoch nicht völlig vermeidbaren,
aufweitenden Vorspannung stehen, die zwar durch die
stoffschlüssige Verbindung der Anschlußprofile mit dem
Betongrundkörper nach der Fertigstellung des Fertig
teils signifikant überkompensiert ist, so daß die An
schlußprofile in ihrer sich an den Betongrundkörper an
schmiegenden Konfiguration - zunächst jedenfalls -
bleiben. Die Festigkeit der stoffschlüssigen Verbindung
der Anschlußprofile mit dem Betongrundkörper nimmt
jedoch mit der Zeit, bedingt im wesentlichen durch jah
reszeitliche und auch tageszeitliche Temperaturschwan
kungen, die zu Spannungen innerhalb des Verbindungsbe
reiches führen, ab, so daß es in nicht zu seltenen Fäl
len vorkommt, daß Profilschenkel der Anschlußprofile
sich von dem Betongrundkörper lösen und wegen der la
tent vorhandenen, aufweitenden Vorspannung der An
schlußprofile vom Grundkörper seitlich abstehen, mit
der Folge, daß auch die Folie im Bereich des freien
Randes des gleichsam abgeplatzten Profilschenkels vom
Betongrundkörper abgehoben wird und der weiteren Folge,
daß die Folie entlang des abgehobenen Schenkelrandes
des jeweiligen Anschlußprofils einreißen kann. Derarti
gen Schäden sind insbesondere dann, wenn sie im Inneren
der Überlaufrinne auftreten, visuell kaum erkennbar und
führen durch zwischen der Folie und dem Grundkörper
eindringendes Wasser, das dann auch in die Bassinwand
eindringen kann, oftmals zu Folgeschäden, die aufwendi
ge Sanierungsarbeiten erfordern. Es kommt hinzu, daß
die Sanierung derartiger Schadstellen, selbst wenn die
se frühzeitig erkannt werden, mit erheblichem Aufwand
verknüpft ist.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Fertigteil der
eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß
bei gleichwohl einfacher Herstellbarkeit desselben eine
wesentlich erhöhte Stabilität der Konfiguration der An
schlußprofile und des Betongrundkörpers gewährleistet
ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Anschlußprofile jeweils mindestens einen Veranke
rungs-Profilschenkel haben, der winklig an einen dem
Verlauf einer Sichtfläche des Fertigteils bestimmenden
Profilschenkel des jeweiligen Anschlußprofils anschließt
und vollständig in den Betongrundkörper eingebettet
ist.
Durch den stumpf-, recht- oder spitzwinklig an den je
weiligen sichtseitigen - ebenen - Profilschenkel des
Anschlußprofils anschließenden Verankerungsprofilschen
kel wird durch dessen Einbettung in den "harten" Grund
körper des Fertigteils ein formschlüssiger Eingriff
desselben mit dem jeweiligen Anschlußprofil erzielt,
das somit, selbst wenn die stoffschlüssige Verbindung
zwischen Grundkörper und Anschlußprofil aufgehoben wä
re, der Aufweitungstendenz seiner Schenkel nicht folgen
kann, sondern in seiner ursprünglichen, nach dem Aus
härten des Betonkörpers erzielten Konfiguration veran
kert bleibt. Die einleitend geschilderten Beschädigungs
möglichkeiten werden weitestgehend vermieden. Ein durch
die Schaffung der Verankerungsprofilschenkel bedingter
Mehraufwand bei der Herstellung der Anschlußprofile
wird durch die Vermeidung umständlicher Sanierungsar
beiten weit überkompensiert.
Der Herstellungsaufwand ist besonders gering, wenn die
Verankerungsprofilschenkel als abgekantete Randstreifen
des Anschlußprofilbleches ausgebildet sind.
Wenn, wie in bevorzugter Gestaltung der Anschlußprofile
vorgesehen, deren Verankerungsprofilschenkel und/oder
Randstreifen in den Betongrundkörper hineinragender
Schenkelbereiche innerhalb ihrer Breite mit Löchern
versehen sind, in denen sich Betonbrücken ausbilden
können, so wird hierdurch eine zusätzliche formschlüs
sige Verankerung der Anschlußprofile am Betongrundkör
per erreicht.
In zweckmäßiger Gestaltung hat der Winkel, unter dem
die Verankerungsprofilschenkel an die sichtseitigen
Schenkel der Anschlußprofile anschließen, einen Betrag,
der signifikant kleiner ist als 90°, zweckmäßigerweise
jedoch nicht kleiner als 45°, so daß sich im Veranke
rungsbereich eine hinterschnittene Profilform ergibt,
die eine besonders sichere Verankerung vermittelt.
Als verlorene Schalungselemente benutzbare Anschlußpro
file, die auch bei detailreicher, für eine sichere Ver
ankerung am Grundkörper günstiger Gestaltung ihrer Pro
filschenkel preisgünstig herstellbar sind, können, wie
gemäß Anspruch 5 vorgesehen, auch als in einem Extru
sionsverfahren hergestellte "massive" Kunststoffprofile
ausgebildet sein. Solche Anschlußprofile können in Kom
bination mit einer diesbezüglich geeigneten Querschnitts
gestaltung der Betongrundkörper auch auswechselbar ge
staltet sein, was im Falle einer kompletten Sanierung
der gesamten Beckenabdichtung eine deutliche Reduzie
rung der hierzu insgesamt erforderlichen Arbeiten er
möglicht, dies insbesondere dann, wenn als Verankerungs
elemente der Anschlußprofile wulstförmig gestaltete
Längsrippen und als Verankerungselemente des Betongrund
körpers Längsrillen komplementärer Querschnittsform vor
gesehen sind, so daß durch Aufstecken der Anschlußpro
file auf die Längsschenkel der Betongrundkörper ein
kraft-formschlüssiger Eingriff derselben untereinander
erzielbar ist.
In bevorzugter Ausgestaltung des Fertigteils, die für
dessen lagerichtige Fixierung am Beckenrand vorteilhaft
ist, sind am Boden des Betongrundkörpers mindestens
zwei Aussparungen kreisrunden Querschnitts vorgesehen,
durch die die Gewindebolzen von Verankerungsschrauben
durchtreten können, die in verdübelte Bohrungen der
Beckenwand einschraubbar sind. Diese Aussparungen sind
zweckmäßigerweise zweistufig ausgebildet, wobei die un
tere Stufe einen Durchmesser hat, der mindestens dem
Durchmesser eines zur Schaffung der Wandbohrung, in die
der Dübel einsetzbar ist, benötigten Dübelbohrers ent
spricht und diesem Durchmesser etwa gleich ist und die
obere Bohrungsstufe mindestens dem Durchmesser des Kop
fes einer als Verankerungsschraube benutzten Inbus
schraube ist und gegenüber der unteren Stufe durch eine
radiale Ringschulter gesetzt ist, in der der Schrauben
kopf abstützbar ist, sowie hinsichtlich ihrer Tiefe
mindestens der Höhe des Schraubenkopfes entspricht, so
daß dieser vollständig versenkt in der Aussparung auf
nehmbar ist und die Dichtungsfolie mit ebenem Verlauf
über die Aussparung hinweg verlegt werden kann.
Solchermaßen gestaltete Fertigteile können dann gleich
sam als "Lehren" für die Anordnung der Dübelbohrungen
an den Bassinwänden benutzt werden.
In Kombination hiermit sind durch die Merkmale der An
sprüche 8 und 9 besonders zweckmäßige Anordnungen der
Aussparungen in Relation zur Länge l der Fertigteile
angegeben.
In bevorzugter Gestaltung des erfindungsgemäßen Fertig
teils sind an der Unterseite seines Betongrundkörpers
Längsrippen mit im Vergleich zur Dicke des Grundkörper
bodens geringer Höhe vorgesehen, deren untere Stirnsei
ten gleichsam die Aufstandsflächen markieren, mit denen
das Betonfertigteil auf der Beckenwand aufsitzt, wobei
zwischen diesen Rippen, die sich vorzugsweise unterhalb
der vertikal aufragenden Schenkeln des Betongrundkör
pers erstrecken, eine flache Rille verbleibt, innerhalb
deren Breite die unteren Mündungsöffnungen der Ausspa
rungen des Betongrundkörpers angeordnet sind. In diese
Rille hinein kann Mörtel oder eine andere pastöse Masse
ausweichen, die zu einer "mauerartigen" zusätzlichen
stoffschlüssigen Verbindung der Betonfertigteile mit
der Beckenwand benutzt wird.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der
nachfolgenden Beschreibung eines speziellen Ausführungs
beispiels einschließlich zweckmäßiger Gestaltungsva
rianten desselben anhand der Zeichnung. Es zeigen
Fig. 1 eine aus erfindungsgemäßen Fertigteilen zusam
mengesetzte Überlaufrinne eines Schwimmbeckens,
in schematisch vereinfachter Draufsicht,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II der Fig. 1
und
Fig. 3 eine Gestaltungsvariante bei Fertigteilen der
Überlaufrinne gemäß Fig. 1 einsetzbarer An
schlußprofile in einer der Fig. 2 entsprechen
den Darstellung.
Die in der Fig. 1 dargestellte, insgesamt mit 10 be
zeichnete Überlaufrinne für ein der Einfachheit ledig
lich durch einen Eckbereich repräsentiertes Schwimm
becken 11 ist aus Stahlbeton-Fertigteilen 12 zusammen
gesetzt, deren Querschnittsform in Einzelheiten der
Fig. 2 entnehmbar ist.
Die Beton-Fertigteile 12 haben einen der Grundform nach
U-förmigen, dickwandigen Grundkörper 13 aus Beton, der
mit einer ihrerseits rechtwinklig U-förmigen, schema
tisch angedeuteten Stahldraht-Gitterbewehrung 14 verse
hen ist.
Die Fertigteile 12, die zur Bildung der entlang des
Beckenrandes verlaufenden Überlaufrinne bündig aneinan
der anstoßend auf die oberen, horizontalen Begrenzungs
flächen 16 der - betonierten - Beckenwände 17 aufge
setzt werden, sind an diese dahingehend angepaßt, daß
die zwischen ihrer beckenseitigen, äußeren Begrenzungs
fläche 18 und ihrer geländeseitigen, äußeren Begren
zungsfläche 19, die parallel zueinander und rechtwink
lig zu der unteren Begrenzungsfläche 21 des Jochberei
ches 22 des Betongrundkörpers 13 verlaufen, gemessene
Breite B der Fertigteile 12 der Wanddicke der Becken
wände 17 entspricht, so daß die Fertigteile in der aus
der Fig. 2 ersichtlichen Anordnung auf die Beckenwände
17 aufgesetzt werden können, in der ihre äußeren Be
grenzungsflächen 18 und 19 mit den becken- und gelände
seitigen Begrenzungsflächen 18′ und 19′ der Beckenwände
17 fluchten.
Die Aufstandsflächen 23 und 24, mit denen die Beton-Fertig
teile 12 auf den horizontalen Stirnflächen 16 der
Beckenwände abstützbar sind, sind durch die unteren
Stirnflächen schmaler äußerer Längsrippen 26 und 27 des
Betongrundkörpers 13 gebildet, so daß zwischen der un
teren, horizontalen Begrenzungsfläche 21 des Jochberei
ches 22 des Grundkörpers 13 des jeweiligen Fertigteils
12 und der oberen Stirnfläche 16 der Beckenwände 17 ein
flacher Hohlraum 28 verbleibt, der vollständig, zumin
dest weitgehend mit Mörtel verfüllbar ist, der eine fe
ste stoffschlüssige Verbindung der Beton-Fertigteile 12
mit den Beckenwänden 17 vermittelt und in geeigneter
Menge schon vor dem Aufsetzen der Beton-Fertigteile 12
auf die Beckenwände 17 auf deren Stirnflächen 16 aufge
bracht wird.
Zusätzliche, die Aufstandsfläche der Beton-Fertigteile
12 vergrößernde schmale untere Längsrippen 29 können,
wie gestrichelt angedeutet auch im mehr zentralen Be
reich der Jochunterseite angeordnet sein.
Die zwischen der unteren Begrenzungsfläche 21 des Joch
bereiches 22 und dessen oberer Begrenzungsfläche 31,
die den Verlauf des Rinnenbodens bestimmt, gemessene
Dicke D des Jochbereiches 22 beträgt zwischen 1/4 und
1/6, beim dargestellten Ausführungsbeispiel um 1/5 der
Breite B des Fertigteils 12.
Der die geländeseitige Längswand der Überlaufrinne 10
bildende Profilschenkel 32 des Fertigteils 12 hat bis
in Höhe einer inneren, horizontalen Stufe 33 etwa die
selbe Dicke D′ wie der Jochbereich 22 zwischen seiner
unteren Begrenzungsfläche 21 und der Rinnen-Bodenfläche
31. Zwischen der inneren, horizontalen Stufe 33 des ge
ländeseitigen Profilschenkels 32 und einer mit dieser
koplanaren, deutlich schmäleren horizontalen Stufe 34
erstreckt sich ein dünnwandiger, vertikaler Anschlag
steg 35, dessen von den Stufenflächen 33 und 34 aus ge
messene Höhe h etwa der horizontalen Breite b der inne
ren Stufenfläche 33 des geländeseitigen Profilschenkels
32 des Fertigteils 12 entspricht, die ihrerseits etwa
3/5 der Dicke D′ dieses Profilschenkels 32 entspricht.
Der vertikale Abstand H der Stufenfläche(n) 33 und/oder
34 von der Bodenfläche 31 des Fertigteils 12 hat, je
nach Auslegung desselben einen Wert, der zwischen dem
doppelten und dem vierfachen der Dicke D′ des gelände
seitigen Profilschenkels 32 liegt.
Der die beckenseitige Längswand der Überlaufrinne 10
bildende Profilschenkel 36 des Fertigteils 12 hat in
derselben Höhe H über der Bodenfläche 31 wie der gelän
deseitige Profilschenkel 32 eine innere, horizontale
Stufe 37 derselben Breite b wie die "gegenüberliegende"
innere Stufe 33 der geländeseitigen Längswand 32 des Rin
nen-Fertigteils 12. Zwischen der inneren, rinnenseiti
gen Längskante 38 der Stufe 37 des beckenseitigen Pro
filschenkels 36 und der Bodenfläche 31 des Fertigteils
12 vermittelt eine steil abfallende Rinnen-Begrenzungs
fläche 39, die mit der horizontalen Stufenfläche 37 ei
nen Winkel α von etwa 100° einschließt.
An die horizontale Stufe 37 des beckenseitigen Profil
schenkels 36 schließt eine vertikale, innere Längsbe
grenzungsfläche 41 eines Griffsteges 42 des beckensei
tigen Profilschenkels 36 an, die dieselbe Höhe h hat,
wie der schmale Anschlagsteg 35 des geländeseitigen
Profilschenkels 32. Zwischen der oberen Längskante 43
der vertikalen inneren Längsbegrenzungsfläche 41 des
Griffsteges 42 und dessen mit der beckenseitigen Be
grenzungsfläche 18 koplanarer beckenseitiger Begren
zungsfläche 18′ vermittelt eine flach geneigte schmale
Schrägfläche 44, die mit der beckenseitigen vertikalen
Längsbegrenzungsfläche 18, 18′ des Fertigteils 12 einen
Winkel β einschließt, der beim dargestellten, speziel
len Ausführungsbeispiel einen Wert von etwa 100° hat.
Die zwischen den vertikalen Längsbegrenzungsflächen 41
und 18′ des Griffsteges 42 gemessene Dicke b′ desselben
entspricht etwa der Breite b der horizontalen inneren
Stufenfläche 37 des beckenseitigen Profilschenkels 36
des Fertigteils 12.
In einer typischen Auslegung der Fertigteile 12 haben
diese eine Breite B zwischen 220 und 300 mm und, gemes
sen zwischen der unteren Begrenzungsfläche 21 des Joch
bereiches 22 und den oberen Längskanten 43 der becken
seitigen Profilschenkel 36 eine maximale Höhe von 200 mm.
In einem oberen Randbereich 18′′ der vertikalen becken
seitigen Begrenzungsfläche 18, einschließlich des auf
den Griffsteg 42 entfallenden oberen Randstreifens 18′,
im Bereich der Schrägfläche 44 des Griffsteges 42, des
sen innerer, vertikaler Begrenzungsfläche 41 sowie der
inneren Stufe 37 und eines oberen Randbereiches 39′ der
steil abfallenden Rinnen-Begrenzungsfläche 39 des
beckenseitigen Profilschenkels 36 des Fertigteils 12
sind dessen Außenflächen durch die sichtseitigen Be
grenzungsflächen eines insgesamt mit 46 bezeichneten
Anschlußprofils gebildet, das beim Gießen des Beton
grundkörpers 13 als verlorenes Schalungselement benutzt
worden ist.
Auf analoge Weise sind ein oberer streifenförmiger Be
reich 47′ der vertikalen Rinnen-Begrenzungsfläche 47
des geländeseitigen Profilschenkels 32 des Fertigteils
12, dessen innere, horizontale Stufenfläche 33, die
hieran anschließende vertikale Längsbegrenzungsfläche
48 des Anschlagsteges 35, dessen horizontale Längs
stirnfläche 49 sowie dessen geländeseitige vertikale
Längsbegrenzungsfläche 51 durch die sichtseitig ange
ordneten Außenflächen eines insgesamt mit 52 bezeichne
ten Anschlußprofil des geländeseitigen Profilschenkels
32 des Fertigteils 12 gebildet.
Diese Anschlußprofile 46 und 52 sind durch Abkanten
kunststoffbeschichteter Stahlblechstreifen hergestellt,
deren Kunststoffbeschichtung aus einem thermoplasti
schen Material besteht, mit dem das Kunststoffmaterial
einer das Becken und die Überlaufrinne 10 auskleidenden
Dichtungsfolie 53, üblicherweise eine PVC-Folie ver
schweißbar ist. Diese Dichtungsfolie 53 wird durch An
blasen mit Heißluft mit an die Profilschenkel 36 und 32
sowie die Bodenfläche 31 des Fertigteils 12 sich an
schmiegendem Verlauf an die Anschlußprofile 46 und 52
angeschweißt.
Die Anschlußprofile 46 und 52 sind mit je zwei in den
Betongrundkörper 13 hineinragenden Randprofilleisten 54
und 56 bzw. 57 und 58 versehen, die insoweit vollstän
dig vom Beton umschlossen sind und eine formschlüssige
Verankerung der Anschlußprofile 46 und 52 am Grundkör
per 13 vermitteln.
Bei dem Anschlußprofil 46 des beckenseitigen Schenkels
36 des Fertigteils 12 schließt diejenige Randprofillei
ste 54, die an der Beckenseite angeordnet ist, mit dem
den oberen Randbereich 18′′ abdeckenden ebenen Profil
schenkel 46′ einen stumpfen Winkel ein; die andere Ver
ankerungs-Randprofilleiste 56 des Anschlußprofils 46
schließt mit dessen Profilschenkel 46′′, der den oberen
Bereich 39′ der abfallenden Rinnenwandfläche 39 ab
deckt, einen spitzen Winkel ein.
Bei dem Anschlußprofil 52 des geländeseitigen U-Profil
schenkels 32 des Fertigteils 12 schließt die Randpro
filleiste 57, die von dem den oberen Randbereich 47′
der vertikalen Rinnen-Begrenzungsfläche 47 bildenden
Profilschenkel 52′ ausgeht, mit diesem einen rechten
Winkel ein; die zweite Verankerungs-Randprofilleiste 58
des Anschlußprofils 52 des geländeseitigen Profilschen
kels 32 des Fertigteils 12 ist als in den Betongrund
körper 13 eintauchende Verlängerung des die geländesei
tige vertikale Begrenzungsfläche 51 des Anschlagsteges
35 bildenden, insgesamt ebenen Profilschenkels dieses
Anschlußprofils 52 ausgebildet. In Kombination mit der
anderen Verankerungs-Randprofilleiste 57 dieses An
schlußprofils 52 resultiert hieraus eine formschlüssige
Verankerung des Anschlußprofils 52, die auch dann un
lösbar wäre, falls keinerlei stoffschlüssige Verbindung
zwischen dem Anschlußprofil 52 und dem durch dieses an
gehüllten Teils des Betongrundkörpers 13 bestünde.
Dasselbe gilt sinngemäß für die Gestaltung des Anschluß
profils 46 des beckenseitigen Profilschenkels 36 des
Betonfertigteils 12.
Die formschlüssige Verankerung der Anschlußprofile 46
und 52 am Betongrundkörper 13 des Fertigteils 12 wird
bei dem zur Erläuterung gewählten, speziellen Ausfüh
rungsbeispiel auch dadurch unterstützt, daß die becken
seitige Verankerungs-Randprofilleiste 54 des Anschluß
profils 46 des beckenseitigen Profilschenkels 36 des
Fertigteils 12 mit geschlossen berandeten Durchbrechun
gen 59 vorzugsweise kreisrunden Querschnitts versehen
ist, in denen sich beim Gießen des Betongrundkörpers 13
Brücken ausbilden, die nach dem Aushärten des Betons
eine sichere Verankerung des Anschlußprofils 46 in sei
ner Sollage vermitteln.
Dasselbe gilt sinngemäß, wenn mindestens eine der Ver
ankerungs-Profilleisten 57 und/oder 58 des Anschlußpro
fils 52 mit entsprechenden Ausnehmungen 61 und/oder 62
versehen sind. Diese Durchbrechungen 59 bzw. Ausnehmun
gen 61 und/oder 62 werden zweckmäßigerweise in den zur
Herstellung des jeweiligen Anschlußprofils 46 und/oder
52 benutzten - kunststoffbeschichteten - Blechstreifen
eingestanzt, bevor dieser durch Abkanten in die dem
Querschnitt des jeweiligen Profilschenkels 36 und/oder
32 des Fertigteils 12 entsprechende Konturenform gekan
tet wird.
Die den Rinnenboden bildenden Jochbereiche 22 der Fer
tigteile 12 sind mit kreisrunden Aussparungen 63 verse
hen, deren zentrale Längsachsen 64 in der rechtwinklig
zur Bodenfläche 31 der Rinne 10 verlaufenden Längsmit
telebene 66 der Bodenfläche 31 verlaufen. Diese Ausspa
rungen 63 haben einen oberen Abschnitt 63′ des Durch
messers d₁ und einen unteren Abschnitt 63′′ des kleine
ren Durchmessers d₂, die durch eine radiale Ringschul
ter 67 gegeneinander abgesetzt sind. An diesen Ring
schultern 67 sind über Kunststoffunterlagscheiben 68
die Köpfe 69 von Ankerschrauben 71 abstützbar, deren
Gewinde in Dübel 72 eingreifen, die erforderlichenfalls
durch die Aussparungen 63 hindurch in vertikale Sacklö
cher der Beckenwände 17 einsetzbar sind. Die von der
Rinnenbodenfläche 71 des Betongrundkörpers 13 aus ge
messene Tiefe der dem Durchmesser d₁ nach größeren Aus
sparungsstufe 63′ ist auf die Höhe der Schraubenköpfe
69 zuzüglich der Dicke der Unterlagscheiben 67 dahinge
hend abgestimmt, daß die Schraubenköpfe 69 in der Ver
ankerungsposition der Ankerschrauben 71 vollständig
versenkt angeordnet sind, so daß die Dichtungsfolie 53
in der Rinne 10 mit ebenem Verlauf über die Bodenfläche
31 des Betongrundkörpers 13 hinweg verlegt werden kann.
Die Köpfe 69 der Ankerschrauben 71 sind mit einem In
nensechskant 74 versehen, so daß die Ankerschrauben 71
mittels eines nicht dargestellten Sechskant-Winkel-Schrauben
drehers, dessen Eingriffsschenkel hinreichend
lang ist, damit sein Drehschenkel oberhalb der Profil
schenkel 32 und 36 des jeweiligen Fertigteils 12 ver
läuft, bequem und mit gut dosierbarem Drehmoment ange
zogen werden können.
Dank der mittels der Ankerschrauben 71 möglichen Fixie
rung der Fertigteile an den Beckenwänden 17 kann die
Dichtungsfolie 53 verlegt werden, schon bevor ein zur
stoffschlüssigen Fixierung der Fertigteile 12 vorgese
henes Material, Mörtel oder ein Kunststoffkleber, der
in den Raum 28 zwischen den Fertigteilen und der
Beckenwandstirnfläche 16 angebracht ist, ausgehärtet
ist.
Bei Längen l der Fertigteile um ein Meter, genügen für
eine sichere Fixierung derselben zwei Aussparungen 63,
die, wie dargestellt, in einem Abstand l/4 von der je
weils benachbarten Endstirnfläche 76 des Fertigteils 12
angeordnet sind. Bei größeren Längen l der Fertigteile
12, die in Längen bis zu 2 m gefertigt werden, ist es
zweckmäßig, wenn drei Aussparungen 63 vorhanden sind,
die wiederum so angeordnet sind, daß sich über die
Stoßfugen aneinander angrenzender Fertigteile 12 hinweg
eine äquidistante Anordnung der Aussparungen 63 ergibt.
Anschlußprofile mit den anhand der Fig. 1 und 2 erläu
terten Funktionen können auch als gezogene oder extru
dierte Kunststoffprofile ausgebildet sein, die aus dem
selben Material bestehen wie die Dichtungsfolie 53, so
daß sie mit dieser gut verschweißbar sind. Derartige
Kunststoffprofile können, wie beispielhaft in der Fig.
3 dargestellt, T-förmige oder auf andere Weise detail
reich gestaltete Verankerungselemente 76 haben und sind
gleichwohl rationell herstellbar.
Für das in der Fig. 3, auf deren Einzelheiten nunmehr
Bezug genommen sei, dargestellte Beton-Fertigteil 12′,
sei vorausgesetzt, daß es dieselbe Form habe wie das in
der Fig. 2 dargestellte Beton-Fertigteil 12.
Unterschiedlich gegenüber diesem ist lediglich die Ge
staltung der Anschluß-Profile 146 und 152, die als aus
schließlich aus Kunststoff bestehende Profilstäbe aus
gebildet sind. Auch die Profilstäbe 146 und 152 sind
bei der Herstellung des Beton-Fertigteils 12′ als ver
lorene Schalungselemente verwendet.
Das den oberen Teil des beckenseitigen Profilschenkels
36 des Grundkörpers 13 des Betonfertigteils 12′ einhül
lende Kunststoff-Anschlußprofil 146 hat als dessen form
schlüssige Verankerung am Beton-Grundkörper 13 vermit
telnde Profil-Elemente einen Rand-Profilsteg 77 mit T-Profil
querschnitt und einen Rand-Profilsteg 78 mit L-Profil
querschnitt.
Das den oberen Bereich des geländeseitigen Profilschen
kels 32 des Grundkörpers 13 des Betonfertigteils 12′
einhüllende Kunststoff-Anschlußprofil 152 hat als Ver
ankerungselemente wiederum einen Rand-Profilsteg 79 mit
L-Profilquerschnitt, sowie eine Profil-Rippe 81, die
rechtwinklig vom unteren Rand eines Profilschenkels 82
des Anschlußprofils 152 absteht, dessen äußere Begren
zungsfläche 19′ mit der geländeseitigen Begrenzungsflä
che 19 des geländeseitigen Profilschenkels 32 des Be
tonfertigteils 12′ fluchtet.
Der Anschlagsteg 35 ist als Profilsteg des Anschlußpro
fils 152 ausgebildet.
Als Verankerungselemente der Anschlußprofile 146 und
152 könnten auch Randwülste vorgesehen sein, die eine
formschlüssige Verankerung im Beton-Grundkörper 13 ver
mittelnde Querschnittsform haben.
Claims (10)
1. Fertigteil für den Aufbau einer Überlaufrinne eines
Schwimmbeckens, das mit einer Dichtungsfolie ausge
kleidet ist, mit einem der Grundform nach U-förmi
gen Betongrundkörper, der einen im wesentlichen
ebenflächig begrenzten Boden und außenseitig recht
winklig an diesen anschließende Längswände umfaßt,
deren obere Bereiche durch Anschlußprofile, die bei
der Herstellung des Fertigteils als verlorene Scha
lungselemente dienen, abgedeckt sind, deren Außen
flächen durch Kunststoffschichten gebildet sind,
mit denen die Dichtungsfolie, die auch eine die An
schlußfugen der Betonfertigteile abdichtende Innen
auskleidung der Überlaufrinne bildet, insbesondere
durch Schweißen, stoffschlüssig verbindbar ist, da
durch gekennzeichnet, daß die Anschlußprofile (46,
52; 146, 152) jeweils mindestens einen Verankerungs-Profil
schenkel (54, 56, 57; 77, 78, 79, 81) haben, der
winklig an einen den Verlauf einer Sichtfläche (18′,
19′,39′) des Fertigteils bestimmenden Profilschen
kel (46′, 46′′, 52′, 82) des jeweiligen Anschlußpro
fils (48, 52; 146, 152) anschließt und vollständig in
den Betongrundkörper (13) eingebettet ist.
2. Fertigteil nach Anspruch 1, wobei mindestens eines
der Anschlußprofile (32 und/oder 36) aus einem
kunststoffbeschichteten Stahlblech gefertigt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Veran
kerungs-Profilleiste (54, 56, 57, 58) als abgekanteter
Randstreifen des Anschlußprofilbleches (46, 52) aus
gebildet ist.
3. Fertigteil nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens eine der in den Be
tongrundkörper (13) des Fertigteils (12) eintau
chenden Verankerungsprofilleisten (54, 56, 57, 58) mit
über ihre Länge verteilt angeordneten Durchbrechun
gen (59, 61, 62) versehen ist.
4. Fertigteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß der Winkel den die Veran
kerungsprofilleisten (54, 56, 57) mit dem angrenzen
den Profilelement (46′, 46′′, 47′, 52′) des Anschluß
profils (46, 52) einschließt, zwischen 90° und 45°
beträgt.
5. Fertigteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß mindestens eines der An
schlußprofile (146, 152) als Kunststoffteil ausgebil
det ist, das in einem Extrusions- oder einem Zieh-Ver
fahren herstellbar ist.
6. Fertigteil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß als Verankerungselemente der Anschlußprofile
(146, 152) L-, T- oder wulstförmig gestaltete Längs
rippen (77, 78, 79, 81) vorgesehen sind.
7. Fertigteil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß am Boden (31, 22) des Be
tongrundkörpers (13) mindestens zwei Aussparungen
(63) vorzugsweise kreisrunden Querschnitts vorgese
hen sind, durch die hindurch Ankerschrauben (71) in
mit Dübeln (72) versehene, senkrechte Bohrungen
(73) der Beckenwände (17) einschreibbar sind, wobei
die Köpfe (69) dieser Ankerschrauben (71) an Ring
schultern (67) abstützbar sind, die untere, engere
Abschnitte (63′′) der Aussparungen (63), durch die
die Gewindebolzen der Schrauben (71) hindurchtre
ten, gegen obere, erweiterte Abschnitte (63′) der
Aussparungen (63) absetzen, die die Köpfe (69) der
Ankerschrauben (71) versenkt aufnehmen.
8. Fertigteil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aussparungen (63) der insgesamt die Über
laufrinne (10) bildenden Fertigteile (12), gesehen
entlang der vertikalen Längsmittelebene (66) der
Bodenfläche (31) der Fertigteile (12), abgesehen
von Eckbereichen der Rinne (10), in gleichen Ab
ständen (l/n) (l = Länge des Fertigteils, n = An
zahl der Aussparungen) voneinander angeordnet sind,
wobei der Abstand der den Enden des Fertigteils
(12) nächstgelegenen Aussparungen von den Fertig
teilenden jeweils dem halben Wert des Abstandes
zweier innerhalb eines Fertigteils (12) angeordne
ter, einander benachbarter Aussparungen (63) des
selben entspricht.
9. Fertigteil nach Anspruch 7 oder Anspruch 8, da
durch gekennzeichnet, daß die zentralen Achsen (64)
der Aussparungen (63) und deren Ränder innerhalb
der Gitteröffnung eines zur Bewehrung des Beton
grundkörpers (13) des jeweiligen Fertigteils (12)
vorgesehenen Stahldrahtgitters (14) verlaufen.
10. Fertigteil nach einem der Ansprüche 7 bis 9, da
durch gekennzeichnet, daß die beckenwandseitigen
Mündungsöffnungen der Aussparungen (63) für die
Verankerungsschrauben (71) innerhalb einer flachen
Rille (28) des Bodens des Grundkörpers (13) ange
ordnet sind, die durch flache Längsrippen (26, 29)
des Grundkörperbodens berandet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996130841 DE19630841A1 (de) | 1996-07-31 | 1996-07-31 | Fertigteil für den Aufbau einer Überlaufrinne eines Schwimmbeckens |
| DE29618529U DE29618529U1 (de) | 1996-07-31 | 1996-10-24 | Fertigteil für den Aufbau einer Überlaufrinne eines Schwimmbeckens |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1996130841 DE19630841A1 (de) | 1996-07-31 | 1996-07-31 | Fertigteil für den Aufbau einer Überlaufrinne eines Schwimmbeckens |
Publications (1)
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| DE19630841A1 true DE19630841A1 (de) | 1998-02-05 |
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ID=7801336
Family Applications (2)
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