DE19630778C1 - Vorrichtung zum Umwälzen von erwärmtem Wasser - Google Patents
Vorrichtung zum Umwälzen von erwärmtem WasserInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung zum Umwälzen von
erwärmtem Wasser gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches
1. Eine solche Vorrichtung ist in der DE-A-21 04 090 beschrieben.
Darin ist eine Warmwasserumlaufheizung mit einem primären
Wassererhitzer und einem Wärmetauscher dargestellt, wobei in
einem ersten Kreislauf erwärmtes Brauchwasser erzeugt und in
einem zweiten Kreislauf mindestens ein Heizkörper bedient wird.
Von dem primären Wassererhitzer führt eine gemeinsame Vor
laufleitung zu einem motorbetriebenen Dreiwege-Ventil als Um
schaltmittel, von dem die beiden genannten Kreisläufe ausgehen
und jeweils zu dem Wärmetauscher als Brauchwassererhitzer bzw.
zu dem Heizkörper führen. Danach sind die beiden Kreisläufe
wieder zusammengeführt und münden in eine gemeinsame Rück
laufleitung, die eine Umwälzpumpe aufweist und zu dem primären
Wassererhitzer zurückführt. Hinter dem Umschaltmittel und in
Parallelschaltung zu den beiden Kreisläufen ist eine Dämpfungs einrichtung, beispielsweise ein Wasser enthaltendes Druckaus gleichsgefäß mit innerer Membran, vorgesehen, die bzw. das über zwei Rohrleitungen mit den beiden Kreisläufen verbunden ist. Mit dieser Vorrichtung werden sogenannte, starke und störende Ge räusche entwickelnde Wasserschläge im Leitungsnetz des Gesamt systems der Warmwasseranlage beim Betätigen der Umschaltmittel vermieden bzw. auf ein Minimum herabgesetzt.
Parallelschaltung zu den beiden Kreisläufen ist eine Dämpfungs einrichtung, beispielsweise ein Wasser enthaltendes Druckaus gleichsgefäß mit innerer Membran, vorgesehen, die bzw. das über zwei Rohrleitungen mit den beiden Kreisläufen verbunden ist. Mit dieser Vorrichtung werden sogenannte, starke und störende Ge räusche entwickelnde Wasserschläge im Leitungsnetz des Gesamt systems der Warmwasseranlage beim Betätigen der Umschaltmittel vermieden bzw. auf ein Minimum herabgesetzt.
Ein wesentlicher Nachteil dieser vorbekannten Vorrichtung be
steht jedoch insbesondere darin, daß die Dämpfungseinrichtung
durch eine umständliche Verrohrung in die beiden Kreisläufe
eingegliedert ist, die wegen der Strömungswiderstände einen rela
tiv großen Durchmesser haben muß und somit relativ viel Platz
beansprucht. Außerdem benötigt die gesamte Vorrichtung auch
dadurch einen erhöhten Platzbedarf, weil vor allem steuernde
Funktionsteile in der Warmwasseranlage verteilt montiert sind.
Auch durch letzteres sind die Herstellungs- und Montagekosten
der Vorrichtung erhöht.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Verbesserung der ein
leitend angeführten Vorrichtung derart, daß sie wesentlich verein
facht und kompakt aufgebaut ist und mit geringeren Kosten als
bisher hergestellt und montiert werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe ist in dem Kennzeichen des Patent
anspruchs 1 angegeben.
Durch diese Lösung ist die erfindungsgemäße Vorrichtung wesent
lich vereinfacht, indem wichtige Funktionsteile, nämlich die Um
wälzpumpe, die Umschaltmittel und die Dämpfungseinrichtung, zu
einer kompakten Baueinheit zusammengefaßt sind. Dadurch eignet
sich die Vorrichtung besonders für den Einbau in beispielsweise
Gasthermen, wodurch auch diese im Aufbau kompakter sind. Die
erfindungsgemäße, kompakte Vorrichtung bzw. Baueinheit kann im
Herstellerwerk kostengünstig einbaufertig hergestellt werden, so
daß sich dadurch auch die späteren Montagekosten der Vorrich
tung an Ort und Stelle, wo der Heizkreislauf und auch die ande
ren Bestandteile einer gesamten Warmwasser-Versorgungsanlage
montiert werden, erheblich verringert sind, z. B. durch den Weg
fall der Verrohrung für die Dämpfungseinrichtung und der sonst
nötigen mehreren Montagestellen für die fraglichen, einzelnen
Funktionsteile. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Vor
richtung besteht darin, daß bei einer Anordnung der Dämpfungs
einrichtung unmittelbar hinter den Umschaltmitteln, d. h. in sehr
dichter Nähe dazu, diejenigen Wassermengen gering sind, die
durch die Wasserschläge aufgrund der Betätigung der Umschalt
mittel in Bewegung versetzt werden. Hieraus folgt, daß die Dämp
fungseinrichtung selbst im Bauvolumen sehr klein gehalten werden
kann, da ihre Dämpfungsmittel nur eine relativ kleinen Auslen
kung benötigen.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht darin,
daß die Dämpfungseinrichtung vor dem Austrittsende der beiden
Pumpen-Auslaßstutzen an diese angeschlossen ist. Hierdurch
ergibt sich eine besonders kompakte Ausführungsform.
Alternativ kann die Dämpfungseinrichtung sich auch unmittelbar
an den Anschlußflanschen der Auslaßstutzen der Umwälzpumpe
anschließen. Auch hierdurch ist die angestrebte Kompaktheit der
zu einer einbaufertigen Baueinheit zusammengefügten Funktions
bestandteile gegeben.
In weiterer Ausgestaltung kann die Dämpfungseinrichtung nach
Art eines Druckausgleichsgefäßes mit innerer Membran aufgebaut
sein. Je nach Konzeption der Warmwasseranlage, in welche die
erfindungsgemäße Baueinheit eingegliedert werden soll, ist die
Membran des Druckausgleichsgefäßes beidseitig einer Federkraft
unterworfen, um die Membran gegen zu starke Auslenkungen zu
schützen. Hier bei kann desweiteren so vorgegangen sein, daß die
maximale Auslenkung der Membran durch eine entsprechende
Stärke der Federkraft begrenzt ist.
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines in den anliegenden
Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Gesamtansicht der erfindungs
gemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 eine horizontale Schnittdarstellung nach der Linie II-II
in Fig. 1,
Fig. 3 eine vertikale Schnittdarstellung nach der Linie III-III
in Fig. 1.
Die in Fig. 1 allgemein mit 1 bezeichnete, zu einer kompakten
Baueinheit zusammengefaßte Vorrichtung umfaßt eine Umwälz
pumpe 2, die von einem elektrischen Motor 3 angetrieben wird,
der in einem Anschlußkasten 4 übliche Anschlußelemente und
Regelteile enthält, sowie eine Dämpfungseinrichtung 5.
Die Umwälzpumpe 2 weist einen Einlaufstutzen 6 und zwei Aus
laßstutzen 7 und 8 auf, wobei das freie Ende dieser Auslaßstutzen
mit Anschlußflanschen 9 und 10 versehen ist, an welche die Ein
gänge von zwei verschiedenen Warmwasserkreisläufen einer nicht
gezeigten Warmwasseranlage angeschlossen werden. Die Auslaß
stutzen 7, 8 gehen von einer gemeinsamen Auslaßstelle im Gehäu
se der Pumpe 2 aus, wobei an dieser Auslaßstelle bekannte, inter
ne Umschaltmittel, z. B. Klappen oder gleichwirkende Bauteile,
vorgesehen sind, um wechselweise den einen Auslaßstutzen 7 und
den anderen Auslaßstutzen 8 der Pumpe zu öffnen und zu schlie
ßen bzw. mit Warmwasser zu versorgen. Ein derartiger Pumpen
aufbau, d. h. ein Pumpengehäuse mit einem Einlaßstutzen, zwei
Auslaßstutzen und inneren Umschaltmitteln an der gemeinsamen
Anfangsstelle der Auslaßstutzen, ist allgemein bekannt und daher
nicht näher gezeigt und erläutert. Solche Pumpen sind z. B. in der
DE-A-40 14 409, DE-A-44 44 890 und DE-A-43 03 839 beschrie
ben, auf die hiermit Bezug genommen wird.
Bei diesen Pumpen sind die inneren Umschaltmittel in Form von
Klappenteilen oder gleichwirkenden Bauteilen durch den Förder
strom der Umwälzpumpe betätigbar, benötigen also keinerlei
externen Antrieb. Alternativ kann die Umwälzpumpe jedoch auch
so ausgebildet sein, daß ein externer Antrieb für die Umschalt
mittel vorgesehen ist, z. B. ein elektrischer Stellmotor.
Die Dämpfungseinrichtung 5 ist selbst auch eine kleinbauende,
kompakte Baueinheit, wie es aus Fig. 1 ersichtlich ist, und ist mit
ihren Wasseranschlüssen unmittelbar an jeden Auslaßstutzen 7
und 8 der Umwälzpumpe 2 angeschlossen. In einer ersten An
schlußweise kann der Anschluß der Dämpfungseinrichtung an die
Anschlußstutzen der Umwälzpumpe so vorgesehen sein, daß die
Dämpfungseinrichtung vor dem Austrittsende, d. h. vor den beiden
Anschlußflanschen 9 und 10, der beiden Pumpenauslaßstutzen 7
bzw. 8 an diese Stutzen angeschlossen ist. In den Fig. 1 und 3
ist dies so dargestellt.
In einer alternativen Anschlußweise kann aber auch so vorgegan
gen sein, daß die Wasseranschlüsse der Dämpfungseinrichtung 5
einerseits direkt an die Anschlußflansche 9 und 10 der Auslaß
stutzen 7 bzw. 8 der Pumpe 2 angeschlossen sind. Hierzu weist die
Dämpfungseinrichtung 5 dann entsprechend ausgebildete Wasser
anschlüsse auf, die andererseits an die Eingänge der beiden vor
erwähnten Warmwasserkreisläufe angeschlossen werden können, so
daß die Anschlußflansche 9 und 10 mit den Eingängen kommuni
zieren und daß die Wasseranschlüsse Kanäle aufweisen, die mit
dem Inneren der Dämpfungseinrichtung 5 kommunizieren.
Eine mögliche Ausführungsform der Dämpfungseinrichtung 5
besteht darin, daß sie nach Art eines ein Druckausgleichsgefäßes
mit innerer Membran aufgebaut sein kann, dessen Bauprinzip
beispielsweise durch die eingangs genannte Druckschrift DE-A-
21 04 090 bekannt ist.
Die Fig. 1, 2 und 3 zeigen eine kleinbauende Dämpfungseinrich
tung 5. Sie umfaßt zwei klappsymmetrisch gleiche Gehäusehälften
11 und 12, zwischen denen eine mittige Membran 13 an ihrem
Umfangsrand 14 eingeklemmt ist. An beiden Seiten der Membran
13 greift jeweils eine Druckfeder 15 und 16 an, wobei die Federn
an ihrem anderen Ende an den Gehäusehälften 11 und 12 anlie
gen. Somit wird die Auslenkung der mittigen Membran 13 durch
die Federn 15 und 16 begrenzt. Durch die Wahl der Federkenn
linie wird die Zusammendrückkraft der betreffenden Feder in
Abhängigkeit von der Membranauslenkung gesteuert. Somit ist es
möglich, die maximale Auslenkung der Membran festzulegen.
Welche maximale Auslenkung der Membran 13 zulässig sein soll,
hängt vom jeweiligen Anwendungsfall der Vorrichtung 1 ab, d. h.
von den zu erwartenden Druckspitzen der Wasserschläge in der
betreffenden Warmwasseranlage.
Durch die Membran 13 wird der Innenraum des Gehäuses 11, 12
in zwei Teilräume 17 und 18 unterteilt, die mit dem Wasser der
Warmwasseranlage gefüllt sind, da sie damit kommunizieren, was
in den Fig. 1 und 2 zum Ausdruck kommt. Jeder Teilraum 17,
18 kommuniziert mit einem wasserführenden Kanal 19 bzw. 20,
wobei diese Kanäle in Anschlußstutzen 21 bzw. 22 als Wasser
inschlüsse der Gehäusehälften 11 bzw. 12 vorgesehen sind. Diese
Anschlußstutzen weisen im Bereich ihres freien Endes Anschluß
flansche 23, 24 auf, mit denen sie mit den Auslaßstutzen 7 bzw. 8
der Umwälzpumpe verschraubt sind. Zur Erzielung eines genauen
und dichten Sitzes der Anschlußstutzen 21, 22 in den Auslaßstut
zen 7 bzw. 8 der Pumpe 2 weisen die Auslaßstutzen der Pumpe je
eine abgestufte Verbindungsbohrung 25 auf, in welche das freie
Ende der Anschlußstutzen 21, 22 mündet, wie es Fig. 3 zeigt.
Die jeweilige Verbindungsbohrung 25 kommuniziert andererseits
mit dem wasserführenden Kanal 26 der Auslaßstutzen 7, 8 der
Pumpe 2. Aus Vorstehendem und insbesondere in Verbindung mit
Fig. 3 ergibt sich, daß die Druckspitze eines Wasserschlages aus
dem Kanal 26 des betreffenden Auslaßstutzens 7, 8 über eine
insgesamt kurze und wenig Wassermenge enthaltende Wegstrecke
über die Wege 26, 25 und 19 bzw. 20 direkt in den jeweiligen
Teilraum 17 bzw. 18 der Dämpfungseinrichtung wirken kann und
somit die elastische Membran 13 in der einen oder anderen Rich
tung auslenkt, wodurch die Druckspitze schnell und in an sich
bekannter weise gedämpft wird.
Die vorstehend beschriebene Dämpfungseinrichtung kann im Ver
hältnis sehr klein gebaut werden und ist daher kompakt gestaltet.
So können die Abmessungen in Höhe und Breite z. B. etwa 7 bis
12 cm und für die Tiefe etwa 3 bis 5 cm betragen.
Der allgemeine Aufbau der erwähnten Warmwasseranlage ist
bekannt und umfaßt in einem ersten Warmwasserkreislauf wenig
stens einen Heizkörper und in einem zweiten Warmwasserkreislauf
einen Wärmetauscher für zu erwärmendes Brauchwasser. Die
Warmwasserkreisläufe münden in eine gemeinsame Rücklauflei
tung und die so vereinigten Wasserströme gelangen zu einem
primären Wärmeerzeuger, wo das rücklaufende Wasser wieder
aufgewärmt wird. Eine gemeinsame Vorlaufleitung führt von dem
primären Wärmeerzeuger wieder zu einer Aufteilungsstelle, an der
die beiden einzelnen Warmwasserkreisläufe beginnen. Die vor
stehend beschriebene Baueinheit 1 wird an dieser Aufteilungs
stelle montiert, d. h. die gemeinsame Vorlaufleitung wird an dem
Pumpeneinlaufstutzen 6 und die Eingänge der beiden Wasser
kreisläufe werden an die Auslaßstutzen 7 und 8 der Umwälzpumpe
2 angeschlossen.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Umwälzen von erwärmtem Wasser für eine
Warmwasseranlage, die zwei von einer gemeinsamen Zulaufleitung
versorgte Warmwasserkreisläufe aufweist, enthaltend eine Um
wälzpumpe, Umschaltmittel zum wechselweisen Einleiten des
zulaufenden, erwärmten Wassers in die beiden Warmwasserkreis
läufe und aus einer Einrichtung mit zwei Wasseranschlüssen zum
Dämpfen der Wasserschläge und Wassergeräusche in den Wasser
leitungen der Warmwasseranlage beim Einstellen der Umschalt
mittel, dadurch gekennzeichnet, daß die Umwälzpumpe (2) zwei
von einer gemeinsamen Stelle des Gehäuses der Pumpe ausgehen
de Auslaßstutzen (7, 8) und an der gemeinsamen Stelle innere
Umschaltmittel zum wechselweisen Öffnen und Schließen der
Auslaßstutzen aufweist und daß die Dämpfungseinrichtung (5)
jeweils mit einem Wasseranschluß (21, 22) unmittelbar an einen
Auslaßstutzen (7, 8) der Umwälzpumpe (2) angeschlossen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Dämpfungseinrichtung (5) vor dem Austrittsende (9, 10) der
beiden Auslaßstutzen (7, 8) an diese angeschlossen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Dämpfungseinrichtung (5) unmittelbar an den Anschlußflanschen
(9, 10) der Auslaßstutzen (7, 8) montiert ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Dämpfungseinrichtung (5) nach Art eines Druckaus
gleichgefäßes mit innerer Membran (13) aufgebaut ist, wobei die
Membran das Gefäß (11, 12) in zwei mit Wasser gefüllt Teilräume
(17, 18) unterteilt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Membran (13) bei ihren beidseitigen Auslenkungen jeweils gegen
eine Federkraft (15, 16) arbeitet.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
maximale Auslenkung der Membran (13) durch die Stärke der
Federkraft (15, 16) festgelegt ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit
Ausnahme des Anspruches 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Dämpfungseinrichtung (5) zwei Anschlußstutzen (21, 22) aufweist,
deren freies Ende in entsprechenden Verbindungsbohrungen (25)
der Auslaßstutzen (7, 8) der Umwälzpumpe (2) montiert ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltmittel in der Umwälz
pumpe (2) an der gemeinsamen Ausgangsstelle der Auslaßstutzen
(7, 8) durch den die Pumpe (2) durchlaufenden Förderstrom
betätigbar sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Dämpfungseinrichtung (5) in Höhe und
Breite etwa 7 bis 12 cm und in der Tiefe etwa 3 bis 5 cm mißt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996130778 DE19630778C1 (de) | 1996-07-31 | 1996-07-31 | Vorrichtung zum Umwälzen von erwärmtem Wasser |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1996130778 DE19630778C1 (de) | 1996-07-31 | 1996-07-31 | Vorrichtung zum Umwälzen von erwärmtem Wasser |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19630778C1 true DE19630778C1 (de) | 1997-08-07 |
Family
ID=7801296
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996130778 Expired - Fee Related DE19630778C1 (de) | 1996-07-31 | 1996-07-31 | Vorrichtung zum Umwälzen von erwärmtem Wasser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19630778C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19855845A1 (de) * | 1998-12-03 | 2000-06-08 | Gep Umwelttechnik Gmbh | Selbstansaugendes Motorpumpenaggregat |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2104090A1 (de) * | 1970-04-17 | 1971-11-04 | Joh. Vaillant Kg, 5630 Remscheid | Anordnung bei einer Warmwasserumlaufheizung mit Brauchwassererhitzer |
| EP0460399A2 (de) * | 1990-05-04 | 1991-12-11 | Grundfos International A/S | Kreiselpumpe und damit ausgestattete Gastherme |
-
1996
- 1996-07-31 DE DE1996130778 patent/DE19630778C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2104090A1 (de) * | 1970-04-17 | 1971-11-04 | Joh. Vaillant Kg, 5630 Remscheid | Anordnung bei einer Warmwasserumlaufheizung mit Brauchwassererhitzer |
| EP0460399A2 (de) * | 1990-05-04 | 1991-12-11 | Grundfos International A/S | Kreiselpumpe und damit ausgestattete Gastherme |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19855845A1 (de) * | 1998-12-03 | 2000-06-08 | Gep Umwelttechnik Gmbh | Selbstansaugendes Motorpumpenaggregat |
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Effective date: 20150203 |