DE19629387A1 - Anhänger für Personenkraftwagen - Google Patents
Anhänger für PersonenkraftwagenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
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- B62D63/06—Trailers
- B62D63/062—Trailers with one axle or two wheels
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
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- B62D21/18—Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted characterised by the vehicle type and not provided for in groups B62D21/02 - B62D21/17
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Anhänger für
Personenkraftwagen, mit einem Wagenkasten, der einen
rechteckigen Boden an einem Chassis mit einem an diesem
angeordneten Fahrgestell und einer Zugdeichsel aufweist und
mit vertikal gerichteten, aus Holz, Strangpreß- oder
Walzprofilen bestehenden Bordwänden ausgerüstet ist, von
denen mindestens die hintere Bordwand abklappbar ist.
Aus DE 32 29 062 C2 ist ein Anhänger mit einem
Wagenkasten bekannt, der einen rechteckigen Boden und von
den Bodenkanten sich erhebende, aus einem Stück bestehende
Bordwände aufweist, die aus doppelwandigen Strangpreßprofilen
bestehen. Dabei sind die seitlichen Bordwände und mindestens
eine quer dazu verlaufende Bordwand unmittelbar mit dem
Boden verschraubt. Die Gesamtheit aus Boden, Seitenwänden
und Querwand bildet unter Verzicht auf Längsträger eine
selbsttragende Einheit.
Dieser bekannte Anhänger hat den Nachteil, daß der
Boden im Bereich der denselben durchdringenden Schrauben
sehr leicht unter Belastung verformt wird bzw. daß der
Boden dort einreißt. Außerdem ist der Arbeitsaufwand zur
Herstellung der selbsttragenden Einheit, d. h. durch die
aufwendige Einzelteilfertigung, die Anzahl der benötigten
Einzelteile, den Montageaufwand usw. sehr hoch, was sich
natürlich auch auf die Herstellkosten negativ auswirkt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen
Anhänger der eingangs genannten Gattung zu schaffen, bei
dem die Gesamtheit aus Boden, seitlicher Bordwände und
vorderer Bordwand eine selbsttragende Einheit bildet, ohne
daß irgendwelche Verformungen im Bereich der umlaufenden
Ränder des Bodens entstehen, bei dem die Bordwände so
ausgeführt sind, daß dieselben bei verschiedenen
Ausführungen von Anhängern Anwendung finden und bei dem
die Fertigungs- und Lagerhaltungskosten weiter reduziert
sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale
im Kennzeichnungsteil des Patentanspruchs 1 gelöst.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen gekennzeichnet.
Um dem Wagenkasten die notwendige Steifigkeit zu geben,
wird die besondere Ausführung der Bordwände aus Holz,
Strangpreß- oder Walzprofilen und deren Festigkeit
ausgenutzt. Dazu wird die Steifigkeit durch das Einlassen
bzw. Einspannen des Bodens in die Bordwände weiter erhöht.
Somit wird unterhalb der Bordwände kein Versteifungsrahmen
aus Längs- und/oder Querträgern notwendig, was wesentlich
zur Verringerung der Herstellkosten beiträgt.
Auf eine Verschraubung des Bodens kann weitestgehend
verzichtet werden, da der Boden zwischen den Bordwänden
fest eingespannt ist. Dadurch reduziert sich die
Einzelteilanzahl weiter, so daß dies sich ebenfalls auf die
Herstellkosten günstig auswirkt, da auch beispielsweise bei
der Fertigung keine oder nur wenige Bohrungen in den Boden
eingebracht werden müssen.
Die besondere Ausbildung der Bordwände ermöglicht die
Verwendung derselben auch bei einem Anhänger, wie er in
DE 94 17 386 U1 beschrieben ist. Bei dieser Ausführung kann
die Einformung in den Bordwänden für eine Verzurreinrichtung
genutzt werden.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des
erfindungsgemäßen Anhängers dargestellt. Dabei zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Anhängers,
Fig. 2 eine verkleinerte Draufsicht in Richtung
des Pfeiles II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Teilschnitt eines ersten
Ausführungsbeispiels nach der Linie III-III
in Fig. 1,
Fig. 4 einen Teilschnitt eines zweiten
Ausführungsbeispiels wie Fig. 3,
Fig. 5 einen Teilschnitt wie Fig. 3, die ein erstes
Ausführungsbeispiel der Verwendung der
Bordwände an Längs- bzw. Querträgern darstellt
und
Fig. 6 einen Teilschnitt wie Fig. 3, die ein zweites
Ausführungsbeispiel der Verwendung der
Bordwände an Längs- bzw. Querträgern darstellt.
Ein Anhänger 1 für Personenkraftwagen mit einem
Wagenkasten 2, wie in Fig. 1 und 2 dargestellt, weist einen
rechteckigen Boden 3 an einem Chassis 4 mit an diesem
angeordneten Kotflügeln 5, einem Fahrgestell 6 und einer
Zugdeichsel 7 auf und ist mit vertikal gerichteten, aus
Holz, Strangpreß- oder Walzprofilen bestehenden Bordwänden
8 mit zwei seitlichen Bordwänden 8a, 8b, einer vorderen
Bordwand 8c und einer hinteren Bordwand 8d ausgerüstet.
Dabei ist mindestens die hintere Bordwand 8d klappbar
ausgebildet.
Am hinteren Ende des Anhängers 1 bzw. des Chassis 4
sind die für einen verkehrssicheren Betrieb notwendigen bzw.
vorgeschriebenen Einrichtungen, wie Begrenzungsleuchten 9,
Kennzeichenschild, Rückstrahler usw. vorgesehen.
Das Chassis 4 wird im wesentlichen aus den seitlichen
Bordwänden 8a, 8b, der vorderen Bordwand 8c und dem Boden
3 gebildet. Dabei sind im unteren Bereich der Bordwände 8a-8d
horizontal gerichtete, über die gesamte Länge der Bordwände
8a-8d verlaufende Erformungen 10 vorgesehen, die die
seitlichen Ränder 11 des Bodens 3 aufnehmen (siehe
insbesondere Fig. 3 und 4).
Die Einformungen 10, deren Öffnungen 12 ins Innere des
Wagenkastens 2 gerichtet sind, können, wie in Fig. 3
dargestellt, T-nutenförmig ausgebildet sein. Dabei ist der
Boden 3 zwischen den seitlichen Wänden 13 der schmaleren
Bereiche der T-nutenförmigen Einformungen 10 eingespannt
und stützt sich mit seinen seitlichen Rändern 11 am Grund 14
der Einformungen 10 ab.
In der unteren Wand 15 der Bordwände 8a-8d ist ein
längsverlaufender Schlitz 16 vorgesehen. Oberhalb des
Schlitzes 16 sind in einem Hohlraum 17 der Bordwände 8a-8d
U-förmige Scheiben 18 mit in denselben verdrehsicher
gehaltenen Köpfen 19 von Befestigungsschrauben 20 angeordnet.
Dabei durchdringen die Befestigungsschrauben 20 mit ihren
Schäften 21 Achswinkelbleche 22 des Fahrgestells 6 und sind
mit Muttern 23 gesichert.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 werden die
Einformungen 10 von C-förmigen, nach außen gerichteten
Abkantungen 24 gebildet, an deren Enden bzw. deren unteren
kurzen Schenkeln 25 eine L-förmige Abkantung 26 einstückig
angeformt ist. Der erste, an die C-förmige Abkantung 24
anschließende Schenkel 27 ist in das Innere der C-förmigen
Abkantung 24 gerichtet. Der zweite, sich an den ersten
Schenkel 27 anschließende Schenkel 28 ist von dem Inneren
der C-förmigen Abkantung 24 weggerichtet. Dabei ist der Boden
3 zwischen dem oberen kurzen Schenkel 29 der C-formigen
Abkantung 24 und dem zweiten Schenkel 28 der L-förmigen
Abkantung 26 eingespannt.
Zur Stabilisierung der unteren Bereiche der Bordwände
8 sind in einem Hohlraum 30 der C-förmigen Abkantungen 24,
unterhalb der seitlichen Ränder 11 des Bodens 3 U-förmige
Distanzstücke 31 eingesetzt.
Hierbei ragen die Befestigungsschrauben 20 mit ihren
Schäften 21 durch deckungsgleiche Bohrungen der C-förmigen
Abkantung 24, des Bodens 3 und der Distanzstücke 31. Die
Schäfte 21 der Befestigungsschrauben 20 durchdringen
unterhalb der C-förmigen Abkantung 24 die Achswinkelbleche
22 des Fahrgestells 6 und sind mit den Muttern 23 gesichert.
Bei dem in Fig. 5 gezeigten Ausführungsbeispiel, das im
wesentlichen den Stand der Technik nach DE 94 17 386 U1
bildet, ist das Chassis 4 im wesentlichen aus einem aus zwei
seitlichen Längsträgern 32 und einem mit den Längsträgern 32
verbundenen vorderen Querträger 33 und einem hinteren
Querträger 34 bestehenden Rahmen 35 gebildet. Dabei stützt
sich der Boden 3 auf einem abgewinkelten Rand 36 der Längs-
32 und Querträger 33, 34 ab, und die Oberseite 37 des Bodens
3 bildet mit den oberen Stegen 38 der Längs- 32 und
Querträger 33, 34 eine Ebene.
Die seitlichen Bordwände 8a, 8b sind unmittelbar mit
den Längsträgern 32 verschraubt, und die vordere Bordwand 8c
ist unmittelbar mit dem vorderen Querträger verschraubt,
wobei die Bordwände 8a-8d aus mindestens zwei
aufeinandersetzbaren Einzelprofilen 17 gebildet sein können.
Auch hier finden die Bordwände 8, wie bereits in dem
Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 beschrieben, Anwendung. Die
T-nutenförmige Einformung 10 ist dabei für eine
Verzurreinrichtung 39, die aus einer in die Einformung 10
einsetzbaren und in derselben verdrehsicher gehaltenen Mutter
40 und einer Ringschraube 41 besteht.
In Fig. 6 weisen die Längs- 32 und Querträger 33, 34
die Einformung 10 auf, in die die seitlichen Ränder 11
des Bodens 3 einsetzbar sind.
Die Einformung 10 in den Bordwänden 8 ist, wie bereits
oben beschrieben, für eine Verzurreinrichtung vorgesehen
(hier nicht dargestellt).
Bezugszeichenliste
1 Anhänger
2 Wagenkasten von 1
3 Boden in 2
4 Chassis für 2
5 Kotflügel an 2 bzw. 4
6 Fahrgestell von 1
7 Zugdeichsel an 4
8 Bordwände von 2
8a seitliche Bordwand
8b seitliche Bordwand
8c vordere Bordwand
8d hintere Bordwand
9 Begrenzungsleuchten
10 Einformungen in 8
11 Ränder von 3
12 Öffnungen von 10
13 seitliche Wände von 10
14 Grund von 10
15 untere Wand von 8
16 Schlitz in 15
17 Hohlraum in 8
18 Scheiben in 17
19 Köpfe von 20
20 Befestigungsschraube für 6
21 Schäfte von 20
22 Achswinkelbleche von 6
23 Muttern auf 20
24 C-förmige Abkantungen von 8
25 unterer kurzer Schenkel von 24
26 L-förmige Abkantung von 8
27 Schenkel von 26
28 Schenkel von 26
29 oberer kurzer Schenkel von 24
30 Hohlraum in 24
31 Distanzstücke in 30
32 Längsträger von 4
33 vorderer Querträger von 4
34 hinterer Querträger von 4
35 Rahmen aus 32, 33 und 34
36 abgewinkelter Rand an 32, 33 und 34
37 Oberseite von 3
38 obere Stege von 32, 33 und 34
39 Verzurreinrichtung
40 Mutter in 10
41 Ringschraube in 40
2 Wagenkasten von 1
3 Boden in 2
4 Chassis für 2
5 Kotflügel an 2 bzw. 4
6 Fahrgestell von 1
7 Zugdeichsel an 4
8 Bordwände von 2
8a seitliche Bordwand
8b seitliche Bordwand
8c vordere Bordwand
8d hintere Bordwand
9 Begrenzungsleuchten
10 Einformungen in 8
11 Ränder von 3
12 Öffnungen von 10
13 seitliche Wände von 10
14 Grund von 10
15 untere Wand von 8
16 Schlitz in 15
17 Hohlraum in 8
18 Scheiben in 17
19 Köpfe von 20
20 Befestigungsschraube für 6
21 Schäfte von 20
22 Achswinkelbleche von 6
23 Muttern auf 20
24 C-förmige Abkantungen von 8
25 unterer kurzer Schenkel von 24
26 L-förmige Abkantung von 8
27 Schenkel von 26
28 Schenkel von 26
29 oberer kurzer Schenkel von 24
30 Hohlraum in 24
31 Distanzstücke in 30
32 Längsträger von 4
33 vorderer Querträger von 4
34 hinterer Querträger von 4
35 Rahmen aus 32, 33 und 34
36 abgewinkelter Rand an 32, 33 und 34
37 Oberseite von 3
38 obere Stege von 32, 33 und 34
39 Verzurreinrichtung
40 Mutter in 10
41 Ringschraube in 40
Claims (6)
1. Anhänger für Personenkraftwagen mit einem Wagenkasten,
der einen rechteckigen Boden an einem Chassis mit einem an
diesem angeordneten Fahrgestell und einer Zugdeichsel aufweist
und mit vertikal gerichteten, aus Holz, Strangpreß- oder
Walzprofilen bestehenden Bordwänden ausgerüstet ist, von denen
mindestens die hintere Bordwand abklappbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß das Chassis (4) im wesentlichen aus den
beiden seitlichen Bordwänden (8a, 8b), der vorderen Bordwand
(8c) und dem Boden (3) gebildet ist und daß im unteren
Bereich der Bordwände (8) horizontal gerichtete, über die
gesamte Länge der Bordwände (8) verlaufende Einformungen
(10) zur Aufnahme der seitlichen Ränder (11) des Bodens (3)
vorgesehen sind.
2. Anhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einformungen (10), deren Öffnungen (12) ins Innere des
Wagenkastens (2) gerichtet sind, T-nutenförmig ausgebildet
sind, wobei der Boden (3) zwischen den seitlichen Wänden (13)
der schmaleren Bereiche der T-nutenförmigen Einformungen (10)
eingespannt ist und sich mit seinen seitlichen Rändern (11)
am Grund (14) der Einformung (10) abstützt.
3. Anhänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß in der unteren Wand (15) der Bordwände
(8) ein längsverlaufender Schlitz (16) vorgesehen ist und
daß oberhalb des Schlitzes (16) in einem Hohlraum (17) der
Bordwände (8) U-förmige Scheiben (18) mit in denselben
verdrehsicher gehaltenen Köpfen (19) von
Befestigungsschrauben (20) angeordnet sind, die mit ihren
Schäften (21) Achswinkelbleche (22) des Fahrgestells (6)
durchdringen und mit Muttern (23) gesichert sind.
4. Anhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einformungen (10) von C-förmigen, nach außen
gerichteten Abkantungen (24) gebildet sind, an deren Enden
bzw. unteren kurzen Schenkeln (25) eine L-förmige Abkantung
(26) einstückig angeformt ist, deren erster Schenkel (27)
in das Innere der C-förmigen Abkantung (24) gerichtet und
deren zweiter Schenkel (28) von dem Inneren der C-förmigen
Abkantung (24) weggerichtet ist, wobei der Boden (3)
zwischen dem oberen kurzen Schenkel (29) der C-förmigen
Abkantungen (24) und dem zweiten Schenkel (28) der
L-förmigen Abkantungen (26) eingespannt ist.
5. Anhänger nach Anspruch 1 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß in einem Hohlraum (30) der C-förmigen
Abkantungen (24) unterhalb des Bodens (3) U-förmige
Distanzstücke (31) eingesetzt sind.
6. Anhänger nach Anspruch 1, 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß Befestigungsschrauben (20) mit ihren
Schäften (21) durch deckungsgleiche Bohrungen der
C-förmigen Abkantungen (24), des Bodens (3) und der
Distanzstücke (31) ragen, wobei die Schäfte (21) der
Befestigungsschrauben (20) unterhalb der C-förmigen
Abkantungen (24) Achswinkelbleche (22) des Fahrgestells
(6) durchdringen und mit Muttern (23) gesichert sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996129387 DE19629387A1 (de) | 1996-07-20 | 1996-07-20 | Anhänger für Personenkraftwagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996129387 DE19629387A1 (de) | 1996-07-20 | 1996-07-20 | Anhänger für Personenkraftwagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19629387A1 true DE19629387A1 (de) | 1998-01-22 |
Family
ID=7800409
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996129387 Withdrawn DE19629387A1 (de) | 1996-07-20 | 1996-07-20 | Anhänger für Personenkraftwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19629387A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Citations (4)
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-
1996
- 1996-07-20 DE DE1996129387 patent/DE19629387A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (4)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |