DE19629764C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Verdichten von Tunnel-Innenschalen im Bereich eines Fugenbandes - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Verdichten von Tunnel-Innenschalen im Bereich eines FugenbandesInfo
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Description
Verfahren zum Verdichten von abschnittsweise zu betonieren
den Tunnel-Innenschalen im Bereich eines Fugenbandes, bei
dem zwischen der aus Gebirge oder einer Spritzbetonschale be
stehenden Außenschale und einem Schalwagen die fließfähige
Betonmasse eingefüllt und durch am Schalwagen angeordnete
Rüttler verdichtet wird, wobei neben der Bewehrung auch noch
ein stirnseitiges Fugenband einbetoniert wird, das etwa zur
Hälfte über den gerade zu betonierenden Abschnitt für die Ein
bettung in den darauffolgend zu betonierenden Abschnitt über
steht. Die Erfindung bezieht sich auch auf eine Vorrichtung
zur Durchführung des Verfahrens.
Die zur Herstellung einer Tunnel-Innenschale verwendete Be
tonmasse muß nicht nur aus Gründen der Festigkeit, sondern
auch aus Gründen der Dichtheit gegen aus dem Gebirge ein
strömendes Wasser bei der Einfüllung hinter die Schalung ent
sprechend stark verdichtet werden. Dies erfolgt dadurch, daß
Rüttler unmittelbar an der Schalung angeordnet sind, die eine
zufriedenstellende Verdichtung der Betonmasse bewirken. Eine
solche Herstellungsweise ist aus DE-B.: Moderner Tunnelbau
bei der Münchner U-Bahn, Springer-Verlag-Wien, New York,
1978, S. 113-120, bekannt.
Im Bereich des Fugenbandes, das zwischen zwei angrenzenden
Abschnitten von Tunnel-Innenschalen eingesetzt ist und den
Stoß zwischen den abschnittsweise betonierten Tunnel-Innen
schalen abdichtet, wobei das Fugenband in beiden angren
zenden Stirnbereichen der einzelnen Abschnitte einbetoniert
ist, treten Schwierigkeiten bei der Verdichtung der Betonmasse
auf. Die Schwierigkeiten bestehen in einer ungenügenden Ver
dichtung der Betonmasse zwischen dem Fugenband und der
Außenschale und sind darauf zurückzuführen, daß die durch
die Rüttler an der Schalung aufgebrachte Verdichtungsenergie
durch das Fugenband gedämpft wird, so daß diese Energie
nicht in die hinter dem Fugenband, d. h. zwischen Fugenband
und Außenschale liegenden Betonmassen eingebracht werden
kann. Aus DE-B.: Tunnelbau 1986, Verlag Glückauf GmbH, Es
sen, 1995, S. 389-392, ist es zwar bekannt, neben Außenrütt
lern auch Innenrüttler einzusetzen, jedoch können diese In
nenrüttler nur in einem solchen Bereich der Tunnel-Innen
schale zur Anwendung kommen, der sich im wesentlichen in
vertikaler Richtung erstreckt. Dieser Bereich ist auf etwa ein
Drittel des bogenförmigen Umfangs der Innenschale begrenzt.
Aber auch soweit Innenrüttler bisher zur Anwendung gekom
men sind, so ist ihr Einsatz bisher niemals im Bereich des Fu
genbandes erfolgt, da sich in diesem Bereich kein Betonierfen
ster mit Ausnahme des Firstbereiches wegen des Vorhanden
seins des Fugenbandes vorsehen läßt.
Aus DE-GM 73 12 577 sind Innenrüttler für Betonschalungen
bekannt, die in Verbindung mit einer Vorrichtung zur vertika
len Einstellung mehrerer solcher Innenrüttler zur Anwendung
kommen. Bei dieser bekannten Vorrichtung, die für den Hoch
bau eingesetzt wird, werden Innenrüttler an Seilen über Rollen
vertikal in die Betonmasse eingesetzt und dem ansteigenden
Betonspiegel nachgezogen. In gleicher Weise ist die Anwendung
von Innenrüttlern bei Tunnel-Innenschalen auf den vertikalen
Bereich der zu betonierenden Innenschale begrenzt.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrich
tung bereitzustellen, mit deren Hilfe eine Verdichtung zwischen
Fugenband und Außenschale in zufriedenstellender Weise
möglich ist.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Verfahren der ein
gangs erläuterten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
zwischen Außenschale und Fugenband eingefüllte Betonmasse
während des Füllvorganges jeweils unterhalb des ansteigenden
Füllspiegels durch eine dem ansteigenden Füllspiegel nach
führbare, zwangsgeführte Verdichtervorrichtung verdichtet
wird.
Durch diese Maßnahme wird sichergestellt, daß die zwischen
Fugenband und Außenschale liegende Betonmasse verdichtet
wird und zwar in einem noch stärkeren Maße, als dies durch
die außen an der Schalung angebrachten Rüttler auch in den
Bereichen möglich ist, in denen sich kein Fugenband befindet,
was besonders vorteilhaft ist, da man gerade im Bereich des
Fugenbandes eine besonders gute Verdichtung der Betonmasse
benötigt. Die Einbringung und Mitführung der Verdichtervor
richtung entsprechend dem ansteigenden Füllspiegel hinter
dem Fugenband, d. h. zwischen dem Fugenband und der Au
ßenschale führt also zu der gewünschten Verdichtung in dem
Bereich, der durch das Fugenband üblicherweise in dämpfen
der Weise in bezug auf die in die Schalung eingeleitete Ver
dichterenergie abgeschirmt wird.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin,
daß die Verdichtungsenergie in der Nähe des Fugenbandes in
die Betonmasse eingeleitet wird. Hierdurch wird sichergestellt,
daß die Betonmasse dichtend und lunkerfrei an dem Fugen
band anliegt, so daß das in die Stoßfuge zwischen benachbar
ten Abschnitten eindringende Sickerwasser nicht entlang des
Fugenbandes in die Betonmasse eindringen kann.
Dieser Effekt wird noch dadurch verstärkt, wenn in Weiterbil
dung der Erfindung die Verdichtungsenergie bezogen auf die
Länge des einzubetonierenden Fugenbandes außermittig in der
Nähe der Stirnfläche der Tunnel-Innenschale eingeleitet wird.
Hierdurch wird erreicht, daß die beste Verdichtung in der Nähe
der Stirnenden vorliegt.
Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, bei der zum
Verdichten der Betonmasse unterhalb des ansteigenden Füll
spiegels eine dem Füllspiegel nachführbare Verdichtervorrich
tung vorgesehen ist und an der Verdichtervorrichtung eine
Zugvorrichtung angreift, ist dadurch gekennzeichnet, daß zwi
schen Gebirge oder Außenschale und Fugenband eine im Beton
verbleibende Zwangsführung für die Verdichtervorrichtung vor
gesehen ist und daß an der Verdichtervorrichtung eine Zugvor
richtung angreift, die durch ein Fenster im Firstbereich des
Schalwagens herausgeführt ist.
Die Führung kann nach einer ersten Ausgestaltung der Erfin
dung aus einer von der Sohle bis zum First reichenden, fest
eingebauten, starren Führungsschiene oder Führungsstange
bestehen, die der Kontur der Tunnel-Innenschale angepaßt ist.
Eine wesentlich leichter anzubringende und kostengünstigere
Ausgestaltung besteht in Weiterbildung der Erfindung darin,
daß die Führung aus einem im Bereich der Sohle und im
Firstbereich befestigten Seiles besteht. Die Anbringung eines
Seiles als Führung für die Verdichtungsvorrichtung hat den
Vorteil, daß das Seil rasch befestigt werden kann und sich auf
grund seiner Biegsamkeit automatisch der Form der Tunnel-
Innenschale anpassen kann, so daß entsprechende Biegear
beiten für eine starre Führung entfallen. Außerdem hat die
Verwendung eines Seiles den Vorteil, daß die Führung äußerst
platzsparend ist, so daß auch bei beengten Verhältnissen der
Einsatz der Verdichtervorrichtung möglich ist.
Vorzugsweise ist die Verdichtervorrichtung als Flaschenrüttler
ausgebildet und mittels Gleitstücken oder Gleitringen an der
Führung geführt. Die Verwendung eines Flaschenrüttlers hat
den Vorteil, daß dieser eine schlanke abgerundete Form auf
weist, so daß auch bei engen Raumverhältnissen und trotz des
Vorhandenseins von Bewehrungen diese Verdichtervorrichtung
auf der vorgesehenen Bahn geführt werden kann.
Wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die Energiezu
führungsleitung für die Verdichtervorrichtung und die Zugvor
richtung miteinander verbunden sind, dann ist gewährleistet,
daß beim Nachführen der Verdichtervorrichtung, wobei eine
entsprechende Zugkraft aufgebracht werden muß, da die Ver
dichtervorrichtung durch die Betonmasse hindurchgezogen
werden muß, daß eine Beschädigung der Energiezuführungs
leitung vermieden wird. In vorteilhafter Weise wird ein Fla
schenrüttler mit elektrischem Motor verwendet, wobei das Ka
bel mit dem Zugseil für den Flaschenrüttler verbunden ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. In der
Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine eingeschalte
Tunnel-Innenschale und
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1 im
Bereich einer Stoßstelle zweier
Tunnel-Innenschalen.
Fig. 1 zeigt eine Tunnel-Innenschale 1, bei der die Sohle mit
2, die Ulmenteile mit 3 und der Firstbereich mit 4 bezeichnet
sind. Ein an der Innenfläche der Tunnel-Innenschale 1 anlie
gender Schalwagen ist mit 5 bezeichnet. Dieser Schalwagen
weist im Bereich der Sohle 2 und im Bereich der Ulmenteile 3
mehrere Betonierstutzen 6 für das Einfüllen des fließfähigen
Betons auf und ist im Firstbereich mit einem Betonierfenster 7
versehen, dem im Rahmen der Erfindung außer der üblichen
Beobachtung auch noch eine andere Aufgabe zukommt, die
weiter unten noch näher erläutert wird.
Fig. 2 zeigt zwei aneinander grenzende Blöcke 1 und 1' einer
Tunnel-Innenschale, wobei Block 1 bereits fertigbetoniert ist
und Block 1' für die Betonierung vorbereitet ist. Im Bereich der
Trennfuge 8 ist ein Fugenband 9 vorgesehen, daß ungefähr zur
Hälfte seiner Länge im Block 1 bereits einbetoniert ist, wäh
rend die zweite Hälfte für das Einbetonieren in den Block 1'
verbleibt. Die notwendige Bewehrung ist mit 10 bezeichnet und
im Endbereich eines jeden Blockes 1 so ausgebildet, daß das
Fugenband 9, das während des Betoniervorganges in einem
Schlitz des Schalwagens 5 gehalten ist, ohne Beeinflussung
durch die Bewährung 10 mit einbetoniert werden kann.
Während des Betoniervorganges wird die zwischen Schalwagen
5 und Gebirge 11, das die Außenschale bildet, der Beton durch
die verschiedenen Betonierstutzen 6 eingefüllt und durch am
Schalwagen unmittelbar angeordnete Rüttler 12 verdichtet. Bei
diesem Verdichtungsvorgang wird durch das aus Gummi beste
hende Fugenband 9 die eingeleitete Energie so stark gedämpft,
daß der Bereich zwischen Fugenband 9 und Außenschale 11
nicht mehr ausreichend verdichtet werden kann, so daß dieser
Bereich undicht ist und nachfolgende Sanierungsarbeiten er
fordert, die äußerst kostenintensiv sind.
Um diesen Bereich auch verdichten zu können, ist zwischen
dem Fugenband 9 und der Außenschale 11 ein Führungsseil 13
vorgesehen, das von der Sohle 2 bis in den Firstbereich reicht
und aus dem Betonierfenster 7 herausgeführt ist. An diesem
Führungsseil wird mittels Gleitringen eine Verdichtervorrich
tung 14 in Form eines Flaschenrüttlers geführt, an der eine
Zugvorrichtung in Form eines Zugseiles 15 angeordnet ist, so
daß dieser Flaschenrüttler 14 innerhalb der Betonmasse dem
ansteigenden Füllspiegel 16 nachgeführt werden kann. Auf die
se Weise kann der Bereich zwischen Fugenband 9 und dem Ge
birge bzw. der Außenschale 11 verdichtet werden. Das Füh
rungsseil 13 ist dabei in der Nähe des Fugenbandes 9 angeord
net, wobei vorzugsweise dieses Führungsseil 13 bezogen auf
die Länge des einbetonierten Bereiches des Fugenbandes 9 au
ßermittig in Richtung auf die Stoßfuge 8 angeordnet ist.
Die Geschwindigkeit, mit der der Rüttler 14 durch die Zugvor
richtung 15 entlang des Führungsseiles bis zum Betonierfen
ster 7 ausgehend vom Sohlenbereich während des Betoniervor
ganges gezogen wird, hängt von der Geschwindigkeit ab, mit
der die Betonmasse eingefüllt wird. Den jeweiligen Füllspiegel
kann man beispielsweise durch Abklopfen des Schalwagens 5
oder anhand der Stromaufnahme des Rüttlers feststellen, da
die Stromaufnahme des Antriebs des Flaschenrüttlers geringer
wird, sobald dieser aus der Betonmasse herausgezogen wird.
Mit dem Zugseil 15 ist ein Stromkabel 17 verbunden, so daß
dieses ohne Zugbelastung aus dem Betonierfenster herausge
zogen werden kann.
Claims (8)
1. Verfahren zum Verdichten von abschnittsweise zu beto
nierenden Tunnel-Innenschalen im Bereich eines Fugenbandes,
bei dem zwischen der aus Gebirge oder einer Spritzbetonschale
bestehenden Außenschale und einem Schalwagen die fließfähi
ge Betonmasse eingefüllt und durch am Schalwagen angeord
nete Rüttler verdichtet wird, wobei neben der Bewehrung auch
noch ein stirnseitiges Fugenband einbetoniert wird, das etwa
zur Hälfte über den gerade zu betonierenden Abschnitt für die
Einbettung in den darauffolgend zu betonierenden Abschnitt
übersteht, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen Außen
schale und Fugenband eingefüllte Betonmasse während des
Füllvorganges jeweils unterhalb des ansteigenden Füllspiegels
durch eine dem ansteigenden Füllspiegel nachführbare,
zwangsgeführte Verdichtervorrichtung verdichtet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verdichtungsenergie in der Nähe des Fugenbandes in
die Betonmasse eingeleitet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Verdichtungsenergie bezogen auf die Länge
des einzubetonierenden Fugenbandes außermittig in der Nähe
der Stirnfläche der Tunnel-Innenschale eingeleitet wird.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach ei
nem der Ansprüche 1 bis 3, bei der zum Verdichten der Beton
masse unterhalb des ansteigenden Füllspiegels eine dem Füll
spiegel nachführbare Verdichtervorrichtung vorgesehen ist und
an der Verdichtervorrichtung eine Zugvorrichtung angreift, da
durch gekennzeichnet, daß zwischen Gebirge oder Außen
schale (11) und Fugenband (9) eine im Beton verbleibende
Zwangsführung (13) für die Verdichtervorrichtung (14) vorge
sehen ist, und daß an der Verdichtervorrichtung (14) eine
Zugvorrichtung (15) angreift, die durch ein Fenster (7) im
Firstbereich (4) des Schalwagens (5) herausgeführt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß die Führung (13) aus einer von der Sohle (2) bis zum
First (4) reichenden, fest eingebauten, starren Führungsschie
ne oder Führungsstange besteht, die der Kontur der
Tunnel-Innenschale angepaßt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß die Führung (13) aus einem im Bereich der Sohle (2)
und im Firstbereich (4) befestigten Seiles besteht.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verdichtervorrichtung (14) als Fla
schenrüttler ausgebildet und mittels Gleitstücken oder Glei
tringen an der Führung (13) geführt ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Energiezuführungsleitung (17) für die
Verdichtervorrichtung (14) und die Zugvorrichtung (15) mitein
ander verbunden sind.
Priority Applications (1)
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| DE1996129764 DE19629764C2 (de) | 1996-07-23 | 1996-07-23 | Verfahren und Vorrichtung zum Verdichten von Tunnel-Innenschalen im Bereich eines Fugenbandes |
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| DE19629764A1 DE19629764A1 (de) | 1998-01-29 |
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|---|---|---|---|---|
| DE7312577U (de) * | 1973-04-03 | 1973-07-12 | Dobler J Kg | Vorrichtung zur vertikalen einstellung von mehreren innenruettlern fuer beton oder dergleichen in einer aufrechtstehenden verschalung |
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1996
- 1996-07-23 DE DE1996129764 patent/DE19629764C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE19629764A1 (de) | 1998-01-29 |
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