[go: up one dir, main page]

DE19628092C1 - Vorrichtung zum geschützten Einführen von Gegenständen in eine mit einer flexiblen Dichtung verschlossene Trokarhülse - Google Patents

Vorrichtung zum geschützten Einführen von Gegenständen in eine mit einer flexiblen Dichtung verschlossene Trokarhülse

Info

Publication number
DE19628092C1
DE19628092C1 DE19628092A DE19628092A DE19628092C1 DE 19628092 C1 DE19628092 C1 DE 19628092C1 DE 19628092 A DE19628092 A DE 19628092A DE 19628092 A DE19628092 A DE 19628092A DE 19628092 C1 DE19628092 C1 DE 19628092C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sections
guide body
trocar sleeve
another
longitudinal direction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19628092A
Other languages
English (en)
Inventor
Nicola Dipl Ing Giordano
Inge Graf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aesculap AG
Original Assignee
Aesculap AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aesculap AG filed Critical Aesculap AG
Priority to DE19628092A priority Critical patent/DE19628092C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19628092C1 publication Critical patent/DE19628092C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/34Trocars; Puncturing needles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B90/00Instruments, implements or accessories specially adapted for surgery or diagnosis and not covered by any of the groups A61B1/00 - A61B50/00, e.g. for luxation treatment or for protecting wound edges
    • A61B90/08Accessories or related features not otherwise provided for
    • A61B2090/0801Prevention of accidental cutting or pricking

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Endoscopes (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description

Bei chirurgischen Operationen, insbesondere im Bereich der Laparoskopie, ist es notwendig, diverse Gegenstände durch Trokarhülsen einzuführen. Diese Trokarhülsen sind häufig durch flexible Dichtungen verschlossen, um deren Innenraum gegenüber der Umgebung abzudichten (DE 44 01 237 A1). Beim Ein­ führen von Gegenständen in die Trokarhülsen, beispiels­ weise von Rohrschaftinstrumenten und insbesondere von schaftförmigen Schneidinstrumenten, besteht die Gefahr, daß die flexible, die Trokarhülse verschließende Dich­ tung beschädigt wird.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, die es ermöglicht, Gegenstände durch den Dichtungsbereich hindurch einzuführen, ohne die Dich­ tung zu verletzen.
Diese Aufgabe wird mit einer Vor­ richtung gemäß Patentanspruch 1 gelöst.
Der Führungskörper kann durch den Dichtbereich hindurch in die Trokarhülse eingeschoben werden und um­ gibt somit einen Innenraum, der mit der flexiblen Dich­ tung nicht in Berührung kommt. Durch diesen Innenraum kann der gewünschte Gegenstand in die Trokarhülse ein­ geführt werden, ohne die Dichtung zu verletzen. Nach dem Einführen läßt sich der rohrförmige Führungskörper wieder aus der Dichtung herausziehen, und die Abschnit­ te können quer zur Längsrichtung des rohrförmigen Füh­ rungskörpers so voneinander entfernt werden, daß die Vorrichtung seitlich von dem in die Trokarhülse einge­ führten Gegenstand abgenommen werden kann. Sofort nach dem Herausziehen des rohrförmigen Führungskörpers aus dem Dichtbereich legt sich die flexible Dichtung dich­ tend an den eingeführten Gegenstand an, jedoch in einem Schaftbereich, der die flexible Dichtung nicht verlet­ zen kann. Der kritische Werkzeugbereich ist auf diese Weise geschützt am Dichtbereich vorbeigeführt worden, ohne daß eine Gefahr einer Beschädigung der Dichtung besteht.
Da der Führungskörper nach dem Einführen des Gegenstan­ des in der beschriebenen Weise abgenommen werden kann, wird der Operateur auch beim Handhaben des Gegenstandes in der Trokarhülse in keiner Weise behindert.
Grundsätzlich ist es möglich, auch beim Herausziehen des Gegenstandes aus der Trokarhülse die Dichtung wie­ der durch das Einsetzen des Führungskörpers zu schüt­ zen, falls dies gewünscht wird.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Abschnitte durch Federmittel so beaufschlagt sind, daß sie gegen die Wirkung der Kraft dieser Federmittel einander angenä­ hert werden. Im ungespannten Zustand sind als die Ab­ schnitte so voneinander entfernt, daß ein Gegenstand seitlich zwischen die Abschnitte eingeführt oder wieder herausgenommen werden kann. Nur zum Einführen des Füh­ rungskörpers werden die Abschnitte federnd einander an­ genähert. Dadurch ist sichergestellt, daß ein maximaler Innenraum für den Gegenstand zur Verfügung steht, der das Einführen erleichtert.
Außerdem läßt sich die Vorrichtung nach dem Herauszie­ hen aus der Trokarhülse sofort abnehmen, ohne daß die Abschnitte speziell voneinander entfernt werden müssen, diese Entfernung übernehmen die Federmittel.
Die Abschnitte müssen nicht unbedingt ein geschlossenes Rohr bilden, es würde ausreichen, wenn die Abschnitte die Dichtung im Durchtrittsbereich soweit zurückhalten, daß der Gegenstand ohne Beschädigung der Dichtung hin­ durchgeführt werden kann.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist jedoch vorge­ sehen, daß die Abschnitte in ihrer einander angenäher­ ten Stellung aneinander anliegen und ein geschlossenes Rohr bilden. Dadurch ist unabhängig von der Winkelstel­ lung des eingeführten Gegenstandes eine Beschädigung der Dichtung mit Sicherheit ausgeschlossen.
Prinzipiell kann die Zahl der Führungskörper beliebig sein, beispielsweise könnten die Führungskörper durch im wesentlichen längsparallele Federzungen gebildet werden, die durch entsprechende Anordnung einen rohr­ förmigen Querschnitt ausbilden. Bei einer besonders be­ vorzugten Ausführungsform ist jedoch vorgesehen, daß der Führungskörper zwei Abschnitte umfaßt, die jeweils durch eine Hälfte eines in Längsrichtung geteilten Roh­ res gebildet werden. Dies ist eine besonders einfache Ausgestaltung, die auch eine sehr einfache Lagerung der beiden Abschnitte ermöglicht.
Eine solche Lagerung kann vorzugsweise so ausgebildet sein, daß die beiden Abschnitte über einen seitlich ab­ stehenden U- oder V-förmigen Arm verbunden sind, dessen Schenkel federnd zusammendrückbar sind.
Die nachfolgende Beschreibung einer bevorzugten Ausfüh­ rungsform der Erfindung dient im Zusammenhang mit der Zeichnung der näheren Erläuterung. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Trokar­ hülse mit eingesetzter Einführvorrichtung und mit eingeschobenem Gegenstand und
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Trokarhülse der Fig. 1 mit herausgezogener Einführvor­ richtung und herausgezogenem Gegenstand.
Eine rohrförmige Trokarhülse 1 weist an einer Seite ei­ ne Einführspitze 2 und auf der gegenüberliegenden Seite eine Einführschleuse 3 auf, an der ein seitlich abste­ hender Griff 4 gehalten ist.
Die Einführschleuse 3 umfaßt im wesentlichen eine durchgehende Öffnung 5, die eingangsseitig von einer flexiblen Dichtung 6 verschlossen ist. Diese Dichtung 6, die beispielsweise aus Silikon bestehen kann, wird im dargestellten Ausführungsbeispiele gebildet durch eine Kappe mit einer Durchgangsöffnung 7, die mit der Öffnung 5 ausgerichtet ist. Durch die elastischen Ei­ genschaften des Dichtungsmaterials ist die Durchgangs­ öffnung 7 normalerweise verschlossen, das Material der Dichtung 6 läßt sich jedoch seitlich elastisch verdrän­ gen, so daß der Durchmesser der Durchgangsöffnung 7 verändert werden kann.
In diese Trokarhülse 1 soll ein Gegenstand 8 eingeführt werden, im dargestellten Ausführungsbeispiel ein In­ strument mit einem Schaft 9 und einer stirnseitigen Schneide 10.
Dazu wird eine Einführhilfe 11 verwendet, die im we­ sentlichen gebildet wird aus zwei Abschnitten 12, 13, diese Abschnitte 12 und 13 entstehen aus einem Rohr durch Längsteilung, es handelt sich also um Rohrhalb­ schalen.
Ein V-förmiger Federbügel 14 ist mit den freien Enden 15 seiner Schenkel 16 jeweils mit einem der Abschnitte 12, 13 so verbunden, daß die Abschnitte 12, 13 quer zur Längsrichtung der Schenkel 16 verlaufen und mit ihren konkaven Seiten einander zugewandt sind. Im unverform­ ten Zustand des Federbügels 14 sind die Schenkel 16 so aufgebogen, daß die beiden Abschnitte 12, 13 im Abstand zueinander angeordnet sind, so daß der Gegenstand 8 quer zwischen die beiden Abschnitte 12, 13 eingeführt werden kann, wie dies in Fig. 2 in ausgezogenen Linien dargestellt ist. Die beiden Schenkel 16 lassen sich fe­ dernd gegeneinander biegen, so daß die beiden Abschnit­ te 12, 13 aneinander zu Anlage kommen und gemeinsam ei­ nen rohrförmigen Führungskörper 17 ausbilden, dies ist in Fig. 2 in strichpunktierten Linien gezeigt. Dieser Führungskörper steht seitlich über die Schenkel 16 her­ vor, so daß in diesem Bereich der rohrförmige Führungs­ körper 17 allseits durch seine Außenfläche begrenzt wird.
Der Außendurchmesser des Führungskörpers 17 ist so ge­ wählt, daß er kleiner ist als der Innendurchmesser der Öffnung 5 der Trokarhülse 1. Dadurch ist es möglich, den Führungskörper 17 bei zusammengeführten Abschnitten 12, 13 durch die Durchgangsöffnung 7 der Dichtung 6 hindurch in die Öffnung 5 einzuschieben. Das Material der Dichtung 6 wird dabei seitlich verdrängt und legt sich außen an den Führungskörper 17 an. Durch den Füh­ rungskörper 17 kann der Gegenstand 8 in die Trokarhülse eingeführt werden, ohne daß dabei die Gefahr einer Be­ schädigung der Dichtung 6 besteht. Nach dem Einführen des Gegenstandes 8 wird die Einführhülse 11 wieder aus der Trokarhülse 1 herausgezogen. Sobald der Führungs­ körper 17 aus der Dichtung 6 herausgezogen ist, legt sich diese an den Schaft 9 des Gegenstandes 8 an und dichtet den Gegenstand gegenüber der Trokarhülse 1 ab.
Die Schenkel 16 können nach dem Herausziehen der Ein­ führhülse 11 wieder federnd aufspreizen und geben da­ durch den Gegenstand 8 frei, die Einführhülse 11 kann seitlich von dem in die Trokarhülse 1 eingeführten Ge­ genstand 8 abgenommen werden.

Claims (5)

1. Vorrichtung zum geschützten Einführen von Gegen­ ständen in eine mit einer flexiblen Dichtung ver­ schlossene Trokarhülse, umfassend einen rohrförmigen Führungskörper (17), dessen Außendurchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser der Trokarhülse (1) und dessen Innendurchmesser größer ist als der Außendurchmes­ ser des einzuführenden Gegenstandes (8), wobei der Führungskörper (17) in Längsrichtung in mehrere Umfangsabschnitte (12, 13) unterteilt ist und die Umfangsabschnitte (12, 13) relativ zueinander quer zur Längsrichtung des Führungskörpers (17) verschieblich miteinander verbunden und soweit voneinander entfernbar sind, daß der einzuführende Gegenstand (8) zwischen zwei benachbarten Umfangs­ abschnitten (12, 13) hindurchpaßt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Umfangsabschnitte (12, 13) durch Fe­ dermittel (14) so beaufschlagt sind, daß sie gegen die Wirkung der Kraft dieser Federmittel (14) ein­ ander angenähert werden.
3. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprü­ che, bei der die Umfangsab­ schnitte (12, 13) in ihrer aneinander angenäherten Stellung aneinander anliegen und ein geschlossenes Rohr (17) bilden.
4. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprü­ che, bei der der Führungskör­ per (17) zwei Umfangsabschnitte (12, 13) umfaßt, die jeweils durch eine Hälfte eines in Längsrich­ tung geteilten Rohres gebildet werden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, bei der die beiden Umfangsabschnitte (12, 13) über einen seitlich abstehenden, U- oder V-förmigen Arm (14) verbunden sind, dessen Schenkel (16) federnd zusammendrückbar sind.
DE19628092A 1996-07-12 1996-07-12 Vorrichtung zum geschützten Einführen von Gegenständen in eine mit einer flexiblen Dichtung verschlossene Trokarhülse Expired - Fee Related DE19628092C1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19628092A DE19628092C1 (de) 1996-07-12 1996-07-12 Vorrichtung zum geschützten Einführen von Gegenständen in eine mit einer flexiblen Dichtung verschlossene Trokarhülse

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19628092A DE19628092C1 (de) 1996-07-12 1996-07-12 Vorrichtung zum geschützten Einführen von Gegenständen in eine mit einer flexiblen Dichtung verschlossene Trokarhülse

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19628092C1 true DE19628092C1 (de) 1997-10-16

Family

ID=7799617

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19628092A Expired - Fee Related DE19628092C1 (de) 1996-07-12 1996-07-12 Vorrichtung zum geschützten Einführen von Gegenständen in eine mit einer flexiblen Dichtung verschlossene Trokarhülse

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19628092C1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19907763B4 (de) * 1998-02-23 2004-10-14 Pentax Corp. Verschlußelement für einen Instrumentenkanal eines Endoskops

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4401237A1 (de) * 1994-01-18 1995-07-27 Ruesch Willy Ag Trokarsystem

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4401237A1 (de) * 1994-01-18 1995-07-27 Ruesch Willy Ag Trokarsystem

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19907763B4 (de) * 1998-02-23 2004-10-14 Pentax Corp. Verschlußelement für einen Instrumentenkanal eines Endoskops

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69421623T2 (de) Schnellverschlusszapfen
DE4234452C2 (de) Reduzierstück für Trokarhülsen
DE69115231T2 (de) Universal-Auslösewerkzeug für Schnellkupplungen.
DE69400616T2 (de) Halteverbindung für die Verlängerung eines Führungsdrahtes
DE19926710A1 (de) Fremdkörperentferninstrument für ein Endoskop
DE2413748A1 (de) Anschluss fuer druckmittelleitungen
EP0759344A1 (de) Werkzeugkassette
DE19510193A1 (de) Anschlußvorrichtung für Rohrleitungen
DE29612100U1 (de) Vorrichtung zum geschützten Einführen von Gegenständen in eine mit einer flexiblen Dichtung verschlossene Trokarhülse
DE102020108073A1 (de) Steckverbinder mit Vormontagesicherung
DE2750547C2 (de) Anschlußvorrichtung für halbstarre Rohre
DE102009005422A1 (de) Clip
DE19907763A1 (de) Verschlußelement für ein Endoskop
DE19628092C1 (de) Vorrichtung zum geschützten Einführen von Gegenständen in eine mit einer flexiblen Dichtung verschlossene Trokarhülse
DE3708225A1 (de) Klemmschelle zum festklemmen eines schlauches
DE102005044751B4 (de) Steckverbinder für Medienleitungen
DE10254944A1 (de) Vorrichtung zum Halten einer faltbaren Intraokularlinse
DE102006041920A1 (de) Stablinsen umschließendes Systemrohr
DE4303026A1 (de) Trokar für minimal invasive Chirurgie
DE102012210837A1 (de) Trokarvorrichtung
EP3763985B1 (de) Kupplungssystem für schlauch- und/oder rohrleitungen sowie verfahren zum herstellen und sperren eines fluidischen durchflusses
DE102019123149B4 (de) Staubfilterbeutel
CH671724A5 (de)
DE102023119351B3 (de) Gehäuse und Kabelklemme sowie Vorrichtung zur Bestimmung und/oder Überwachung einer Prozessgröße eines Mediums
DE202017105870U1 (de) Anker für chirurgische Gewebereparaturen

Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of the examined application without publication of unexamined application
D1 Grant (no unexamined application published) patent law 81
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: AESCULAP AG & CO. KG, 78532 TUTTLINGEN, DE

8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee