DE19628862A1 - Rohrschelle - Google Patents
RohrschelleInfo
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Classifications
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- Protection Of Pipes Against Damage, Friction, And Corrosion (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Rohrschelle der im Oberbegriff des Anspruchs 1
genannten Art. Sie dient insbesondere dem Korrosionsschutz von
verpreßten Stahlrohrmuffen, kann aber auch in Verbindung mit
Haltesystemen zur akustischen Dämmung und Entkopplung eingesetzt
werden.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster DE 94 21 307 U1 ist eine
Isolierungszwecken dienende Rohrschelle bekannt, die auch aus zwei
separaten, miteinander verrastbaren Teilen einer zylindrischen äußeren
Schellenschale und einem innenliegenden Liner aus Gummi besteht.
Diese bekannte Rohrschelle dient der Wandbefestigung von
Installationsrohren, insbesondere solchen, die von einer Dämmung
umschlossen sind.
Bekannte Rohrschellen dieser Art sind dort nicht zu
Korrosionsschutzwecken verwendbar, wo sie in Eck- und Winkelbereichen
des Rohrverlaufs Rohrmuffen vor Korrosion schützen sollen, da sie zu
diesem Zweck eine axiale Ausdehnung aufweisen müssen, die die
gesamte Verbindungszone einschließen muß. In diesen Bereichen sperren
solche Schellen an der Rohrkrümmung oder mit der unmittelbar
benachbart angeordneten Schelle. Aus diesem Grund werden in solchen
Verzweigungsbereichen und Winkelbereichen liegende zu schützende
Stahlrohrmuffenverbindungen durch Umwickeln mit korrosionsschützenden
Bändern isoliert.
Das Verfahren der Umwicklung von Muffenverbindungen führt nicht nur zu
meist recht unansehnlichen und provisorisch wirkenden Isolationen,
sondern ist auch für den Monteur zur Herstellung mit mehr Zeitaufwand
verbunden.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, eine Rohrschelle, insbesondere zu Korrosionsschutzzwecken
für Stahlrohr-Muffenverbindungen zu schaffen, die schnell montierbar ist
und auch in Ecken und Winkeln der Rohrleitung zuverlässig und langfristig
dichtend eingesetzt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe schafft die Erfindung eine Rohrschelle mit den
im Anspruch 1 genannten Merkmalen.
Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche 2 bis
8.
Die Erfindung beruht also auf dem wesentlichen Grundgedanken, die
Außenschale der Rohrschelle an zumindest einem ihrer axialen Enden im
Bereich der Durchtriftsöffnung für das zu schützende Rohr so weit zu
verjüngen, daß sie in zumindest diesem einen Bereich einen
Außendurchmesser aufweist, der nur unwesentlich größer als der
Außendurchmesser des zu schützenden Rohres in diesem Bereich ist.
Dies bedeutet, daß bei Rohrverzweigungen mit Muffen-
Verzweigungsstücken und üblicherweise nur kurzen Schenkelstücken
dieser Verzweigungsstücke dennoch die vorgefertigte Rohrschelle der
Erfindung verwendet werden kann, also die Muffenverbindung nicht
aufwendig von Hand gewickelt zu werden braucht, da die sich in der Ecke
treffenden Rohrschellen durch ihre Außendurchmesserverjüngung nicht
mehr gegenseitig sperren. Dennoch ermöglicht es die tonnenförmige
Konfiguration der Schelle, den angrenzenden Muffenverbindungsabschnitt
mit seinen unregelmäßigen Verpressungen und Wulsten ohne
Hülsenverwindungen und Verspannungen zuverlässig isolierend zu
umschließen.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist die Schelle zweiteilig
ausgebildet und zwar dergestalt, daß die beiden Schellenteile, die auch
durch kein Filmscharnier zusammenhängen, durch bloßes
Aufeinanderdrücken rastend miteinander verbindbar sind. Dies ermöglicht
eine problemlose Montage der isolierenden Rohrschelle auch auf
Leitungen, die mit nur geringem Abstand zur Wand oder in schwer
zugänglichen Ecken verlegt sind. Dabei sind die federnden Rastnasen und
die mit diesen zusammenwirkenden Hinterschnitte an den
Trennebenenkanten der Rohrschelle sowohl in axialer Richtung als auch in
radialer Richtung gesehen alternierend angeordnet, daß die beiden
Schellenteile, die zur fertigen Schelle zusammendrückbar sind, identisch
das heißt als ein einziges Formteil, ausgebildet sind und zudem zum
Zusammenfügen der Rastverbindung keine axiale Vorzugsausrichtung der
beiden Schellenteile zueinander erforderlich ist.
Die Rohrschelle ist vorzugsweise aus mindestens zwei Schichten
aufgebaut, nämlich einer äußeren formstabilen Kapsel und einer inneren,
der Isolation der Muffenverbindung dienenden elastische oder plastischen
Schicht. Während die Außenkapsel der Schelle vorzugsweise aus
Kunststoff besteht, kann die Innenauskleidung der Rohrschelle sowohl aus
einem plastischen fließfähigen Isolierwerkstoff bestehen als auch aus einer
entsprechend konfigurierten vernetzten Elastomereinlage. Dabei können
an den Stirnseiten der Außenschale der Rohrschelle nach radial einwärts
vorspringende innenflanschartige Ringstege angeformt sein, die der
axialen Fixierung der Innenauskleidung der Rohrschelle dienen. Diese
nach radial innen vorspringenden Ringkanten sind prinzipiell in ihrer
radialen Höhe so klein wie möglich ausgebildet, um den
Außendurchmesser der Rohrschelle im stirnseitigen Bereich möglichst
nicht zu vergrößern. Die radiale Höhe dieser Ringkanten muß andererseits
jedoch zumindest so groß sein, daß diese Ringkanten ihren Zweck,
nämlich die axiale Fixierung der Innenauskleidung der Rohrschelle,
zuverlässig erfüllen.
Allein aufgrund ihres gefälligen Aussehens kann die Rohrschelle der
Erfindung überall und zu den verschiedensten Zwecken auf freiliegend
geführten Rohrleitungen eingesetzt werden, so beispielsweise zur
akustischen Dämmung an Wandbefestigungspunkten oder zum Abdecken
und Isolieren von Reparaturstellen in der Rohrleitung. Vorzugsweise wird
die Rohrschelle jedoch zum Zwecke des Korrosionsschutzes von
Muffenverbindungen von beschichteten oder unbeschichteten Stahlrohren
verwendet, und zwar insbesondere für Rohre mit kleineren Durchmessern,
das heißt für Rohre mit Durchmessern von bis zu ungefähr 10 cm, und hier
wiederum speziell für die Herstellung von Leitungsverzweigungen unter
Verwendung gebräuchlicher T-Stücke mit kurzen Anschlußschenkeln.
Die Erfindung ist im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels in
Verbindung mit den Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung eine von zwei identischen
Halbschalen der Rohrschelle gemäß der Erfindung (ohne
Innenauskleidung);
Fig. 2 die in Fig. 1 gezeigte Halbschale der Rohrschelle in
Draufsicht;
Fig. 3 einen Schnitt nach C-D in Fig. 2; und
Fig. 4 einen Schnitt nach A-B in Fig. 3 mit hinzugefügter
Innenauskleidung.
Bei dem in den Fig. 1 bis 4 gezeigten Ausführungsbeispiel der
Rohrschelle ist diese sowohl zweischichtig als auch zweiteilig ausgebildet.
In der in Fig. 4 dargestellten Weise besteht die Rohrschelle aus einer
Außenschale 1 aus Kunststoff und einer unter Stoffschluß eingespritzten
und vernetzten inneren Gummiauskleidung 2. Dabei ist aus Gründen der
übersichtlicheren Darstellung in den Fig. 1 bis 3 die Außenschale 1 der
Rohrschelle ohne die Gummiauskleidung gezeigt.
Die in der Fig. 1 in perspektivischer Darstellung, in Fig. 2 in Draufsicht und
in Fig. 3 in einem Schnitt nach C-D in Fig. 2 ohne Innenauskleidung
dargestellte Halbschale der Rohrmuffe ist eine von zwei identischen
Halbschalen, die, aufeinandergedrückt, unter Bildung der tonnenförmigen
Rohrschelle, genauer gesagt, der Außenschale dieser Rohrschelle
miteinander verrastbar sind. Die Rohrschelle ist dabei so geteilt, daß die
die beiden Halbschalen definierende Trennebene 3 (Fig. 3) die Mittelachse
4 der Rohrschelle mit einschließt.
An den ebenfalls in der Trennebene liegenden Trennkanten 5,6 sind in
alternierender Folge federnde Rastzungen 7 und Hinterschnitte 8
ausgebildet, die jeweils komplementär unter schnappendem Rasten zur
Bildung der Außenschale der Rohrschelle aus zwei Halbschalen
zusammenfügbar sind. Der Begriff "alternierende Folge" meint dabei
sowohl die alternierende Aufeinanderfolge der Rastzungen 7 und der
Hinterschnitte 8 entlang einer Trennebenenkante in axialer Richtung (Fig.
1 und 2) als auch in radialer Sicht von einer Trennkante 5 auf die andere
Trennkante 6 zu. Dies gewährleistet, daß die beiden Halbschalen auch
ohne Beachtung einer speziellen Fügeausrichtung zusammenfügbar sind.
Die erfindungswesentliche Tonnenform der Rohrschelle ist aus der Fig. 2,
insbesondere aber aus der Fig. 4, die einen Schnitt nach A-B in Fig. 3
zeigt, ersichtlich.
In der Fig. 4 ist außerdem der Elastomerkörper 2 erkennbar, der die zu
umschließende und isolierend abzudichtende Rohrmuffenverbindung
aufnimmt, wobei die Muffenwulst in einer großen Innenkammer 9
aufgenommen und die beiden Rohrschäfte mit Dichtringen 10,11 so
abgedichtet sind, daß der innenliegende Muffenspalt hermetisch gegen
Korrosionseinflüsse aus der Umgebung abgedichtet ist. Dabei ist dem in
Fig. 4 gezeigten Ausführungsbeispiel zu entnehmen, daß der Außenradius
der Rohrschelle bzw. der äußeren Schale der Rohrschelle im Bereich der
beiden stirnseitigen Öffnungen sogar noch kleiner ist als der größte
Rohraußendurchmesser im Bereich der Muffenverbindung, wobei dieser
Durchmesser geringfügig kleiner als der Durchmesser der Kammer 9 ist.
Bei herkömmlichen zylindrischen Schellen dieser Art ist dagegen der
Außendurchmesser der Schelle deutlich größer als der größte
Außendurchmesser der Muffenverbindung. In der aus Fig. 4 daher ohne
weiteres erkennbaren Weise lassen sich daher mit der Rohrschelle gemäß
der Erfindung auch noch Rohrmuffen schützen, die, beispielsweise an T-
Stücken, im Bereich von Rohrverzweigungen fast unmittelbar aneinander
grenzen.
Die Elastomerauskleidung 2 wird vorzugsweise unter Stoffschlußbildung in
die Halbschale 1 der Rohrschelle eingespritzt und ausvulkanisiert.
Dennoch hat es sich als zweckmäßig und sinnvoll erwiesen, die Stirnseiten
der Rohrschelle durch einwärts vorspringende Ringstege 12 abzusichern,
und zwar nicht nur zur verbesserten axialen Fixierung des Gummiliners,
sondern auch zum Abstützen der äußeren Dichtringe 11.
Claims (9)
1. Rohrschelle,
gekennzeichnet durch
eine Außenkontur in Gestalt eines Tonnenkörpers mit Stirnflächen,
die komplementär zum äußeren Querschnitt eines
bestimmungsgemäß aufzunehmenden Rohres konfiguriert sind, und
zwar dergestalt, daß die Rohrschelle entweder bündig auf dem
Außenmantel des bestimmungsgemäß zu umschließenden Rohres
anliegt oder zu diesem einen Ringspalt freiläßt.
2. Rohrschelle nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
die Konfiguration des Tonnenkörpers als Kreistonnenkörper,
parabolischer Tonnenkörper oder elliptischer Tonnenkörper.
3. Rohrschelle nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
gekennzeichnet durch
einen mindestens zweischaligen Aufbau mit einer formgebenden
Außenschale (1) und einer das bestimmungsgemäß zu
umschließende Rohr bzw. die bestimmungsgemäß zu umschließende
Rohrverbindung gegen korrosive Außeneinflüsse schützend
isolierende und/oder akustisch entkoppelnde elastische oder
plastische Innenschale (2) und gegebenenfalls zwischen diesen
beiden Schalen angeordneten weiteren Schalen oder Schichten.
4. Rohrschelle nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
gekennzeichnet durch
eine zweiteilige Ausgestaltung.
5. Rohrschelle nach Anspruch 4,
gekennzeichnet durch
eine durch die Mittelachse (4) des Tonnenkörpers verlaufende
Trennebene (3).
6. Rohrschelle nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
gekennzeichnet durch
die Ausbildung von federnd rastenden Verbindungselementen (7) und
Hinterschnitten (8) auf den Trennkanten (5, 6) der Schellenteile (1),
und zwar jeweils alternierend so nebeneinanderliegend, daß sich
jeweils ein übergreifendes und ein hinterschnittenes Rastelement, in
Radialrichtung gesehen, gegenüberliegen.
7. Rohrschelle nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
gekennzeichnet durch
die Ausbildung als Verbundstruktur, bestehend aus einer
Außenschale (1) aus Kunststoff und einer unter Stoffschluß
angearbeiteten profilierten und an die Außenschale anvulkanisierten
Innenauskleidung (2) aus Gummi.
8. Rohrschelle nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
gekennzeichnet durch
nach radial einwärts vorspringende um laufend ausgebildete
Ringstege (12) an den beiden axial einander gegenüberliegenden
radialen Ringkanten der tonnenförmigen Außenschale (1) der
Rohrschelle.
9. Verwendung der Rohrschelle nach einem der Ansprüche 1 bis 8 zum
Schutz von verpreßten Muffenverbindungen von Stahlrohren vor
korrodierenden Einflüssen aus der Umgebung am Einsatzort,
insbesondere an Verteilerstücken.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996128862 DE19628862A1 (de) | 1996-07-17 | 1996-07-17 | Rohrschelle |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1996128862 DE19628862A1 (de) | 1996-07-17 | 1996-07-17 | Rohrschelle |
Publications (1)
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|---|---|
| DE19628862A1 true DE19628862A1 (de) | 1998-01-22 |
Family
ID=7800101
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1996128862 Withdrawn DE19628862A1 (de) | 1996-07-17 | 1996-07-17 | Rohrschelle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19628862A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1225011A1 (de) * | 2001-01-19 | 2002-07-24 | KUKA Roboter GmbH | Verschleissring |
-
1996
- 1996-07-17 DE DE1996128862 patent/DE19628862A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1225011A1 (de) * | 2001-01-19 | 2002-07-24 | KUKA Roboter GmbH | Verschleissring |
| US6761189B2 (en) | 2001-01-19 | 2004-07-13 | Kuka Roboter Gmbh | Wearing ring |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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