DE1962875C - Magnetische Druckeinrichtung mit einer in Zeilenschritten um ihre Achse drehbaren Trommel - Google Patents
Magnetische Druckeinrichtung mit einer in Zeilenschritten um ihre Achse drehbaren TrommelInfo
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Description
icisihiedlichem Layout oder anderer Form ausgedruckt
werden soll. Schließlich sind die Kosten für \orgcdrucktes Papier wesentlich größer als die KosiL-ii
für leeres Papier.
Is ist ferner bereits ein Eindruckwerk zum Eindrucken
veränderlicher Information in eine feste Inloinuition
bekannt, bei dem das Drucken der festen imJ der veränderlichen Information nicht über einen
gemeinsamen Zwischenträger, sondern nacheinander eimlgt.
Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannten, zum Druck in Tabellen oder Formularen geeigneten
Druckvorrichtungen so weiterzubilden, daß auch die !Heilungen der Tabellen oder Formulare, d. h., die
so ausg
so ausgelegt, daß sie die Köpfe 4 erregt, damit eine magnetische Verteilung auf de: Oberfläche 2 entsprechend
dem zu druckenden Schriftzeichen erzeugt wird. Die Drehung der Trommel I bewirkt, daß die
aufgezeichnete Verteilung an einer Pulverüberzugsstation 8 vorbeibewegt wird, an der mit Harz überzogene
Partikel eines ferromagnetische!! PuK ers über
die Fläche 2 gestäubt werden.
Das Pulver wird nur an den magnetischen Stellen
ίο auf der Trommel angezogen und bildet somit die gewünschten
Schriftzeichen. Eine fortgesetzte Bewegung der Trommel 1 bewirkt, daß die Pulververteilung
auf eine Übertragungsstation angebracht wird, an der das Pulver von der Trommelfläche 2 auf eine
Angaben gleichzeitig mitgedruckt π können.
: iics wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht,
-: eine weitere, in unmittelbarer Nähe der Trom-
--.he magnetisierbar sind, wobei die Bewegung der iteren Aufzeichnungsvorrichtung mit der Drehung
■;· Trommel synchronisiert ist.
i'erner wird mit vorliegender Erfindung das ma-
i'erner wird mit vorliegender Erfindung das ma-
Pulver von der Oberfläche
einen Pulverbehälter an der Uberzugsstation 8 zurückgeführt
werden. Da die Schriftzeichen, die in verschiedenen Zeilen aufgezeichnet werden sollen,
ih di lih id it es in diesen
[ !H-IlUIIgI-II U... IUUHiWi UUV-I I VJI 111UI Ul I., U.U., U>L U.l U^l v.u., .„..-.
Spalten- und Zeilentrenrilinien und gegebenenfalls 15 Papierbahn9 durch Druckkontakt übertragen wird.
i: -.!stehende Angaben gleichzeitig mitgedruckt wer- Die Papierbahn 9 wird au;, einer Rolle 10 abgezogen
und läuft über eine Druckrolle 11, die sie in Kontakt m:t der Oberfläche 2 hält; Trommel 1 und Papier 9
werden synchron zueinar .:r bewegt. Wenn die Pa-
1 und parallel zu den Aufzeichn-ingsköpfen an- 20 pierbahn, die die übertragen; Pulververteilung auf-■
rdnete, sich zumindest angenähert über die ganze nimmt, die Ubertragungsstation verläßt, durchläuft
icnbreite erstreckende Übertragungsvorrichtung sie eine Beheizungsstation 12, an der durch WärmeiiL'sehen
ist, die ein entsprechend einer festen In- einwirkung die Partikel des ferromagneiischen PuI-■mation
ausgebildetes magnetisierbares Muster vers schmelzen und sich dauerhaft mit dem Papier
i«'.cist, durch das weitere Teile der Trommelober- 15 verbinden, so daß die Schriftzeichen unverwischbai
haften.
Eine fortgesetzte Drehung der Trommel 1 führt die magnetische Verteilung auf der Oberfläche 2 von
■ ■- - '··-£,— . ^.....v.„..ö u„, ...„ der Übertragungsstation an einer Reinigungsstation
j: .tische Ausdrucken vorbestimmter Muster und 3° 13 vorbei, an der alle Restspuren von nicht übertra-
\ hinderlicher Informationen unter Verwendung genem Pulver von der Oberfläche 2 entfernt und an
ci--i-jr Trommel mit einer Oberfläche aus magnetisier- ■ -■· :.._ ο ...
I·,,rum Material vorgeschlagen; hierbei werden zuerst
magnetische Felder erzeugt, die Teile der Trommel
luounetisieren, wobei die ersten Felder eine variable 35 üblicherweise nicht die gleichen sind, ist es in diesen
!!iformation darstellen, die ausgedruckt werden soll, Fällen üblich, daß die Trommelobufläche 2 an der
und es werden synchron zur Drehung der Trommel Reinigungsstation 13 entmagnetisiert wird, damit
zweite magnetische Felder erzeugt, die andere Teile eine neue Verteilung von Schriftzeichen aufgezeichdcr
Trommel in vorbestimmten Mustern magnetisieren. net werden kann, wenn die Oberfläche 2 sich an der
Mit dem erfindungsgemäßcn Vorschlag wird er- 40 Reihe von Köpfen 4 entlang weiterbewegt,
reicht, daß das Drucken der festen und der veränder- Ein weiteres Verfahren zur Eizeugung eines vor
bestimmten Druckmusters Ivw. einer vorbestimmten
Druckverteilung ist in Fig. 1 gezeigt. Ein Zylinder 14 ist in der Nähe der Trommel 1 befestigt; die Achsen
des Zylinders 14 und der Trommel 1 laufen parallel zueinander. Die äußere Fläche des Zylinders 14
wird durch eine flexible Schicht 15 gebildet, die um den Zylinder 14 herumgewickelt ist, und die äußere
Fläche der Schicht 15 nimmt ein erhabenes Muster 16 auf, das dem vorbestimmten Muster entspricht,
weiches gedruckt werden soll. Der Zylinder 14 ist in bezug auf die Trommel 1 so angeordnet, daß das erhabene
Muster 16 mit der Oberfläche 2 der Tron-
auiwitJ ui.u mel 1 in Berührung kommt, wenn Trommel und Zy-
F i g. 4 eine Schnittansicht einer anderen Ausfüh- 55 linder synchron miteinander gedreht werden. Das
rungsform eines magnetischen Ubertragungsbautei- Muster 16 wird aus magnetischem Material gebildet,
les. In Betrieb wird das magnetische Material des
In F'g. 1 weist eine magnetische Druckeinrich- Musters 16 wenigstens an dei Stelle magnetisiert, an
tung eine Magnettrommel I auf, besitzt eine magneti- der der Zylinder 14 und die Trommel 1 in Berührung
sehe Aufzeichnungsfläche! und ist drehbar um die 6o miteinander stehen, so daß das Muster auf die Trom-Längsachse
in Richtung des Pfeiles 3 angeordnet. mel 1 übertragen wird. Die Trommel 1 führt dann
Eine Reihe von Aufzeichnungsköpfen, die schema- das Muster an der Überzugsstation 8 vorbei, damit
tisch durch die Pfeile4 angedeutet sind, sind in der Farbpulver aufgenommen wird, und es wird ein Ab-Nähe
der Oberfläche 2 angeordnet. Ein Schriftzei- druck des Musters auf der Papierbahn 9 erreicht, wie
chenspeicher 5 ist so ausgelegt, daß er eine Zeile von 65 weiter oben beschrieben.
zu druckenden Schriftzeichen speichert, und eine Wenn das Muster 16 aus permanentniagnetisier-
Steueranordnung einschließlich eines Schriftzeichen- tem Material besteht, bildet der Zylinder 14 mit der
Übersetzers 6 und einer Kopfauswählvorrichtung 7 ist Bahn 15 ein Übertragungsbauteil, das bewirkt, daß
rei,
lichen Information über einen gemeinsamen Zwischenträger
erfolgt, wobei der Aufwand mit der erfindungsgemäßen Druckeinrichtung vergleichsweise
außerordentlich gering ist.
Nachstehend v.'rd die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung an Hand eines Ausführungsbeispiele-,
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Ansicht einer magnetischen Druckeinrichtung,
F i g. 2 eine Schnittansicht eines Teiles der Einrichtung,
F i g. 3 eine Schnittansicht eines magnetischen Übertragungsbauteiles und
ii
ii
das Muster auf die Trommeloberfläche2 ohne weitere
Steuerung übertragen wird. Es ist jedoch möglich, das Muster aus magnetisierbarem, jedoch nicht
pcrmancntmagnetisiertcm Material auszubilden. Fig. 2 zeigt eine derartige Anordnung im Querschnitt.
Nach dieser F i g. 2 ist der Zylinder 14 hohl ausgebildet
und trägt eine um ihn gewickelte Bahn 17 aus magnetisierbarem Material. Ansätze 18 bilden
das Muster auf der äußeren Oberfläche der Bahn 17, und die Oberfläche 2 der Trommel 1 steht in Berührung
mit den Ansätzen 18. Ein Permanentmagnet 19 ist innerhalb des Zylinders 14 gegenüber der Berührstelle
zwischen dem Zylinder 14 und der Trommel 1 angeordnet. Somit wirkt das äußere Magnetfeld aus
dem Magneten 19 auf die Ansätze 18 in der Weise, daß ein magnetisches Bild des Musters auf die Oberfläche
2 übertragen wird, wenn die Trommel 1 und der Zylinder 14 gedreht werden. Der Permanentmagnet
ist dabei lediglich erforderlich, um das Magnetfeld zu erzeugen, damit die Übertragung des Musters
bewirkt wird, es kann aber auch beispielsweise ein Elektromagnet zur Erzeugung dieses Feldes verwendet
werden.
Das Muster ist als durch Ansätze auf der äußeren Oberfläche des Zylinders 14 gebildet beschrieben
worden. Es ist jedoch lediglich erforderlich, daß das Muster aus magnetischem Material gebildet wird und
von nichtmagnetischem Material umgeben wird. F i g. 3 zeigt im Schnitt eine andere Ausführungsform
des Aufbaues einer das Muster aufnehmenden Bahn 20. Die Bahn 20 besteht aus nichtmagnetischem Material
und es sind Einsätze 21 aus magnetischem Material in Schlitze 22 in einer Oberfläche der Bahn 20
eingesetzt; die Schlitze folgen dabei der Konfiguration des gewünschten Musters. Die Oberfläche der
Bahn 20, in der die Schlitze ausgebildet sind, ist die Oberfläche, die die äußere Oberfläche des Zylinders
bildet (Fig. 1). Die Dimensionen der Bahn 20. die in F i g. 2 angegeben sind, sind nicht maßstabgerecht,
sondern zeigen lediglich das Prinzip an.
Da, wo ein Muster große Bereiche aufweist, in denen Farbe auf die Bahn 10 aufgebracht werden
muß, können Schwierigkeiten bei der Erzeugung eines einwandfreien Überganges des Musters auf die
Trommel 1 aus dem Zylinder 14 auftreten, da die Induktion an den Kanten der Fläche größer ist als an
den Mitten dieser Flächen, so daß dann nur die Umrisse der Flächen auf der Trommel in Erscheinung
treten können. In einem solchen Falle können die Flächen in kleinere Elementarflächen unterteilt werden,
ähnlich der Siebtechnik, die in konventionellen Druckverfahren verwendet wird. Um diesen Effekt
im Falle des Beispieles nach F i g. 2 zu erzielen, können die Flächen, die für das Muster erforderlich sind,
aus einer Anzahl von kleineren Schlitzen oder Vertiefungen gebildet werden. Fig.4 zeigt einen Abschnitt
einer Bahn 20 a, bei der die großen Flächen des Musters durch eine Anzahl von schmalen benachbarten
Schlitzen 22 σ gebildet werden, die mit magnetischem Material 21 α gefüllt sind.
Vorzugsweise wird für die Bahn 17 oder 20 Gummi verwendet. Im Falle der Bahn mit einem erhabenen
Muster kann die gesamte Bahn mit einem harten magnetischen Ferrit, z. B. Barium-Ferrit, verschen
sein, so daß die gesamte Bahn permanentmagnctisiert ist. Wenn die Bahn nicht permancntmagnetisiert
sein muß, kann als Auftragsmittcl für das erhabene Muster ein weiches magnetisches Material, z. B.
Eisenspäne oder Eisenpulver, verwendet werden. Die Bahn kann anfangs mit einer konstanten Dicke ausgebildet
sein und das Muster wird dann durch selektives Entfernen von magnetischem Material und
Gummi aus den Bereichen gebildet, die nicht das
ίο Master ausbilden. Andererseits kann die Bahn so
hergestellt werden, daß das Muster bereits durch Verwendung einer Form aufgebracht ist.
In dem in Fig.3 und4 gezeigten Fall wird die
Bahn aus Gummi hergestellt, wobei das gewünschte
is Muster in Form von Schlitzen oder Nuten vorgesehen
wird. Die Schlitze werden dann mit einem magnetischen Überzugsmittel gefüllt, beispielsweise
einem von den Mitteln, die im vorausgehenden Absatz erwähnt sind. Wenn das Muster aus einem har-
ao ten Ferrit hergestellt wird, kann die Bahn vor dem Aufbringen auf den Zylinder 14 polarisiert werden,
indem ein magnetisches Feld rechtwinklig zu der Bahnpbene angelegt wird. Statt der Verwendung
einer flachen Bahn, die mit dem Zylinder 14 verbunden ist (F i g. 1), kann das Muster auf einer Gummihülse
ausgebildet werden, die über dem Zylinder 14 angeordnet wird. In diesem Falle kann die Bahn
durch ein magnetisches Feld polarisiert werden, das in radialer Richtung uufch die Hülse hindurchwirki.
Obgleich das Übertragungsbauteil als Zylinder 14 mit einer äußeren, das Muster aufnehmenden Abdekkung
beschrieben worden ist, kann der Zylinder selbst ein Muster aufweisen, das direkt auf seiner äußeren
Fläche ausgebildet ist Das Übertragungsbauteil braucht ferner nicht aus Gummi zu bestehen.
Beispielsweise kann der Zylinder aus einem nichtmagnetischen Material, z.B. Messing, bestehen, wobei
das Muster in Form von Nuten in der Oberfläche ausgebildet ist, und wobei die Nuten mit einem magnetischen
Material gefüllt werden. Das Füllmaterial kann ein magnetisches Metall sein, das durch Plattieren
aufgebracht wird, wobei die Oberfläche des Zylinders im Anschluß daran durch Schleifen oder Drehen
gereinigt wird.
+5 Die vorbeschriebenen Beispiele für ein Übertragungsbauteil
machen es möglich, daß d^s vorbestimmte
Muster einfach dadurch geändert werden kann, daß der Zylinder 14, der ein Muster aufnimmt,
entfernt wird, und daß ein Zylinder, der ein anderes
Muster besitzt, dafür eingesetzt wird. Das Bauteil,
das das Muster tatsächlich aufnimmt, braucht abet andererseits nicht unbedingt von dem Zylinder 14
aufgenommen zu werden, sondern kann in Form einer flachen Bahn vorgesehen sein, die durch ein«
Zuführwalze an der Drucktrommel 1 (Fi g. 2) vorbei
geführt wird, wobei die das Muster aufnehmend« Oberfläche in Berührung mit der Trommelober
fläche 2 steht Diese Anordnung ermöglicht ein selektives Abdrucken eines von einer Mehrzahl unter
schiedlicher Muster. Die unterschiedlichen Bahnet können beispielsweise in einem Vorratsbehälter ge
speichert sein, und die entsprechende Bahn kam ausgewählt und der Abdracktrommel 1 mgeführ
werden, wobei die ausgewählte Bahn dann wieder ii den Behälter zurückgeführt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Aufzeichnungsköpfen zum Magnetisieren von TeilenPatentansprüche: der Trommeloberfläche entsprechend einer zu druk-kenden veränderlichen Information, bei der von denI. Magnetische Druckeinrichtung mit einer in magnetisierten Stellen der Trommel aus einem Vor-Zxileiiiehritten um ihre Achse drehbaren, eine 5 rat magnetisierbar^ Farbpartikel entnommen, an Oberfläche aus magnetisjerbarem Material auf- einen Aufzeichnungsträger abgegeben und dort anweisenden Trommel, und einer Anzahl längs der schließend durch Erwärmen fixiert werden.
Trommel und in unmittelbarer Nähe derselben in Es sind Druckeinrichtungen bekannt, bei denen einer Zeile fest angeordneten Aufzeichnungsköp- Teile bzw. Bereiche eines magnetischen Bandes oder fen zum Magnetisieren von Teilen der Trommel- io einer magnetischen Trommel in Form sichtbarer oberfläche entsprechend einer zu druckenden Schriftzeichenumrisse magnetisiert werden. Dabei veränderlichen Information, bei der von den ma- werden eine große Anzahl von magnetischen Aufguetisierien Stellen der Trommel aus einem Vor- zcichi ungsköpfen, die üblicherweise in einer Reihe rat magnetisierbare Farbpartikel entnommen, an angeordnet sind, jeweils selektiv erregt, damit sie einen Aufzeichnungsträger abgegeben und dort 15 eine entsprechende Elementarfläche auf der Tromanschlielknd durch Erwärmen fixiert werden, mel oder Bahn erregen. Bei einer Bewegung der mada (111 ι ι h ge k e π η ζ e i e h η e t, daß eine wei- gnetisiertcn Vorrichtung, z.B. der Drehung einer ii-ii .11 unmittelbar·.^ Nahe der Trommel (I) und Trommel, wird ein ferromagnetische Pulver von p.uallel zu den Auf/eiclmungsköpfen (4) an- dem magnetisierten Teilen der Trommel angezogen, geordnete, sieh zumindest angenähert über die ao wodurch das Pulver ein Abbild eines speziellen ganze Zeilenbreite erstreckende t'bertragungs- .Schriftzeichens ergibt. Das Pulverbild wird dann auf voiiichtung (14. 15) vorgesehen ist, UiC ein ent- ein Aufzeichnungsmedium übertragen, das ein Pasjiiechend einer festen Information ausgeh.ldetes pierstreifen od. dgl. sein kann.mai'.iielisierbaies Muster (16) aulweist, durch das Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, magne-wcilcie Teile der 1 lommeloberfläche (2) magne- as tische Druckeinrichtungen am Ausgang eines Rech-tisieibat sind, wobei (Sie Bewegung der weiteren ners zum Ausdrucken der Ergebnisse von Arbeits-Aulzciehnungsvorrichtung mit der Drehung der vorgängen, die vom Rechner durchgeführt werden,Ί lommel synchroni 'erl ist, zu verwenden. Eine der hierbei auftretenden Schwie-2. Magnetische Dtuckeiprichlu^g nach An- rigkeiten ist darin zu sehen, daß die Abgabe aus demspmch I, dadurch gekennzeichnet, daß das vor- 30 Rechner häufig in Form von festei Information an-hcsiimmte Mutter (16) der ('beitrag ngsvorrich- fällt, und daß nur ein Teil des Ausganges eine varia-tunn (14, 15) aus magnetischem Material (21. 22) ble Information darstellt. Beispielsweise bezieht sichbesteht. in Verbindung mit Lohnstreifen oder Versicherungs-1. Magnetische Druekeinrichlung nach An- prämien eine große Menge an gedrucktem Mateiialspiuch 2. dadiiuh gekennzeichnet, daß die (Hier- 35 auf die Form oder das Layout, während in üblichenliagungs\orrichlung (14) aus nieh'.magnetisehem Fällen nur ein kleiner Teil des gedruckten MaterialsMaien.il besteht und daß das Muster (16) aus sich auf die veränderliche Information, z. B. den fäl-iiiagnetisehem Material (21. 22) auf ihm aufge- !igen Betrag, <'.en Kontostand usw. bezieht,bracht ist. Es ist natürlich möglich, die gesamte ausge-4 Magnetische Druckeinrichtung nach An- 40 druckte Information im Rechner oder in einem ge-S]IHKh i. dadurch gekennzeichnet, daß das Mu- trennten Speicher zu speichern und magnetisch so-ster (16) aus magnetischem Material (12. 22) in wohl das Layout als auch die variable Informationdie Obciflache der Übertragungsvorrichtung (14) für ein bestimmtes Schriftstück auszudrucken. Dieseeingesetzt ist. Technik ist jedoch Insofern nachteilig, als eine5. Magnetische Driickeinrichtung nach An- 45 große Speicherkapazität erforderlich wird, um das spnich I. dadurch gekennzeichnet, daß die Über- Layout eines einzigen Schriftstückes zu speichern, tragungsvoirichtung (14) magnetisierbares Mate- Ferner ist eine zusätzliche Adressier- und Steuerlial (17) auf der Oberfläche aufweist, und daß schaltung in Verbindung mit der unabhängigen das 'Muster (It) durch Ansalze (18) aus magneti- Speicherkapazität erforderlich. Man hat festgestellt, siei barem Material (17) festgelegt ist. 50 daß der Aufwand für eine derartige gesonderte Steu-6. Magnetische Druckeinrichtung nach An- erkapazität und zugehörige Schaltung eine solche spnich 5. dadurch gekennzeichnet, daß ein Per- Technik unwiitschaftlich macht.manentmagnct (i9) in der Übertragungsvorrich- Eine weitere Möglichkeit besteht darin, eine Bahnlung unmittelbar hinter d:r Stelle vorgesehen ist. bzw. einen Streifen vorgedruckten Papiers als Aufan der die Ansalze (18) und die Trommel (1) den 55 zeichnungsmedium zu verwenden. Diese Technik hat geringsten Abstand voneinander haben bzw. sich den Vorteil, daß nur die veränderliche Information bet uhren. magnetisch ausgedruckt zu werden braucht, sie hatjedoch den Nachteil, daß ein hohes Maß an Registerhaltung zwischen dem Aufzeichnungsstreifen und der60 Magnettrommel oder dem Magnetband aufrechterhalten werden muß. Dies bedeutet, daß eine Synchronisiervorrichtung vorgesehen sein muß, die gewährleistet.Die Erfindung Kvieht sich auf eine magnetische daß eine veränderliche Information an der richtigen Druckeinrichtung mit einer in Zcilcnschritten um Stelle 3uf der Bahn ausgedruckt wird. Bei Verwenihre Achse drei.'oaren. eine Oberfläche aus magneti- 6$ dune z. B. einer Rolle vorgedruckten Papiers muß sicrbsrcm Material aufweisenden Trommel, und zur Änderung des Layout eine andere Rolle eingeeiner Anzahl längs der Trommel und in unmittelbr- setzt werden. Dies ergibt Verzögerungen, wenn eine rcr Nähe derselben in einer Zeile fest angeordneten veränderliche Information auf Schriftstücken mit un-
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB108069 | 1969-01-08 | ||
| GB108069 | 1969-01-08 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1962875A1 DE1962875A1 (de) | 1970-07-23 |
| DE1962875B2 DE1962875B2 (de) | 1972-11-30 |
| DE1962875C true DE1962875C (de) | 1973-06-14 |
Family
ID=
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