DE19627342A1 - Bauelement zur Wärmedämmung - Google Patents
Bauelement zur WärmedämmungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Bauelement zur Wärmedämmung
zwischen zwei zu betonierenden Bauteilen, insbesondere
zwischen einem Gebäude und einem vorkragenden Außen
teil, bestehend aus einem dazwischen zu verlegenden
Isolierkörper mit zumindest Druckelementen, die quer
zur Längserstreckung des Isolierkörpers durch diesen
hindurchlaufen und jeweils mit beiden Bauteilen in
Wirkverbindung stehen.
Derartige Bauelemente sind allgemein bekannt, um vor
kragenden Bauteile wie beispielsweise Balkone mit einer
entsprechenden Decke eines Gebäudes unter weitgehendem
Ausschluß von Wärmebrücken zu verbinden. Die hierbei
auftretenden Druckkräfte werden über Druckelemente auf
genommen, die zur besseren Aufnahme und Übertragung der
Druckkräfte in der Regel in beiden Bauteilen verankert
sind.
Durch diese Verankerung ergibt sich jedoch der Nach
teil, daß beim Auftreten von seitlichen beispielsweise
temperaturbedingten Längenänderungen des vorkragenden
Außenteils gegenüber dem Gebäude Zwangsschnittkräfte in
die Druckelemente eingeleitet werden, da diese aufgrund
ihrer Steifigkeit den Horizontal-Relativbewegungen
nicht ungehindert folgen können.
Verzichtet man allerdings auf eine Verankerung der
Druckelemente in den Betonbauteilen, indem die Druck
elemente nicht über den Isolierkörper in das Bauteil
vorstehen, so ergibt sich neben einer verschlechterten
Druckkraftübertragung der zusätzliche Effekt, daß im
hochbelasteten Anschlußbereich der Druckelemente an den
Betonbauteilen Relativbewegungen zwischen diesen beiden
Elementen auftreten, die zu einem Verschleiß des Beton
bauteils und darüber hinaus zu einer starken Geräusch
entwicklung bei jedem Überwinden der Haftreibung zwi
schen Druckelement und Betonbauteil führen.
Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die
Aufgabe zugrunde, ein Bauelement zur Wärmedämmung zur
Verfügung zu stellen, bei dem die Zwangsschnittkräfte,
die durch Relativbewegungen der beiden Bauteile in
Horizontalrichtung entstehen, von den Druckelementen
ferngehalten werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Druckelemente in zumindest zwei getrennte, sich in
Druckrichtung aneinander abstützende Druckstabteile
aufgeteilt sind, daß jedes der beiden Druckstabteile
jeweils einem der beiden Bauteile zugeordnet ist, und
daß die Druckstabteile mit ihrem freien Ende aneinander
anliegen und gegeneinander senkrecht zu ihrer Längser
streckung horizontal verschiebbar gelagert sind.
Die demgemäß gestalteten Druckelemente haben den Vor
teil, daß die Druckkräfte immer zentrisch in die Druck
stäbe eingeleitet und horizontale Querkräfte durch
gegenseitiges Verschieben der beiden Druckstabteile
abgefangen werden. Das gegenseitige Abstützen der bei
den freien Enden der Druckstabteile erfolgt hierbei
derart, daß selbst im belasteten Zustand den horizon
talen Querkräften kein größerer Widerstand entgegenge
setzt wird, indem dieser Übergangsbereich zwischen bei
den Druckstabteilen als Gleitlager ausgeführt wird.
Damit die Druckelemente die Druckkräfte zuverlässig
übertragen können, ist es vorteilhaft, daß sie in Ver
tikalrichtung steif und knickstabil ausgeführt sind,
weshalb das Anliegen der beiden Druckstabteile anein
ander in Vertikalrichtung formschlüssig erfolgt. Diese
Anforderung der Druckfestigkeit und Biegeweichheit wer
den beispielsweise von einer Schwalbenschwanzführung
erfüllt, die etwaige Vertikalkomponenten der Druckkraft
sicher vom einen Druckstab auf den anderen überträgt,
jedoch horizontale Relativbewegungen der beiden Bau
teile nicht behindert.
Obwohl diese seitlichen Relativbewegungen höchstens in
der Größenordnung von etwa ± 2 mm liegen, ist es zumin
dest für die Montage zweckmäßig, wenn im Anlagebereich
der beiden Druckstabteile eine Sperre zur Vermeidung
eines zu großen seitlichen Versatzes zwischen beiden
Druckstabteilen angeordnet ist. Eine derartige Ausfall
sicherung kann beispielsweise aus einer seitlichen
Aufkantung des Druckelementmaterials bestehen, die
außerhalb des Verschiebebereichs angeordnet ist, oder
aber auch aus einer gegenseitigen Verbindung, insbeson
dere Verklebung der beiden Druckstabteile, welche vor
teilhafterweise nach dem Einbau bei der ersten stär
keren seitlichen Belastung aufbricht, um danach seit
liche Relativbewegungen der beiden Druckstabteile nicht
mehr zu behindern. Wäre der Versatz schon bei der Mon
tage des Bauelementes zu groß, so wäre bei weiteren
Horizontalverschiebungen der beiden Druckstabteile auf
grund einer zu stark versetzten Belastung das Auftreten
von horizontalen Querkräften nicht auszuschließen.
Für den Anlagebereich zwischen beiden Druckstabteilen
empfiehlt es sich, diesen entsprechend bekannten Gleit
lagern mit einer Gleitschicht zu versehen, welche bei
spielsweise aus nicht wasserlöslichen Stoffen wie etwa
Graphit, Teflon oder Fett bestehen kann, um eine
lebenslange Schmierung der Lagerflächen zu gewährlei
sten, deren Qualität auch durch etwaige den Isolier
körper durchquerende Umgebungseinflüsse nicht ver
schlechtert wird.
Was die Position des Anlagebereichs der beiden Druck
stabteile betrifft, so sind insbesondere zwei Varianten
denkbar: Zum einen kann der eine Druckstabteil aus nur
einem plattenförmigen Kontaktprofil bestehen, welches
im angrenzenden Bauteil verankert ist und auf der dem
Bauteil abgewandten Seite eine Lagerhälfte aufweist,
während sich der andere Druckstabteil in der Art eines
herkömmlichen Druckelementes ausgehend vom anderen Be
tonbauteil durch fast den gesamten Isolierkörper hin
durch erstreckt und schließlich mit seinem als andere
Lagerhälfte ausgebildeten Ende in die erste Lagerhälfte
des Kontaktprofils eingreift. Zum anderen können jedoch
auch beide Druckstabteile sich bis ungefähr zur Mitte
des Isolierkörpers erstrecken und dort unter Anlage
ihrer als Lagerhälften ausgebildeten freien Enden
aneinander angekoppelt sein.
Zwar sind als Aufbau der Druckstäbe für den sich durch
den Isolierkörper hindurcherstreckenden Bereich die
herkömmlichen Bauformen, also beispielsweise Hohlpro
file oder Stäbe aus Vollmaterial mit verschiedenem
Querschnitt denkbar, jedoch ist es besonders vorteil
haft, wenn die Druckstabteile einen ovalen bis
kreisförmigen Querschnitt aufweisen, um so die zen
trische Druckeinleitung und -übertragung zu gewährlei
sten. Der ovale Querschnitt, der in vorteilhafter Weise
derart angeordnet ist, daß der Druckstab breiter als
hoch ausgebildet ist, führt dazu, daß die horizontalen
Querkräfte in Richtung auf den Übergangsbereich zum
anderen Druckstab, also das horizontale Schublager,
zentriert werden.
Zur besseren Aufnahme und Übertragung der Druckkräfte
mit allen etwaigen Querkraftkomponenten empfiehlt es
sich insbesondere, daß die Druckstabteile an den jewei
ligen Verankerungsbereichen mit den angrenzenden Beton
bauteilen plattenförmige Kontaktprofile aufweisen, wo
durch sich die eingeleiteten Druckkräfte vergrößern und
die Verankerungslänge mit dem jeweiligen Bauteil redu
zieren läßt. Gleichzeitig können sich jedoch in vor
teilhafterweise die Druckelemente nach Durchquerung
dieser plattenförmigen Kontaktprofile in das jeweilige
Betonteil fortsetzen, um die Übertragung von Querkraft
komponenten auf den jeweiligen Druckstab noch zu erhö
hen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausfüh
rungsbeispielen anhand der Zeichnungen; hierbei zeigen
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Druckelement eines Bau
elementes zur Wärmedämmung in Seitenansicht;
Fig. 2 das Druckelement aus Fig. 1 in Draufsicht;
Fig. 3 eine alternative Bauform des Druckelementes in
Seitenansicht und
Fig. 4 das Druckelement aus Fig. 3 in Draufsicht.
In Fig. 1 ist ein Ausschnitt eines erfindungsgemäßen
Bauelements 1 zur Wärmedämmung dargestellt, das zwi
schen einem Gebäude A und einem vorkragenden Außenteil
B in Form einer Balkonplatte angeordnet ist. Fig. 1
zeigt einen Schnitt durch dieses Bauelement in seit
licher Ansicht und zwar im Bereich eines Druckelementes
2, das sich durch einen Isolierkörper 3, welcher zwi
schen den beiden Bauteilen angeordnet ist, erstreckt
und jeweils mit beiden Bauteilen in Wirkverbindung
steht. Etwaige restliche Bestandteile des Bauelements,
nämlich insbesondere die über den Druckelementen ver
laufenden Zug- und Querkraftstäbe sind in der Zeichnung
nicht dargestellt.
Jedes Druckelement setzt sich aus zwei Druckstabteilen
4 und 5 zusammen, welche sich aneinander in Druckrich
tung, also in Richtung von der Balkonplatte B auf das
Gebäudeteil A, über ein Horizontallager 6 abstützen,
während sie mit ihren anderen freien Enden über plat
tenförmige Kontaktprofile 7 bzw. 8 in den angrenzenden
Bauteilen verankert sind. Das Horizontallager 6 ist so
ausgebildet, daß die beiden Druckstabteile 4 und 5
horizontal verschieblich angeordnet, jedoch in Verti
kalrichtung miteinander formschlüssig verankert sind.
Hierzu ist das von der Balkonplatte B ausgehende Druck
stabteil 5 an seinem freien Ende ungefähr trapezförmig
mit größer werdendem Querschnitt ausgebildet und in
eine ungefähr schwalbenschwanzförmige Führung 9 aufge
nommen, die am freien Ende des Druckstabteils 4 ange
ordnet ist.
Die schwalbenschwanzförmige Führung 9 umfaßt somit das
freie Ende des Druckstabteils 5 an drei Flächen, wo
durch lediglich eine Verschiebung in seitlicher Hori
zontalrichtung, nicht jedoch in horizontaler Druckstab
richtung sowie in Vertikalrichtung möglich ist. Wie
bereits vorstehend erwähnt, liegen die temperaturbe
dingten Längenänderungen zwischen Betonplatte und Ge
bäudebauteil in der Größenordnung von etwa ±2 mm, was
bei einem durchgehenden und verankerten Druckstab durch
die eingeprägte Verformung bzw. Krümmung zu Zwangs
schnittkräften führen kann. Durch die erfindungsgemäße
Gestaltung des Druckelementes wird die jeweils wirkende
Druckkraft immer zentrisch vom Druckstabteil 5 auf das
Druckstabteil 4 ohne jegliche Querkomponente übertra
gen.
Fig. 2 zeigt den Ausschnitt des Bauelements nebst an
grenzenden Betonbauteilen in Draufsicht und läßt zusam
men mit Fig. 1 insbesondere die Gestaltung des Hori
zontallagers 6 erkennen.
Es ist noch zu erwähnen, daß beide Kontaktprofile 7
bzw. 8 jeweils einen noch weiter in das angrenzende
Bauteil A bzw. B hineinragenden Vorsprung aufweist,
wodurch etwaige Querkräfte noch besser auf das Druck
element 2 übertragen werden können.
Die Ausführungsform des Bauelements aus Fig. 3 ent
spricht in weiten Teilen derjenigen aus Fig. 1, jedoch
mit dem einzigen Unterschied, daß die Position des Ho
rizontallagers in Richtung der Balkonplatte B verscho
ben wurde. Das in Fig. 3 dargestellte Bauelement 11
weist demnach ein Horizontallager 16 auf, das direkt an
einem auf ein Kontaktprofil 18 reduzierten Druckstab
teil 15 angreift. Demgemäß erstreckt sich ein zweites
Druckstabteil über fast die gesamte Breite eines Iso
lierkörpers 13, der zwischen den beiden Bauteilen A und
B angeordnet ist. Bis auf die größere Länge entspricht
aber das Druckstabteil 14 dem Druckstabteil 4 aus Fig. 1.
Dadurch daß das Druckstabteil 15 auf die Länge des
Kontaktprofils 18 beschränkt ist und keinen weiteren
stabförmigen Fortsatz in Richtung des Druckstabteils 14
aufweist, ist auch das für die im Horizontallager 16
wirksamen Kräfte entscheidende Hebelverhältnis redu
ziert: Etwaige senkrecht zur Längserstreckung der
Druckstabteile in Horizontalrichtung auftretende Quer
kräfte werden direkt über das Kontaktprofil 18 auf das
Horizontallager 16 übertragen, ohne daß ein zwischen
Kontaktprofil und Horizontallager angeordnetes Druck
stabteil in Querrichtung beansprucht werden könnte.
Somit ist die Länge des Hebelarms auf nahezu null
reduziert, wodurch auch Momente in Querrichtung ent
sprechend kleiner als bei der Ausführungsform gemäß
Fig. 1 sind.
Fig. 4 zeigt schließlich die Ausführungsform aus Fig. 3
in Draufsicht.
Aus den Fig. 3 und 4 ist des weiteren ersichtlich,
daß sich das Druckstabteil 14 zumindest in Horizontal
richtung keilförmig bzw. konisch in Richtung des Hori
zontallagers 16 verjüngt, wodurch eine bessere Über
tragung etwaiger doch das Horizontallager 16 durch
dringender Querkräfte möglich ist.
Schließlich ist noch zu erkennen, daß das Kontaktprofil
18 in herkömmlicher Weise ausgeführt sein kann und kei
nen weiteren, sich in das Bauteil B erstreckenden Vor
sprung - etwa ähnlich dem Vorsprung 19 des Kontaktpro
fils 17 - aufweisen muß. In ähnlicher Weise können na
türlich auch die Kontaktprofile 7, 8 und 17 ausgeführt
sein.
Zusammenfassend liegt der Vorteil der Erfindung darin,
daß ein Druckelement zur Verfügung gestellt wird, das
lediglich zur Übertragung von Druckkräften dient, wäh
rend etwaige Querkraftkomponenten nicht übertragen,
sondern durch Horizontalverschieblichkeit ausgeglichen
werden.
Claims (13)
1. Bauelement zur Wärmedämmung zwischen zwei zu beto
nierenden Bauteilen, insbesondere zwischen einem Ge
bäude (A) und einem vorkragenden Außenteil (B), be
stehend aus einem dazwischen zu verlegenden Isolier
körper mit zumindest Druckelementen, die quer zur
Längserstreckung des Isolierkörpers durch diesen hin
durchlaufen und jeweils mit beiden Bauteilen in Wirk
verbindung stehen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckelemente (2, 12) in zumindest zwei ge
trennte, sich in Druckrichtung aneinander abstützende
Druckstabteile (4, 5, 14, 15) aufgeteilt sind, daß
jedes der beiden Druckstabteile jeweils einem, der
beiden Bauteile zugeordnet ist, und daß die Druck
stabteile mit ihren freien Enden aneinander anliegen
und gegeneinander senkrecht zu ihrer Längserstreckung
horizontal verschiebbar gelagert sind.
2. Bauelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckstabteile (4, 5, 14, 15) mit ihren freien
Enden in Vertikalrichtung formschlüssig verbunden sind.
3. Bauelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Druckstabteile (4, 5,
14, 15) mit ihren freien Enden über eine Schwalben
schwanzführung miteinander verbunden und horizontalver
schiebbar gelagert sind.
4. Bauelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Druckstabteile sich aneinander über ein
Horizontallager (6, 16) abstützen.
5. Bauelement nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Horizontallager (6, 16)
zur Verhinderung extremer horizontaler Relativbewe
gungen zwischen den beiden Druckstabteilen (4, 5, 14,
15) Ausfallsicherungen aufweist.
6. Bauelement nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Horizontallager (6, 16) an den jeweiligen
Kontaktflächen mit einer Gleitschicht versehen ist.
7. Bauelement nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gleitschichten aus nicht wasserlöslichen Stof
fen, insbesondere aus Graphit, Teflon oder Fett beste
hen.
8. Bauelement nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Horizontallager (6, 16) in der Mitte zwischen
den beiden Betonbauteilen (A, B) angeordnet ist.
9. Bauelement nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Horizontallager (6, 16) am Rand des Isolierkör
pers (3, 13) angeordnet ist.
10. Bauelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckstabteile (4, 5, 14, 15) einen kreisför
migen oder ovalen Querschnitt aufweisen.
11. Bauelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckstabteile (4, 5, 14, 15) mit sich in Rich
tung des Horizontallagers (6, 16) konisch bzw. keilför
mig verjüngendem Horizontalquerschnitt ausgebildet
sind.
12. Bauelement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckstabteile (4, 5, 14, 15) an den den Bau
teilen (A, B) zugewandten Enden plattenförmige Kon
taktprofile (7, 8, 17, 18) aufweisen.
13. Bauelement nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die plattenförmigen Kontaktprofile (7, 8, 17, 18)
mit in das angrenzende Betonbauteil (A, B) ragenden und
sich in Richtung der Druckstabteile (4, 5, 14, 15)
erstreckenden Vorsprüngen versehen sind.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20140101 |