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DE1962776A1 - Waelzlager mit Drahtlaufringen - Google Patents

Waelzlager mit Drahtlaufringen

Info

Publication number
DE1962776A1
DE1962776A1 DE19691962776 DE1962776A DE1962776A1 DE 1962776 A1 DE1962776 A1 DE 1962776A1 DE 19691962776 DE19691962776 DE 19691962776 DE 1962776 A DE1962776 A DE 1962776A DE 1962776 A1 DE1962776 A1 DE 1962776A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire
rolling bearing
rolling
races
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691962776
Other languages
English (en)
Inventor
Townsend David James
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TOWNSEND CLAUDE MORTIMER
TOWNSEND DAVID JAMES
Original Assignee
TOWNSEND CLAUDE MORTIMER
TOWNSEND DAVID JAMES
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TOWNSEND CLAUDE MORTIMER, TOWNSEND DAVID JAMES filed Critical TOWNSEND CLAUDE MORTIMER
Priority to DE19691962776 priority Critical patent/DE1962776A1/de
Publication of DE1962776A1 publication Critical patent/DE1962776A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/02Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows
    • F16C19/14Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for both radial and axial load
    • F16C19/16Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for both radial and axial load with a single row of balls
    • F16C19/163Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for both radial and axial load with a single row of balls with angular contact
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/58Raceways; Race rings
    • F16C33/60Raceways; Race rings divided or split, e.g. comprising two juxtaposed rings
    • F16C33/61Raceways; Race rings divided or split, e.g. comprising two juxtaposed rings formed by wires

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

  • Wälzlager mit Drahtlaufringen Die Erfindung bezieht sich auf Wälzlager mit Drahtlaufringen.
  • Wälzlager mit Drahtlaufringen sind ansich bekannt, jedoch haben sie noch keinen weitverbreiteten Gebrauch gefunden.
  • Im wesentlichen besteht ein Wälzlager mit Drahtlaufringen aus einem inneren und einem äußeren Laufring für die Aufnahme mehrerer Kugeln oder Walzen, wobei jeder Laufring aus einem Paar Drahtringe besteht, die so zueinander angeordnet sind, daß jede Kugel bzw. jede Walze in Berührung mit dem Ringepaar steht. Üblicherweise werden sowohl der innere wie auch der äußere Drahtlaufring von einem Drahtpaar gebildet, wobei alle vier Drähte in einem Gehäuse oder dgl.
  • gehalten sind, so daß sie mit jeder Kugel an vier Stellen mit gleichen Abständen voneinander in Berührung stehen.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist die Ausbildung eines vorteilhaften Wälzlagers mit Drahtlaufringen, das sich verhältnismäßig einfach herstellen läßt.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das Lager einen inneren und einen äußeren Laufring besitzt, wobei jeder Laufring aug einem Paar aneinanderstoßender Drahtringe besteht, die relativ zueinander durch gegenseitige Berührung angeordnet sind, oder von denen jeder in Berührung mit einem zwischengesetzten Abstandshalter steht, und daß sich eine Reihe von Wälzlagerkörpern zwischen dem inneren und dem äußeren Laufring befinden.
  • Die erfindungsgemäßen Lager haben zahlreiche Vorteile gegenüber herkömmlichen Lagern. Sie besitzen die dem Wälzlager mit Drahtlaufringen eigentümlichen Eigenschaften der Einfachheit und Preiswürdigkeit und sind zusätzlich in der Herstellung besonders einfach, da die Drahtringe sich selbst in ihren geeigneten Lagen halten. Die Nachteile beim Einbau, die durch Des aktion der Drahtringe entstehen, werden vollständig vermieden.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden nachstehend eingehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Darin zeigen: Fig. 1 einen Querschnitt durch ein erfindungsgemäß ausgeführtes Kugellager, Fig. 2 eine Draufsicht auf das Lager nach Fig. 1, Fig. 3 einen Querschnitt durch den Teil eines abgewandelt ausgeführten, erfindungsgemäßen Kugellagers, und Fig. 4 einen Querschnitt durch einen Teil eines erfindungsgemäß ausgeführten Druckkugellagers.
  • Gemäß den Fig. 1 und 2 werden ein äußerer Laufring und ein innerer Laufring für die Kugeln 12 mittels profilierter Drahtringe 10 bzw. 11 gebildete Der äußere Laufring wird mit Hilfe eines ersten Preßstückes 13 aus Metall und der innere Laufring durch ein zweites Preßstück 14 gehalten.
  • Die Drahtringe werden auf einer awtomatischen Windemaschine gebildet und neigen dazu, eine im wesentlichen schraubenförmige Gestalt anzunehmen. Sie werden während einer Polierbehandlung ihrer Laufflächen abgerichtet, um die schraubenförmige Gestalt und ihre Unrundheit zu beseitigen. Jeder Draht besitzt einen trapezförmigen Querschnitt, wobei parallele flachelflächen in Ebenen liegen, die senkrecht zur Achse des Laufringweges liegen, und wobei eine äussere Fläche sich senkrecht in Bezug auf die unteren und oberen Flächen erstreckt. Die vierte Fläche des Drahtquerschnittes ist schräg sowie konkav, wobei die Konkavität und der Krümmungsmittelpunkt derart ausgeführt sind, dass dann, wenn die beiden, den Laufring bildenden Ringe mit ihren aneinander angrenzenden Flächen anliegend zusammengefügt sind, die Kugeln mit den konkaven Flächen der zusammengefügten Drahtringe in Berührung stehen. Die Preßstücke 13, 14, werden mit hinreichendem Druck auf die Drahtringe 10, 11 gepresst, um ein dichtes Berühren der anliegenden Flächen dieser-Ringe zu gewährleisten.
  • Fig. 3 zeigt ein Lager von ähnlicher Ausführungsform wie das in den Fig. 1 und Fig. 2 beschriebene, wobei jedoch ein Paar Unterlegscheiben 19 und 20 eingeschlossen sind, um das Lager abzudichten. Diese Unterlegscheiben werden mit den Drahtringen und den sie haltenden Teilen 15 und 16 zusammengefügt und dann, wie dargestellt, gedrückt.
  • Fig. 4 veranschaulicht ein Drucklager, das ähnlich wie die zuvor beschriebenen Ausführungsform ausgebildet ist, wobei jedoch die es oben und unten zusammenhaltenden Teile 15 und 16 jeweils nach innen gedrückt sind, um die Drahtringe 10 und 11 festzuhalten. Zusätzlich ist ein äuseeres Gehäuse 17 vorgesehen, um die Teile in ihrer zusammengesetzten Lage zu unterstutzen. Das Gehäuse ist an der Stelle 18 nach innen gedrückt, um das Teil 15 abzustützen. Es ist selbstverständlich wesentlich, dass sich das Teil 15 in Bezug auf das Haltegehäuse 17 drehen kann. Gegebenenfalls kann das Halteteil 15 aus einem Material von etwas kleinerer Dicke als für das Teil 16 hergestellt werden, so dass sich das Teil 15 innerhalb des Haltegehäuses 17 drehen lässt.
  • Bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform besitzen die Drahtringe konkave, die Kugeln berührende Laufflächen.
  • Sofern es zweckmässig ist, kann man jedoch auch jede beliebige andere Art von Flächen vorsehen, so zum Beispiel konvexe Flächen. Weiterhin lässt sich das Gehäuse abändern, um besonderen Erfordernissen in bekannter Weise zu entsprechen.
  • Die Kugeln können, falls erforderlich ist, auch in Käfigen gehalten sein.
  • Bei allen beschriebenen Ausführungsformen stehen die Drahtringe 10 und 11 in unmittelbarer Berührung miteinander, so dass eine exakte Lage ihrer Laufflächen gewährleistet ist.
  • Sofern es zweckmässig ist, kann ein Abstandhalter zwischen die Drahtringe 10 und 11 gebracht werden.

Claims (7)

Patentansprüche
1. Wälzlager mit Drahtlaufringen, daduroh gekennzeichnet, dass es einen ersten und einen zweiten Laufring besitzt, von denen jeder aus einem Paar aneinander stossender Drahtringe (10,11) besteht, die relativ zueinander durch gegenseitige Berührung angeordnet sind oder von denen jeder in Berührung mit einem zwischengesetzten Abstandhalter steht, und dass sich eine Reihe von Wälzlager körpern (12) zwischen diesen Laufringen befinden.
2. Wälzlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Drahtring (10,11) mit einer profilierten Fläche versehen ist, die mit den Wälzlagerkörpern (12) in Berührung steht.
3. Wälzlager nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wälzlagerkörper (12) als Kugeln ausgeführt sind.
4. Wälzlager nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gek4nnzeichnet, da8s die Wälzlagerkörper in Käfigen gehalten sind.
5. Wälzlager nach den An;BUchen 3 und 4, daduroh gekennzeichnet, dass die Drahtringe einen im wesentlichen trapezförmigen Querschnitt besitzen.
6. Wälzlager nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekonnseichnat, dass die Drahtringe durch eiern Drahtaufspulvorgang hergestellt und vor ihrem Einbau abgerichtet sowie poliert sind.
7. Wälzlager nach den Ansprüchen 1 bis 6, dad urch gekennzeichnet, dass jedes Drahtringpaar einen Laufring bildet, der mittels nicht-entfernbarer Hülsen in seiner Lage gehalten wird.
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