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DE19627593A1 - Fahrrad - Google Patents

Fahrrad

Info

Publication number
DE19627593A1
DE19627593A1 DE1996127593 DE19627593A DE19627593A1 DE 19627593 A1 DE19627593 A1 DE 19627593A1 DE 1996127593 DE1996127593 DE 1996127593 DE 19627593 A DE19627593 A DE 19627593A DE 19627593 A1 DE19627593 A1 DE 19627593A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handlebar
clamping
bicycle according
clamping element
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996127593
Other languages
English (en)
Inventor
Vsesvold Klenikskij
Rolf Tannenhauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Happich Fahrzeug und Industrieteile GmbH
FER Fahrzeugelektrik GmbH
Original Assignee
Happich Fahrzeug und Industrieteile GmbH
FER Fahrzeugelektrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Happich Fahrzeug und Industrieteile GmbH, FER Fahrzeugelektrik GmbH filed Critical Happich Fahrzeug und Industrieteile GmbH
Priority to DE1996127593 priority Critical patent/DE19627593A1/de
Publication of DE19627593A1 publication Critical patent/DE19627593A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K23/00Rider-operated controls specially adapted for cycles, i.e. means for initiating control operations, e.g. levers, grips
    • B62K23/02Rider-operated controls specially adapted for cycles, i.e. means for initiating control operations, e.g. levers, grips hand actuated
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K15/00Collapsible or foldable cycles
    • B62K15/006Collapsible or foldable cycles the frame being foldable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Fahrrad mit einer ersten und einer zweiten Rahmenhälfte, einem Vorderrad und einem Lenker an der ersten Rahmen­ hälfte, einem Hinterrad, einem Sattel und Pedalen an der zweiten Rahmen­ hälfte und Verbindungselementen zur schnell lösbaren Festlegung der Rah­ menhälften aneinander.
Bekannte Fahrräder, die im zusammengelegten Zustand im Kofferraum eines Personenkraftwagens untergebracht werden können, entsprechen hinsichtlich der Rahmen und der Räder, was deren Größe angeht, Kinderfahrrädern, die aber festigkeitsmäßig und hinsichtlich der Entfernung zwischen Lenker und Sattelstütze wie Fahrräder für Erwachsene bemessen sind. Diese Fahrräder bestehen aus zwei durch Scharniere verbundenen Teilen. Diese Bauweise be­ dingt einen besonders ausgebildeten kleinen Rahmen und gegen Einknicken gesicherte Scharniere, die relativ umfänglich und schwer sind. Wenn diese bekannten Fahrräder auch festigkeitsmäßig und hinsichtlich der Entfernung zwischen Lenker und Sattelstütze wie Fahrräder für Erwachsene bemessen sind, sehen sie wegen der überaus kleinen Rahmen- und Rädergröße nicht nur wie Kinderfahrräder aus, sondern sie weisen auch einen entsprechend gerin­ gen Fahrkomfort auf, der den Ansprüchen erwachsener Fahrradfahrer im all­ gemeinen nicht gerecht wird.
Neben diesen zusammenlegbaren Fahrrädern ist z. B. durch die DE 32 12 783 A1 ein in zwei Teile zerlegbares Fahrrad bekanntgeworden, welches "Normalgröße", d. h. Räder von z. B. 26′′ aufweisen kann. Die Rahmenhälf­ ten dieses Fahrrads werden durch Verbindungselemente zusammengehalten, die schnell und einfach lösbar sind, so daß sich die vorteilhafte Möglichkeit ergibt, Fahrräder von Normalgröße in zwei Teile zerlegen und damit im Kofferraum eines Personenkraftwagens unterbringen zu können. Dem Vorteil einer schnellen Lösbarkeit der Rahmenhälften voneinander steht jedoch der Umstand entgegen, daß oftmals auch zusätzlich Seilzüge, die von der vorde­ ren Rahmenhälfte oder dem Lenker zu einer Gangschaltung oder Bremsvor­ richtung am Hinterrad geführt sind, voneinander getrennt und bei Inge­ brauchnahme des Fahrrads wieder miteinander gekuppelt werden müssen.
Hier setzt nun die Erfindung ein, der die Aufgabe zugrunde liegt, eine Seil­ zuganordnung für eine Gangschaltung, Bremsvorrichtung oder dgl. zur Ver­ fügung zu stellen, die beim Zerlegen des Fahrrads keiner Trennung bedarf.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist das erfindungsgemäße Fahrrad mit zumindest einer am Lenker angeordneten Betätigungseinrichtung für zumindest einen zum Hinterrad geführten Seilzug und einer schnell lösbaren Befestigungsein­ richtung für die zumindest eine Betätigungseinrichtung am Lenker ausgestat­ tet. Die zumindest eine Betätigungseinrichtung kann damit zusammen mit dem Seilzug nach dem Lösen der Befestigungsanordnung von der ersten Rahmenhälfte genommen werden, um komplett an der zweiten Rahmenhälfte zu verbleiben. Ein mühsames Trennen des zumindest einen Seilzugs entfällt damit ebenso wie das Wiederverbinden.
Zweckmäßige Weiterbildungen und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfin­ dung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeich­ nungen näher erläutert, und es zeigen:
Fig. 1 ein zerlegbares Fahrrad in Ansicht,
Fig. 2 den Endbereich der Lenkerstange mit einer Betätigungsein­ richtung und eine Befestigungsanordnung in einer Explo­ sivdarstellung,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch den Endbereich der Lenkerstange und der Befestigungsanordnung nach Fig. 2,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch eine abgewandelte Ausführungs­ form der Befestigungsanordnung und
Fig. 5 eine weitere Ausführungsform der Befestigungsanordnung.
Das in Fig. 1 dargestellte Fahrrad besitzt Normalgröße und besteht aus einer ersten vorderen Rahmenhälfte 1 und einer zweiten hinteren Rahmenhälfte 2. Die Rahmenhälften 1 und 2 sind über nicht näher dargestellte Verbindungs­ elemente 3 schnell und einfach aneinander festzulegen und ebenso schnell und einfach wieder voneinander zu trennen. Die Verbindungselemente 3 können z. B. einen aus der DE 32 12 783 A1 bekanntgewordenen Aufbau aufweisen oder auch einen solchen, der als besonders geeignet erscheint.
Die vordere Rahmenhälfte 1 trägt einen Lenker mit einer Lenkerstange 4, an der eine Betätigungseinrichtung 5 und eine weitere Betätigungseinrichtung 6 angeordnet ist. Die Betätigungseinrichtung 5 bildet eine Griffschaltung mit einem Seilzug 7, der zu einer Gangschaltung (nicht gezeigt) am Hinterrad 8 geführt ist. Die mit einem Griffhebel 9 ausgerüstete Betätigungseinrichtung 6 ist mit einem Seilzug 10 gekuppelt, der mit einer nichtgezeigten Bremsvor­ richtung in herkömmlicher Weise zusammenwirkt.
Zur lösbaren Anordnung der Betätigungseinrichtung 5 und/oder 6 ist eine Befestigungsanordnung vorgesehen. Diese umfaßt einen Buchsenkörper 11, der auf einem freien Endbereich der Lenkerstange 4 aufgeschoben ist. Gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform nach Fig. 3 weist der Buchsen­ körper 11 einen Boden und einen von diesem ausgehenden, in den Endbereich der Lenkerstange 4 eingreifenden Ansatz 12 auf. In axialer Verlängerung des Ansatzes 12 schließt sich ein Spannelement 13 an. Durch eine Bohrung im Boden des Buchsenkörpers 11 und eine Öffnung im Spannelement 13 er­ streckt sich eine Spannschraube 14, die in der Öffnung des Spannelements 13 ein entsprechendes Innengewinde vorfindet. Durch eine Drehbetätigung der Spannschraube 14 mittels eines geeigneten Werkzeugs ist das Spannelement 13 in axialer Richtung gegen das freie Stirnende des Ansatzes 12 bewegbar, und zwar zwecks Erzeugung einer radial von innen nach außen wirkenden Spann- oder Klemmkraft auf die Lenkerstange 4. Hierfür ist bevorzugt vorge­ sehen, daß das freie Stirnende des Ansatzes 12 eine Schrägfläche 15 und das daran anstoßende Stirnende des Spannelements 13 eine damit korrespondie­ rende Schrägfläche 16 aufweist. Durch die Drehbetätigung der Spannschraube 14 wird folglich neben einer Axialbewegung auch eine Radialbewegung des Spannelements 13 und damit eine zuverlässige Festlegung des Buchsenkörpers 11 an der Lenkerstange 4 bewirkt. Ein Lösen kann verständlicherweise ebenso schnell und einfach durch eine Drehbetätigung der Spannschraube 14 im gegenläufigen Drehsinn erfolgen. Als Verliersicherung für den Zusam­ menbau kann eine einfache Gewindemutter 17 dienen, die auf dem freien Endbereich der Spannschraube 14 sitzt.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist das Spannelement 13 als in den Hohlraum des Ansatzes 12 hineinbeweglicher Konus ausgebildet. Beim Dreh­ betätigen der Spannschraube 14 wird der Konus in den Ansatz 12 hineingezo­ gen und damit der Ansatz 12 gegen die Innenwandung der Lenkerstange 4 gepreßt. Um dies zuverlässig sicherzustellen empfiehlt es sich, den Ansatz 12 mit einem, bevorzugt aber mehreren Längsschlitzen 18 auszubilden.
Fig. 5 zeigt eine Variante mit einem zwischen dem Ansatz 12 und dem Spannelement 13 angeordneten Formkörper 19 aus weichelastischem Mate­ rial, wie Gummi oder Kunststoff. Durch eine Axialbewegung des Spannele­ ments 13 in Richtung zum Ansatz 12 mittels der Spannschraube 14 wird der Formkörper 19 komprimiert und letztendlich gegen die Innenwandung der Lenkerstange 4 gepreßt und eine sichere Verbindung gewährleistet.
Zweckmäßigerweise ist der Buchsenkörper 11 außenseitig von einem ein an­ genehmes Griffgefühl bietenden Handschutzkörper (20) umgeben.

Claims (7)

1. Fahrrad mit
  • - einer ersten und einer zweiten Rahmenhälfte (1, 2),
  • - einem Vorderrad und einem Lenker an der ersten Rahmenhälfte (1)
  • - einem Hinterrad (8), einem Sattel und Pedalen an der zweiten Rah­ menhälfte (2),
  • - Verbindungselementen (3) zur schnell lösbaren Festlegung der Rahmenhälften (1, 2) aneinander,
  • - zumindest einer am Lenker angeordneten Betätigungseinrichtung (5 bzw. 6) für zumindest einen zum Hinterrad (8) geführte Seilzug (7 bzw. 10) und
  • - einer schnell lösbaren Befestigungsanordnung für die zumindest eine Betätigungseinrichtung (5 bzw. 6) am Lenker.
2. Fahrrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zumindest eine Betätigungseinrichtung (5, 6) an einem Buchsenkörper (11) sitzt, welcher auf einem freien Endbereich der Lenkerstange (4) des Lenkers aufschiebbar und mittels der Befestigungsanordnung an der Lenker­ stange (4) verankerbar ist.
3. Fahrrad nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Buchsenkörper (11) einen Boden und einen von diesem ausgehenden, in den Endbereich der Lenkerstange (4) eingreifenden Ansatz (12) auf­ weist, daß sich in axialer Verlängerung des Ansatzes (12) ein Spann­ element (13) anschließt, daß sich durch eine Bohrung im Boden und eine Öffnung im Spannelement (13) eine Spannschraube (14) erstreckt und daß durch eine Drehbetätigung der Spannschraube (14) das Spann­ element (13) in axialer Richtung gegen das freie Stirnende des Ansatzes (12) bewegbar ist, um dadurch eine radial von innen nach außen wir­ kende Spann- oder Klemmkraft auf die Lenkerstange (4) zu erzeugen.
4. Fahrrad nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das freie Stirnende des Ansatzes (12) eine Schrägfläche (15) und das daran anstoßende Stirnende des Spannelements (13) eine damit korrespondierende Schrägfläche (16) aufweist, so daß durch eine Drehbetätigung der Spannschraube (14) eine Axial- wie auch eine Ra­ dialbewegung des Spannelements (13) erfolgt.
5. Fahrrad nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Spannelement (13) als in den Ansatz (12) hineinbe­ weglicher Konus ausgebildet ist, um den Ansatz (12) bei einer Axialbe­ wegung zu spreizen.
6. Fahrrad nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (12) mit ihn durchsetzenden Längsschlitzen (18) ausgebildet ist.
7. Fahrrad nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zwischen dem Ansatz (12) und dem Spannelement (13) ein aus weichelastischem Material bestehender Formkörper (19) angeordnet ist.
DE1996127593 1996-07-09 1996-07-09 Fahrrad Withdrawn DE19627593A1 (de)

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