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DE19627485A1 - Vorrichtung zum Trennen verhedderter Schraubenfedern - Google Patents

Vorrichtung zum Trennen verhedderter Schraubenfedern

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Publication number
DE19627485A1
DE19627485A1 DE19627485A DE19627485A DE19627485A1 DE 19627485 A1 DE19627485 A1 DE 19627485A1 DE 19627485 A DE19627485 A DE 19627485A DE 19627485 A DE19627485 A DE 19627485A DE 19627485 A1 DE19627485 A1 DE 19627485A1
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DE
Germany
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spring
box
coil springs
tangled
opening
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DE19627485A
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Masaaki Sawada
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JATCO Ltd
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JATCO Corp
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/02Devices for feeding articles or materials to conveyors
    • B65G47/04Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles
    • B65G47/12Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles
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    • B65G47/1407Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding the articles being fed from a container, e.g. a bowl
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Automatic Assembly (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Trennen verhedderter Schraubenfedern.
Im folgenden wird eine solche Vorrichtung zwecks leichter Beschreibung als Federentwirr­ vorrichtung bezeichnet.
Um die Aufgabe der Erfindung klarzustellen, wird eine herkömmliche Federentwirrvorrich­ tung kurz beschrieben, welche in der japanischen ersten vorläufigen Patentveröffentlichung 5-720 offenbart ist.
Die herkömmliche Vorrichtung umfaßt allgemein einen zylindrischen Korb zum Aufnehmen verhedderter Schraubenfedern, eine Drehscheibe, die drehbar in dem Korb installiert ist und eine Mehrzahl von Schlagstiften aufweist, eine Antriebseinrichtung zum Antreiben der Drehscheibe, einen Federauslaßkanal, der sich um den Korb herum erstreckt, einen auf den Korb aufgesetzten Deckel und eine geneigte Kollisionsplatte, die in dem oberen Abschnitt des Korbes angeordnet ist. Wenn aufgrund der Betätigung der Antriebseinrichtung die Drehscheibe mit einer gegebenen Drehzahl gedreht wird, werden die verhedderten Schrau­ benfedern in dem Korb hart gemischt und durch die rotierenden Schlagstifte nach oben ge­ schleudert. Damit werden die Schraubenfedern gezwungen, an die Kollisionsplatte anzu­ schlagen, wobei sie entwirrt werden, und die getrennten Schraubenfedern werden in den Federauslaßkanal geführt und zur Außenseite der Vorrichtung abgegeben.
Aufgrund der ihr innewohnenden Konstruktion hat jedoch eine solche Vorrichtung versagt, eine befriedigende Funktionstüchtigkeit zu zeigen. In der Tat kommt es häufig vor, daß nicht nur eine kleine Menge verhedderter Schraubenfedern in dem Federauslaßkanal und dem Korb zurückgelassen wird. Das heißt, bei Betrieb der Vorrichtung werden zahlreiche Zusammenballungen verhedderter Schraubenfedern zur gleichen Zeit in den Korb zugeführt und werden gleichzeitig durch die rotierenden Schlagstifte hochgeschleudert. Selbst wenn die Schraubenfedern vorher entwirrt oder getrennt waren, kommt es also leicht vor, daß sie während ihres Falles von der Kollisionsplatte wieder mit benachbarten Federn verheddert werden.
Ein Ziel der Erfindung ist daher die Schaffung einer Federentwirrvorrichtung, welche die oben erwähnten Nachteile nicht aufweist.
Gemäß der Erfindung wird eine Federentwirrvorrichtung geschaffen, welche verhedderte Schraubenfedern mit Hilfe von Druckluft sicher trennt.
Gemäß der Erfindung wird eine Konstruktion geschaffen, durch welche Anhäufungen oder Zusammenballungen verhedderter Schraubenfedern nacheinander in die Federentwirrvor­ richtung hereingeführt werden.
Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung wird eine Federentwirrvorrichtung zum Separie­ ren verhedderter Schraubenfedern geschaffen, welche gekennzeichnet ist durch wenigstens eine Kollisionswand, eine erste Einrichtung zum Fördern der verhedderten Schraubenfedern in den Kasten, eine zweite Einrichtung zum Plazieren der verhedderten Schraubenfedern in einer Reihe, so daß Anhäufungen der verhedderten Schraubenfedern nacheinander in den Kasten eingeführt werden, und eine dritte Einrichtung zum Schlagen jeder Anhäufung der verhedderten Schraubenfedern gegen die Kollisionswand, um sie dadurch zu entwirren.
Gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung wird eine Federentwirrvorrichtung zum Sepa­ rieren verhedderter Schraubenfedern geschaffen, welche gekennzeichnet ist durch einen Kasten mit Federeinlaß- und -auslaßöffnungen an seinen gegenüberliegenden Wänden, einen Federeinlaßkanal zu der Federeinlaßöffnung, eine Vibrationseinrichtung zum Vibrieren des Federeinlaßkanals, um zu bewirken, daß sich die verhedderten Schraubenfedern in dem Fe­ dereinlaßkanal zu der Federeinlaßöffnung hin bewegen, einen durch den Kasten definierten Aufbau zum Anordnen der verhedderten Schraubenfedern in einer Reihe, so daß Zusammenballungen der verhedderten Schraubenfedern nacheinander in den Kasten einge­ führt werden, eine Luftdüseneinrichtung zum Hineintreiben der verhedderten Schraubenfe­ dern in den Kasten durch die Federeinlaßöffnung mit Hilfe von Druckluft und eine zweite Luftdüseneinrichtung zum Hochblasen jeder Zusammenballung der verhedderten Schrau­ benfedern, um diese heftig gegen Innenwände des Kastens zu schlagen, um sie dadurch zu entwirren.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbei­ spiels näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm einer Federzuführstrecke, in der eine Federentwirrvorrichtung der Erfindung angeordnet ist;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Federentwirrvorrichtung der Erfindung;
Fig. 3 eine Vorderansicht der Federentwirrvorrichtung der Erfindung; und
Fig. 4 eine Schnittansicht entlang der Linie IV-IV in Fig. 3.
In Fig. 1 ist ein Blockdiagramm einer Federzuführstrecke gezeigt, in der eine Federent­ wirrvorrichtung 18 der Erfindung angeordnet ist.
Die gezeigte Federzuführstrecke umfaßt eine Federausrichteinrichtung 10, welche an sie angelieferte Federn ausrichtet, eine Kontrolleinrichtung 12 für verhedderte Federn, welche verhedderte Schraubenfedern unter den von der Federausrichteinrichtung 10 zugeführten Federn kontrolliert, eine Federzuführeinrichtung 14, welcher getrennte oder entwirrte Schraubenfedern von der Kontrolleinrichtung 12 für verhedderte Federn geliefert werden, und eine Federentwirrvorrichtung 18 der Erfindung, welche verhedderte Federn von der Kontrolleinrichtung 12 erhält und die Federn nach dem Entwirren zu der Federausrichtein­ richtung 10 zurückführt. Die an die Federzuführeinrichtung 14 gelieferten entwirrten Schraubenfedern werden an eine Sammelmaschine (nicht gezeigt) geliefert.
Wie am besten in Fig. 2 gezeigt, umfaßt die Federentwirrvorrichtung 18 der Erfindung einen rechteckigen Parallelepiped-Kasten 20, der zwischen einem Federeinlaßkanal 100 und einem Federauslaßkanal 200 angeordnet ist. Wie im Lauf der Beschreibung offensichtlich wird, bewegen sich verhedderte Schraubenfedern 300 von der Prüfeinrichtung 12 für verhedderte Federn (siehe Fig. 1) in den Federeinlaßkanal 100 und treten in den Kasten 20 ein, und in dem Kasten 20 werden die Schraubenfedern 300 entwirrt, und dann werden die entwirrten Schraubenfedern 300′ in dem Kasten 20 durch den Federauslaßkanal 200 zu der Federausrichteinrichtung 10 (siehe Fig. 1) zurückgeführt.
Eine Vibrationseinrichtung V ist mit dem Federeinlaßkanal 100 und dem Kasten 20 verbun­ den, um diese fein zu vibrieren. Also werden durch die Tätigkeit der Vibrationseinrichtung V die verhedderten Schraubenfedern 300 in dem Federeinlaßkanal 100 langsam zu einer Federeinlaßöffnung 40 hin bewegt. Die Vibrationseinrichtung V wird gesteuert durch eine Steuereinrichtung (nicht gezeigt), die an der Federausrichteinrichtung 10 angeordnet ist, und auf diese Weise kann die Bewegungsgeschwindigkeit der verhedderten Schraubenfe­ dern 300 in dem Federeinlaßkanal 100 durch die Steuereinrichtung gesteuert werden.
Der Kasten 20 umfaßt eine Vorderwand 22, eine Rückwand 24, eine rechte und eine linke Wand 26 bzw. 28 sowie eine untere und eine obere Wand 30 bzw. 32. Falls erwünscht, kann die obere Wand 32 ein wenig geneigt sein.
Es ist zu beachten, daß sich die Begriffe "vorn", "hinten", "links", "rechts" und dergleichen in der gesamten Beschreibung bezüglich des in Fig. 2 gezeigten Blickpunktes VP verste­ hen.
Wie in den Fig. 2, 3 und 4 zu erkennen, ist bei dem linken und unteren Teil der Vorder­ wand 22 des Kastens 20 eine rechteckige Öffnung 34 ausgebildet.
Bei dem vorderen unteren Teil der linken Wand 26 ist ein ausgebauchter Abschnitt 36 aus­ gebildet, welcher eine rechteckige Vorderöffnung 38 aufweist, die sich mit der Öffnung 34 vereinigt. Das heißt, die zwei rechteckigen Öffnungen 34 und 38 sind verbunden, um eine seitwärts langliche rechteckige Öffnung 40 zu bilden, welche die Federeinlaßöffnung ist.
Wie in Fig. 2 gezeigt, ist die Federeinlaßöffnung 40 mit einem Stromab-Ende des Feder­ einlaßkanals 100 verbunden. Also werden die verhedderten Schraubenfedern 300 von dem Federeinlaßkanal 100 durch die Federeinlaßöffnung 40 in den Kasten 20 eingeführt. Wäh­ rend dieser Bewegung dient eine abgewinkelte gerade Wand 36a, die durch den ausge­ bauchten Abschnitt 36 definiert wird, als Leiteinrichtung für die Schraubenfedern 300. Das heißt, aufgrund des Vorsehens dieser abgewinkelten geraden Wand 36a werden Zusam­ menballungen der verhedderten Schraubenfedern 300 der Reihe nach nacheinander in den Kasten 20 eingeführt.
An einem unteren Teil der hinteren Wand 24 ist eine rechteckige Öffnung 42 ausgebildet, die ein Federauslaßöffnung ist.
Wie in Fig. 2 gezeigt, ist die Federauslaßöffnung 42 mit einem Stromauf-Ende des Feder­ auslaßkanals 200 verbunden. Die entwirrten Schraubenfedern 300′ in dem Kasten 20 werden also durch die Federauslaßöffnung 42 zu dem Federauslaßkanal 200 abgegeben.
An der linken Hälfte der unteren Wand 30 ist eine gerundete flache Mulde 44 ausgebildet, die sich von der Federeinlaßöffnung 40 zu der Federauslaßöffnung 42 erstreckt. Mehr im einzelnen bildet ein Vorderende der Mulde 44 ein unteres Ende der Federeinlaßöffnung 40, während ein hinteres Ende der Mulde 44 ein unteres Ende der Federauslaßöffnung 42 bildet. Das heißt, die Schraubenfedern 300 von der Federeinlaßöffnung 40 wandern in und entlang der gerundeten flachen Mulde 44, bevor sie durch die Federauslaßöffnung hindurch den Federauslaßkanal 200 erreichen. Das heißt, diese Mulde 44 fördert die Federplazierfunktion der oben erwähnten abgewinkelten geraden Wand 36a. Vorzugsweise ist die Mulde 44 zu der Federauslaßöffnung 42 hin nach unten geneigt.
An der unteren Wand 30 ist ein Federleitsteg 46 ausgebildet, welcher sich entlang einem rechten Ufer der Mulde 44 erstreckt von der rechten Seite 40a der Federeinlaßöffnung 40 zu einer Position nahe der Federauslaßöffnung 42. Aufgrund des Vorsehens des Federleit­ steges 46 ist ein Federsammelraum 48 bei einer rechten Position des Federleitsteges 46 in dem Kasten 20 definiert.
An dem tiefsten Abschnitt der Mulde 44 der unteren Wand 30 ist eine Luftdüsenöffnung 50 ausgebildet, an die ein Rohr 52 von der Außenseite angeschlossen ist, wie gezeigt. Obwohl in der Figur nicht gezeigt, ist das Rohr 52 über ein Ventil an eine Druckluftquelle ange­ schlossen. Wenn das Ventil die Position "offen" einnimmt, wird also Druckluft aus der Luftdüsenöffnung 50 in den Kasten 20 eingeblasen, wie durch einen Pfeil W in gestrichelter Linie angedeutet.
Erste und zweite Luftdüsen 54 bzw. 56 sind über dem Federeinlaßkanal 100 bzw. dem Fe­ derauslaßkanal 200 angeordnet. Wie gezeigt, weist die erste Luftdüse 54 eine Luftdüsenöff­ nung auf, die auf die Federeinlaßöffnung 40 des Kastens 20 hin gerichtet ist, während die zweite Luftdüse 56 eine Luftdüsenöffnung aufweist, die auf den Stromab-Abschnitt des Federauslaßkanals 200 hin gerichtet ist.
Diese zwei Luftdüsen 54 und 56 sind über jeweilige Rohre 58 und 60 mit einem Magnet­ ventil 62 verbunden, an welches ein Luftzuführrohr 64 angeschlossen ist, das sich von der Druckluftquelle (nicht gezeigt) erstreckt. Die Rohre 58 und 60 weisen jeweilige daran ange­ brachte Druckeinstellventile 66 und 68 auf. Das Magnetventil 62 ist so eingestellt, daß es die Position "offen" annimmt, wenn die Federausrichteinrichtung 10 betätigt wird. Die Druckeinstellventile 66 und 68 stellen den Druck der aus den Düsen 54 und 56 eingeblasenen Druckluft ein.
Im folgenden wird die Arbeitsweise der Federentwirrvorrichtung 18 der Erfindung anhand der Fig. 1 und 2 beschrieben.
Zum leichten Verständnis wird die Arbeitsweise beschrieben bezüglich eines Zustands, in dem die Federzuführstrecke in Betrieb ist.
Während des Betriebs der Federzuführstrecke werden Zusammenballungen verhedderter Schraubenfedern 300, die durch die Kontrolleinrichtung kontrolliert worden sind, in den Federeinlaßkanal 100 fallen gelassen und zu dem Kasten 20 hin geführt aufgrund der Vibra­ tionsbewegung, die durch die Vibrationseinrichtung V auf den Federeinlaßkanal 100 ausge­ übt wird.
Wenn die Zusammenballungen verhedderter Schraubenfedern 300 zu einer Position nahe der Federeinlaßöffnung 40 des Kastens 20 kommen, werden sie aufgrund der Kraft der aus der ersten Luftdüse 54 eingeblasenen Druckluft durch die Federeinlaßöffnung 40 in den Kasten 20 hineingezwungen. Also werden die Zusammenballungen der verhedderten Schraubenfedern 300 der Reihe nach in den Kasten 20 geführt und bewegen sich in und entlang der gerundeten flachen Mulde 44. Wenn sie jetzt zu der Position der Luftdüsenöff­ nung 50 kommen, werden die Zusammenballungen verhedderter Schraubenfedern 300 der Reihe nach heftig nach oben geblasen durch eine Druckluft W, die aus der Luftdüsenöff­ nung 50 eingeblasen wird. Die nach oben geblasenen Zusammenballungen verhedderter Schraubenfedern 300 stoßen heftig gegen die obere Wand 32 und dann gegen einige der Seitenwände 22, 24, 26 und 28 des Kastens 20 und fallen schließlich in den Federsammel­ raum 48 in dem Kasten 20. Während dieses Vorgangs werden die Schraubenfedern 300 jeder Zusammenballung entwirrt oder getrennt und fallen dann durch die Federauslaßöff­ nung 42 in den Federauslaßkanal 200. Aufgrund der aus der zweiten Luftdüse 56 eingebla­ senen Druckluft wird das Ausstoßen der entwirrten Federn 300′ aus dem Kasten 20 glatt ausgeführt.
Die auf diese Weise zu dem Federauslaßkanal 200 geführten getrennten Federn 300′ werden zu der Federausrichteinrichtung 10 zurückgeführt, um wieder ausgerichtet zu werden.
Wie oben beschrieben, können gemäß der Federentwirrvorrichtung der Erfindung die ver­ hedderten Schraubenfedern 300 aufgrund der einzigartigen Konstruktion der Vorrichtung sicher getrennt werden.

Claims (11)

1. Federentwirrvorrichtung zum Trennen verhedderter Schraubenfedern, gekennzeichnet durch,
einen Kasten (20) mit wenigstens einer Kollisionswand (32, 22, 24, 26, 28),
eine erste Einrichtung zum Fördern der verhedderten Schraubenfedern (300) in den Ka­ sten (20),
eine zweite Einrichtung zum Plazieren der verhedderten Schraubenfedern (300) in einer Reihe, so daß Anhäufungen der verhedderten Schraubenfedern nacheinander in den Kasten (20) eingeführt werden,
und eine dritte Einrichtung zum Schlagen jeder Anhäufung der verhedderten Schrauben­ federn (300) in dem Kasten (20) gegen die Kollisionswand (32, 22, 24, 26, 28), um sie da­ durch zu entwirren.
2. Federentwirrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Einrichtung umfaßt,
einen verengten Abschnitt, welcher durch eine Federeinlaßöffnung (40) definiert ist, die in einer Seitenwand des Kastens (20) ausgebildet ist, um die verhedderten Schraubenfedern (300) in den Kasten (20) hereinzuführen,
und eine gerundete flache Mulde (44), die in einer unteren Wand (30) des Kastens (20) ausgebildet ist und sich von dem verengten Abschnitt erstreckt.
3. Federentwirrvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Einrichtung Druckluft umfaßt, die von einer Düse (50) eingeblasen wird.
4. Federentwirrvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Einrichtung umfaßt,
einen Kanal (100), der zu der Federeinlaßöffnung (40) führt, eine vierte Einrichtung (V) zum Vibrieren des Kanals (100),
und eine fünfte Einrichtung zum Anwenden von Druckluft auf einen gegebenen Abschnitt des Kanals (100).
5. Federentwirrvorrichtung zum Trennen verhedderter Schraubenfedern, gekennzeichnet durch,
einen Kasten (20) mit Federeinlaß- und -auslaßöffnungen (40, 42) an seinen gegenüberlie­ genden Wänden,
einen Federeinlaßkanal (100), der zu der Federeinlaßöffnung (40) führt,
eine Vibrationseinrichtung (V) zum Vibrieren des Federeinlaßkanals (100), um zu bewir­ ken, daß sich die verhedderten Schraubenfedern (300) in dem Federeinlaßkanal (100) zu der Federeinlaßöffnung (40) hin bewegen,
einen durch den Kasten (20) definierten Aufbau zum Anordnen der verhedderten Schrau­ benfedern (300) in einer Reihe, so daß Zusammenballungen der verhedderten Schraubenfe­ dern (300) nacheinander in den Kasten (20) eingeführt werden,
eine erste Luftdüseneinrichtung (54) zum Hineintreiben der verhedderten Schraubenfedern (300) durch die Federeinlaßöffnung (40) hindurch in den Kasten (20) mit Hilfe von Druck­ luft
und eine zweite Luftdüseneinrichtung (50) zum Hochblasen jeder Zusammenballung der verhedderten Schraubenfedern (300), um diese heftig gegen Innenwände (32, 22,24, 26, 28) des Kastens (20) zu schlagen, um sie dadurch zu entwirren.
6. Federentwirrvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufbau umfaßt
einen durch die Federeinlaßöffnung (40) des Kastens (20) definierten verengten Abschnitt,
und eine gerundete flache Mulde (44), die in einer unteren Wand (30) des Kastens (20) ausgebildet ist und sich von dem verengten Abschnitt erstreckt.
7. Federentwirrvorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch
einen Federauslaßkanal (200), der von der Federauslaßöffnung (42) des Kastens (20) wegführt,
und eine dritte Luftdüseneinrichtung (56) zum Unterstützen des Austragens der getrenn­ ten Schraubenfedern (300′) aus dem Kasten (20) durch die Federauslaßöffnung (42) hin­ durch zu dem Federauslaßkanal (200) mit Hilfe von Druckluft.
8. Federentwirrvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die gerun­ dete flache Mulde (44) sich zwischen der Federeinlaßöffnung (40) und der Federauslaßöff­ nung (42) erstreckt.
9. Federentwirrvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der un­ teren Wand (30) ein Federleitsteg (46) ausgebildet ist, durch den die Schraubenfedern wäh­ rend ihrer Bewegung in den Kasten (20) geleitet werden, und durch den ein Federsammel­ raum (48) in dem Kasten (20) definiert wird.
10. Federentwirrvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Luftdüseneinrichtung umfaßt,
eine Einrichtung zum Definieren einer Luftdüsenöffnung (50) in der Mulde (44) der unte­ ren Wand (30),
und ein Rohr (52), das sich zwischen der Luftdüsenöffnung (50) und einer Druckluftquelle erstreckt.
11. Federentwirrvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Luftdüseneinrichtung jeweils umfassen,
eine Düse (54, 56) mit einer Luftdüsenöffnung, die in eine gegebene Richtung gerichtet ist,
ein Rohr (58, 60), das sich zwischen der Düse (54, 56) und der Druckluftquelle erstreckt,
ein Druckeinstellventil (66, 68), das mit dem Rohr (58, 60) verbunden ist,
und ein Magnetventil (62), das mit dem Rohr (58, 60) verbunden ist zwischen dem Druck­ einstellventil (66, 68) und der Druckluftquelle.
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